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Lagerküche: Paella aus der Gulaschkanone

Paella. Auch wieder so ein Gericht, dass so viele verschiedene Zubereitungen hat, wie es Larper gibt. Ob nun vegan, mit Fisch und Fleisch oder nur mit Meeresfrüchten, Paella darf ganz nach eigenem Gusto variiert werden. Deswegen ist es meiner Meinung nach auch ein super Gericht, dass man in der Lagrküche für seine Gruppe auf Cons kochen kann, weil man sich wunderbar an die Allergien der Mitlageristen anpassen kann. Außerdem lässt es sich wunderbar in Mengen kochen und eignet sich demach auch für große Lagergruppen.

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Buchvorstellung Lagerküche mittelalterlich kochen auf offenem Feuer

Ich habe dieses Buch gekauft, um mir Anregungen für das Kochen auf dem LARP zu holen. Mir persönlich ging es dabei nicht mal groß um das mittelalterlich im Titel als um das Kochen auf offenem Feuer. Ich habe zwar schon ein paar Mal auf Feuer und Grill gekocht, aber nicht so oft. Im Gegensatz zu Kiki besteht meine Lagerküche oft einfach aus Brot mit Autschnitt, das wollte ich aber dringend ändern.

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Buchvorstellung Kochen wie die Halblinge – Von der schönsten Kunst

Ein neuer Monat, eine neue Kochbuchvorstellung. Dieses Mal bin ich dran und zeige euch ein Kochbuch, dass ich nicht nur in meiner heimischen Küche gerne nutze, sondern auch gerne mal mit auf Con nehme, weil es auch sehr IT-tauglich ist! Kochen wie die Halblinge – Von der schönsten Kunst ist ein sehr liebevoll geschriebenes und wundervol illustriertes Kochbuch, welches ich sehr schnell in mein Herz geschlossen habe. Man kann jedes Rezept zu Hause auf dem Herd zubereiten, aber auch auf dem offenen Feuer in einem Dutch Oven.

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Lagerküche: Pulled Chicken Burger

Die LARP Saison war vorbei bevor sie wirklich angefangen hatte. Für jemanden, der in einem normalen Jahr ein bis zwei Wochenenden im Monat irgendwo auf einem Zeltplatz die Zeit mit LARP verbringt, war das ein harter Schnitt. Umso mehr war ich darüber erfreut, dass Anfang Oktober dann doch noch ein LARP stattfand: das Barschenfest.

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Lagerküche: Gumbo

Als es so heiß war, haben wir unsere DSA-Runde ins Freie verlegt und unter einem Pavillon gespielt. Mit genügend Getränken ausgestattet, trotzten wir der Lasersonne und auch unsere Charaktere haben überlebt. Abends gab es dann Gumbo aus der Gulaschkanone, weil ich für das Essen nicht in die Wohnung zurückgehen wollte und Spiel verpassen. Da sich dieses Eintopfgericht auch sehr gut auf Con macht, hab ich euch mal meine Version davon aufgeschrieben. Gumborezepte gibt es nämlich auch sehr sehr viele. Was allerdings normalerweise gleich ist, ist die “holy trinity”, die genutzt wird: Grüne Paprika, Zwiebeln und Staudensellerie. Da wir in unserer Gruppe allerdings einen Spieler haben, der gegen frische Paprika allergisch ist, gab es das Gumbo stattdessen mit Möhren. Auch fehlen bei mir die Okraschoten, weil ich keine bekommen konnte. Dennoch war es unfassbar lecker und hat insgesamt sechs Personen richtig satt gemacht.

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Lagerküche: Tortugisische Spieße


(Werbung unbeauftragt, Senf wurde uns vom Kreuznacher Senfwerk geschickt)

Ein kleines Rezept mit wundervollen Erinnerungen ans Drachenfest, ich glaube 2017. Das Rezept sollte schon echt lange auf dem Blog landen aber es wurde doch immer wieder verschoben. Heute ist es endlich so weit. In dem besagten Jahr haben Kiki und ich am Kochwettbewerb des Blauen Lagers teilgenommen. Also Kiki als unsere Gruppenköchin und ich als freiwillige Schnippelhilfe. Es war ein absolut todernster Kampf um den Sieg.

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Lagerküche: Vegane Grillspieße

Tja eigentlich hätte ja schon letzte Woche Donnerstag mein Rezept aus dem gemeinsamen Kochen mit Kiki auf dem Blog erscheinen. Letzte Woche war bei mir totales Chaos, weil ich für meinen Kurs noch eine Gruppenpräsentation machen musste. Bin die ganze Woche zu nichts gekommen. Also hatte ich das Rezept gedanklich einfach auf diese Woche Di verlegt.

Tja dumm nur, dass ich irgendwie meine Rezeptnotizen verloren habe… Vermutlich tauchen sie irgendwann wieder auf. Bisher sind sie immer wieder aufgetaucht. Ich werde das Rezept wohl nachreichen. Damit der Blog aber nicht weiter so leer bleibt, gibt’s heute alternativ meine veganen Grillspieße.

Die Spieße habe ich zum Geburtstag meiner Schwester gemacht. Sie hatte sich noch Spieße gewünscht und ich habe dann einfach aus dem, was an dem Tag in meinem Kühlschrank war Spieße gebaut. Sie sind auch bei allen sehr gut angekommen.

Zutaten
(für 7 Spieße)

1 Zucchini
1 Paprika
1 Zwiebel
1 kleine Süßkartoffel

Marinade
2 EL Sojasoße
2 EL Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
Chilli
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Oregano
Rosmarin

Pro Spieß ~100kcal

Zubereitung

Gemüse in gleichmäßige Stücke schneiden, die Süßkartoffel eher dünn schneiden und die Zucchini ruhig etwas dicker, damit sie später gleichmäßiger fertig werden. Danach das Gemüse gleichmäßig auf die Spieße verteilen. Danach die Marinade anrühren und auf die Spieße pinseln.

Danach alles einfach auf den Grill werfen bis das Gemüse gar ist.

Vegane Spieße
Portionen: 7
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1 Zucchini
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine Süßkartoffel
Marinade
  • 2 EL Sojasoße
  • 2 EL Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • Chilli
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
Zubereitung
  1. Gemüse in gleichmäßige Stücke schneiden, die Süßkartoffel eher dünn schneiden und die Zucchini ruhig etwas dicker, damit sie später gleichmäßiger fertig werden. Danach das Gemüse gleichmäßig auf die Spieße verteilen. Danach die Marinade anrühren und auf die Spieße pinseln.
  2. Danach alles einfach auf den Grill werfen bis das Gemüse gar ist.

Surf’n’Turf-Spieße mit Mango-Kokos-Mayo

Es wird wärmer, die Zeit zum Grillen hat begonnen! Zur Zeit gibt es auch noch Spargel und da kam mir eine Idee, wie ich etwas andere Spieße machen kann, als die, die man sonst so kennt und selber macht. Ich wollte sowie schon immer mal Surf’n’Turf-Spieße machen, also habe ich einfach mal drauf los gekocht.

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Porridge mit Feigen und Ahornsirup

Danny hat vor einem Monat ihre Porridgekreationen gebloggt. Da war sie tatsächlich schneller als ich, denn ich hab in etwa zur selben Zeit auch ein bisschen experimentiert und wollte euch an meinem Ergebnis Teil haben lassen. Also hab ich ein bisschen gewartet und rücke jetzt damit um die Ecke. Im Gegensatz zu Danny fand ich Porridge immer schon lecker, allerdings bin ich nie selber auf die Idee gekommen, ihn mal selber anzurühren. Bis ich auf Con war und wiedereinmal die Lagerküche geschmissen habe. Ich wollte ein Frühstück machen, dass schnell geht, schmeckt und für knapp 10 Mann reicht. Ein Vereinsmitglied schlug dann Porridge vor und es fiel mir da erst wie Schuppen von den Augen. Ich habe eine Basis gekocht und verschiedene Toppings dabei gestellt, damit sich jeder sein Liebling zusammenstellen konnte.

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Porridge schnell, einfach, vielfältig

Vor einer Weile haben Kiki und ich beschlossen, dass wir uns im Blog etwas mehr der Lagerküche beim LARP widmen wollen. Einen ersten Schritt hatte Kiki mit ihren beiden Beiträgen zum Equipment und zur Vorbereitung gemacht.

Aber eigentliche Rezepte haben wir nicht explizit geschrieben. Sie verbergen sich allerdings schon teilweise im Blog. Unter dem Tag Lagerküche haben wir jetzt mal alles getaggt, was wir schon mal auf ner Con gekocht haben, aber auch Rezepte für Fingerfood und Snacks, die man ganz gut mitnehmen kann, wenn man nicht warm kochen will.

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Teigtaschen mit Zucchini-Aubergine Curry Füllung

Letzte Woche hatte ich ja schon die Teigtaschen mit Bohnen-Hack Füllung gezeigt. Heute gibt es die vegetarische Version. Da in unserer Gruppe auch Vegetarier waren, und ich ja auch nicht immer Fleisch brauche, wollte ich noch eine fleischlose Version der Teigtaschen machen. Auch hier der Hinweis, ich habe beim Backen einfach die doppelte Menge Teig gemacht für beide Versionen, aber es kamen etwas mehr mit Fleisch raus als Vegetarische. Allerdings hängt das sicher auch mit der Größe der Zucchini und der Aubergine zusammen.

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Teigtaschen mit Bohnen-Hack Füllung

Anfang Juni war ich mit einigen Freunden auf einem Ambiente LARP, dem Wegekreuz. Das LARP war ein Selbstversorger Con, ergo mussten wir uns selbst um was zu Futtern kümmern. Wir haben also einfach alle was mitgebracht und zusammengeworfen. Dazu dann ein Mal am Tag war gekocht, wobei alles dafür von einem Heimschläfer mitgebracht wurde. Wir mussten uns also nur um das Frühstück und die Snacks für den Tag kümmern.

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Vorbereitungen für die Lagerküche

Ich hab euch letzte Woche schon gezeigt, was ich so alles mitnehme, wenn ich mit meiner Lagerküche auf Con fahre. Ausrüstung ist ja schön und gut und macht auch was her, aber ohne eine gute Vorbereitung hilft das auch nicht viel. Natürlich sollte man hier zwischen einer normalen Wochenendcon und einer Großcon unterscheiden. Für Freitag bis Sonntag planen und Vorbereiten ist einfacher, als wenn man das für eine komplette Woche macht und man (eigentlich) keine Möglichkeit hat einzukaufen. Ich beschränke mich heute auf die Großconvorbereitung, denn wenn man das drauf hat, sind Wochenendcons meiner Meinung nach ein Kinderspiel. 🙂

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Hilfreiches Equipment für die Lagerküche

Die Großcons haben mittlerweile schon angefangen und auf vielen eben dieser steht dick und fett „Selbstverpflegung“ dran. Der Name ist Programm und natürlich kann man sich mit einem kleinen Campingkocher und einer Dose Ravioli auf den Rasen vor sein Zelt hocken, allerdings ist das meistens nicht wirklich ambientetauglich – vorausgesetzt, man spielt im Endzeitsetting, dann mag das schon recht cool aussehen.

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Grießbrei mit karamellisierten Äpfeln

Grießbrei. Als Kind meine absolute Nemesis. Ich fand die Konsistenz widerlich und dieses Gekrissel im Mund war auch alles andere als lecker. Aber Geschmäcker können sich zum Glück ändern! Mittlerweile esse ich Grießbrei sehr gerne, besonders mit Marmelade oder mit karamellisierten Äpfeln. Es geht schnell, macht lange satt und schmeckt sehr lecker. Wie immer möchte ich nicht um den heißen Brei (der Wortwitz ist nicht beabsichtigt!) herumreden, sondern euch mein Rezept dazu zeigen.

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Kokosmilchreis mit Mangopüree

Milchreis ist eines meiner liebsten Gerichte. Ob simpel mit Zimt und Zucker oder Apfelmus, oder aber auch etwas aufwendiger mit heißen Kirschen und Schokosauce: Milchreis kann ich eigentlich immer essen.
Letztens hatte ich noch eine Dose Kokosmilch im Schrank stehen, die ich seit Jahren vergessen hatte und auch die Mango in meiner Obstschale bettelte quasi darum vernichtet zu werden. Milchreis hab ich eigentlich immer im Haus, also beschloss ich kurzer Hand eine etwas tropischere Variante meiner Leibspeise zu zaubern.

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Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat

Mein Vater hat zu seinem runden Geburtstag eingeladen und da er mit vielen Gästen rechnet, hat er gebeten, dass jeder etwas mitbringen soll. Eigentlich bin ich immer diejenige, die Salate oder Suppen mitbringt, aber ich wurde gebeten, etwas anderes mitzubringen, weil schon so viele Suppen und Salate mitbringen. Also hab ich meine grauen Zellen kurz rattern lassen und dachte, ich mach etwas, was man gut auf die Hand nehmen kann.

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Mehr Dörrfleisch BBQ und Dr Pepper

Ich nutze die letzten Gelegenheiten des Jahres um mich auf Cons mit Dörrfleisch zu versorgen. Da ich noch nicht so genau weiß, was es alles gibt und was alles möglich ist, habe ich erneut zwei neue Kombinationen gemacht. Vor einer ganzen Weile bin ich auf Pinterest über ein Rezept für Dörrfleisch mit Dr Pepper gestolpert. Irgendwie ist es in meinem Kopf hängen geblieben und als ich neulich beim Einkaufen eine Dose Dr Pepper im Regal sah, musste ich sie einfach kaufen um es zu probieren. Ich hatte dann nicht alle original Zutaten im Haus um das Rezept nachzukochen also habe ich teilweise etwas improvisiert. Das Ergebnis war gar nicht mal schlecht. Auch wenn ich jetzt nicht speziell sagen könnte wie es schmeckt. Probiert es einfach mal selbst aus. Es hatte auf mich aber auch irgendwie keinen WOW-Effekt. Ich hatte jetzt nichts bestimmtes erwartet oder so aber irgendwie war es trotzdem nicht so wie ich gedacht habe. Die zweite Version ist mit der Löwensenf BBQ Sauce. Ich liebe sie. Ich mach sie ständig an alles mögliche dran und habe immer ne Flasche zu Hause. Das war so das Beste was ich mal in ner Brandnooze Box hatte. Das Trockenfleisch ist ganz schön scharf geworden, ich denke das nächste Mal nehme ich etwas weniger von der Soße.

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Trockenfleisch

Mein neuestes Spielzeug ist ein Dörrautomat.
Auf dem Drachenfest hatte Sara für unser Lager und für zum Snacken allgemein eine große Menge Dörrobst und Beef Jerky gemacht. Da es eine super leckere Ergänzung zu unserem Essen war und ich schon länger darüber nachgedacht habe, ob ich einen Dörrautomaten anschaffe, war es dann das Zünglein an der Waage. Jetzt habe ich ihn also; den Dörrautomaten. Er hat fünf Siebe, von denen ich bisher nur maximal drei benutzt habe. Ich kann noch nicht so gut abschätzen, wie viel in den Automaten reingeht.

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