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Vegane Schokosekt Kugeln

Das heute Rezept ist mehr so ein Nebenprodukt aus einer Verkettung von unglücklichen Umständen. Es fing ja alles damit an, dass ich schon länger mal veganen “Eischnee” aus Kichererbsenwasser machen wollte. Also hatte ich einfach mal ein Glas gekauft. Dann kam die Idee von veganen Macarons. Gesagt getan, meine DSA Runde wollte sich ja am nächsten Tag treffen und dann wollte ich da Macarons mitbringen. Geplant waren Vegane mit einer Schoko-Sekt Füllung (hatte keine Sojasahne) und eine nicht Vegane mit einer alkoholfreien Schoko Füllung.

Vielleicht war es einfach der Tag, der alles zum Scheitern verurteilte. Es fing schon damit an, dass ich nicht recht in die Gänge kam. Dann klingelte es plötzlich an meiner Haustüre und meine Nachbarin stand vor der Türe. Sie hatte sich ausgesperrt. Ihr Auto hatte sich einfach abgeschlossen, als sie von der Beifahrerseite zur Fahrerseite gegangen war. Es gab natürlich einen Ersatzschlüssel fürs Auto, der war aber in der Wohnung und der Wohnungsschlüssel im Auto. Die Person mit dem Ersatzschlüssel für die Wohnung war jedoch nicht zu erreichen. Long Story short, wir haben dann zusammen auf den Schlüsseldienst gewartet. Der hat dann für viel zu viel Geld die Türe aufgebrochen. Merkt euch eins, lasst nie den Schlüsseldienst die Türe aufbrechen. Das Schloss selbst zerstören ist günstiger…

Na ja, nachdem das ganze Schlüssel-Schloss Drama dann irgendwann überstanden war, war es einfach schon sehr viel später als geplant, als ich die Aktion vegane Macarons startete. Auch hier sei gesagt, dass der Versuch total in die Hose gegangen ist. Das Rezept, dass ich verwendete hatte, einfach falsche Mengenangaben und dann war der Teig viel zu trocken und am Ende war das alles einfach falsch.

Inklusive der Füllung, die ich für die Macarons parallel vorbereitet hatte. Wie gesagt vegane Schokolade und Sekt sollte es werden. Also habe ich die Schokolade im Sekt aufgelöst und das Ganze wollte und wollte einfach nicht fest werden. In meiner Verzweiflung habe ich dann einfach immer mehr und mehr Schokolade rein geworfen. Nachdem dann die Macarons gescheitert waren, habe ich für den Abend einfach alles sein gelassen. (Naiv habe ich dann noch Haare gefärbt, die statt eines eher dunklen Lilas ein krasses Lilapink wurden. Ein bisschen die Farbe meines Lieblingsfineliners aus Schulzeiten.)

Am nächsten Morgen wollte ich dann meine gescheiterten Macarons trotzdem füllen. Sie waren ja essbar. Schokomasse war inzwischen auch mehr so ein fester Klumpen. Aber die perfekte Konsistenz für Pralinen. Also habe ich dann aus diesem Berg Sektschokolade einfach kleine Pralinen gemacht.

Was ein Abenteuer. Hattet ihr auch schon mal so einen Tag, an dem einfach alles im Chaos endete und nichts so wurde, wie es geplant war?

Zutaten:
200 ml Sekt
450 g zartbitter Schokolade
Schokostreusel

Zubereitung:
Sekt erwärmen und die Schokolade darin auflösen. Alles abkühlen lassen. Mit einem Löffel kleine Portionen entnehmen und daraus Kugeln formen. Die Kugeln in den Schokostreuseln rollen.

Vegane Kirschmuffins mit Oreo

Aus meinem Rezept für einen veganen Schoko-Kirschkuchen habe ich diese veganen Kirschmuffiins mit Oreo gemacht. Als kleines nachträgliches Geburtstagsgeschenk auf einer Con, bei der man das eigentliche Geschenk nicht überreichen kann, weil es nicht ins Setting passt kommen diese kleinen Leckereien immer gut.
Außerdem hatte ich eh grade einen Lauf beim Backen.
Natürlich kann man statt des Kirschsafts Sojamilch oder Sojasahne benutzen, aber ich wollte den Saft nicht verschwenden. Abgesehen davon, schmecken die Muffins lecker fruchtig und intensiver nach Kirsche, als sie es Mit Sojamilch oder Sojasahne tun würden.

Zutaten:

250 g gemahlene Mandeln
250 g Mehl
100 g Zucker
50 g vegane Margarine
1 Packung Backpulver
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Packung Oreokekse
1 Glas Kirschen
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.
Verteilt 12 Papierförmchen auf ein Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

Gießt die Kirschen ab und fangt den Saft auf.
Gebt die Oreokekse in eine Plastiktüte und zerkleinert sie. Es muss kein Keksmehl werden, es dürfen auch gerne ein paar Stücke übrig bleiben.

Gebt nun alle anderen Zutaten in eine Schüssel und gebt den Kirschsaft dazu. Rührt gründlich um und hebt die Kekse unter.
Verteilt den Teig nun in den Förmchen und drückt die Kirschen in den Teig.

Stellt die Muffins für 20 Minuten in den Backofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind.
Lasst sie auskühlen und bestreut sie vor dem Servieren mit etwas Puderzucker.

 

Vegane Kirschmuffins mit Oreo
Zutaten
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 250 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 50 g vegane Margarine
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packung Oreokekse
  • 1 Glas Kirschen
  • Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.
    Verteilt 12 Papierförmchen auf ein Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

  2. Gießt die Kirschen ab und fangt den Saft auf.
    Gebt die Oreokekse in eine Plastiktüte und zerkleinert sie. Es muss kein Keksmehl werden, es dürfen auch gerne ein paar Stücke übrig bleiben.

  3. Gebt nun alle anderen Zutaten in eine Schüssel und gebt den Kirschsaft dazu. Rührt gründlich um und hebt die Kekse unter.
    Verteilt den Teig nun in den Förmchen und drückt die Kirschen in den Teig.

  4. Stellt die Muffins für 20 Minuten in den Backofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind.
    Lasst sie auskühlen und bestreut sie vor dem Servieren mit etwas Puderzucker.

Schoko Chrossies mit Cranberrys

Meistens am Ende der Weihnachtsbäckerei fange ich an, noch die eine oder andere Portion Schoko Chrossies in verschiedenen Variationen zu machen. Hauptsächlich, weil das Rezept so flexibel und einfach ist. Für dieses Rezept habe ich z. B. einen guten Teil der restlichen Schokolade verwendet, die vom Keksedekorieren übrig war. Außerdem noch einen Beutel getrocknete Cranberrys, die ich auch schon länger rum liegen habe.

Zutaten:
350 g Cornflakes
300 g zartbitter Kuvertüre
200 g getrocknete Cranberrys
25 g Palmin

Zubereitung:
Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.
Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

Schoko Chrossies mit Cranberrys
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 350 g Cornflakes
  • 300 g zartbitter Kuvertüre
  • 200 g getrocknete Cranberrys
  • 25 g Palmin
Zubereitung
  1. Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.

  2. Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren.

  3. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

Walnuss Sterntaler

Weiter geht es in der Weihnachtsbäckerei. Dieses Rezept backe ich schon seit einigen Jahren teilweise auch einfach mit etwas Variation, wenn ich mal absolut keine Walnüsse bekomme, nehme ich auch schon mal andere Nüsse und bei der Marmelade kann man ja auch ganz flexibel seine Lieblingssorte verwenden. Wenn ich in der Vorweihnachtszeit anfange Plätzchen zu backen, dann kann sich meine Familie auch Plätzchen wünschen. Das Rezept hier gehört jedenfalls immer zu den Wunschsorten. Als ich das Rezept das erste Mal gemacht habe, hatte ich einfach viel zu wenig Füllung. Dabei ist die Füllung das BESTE an dem ganzen Keks. Die muss man doch großzügig verteilen dürfen!

Zutaten:
100g gemahlene Walnüsse (ggf. selbst mahlen gibt oft nur halbe)
250 g Mehl
1 Pck Backpulver
70 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Priese Salz
150g Margarine
250 g Marzipan
100 g Puderzucker
100 g Marmelade
1 TL Kakao

Zubereitung:
50g der Walnüsse, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine verkneten und den Teig einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen.
Die restlichen Walnüsse, Marzipan, Puderzucker, Marmelade und Kakao verrühren. Die Masse ist sehr klebrig, das ist normal.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Kreise ausstechen. Auf die Hälfte der Kekse etwas von der Marzipanmasse streichen dann einen Keks drauflegen. Ich hab bei meinen Deckeln noch einen Stern ausgestochen, damit man die Masse sehen kann. Die Kekse sind leider recht instabil und zerbrechen vor dem Backen sehr schnell.
Die Plätzchen bei 170 °C für 12-14 Minuten backen.

Walnuss Sterntaler
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 100 g gemahlende Walnüsse
  • 250 g Mehl
  • 1 Pck Backpulver
  • 70 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 Priese Salz
  • 150 g Margarine
  • 250 g Marzipan
  • 100 g Puderzucker
  • 100 g Marmelade
  • 1 TL Kakao
Zubereitung
  1. 50g der Walnüsse, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine verkneten und den Teig einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen.

  2. Die restlichen Walnüsse, Marzipan, Puderzucker, Marmelade und Kakao verrühren. Die Masse ist sehr klebrig, das ist normal.

  3. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Kreise ausstechen. Auf die Hälfte der Kekse etwas von der Marzipanmasse streichen dann einen Keks drauflegen. Ich hab bei meinen Deckeln noch einen Stern ausgestochen, damit man die Masse sehen kann. Die Kekse sind leider recht instabil und zerbrechen vor dem Backen sehr schnell.

  4. Die Plätzchen bei 170 °C für 12-14 Minuten backen.

Lebkuchenschokolade

Von draus vom Walde komm ich her und ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Oder so ähnlich. Kekse, Lebkuchen und Schokonikoläuse dürfen jetzt in dieser Zeit auf keinen Fall fehlen. Doch anstatt welche zu kaufen, wollte ich mal wieder was selber machen.
Ich muss gestehen, die Idee für die Lebkuchenschokolade ist aus einem Fehlkauf entstanden. Ich habe mir die Silikonförmchen bestellt, weil ich darin Seife gießen wollte, um sie dann zu verschenken. Allerdings stand bei den Formen keine Größe dran. Sie vielen dann so klein aus, ich kurzer Hand beschloss, sie für etwas Anderes zu benutzen.
In meinem Vorratsschrank lagen noch eine Tafel Zartbitterschokolade und eine angefangene Lebkuchengewürztüte vom letzten Sauerbraten. Beides wird mit der Zeit nicht zwingend besser, also habe ich beides genommen und daraus die Lebkuchenschokolade gegossen.
Die Häppchen eignen sich perfekt als klitzekleinen Nachtisch, wenn der Hauptgang doch etwas mächtig war. Abgesehen davon, geht es schnell und ist auch wirklich simpel.
Die Angabe bei dem Lebkuchengewürz ist auch eher mehr eine Richtlinie. Wenn ihr es intensiver haben wollt, nehmt ruhig mehr! Ihr könnt auch jede andere Schokolade nehmen, aber ich mag Lebkuchen am liebsten mit dunkler Schoki.

Zutaten:

100g Zartbitterschokolade
1-2 gestrichene TL Lebkuchengewürz
Silikonförmchen (am besten mit Weihnachtsmotiven)

Zubereitung:

Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.
Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.
Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

Lebkuchenschokolade
Zutaten
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 1-2 gestr. TL Lebkuchengewürz
  • Silikonförmchen
Zubereitung
  1. Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
    Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.

  2. Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
    Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.

  3. Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
    Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

Vegane Mandelplätzchen

Mandelplätzchen.jpg

Die Vorweihnachtszeit steht an und für mich beginnt mal wieder die Zeit, in der ich einfach jede Menge Plätzchen backen kann. Ob als Geschenk oder zum so vernaschen, Plätzchen backen gehört einfach in die dunkle Jahreszeit. So zieht mal wieder der Duft von frischen Plätzchen durch die Wohnung. Die Mandelplätzchen sind vegan, nicht weil ich mich vegan ernähre, sondern damit sie auch alle aus meinem Freundeskreis essen können. Denn das Teilen der Plätzchen ist ja immer noch das Schönste.

Vegane Mandelplätzchen
Vorbereitungszeit
45 mins
Koch-/Backzeit
10 mins
Gesamtzeit
55 mins
 


Course: Plätzchen
Cuisine: Deutsch
Autor: Daniela
Zutaten
  • 250 g Mehl
  • 200 g Margarine
  • 75 g Puderzucker
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Vanillezucker
  • ganze Mandeln
Zubereitung
  1. Alle Teigzutaten bis auf die ganzen Mandeln zu einem glatten Teig verkneten.

  2. Den Teig für mindestens 30 Minuten kaltstellen.
  3. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und in die Mitte jeweils eine ganze Mandel drücken.

  4. Im Ofen bei 225°C etwa 8-10 Minuten backen. Dabei etwas aufpassen, gegen Ende der Backzeit werden sie schnell dunkel.

Veganer Linsen Spinat Eintopf mit Kürbis

Der Flammkuchen mit Kürbis hat die Kürbissaison auf meinem Blog schon eingeleitet, heute geht es weiter. Ich lebe zwar nicht vegan, aber wenn ich meine Freundin zu einer Feier einlade, dann muss einfach was Veganes auf dem Tisch stehen, schließlich kann ich sie ja nicht ohne essen lassen. Ich hatte noch ein ganzes Paket Linsen, das irgendwie mal seinen Weg in meine Wohnung gefunden hat. Ich bin gar kein so großer Linsen Esser. Nicht weil ich keine Linsen mag, sondern vielmehr, weil ich es einfach nicht schaffe sie selber zu einem leckeren Gericht zu verarbeiten. Auch dieses Paket habe ich daher schon sehr lange im Regal von A nach B und zurück geräumt. Also dachte ich mir, ok probierst du einfach mal das Rezept für die vegane Linsensuppe. Was soll ich sagen, es war erstaunlich lecker, Anmerkung: ich war nicht darüber erstaunt, dass ein veganes Gericht lecker schmeckt, sondern über die Linsen. Offenbar werden die Linsen und ich doch noch warm miteinander. Allerdings war dann der Eintopf schneller weg, als ich Fotos machen konnte! Also musste der Blogbeitrag erst mal warten, denn ich wollte nicht direkt noch mal dasselbe essen. Aber jetzt bin ich dazu gekommen, es noch einmal zu kochen und dieses Mal auch zu fotografieren.

Zutaten:
1 kleiner Hokkaido Kürbis
250 g Blattspinat (TK)
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
750 ml Gemüsebrühe
200 g schwarze Linsen
2 Zwiebel(n)
2 Zehe/n Knoblauch
Salz
Pfeffer
Kurkuma

Zubereitung:

Den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken, die Knoblauchzehen ebenfalls schälen.

In einem Topf Zwiebel und Kürbisstücke anbraten und gepresste Knoblauchzehen dazu geben. Mit der Brühe ablöschen und die Linsen und den TK Spinat dazu geben.

Das Ganze ca. 15 – 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren, damit sich alles gut verteilt und nichts anbrennt.

Nach Ablauf der Zeit, bzw. wenn der Kürbis weich ist, die Kokosmilch zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen und noch ein paar Minuten köcheln lassen.

Veganer Linsen Spinat Eintopf mit Kürbis
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 1 kleiner Hokkaido Kürbis
  • 250 g TK Spinat
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 200 g schwarze Linsen
  • 2 Zwiebel(n)
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kurkuma
Zubereitung
  1. Den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken, die Knoblauchzehen ebenfalls schälen.


  2. In einem Topf Zwiebel und Kürbisstücke anbraten und gepresste Knoblauchzehen dazu geben. Mit der Brühe ablöschen und die Linsen und den TK Spinat dazu geben.


  3. Das Ganze ca. 15 – 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren, damit sich alles gut verteilt und nichts anbrennt.


  4. Nach Ablauf der Zeit, bzw. wenn der Kürbis weich ist, die Kokosmilch zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen und noch ein paar Minuten köcheln lassen.

Apfelsaftkuchen

Der Kuchen, den ich euch heute zeige, ist mein Lieblingsapfelkuchen. Weil er herrlich frisch ist und mit nur zwei kleinen Änderungen auch komplett Vegan ist. Klar muss man natürlich auf die Zutaten gucken, das mache ich allerdings nur, wenn ich ihn Vegan backen möchte, weil Anne mit isst (Hallo Anne :)). Sonst ist es mir z. B. egal, welchen Apfelsaft ich rein kippe. Außerdem mag ich die Sahne obendrauf und eine Vegane Lösung dafür habe ich bisher nicht wirklich gefunden. Wer da nen Tipp hat nur raus damit. Ich mag zwar die Version ohne Sahne auch sehr gerne aber eigentlich gehört die Sahne nun mal obendrauf. Die Anpassungen für die vegane Version befindet sich weiter unten.

Nachdem ich letzte Woche spontan schon beim Apfelbäckchen Synchronbacken Event auf Instagram mitgebacken habe, wandert dieses Rezept dann zu dem dazu gehörigen Blogevent. Wenn ich für diesen Kuchen alle Zutaten im Haus gehabt hätte, wäre er sicherlich auch beim Synchronbacken gelandet. Aber wenn man nichts im Haus hat, dann wird es halt ein schneller Kuchen mit wenigen Zutaten. Das Blogevent von Jana von NomNoms und Sarah von feiertäglich läuft noch bis zum 8.10.2017 wer also Lust hat sein Apfelkuchenrezept vorzustellen, der sollte dort dringend mal vorbei schauen.

Zutaten
3 Eier
2 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
100 g Zucker
100 g Mehl
4 EL Wasser
4 EL Öl

500 ml Apfelsaft
100 g Zucker
4-5 Äpfel
2 Pck Vanillepudding

200 g Sahne
1 Pck Vanillezucker
Zimt

Vegan
Der Kuchen lässt sich auch sehr schnell in Vegan backen. Dazu einfach die Sahne weg lassen und die Eier durch 150g Apfelmus & 1 TL Backpulver ersetzten. Wenn das Apfelmus sehr süß ist, empfehle ich den Zucker noch etwas zu reduzieren. Das ist aber Geschmackssache. Der Boden wird dann allerdings nicht ganz so fluffig und dick wie mit den Eiern.

Zubereitung

Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.
Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.
Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.
Apfelsaftkuchen
Course: Dessert
Zutaten
Boden
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 4 EL Wasser
  • 4 EL Öl
Belag
  • 500 ml Apfelsaft
  • 50 g Zucker
  • 4-5 Äpfel
  • 2 Pck Vanillepudding
  • 200 g Sahne
  • 1 Pck Vanillezucker
  • Zimt
Zubereitung
  1. Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.

  2. Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.

  3. Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.

Veganer Apfel-Mangokuchen

Die Idee zu diesem veganen Apfel-Mangokuchen habe ich mir auf der Arbeit geholt. Bei einem Payback Service Point habe ich durch ein paar Rezepte geblättert und landete auf dem veganen Apfel-Bananenbrot. Ich überflog es, fand es lecker und nahm mir vor es für das nun zurückliegende HoEx zu backen. Allerdings als Muffinrezept, weil ich ganze Kuchen auf einer Con immer etwas schwierig finde. Muffins sind klein und handlich, also perfekt dafür.
Ich habe noch kurz bei einer Freundin angefragt, welche vegane Margarine sie benutzt, denn ich bin als Omnivore immer ein bisschen aufgeschmissen, wenn es um vegane Dinge geht. Einmal nicht aufgepasst und zack ist die pflanzliche Margarine doch mit Molkeerzeugnissen und somit aus dem Rennen.
Bei dem Gespräch ergab sich, dass besagte Freundin (die auch auf dem HoEx war und für deren Haus die Muffins waren) nicht so der Fan von Bananen ist. Also hab ich kurzerhand beschlossen, dass ich statt Bananen Mango nehme. Ich bin leider überhaupt nicht gut darin, eine Mango fachgerecht zu zerlegen. Es endet immer in einem mehr oder minder schweren Massaker, also hab ich mir fertiggeschnittene Mangoscheiben aus der Dose geholt. Schmeckt auch gut und ich fluche weniger beim Zubereiten 🙂
Die Muffins kamen wohl gut an und ich wollte das Rezept nochmal backen.
Da ich allerdings ab und an ein seeeeehr fauler Mensch bin und keine Lust hatte, den Teig auf Förmchen zu verteilen, hab ich mich dazu entschlossen, meine Springform rauszukramen und den Teig dort hineinzukippen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hier das Rezept

Zutaten für 12 Personen:

125 g vegane Margarine
130 g Zucker
1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
1 Packung Vanillezucker
300 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
200 g Oreo-Kekse

Zubereitung:

1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.
5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

Veganer Apfel-Mangokuchen
Vorbereitungszeit
15 mins
Koch-/Backzeit
45 mins
Gesamtzeit
1 hr
 
Portionen: 12
Autor: Chiara
Zutaten
  • 125 g vegane Margarine
  • 130 g Zucker
  • 1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
  • 1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
  • 200 g Oreo-Kekse
Zubereitung
  1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
  2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
  3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen, mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.

  5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
  6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
    Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

Marzipan Zitronen Pralinen

marzipan zitronen pralinen 2

Eigentlich wollte ich gar keine weitere Sorte Pralinen machen. Aber da bei meinen glücklichen Empfänger Marzipan lieben, habe ich dann doch noch eine Packung Marzipan besorgt und los ging’s.

Zutaten:

100 g Marzipan
1 Zitrone (oder Zitroback)
Zartbitter Schokolade

Zubereitung:

Die Zitrone abreiben und den Abrieb ins Marzipan kneten. Zwischendurch immer mal probieren, ob die Mischung stimmt. Wenn es noch nicht zitronig genug ist, einfach noch etwas mehr Abrieb oder ein paar tropfen Zitronensaft unterkneten. Zum Schluss kleine Kugeln formen und mit Schokolade überziehen.

marzipan zitronen pralinen

Marzipan-Zitronen Pralinen
Autor: Daniela
Zutaten
  • 100 g Marzipan
  • 1 Zitrone oder Zitroback
  • Zartbitter Schokolade
Zubereitung
  1. Die Zitrone abreiben und den Abrieb ins Marzipan kneten. Zwischendurch immer mal probieren, ob die Mischung stimmt. Wenn es noch nicht zitronig genug ist, einfach noch etwas mehr Abrieb oder ein paar tropfen Zitronensaft unterkneten. Zum Schluss kleine Kugeln formen und mit Schokolade überziehen.

Cranberry Pralinen

cranberrie pralinen 2

Zutaten:

100 ml Sojasahne
80 g Schokolade
50 g Cranberries
Hohlkörper oder Schokolade für eigene Hohlkörper

Zubereitung:

Die Hohlkörper vorbereiten oder fertige verwenden. Sojasahne aufkochen und dann vom Herd nehmen. Die Schokolade in der Sahne auflösen. Die Cranberries mit einem Messer klein Hacken und der Schokoladensahne beifügen. Die Füllung auskühlen lassen und dann in die Hohlkörper füllen und mit Schokolade verschließen.

cranberrie pralinen 1

Vegane Schokoherzen mit Schoko-Holunder Füllung

holunder pralinen

Zutaten:
Weiße Schokolade (vegan)
Zartbitter Schokolade

Füllung:
60 g Zartbitter Schokolade
6 EL Sojasahne
3 EL Holunderblütensirup

Zubereitung:

Wer keine Hohlkörper verwendet, muss sich zu erstmal die Hohlkörper vorbereiten. Ich wollte diese zudem hübsch mit streifen. Also erst mal die eine Hälfte der Schokolade erwärmt und damit die Streifen in die Form gemacht. Das Ganze ab in den Kühlschrank, zweite Schokolade erwärmen.

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Dann mit dem Pinsel auf die inzwischen ausgekühlten Formen verteilen. Das muss schnell gehen, da die andere Schokolade sehr schnell wieder schmilzt. Notfalls zwischendrin noch mal in den Kühlschrank. Am Besten pinselt ihr zwei Schichten Schokolade in eure Förmchen, damit die Pralinen hinterher nicht kaputt gehen. Bei meinem ersten Versuch sind viele Pralinen beim raus nehmen kaputt gegangen. Leider habe ich davon kein Foto gemacht aber ich denke ihr bekommt das auch so hin.

Als Nächstes macht ihr die Füllung. Dazu die Sahne zusammen mit dem Holunderblütensirup und der Schokolade in einem unter Rühren Topf erhitzen, bis ihr eine gleichmäßige Masse ohne Klümpchen habt. Diese sollte nun abkühlen.

Nun sollten sowohl eure Hohlkörper als auch eure Füllung fertig sein. Gebt die Füllung jeweils in die Hohlkörper und stellt sie wieder in den Kühlschrank. Als Nächstes erwärmt ihr wieder die Schokolade und verschließt die Hohlkörper. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Vegane weiße Schokolade zu dickflüssig bleibt und sich nicht gut auf der Füllung verteilt. Solltet ihr, wie ich, weiße Herzen gemacht haben, nehmt für die Rückseite trotzdem Zartbitter. Es verteilt sich viel besser.

holunder pralinen 2

Vegane Schokoherzen mit Schoko-Holunder Füllung
Autor: Daniela
Zutaten
  • Weiße Schokolade vegan
  • Zartbitter Schokolade
  • Füllung:
  • 60 g Zartbitter Schokolade
  • 6 EL Sojasahne
  • 3 EL Holunderblütensirup
Zubereitung
  1. Wer keine Hohlkörper verwendet, muss sich zu erstmal die Hohlkörper vorbereiten. Ich wollte diese zudem hübsch mit streifen. Also erst mal die eine Hälfte der Schokolade erwärmt und damit die Streifen in die Form gemacht. Das Ganze ab in den Kühlschrank, zweite Schokolade erwärmen.
  2. Dann mit dem Pinsel auf die inzwischen ausgekühlten Formen verteilen. Das muss schnell gehen, da die andere Schokolade sehr schnell wieder schmilzt. Notfalls zwischendrin noch mal in den Kühlschrank. Am Besten pinselt ihr zwei Schichten Schokolade in eure Förmchen, damit die Pralinen hinterher nicht kaputt gehen. Bei meinem ersten Versuch sind viele Pralinen beim raus nehmen kaputt gegangen. Leider habe ich davon kein Foto gemacht aber ich denke ihr bekommt das auch so hin.
  3. Als Nächstes macht ihr die Füllung. Dazu die Sahne zusammen mit dem Holunderblütensirup und der Schokolade in einem unter Rühren Topf erhitzen, bis ihr eine gleichmäßige Masse ohne Klümpchen habt. Diese sollte nun abkühlen.
  4. Nun sollten sowohl eure Hohlkörper als auch eure Füllung fertig sein. Gebt die Füllung jeweils in die Hohlkörper und stellt sie wieder in den Kühlschrank. Als Nächstes erwärmt ihr wieder die Schokolade und verschließt die Hohlkörper. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Vegane weiße Schokolade zu dickflüssig bleibt und sich nicht gut auf der Füllung verteilt. Solltet ihr, wie ich, weiße Herzen gemacht haben, nehmt für die Rückseite trotzdem Zartbitter. Es verteilt sich viel besser.

Marzipan Rum Pralinen

Marzipan Rum Pralinen

Irgendwie hat es mich spontan gepackt und ich wollte noch mal Pralinen machen. Könnte mit dem Valentinstag zusammenhängen. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass ich über ein paar letzte Hohlkörper und die Pralinenförmchen gestolpert bin. Mal sehen, wen ich mit den Pralinen beglücke.

Zutaten:
100 g Marzipan
15 g Puderzucker
10 ml Rum
Zartbitterschokolade
Krokant für die Deko

Zubereitung:

Für die Füllung Marzipan, Puderzucker und Rum verkneten. Danach das Marzipan zu einer Finger dicken Rolle formen und in etwa 1 cm breite Stücke schneiden. Die Stücke zu Kugeln rollen. Die Schokolade im Wasserbad erhitzen und die Marzipankugeln eintauchen. Vor dem Auskühlen Krokant über die Pralinen streuen.

Marzipan Rum Pralinen

Marzipan Rum Pralinen
Autor: Daniela
Zutaten
  • 100 g Marzipan
  • 15 g Puderzucker
  • 10 ml Rum
  • Zartbitterschokolade
  • Krokant für die Deko
Zubereitung
  1. Für die Füllung Marzipan, Puderzucker und Rum verkneten. Danach das Marzipan zu einer Finger dicken Rolle formen und in etwa 1 cm breite Stücke schneiden. Die Stücke zu Kugeln rollen. Die Schokolade im Wasserbad erhitzen und die Marzipankugeln eintauchen. Vor dem Auskühlen Krokant über die Pralinen streuen.

Süßkartoffel-Kürbis Lasagne

suskartoffellasagne

Zutaten:

1/2 Kürbis
2 Süßkartoffeln (mittelgroß)
1 Zwiebel
1 Dose gehackte Tomaten
1/4L Gemüsebrühe
Lasagne Platten
1 EL Margarine
1 EL Mehl
200 ml Sojamilch
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Käse

Zubereitung:

Zuerst den Kürbis und die Süßkartoffeln in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Diese dann in Salzwasser etwas vorkochen. Währenddessen die Zwiebel fein würfeln und in Topf mit etwas Öl anbraten. Die die gehackten Tomaten und die Gemüsebrühe hinzugeben und köcheln lassen. In einem weiteren Topf aus Margarine, Mehl, Sojamilch und Gewürzen eine Bechamelsoße machen. Die Süßkartoffel- und Kürbiswürfel abgießen und in den Topf mit der Tomatensoße rühren.
Nun die Lasagne schichten und abwechselnd Lasagneplatten und Gemüse einfüllen. Ganz oben dann die Bechamelsoße verteilen und das Ganze mit Käse bestreuen.

Die Lasagne ist vegan, wenn ihr zum Abschluss veganen Käse verwendet.

Baumkuchenecken

Baumkuchenspitzen

Ich habe dieses leckere Rezept für Baumkuchenecken bei Sweet Pie entdeckt. Da ich weiter bei der Füllung für meine Weihnachtstütchen großteilig vegan bleiben möchte, habe ich das Rezept entsprechend abgewandelt und die Butter durch Magarine ersetzt.

Da meine Form ein wenig zu groß war, konnte ich nur wenige Schichten backen und ich muss gestehen, dass es mir auch gereicht hat. Das Rezept ist sehr lecker aber Baumkuchen ist mir dann doch zu viel arbeit. Gerade mit dem x Mal Backofen auf neue Schicht und wieder rein. Da musst ich zu sehr aufpassen. Irgendwie habe ich den Kuchen auch vielleicht nicht gut genug auskühlen lassen jedenfalls haben sich meine Schichten teilweise beim Zuschneiden der Ecken geteilt. Aber schick sind sie geworden. Da ich bei der Deko unsicher war, ob das nur Zucker ist oder ob da noch irgendwie was anderes drin ist, habe ich für den veganen Teil nur mit Schokolade überzogen. Aber ich mag es eigentlich am liebsten bunt!

Eulenkekse

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Zutaten:

1 EL Stärke
40 ml Wasser
300 g Vollkornmehl
75 g Rohrzucker
Mark einer Vanilleschote
1 Tütchen Backpulver
200 g Magarine
ganze MandelnSchokoladen Kugeln oder Veganen Schokoaufstrich

Außerdem:
1 Großen und einen kleinen Kreis Keksausstecher.

Alle Zutaten gut Mischen und verkneten. Den Keksteig auf der bemehlten Arbeitsfläche etwa 5 mm dick ausrollen. Zuerst Die Eulenkörper mit dem großen Keksausstecher ausstechen. Dann jeder Eule zwei Augen mit den Kleinen Ausstecher ausstechen. Die Augen leicht andrücken und jeder Eule eine Mandel als Schnabel eindrücken. Dann die Pupillen aus Schokokugeln anbringen. Optional zum Beispiel mit einem Essstäbchen kleine Löcher in die Augen machen und diese mit Schokoaufstrich füllen.
Die Kekse bei 200°C für 12-15 Minuten backen.

Vegane Besen Kekse

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Für die Harry Potter Candytable habe ich Besenkekse gebacken. Da wir einen veganen Gast hatten, habe ich natürlich dafür gesorgt, dass sie vegan sind.

Zutaten:
200g Dinkelmehl Typ 630
75g Zucker
100g Magarine
20ml Kokosmilch (wer Kokos nicht mag, nimmt Soja- oder Manedlmilch)

Zur Dekoration:
Zuckerguss
Vegane Lebensmittelfarbe
Zartbitterschokolade

Alle Zutaten kräftig durchkneten und zu einer Kugel formen. Diese dann etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Teig 4-5 mm dick ausrollen und die Besen ausstechen. Die Kekse dann bei 200 °C 8-9 Minuten backen. Sie werden nicht viel größer und können daher recht eng gelegt werden.
Nach dem Auskühlen die Kekse nach Wunsch dekorieren.

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Harry Potter Geburtstagsparty Teil 1: Candytable

Die nächsten Blogeinträge werden etwas Harry Potter lastig. Denn was gibt es schöneres als seinen 30. Geburtstag mit einer Mottoparty zu feiern. Wenn man dann noch jemand zum Mitfeiern hat, der mindestens genauso Harry Potter verrückt ist, dann kann es nur eine Hogwartsparty geben. Den Anfang machte schon die Einladung. Sie war im Stiel des Hogwartsschreibens gehalten, dass üblicherweise junge Magier um ihrem elften Geburtstag erreicht. Der Brief war natürlich, wie es sich für ein solch wichtiges Dokument gehört, gesiegelt. Das Siegel samt Wachs habe ich bei Etsy gefunden.

Heute gehts um die Candytable. Nachdem ich schon so viele schöne Candytables im Web gesehen habe, war mir klar, dass ich auf jeden Fall irgendwann mal eine Candytable machen wollte. Hier hat es sich geradezu angeboten. Als LARPer mangelt es in meinem Haushalt nicht an unterschiedlichen Gefäßen und Flaschen, die auch fast alle zum Einsatz kamen. Leider habe ich erst vergessen ein Foto zu machen und dann waren die Gäste schon da und wollten plündern. Also noch schnell ein paar Schnappschüsse gemacht. Rezept für die selbst gebackenen Sachen werde ich auch nach und nach verlinken sobald sie online sind.
Es gab:
Kürbiskuchen
– Kesselkuchen (vegan)
Besenkekse (vegan)
– Eulenkekse (vegan)

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Vegane Muffin Burger (auch mit Fleischfüllung lecker)

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Zutaten:

280g Mehl
1 EL Sojamehl
3 TL Backpulver
60ml Öl
1/2 TL Natron
300g Sojajoghurt
Salz & Pfeffer,

Ich mach ganz gerne noch Oregano und Basilikum rein. Das ist aber geschmackssache

Vegane Petties:

100g Kichererbsen (eingeweicht und vorgekocht)
2 Möhren
Currypulver
1 EL Sojamehl
Salz
Pfeffer

Fleisch Petties:
100g Hack
1 Ei
Paniermehl
Salz & Pfeffer

Belag:
mini Tomaten
Gurke
Zubereitung

Zuerst die Muffins Burger vorbereiten. Dazu alle trockenen Zutaten mischen. Dann Öl und Joghurt unterrühren. Die Muffinmulden fetten und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Im Backofen bei 180°C etwa 30 Minuten backen.

Kichererbsen mit dem Pürierstab pürieren. Die Möhren schälen, raspeln und unter die Kichererbsen mischen. Sojamehl dazugeben und nach Geschmack würzen. Wenn alles gut durchgemischt ist kleine Patties formen und in der Pfanne anbraten.

Hack, Ei, Paniermehl und Gewürzen mischen und zu Patties formen. In der Pfanne anbraten.

Tomaten und Gurke in Scheiben schneiden.

Die Muffins aus der Form lösen, aufschneiden und nach Belieben belegen. Die Muffins schmecken sowohl warm als auch kalt.

Schoko-Aprikosen Fudge

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Zutaten:

400ml Sojamilch
220g Zucker
12g Palmfett
~400g Schokolade
~50g Magarine
getrocknete Aprikosen

Zuerst Sojamilch mit Palmfett erhitzen. Wenn die Sojamilch kocht den Zucker nach und nach hinzugeben und gut rühren bis sich alles aufgelöst hat. Das ganze sollte dann reduziert werden bis es dickflüssig wird. Das kann je nach dem wie viel man es einkochen lassen möchte schon mal etwas länger dauern. Dann die klein gebrochene Schokolade und die Magarine darin auflösen. Die Aprikosen in kleine Stückchen schneiden und unter die Masse mischen. Eine Form mit Frischhaltefolie auslegen, ich habe eine Auflaufform genutzt. Den Fudge dann auskühlen lassen. Wenn er fest ist, das ganze Fudgestück aus der Form heben, auf ein Schneidbrettchen legen und in kleine Stücke schneiden. Den Fudge im Kühlschrank lagern und vor dem Verzehr ein wenig bei Raumtemperatur warm werden lassen.

Schoko-Aprikosen Fudge
Autor: Daniela
Zutaten
  • 400 ml Sojamilch
  • 220 g Zucker
  • 12 g Palmfett
  • ~400g Schokolade
  • ~50g Magarine
  • getrocknete Aprikosen
Zubereitung
  1. Zuerst Sojamilch mit Palmfett erhitzen. Wenn die Sojamilch kocht den Zucker nach und nach hinzugeben und gut rühren bis sich alles aufgelöst hat. Das ganze sollte dann reduziert werden bis es dickflüssig wird. Das kann je nach dem wie viel man es einkochen lassen möchte schon mal etwas länger dauern. Dann die klein gebrochene Schokolade und die Magarine darin auflösen. Die Aprikosen in kleine Stückchen schneiden und unter die Masse mischen. Eine Form mit Frischhaltefolie auslegen, ich habe eine Auflaufform genutzt. Den Fudge dann auskühlen lassen. Wenn er fest ist, das ganze Fudgestück aus der Form heben, auf ein Schneidbrettchen legen und in kleine Stücke schneiden. Den Fudge im Kühlschrank lagern und vor dem Verzehr ein wenig bei Raumtemperatur warm werden lassen.