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Porridge mit Feigen und Ahornsirup

Danny hat vor einem Monat ihre Porridgekreationen gebloggt. Da war sie tatsächlich schneller als ich, denn ich hab in etwa zur selben Zeit auch ein bisschen experimentiert und wollte euch an meinem Ergebnis Teil haben lassen. Also hab ich ein bisschen gewartet und rücke jetzt damit um die Ecke. Im Gegensatz zu Danny fand ich Porridge immer schon lecker, allerdings bin ich nie selber auf die Idee gekommen, ihn mal selber anzurühren. Bis ich auf Con war und wiedereinmal die Lagerküche geschmissen habe. Ich wollte ein Frühstück machen, dass schnell geht, schmeckt und für knapp 10 Mann reicht. Ein Vereinsmitglied schlug dann Porridge vor und es fiel mir da erst wie Schuppen von den Augen. Ich habe eine Basis gekocht und verschiedene Toppings dabei gestellt, damit sich jeder sein Liebling zusammenstellen konnte.
Mittlerweile gibt es gut einmal die Woche Porridge bei uns zuhause. Wie bei Danny mache ich auch verschiedene Toppings, aber mein Liebling wird immer das Porridge mit Feigen und Ahornsirup sein.

Zutaten für 2 Personen:
100 g feine Haferflocken
300 ml Milch
2 reife Feigen
4 EL Ahornsirup
Kakaopulver

Zubereitung:
Erhitzt die Milch in einem Topf, bis sie kurz vorm Aufkochen ist. Schüttet dann die Haferflocken hinein und reduziert die Hitze. Lasst die Flocken kurz ausquellen, verteilt sie dann auf Schüsseln.
Wascht die Feigen und schneidet die Enden ab. Ob ihr sie nun würfelt, viertelt oder püriert ist völlig euch überlassen. Ich habe sie geviertelt und mit dem Ahornsirup über die Masse gegeben. Noch ein bisschen Backkakao dazu und fertig ist das Porridge mit Feigen und Ahornsirup!

Benutzt man reife Feigen und den Ahornsirup, braucht man eigentlich auch keinen Zucker mehr, wem das allerdings nicht süß genug ist – oder die Feigen noch nicht ganz reif sind – kann natürlich mit ein bisschen Zucker nachsüßen 🙂

Porridge mit Feigen und Ahornsirup
Autor: Chiara
Zutaten
  • 100 g feine Haferflocken
  • 300 ml Milch
  • 2 reife Feigen
  • 4 EL Ahornsirup
  • Kakaopulver
Zubereitung
  1. Erhitzt die Milch in einem Topf, bis sie kurz vorm Aufkochen ist. Schüttet dann die Haferflocken hinein und reduziert die Hitze. Lasst die Flocken kurz ausquellen, verteilt sie dann auf Schüsseln.

  2. Wascht die Feigen und schneidet die Enden ab. Ob ihr sie nun würfelt, viertelt oder püriert ist völlog euch überlassen. Ich habe sie geviertelt und mit dem Ahornsirup über die Masse gegeben. Noch ein bisschen Backkakao dazu und fertig ist das Porridge mit Feigen und Ahornsirup!

Apfelrosen

Die Apfelrosen habe ich im Internet gesehen und wollte sie umbedingt nachmachen. Ich glaube, ich habe noch nie einen Nachtisch gemacht, der schneller ging als dieser! Es ist wirklich unfassbar einfach und unheimlich lecker. Abgesehen davon sieht es sehr hübsch aus und eignet sich auch super als Mitbringsel für das Buffett. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren. Da meiner ja bekanntlich eine kleine Bitch ist und so langsam wirklich den Geist aufgibt, brauche ich bei 160 Grad Umluft etwa 17 Minuten.

Zutaten für 12 Rosen:
2 Blätterteigbögen
1 großer, roter Apfel
Erdbeermarmelade
Saft einer Zitrone
Wasser
Zimt
Zucker
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor. Legt ein Muffinblech mit Förmchen aus.
Halbiert den Apfel, schneidet die Kerne raus und schneidet die Hälften in sehr dünne Scheiben. Wenn ihr meint, ihr könnt den Apfel nicht dünn genug schneiden, könnt ihr die Hälften auch durch eine Handreibe in dünne Scheiben kriegen. Achtet bei dem Apfel darauf, dass ihr keinen mehligen Apfel nehmt, ansonsten zerläuft er euch später und dann habt ihr mehr Apfelmus als Apfelblütenblätter im Blätterteig.
Gebt die Scheiben in eine Schüssel und gebt den Zitronensaft dazu. Gießt nun kochendes Wasser in die Schüssel, bis die Scheiben gut bedeckt sind und stellt diese für 30 Sekunden auf höchster Stufe in die Mikrowelle. Gießt nun das Wasser wieder ab und stellt die Apfelscheiben bei Seite.
Rollt den Blätterteig aus, bestreicht ihn dünn mit Marmelade und schneidet ihn jeweils in 6 etwa gleichgroße Streifen. Legt auf die eine Seite der Streifen 4 Apfelscheiben nebeneinander, dass sie über den Rand schauen. Klappt nun den Blätterteigstreifen um und rollt diesen zusammen. Schon habt ihr eure erste Rose. Platziert diese in einem Papierförmchen in dem Muffinblech. Wiederholt die Prozedur und am Ende sieht eurer Blech wie folgt aus:

Bestreut nun eure Apfelrosen mit einer Zimt-Zuckermischung und schiebt das Blech für etwa 20 Minuten in den Ofen. Schaut ruhig öfter mal hinein, damit euch die Apfelrosenblätter nicht ankohlen (das passiert mir irgendwie regelmäßig…Ich sag ja, meinen Backofen wird sicherlich bald das Zeitliche segnen -.-).
Lasst die Rosen nach dem Backen abkühlen und bestäubt sie mit etwas Puderzucker. Fertig ist euer Nachtisch oder Gebäck zum Kaffee.

Wer keine Marmelade mag kann auch Honig oder Ahornsirup als Kleber benutzen. Generell sind eurer Fantasie hierbei keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt auch die Zimt-Zuckermischung weglassen und die Rosen nach dem Abkühlen statt mit Puderzucker zu bestäuben mit etwas Schokolade verzieren.

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Apfelrosen
Autor: Chiara
Zutaten
  • 2 Blätterteigbögen
  • 1 großer, roter Apfel
  • Erdbeermarmelade
  • Saft einer Zitrone
  • Wasser
  • Zimt
  • Zucker
  • Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor. Legt ein Muffinblech mit Förmchen aus.
    Halbiert den Apfel, schneidet die Kerne raus und schneidet die Hälften in sehr dünne Scheiben. Wenn ihr meint, ihr könnt den Apfel nicht dünn genug schneiden, könnt ihr die Hälften auch durch eine Handreibe in dünne Scheiben kriegen. Achtet bei dem Apfel darauf, dass ihr keinen mehligen Apfel nehmt, ansonsten zerläuft er euch später und dann habt ihr mehr Apfelmus als Apfelblütenblätter im Blätterteig.

  2. Gebt die Scheiben in eine Schüssel und gebt den Zitronensaft dazu. Gießt nun kochendes Wasser in die Schüssel, bis die Scheiben gut bedeckt sind und stellt diese für 30 Sekunden auf höchster Stufe in die Mikrowelle. Gießt nun das Wasser wieder ab und stellt die Apfelscheiben bei Seite.

  3. Rollt den Blätterteig aus, bestreicht ihn dünn mit Marmelade und schneidet ihn jeweils in 6 etwa gleichgroße Streifen. Legt auf die eine Seite der Streifen 4 Apfelscheiben nebeneinander, dass sie über den Rand schauen. Klappt nun den Blätterteigstreifen um und rollt diesen zusammen. Schon habt ihr eure erste Rose. Platziert diese in einem Papierförmchen in dem Muffinblech. Wiederholt die Prozedur, bis das Blech voll ist.

  4. Bestreut nun eure Apfelrosen mit einer Zimt-Zuckermischung und schiebt das Blech für etwa 20 Minuten in den Ofen. Schaut ruhig öfter mal hinein, damit euch die Apfelrosenblätter nicht ankohlen.
    Lasst die Rosen nach dem Backen abkühlen und bestäubt sie mit etwas Puderzucker. Fertig ist euer Nachtisch oder Gebäck zum Kaffee.

Porridge schnell, einfach, vielfältig

Vor einer Weile haben Kiki und ich beschlossen, dass wir uns im Blog etwas mehr der Lagerküche beim LARP widmen wollen. Einen ersten Schritt hatte Kiki mit ihren beiden Beiträgen zum Equipment und zur Vorbereitung gemacht.

Aber eigentliche Rezepte haben wir nicht explizit geschrieben. Sie verbergen sich allerdings schon teilweise im Blog. Unter dem Tag Lagerküche haben wir jetzt mal alles getaggt, was wir schon mal auf ner Con gekocht haben, aber auch Rezepte für Fingerfood und Snacks, die man ganz gut mitnehmen kann, wenn man nicht warm kochen will.

Heute solls um Porridge gehen. Vielen ist Porridge sicher schon bekannt. Ich finde es super praktisch auf Con, gerade wenn es etwas kühler ist. Es ist schnell gemacht und wärmt von innen. Außerdem ist es sehr flexibel anpassbar. Die Mengenangaben beziehen sich alle auf ein bis zwei Personen je nach Tassengröße. Wenn man für mehrere kocht entsprechend hochrechnen.

 

Als Grundrezept verwende ich normalerweise immer:
1 Tasse Haferflocken (ich bevorzuge Kernige)
1 Tasse Wasser
1 Tasse Milch
Honig

Haferflocken in der Flüssigkeit aufkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nach belieben mit Honig süßen.

Wenn man auf offener Flamme kocht, kann man auch zwei Tassen Wasser verwenden, das brennt nicht so leicht an und erst kurz vorm Servieren etwas Milch untermischt. Hier sind jetzt ein paar meiner liebsten Variationen. Das Tolle ist, man muss für keine den Grundporridge Topf anfassen. Jeder kann seine liebste Variante selbst in seiner Schüssel zubereiten.

Banane-Mohn
Eine Banane mit der Gabel zerdrücken und zusammen mit 1 EL Mohn unter den Porridge mischen.

Kokos-Mohn
2 EL Kokos und 1 EL Mohn unter den Porridge mischen

Apfel-Zimt
Einen halben Apfel in kleine Stückchen schneiden und zusammen mit Zimt unter den Porridge mischen.

Schokolade
2 EL Kakao sowie eine beliebige Menge Schokostreusel unter den Porridge mischen

Tomatenrisotto mit Black Tiger Shrimps auf Rucola

Risotto geht schnell, ist eigentlich sehr einfach, vielseitig und sehr lecker. Wieder eins dieser Gerichte, das ich öfter machen könnte, denn schließlich kann man es variieren wie man möchte und grade Lust zu hat. Ob Vegetarisch, vegan, mit Fleisch oder Fisch, es ist völlig egal. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Vor einiger Zeit habe ich euch ja schon ein Rezept für ein Risotto mit Pilzen und Pute gezeigt und Danny eins mit Kürbis (was ich auch umbedingt mal selber ausprobieren muss, schließlich beginnt ja grade die Kürbissaison!). Dieses Mal habe ich mich an ein Tomatenrisotto gewagt, hatte aber noch Rucola, der im Kühlschrank nach Verwertung schrie und irgendwie unheimlich Lust auf Shrimps. Kurze Zeit später, kam dann das Tomatenrisotto mit Black Tiger Shrimps auf Rucola zu Stande. Ausgelegt ist dieses Rezept für vier Personen.

Zutaten

250 g Milchreis (oder Risottoreis)
400 g Tomaten
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
125 g Rucola
160 g Black Tiger Shrimps (gefroren)
250 ml Weißwein
700 ml Gemüsebrühe
40 g Parmesan
1 EL Butter
Tomatenmark
Salz
Pfeffer
Basilikum (frisch oder getrocknet)

Zubereitung:

Black Tiger Shrimps auftauen lassen, dann abwaschen und trockentupfen. Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden, den Rucola gründlich waschen und abtropfen lassen. Wascht die Tomaten und schneidet sie in kleine Stücke. Wenn ihr Cocktailtomaten nehmt, reicht es völlig, wenn ihr diese nach dem Waschen halbiert.
In einem großen Topf die Butter zerlassen und die Zwiebel und den Milchreis hinzugeben. Rühren, bis der Reis glasig ist, dann mit Weißwein ablöschen. Packt nun den Knoblauch dazu und rührt gut um. Gebt nun so viel Tomatenmark hinzu, wie ihr für angemessen haltet. Ich nehme immer 2 Esslöffel, je nachdem, wie geschmacksintensiv die Tomaten sind.
Hitze reduzieren. Eine Kelle Brühe in den Topf geben und ab und an umrühren. Wartet, bis der Reis die Brühe aufgenommen hat, bevor ihr mehr hinzufügt. Wiederholt diese Prozedur, bis ihr die gesamte Brühe verbraucht habt.
Rührt nun die Tomaten und den Parmesan unter und lasst alles für 5 Minuten auf niedrigster Stufe köcheln.
Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen. Fertig ist schon mal euer Risotto.
Bratet die Shrimps in etwas Butter von beiden Seiten an und würzt sie mit Knoblauch, Salz und Pfeffer. Richtet nun auf einem Teller den Rucola an, verteilt das Risotto darauf, drapiert die Shrimps und bestreut alles mit etwas Parmsan. Für das Auge könnt ihr noch ein paar Cocktailtomaten halbieren und dabei legen.

Fertig ist das Tomatenrisotto mit Black Tiger Shrimps auf Rucola. Eigentlich wirklich einfach, sieht aber recht fancy aus 🙂

Tomatenrisotto mit Black Tiger Shrimps auf Rucola
Autor: Chiara
Zutaten
  • 250 g Milchreis (oder Risottoreis)
  • 400 g Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 125 g Rucola
  • 160 g Black Tiger Shrimps
  • 250 ml Weißwein
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 40 g Parmesan
  • 1 EL Butter
  • Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Basilikum
Zubereitung
  1. Black Tiger Shrimps auftauen lassen, dann abwaschen und trockentupfen. Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden, den Rucola gründlich waschen und abtropfen lassen. Wascht die Tomaten und schneidet sie in kleine Stücke. Wenn ihr Cocktailtomaten nehmt, reicht es völlig, wenn ihr diese nach dem Waschen halbiert.

  2. In einem großen Topf die Butter zerlassen und die Zwiebel und den Milchreis hinzugeben. Rühren, bis der Reis glasig ist, dann mit Weißwein ablöschen. Packt nun den Knoblauch dazu und rührt gut um. Gebt nun so viel Tomatenmark hinzu, wie ihr für angemessen haltet. Ich nehme immer 2 Esslöffel, je nachdem, wie geschmacksintensiv die Tomaten sind.
    Hitze reduzieren. Eine Kelle Brühe in den Topf geben und ab und an umrühren. Wartet, bis der Reis die Brühe aufgenommen hat, bevor ihr mehr hinzufügt. Wiederholt diese Prozedur, bis ihr die gesamte Brühe verbraucht habt.
    Rührt nun die Tomaten und den Parmesan unter und lasst alles für 5 Minuten auf niedrigster Stufe köcheln.
    Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen. Fertig ist schon mal euer Risotto.

  3. Bratet die Shrimps in etwas Butter von beiden Seiten an und würzt sie mit Knoblauch, Salz und Pfeffer. Richtet nun auf einem Teller den Rucola an, verteilt das Risotto darauf, drapiert die Shrimps und bestreut alles mit etwas Parmsan. Für das Auge könnt ihr noch ein paar Cocktailtomaten halbieren und dabei legen.

Schupfnudeln mit Sauerkraut und Mettenden

Seit der Kalender September anzeigt, ist es bei uns auch schlagartig kälter und verregneter geworden. Die letzten Wochen hab ich mich fast ausschließlich von Salat ernährt, weil es einfach viel zu heiß zum Kochen war und jetzt gehe morgends mit einem Schal zur Arbeit, weil es wirklich wirklich kalt ist. Grade bei so einem miesen, grauen Wetter schmecken mir die Schupfnudeln mit Sauerkraut und Mettenden am besten, weil sie herzhaft und deftig sind, gut satt machen und von Innen wärmen. Zudem ist es wieder einmal ein Gericht, was man schnell zusammenrühren kann und solche Rezepte mag ich ja gerne. Abgesehen davon ist es auch wirklich einfach, dass auch Kochanfänger sich daran versuchen können, ohne die Küche abzufackeln 😉 Das ist keine Kritik, jeder fängt mal klein an und ich habe mich damals mit einem ähnlichen Gericht ans Kochen gewagt. Ich lebe noch, also scheint es gut gelaufen zu sein!

Zutaten:
500 g Schupfnudeln
1 Packung Sauerkraut (mit Saft
4 Mettenden
2 Zwiebeln
1 Becher Schmand
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:
Schält die Zwiebeln und schneidet sie in halbe Ringe, die Mettenden in fingerdicke Scheiben. Bratet in einer tiefen Pfanne erst die Mettendenscheiben an, gebt dann die Zwiebelringe dazu. So könnt ihr euch das Fett zum Braten nämlich sparen ;). Lasst beides so lange braten, bis die Mettenden kross und die Zwiebel braun sind.
Gebt dann die Schupfnudeln aus der Packung hinzu und rührt gründlich um. Schneidet den Sauerkraut auf und gebt ihn ebenfalls in die Pfanne. Rührt wieder um und lasst alles für 5 Minuten köcheln, damit die Schupfnudeln den Geschmack aufsaugen können.
Rührt den Schmand unter und würzt alles mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Lasst alles nocheinmal 5 Minuten bei minimaler Hitze köcheln und durchziehen. Fertig ist eurer Essen für nasse und kalte Tage.

Schupfnudeln mit Sauerkraut und Mettenden
Autor: Chiara
Zutaten
  • 500 g Schupfnudeln
  • 1 Packung Sauerkraut (mit Saft)
  • 4 Mettenden
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Becher Schmand
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebeln und schneidet sie in halbe Ringe, die Mettenden in fingerdicke Scheiben. Bratet in einer tiefen Pfanne erst die Mettendenscheiben an, gebt dann die Zwiebelringe dazu. So könnt ihr euch das Fett zum Braten nämlich sparen ;). Lasst beides so lange braten, bis die Mettenden kross und die Zwiebel braun sind.

  2. Gebt dann die Schupfnudeln aus der Packung hinzu und rührt gründlich um. Schneidet den Sauerkraut auf und gebt ihn ebenfalls in die Pfanne. Rührt wieder um und lasst alles für 5 Minuten köcheln, damit die Schupfnudeln den Geschmack aufsaugen können.

  3. Rührt den Schmand unter und würzt alles mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Lasst alles nocheinmal 5 Minuten bei minimaler Hitze köcheln und durchziehen. Fertig ist eurer Essen für nasse und kalte Tage.

 

 

Schneller Himbeerquark

Diesen Himbeerquark habe ich spontan zusammengerührt. Ihr kennt das doch sicher auch. Man will noch einen Nachtisch machen, hat aber nicht wirklich Lust und auch nicht massig Auswahl im Haus und dennoch wird das Ergebnis echt genial? Dieses Phänomen hatte ich mal wieder mit diesem Quark.
Ich hatte noch einen Rest Sahne vom letzten Kochen übrig und der Quark war eigentlich schon überm MHD. Aber ihr kennt mich ja. Ich vertrete die Meinung: „Mindestens haltbar bis…“ heißt nicht „Sofort tödlich ab…“. Der Quark war noch ungeöffnet gewesen, roch, schmeckte und sah noch gut aus, also warum nicht? Für weniger Lebensmittelverschwendung!
Himbeeren und weiße Schokolade vertragen sich ja sowieso sehr gut und die Mandelstifte hab ich einfach mal auf gut Glück reingeschmissen. Siehe da, es schmeckt sehr lecker. Wenn man den Quark im Kühlschrank richtig kalt werden lässt, erfrischt er bei diesen Temperaturen richtig gut und liegt absolut nicht schwer im Magen.

Zutaten:

250 g Quark
100 ml Sahne
125 g Himbeeren
weiße Schokolade
Backkakao
Mandelstifte
Vanillezucker
Himbeeren und Mandelstifte zum Garnieren

Zubereitung:

Gebt den Quark, die Sahne und die Himbeeren in eine große Schüssel und rührt alles gründlich um, bis es eine gleichmäßige Masse wird. Süßt den Quark mit etwas Vanillezucker.
Röstet die Mandelstifte mit etwas Zucker in einer Pfanne an und rührt sie ebenfalls unter. Raspelt weiße Schokolade in den Quark und rührt noch einmal um.
Füllt nun den Quark in kleine Schüsseln, bestreut sie mit Backkakao und weißer Schokolade. Wer möchte, kann den Quark noch mit ein paar Himbeeren und Mandelstiften garnieren.
Ruck zuck ist der Himbeerquark fertig!

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Schneller Himbeerquark
Autor: Chiara
Zutaten
  • 250 g Quark
  • 100 ml Sahne
  • 125 g Himbeeren
  • weiße Schokolade
  • Backkakao
  • Mandelstifte
  • Vanillezucker
  • Himbeeren und Mandelstifte zum Garnieren
Zubereitung
  1. Gebt den Quark, die Sahne und die Himbeeren in eine große Schüssel und rührt alles gründlich um, bis es eine gleichmäßige Masse wird. Süßt den Quark mit etwas Vanillezucker.

  2. Röstet die Mandelstifte mit etwas Zucker in einer Pfanne an und rührt sie ebenfalls unter. Raspelt weiße Schokolade in den Quark und rührt noch einmal um.

  3. Füllt nun den Quark in kleine Schüsseln, bestreut sie mit Backkakao und weißer Schokolade. Wer möchte, kann den Quark noch mit ein paar Himbeeren und Mandelstiften garnieren.
    Ruck zuck ist der Himbeerquark fertig!

Weißer Schokogrießbrei mit Himbeerpüree und Knuspermüsli

Diesen weißen Schokogrießbrei mit Himbeerpüree und Knuspermüsli habe ich letztens als kalten Nachtisch gemacht. War eigentlich mehr ein Experiment, aber das Ergebnis ist sehr lecker geworden. Ich hatte nämlich noch weiße Schokolade in meiner Backkiste, die gerne aufgebraucht werden wollte und Himbeeren von Anno dazumal im Freezer. Eigentlich mag ich weder weiße Schoki noch Himbeeren so wirklich gerne, aber zusammen mit dem Grießbrei und dem Müsli ist das echt sehr sehr lecker!
Schmeckt sowohl kalt aus dem Kühlschrank als auch warm zum Frühstück. Grießbrei ist dabei ja generell sehr dankbar in der Verwendung. Im Glas angerichtet macht es auch wirklich was her.

Zutaten für 2 Personen:

250 ml Milch
100 g Weichweizengrieß
50 g weiße Schokolade
n. B. Zucker
200 g tiefgekühlte Himbeeren
1 EL Wasser
brauner Zucker
Himbeersirup
2 EL Schoko-Minz Knuspermüsli
weiße Schokolade
frische Himbeeren

Zubereitung:
Füllt die Milch in einen Topf und erhitzt sie. Brecht die Schokolade in kleine Stücke und lasst sie in der Milch schmelzen.
Währenddessen erhitzt die gefrorenen Himbeeren in einem anderen Topf mit dem Wasser, etwas braunem Zucker und einem guten Schluck Himbeersirup. Wenn sie heiß sind, püriert sie mit einem Pürierstab oder einem Mixer durch und lasst das Püree abkühlen. Wer keine Lust auf die Kerne hat, kann alles noch einmal durch ein Sieb passieren.
Ist die Schokolade im Topf geschmolzen, gießt den Weichweizengrieß dazu und lasst ihn unter Rühren ausquellen. Wer möchte, kann den Brei mit Zucker noch nachsüßen, aber mir ist der schon süß genug, wenn die Schokolade drin ist.
Füllt nun den Grieß in ein Glas oder eine Schüssel und gießt das Himbeerpüree über. Gebt pro Glas/Schale einen Esslöffel des Knuspermüslis hinzu und garniert alles mit frischen Himbeeren und weißen Schokoraspeln.

Weißer Schokogrießbrei mit Himbeerpüree und Knuspermüsli
Portionen: 2 Personen
Autor: Chiara
Zutaten
  • 250 ml Milch
  • 100 g Weichweizengrieß
  • 50 g weiße Schokolade
  • n. B. Zucker
  • 200 g tiefgekühlte Himbeeren
  • 1 EL Wasser
  • Himbeersirup
  • 2 EL Schoko-Minz Knuspermüsli
  • weiße Schokolade
  • frische Himbeeren
Zubereitung
  1. Füllt die Milch in einen Topf und erhitzt sie. Brecht die Schokolade in kleine Stücke und lasst sie in der Milch schmelzen.

  2. Währenddessen erhitzt die gefrorenen Himbeeren in einem anderen Topf mit dem Wasser, etwas braunem Zucker und einem guten Schluck Himbeersirup. Wenn sie heiß sind, püriert sie mit einem Pürierstab oder einem Mixer durch und lasst das Püree abkühlen. Wer keine Lust auf die Kerne hat, kann alles noch einmal durch ein Sieb passieren.

  3. Ist die Schokolade im Topf geschmolzen, gießt den Weichweizengrieß dazu und lasst ihn unter Rühren ausquellen.Wer möchte, kann mit Zucker nachsüßen.

  4. Füllt nun den Grieß in ein Glas oder eine Schüssel und gießt das Himbeerpüree über. Gebt pro Glas/Schale einen Esslöffel des Knuspermüslis hinzu und garniert alles mit frischen Himbeeren und weißen Schokoraspeln.

Zucchini-Pilz-Pfanne mit Kartoffelrösti

Die Zucchini-Pilz-Pfanne mit Kartoffelrösti habe ich letztens gemacht, nachdem ich eine kleine Lebensmittelspende bekommen hatte. Meine Oma hat die Angewohnheit einmal im Jahr ihre Tiefkühltruhe auszumisten und alles, was sie nicht mehr haben will, darf ich dann haben. Da mein Freezer leider auch nicht unendliche Kapazitäten hat, musste ich unter anderem die Kartoffelrösti verbrauchen, weil sie sonst in den Müll gelandet wären und das hab ich absolut nicht eingesehen! Lieber außerplanmäßig was Essbares zusammenschrauben, als Lebensmittel wegschmeißen!
Nach kurzer Überlegung kam dann diese leckere Gemüsepfanne zu Stande.

Zutaten:

400 g Champignons
2 Zucchini
1 Zwiebel
1 große Knoblauchzehe
200 ml Sahne
Gemüsebrühe
Öl oder Butter zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Majoran
Kartoffelrösti

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 200 Grad vor (Umluft 180 Grad.)
Wascht die Pilze und die Zucchini. Schneidet bei beiden die Enden ab und den Rest dann in Viertel.
Schält die Zwiebel und den Knoblauch und schneidet die Zwiebel in kleine Würfel. Der Knoblauch wird später durch die Presse gedrückt.
Erhitzt in einer großen Pfanne etwas Öl oder Butter und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie braun sind.
Schiebt währenddessen die Kartoffelrösti in den Backofen und lasst sie 20 Minuten backen.
Gebt die Zucchini und die Pilze in die Pfanne und lasst alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln. Gebt nun etwas Gemüsebrühe hinzu und verrührt sie. Gießt zum Schluss die Sahne hinzu und lasst alles bei kleiner Hitze nochmal 10 Minuten köcheln. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Majoran ab und serviert die fertige Gemüsepfanne mit den Kartoffelrösti.

Zucchini-Pilz-Pfanne mit Kartoffelrösti
Autor: Chiara
Zutaten
  • 400 g Champignons
  • 2 Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 200 ml Sahne
  • Gemüsebrühe
  • Öl oder Butter zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Majoran
  • Kartoffelrösti
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 200 Grad vor (Umluft 180 Grad.)

  2. Wascht die Pilze und die Zucchini. Schneidet bei beiden die Enden ab und den Rest dann in Viertel.
    Schält die Zwiebel und den Knoblauch und schneidet die Zwiebel in kleine Würfel. Der Knoblauch wird später durch die Presse gedrückt.
    Erhitzt in einer großen Pfanne etwas Öl oder Butter und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie braun sind.

  3. Schiebt währenddessen die Kartoffelrösti in den Backofen und lasst sie 20 Minuten backen.

  4. Gebt die Zucchini und die Pilze in die Pfanne und lasst alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln. Gebt nun etwas Gemüsebrühe hinzu und verrührt sie. Gießt zum Schluss die Sahne hinzu und lasst alles bei kleiner Hitze nochmal 10 Minuten köcheln. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Majoran ab und serviert die fertige Gemüsepfanne mit den Kartoffelrösti.

Grießbrei mit karamellisierten Äpfeln

Grießbrei. Als Kind meine absolute Nemesis. Ich fand die Konsistenz widerlich und dieses Gekrissel im Mund war auch alles andere als lecker. Aber Geschmäcker können sich zum Glück ändern! Mittlerweile esse ich Grießbrei sehr gerne, besonders mit Marmelade oder mit karamellisierten Äpfeln. Es geht schnell, macht lange satt und schmeckt sehr lecker. Wie immer möchte ich nicht um den heißen Brei (der Wortwitz ist nicht beabsichtigt!) herumreden, sondern euch mein Rezept dazu zeigen.

Zutaten:

2 Äpfel
4 EL Zucker
2 EL Butter
125 g Weichweizengrieß
1 Liter Milch
Zucker
Vanillesalz

Zubereitung:

Wascht die Äpfel, schneidet sie dann auf und entfernt das Kerngehäuse. Schneidet die Äpfel nun in Würfel. Zerlasst in einer Pfanne die Butter und gebt die Apfelwürfel hinzu. Wendet sie ein paar Mal, bestreut sie sie dann mit dem Zucker. Lasst sie bei mittlerer Hitze in der Pfanne und rührt ab und an mal um, bis der Zucker auf den Äpfeln karamellisiert ist.
Erhitzt in einem Topf die Milch bis sie aufkocht, rührt dann etwas Zucker und eine Prise Vanillesalz hinein und streut dann den Grieß dazu. Schaltet den Herd aus und lasst den Grieß unter Rühren ausquellen.
Füllt den Brei in eine Schüssel und gebt ein paar Löffel karamellisierte Äpfel oben drauf. Fertig ist euer Grießbrei!

Grießbrei mit karamellisierten Äpfeln
Autor: Chiara
Zutaten
  • 2 Äpfel
  • 4 EL Zucker
  • 2 EL Butter
  • 125 g Weichweizengrieß
  • 1 Liter Milch
  • Zucker
  • Vanillesalz
Zubereitung
  1. Wascht die Äpfel, schneidet sie dann auf und entfernt das Kerngehäuse. Schneidet die Äpfel nun in Würfel. Zerlasst in einer Pfanne die Butter und gebt die Apfelwürfel hinzu. Wendet sie ein paar Mal, bestreut sie sie dann mit dem Zucker. Lasst sie bei mittlerer Hitze in der Pfanne und rührt ab und an mal um, bis der Zucker auf den Äpfeln karamellisiert ist.

  2. Erhitzt in einem Topf die Milch bis sie aufkocht, rührt dann etwas Zucker und Vanillesalz hinein und streut dann den Grieß dazu. Schaltet den Herd aus und lasst den Grieß unter Rühren ausquellen.

  3. Füllt den Brei in eine Schüssel und gebt ein paar Löffel karamellisierte Äpfel oben drauf. Fertig ist euer Grießbrei!

Kokosmilchreis mit Mangopüree

Milchreis ist eines meiner liebsten Gerichte. Ob simpel mit Zimt und Zucker oder Apfelmus, oder aber auch etwas aufwendiger mit heißen Kirschen und Schokosauce: Milchreis kann ich eigentlich immer essen.
Letztens hatte ich noch eine Dose Kokosmilch im Schrank stehen, die ich seit Jahren vergessen hatte und auch die Mango in meiner Obstschale bettelte quasi darum vernichtet zu werden. Milchreis hab ich eigentlich immer im Haus, also beschloss ich kurzer Hand eine etwas tropischere Variante meiner Leibspeise zu zaubern.
Wenn das Mangopüree abgekühlt ist und eventuell noch kurz einen Besuch im Kühlschrank hinter sich hatte, schmeckt der Kombination gleich noch besser! Heißer Milchreis und erfrischendes Mangopüree. Dazu noch Kokosraspel…perfekt!
Lange Rede, kurzer Sinn. Hier habt ihr mein Rezept dazu:

Zutaten:

250g Milchreis
1 Dose Kokosmilch
Milch
Vanillezucker
1 reife Mango (eine Dose Mangoscheiben)
Kokosraspel

Zubereitung:

Gebt die Kokosmilch in einen Topf und erhitzt sie vorsichtig. Gebt den Milchreis hinzu und lasst ihn bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren köcheln.
Rührt die normale Milch nach Belieben unter und süßt euren Milchreis mit Vanillezucker.
Für das Mangopüree schält ihr die Mango, kocht sie mit etwas Zucker und Wasser in einem weiteren Topf auf und püriert sie dann. Wenn ihr keine frische Mango habt und zu der Dosenvariante greift, kippt den Inhalt in einen Topf und kocht alles kurz auf. Püriert sie ebenfalls.
Hat euer Milchreis die richtige Konsistenz, serviert ihn in einer Schüssel, gießt das Magopüree darüber und bestreut alles mit Kokosraspeln.
An die Löffel, fertig, los!

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Kokosmilchreis mit Mangopüree
Zutaten
  • 250 g Milchreis
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Milch
  • Vanillezucker
  • 1 reife Mango (oder eine Dose Mangoscheiben)
  • Kokosraspel
Zubereitung
  1. Gebt die Kokosmilch in einen Topf und erhitzt sie vorsichtig. Gebt den Milchreis hinzu und lasst ihn bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren köcheln.
    Rührt die normale Milch nach Belieben unter und süßt euren Milchreis mit Vanillezucker.

  2. Für das Mangopüree schält ihr die Mango, kocht sie mit etwas Zucker und Wasser in einem weiteren Topf auf und püriert sie dann. Wenn ihr keine frische Mango habt und zu der Dosenvariante greift, kippt den Inhalt in einen Topf und kocht alles kurz auf. Püriert sie ebenfalls.

  3. Hat euer Milchreis die richtige Konsistenz, serviert ihn in einer Schüssel, gießt das Magopüree darüber und bestreut alles mit Kokosraspeln.
    An die Löffel, fertig, los!

Gnocchi Blumenkohl Pfanne

Ich hatte diesen putzigen bunten Blumenkohl entdeckt. Damit wollte ich dann irgendwas anstellen. Es sollte aber etwas sein, bei dem man die Farbe noch sehen kann. Sonst wäre es ja langweilig. Die Soße war schnell erledigt, ich war faul und habe ne fertig Soße genommen. Insgesamt war das Essen echt schnell fertig und dafür super lecker.

Zutaten:
600 g Hack
500 g Gnocchi
400 g Blumenkohl
2 Tomaten
1 Pck Helle Soße
250 ml Wasser
250 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Oregano

Zubereitung:
Blumen kohl zerkleinern und waschen. Blumenkohl in Salzwasser bissfest kochen und zur Seite stellen. Gnocchi nach Packungsanweisung zubereiten und zur Seite stellen. Hackfleisch anbraten und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Wasser und Sahne zum Hackfleisch geben und das Soßenpulver einrühren. Tomaten klein schneiden und zum Hack geben. Blumenkohl und Gnocchi in die Hacksoße geben. Alles umrühren und noch mal abschmecken.

Gnocchi Blumenkohl Pfanne
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 600 g Hack
  • 500 g Gnocchi
  • 400 g Blumenkohl
  • 2 Tomaten
  • 1 Pck Helle Soße
  • 250 ml Wasser
  • 250 ml Sahne
  • Salz Pfeffer, Oregano
Zubereitung
  1. Blumen kohl zerkleinern und waschen. Blumenkohl in Salzwasser bissfest kochen und zur Seite stellen. Gnocchi nach Packungsanweisung zubereiten und zur Seite stellen.

  2. Hackfleisch anbraten und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Wasser und Sahne zum Hackfleisch geben und das Soßenpulver einrühren. Tomaten klein schneiden und zum Hack geben. Blumenkohl und Gnocchi in die Hacksoße geben. Alles umrühren und noch mal abschmecken.

Kikis Restebolognese

Spaghetti Bolognese koche ich ziemlich gerne. Mindestens einmal in Monat kommt dieses Gericht bei mir auf dem Tisch, denn es bietet sich auch super an, um Reste zu verwerten! Jede Bolognese ist ja bekanntlich anders, also gibt es meiner Meinung nach auch nicht DAS Rezept dafür.
Wer möchte, kann natürlich das Hackfleisch noch mit Rotwein ablöschen, aber ich hatte gerade keinen zur Hand und extra dafür noch welchen kaufen wollte ich auch nicht. Ich bin nicht so der Rotweintrinker, da wäre es dann eher eine Verschwendung gewesen, extra dafür noch eine Flasche zu kaufen. Mir ist bewusst, dass es auch die kleinen Flaschen gibt, aber selbst die steht dann nur alleine rum. Alternativ zum Parmesan kann man selbstverständlich auch anderen Streukäse nehmen, aber ich stehe sehr auf den klassischen Parmsan.
Ich hab euch mal meine Restebolognese aufgeschrieben, aber ich bin wie immer offen für Neues, also lasst mich ruhig wissen, aus was für Zutaten sich eure Nudelsauce zusammensetzt

Zutaten:

250 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
1 Möhre
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 halbe rote Paprika
Tomatenmark
500 g passierte Tomaten
500 g Spaghetti
etwas Öl
Salz
Pfeffer
italienische Kräuter
Parmesan

Zubereitung:

Schält die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhre und schneidet alles in kleine Würfel. Die halbe Paprika schneidet ihr ebenfalls klein. Erhitzt nun etwas Öl in einer Pfanne und bratet darin das Hackfleisch und die Zwiebel an, bis alles goldbraun ist. Gebt nun etwas Tomatenmark hinzu und lasst es kurz karamellisieren. Rührt die Paprika, die Möhre und den Knoblauch unter und lasst alles bei mittlerer Hitze für etwa 5 Minuten köcheln. Gießt nun die passierten Tomaten dazu und vermengt alles gründlich. Lasst alles nochmal für 15 Minuten köcheln, bis die Möhren weich sind.
Kocht währenddessen die Nudeln in einem Topf, bis sie bissfest oder weich sind. Die Geschmäcker sind da ja bekannter Maßen verschieden. Gießt die Nudeln in einem Durchschlag ab und stellt sie bei Seite.
Schmeckt die Bolognese mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern ab und verteilt sie mit etwas Parmesan über den Nudeln.
Basta Pasta!

Kikis Restebolognese
Zutaten
  • 250 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 halbe rote Paprika
  • Tomatenmark
  • 500 g passierte Tomaten
  • 500 g Spaghetti
  • etwas Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • italienische Kräuter
  • Parmesan
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhre und schneidet alles in kleine Würfel. Die halbe Paprika schneidet ihr ebenfalls klein.

  2. Erhitzt nun etwas Öl in einer Pfanne und bratet darin das Hackfleisch und die Zwiebel an, bis alles goldbraun ist. Gebt nun etwas Tomatenmark hinzu und lasst es kurz karamellisieren.

  3. Rührt die Paprika, die Möhre und den Knoblauch unter und lasst alles bei mittlerer Hitze für etwa 5 Minuten köcheln. Gießt nun die passierten Tomaten dazu und vermengt alles gründlich. Lasst alles nochmal für 15 Minuten köcheln, bis die Möhren weich sind.

  4. Kocht währenddessen die Nudeln in einem Topf, bis sie bissfest oder weich sind. Die Geschmäcker sind da ja bekannter Maßen verschieden. Gießt die Nudeln in einem Durchschlag ab und stellt sie bei Seite

  5. Schmeckt die Bolognese mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern ab und verteilt sie mit etwas Parmesan über den Nudeln.
    Basta Pasta!

Ofengemüse mit Hähnchenbrust

Ich esse sehr gerne Ofengemüse mit Hähnchenbrust. Geht recht fix, ist nicht aufwendig und muss nicht bewacht werden. Ein perfektes Gericht also, wenn man von der Arbeit kommt, eigentlich absolut keine Lust auf Kochen hat, aber etwas Warmes im Magen haben möchte. In meinem zwei Personen Haushalt bleibt dann auch immer noch was übrig, was ich mir dann am nächsten Tag auf der Arbeit aufwärmen kann, oder ich friere es ein und freu mich einige Wochen später über leckeres Essen!
In den Sommermonaten nehme ich statt Kürbis dann Möhren oder Zucchini. Auch Pilze schmecken sehr lecker dazu.
Dieses Rezept bietet sich demnach auch super zur Resteverwertung an!

Zutaten für 4 Personen:

1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
1 rote Paprika
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Süßkartoffel
6 Kartoffeln
1 Fenchelknolle
4 Hähnchenbrustfilets
Sonnenblumenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.
Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.
Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.
Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

Ofengemüse mit Hähnchenbrust
Zutaten
  • 1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
  • 1 rote Paprika
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Süßkartoffel
  • 6 Kartoffeln
  • 1 Fenchelknolle
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.

  2. Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.

  3. Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
    Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.

  4. Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
    Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

Thunfischsalat

Den Thunfischsalat hat meine Mama früher häufig gemacht. Auf Toast war das unser Mittagessen oder Abendbrot, je nachdem wie wir grade Lust hatten.
Heutzutage mach ich diesen Belag eher weniger, was alleine meinen Katzen zu verschulden ist. Denn immer wenn ich auch nur daran denke, eine Thunfischdose aufzumachen, gehen meine beiden Samtpfoten davon aus, dass es für sie ist. Wenn dem nicht so ist, wird gejammert, als gäbe es kein Morgen mehr.
Aber ab und an bin ich einfach egoistisch und mische mir den Thunfischsalat zusammen. Auf warmen Toast schmeckt er richtig gut und auch in einem Wrap mit Salat und Gurke passt er super.

Zutaten:
1 Dose Thunfisch (ob in Wasser oder Öl ist völlig egal)
1 kleine rote Zwiebel
2 hartgekochte Eier
5 Cornichons
Remoulade
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Gießt den Thunfisch ab und füllt ihn in eine Schüssel. Pellt die Eier und schneidet sie in kleine Würfel. Schneidet die Zwiebel und die Gürckchen so klein, wie ihr sie haben möchtet.
Vermengt alles zusammen mit dem Thunfisch in der Schüssel und gebt so viel Remoulade dazu, wie ihr wollt. Ich benutz immer gerade so viel, dass alles zusammenbleibt, aber nicht nur noch nach Remoulade schmeckt. Das dürften so etwa 5 EL sein.
Schmeckt nun noch mit etwas Salz und Pfeffer ab und deckt die Schüssel mit Alufolie ab.
Stellt den Thunfischsalat in den Kühlschrank und lasst ihn da für etwa eine Stunde durchziehen.
Fertig!

Thunfischsalat
Zutaten
  • 1 Dose Thunfisch
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 2 hartgekochte Eier
  • 5 Cornichons
  • Remoulade
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Gießt den Thunfisch ab und füllt ihn in eine Schüssel. Pellt die Eier und schneidet sie in kleine Würfel. Schneidet die Zwiebel und die Gürckchen so klein, wie ihr sie haben möchtet.

  2. Vermengt alles zusammen mit dem Thunfisch in der Schüssel und gebt so viel Remoulade dazu, wie ihr wollt. Ich benutz immer gerade so viel, dass alles zusammenbleibt, aber nicht nur noch nach Remoulade schmeckt. Das dürften so etwa 5 EL sein.

  3. Schmeckt nun noch mit etwas Salz und Pfeffer ab und deckt die Schüssel mit Alufolie ab.
    Stellt den Thunfischsalat in den Kühlschrank und lasst ihn da für etwa eine Stunde durchziehen.
    Fertig!

Quiche mit Zucchini und Feta

Die Quiche mit Zucchini und Feta kommt jetzt definitiv öfter auf den Tisch!
Ich hab mir vor einiger Zeit eine Quicheform zugelegt und seitdem hab ich immer mal wieder ein paar gemacht, weil ich jetzt eine Form habe, in der sowas auch schön aussieht. Natürlich kann man dafür auch eine Springform nehmen, aber ich bitte euch: eine Quicheform! Spaß bei Seite. Ich gebe zu, der Rand der Quiche sieht jetzt nicht wirklich schön aus: Mir ist der Rand beim Backen runtergeklappt, weil die Form etwas zu fettig war. Shit happens, ändert aber nix am Geschmack 🙂
Da ich eh so gerne Zucchini esse, habe ich mich nach einem Rezept für Zucchiniquiche umgeschaut und auch eins gefunden. Riesiger Pluspunkt: es ist auch noch Feta drin!
Geht fix und schmeckt super lecker.

Zutaten:
Für den Teig:
130 g Mehl
20 g Parmesan
½ TL Salz
65 g Butter
1 Ei
Kräuter der Provence

Für die Füllung:
1 große Zucchini1 Scharlotte
2 Eier
150 g Feta
15 g Parmesan
75 g saure Sahne
Öl zum Anbraten

Zubereitung:
Rührt in einer Schüssel alle Zutaten für den Teig zusammen. Ob ihr dabei die Hände nehmt oder doch das Rührgerät ist ganz euch überlassen. Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt ihn in Frischhaltefolie und vergesst ihn für 30 Minuten im Kühlschrank.
Wascht die Zucchini, halbiert sie und schneidet sie in Scheiben. Schält die Scharlotte und schneidet sie in kleine Würfel. Bratet beides in einer Pfanne mit etwas Öl an.
Würfelt den Feta und verrührt ihn in einer Schüssel mit den Eiern, dem Käse und der sauren Sahne. Gebt die angebratene Zucchini hinzu und stellt die Schüssel bei Seite.
Heizt den Ofen auf 170 Grad Umluft vor.
Holt den Teig aus dem Kühlschrank, rollt ihn aus und legt eure Quicheform damit aus. Drückt den Teig gut fest und schiebt dann die Form für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis der Boden stabil ist.
Füllt nun die Zucchinimasse in die Form und lasst alles nochmal für etwa 20 Minuten backen, bis das Ei gestockt ist und die Oberfläche schön braun ist.

Quiche mit Zucchini und Feta
Zutaten
Für den Teig
  • 130 g Mehl
  • 20 g Parmesan
  • 1/2 TL Salz
  • 65 g Butter
  • 1 Ei
  • Kräuter der Provence
Für die Füllung
  • 1 große Zucchini
  • 1 Scharlotte
  • 2 Eier
  • 150 g Feta
  • 15 g Parmesan
  • 75 g saure Sahne
  • Öl zum Anbraten
Zubereitung
  1. Rührt in einer Schüssel alle Zutaten für den Teig zusammen. Ob ihr dabei die Hände nehmt oder doch das Rührgerät ist ganz euch überlassen. Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt ihn in Frischhaltefolie und vergesst ihn für 30 Minuten im Kühlschrank.

  2. Wascht die Zucchini, halbiert sie und schneidet sie in Scheiben. Schält die Scharlotte und schneidet sie in kleine Würfel. Bratet beides in einer Pfanne mit etwas Öl an.
    Würfelt den Feta und verrührt ihn in einer Schüssel mit den Eiern, dem Käse und der sauren Sahne. Gebt die angebratene Zucchini hinzu und stellt die Schüssel bei Seite.

  3. Heizt den Ofen auf 170 Grad Umluft vor.
    Holt den Teig aus dem Kühlschrank, rollt ihn aus und legt eure Quicheform damit aus. Drückt den Teig gut fest und schiebt dann die Form für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis der Boden stabil ist.

  4. Füllt nun die Zucchinimasse in die Form und lasst alles nochmal für etwa 20 Minuten backen, bis das Ei gestockt ist und die Oberfläche schön braun ist.

Zwiebelsuppe

Ich mag Zwiebelsuppe richtig gerne, mach sie aber viel zu selten, weil sich in meinem Kopf eingebrannt hat, dass der Toast in der Schüssel liegt und gratiniert wird. Je nach Schüssel und je nachdem, wie ungeschickt man ist, landet die halbe Suppe bei dem Versuch das Toast mit dem Löffel zu zerkleinern allerdings eher auf der Hose, als im Mund. Been there, done that. Grund genug für mich, sie nicht zu kochen.
Jetzt hatte ich aber noch einen 10-Kilo Sack Zwiebeln zu Hause rumstehen, den ich von einer Con mitnehmen durfte und so langsam mussten die auch weg. Also habe ich mich dann doch dazu entschieden, eine große Menge Zwiebelsuppe zu kochen. Allerdings – und ich könnt mich immer noch dafür hauen, dass ich nicht früher auf die Idee gekommen bin – habe ich das Toast diesmal einfach separat dazu gelegt und mir somit das Drama erspart.
Geht echt schnell und schmeckt auch getrennt super lecker!
Hier habt ihr das Rezept, das ich für meine Großproduktion hochgerechnet habe.

Zutaten:

500 g geschälte Zwiebeln
150 ml Weißwein
800 ml Gemüsebrühe
Butter zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Thymian
Toast
Streukäse

Zubereitung:
Schneidet die geschälten Zwiebeln in halbe Ringe und bratet sie in einem großen Topf in der Butter goldbraun an. Löscht alles mit dem Weißwein ab und gießt den Topf mit der Gemüsebrühe auf. Lasst die Suppe für 20 Minuten kochen.
Schmeckt sie mit Salz, Pfeffer und Thymian ab und fertig ist auch schon die Suppe an sich.
Toastet das Brot, bestreut es mit Käse und lässt es überbacken.

 

Zwiebelsuppe
Zutaten
  • 500 g Zwiebeln (geschält)
  • 150 ml Weißwein
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • Butter zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Thymian
  • Toast
  • Streukäse
Zubereitung
  1. Schneidet die geschälten Zwiebeln in halbe Ringe und bratet sie in einem großen Topf in der Butter an. Löscht alles mit dem Weißwein ab und gießt den Topf mit der Gemüsebrühe auf. Lasst die Suppe für 20 Minuten kochen.

  2. Schmeckt sie mit Salz, Pfeffer und Thymian ab und fertig ist auch schon die Suppe an sich.

  3. Toastet das Brot, bestreut es mit Käse und lässt es überbacken.

 

Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat

Mein Vater hat zu seinem runden Geburtstag eingeladen und da er mit vielen Gästen rechnet, hat er gebeten, dass jeder etwas mitbringen soll. Eigentlich bin ich immer diejenige, die Salate oder Suppen mitbringt, aber ich wurde gebeten, etwas anderes mitzubringen, weil schon so viele Suppen und Salate mitbringen. Also hab ich meine grauen Zellen kurz rattern lassen und dachte, ich mach etwas, was man gut auf die Hand nehmen kann. Blätterteigschnecken und –taschen gehen immer, weil sie sehr vielseitig sein können. Solche Rezepte bieten sich immer gut für Partys an.
Ich hab nun also süße Blätterteigschnecken mit Mohn und auf der herzhaften Seite Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat gebacken. Die herzhafte Variante hab ich für euch mal aufgeschrieben.

Zutaten:

1 Paket frischer Blätterteig
250 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
250 g gefrorener Blattspinat
1 Becher Schmand
125 g Feta
Pfeffer
1 Ei
Etwas Öl zum Anbraten

Zubereitung:

Schält die Zwiebel und den Knoblauch, schneidet dann beides in kleine Würfel und bratet die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl an. Gebt das Hackfleisch hinzu und bratet es scharf an. Fügt nun den Knoblauch hinzu und lasst alles noch ein paar Minuten anbraten.
Legt den Blattspinat gefroren in die Pfanne und rührt solange um, bis er aufgetaut ist. Gebt den Schmand hinzu und rührt ordentlich um. Bröselt den Feta und die Hack-Spinat-Mischung und würzt nach Belieben mit Pfeffer.
Nehmt die Pfanne vom Herd und heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober- und Unterhitze) vor.
Rollt auf einem Brett den Blätterteig aus und schneidet ihn Quadrate. Schnappt euch einen Löffel und platziert etwas von der Hackfleischfüllung in die Mitte eures Blätterteigquadrats. Klappt den Blätterteig diagonal zusammen und drückt die Seiten zu.
Wer möchte kann aus Blätterteig noch ein paar Verzierungen auf die Taschen legen. Das Auge isst ja schließlich auch mit.
Schlagt ein Ei mit etwa Wasser schaumig und streicht etwas davon mit einem Lebensmittelpinsel auf den Blätterteig.
Schiebt jetzt die Taschen für etwa 15-20 Minuten in den Ofen und serviert sie entweder heiß oder kalt.

Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat
Zutaten
  • 1 Paket frischer Blätterteig
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g gefrorener Blattspinat
  • 1 Becher Schmand
  • 125 g Feta
  • Pfeffer
  • 1 Ei
  • Öl zum Anbraten
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel und den Knoblauch, schneidet dann beides in kleine Würfel und bratet die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl an. Gebt das Hackfleisch hinzu und bratet es scharf an. Fügt nun den Knoblauch hinzu und lasst alles noch ein paar Minuten anbraten.

  2. Legt den Blattspinat gefroren in die Pfanne und rührt solange um, bis er aufgetaut ist. Gebt den Schmand hinzu und rührt ordentlich um. Bröselt den Feta und die Hack-Spinat-Mischung und würzt nach Belieben mit Pfeffer.
    Nehmt die Pfanne vom Herd und heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober- und Unterhitze) vor.

  3. Rollt auf einem Brett den Blätterteig aus und schneidet ihn Quadrate. Schnappt euch einen Löffel und platziert etwas von der Hackfleischfüllung in die Mitte eures Blätterteigquadrats. Klappt den Blätterteig diagonal zusammen und drückt die Seiten zu.
    Wer möchte kann aus Blätterteig noch ein paar Verzierungen auf die Taschen legen. Das Auge isst ja schließlich auch mit.

  4. Schlagt ein Ei mit etwa Wasser schaumig und streicht etwas davon mit einem Lebensmittelpinsel auf den Blätterteig.
    Schiebt jetzt die Taschen für etwa 15-20 Minuten in den Ofen und serviert sie entweder heiß oder kalt.

Last Minute Teelichthalter

Kerzen dürfen meiner Meinung nach bei der Weihnachtsdekoration nicht fehlen. Auf der Fensterbank machen sie sich besonders gut und sorgen für eine besinnliche Stimmung. Ich habe auch jede Menge Teelichthalter, die ich benutzen könnte, allerdings so gut wie keine, die zu Weihnachten passen. Also habe ich kurzer Hand beschlossen, ich bastel mal eben welche.
Viele von den Materialien hat man meistens zu Hause, wenn man einmal gebastelt hat oder einen Bastelpapierkoffer gekauft hat. Wenn nicht, bieten sich diese Teelichthalter aber auch dazu an, um Bastelreste loszuwerden, ohne, dass man sie wegschmeißen muss. Farbe und Motive sind natürlich euch überlassen. Ich habe mich für einen Stern entschieden, weil der für mich am einfachsten zu zeichnen war.

Ihr braucht für 2 Teelichthalter:

1 Klopapierrolle
Papier
Bastelkarton
Wellpappe
4 Zahnstocher
Nadel
Farbe
Pinsel
Bleistift
Optional: Lineal
Schere
Kleber/Tesafilm
2 Teelichter

So wird’s gemacht:

Teilt die Klopapierrolle mit der Schere in zwei Teile. Wenn ihr beide Teelichthalter gleichgroß haben wollt, schneidet die Rolle in der Mitte durch. Für asymmetrische Halter schneidet sie an der Stelle durch, die euch am meisten zusagt. Ich habe mich für asymmetrische Teelichthalter entschieden, weil ich finde, dass es als Deko hübscher aussieht.
Malt nun den oberen Teil der Rollenstücke an, wie es euch gefällt und lasst es trocknen. Kommen wir nun zu dem etwas kniffeligeren Teil: Stecht in den bemalten Teil der Rollenstücke jeweils vier Löcher und piekt die Zahnstocher durch, dass sie über Kreuz liegen. Dieses Konstrukt wird später das Teelicht halten.

Schneidet die Wellpappe so zurecht, dass ihr sie um die Klopapierrolle unter den Zahnstochern wickeln könnt und klebt sie entweder mit Kleber oder Tesafilm fest. Oder beides. Doppelt hält besser.
Jetzt fehlt nur noch die obere Verkleidung. Schnappt euch nun ein Blatt Papier und ein Teelicht. Legt das Teelicht auf das Papier und umrandet es. Zieht nun einen Kreis um den schon gezeichneten, der 1-2 mm größer ist. Malt nun einen Stern um den Kreis. Ich hab ein Lineal zur Hilfe genommen, weil ich absolut nicht frei malen oder zeichnen kann. Seit ihr damit fertig, schneidet eure Schablone aus. Übertragt sie zwei Mal auf den Bastelkarton und schneidet sie aus. Schneidet auch das Loch aus.

Bemalt eure Verkleidung, wie ihr möchtet und lasst alles trocknen.
Setzt nun alles zusammen und schon habt ihr zwei Teelichthalter in letzter Minute gebastelt.

Lebkuchenschokolade

Von draus vom Walde komm ich her und ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Oder so ähnlich. Kekse, Lebkuchen und Schokonikoläuse dürfen jetzt in dieser Zeit auf keinen Fall fehlen. Doch anstatt welche zu kaufen, wollte ich mal wieder was selber machen.
Ich muss gestehen, die Idee für die Lebkuchenschokolade ist aus einem Fehlkauf entstanden. Ich habe mir die Silikonförmchen bestellt, weil ich darin Seife gießen wollte, um sie dann zu verschenken. Allerdings stand bei den Formen keine Größe dran. Sie vielen dann so klein aus, ich kurzer Hand beschloss, sie für etwas Anderes zu benutzen.
In meinem Vorratsschrank lagen noch eine Tafel Zartbitterschokolade und eine angefangene Lebkuchengewürztüte vom letzten Sauerbraten. Beides wird mit der Zeit nicht zwingend besser, also habe ich beides genommen und daraus die Lebkuchenschokolade gegossen.
Die Häppchen eignen sich perfekt als klitzekleinen Nachtisch, wenn der Hauptgang doch etwas mächtig war. Abgesehen davon, geht es schnell und ist auch wirklich simpel.
Die Angabe bei dem Lebkuchengewürz ist auch eher mehr eine Richtlinie. Wenn ihr es intensiver haben wollt, nehmt ruhig mehr! Ihr könnt auch jede andere Schokolade nehmen, aber ich mag Lebkuchen am liebsten mit dunkler Schoki.

Zutaten:

100g Zartbitterschokolade
1-2 gestrichene TL Lebkuchengewürz
Silikonförmchen (am besten mit Weihnachtsmotiven)

Zubereitung:

Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.
Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.
Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

Lebkuchenschokolade
Zutaten
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 1-2 gestr. TL Lebkuchengewürz
  • Silikonförmchen
Zubereitung
  1. Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
    Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.

  2. Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
    Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.

  3. Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
    Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

Gefüllte Pfannkuchen

Ob pur, süß mit Marmelade oder herzhaft mit Käse und Schinken, ich kann mich regelmäßig daran überfuttern. Frühstück, Mittag, Abendessen oder einfach Zwischendurch. Pfannkuchen gehen meiner Meinung nach eigentlich immer. Obstpfannkuchen mach ich auch sehr gerne und auf jeder Mitbringparty sind Pfannkuchenröllchen mit Lachs und Frischkäse immer gerne gesehen.
Seit Neustem habe ich auch die gefüllten Pfannkuchen in mein persönliches Rezeptbuch aufgenommen.
Es ist wieder eines der Rezepte, die schnell, einfach und super lecker sind.
Das folgende Rezept ist für 2 Personen ausgelegt, lässt sich aber auch problemfrei auf größere Portionen ausweiten, ohne großartig mehr Aufwand und Zeit zu fressen.

Zutaten:

250 g Mehl
2 Eier
400 ml Milch
1 Prise Salz
1 TL Zucker
400 g Champignons
1 Bund Frühlingszwiebeln
4 Scheiben Bacon
1 Tasse Cherrytomaten
250 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Majoran

Zubereitung:

Für die Pfannkuchen Mehl, Eier und Milch in einer Schüssel schaumig rühren. Salz und Zucker nach Belieben hinzufügen. Wer möchte, kann dem Teig auch eine kleine Prise Pfeffer verpassen, dann schmeckt es später noch etwas herzhafter.
In eine Pfanne etwas Öl geben und die Pfannkuchen ausbacken. Auf einem Teller bei Seite stellen und mit Alufolie abdecken, damit sie länger warm bleiben. Natürlich kann man hier auch auf die Backofenmethode zurückgreifen, um die Pfannkuchen warmzuhalten, aber mein Backofen und ich haben ein etwas gestörtes Verhältnis, deswegen verzichte ich darauf.

Für die Füllung Champignons, Tomaten und Frühlingszwiebeln waschen und schneiden. Bei den Tomaten reicht halbieren, bei den Champignons vierteln.
Den Bacon in der Pfanne anbraten und bei Seite stellen. In dem ausgetretenen Fett die Frühlingszwiebeln anbraten, dann die Tomaten und Champigons dazugeben und alles für 15 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen.

Mit der Sahne ablöschen, mit den Gewürzen abschmecken und etwas eindicken lassen.

Legt jeweils einen Pfannkuchen auf einen Teller, verteilt etwas von der Füllung darauf und legt einen Streifen Bacon dazu.

Einrollen, servieren, fertig!

Gefüllte Pfannkuchen
Zutaten
  • 250 g Mehl
  • 2 Eier
  • 400 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zucker
  • 400 g Champignons
  • 4 Scheiben Bacon
  • 1 Tasse Cherrytomaten
  • 250 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Majoran
Zubereitung
  1. Für die Pfannkuchen Mehl, Eier und Milch in einer Schüssel schaumig rühren. Salz und Zucker nach Belieben hinzufügen. Wer möchte, kann dem Teig auch eine kleine Prise Pfeffer verpassen, dann schmeckt es später noch etwas herzhafter.

    In eine Pfanne etwas Öl geben und die Pfannkuchen ausbacken. Auf einem Teller bei Seite stellen und mit Alufolie abdecken, damit sie länger warm bleiben.

    Natürlich kann man hier auch auf die Backofenmethode zurückgreifen, um die Pfannkuchen warmzuhalten, aber mein Backofen und ich haben ein etwas gestörtes Verhältnis, deswegen verzichte ich darauf.

  2. Für die Füllung Champignons, Tomaten und Frühlingszwiebeln waschen und schneiden. Bei den Tomaten reicht halbieren, bei den Champignons vierteln.

    Den Bacon in der Pfanne anbraten und bei Seite stellen. In dem ausgetretenen Fett die Frühlingszwiebeln anbraten, dann die Tomaten und Champigons dazugeben und alles für 15 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen.

  3. Mit der Sahne ablöschen, mit den Gewürzen abschmecken und etwas eindicken lassen.

  4. Legt jeweils einen Pfannkuchen auf einen Teller, verteilt etwas von der Füllung darauf und legt einen Streifen Bacon dazu.

    Einrollen, servieren, fertig!