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Gnocchi Blumenkohl Pfanne

Ich hatte diesen putzigen bunten Blumenkohl entdeckt. Damit wollte ich dann irgendwas anstellen. Es sollte aber etwas sein, bei dem man die Farbe noch sehen kann. Sonst wäre es ja langweilig. Die Soße war schnell erledigt, ich war faul und habe ne fertig Soße genommen. Insgesamt war das Essen echt schnell fertig und dafür super lecker.

Zutaten:
600 g Hack
500 g Gnocchi
400 g Blumenkohl
2 Tomaten
1 Pck Helle Soße
250 ml Wasser
250 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Oregano

Zubereitung:
Blumen kohl zerkleinern und waschen. Blumenkohl in Salzwasser bissfest kochen und zur Seite stellen. Gnocchi nach Packungsanweisung zubereiten und zur Seite stellen. Hackfleisch anbraten und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Wasser und Sahne zum Hackfleisch geben und das Soßenpulver einrühren. Tomaten klein schneiden und zum Hack geben. Blumenkohl und Gnocchi in die Hacksoße geben. Alles umrühren und noch mal abschmecken.

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Gnocchi Blumenkohl Pfanne
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 600 g Hack
  • 500 g Gnocchi
  • 400 g Blumenkohl
  • 2 Tomaten
  • 1 Pck Helle Soße
  • 250 ml Wasser
  • 250 ml Sahne
  • Salz Pfeffer, Oregano
Zubereitung
  1. Blumen kohl zerkleinern und waschen. Blumenkohl in Salzwasser bissfest kochen und zur Seite stellen. Gnocchi nach Packungsanweisung zubereiten und zur Seite stellen.

  2. Hackfleisch anbraten und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Wasser und Sahne zum Hackfleisch geben und das Soßenpulver einrühren. Tomaten klein schneiden und zum Hack geben. Blumenkohl und Gnocchi in die Hacksoße geben. Alles umrühren und noch mal abschmecken.

Kikis Restebolognese

Spaghetti Bolognese koche ich ziemlich gerne. Mindestens einmal in Monat kommt dieses Gericht bei mir auf dem Tisch, denn es bietet sich auch super an, um Reste zu verwerten! Jede Bolognese ist ja bekanntlich anders, also gibt es meiner Meinung nach auch nicht DAS Rezept dafür.
Wer möchte, kann natürlich das Hackfleisch noch mit Rotwein ablöschen, aber ich hatte gerade keinen zur Hand und extra dafür noch welchen kaufen wollte ich auch nicht. Ich bin nicht so der Rotweintrinker, da wäre es dann eher eine Verschwendung gewesen, extra dafür noch eine Flasche zu kaufen. Mir ist bewusst, dass es auch die kleinen Flaschen gibt, aber selbst die steht dann nur alleine rum. Alternativ zum Parmesan kann man selbstverständlich auch anderen Streukäse nehmen, aber ich stehe sehr auf den klassischen Parmsan.
Ich hab euch mal meine Restebolognese aufgeschrieben, aber ich bin wie immer offen für Neues, also lasst mich ruhig wissen, aus was für Zutaten sich eure Nudelsauce zusammensetzt

Zutaten:

250 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
1 Möhre
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 halbe rote Paprika
Tomatenmark
500 g passierte Tomaten
500 g Spaghetti
etwas Öl
Salz
Pfeffer
italienische Kräuter
Parmesan

Zubereitung:

Schält die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhre und schneidet alles in kleine Würfel. Die halbe Paprika schneidet ihr ebenfalls klein. Erhitzt nun etwas Öl in einer Pfanne und bratet darin das Hackfleisch und die Zwiebel an, bis alles goldbraun ist. Gebt nun etwas Tomatenmark hinzu und lasst es kurz karamellisieren. Rührt die Paprika, die Möhre und den Knoblauch unter und lasst alles bei mittlerer Hitze für etwa 5 Minuten köcheln. Gießt nun die passierten Tomaten dazu und vermengt alles gründlich. Lasst alles nochmal für 15 Minuten köcheln, bis die Möhren weich sind.
Kocht währenddessen die Nudeln in einem Topf, bis sie bissfest oder weich sind. Die Geschmäcker sind da ja bekannter Maßen verschieden. Gießt die Nudeln in einem Durchschlag ab und stellt sie bei Seite.
Schmeckt die Bolognese mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern ab und verteilt sie mit etwas Parmesan über den Nudeln.
Basta Pasta!

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Kikis Restebolognese
Zutaten
  • 250 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 halbe rote Paprika
  • Tomatenmark
  • 500 g passierte Tomaten
  • 500 g Spaghetti
  • etwas Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • italienische Kräuter
  • Parmesan
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhre und schneidet alles in kleine Würfel. Die halbe Paprika schneidet ihr ebenfalls klein.

  2. Erhitzt nun etwas Öl in einer Pfanne und bratet darin das Hackfleisch und die Zwiebel an, bis alles goldbraun ist. Gebt nun etwas Tomatenmark hinzu und lasst es kurz karamellisieren.

  3. Rührt die Paprika, die Möhre und den Knoblauch unter und lasst alles bei mittlerer Hitze für etwa 5 Minuten köcheln. Gießt nun die passierten Tomaten dazu und vermengt alles gründlich. Lasst alles nochmal für 15 Minuten köcheln, bis die Möhren weich sind.

  4. Kocht währenddessen die Nudeln in einem Topf, bis sie bissfest oder weich sind. Die Geschmäcker sind da ja bekannter Maßen verschieden. Gießt die Nudeln in einem Durchschlag ab und stellt sie bei Seite

  5. Schmeckt die Bolognese mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern ab und verteilt sie mit etwas Parmesan über den Nudeln.
    Basta Pasta!

Ofengemüse mit Hähnchenbrust

Ich esse sehr gerne Ofengemüse mit Hähnchenbrust. Geht recht fix, ist nicht aufwendig und muss nicht bewacht werden. Ein perfektes Gericht also, wenn man von der Arbeit kommt, eigentlich absolut keine Lust auf Kochen hat, aber etwas Warmes im Magen haben möchte. In meinem zwei Personen Haushalt bleibt dann auch immer noch was übrig, was ich mir dann am nächsten Tag auf der Arbeit aufwärmen kann, oder ich friere es ein und freu mich einige Wochen später über leckeres Essen!
In den Sommermonaten nehme ich statt Kürbis dann Möhren oder Zucchini. Auch Pilze schmecken sehr lecker dazu.
Dieses Rezept bietet sich demnach auch super zur Resteverwertung an!

Zutaten für 4 Personen:

1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
1 rote Paprika
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Süßkartoffel
6 Kartoffeln
1 Fenchelknolle
4 Hähnchenbrustfilets
Sonnenblumenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.
Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.
Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.
Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

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Ofengemüse mit Hähnchenbrust
Zutaten
  • 1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
  • 1 rote Paprika
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Süßkartoffel
  • 6 Kartoffeln
  • 1 Fenchelknolle
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.

  2. Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.

  3. Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
    Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.

  4. Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
    Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

Thunfischsalat

Den Thunfischsalat hat meine Mama früher häufig gemacht. Auf Toast war das unser Mittagessen oder Abendbrot, je nachdem wie wir grade Lust hatten.
Heutzutage mach ich diesen Belag eher weniger, was alleine meinen Katzen zu verschulden ist. Denn immer wenn ich auch nur daran denke, eine Thunfischdose aufzumachen, gehen meine beiden Samtpfoten davon aus, dass es für sie ist. Wenn dem nicht so ist, wird gejammert, als gäbe es kein Morgen mehr.
Aber ab und an bin ich einfach egoistisch und mische mir den Thunfischsalat zusammen. Auf warmen Toast schmeckt er richtig gut und auch in einem Wrap mit Salat und Gurke passt er super.

Zutaten:
1 Dose Thunfisch (ob in Wasser oder Öl ist völlig egal)
1 kleine rote Zwiebel
2 hartgekochte Eier
5 Cornichons
Remoulade
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Gießt den Thunfisch ab und füllt ihn in eine Schüssel. Pellt die Eier und schneidet sie in kleine Würfel. Schneidet die Zwiebel und die Gürckchen so klein, wie ihr sie haben möchtet.
Vermengt alles zusammen mit dem Thunfisch in der Schüssel und gebt so viel Remoulade dazu, wie ihr wollt. Ich benutz immer gerade so viel, dass alles zusammenbleibt, aber nicht nur noch nach Remoulade schmeckt. Das dürften so etwa 5 EL sein.
Schmeckt nun noch mit etwas Salz und Pfeffer ab und deckt die Schüssel mit Alufolie ab.
Stellt den Thunfischsalat in den Kühlschrank und lasst ihn da für etwa eine Stunde durchziehen.
Fertig!

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Thunfischsalat
Zutaten
  • 1 Dose Thunfisch
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 2 hartgekochte Eier
  • 5 Cornichons
  • Remoulade
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Gießt den Thunfisch ab und füllt ihn in eine Schüssel. Pellt die Eier und schneidet sie in kleine Würfel. Schneidet die Zwiebel und die Gürckchen so klein, wie ihr sie haben möchtet.

  2. Vermengt alles zusammen mit dem Thunfisch in der Schüssel und gebt so viel Remoulade dazu, wie ihr wollt. Ich benutz immer gerade so viel, dass alles zusammenbleibt, aber nicht nur noch nach Remoulade schmeckt. Das dürften so etwa 5 EL sein.

  3. Schmeckt nun noch mit etwas Salz und Pfeffer ab und deckt die Schüssel mit Alufolie ab.
    Stellt den Thunfischsalat in den Kühlschrank und lasst ihn da für etwa eine Stunde durchziehen.
    Fertig!

Quiche mit Zucchini und Feta

Die Quiche mit Zucchini und Feta kommt jetzt definitiv öfter auf den Tisch!
Ich hab mir vor einiger Zeit eine Quicheform zugelegt und seitdem hab ich immer mal wieder ein paar gemacht, weil ich jetzt eine Form habe, in der sowas auch schön aussieht. Natürlich kann man dafür auch eine Springform nehmen, aber ich bitte euch: eine Quicheform! Spaß bei Seite. Ich gebe zu, der Rand der Quiche sieht jetzt nicht wirklich schön aus: Mir ist der Rand beim Backen runtergeklappt, weil die Form etwas zu fettig war. Shit happens, ändert aber nix am Geschmack 🙂
Da ich eh so gerne Zucchini esse, habe ich mich nach einem Rezept für Zucchiniquiche umgeschaut und auch eins gefunden. Riesiger Pluspunkt: es ist auch noch Feta drin!
Geht fix und schmeckt super lecker.

Zutaten:
Für den Teig:
130 g Mehl
20 g Parmesan
½ TL Salz
65 g Butter
1 Ei
Kräuter der Provence

Für die Füllung:
1 große Zucchini1 Scharlotte
2 Eier
150 g Feta
15 g Parmesan
75 g saure Sahne
Öl zum Anbraten

Zubereitung:
Rührt in einer Schüssel alle Zutaten für den Teig zusammen. Ob ihr dabei die Hände nehmt oder doch das Rührgerät ist ganz euch überlassen. Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt ihn in Frischhaltefolie und vergesst ihn für 30 Minuten im Kühlschrank.
Wascht die Zucchini, halbiert sie und schneidet sie in Scheiben. Schält die Scharlotte und schneidet sie in kleine Würfel. Bratet beides in einer Pfanne mit etwas Öl an.
Würfelt den Feta und verrührt ihn in einer Schüssel mit den Eiern, dem Käse und der sauren Sahne. Gebt die angebratene Zucchini hinzu und stellt die Schüssel bei Seite.
Heizt den Ofen auf 170 Grad Umluft vor.
Holt den Teig aus dem Kühlschrank, rollt ihn aus und legt eure Quicheform damit aus. Drückt den Teig gut fest und schiebt dann die Form für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis der Boden stabil ist.
Füllt nun die Zucchinimasse in die Form und lasst alles nochmal für etwa 20 Minuten backen, bis das Ei gestockt ist und die Oberfläche schön braun ist.

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Quiche mit Zucchini und Feta
Zutaten
Für den Teig
  • 130 g Mehl
  • 20 g Parmesan
  • 1/2 TL Salz
  • 65 g Butter
  • 1 Ei
  • Kräuter der Provence
Für die Füllung
  • 1 große Zucchini
  • 1 Scharlotte
  • 2 Eier
  • 150 g Feta
  • 15 g Parmesan
  • 75 g saure Sahne
  • Öl zum Anbraten
Zubereitung
  1. Rührt in einer Schüssel alle Zutaten für den Teig zusammen. Ob ihr dabei die Hände nehmt oder doch das Rührgerät ist ganz euch überlassen. Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt ihn in Frischhaltefolie und vergesst ihn für 30 Minuten im Kühlschrank.

  2. Wascht die Zucchini, halbiert sie und schneidet sie in Scheiben. Schält die Scharlotte und schneidet sie in kleine Würfel. Bratet beides in einer Pfanne mit etwas Öl an.
    Würfelt den Feta und verrührt ihn in einer Schüssel mit den Eiern, dem Käse und der sauren Sahne. Gebt die angebratene Zucchini hinzu und stellt die Schüssel bei Seite.

  3. Heizt den Ofen auf 170 Grad Umluft vor.
    Holt den Teig aus dem Kühlschrank, rollt ihn aus und legt eure Quicheform damit aus. Drückt den Teig gut fest und schiebt dann die Form für etwa 20 Minuten in den Ofen, bis der Boden stabil ist.

  4. Füllt nun die Zucchinimasse in die Form und lasst alles nochmal für etwa 20 Minuten backen, bis das Ei gestockt ist und die Oberfläche schön braun ist.

Zwiebelsuppe

Ich mag Zwiebelsuppe richtig gerne, mach sie aber viel zu selten, weil sich in meinem Kopf eingebrannt hat, dass der Toast in der Schüssel liegt und gratiniert wird. Je nach Schüssel und je nachdem, wie ungeschickt man ist, landet die halbe Suppe bei dem Versuch das Toast mit dem Löffel zu zerkleinern allerdings eher auf der Hose, als im Mund. Been there, done that. Grund genug für mich, sie nicht zu kochen.
Jetzt hatte ich aber noch einen 10-Kilo Sack Zwiebeln zu Hause rumstehen, den ich von einer Con mitnehmen durfte und so langsam mussten die auch weg. Also habe ich mich dann doch dazu entschieden, eine große Menge Zwiebelsuppe zu kochen. Allerdings – und ich könnt mich immer noch dafür hauen, dass ich nicht früher auf die Idee gekommen bin – habe ich das Toast diesmal einfach separat dazu gelegt und mir somit das Drama erspart.
Geht echt schnell und schmeckt auch getrennt super lecker!
Hier habt ihr das Rezept, das ich für meine Großproduktion hochgerechnet habe.

Zutaten:

500 g geschälte Zwiebeln
150 ml Weißwein
800 ml Gemüsebrühe
Butter zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Thymian
Toast
Streukäse

Zubereitung:
Schneidet die geschälten Zwiebeln in halbe Ringe und bratet sie in einem großen Topf in der Butter goldbraun an. Löscht alles mit dem Weißwein ab und gießt den Topf mit der Gemüsebrühe auf. Lasst die Suppe für 20 Minuten kochen.
Schmeckt sie mit Salz, Pfeffer und Thymian ab und fertig ist auch schon die Suppe an sich.
Toastet das Brot, bestreut es mit Käse und lässt es überbacken.

 

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Zwiebelsuppe
Zutaten
  • 500 g Zwiebeln (geschält)
  • 150 ml Weißwein
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • Butter zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Thymian
  • Toast
  • Streukäse
Zubereitung
  1. Schneidet die geschälten Zwiebeln in halbe Ringe und bratet sie in einem großen Topf in der Butter an. Löscht alles mit dem Weißwein ab und gießt den Topf mit der Gemüsebrühe auf. Lasst die Suppe für 20 Minuten kochen.

  2. Schmeckt sie mit Salz, Pfeffer und Thymian ab und fertig ist auch schon die Suppe an sich.

  3. Toastet das Brot, bestreut es mit Käse und lässt es überbacken.

 

Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat

Mein Vater hat zu seinem runden Geburtstag eingeladen und da er mit vielen Gästen rechnet, hat er gebeten, dass jeder etwas mitbringen soll. Eigentlich bin ich immer diejenige, die Salate oder Suppen mitbringt, aber ich wurde gebeten, etwas anderes mitzubringen, weil schon so viele Suppen und Salate mitbringen. Also hab ich meine grauen Zellen kurz rattern lassen und dachte, ich mach etwas, was man gut auf die Hand nehmen kann. Blätterteigschnecken und –taschen gehen immer, weil sie sehr vielseitig sein können. Solche Rezepte bieten sich immer gut für Partys an.
Ich hab nun also süße Blätterteigschnecken mit Mohn und auf der herzhaften Seite Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat gebacken. Die herzhafte Variante hab ich für euch mal aufgeschrieben.

Zutaten:

1 Paket frischer Blätterteig
250 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
250 g gefrorener Blattspinat
1 Becher Schmand
125 g Feta
Pfeffer
1 Ei
Etwas Öl zum Anbraten

Zubereitung:

Schält die Zwiebel und den Knoblauch, schneidet dann beides in kleine Würfel und bratet die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl an. Gebt das Hackfleisch hinzu und bratet es scharf an. Fügt nun den Knoblauch hinzu und lasst alles noch ein paar Minuten anbraten.
Legt den Blattspinat gefroren in die Pfanne und rührt solange um, bis er aufgetaut ist. Gebt den Schmand hinzu und rührt ordentlich um. Bröselt den Feta und die Hack-Spinat-Mischung und würzt nach Belieben mit Pfeffer.
Nehmt die Pfanne vom Herd und heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober- und Unterhitze) vor.
Rollt auf einem Brett den Blätterteig aus und schneidet ihn Quadrate. Schnappt euch einen Löffel und platziert etwas von der Hackfleischfüllung in die Mitte eures Blätterteigquadrats. Klappt den Blätterteig diagonal zusammen und drückt die Seiten zu.
Wer möchte kann aus Blätterteig noch ein paar Verzierungen auf die Taschen legen. Das Auge isst ja schließlich auch mit.
Schlagt ein Ei mit etwa Wasser schaumig und streicht etwas davon mit einem Lebensmittelpinsel auf den Blätterteig.
Schiebt jetzt die Taschen für etwa 15-20 Minuten in den Ofen und serviert sie entweder heiß oder kalt.

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Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat
Zutaten
  • 1 Paket frischer Blätterteig
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g gefrorener Blattspinat
  • 1 Becher Schmand
  • 125 g Feta
  • Pfeffer
  • 1 Ei
  • Öl zum Anbraten
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel und den Knoblauch, schneidet dann beides in kleine Würfel und bratet die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl an. Gebt das Hackfleisch hinzu und bratet es scharf an. Fügt nun den Knoblauch hinzu und lasst alles noch ein paar Minuten anbraten.

  2. Legt den Blattspinat gefroren in die Pfanne und rührt solange um, bis er aufgetaut ist. Gebt den Schmand hinzu und rührt ordentlich um. Bröselt den Feta und die Hack-Spinat-Mischung und würzt nach Belieben mit Pfeffer.
    Nehmt die Pfanne vom Herd und heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober- und Unterhitze) vor.

  3. Rollt auf einem Brett den Blätterteig aus und schneidet ihn Quadrate. Schnappt euch einen Löffel und platziert etwas von der Hackfleischfüllung in die Mitte eures Blätterteigquadrats. Klappt den Blätterteig diagonal zusammen und drückt die Seiten zu.
    Wer möchte kann aus Blätterteig noch ein paar Verzierungen auf die Taschen legen. Das Auge isst ja schließlich auch mit.

  4. Schlagt ein Ei mit etwa Wasser schaumig und streicht etwas davon mit einem Lebensmittelpinsel auf den Blätterteig.
    Schiebt jetzt die Taschen für etwa 15-20 Minuten in den Ofen und serviert sie entweder heiß oder kalt.

Last Minute Teelichthalter

Kerzen dürfen meiner Meinung nach bei der Weihnachtsdekoration nicht fehlen. Auf der Fensterbank machen sie sich besonders gut und sorgen für eine besinnliche Stimmung. Ich habe auch jede Menge Teelichthalter, die ich benutzen könnte, allerdings so gut wie keine, die zu Weihnachten passen. Also habe ich kurzer Hand beschlossen, ich bastel mal eben welche.
Viele von den Materialien hat man meistens zu Hause, wenn man einmal gebastelt hat oder einen Bastelpapierkoffer gekauft hat. Wenn nicht, bieten sich diese Teelichthalter aber auch dazu an, um Bastelreste loszuwerden, ohne, dass man sie wegschmeißen muss. Farbe und Motive sind natürlich euch überlassen. Ich habe mich für einen Stern entschieden, weil der für mich am einfachsten zu zeichnen war.

Ihr braucht für 2 Teelichthalter:

1 Klopapierrolle
Papier
Bastelkarton
Wellpappe
4 Zahnstocher
Nadel
Farbe
Pinsel
Bleistift
Optional: Lineal
Schere
Kleber/Tesafilm
2 Teelichter

So wird’s gemacht:

Teilt die Klopapierrolle mit der Schere in zwei Teile. Wenn ihr beide Teelichthalter gleichgroß haben wollt, schneidet die Rolle in der Mitte durch. Für asymmetrische Halter schneidet sie an der Stelle durch, die euch am meisten zusagt. Ich habe mich für asymmetrische Teelichthalter entschieden, weil ich finde, dass es als Deko hübscher aussieht.
Malt nun den oberen Teil der Rollenstücke an, wie es euch gefällt und lasst es trocknen. Kommen wir nun zu dem etwas kniffeligeren Teil: Stecht in den bemalten Teil der Rollenstücke jeweils vier Löcher und piekt die Zahnstocher durch, dass sie über Kreuz liegen. Dieses Konstrukt wird später das Teelicht halten.

Schneidet die Wellpappe so zurecht, dass ihr sie um die Klopapierrolle unter den Zahnstochern wickeln könnt und klebt sie entweder mit Kleber oder Tesafilm fest. Oder beides. Doppelt hält besser.
Jetzt fehlt nur noch die obere Verkleidung. Schnappt euch nun ein Blatt Papier und ein Teelicht. Legt das Teelicht auf das Papier und umrandet es. Zieht nun einen Kreis um den schon gezeichneten, der 1-2 mm größer ist. Malt nun einen Stern um den Kreis. Ich hab ein Lineal zur Hilfe genommen, weil ich absolut nicht frei malen oder zeichnen kann. Seit ihr damit fertig, schneidet eure Schablone aus. Übertragt sie zwei Mal auf den Bastelkarton und schneidet sie aus. Schneidet auch das Loch aus.

Bemalt eure Verkleidung, wie ihr möchtet und lasst alles trocknen.
Setzt nun alles zusammen und schon habt ihr zwei Teelichthalter in letzter Minute gebastelt.

Lebkuchenschokolade

Von draus vom Walde komm ich her und ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Oder so ähnlich. Kekse, Lebkuchen und Schokonikoläuse dürfen jetzt in dieser Zeit auf keinen Fall fehlen. Doch anstatt welche zu kaufen, wollte ich mal wieder was selber machen.
Ich muss gestehen, die Idee für die Lebkuchenschokolade ist aus einem Fehlkauf entstanden. Ich habe mir die Silikonförmchen bestellt, weil ich darin Seife gießen wollte, um sie dann zu verschenken. Allerdings stand bei den Formen keine Größe dran. Sie vielen dann so klein aus, ich kurzer Hand beschloss, sie für etwas Anderes zu benutzen.
In meinem Vorratsschrank lagen noch eine Tafel Zartbitterschokolade und eine angefangene Lebkuchengewürztüte vom letzten Sauerbraten. Beides wird mit der Zeit nicht zwingend besser, also habe ich beides genommen und daraus die Lebkuchenschokolade gegossen.
Die Häppchen eignen sich perfekt als klitzekleinen Nachtisch, wenn der Hauptgang doch etwas mächtig war. Abgesehen davon, geht es schnell und ist auch wirklich simpel.
Die Angabe bei dem Lebkuchengewürz ist auch eher mehr eine Richtlinie. Wenn ihr es intensiver haben wollt, nehmt ruhig mehr! Ihr könnt auch jede andere Schokolade nehmen, aber ich mag Lebkuchen am liebsten mit dunkler Schoki.

Zutaten:

100g Zartbitterschokolade
1-2 gestrichene TL Lebkuchengewürz
Silikonförmchen (am besten mit Weihnachtsmotiven)

Zubereitung:

Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.
Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.
Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

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Lebkuchenschokolade
Zutaten
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 1-2 gestr. TL Lebkuchengewürz
  • Silikonförmchen
Zubereitung
  1. Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
    Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.

  2. Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
    Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.

  3. Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
    Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

Gefüllte Pfannkuchen

Ob pur, süß mit Marmelade oder herzhaft mit Käse und Schinken, ich kann mich regelmäßig daran überfuttern. Frühstück, Mittag, Abendessen oder einfach Zwischendurch. Pfannkuchen gehen meiner Meinung nach eigentlich immer. Obstpfannkuchen mach ich auch sehr gerne und auf jeder Mitbringparty sind Pfannkuchenröllchen mit Lachs und Frischkäse immer gerne gesehen.
Seit Neustem habe ich auch die gefüllten Pfannkuchen in mein persönliches Rezeptbuch aufgenommen.
Es ist wieder eines der Rezepte, die schnell, einfach und super lecker sind.
Das folgende Rezept ist für 2 Personen ausgelegt, lässt sich aber auch problemfrei auf größere Portionen ausweiten, ohne großartig mehr Aufwand und Zeit zu fressen.

Zutaten:

250 g Mehl
2 Eier
400 ml Milch
1 Prise Salz
1 TL Zucker
400 g Champignons
1 Bund Frühlingszwiebeln
4 Scheiben Bacon
1 Tasse Cherrytomaten
250 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Majoran

Zubereitung:

Für die Pfannkuchen Mehl, Eier und Milch in einer Schüssel schaumig rühren. Salz und Zucker nach Belieben hinzufügen. Wer möchte, kann dem Teig auch eine kleine Prise Pfeffer verpassen, dann schmeckt es später noch etwas herzhafter.
In eine Pfanne etwas Öl geben und die Pfannkuchen ausbacken. Auf einem Teller bei Seite stellen und mit Alufolie abdecken, damit sie länger warm bleiben. Natürlich kann man hier auch auf die Backofenmethode zurückgreifen, um die Pfannkuchen warmzuhalten, aber mein Backofen und ich haben ein etwas gestörtes Verhältnis, deswegen verzichte ich darauf.

Für die Füllung Champignons, Tomaten und Frühlingszwiebeln waschen und schneiden. Bei den Tomaten reicht halbieren, bei den Champignons vierteln.
Den Bacon in der Pfanne anbraten und bei Seite stellen. In dem ausgetretenen Fett die Frühlingszwiebeln anbraten, dann die Tomaten und Champigons dazugeben und alles für 15 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen.

Mit der Sahne ablöschen, mit den Gewürzen abschmecken und etwas eindicken lassen.

Legt jeweils einen Pfannkuchen auf einen Teller, verteilt etwas von der Füllung darauf und legt einen Streifen Bacon dazu.

Einrollen, servieren, fertig!

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Gefüllte Pfannkuchen
Zutaten
  • 250 g Mehl
  • 2 Eier
  • 400 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zucker
  • 400 g Champignons
  • 4 Scheiben Bacon
  • 1 Tasse Cherrytomaten
  • 250 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Majoran
Zubereitung
  1. Für die Pfannkuchen Mehl, Eier und Milch in einer Schüssel schaumig rühren. Salz und Zucker nach Belieben hinzufügen. Wer möchte, kann dem Teig auch eine kleine Prise Pfeffer verpassen, dann schmeckt es später noch etwas herzhafter.

    In eine Pfanne etwas Öl geben und die Pfannkuchen ausbacken. Auf einem Teller bei Seite stellen und mit Alufolie abdecken, damit sie länger warm bleiben.

    Natürlich kann man hier auch auf die Backofenmethode zurückgreifen, um die Pfannkuchen warmzuhalten, aber mein Backofen und ich haben ein etwas gestörtes Verhältnis, deswegen verzichte ich darauf.

  2. Für die Füllung Champignons, Tomaten und Frühlingszwiebeln waschen und schneiden. Bei den Tomaten reicht halbieren, bei den Champignons vierteln.

    Den Bacon in der Pfanne anbraten und bei Seite stellen. In dem ausgetretenen Fett die Frühlingszwiebeln anbraten, dann die Tomaten und Champigons dazugeben und alles für 15 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen.

  3. Mit der Sahne ablöschen, mit den Gewürzen abschmecken und etwas eindicken lassen.

  4. Legt jeweils einen Pfannkuchen auf einen Teller, verteilt etwas von der Füllung darauf und legt einen Streifen Bacon dazu.

    Einrollen, servieren, fertig!