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Gefüllter Kürbis

Herbst ist Kürbiszeit. Von meiner Seite wird es in nächster Zeit immer mal wieder ein Kürbisrezept geben, weil ich ihn auf der einen Seite unheimlich gerne esse und auf der anderen Seite denjenigen unter euch, die nicht wissen, was sie aus diesen orangenen Kugeln machen sollen, ein paar Anregungen geben will.
Ich gebe nämlich zu, dass ich früher auch nicht so recht wusste, was ich damit kochen soll. Klar, Kürbissuppe und Ofengemüse. Doch da hörte es bei mir auch schon auf. Den gefüllten Kürbis habe ich letztens gemacht, weil ich unter anderem noch Gemüse hatte, welches nach Verarbeitung bettelte und weil ich tatsächlich noch nie einen Kürbis gefüllt hatte. Zucchinis, Pfannkuchen, Paprika, Pilze und Tomaten habe ich schon befüllt, aber an einen Kürbis hab ich mich nicht rangetraut. Dabei ist die Verarbeitung an sich einfacher, weil man nur den Deckel abschneiden und das Innenleben ausschaben muss, anstatt sich mit dem Messer durch Schale und Fleisch zu quälen.
Kurz um: Ich werde das auf jeden Fall öfter machen!

Zutaten:
1 Hokkaidokürbis
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Süßkartoffel
4 Kartoffeln
1 Dose Mais
1 rote Paprika
ÖL
Butter
Milch
Käse zum Überbacken
Muskatnuss
Salz
Pfeffer
optional: 1 Avocado und etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Wascht den Kürbis, trocknet ihn ab und schneidet den Deckel ab. Bewahrt den Deckel aber auf, den braucht ihr nachher noch! Schabt nun die Kerne mit einem Löffel aus, legt den Deckel auf den ausgehüllten Kürbis und stellt diesen für 15 Minuten zum Garen in den Backofen. Holt ihn nach der Backzeit raus, nehmt den Deckel ab und stellt ihn bei Seite.
Kommen wir nun zu der Füllung:
Schält die Zwiebel, den Knobi und beide Kartoffelsorten. Schneidet die Kartoffeln in Würfel und kocht sie, bis sie durch sind. Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in sehr kleine Würfel. Wascht die Paprika, entfernt den Strunk und das Innenleben und schneidet diese dann ebenfalls in kleine Würfel. Öffnet die Maisdose und gießt das Wasser ab.
Schnappt euch eine Pfanne, erhitzt etwas Öl darin und bratet erst die Zwiebel an. Gebt dann die Paprika hinzu, später dann den Mais und den Knoblauch. Lasst alles zusammen etwa 15 Minuten köcheln und stellt es dann bei Seite.
Wenn die Kartoffeln durch sind, gießt das Wasser ab, fügt etwas Butter, Milch und Muskatnuss hinzu und stampft alles zu einem Brei zusammen. Hebt die Gemüsemischung unter den Kartoffelbrei und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.
Nehmt euch einen Löffel und befüllt nun den Kürbis, bis er voll ist. Streut etwas Käse darüber und stellt den Kürbis diesmal für 20-30 Minuten in den Backofen. Den Deckel lasst ihr diesmal draußen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob der Kürbis durch ist, könnt ihr das mit einem Zahnstocher testen. Einfach in die Schale pieken und wenn der Zahnstocher ohne Probleme durch Haut und Fruchtfleisch gleitet, ist Kürbis fertig.
Zum Servieren aufschneiden und fertig!

Optional könnt ihr noch das Fruchtfleisch einer Avocado mit etwas Zitronensaft zerdrücken und dazu reichen. Passt sehr gut!

Gefüllter Kürbis
Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 Hokkaidokürbis
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Süßkartoffel
  • 4 Kartoffeln
  • 1 Dose Mais
  • 1 rote Paprika
  • Öl
  • Butter
  • Milch
  • Muskatnuss, Salz, Pfeffer
optional:
  • 1 Avocado
  • Zitronensaft
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Wascht den Kürbis, trocknet ihn ab und schneidet den Deckel ab. Bewahrt den Deckel aber auf, den braucht ihr nachher noch! Schabt nun die Kerne mit einem Löffel aus, legt den Deckel auf den ausgehüllten Kürbis und stellt diesen für 15 Minuten zum Garen in den Backofen. Holt ihn nach der Backzeit raus, nehmt den Deckel ab und stellt ihn bei Seite.

  2. Kommen wir nun zu der Füllung:
    Schält die Zwiebel, den Knobi und beide Kartoffelsorten. Schneidet die Kartoffeln in Würfel und kocht sie, bis sie durch sind. Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in sehr kleine Würfel. Wascht die Paprika, entfernt den Strunk und das Innenleben und schneidet diese dann ebenfalls in kleine Würfel. Öffnet die Maisdose und gießt das Wasser ab.
    Schnappt euch eine Pfanne, erhitzt etwas Öl darin und bratet erst die Zwiebel an. Gebt dann die Paprika hinzu, später dann den Mais und den Knoblauch. Lasst alles zusammen etwa 15 Minuten köcheln und stellt es dann bei Seite.

  3. Wenn die Kartoffeln durch sind, gießt das Wasser ab, fügt etwas Butter, Milch und Muskatnuss hinzu und stampft alles zu einem Brei zusammen. Hebt die Gemüsemischung unter den Kartoffelbrei und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.

  4. Nehmt euch einen Löffel und befüllt nun den Kürbis, bis er voll ist. Streut etwas Käse darüber und stellt den Kürbis diesmal für 20-30 Minuten in den Backofen. Den Deckel lasst ihr diesmal draußen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob der Kürbis durch ist, könnt ihr das mit einem Zahnstocher testen. Einfach in die Schale pieken und wenn der Zahnstocher ohne Probleme durch Haut und Fruchtfleisch gleitet, ist Kürbis fertig.
    Zum Servieren aufschneiden und fertig!

  5. Optional könnt ihr noch das Fruchtfleisch einer Avocado mit etwas Zitronensaft zerdrücken und dazu reichen. Passt sehr gut!

Tuffelskoochen oder Kartoffelbrot

Kartoffelbrot aus dem Supermarkt bzw. der Bäckerei mag ich nicht. Mochte ich noch nie. Mag vielleicht daran liegen, dass ich Kartoffelbrot immer nur selbst gemacht gegessen habe und da der Anteil an Kartoffeln einfach höher ist. Früher hat Opa es immer gebacken. Meistens dann direkt drei Brotlaibe, die dann verteilt wurden. Kartoffelbrot frisch aus dem Ofen, wenn es gerade so genug abgekühlt ist, um beim Schneiden nicht zu zerbröseln. Nur mit etwas guter Butter, die langsam ins Brot sickert, und Salz oder Kräutersalz. So schmeckt mir Kartoffelbrot am Besten.

Ich weiß noch genau, wie Opa das eine Mal Kartoffelbrot angekündigt hat und als ich aus der Schule kam, gab es dann doch keins, weil die Hefe wohl schlecht war und die Brote alle nicht aufgegangen sind. Wir haben lange gerätselt, woran es lag. Er hatte die Hefe im TK aufgehoben und vielleicht ist sie daran kaputt gegangen, aber genau werden wir es nie erfahren. Jedenfalls gab es den Tag kein Kartoffelbrot und das war einfach nur traurig.

Für meine Kastenform war die Teigmenge übrigens zu viel. Also habe ich kurzerhand noch Teig in mein Muffinblech gefüllt und kleine Brötchen gebacken.

Zutaten:
1,5 kg Kartoffeln
1 kg Mehl
1 Würfel Hefe
1/4 L Milch
Salz

Zubereitung:
Kartoffeln reiben und danach mit den Händen etwas ausdrücken. Milch aufwärmen und die Hefe auflösen. Mehl zu den Kartoffeln geben, mit der Hefemilch übergießen und alles gut durchkneten. Den Teig mindestens 30 Minuten gehen lassen und dann in zwei Kastenformen geben. Den Teig in der Form noch einmal 30-60 Minuten gehen lassen.
Das Brot bei 200°C etwa 1,5 Stunden backen.

Kartoffelbrot
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1,5 kg Kartoffeln
  • 1 kg Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1/4 L Milch
  • Salz
Zubereitung
  1. Kartoffeln reiben und danach mit den Händen etwas ausdrücken. Milch aufwärmen und die Hefe auflösen. Mehl zu den Kartoffeln geben, mit der Hefemilch übergießen und alles gut durchkneten. Den Teig mindestens 30 Minuten gehen lassen und dann in zwei Kastenformen geben. Den Teig in der Form noch einmal 30-60 Minuten gehen lassen.
  2. Das Brot bei 200°C etwa 1,5 Stunden backen.

Kartoffelklöße

Heute gibt es ein weiteres Rezept, dass meine Oma immer gemacht hat: Kartoffelklöße. Ich weiß noch, wie es früher immer ein kleiner Streit war, ob es Kartoffelklöße oder Mehlklöße gibt. Ich mochte die Mehlklöße lieber und meine Schwester die Kartoffelklöße. Ein keiner Streit nur, weil natürlich einfach beide mega lecker sind und Oma hat sie dann glaube ich eh einfach immer abwechselnd gemacht.

Kartoffelklöße sind übrigens mal wieder so ein Essen, dass total unfotogen ist. Was macht ihr denn so mit essen, dass total lecker ist, aber egal wie auf dem Foto einfach nur langweilig oder schlimmstenfalls unappetitlich aussieht?
In meinem Fall hier habe ich einfach einige roten Zwiebeln angeschwitzt und über die Klöße gegeben, um dem ganzen wenigstens etwas Farbe zu geben. Auf eine richtige Zwiebelsoße hatte ich keine Lust.

Zutaten:
1,5 kg gekochte Kartoffeln
1,5 kg rohe Kartoffeln
Salz
etwas Mehl

Zubereitung:
Die rohen Kartoffeln reiben und die Flüssigkeit etwas rausdrücken. Die gekochten Kartoffeln zerdrücken. Rohe und gekochte Kartoffeln mischen und salzen. Wenn die Masse sehr feucht ist, etwas Mehl dazu geben und alles gut durchkneten.
Als Nächstes die Klöße formen.

Die Klöße in 4l kochendem Salzwasser kurz aufkochen und dann etwa 20 Minuten ziehen lassen.
Dazu passen angeschwitzte Zwiebeln oder Zwiebelsoße.

Kartoffelklöße
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1,5 kg gekochte Kartoffeln
  • 1,5 kg rohe Kartoffeln
  • Salz
  • etwas Mehl
Zubereitung
  1. Die rohen Kartoffeln reiben und die Flüssigkeit etwas rausdrücken. Die gekochten Kartoffeln zerdrücken. Rohe und gekochte Kartoffeln mischen und salzen. Wenn die Masse sehr feucht ist, etwas Mehl dazu geben und alles gut durchkneten.
  2. Als Nächstes die Klöße formen.
  3. Die Klöße in 4l kochendem Salzwasser kurz aufkochen und dann etwa 20 Minuten ziehen lassen.

 

Ofengemüse mit Hähnchenbrust

Ich esse sehr gerne Ofengemüse mit Hähnchenbrust. Geht recht fix, ist nicht aufwendig und muss nicht bewacht werden. Ein perfektes Gericht also, wenn man von der Arbeit kommt, eigentlich absolut keine Lust auf Kochen hat, aber etwas Warmes im Magen haben möchte. In meinem zwei Personen Haushalt bleibt dann auch immer noch was übrig, was ich mir dann am nächsten Tag auf der Arbeit aufwärmen kann, oder ich friere es ein und freu mich einige Wochen später über leckeres Essen!
In den Sommermonaten nehme ich statt Kürbis dann Möhren oder Zucchini. Auch Pilze schmecken sehr lecker dazu.
Dieses Rezept bietet sich demnach auch super zur Resteverwertung an!

Zutaten für 4 Personen:

1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
1 rote Paprika
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Süßkartoffel
6 Kartoffeln
1 Fenchelknolle
4 Hähnchenbrustfilets
Sonnenblumenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.
Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.
Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.
Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

Ofengemüse mit Hähnchenbrust
Zutaten
  • 1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
  • 1 rote Paprika
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Süßkartoffel
  • 6 Kartoffeln
  • 1 Fenchelknolle
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.

  2. Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.

  3. Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
    Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.

  4. Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
    Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

Leichter Kartoffelsalat

Diesen leichten Kartoffelsalat habe ich zusammengestellt, als ich mal wieder einen panischen Anflug von überstürtzter Ernährungsumstellung hatte. Ich hatte unfassbaren Kohldampf auf Kartoffelsalat, wollte aber keine Mayo nehmen und erst recht keinen Speck, weil das ja alles so ungesund ist. Boah war ich ätzend in der Zeit. Egal…das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vielleicht ist das Rezept auf den ersten Blick ungewohnt, aber es ist dennoch sehr lecker. Durch den Apfel, die Radieschen und die Frühlingszwiebeln liegt der Salat überhaupt nicht schwer im Magen und schmeckt lecker frisch.
Wem der Salat so zu wenig ist, kann natürlich Siede- oder Bratwürstchen dazu machen. Baguette oder Toast passt natürlich auch.

Zutaten:
6 mittelgroße Kartoffeln
1 Bund Radieschen
1 Apfel
6 Cornichons
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 hartgekochte Eier
100 g Joghurt (natur)
1 EL Senf
Etwas Essig
Salz
Pfeffer
Lorbeerblatt

Zubereitung:
Schält die Kartoffeln und schneidet sie in kleine Würfel. Kocht sie für 20 Minuten mit dem Lorbeerblatt in einem Topf, gießt sie dann ab und schüttet sie in eine Schüssel.
Schält die Eier und schneidet diese, genauso wie die Cornichons und den Apfel in kleine Würfel und gebt sie ebenfalls in die Schüssel.
Wascht die Frühlingszwiebeln, schneidet die Enden ab und schneidet sie in Ringe, die dann ebenfalls in die Schüssel wandern.
Wascht nun die Radieschen, befreit sie von ihrem Grünzeug und viertelt sie. Bei größeren Exemplaren sollte man sie in Scheiben schneiden.
Rührt in einer kleinen Schüssel das Dressing aus dem Joghurt, dem Senf und dem Essig an. Schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab und verrührt es mit dem Salat. Lasst diesen für etwa eine Stunde durchziehen und serviert ihn kalt.

Leichter Kartoffelsalat
Zutaten
  • 6 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Apfel
  • 6 Cornichons
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 hartgekochte Eier
  • 100 g Joghurt (natur)
  • 1 EL Senf
  • etwas Essig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Lorbeerblatt
Zubereitung
  1. Schält die Kartoffeln und schneidet sie in kleine Würfel. Kocht sie für 20 Minuten mit dem Lorbeerblatt in einem Topf, gießt sie dann ab und schüttet sie in eine Schüssel.

  2. Schält die Eier und schneidet diese, genauso wie die Cornichons und den Apfel in kleine Würfel und gebt sie ebenfalls in die Schüssel.
    Wascht die Frühlingszwiebeln, schneidet die Enden ab und schneidet sie in Ringe, die dann ebenfalls in die Schüssel wandern.
    Wascht nun die Radieschen, befreit sie von ihrem Grünzeug und viertelt sie. Bei größeren Exemplaren sollte man sie in Scheiben schneiden.

  3. Rührt in einer kleinen Schüssel das Dressing aus dem Joghurt, dem Senf und dem Essig an. Schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab und verrührt es mit dem Salat. Lasst diesen für etwa eine Stunde durchziehen und serviert ihn kalt.

Kartoffel-Rettich-Möhren Suppe

Da ich aktuell keine Kohle habe, hole ich mir bei der Tafel essen. Da war kürzlich jede Menge Rettich drin. Bis dato habe ich noch nie mit Rettich gekocht. Also habe ich dann mal nach Rezepten gesucht, um in Erfahrung zu bringen, was man überhaupt alles damit so machen kann. Letzten Endes habe ich dann einfach ne Suppe draus gemacht. Da kamen dann auch direkt noch zwei Möhren rein die weg mussten und ne Gemüsezwiebel. Ich mochte die Suppe sehr gerne. Den Rettich habe ich jetzt nicht wirklich rausgeschmeckt. Vielleicht nächstes Mal etwas weniger Kartoffeln.

Zutaten:
800 g Kartoffeln
400 g Rettich
2 Möhren
1 Gemüsezwiebel
1 L Gemüsebrühe
1 Knoblauchzehe
200 ml Sahne
etwas Olivenöl
Salz & Pfeffer
frische Kräuter der Provence

Zubereitung:

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Möhren und Rettich schälen und in Stücke schneiden.

Olivenöl im Topf erhitzen, dann Zwiebeln hinzugeben und andünsten. Kartoffeln, Rettich und Möhren in den Topf geben und ebenfalls kurz andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Kräuter und Knoblauch hinzufügen und das Ganze kochen, bis das Gemüse weich ist.

Sobald das Gemüse weich ist, kann es püriert werden. Die Sahne hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Kartoffel-Rettich-Möhren Suppe
Course: Soup
Zutaten
  • 800 g Kartoffeln
  • 400 g Rettich
  • 2 Möhren
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 ml Sahne
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • frische Kräuter der Provence
Zubereitung
  1. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Möhren und Rettich schälen und in Stücke schneiden.

  2. Olivenöl im Topf erhitzen, dann Zwiebeln hinzugeben und andünsten. Kartoffeln, Rettich und Möhren in den Topf geben und ebenfalls kurz andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Kräuter und Knoblauch hinzufügen und das Ganze kochen, bis das Gemüse weich ist.

  3. Sobald das Gemüse weich ist, kann es püriert werden. Die Sahne hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fruchtige Maronensuppe

Zu allererst: Herzlichen Glückwünschen an Jessi von Jessis Schlemmerkitchen, denn ihr Blog feiert den 3. Geburtstag und ich steuer das folgende Gericht zu ihrem Blogevent bei. Sie hat sich winterliche Rezepte gewünscht und dem Geburtstagskind möchte man den Wunsch natürlich nicht abschlagen. Der kleine Suppenkasper in mir hat sich ein bisschen ausgetobt und eine fruchtige Maronensuppe gezaubert. Geht schnell, ist lecker und passt perfekt zu den noch kalten Tagen 🙂

Als Kind fand ich Maronen immer ekelig. Zwar fand ich es toll die Esskastanien mit meinem Papa im Winter im Kamin zu rösten und sie dann mit spitzen Fingern aufzuknacken und zu schälen, aber der Geschmack und die Konsistenz haben mich abgeschreckt. Doch zum Glück ändert sich der Körper alle sieben Jahre und damit auch der Geschmackssinn und jetzt mag ich sie ganz gerne. Am liebsten verarbeitet als Süßkartoffel-Maronenpüree oder (jetzt neu) als fruchtige Maronensuppe. Der Orangensaft gibt der Suppe den Kick und zusammen mit dem Balsamicoessig schmeckt sie richtig fruchtig und lecker.
Ersetzt man die Sahne durch Sojasahne, ist die Suppe auch vegan.
Natürlich will ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten:

400 g Maronen (gekocht, vakuumiert)
4 mittlere Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Liter Gemüsebrühe
50 ml Weißwein
250 ml Sahne
200 ml Orangensaft
Öl zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Balsamicoessig

Zubereitung:

Schält die Zwiebel und die Kartoffeln und schneidet sie in Würfel. Erhitzt in einem großen Topf das Öl und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie goldbraun sind.
Gebt dann die Kartoffeln hinzu und lasst sie für etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.
Löscht beides mit dem Weißwein ab, gebt die Maronen hinzu und gießt alles mit der Gemüsebrühe auf. Deckel drauf und lasst alles für 20 Minuten kochen.
Püriert die Suppe und rührt dann den Orangensaft und die Sahne ein.
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Balsamicoessig ab und fertig ist eure fruchtige Maronensuppe.

Fruchtige Maronensuppe
Zutaten
  • 400 g Maronen (gekocht, vakuumiert)
  • 4 mittlere Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 50 ml Weißwein
  • 250 ml Sahne
  • 200 ml Orangensaft
  • Öl zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Balsamicoessig
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel und die Kartoffeln und schneidet sie in Würfel. Erhitzt in einem großen Topf das Öl und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie goldbraun sind.
    Gebt dann die Kartoffeln hinzu und lasst sie für etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.

  2. Löscht beides mit dem Weißwein ab, gebt die Maronen hinzu und gießt alles mit der Gemüsebrühe auf. Deckel drauf und lasst alles für 20 Minuten kochen.

  3. Püriert die Suppe und rührt dann den Orangensaft und die Sahne ein.
    Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Balsamicoessig ab und fertig ist eure fruchtige Maronensuppe.

Kartoffelsalat

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kartoffelsalat. Kartoffelsalat gab es bei uns Jahre lang immer an einem der Weihnachtstage zusammen mit Bockwurst und Baguette. In meinem Falle meistens sogar nur mit Baguette und dafür dann als Brotbelag oben drauf. Ich weiß noch, wie Oma immer gesagt hat “Kind das kannste doch nicht machen”. Natürlich konnte ich und es sollte mal wer versuchen mich aufzuhalten! Ich mag die Kombination von Baguettebrot und Kartoffelsalat noch heute sehr gerne.

Zutaten:
1 kg Kartoffel
300g Fleischwurst
2 Eier (gekocht)
1 kleine Dose Erbsen
Remoulade
Fleischbrühe

Zubereitung:
Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.

 

Kartoffelsalat
Zutaten
  • 1 kg Kartoffeln
  • 300 g Fleischwurst
  • 3 Eier (gekocht)
  • 1 kleine Dose Erbsen
  • Remoulade
  • Fleischbrühe
Zubereitung
  1. Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden.

  2. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist.

  3. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.

Kartoffelsuppe mit Mais

Heute mal ein Beitrag zu einem etwas ernsteren Thema: Lebensmittelverschwendung.
Einige werden jetzt mit den Augen rollen und sich denken, dass es sie bestimmt nicht angeht, aber dieses Thema geht jeden etwas an. Es fängt schon beim Einkaufen an, geht dann in den eigenen vier Wänden weiter und endet dann dort, wo es zu spät ist etwas zu tun: in der Tonne. Ich selber arbeite im Lebensmittelhandel und sehe, was bei uns (trotz Aktionen, Plänen Abgabe an Organisationen) tagtäglich weggeschmissen wird, weil es nicht mehr verkauft werden kann, und bin sauer und traurig darüber.

Auf den Monat hochgerechnet sind es um die 12 %, die in der Tonne landen. Klingt für einige nach nicht sonderlich viel, aber das ist es!

Keine Frage: Was schlecht ist, soll nicht weiterverarbeitet werden, aber bis es so weit ist, ist es jedoch ein relativ weiter Weg und den sollte man auch nutzen. Bloß, weil ein Apfel eine braune Stelle hat, brauch man ihn nicht gleich wegschmeißen. Großflächig drum rumschneiden, dann kann man ihn immer noch essen.
Auch ich bin nicht perfekt dabei, ich hab letztens erst ein Netz eingetrockneter Limetten weggeworfen, weil ich sie schlichtweg vergessen habe. Absolute Verschwendung, die nicht hätte sein müssen. Jetzt liegen sie im Garten auf unserem Komposthaufen und tun da gute Dinge.
Zuhause koche ich gerne Freischnauze aus Dingen, die ich noch da habe, oder bastel irgendeine Restekreation, damit ich Lebensmittelverschwendung daheim so gut es geht vermeiden kann. Deswegen möchte ich beim #Restezauber-Wettbewerb mitmachen, in der Hoffnung mit meinem Statement ein paar mehr Leute zu erreichen und ein paar Denkanstöße zu geben.

Doch bevor ich zu meinem eigentlichen Statement komme, möchte ich euch mein Rezept vorstellen. Jetzt, wo es wieder kälter wird, passen Suppen perfekt auf den Tisch und die Zutaten der Kartoffelsuppe mit Mais hat eigentlich jeder im Haushalt und kann sie ganz einfach nachkochen. Alternativen dazu sind natürlich auch gegeben.

Zutaten für das Grundrezept:

500 g Kartoffeln
1 Dose Gemüsemais
1 Zwiebel
700 ml Milch
1 EL Mehl
2 EL Butter
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Alternativen:

Statt Milch bietet sich auch Sahne an, wenn man auf die Sämigkeit nicht verzichten möchte. Wer beides nicht im Haus hat, kann auch problemfrei zur guten, alten Gemüsebrühe greifen.
Statt Mais kann man auch eine Dose Erbsen unterrühren, oder Erbsen aus dem Tiefkühlfach. Wer beides nicht sonderlich mag, dem könnten eventuell Sauerkraut oder Möhren eher zusagen.

Aufpeppen kann man das gesamte Rezept noch, indem man etwas Weißwein hinzugibt, gebratene Speckwürfel oder Croutons verwendet (aus altem Toast selber gemacht), Käsereste einrührt oder noch zusätzlich mit Balsamico abschmeckt.

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann in einen Topf mit Wasser geben und kochen.

In der Zwischenzeit den Mais abgießen, die Zwiebel schälen und kleinschneiden und in einem großen Topf in der Butter goldbraun anbraten.

Wenn die Kartoffeln durch sind, abgießen und zu der Zwiebel geben. Mit Mehl bestreuen und gründlich umrühren. Kurz anbraten lassen, dann die Milch hinzugeben.
Gut umrühren und aufkochen lassen, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat.

Als Letztes den Mais hinzufügen, mit den Gewürzen abschmecken und nochmal kurz aufkochen lassen.
Fertig ist auch schon die Kartoffelsuppe mit Mais.

Das war der leckere Teil, jetzt kann ich auch wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen.
Nein, ich möchte damit nicht erreichen, dass jeder jetzt in seinem Haushalt wie ein aufgescheuchtes Huhn im Kreis rennt, aber wenn wenigstens einer ein bisschen bewusster einkauft und kocht, dann reicht mir das persönlich. Es fängt ja tatsächlich schon beim Einkaufen an. Ich sitze an der Kasse, ich sehe, was und in welchen Mengen die Leute bei mir in der Umgebung kaufen.
Wenn ich durch den Laden gehe, sehe ich auch, was gekauft wird und was nicht.

Frische Waren, die nur noch eine kurze Haltbarkeit haben, liegen meistens bis zum Schluss in den Regalen, bis sie dann schlussendlich in der Tonne landen. Bei uns sind solche Artikel – eben die mit kurzer Haltbarkeit – mit einem Etikett versehen und kosten 30 % weniger. Einige kaufen es, der Großteil allerdings nicht und es liegt nicht daran, dass man es nicht sehen kann.
Es liegt daran, dass es nicht in das System der Menschen passt, alles so lange wie möglich hamstern zu können und daran muss gearbeitet werden. Kurze Haltbarkeit heißt nicht, dass etwas von minderer Qualität ist!
Hamstereinkäufe sind nicht (mehr) nötig. Es gibt genügend Supermärkte, dass man eben nicht sein ganzes Auto bis unters Dach mit Lebensmitteln vollstopfen muss.

Tipp hierfür:
– Kleinere Mengen einkaufen
– „spontaner“ und bewusster einkaufen (was habe ich noch zu Hause, was ist in meinem Laden im Angebot, was ist wegen kurzer Haltbarkeit reduziert)

Zuhause geht es dann weiter. Konserven und alles andere, was lange haltbar ist, verschwindet in der Vorratskammer oder im Keller, was bei den meisten zu „Aus den Augen aus dem Sinn“ führt. Oder es wird für „ist noch gut“ abgestempelt und wenn man dann nach den nächsten 4 Malen nachschaut, ist es abgelaufen.
Das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) ist natürlich keine unnütze Erfindung! Aber MHD und Verbrauchsdatum sind zwei Paar Schuhe, die man nicht außer Acht lassen darf. Wenn ich also sehe, dass z. B. die Packung Apfelsaft in meinem Schrank laut MHD abgelaufen ist, aber noch verschlossen, kann ich sie sicherlich noch gefahrlos verbrauchen. Bei offenen Packungen kontrolliere ich immer, ob der Inhalt noch gut ist.
Hat man Ware mit kurzer Haltbarkeit gekauft, sollte diese natürlich auch zügig verbraucht werden. Wenn nicht, kann man auch ein Gericht daraus kochen und es einfrieren oder es anderweitig verarbeiten (einlegen, einmachen, pökeln, trocknen etc.)

Tipp für zu Hause:
– Öfter kontrollieren, was man noch im Haus hat
– Mut für Neues (aus Resten etwas zu kochen macht tatsächlich Spaß!)

Ich kann da nur für mich sprechen, aber wir stehen im Markt gerne jedem zu Verfügung, der mehr zur Nachhaltigkeit und Lebensmittelrettung wissen möchte. Wir arbeiten schließlich jeden Tag mit Lebensmitteln und warum sollten wir nicht unser Wissen teilen und Tipps geben?

Kartoffelsuppe mit Mais
Zutaten
  • 500 g Kartoffeln
  • 1 Dose Gemüsemais
  • 1 Zwiebel
  • 700 ml Milch
  • 1 EL Mehl
  • 2 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Alternativen:

    Statt Milch bietet sich auch Sahne an, wenn man auf die Sämigkeit nicht verzichten möchte. Wer beides nicht im Haus hat, kann auch problemfrei zur guten, alten Gemüsebrühe greifen.
    Statt Mais kann man auch eine Dose Erbsen unterrühren, oder Erbsen aus dem Tiefkühlfach. Wer beides nicht sonderlich mag, dem könnten eventuell Sauerkraut oder Möhren eher zusagen.

    Aufpeppen kann man das gesamte Rezept noch, indem man etwas Weißwein hinzugibt, gebratene Speckwürfel oder Croutons verwendet (aus altem Toast selber gemacht), Käsereste einrührt oder noch zusätzlich mit Balsamico abschmeckt.

  2. Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann in einen Topf mit Wasser geben und kochen.

  3. In der Zwischenzeit den Mais abgießen, die Zwiebel schälen und kleinschneiden und in einem großen Topf in der Butter goldbraun anbraten.

  4. Wenn die Kartoffeln durch sind, abgießen und zu der Zwiebel geben. Mit Mehl bestreuen und gründlich umrühren. Kurz anbraten lassen, dann die Milch hinzugeben.
    Gut umrühren und aufkochen lassen, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat.

  5. Als Letztes den Mais hinzufügen, mit den Gewürzen abschmecken und nochmal kurz aufkochen lassen.
    Fertig ist auch schon die Kartoffelsuppe mit Mais.

Rucolasuppe

Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Oma essen und da gab es eine Rucolasuppe als Vorspeise. Ich war davon so begeistert, dass ich sie unbedingt selber nachkochen wollte. Aber irgendwie kam ich geschmacklich nie an die Suppe aus dem Restaurant heran, was mich ein wenig frustrierte.
Letztens habe ich mich wieder ran getraut und tadaaaaa, es schmeckt, wie damals!
Es könnte auch daran liegen, dass nun so viel Zeit vergangen ist und ich eigentlich gar nicht mehr weiß, wie es schmeckt, aber das ist ja unwichtig!
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Werk.
Die Rucolasuppe passt sehr gut zum Sommer, weil sie nicht so schwer ist, kann aber mit ein paar mehr Kartoffeln auch gehaltreicher werden und damit auch in jeder anderen Jahreszeit serviert werden.
Je mehr Rucola man nimmt, desto stärker ist der nussige Geschmack. Wer darauf nicht so steht, nimmt weniger.

Zutaten:

250 g Rucola
100 g Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 EL Butter
250 ml Rama Cremefine
700ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:

Rucola waschen, die Enden abknipsen und trocken schütteln. Wer mag, kann sich ein paar schöne Blätter zum Dekorieren rauslegen.

Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und kochen.

Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Butter anbraten. Knoblauch kleingeschnitten dazugeben und ein paar Minuten mitbraten.

Mit Brühe aufgießen, die Kartoffeln hinzufügen und kurz aufkochen lassen.

Sahne und Rucola dazugeben und pürieren.

Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.

Rucolasuppe
Zutaten
  • 250 g Rucola
  • 100 g Kartoffeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Butter
  • 250 ml Rama Cremefine
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Rucola waschen, die Enden abknipsen und trocken schütteln. Wer mag, kann sich ein paar schöne Blätter zum Dekorieren rauslegen.
  2. Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und kochen.
  3. Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Butter anbraten. Knoblauch kleingeschnitten dazugeben und ein paar Minuten mitbraten.
  4. Mit Brühe aufgießen, die Kartoffeln hinzufügen und kurz aufkochen lassen.
  5. Sahne und Rucola dazugeben und pürieren.
  6. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.