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DIY Adventskalender

Kein Monat mehr und dann geht es wieder los. Jeden Tag im Dezember dürfen wir wieder ein Türchen in unseren Adventskalendern aufmachen. Als Kind hatte ich immer einen klassischen Kalender mit Schokoladenstückchen. Nach der Trennung meiner Eltern hat meine Mutter mir dann einen Adventskalender aus einer alten Latzhose gebastelt, der ganz viele Taschen hatte, in denen dann Geschenke und Süßkram drin waren. Die Kinder in der Schule waren dann total neidisch darauf, weil ich eben nicht nur langweilige Schokolade hatte. Was sie nicht wussten: Das waren meine Weihnachtsgeschenke, die ich von meinem Vater und meinen Großeltern väterlichseits bekommen hätte, wäre ich Weihnachten bei ihnen gewesen. Zu Weihnachten selber gab es von meiner Mama dann immer noch eine Kleinigkeit, aber das eigentliche Highlight war für mich der Adventskalender!
Nun bin ich erwachsen – steht zumindest so auf meinem Ausweis – und ich kaufe mir Kalender, auf die ich Bock habe.
Mein Freund bekommt dieses Jahr jedoch einen Selbstgebastelten mit 24 kleinen Geschenken, weil wir uns über die Weihnachtstage nicht sehen werden. Eigentlich wollte ich die Latzhosenidee meiner Mutter aufgreifen, aber meine Nähmaschine hat mir leider den Krieg erklärt. Also habe ich kurz überlegt, was ich alles verschenken will und mir einen Plan B überlegt. Herraus kam mein DIY Adventskalender aus Bambusstäben, Bast, Satinband und Papiertütchen. Wenn ihr auch so einen basteln wollt, hab ich euch meine Anleitung mal aufgeschrieben.

Ihr braucht:

4 Bambusstäbe (ca. 120 cm)
Bastfäden
grünes Satinband (6 Stücke, jeweils ca. 40 cm lang)
12 Papiertüten, weiß
12 Papiertüten, natur
Schere
Stifte
24 kleine Geschenke
Tesafilm
Geschenkpapier
Geschenkband

So geht’s:

Schnappt euch 3 Bastfäden und knotet die Enden an einer Seite zusammen. Flechtet sie zusammen, bis ihr an die anderen Enden kommt und knotet auch diese zusammen. Schneidet die überstehenden Bastfäden ab.

Dieses geflochtene Band wird später euer Trageriemen für das ganze Gebilde. Knotet es an beide Seiten eines Bambusstabes und hängt diesen dann an einen Nagel. Nehmt euch nun die Satinbänder und die restlichen Bambusstäbe und bindet sie an einander, bis ihr ein Gerüst habt, was in etwa so aussieht:

Ihr müsst für natürlich kein Satinband nehmen, aber ich habe grünes Satinband gewählt, weil ich es farblich ein bisschen an Weihnachten lehnen wollte. Ihr könnt das selbstverständlich auch mit mehr geflochtenem Bast machen 🙂
Kommen wir nun zu den Papiertüten.

Entweder ihr beklebt sie mit Ziffern (könnt ihr in jedem Dekoladen kaufen), oder ihr macht es wie ich: Ihr schnappt euch Stifte und werdet kreativ. Malt die 24 Ziffern auf die Tüten. Auf die weißen habe ich mit bunten Stiften gemalt, auf die naturfarbenen Tüten habe ich auf einen schwarzen Edding zurückgegriffen, damit man die Zahlen besser sehen kann.
Packt die Geschenke in Geschenkpapier und verteilt sie auf die Tütchen.

Nun wird es ein bisschen tricky. Wenn ihr könnt, holt euch noch zwei helfende Hände dazu. Denn nun sollen die Tüten aufgehangen werden. Bindet sie mit Bast an euer Gerüst. Am Besten natürlich so, dass an jedem Stab gleich viele Tüten sind und auch so, dass es mit dem Gewicht gut ausbalanciert ist. Ihr kriegt das schon hin, ich hab das auch geschafft!
Wie ihr die Tüten aufhängt ist eure Sache. Ihr könnt sie natürlich die Zahlen nacheinander aufhängen (1-24) oder einfach wild aufhängen, so kann man noch ein wenig suchen. Mir gefällt die zweite Variante am besten, deswegen habe ich sie einfach kreuz und quer aufgehangen 😉

Das war es auch eigentlich schon. Es ist ein bisschen nervig, die Stäbe aneinander zu binden und die Tüten aufzuhängen, aber wenn man noch ein paar Hände mehr hat, geht das wunderbar. Wessen kreative Ader noch nicht befriedigt ist, kann natürlich noch Weihnachtskugeln, Lametta oder gar Lichterketten an die Stäbe hängen. Aber bitte passt auf, es ist zwar stabil, aber das Gebilde ist sehr bitchy wenn es um die Gewichtsverteilung geht.

Da heute Dienstag ist, geht dieser Beitrag natürlich auch zum Creadienstag 🙂

Kartoffelsalat

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kartoffelsalat. Kartoffelsalat gab es bei uns Jahre lang immer an einem der Weihnachtstage zusammen mit Bockwurst und Baguette. In meinem Falle meistens sogar nur mit Baguette und dafür dann als Brotbelag oben drauf. Ich weiß noch, wie Oma immer gesagt hat “Kind das kannste doch nicht machen”. Natürlich konnte ich und es sollte mal wer versuchen mich aufzuhalten! Ich mag die Kombination von Baguettebrot und Kartoffelsalat noch heute sehr gerne.

Zutaten:
1 kg Kartoffel
300g Fleischwurst
2 Eier (gekocht)
1 kleine Dose Erbsen
Remoulade
Fleischbrühe

Zubereitung:
Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.

 

Kartoffelsalat
Zutaten
  • 1 kg Kartoffeln
  • 300 g Fleischwurst
  • 3 Eier (gekocht)
  • 1 kleine Dose Erbsen
  • Remoulade
  • Fleischbrühe
Zubereitung
  1. Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden.

  2. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist.

  3. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.

Weihnachtsbaumdeko aus Klorollen

Jedes Jahr steht bei uns die gleiche Frage im Raum: „Holen wir uns einen Weihnachtsbaum, oder nicht?“ Wir haben zwei Katzen, die gerne damit spielen, deswegen fällt ein großer Baum schon raus, weil wir keinen Unfall riskieren wollen. Aber ganz ohne ist es für uns irgendwie nicht weihnachtlich genug, weil es doch ganz hübsch aussieht, wenn die Geschenke drunter liegen. Meistens entschließen wir uns doch dazu einen kleinen Weihnachtsbaum im Topf zu holen. Klar wird der dann auch geschmückt, aber sonderlich viel Gekauftes kommt nie dran und wenn, dann ist es etwas Weiches, was nicht kaputt gehen kann, sollten die Katzen doch auf Idee kommen, den Baum umzureißen. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, aus Klopapierrollen ein paar Anhänger zu basteln. Das geht schnell, sieht hübsch aus und kostet fast kein Geld.

Ihr braucht:

Klopapierrollen (you don’t say)
Schere
Heißkleber
Pinsel
Farbe
Faden

So wird’s gemacht:

Schneidet die Klopapierrollen in gleichgroße Stücke. Wie groß sie sein sollen, ist euch überlassen. Ordnet nun die einzelnen Stücke in Stern- und/oder Blumenform an und klebt sie mit Heißkleber zusammen. Vorsicht! Der Heißkleber heißt nicht um sonst so. Zieht euch Handschuhe an, wartet einen kurzen Moment, bis ihr die Teile zusammendrückt oder seid einfach sehr vorsichtig. Lasst die Sterne und Blumen trocknen beziehungsweise den Kleber aushärten.

Schnappt euch Pinsel und Farbe und malt eure Weihnachtsbaumdekoration an, wie es euch gefällt. Vielleicht passend zum restlichen Baumschmuck? Lasst die Farbe gut trocknen. Jetzt fehlt nur noch ein Stückchen Faden und dann könnt ihr eure Baumdeko auch schon aufhängen.
So einfach kann man aus „Müll“ noch etwas Schönes basteln.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Schoko Chrossies mit Cranberrys

Meistens am Ende der Weihnachtsbäckerei fange ich an, noch die eine oder andere Portion Schoko Chrossies in verschiedenen Variationen zu machen. Hauptsächlich, weil das Rezept so flexibel und einfach ist. Für dieses Rezept habe ich z. B. einen guten Teil der restlichen Schokolade verwendet, die vom Keksedekorieren übrig war. Außerdem noch einen Beutel getrocknete Cranberrys, die ich auch schon länger rum liegen habe.

Zutaten:
350 g Cornflakes
300 g zartbitter Kuvertüre
200 g getrocknete Cranberrys
25 g Palmin

Zubereitung:
Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.
Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

Schoko Chrossies mit Cranberrys
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 350 g Cornflakes
  • 300 g zartbitter Kuvertüre
  • 200 g getrocknete Cranberrys
  • 25 g Palmin
Zubereitung
  1. Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.

  2. Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren.

  3. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

Kirsch Amaretto Glühwein

Den Kirsch Amaretto Glühwein habe ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht. Ich bin nämlich absolut kein Fan von normalem Glühwein. Vielleicht liegt es daran, dass ich generell nicht so gerne Rotwein trinke. Allerdings weiß ich, dass ich Kirschwein sehr lecker finde und Kirschsaft mit Amaretto schmeckt auch immer lecker. Ich hab mich dann einfach mal getraut und Glühwein, Kirschsaft und Amaretto zusammengekippt und siehe da: das Ergebnis kann sich sehen lassen! Da ich ihn so lecker fand, hab ich ihn gleich in einer Großproduktion von 12 Litern gekocht und an meine Freunde verschenkt.
Wer keinen Alkohol mag oder will kann den Glühwein durch Kinderpunsch ersetzen. Keine Sorge, auf den Amaretto müsst ihr nicht verzichten! Entweder nehmt ihr Amarettosirup oder kauft alkoholfreien Amaretto.

Zutaten für 2 Liter:

1 Flasche Glühwein
1 Liter Kirschsaft
250 ml Amaretto
Vanillezucker

Zubereitung:

Erhitzt den Kirschsaft in einem Topf und rührt den Vanillezucker ein. Wie viel ihr nehmen wollt, ist ganz euch überlassen. Ich nehme immer 1-2 EL, weil ich es nicht ganz so süß mag, aber die Geschmäcker sind da je bekanntlich verschieden.
Gießt den Glühwein und den Amaretto dazu und lasst alles heiz werden. Passt auf, dass es nicht kocht, sonst verfliegt der Alkohol.
Füllt den abgewandelten Glühwein in Tassen um und genießt ihn.

Zutaten
  • 1 Flasche Glühwein
  • 1 Liter Kirschsaft
  • 250 ml Amaretto
  • Vanillezucker
Zubereitung
  1. Erhitzt den Kirschsaft in einem Topf und rührt den Vanillezucker ein. Wie viel ihr nehmen wollt, ist ganz euch überlassen. Ich nehme immer 1-2 EL, weil ich es nicht ganz so süß mag, aber die Geschmäcker sind da je bekanntlich verschieden.

  2. Gießt den Glühwein und den Amaretto dazu und lasst alles heiz werden. Passt auf, dass es nicht kocht, sonst verfliegt der Alkohol.
    Füllt den abgewandelten Glühwein in Tassen um und genießt ihn.

Crème Brûlée mit Zimt und Vanille

Crème Brûlée ist ja etwas, vor dem ich immer einen heiden Respekt hatte. Ich weiß gar nicht mal wirklich warum. Denn eigentlich ist sie sehr einfach und lässt sich gerade für das Weihnachtsfestmahl gut vorbereiten, da sie eh mindestens 4-5 Stunden im Kühlschrank stehen muss, bevor sie auf dem Tisch landet. Als dann der Nikolas vor, ich glaube, zwei Jahren einen mini “Flammenwerfer” brachte, musste natürlich irgendwas damit flambiert werden. Also habe ich mich dann an die Crème Brûlée getraut. Siehe da, die war gar nicht so kompliziert wie erwartet. Gut das Zucker karamellisieren hat nicht auf Anhieb geklappt und die erste kleine Schale war doch arg dunkel und die nächste erst viel zu hell und dann nun ja, Übung macht den Meister. Das Einzige was mir zu meinem Glück noch fehlt, sind passende Schälchen. Aktuell nutze ich entweder meine kleinsten Auflaufformen oder die Soufflé Schalen. Beides nicht optimal.

Zutaten für 4 Portionen:
200 ml Sahne
300 ml Milch
120 g Zucker
1 Vanilleschote
2 TL Zimt
2 Eier
3 Eigelb
Zucker fürs Karamell

Zubereitung:
Sahne, Milch, Zucker und Zimt in einen Topf geben. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark sowie die Schote ebenfalls in den Topf geben. Alles ein Mal aufkochen, dann die Schoten entfernen.
Eier in einer Schüssel aufschlagen, bis sie cremig sind. Dann die heiße Sahne Löffelweise unter ständigem rühren untermischen.
Die Creme in die Förmchen Füllen. Achtung gerade im oberen Teil ist die Masse sehr luftig und sackt später zusammen, beim Einfüllen also auch von unten nehmen!
Die Förmchen ins Wasserbad setze und bei 130 °C ca. 40-45 Minutenstocken lassen. Die Creme anschließend für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und mit einem Brenner karamellisieren.

Crème Brûlée mit Zimt und Vanille
Course: Dessert
Portionen: 4
Zutaten
  • 200 ml Sahne
  • 300 ml Milch
  • 120 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 2 TL Zimt
  • 2 Eier
  • 3 Eigelb
Zubereitung
  1. Sahne, Milch, Zucker und Zimt in einen Topf geben. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark sowie die Schote ebenfalls in den Topf geben. Alles ein Mal aufkochen, dann die Schoten entfernen.

  2. Eier in einer Schüssel aufschlagen, bis sie cremig sind. Dann die heiße Sahne Löffelweise unter ständigem rühren untermischen.

  3. Die Creme in die Förmchen Füllen. Achtung gerade im oberen Teil ist die Masse sehr luftig und sackt später zusammen, beim Einfüllen also auch von unten nehmen!

  4. Die Förmchen ins Wasserbad setze und bei 130 °C ca. 40-45 Minutenstocken lassen. Die Creme anschließend für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

  5. Vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und mit einem Brenner karamellisieren.

Weihnachtliche Seife

Ich hab mich ja schon letztens daran versucht, Seife selber zu machen. Die Kokosseife ist meiner Meinung nach nicht sonderlich gut geworden, weil mir der Seifenduft zu künstlich und beißend war, aber die anderen Düfte waren absolut klasse! Dieses Mal habe ich transparente Seifenbasis genommen und diese eingefärbt.
Abwechslung habe ich dadurch bekommen, dass ich verschiedene Varianten gemacht habe, indem ich andere Farben und Gerüche genommen habe, aber ich zeige euch in diesem Beitrag lediglich, wie ich die Seife mit Orangen-Rosmarin Duft hergestellt habe.
Sie sieht nicht nur schön aus, sondern bietet sich wunderbar als Geschenk an! Viel Spaß beim Nachmachen!

Was ihr dafür braucht:

Plastikbrettchen
Scharfes Messer
Topf mit Wasser
Schüssel
Löffel
Silikonform mit Weihnachtsmotiven
Glyzerinseifenbasis, transparent
Seifenduft orange
Seifenfarbe grün
Rosmarin, getrocknet

So wird’s gemacht:

Schneidet die Glyzerinseife in kleine Würfel und legt sie in die Schüssel.

Stellt diese dann in ein Wasserbad und wartet, bis die Seifenbasis geschmolzen ist. Je kleiner die Stücke, desto schneller könnt ihr weiter arbeiten.
Bei der Menge kommt es immer auf die Formen an. Ich habe etwas mehr als 125g von der Seifenbasis genommen, um eine Seife herzustellen, die so groß wie meine Handinnenfläche ist.
Ist die Seife geschmolzen, gebt so viel Seifenfarbe und –duft hinzu, wie ihr möchtet. Je nach Seifenbasis müsst ihr mehr von dem Seifenduft verwenden, weil die Basis einen eigenen Geruch hat, den man überdecken möchte.


Rührt einmal ordentlich um und füllt die flüssige Seife in eure Form. Streut nun den Rosmarin auf die Oberfläche und lasst die Seife auskühlen und fest werden.


Benutzt ihr Glyzerinseife, drückt die Seife kurz nachdem sie fest ist heraus und wickelt sie gut in Frischhaltefolie ein, denn diese Seife hat leider die Angewohnheit zu schwitzen. Passiert das, kann eure Seife schnell unansehnlich werden.
Nichts desto trotz: Fertig ist eure Seife im weihnachtlichen Motiv!

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Poffertjes

Jedes Jahr freue ich mich wieder darauf auf dem Weihnachtsmarkt Poffertjes zu essen. Es gibt eigentlich nichts Tolleres als auf einem kalten Weihnachtsmarkt mit einer Tasse Kakao und einer großen Portion Poffertjes ein bisschen wärme zurück in den Körper zu bringen.

Schon vor einigen Jahren habe ich eine kleine Poffertjes Pfanne erstanden. Irgendwie habe ich sie dann aber nie wirklich viel verwendet. Vielleicht weil mein erster Versuch so ein Desaster war. Dieses Jahr habe ich es immer noch nicht auf einen Weihnachtsmarkt geschafft und das war doch ein guter Anlass die Pfanne noch mal auszugraben und selbst welche zu machen. Denn so ganz ohne geht es in der Weihnachtszeit einfach nicht.

Zutaten:
(für eine Portion)
1 Ei
30 g Vanille Zucker (ich mache ihn selbst, notfalls ein Tütchen und den Rest normalen Zucker)
90 g Mehl
80 ml Milch
1/2 TL Backpulver

Zubereitung:
Eier und Vanillezucker aufschlagen, bis die Masse richtig cremig ist. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch unter die Eiermasse mischen.
Die Poffertjespfanne heiß machen und die Mulden mit Öl ausstreichen. Wenn die Pfanne heiß ist, den Teig in die Mulden füllen. Die Hitze reduzieren und die Poffertjes von beiden Seiten goldbraun backen.
Die fertigen Poffertjes mit Puderzucker bestäuben.

Poffertjes


Course: Dessert
Zutaten
  • 1 Ei
  • 30 g Vanillezucker
  • 90 g Mehl
  • 80 ml Milch
  • 1/2 TL Backpulver
Zubereitung
  1. Eier und Vanillezucker aufschlagen, bis die Masse richtig cremig ist. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch unter die Eiermasse mischen.

  2. Die Poffertjespfanne heiß machen und die Mulden mit Öl ausstreichen. Wenn die Pfanne heiß ist, den Teig in die Mulden füllen. Die Hitze reduzieren und die Poffertjes von beiden Seiten goldbraun backen.

  3. Die fertigen Poffertjes mit Puderzucker bestäuben.

Spekulatiusnachtisch

Diesen Spekulatiusnachtisch habe ich aus Spaß zusammengewürfelt und für gut befunden, dass ich ihn unbedingt mit euch teilen will.
Er schmeckt sehr lecker und liegt nicht zu schwer im Magen. Durch die Himbeeren kommt noch eine etwas fruchtige Note dazu und bietet sich ideal als Nachtisch nach einem üppigen Weihnachtsessen an. Natürlich kann jeglicher Joghurt verwendet werden, aber ich finde gerade den Mohn-Marzipan Geschmack sehr passend! Außerdem ist dieser Nachtisch sehr schnell zubereitet und brauch keine Aufmerksamkeit, also habt ihr auch hier mehr Zeit für eure Lieben.Wer keinen durchweichten Spekulatius haben will, kann diesen auch auf den Joghurt bröseln, anstatt ihn als Boden zu benutzen.

Zutaten für 4 Portionen:

500 g Joghurt (Mohn-Marzipan)
125 g Himbeeren
12 Spekulatiuskekse
1 TL Agartine

Zubereitung:

Nehmt 4 kleine Dessertschüsseln und bröselt jeweils 3 Spekulatiuskekse hinein, dass der Boden gut bedeckt ist.
Rührt in einer Schüssel den Joghurt und die Agartine zusammen und lasst es solange im Kühlschrank, bis es anfängt fest zu werden. Füllt nun den Joghurt in die Schüsselchen und lasst sie über Nacht im Kühlschrank stehen und fest werden.
Wascht die Himbeeren vor dem Servieren und verteilt sie auf den Schüsselchen.
Fertig habt ihr einen leckeren Nachtisch zu eurem Weihnachtsessen.

Spekulatius
Zutaten
  • 500 g Joghurt (Mohn-Marzipan)
  • 125 g Himbeeren
  • 12 Spekulatius
  • 1 TL Agartine
Zubereitung
  1. Nehm euch 4 kleine Dessertschüsseln und bröselt jeweils 3 Spekulatiuskekse hinein, dass der Boden gut bedeckt ist.

  2. Rührt in einer Schüssel den Joghurt und die Agartine zusammen und lasst es solange im Kühlschrank, bis es anfängt fest zu werden. Füllt nun den Joghurt in die Schüsselchen und lasst sie über Nacht im Kühlschrank stehen.

  3. Wascht die Himbeeren vor dem Servieren und verteilt sie auf den Schüsselchen.
    Fertig habt ihr einen leckeren Nachtisch zu eurem Weihnachtsessen.

 

Schnelle Schokotaler

Schnelle Schokotaler mache ich ganz gerne mal zwischendurch, wenn ich ne Kleinigkeit zum Verschenken brauche. Sie sind sicher ähnlich “anspruchsvoll” wie Bruchschokolade aber ich mag die kleinen Schokohappen ganz gerne als Geschenk. Bei der Dekoration sind einem keine Grenzen gesetzt. Man kann neben Zuckerstreuseln auch alles andere verwenden, was man gerade in seinem Kuchendekobestand übrig hat. Diese gab es für einige Leute zu Nikolaus dieses Jahr. Ich denke sie sind ganz gut angekommen. In der Weihnachtszeit überrasche ich ganz gerne mal meine Freunde mit kleinen Geschenken aus der Küche.

Zutaten:
100 g Zartbitter Schokolade
Zuckerstreusel
Krokant

Schokolade schmelzen und in die Form für die Taler füllen, es sollte noch ein Rest Schokolade übrig bleiben. Nach dem Auskühlen aus der Form nehmen. Die restliche Schokolade erneut schmelzen und dann die Oberseite der Taler damit bestreichen. Die Schokotaler in einen tiefen Teller legen und die Dekoration großzügig drüber streuen.

Schnelle Schokotaler
Zutaten
  • 100 g Zartbitter Schokolade
  • Zuckerstreusel
  • Krokant
Zubereitung
  1. Schokolade schmelzen und in die Form für die Taler füllen, es sollte noch ein Rest Schokolade übrig bleiben.

  2. Nach dem Auskühlen aus der Form nehmen. Die restliche Schokolade erneut schmelzen und dann die Oberseite der Taler damit bestreichen.

  3. Die Schokotaler in einen tiefen Teller legen und die Dekoration großzügig drüber streuen.

Weihnachtliche Tischdeko

An sich dekoriere ich sehr gerne für Weihnachten. Allerdings bin ich dieses Jahr über die Feiertage gar nicht zu Hause und da ich zwei Katzen habe, möchte ich nichts aufstellen, was sie umwerfen, zerpflücken oder als Spielzeug benutzen könnten, wenn ich nicht da bin. Aber undekoriert wollte ich die Wohnung auch nicht lassen. Also habe ich geschaut, was ich noch im Haus hatte und habe kurzer Hand ein paar Gläser dekoriert, die man hinstellen kann.
Anders als so manche Deko geht die hier wirklich schnell. Ich habe nicht mehr als 5 Minuten pro Glas gebraucht. Für spontane Bastelanfälle ist diese Tischdeko also durchaus geeignet. 🙂

Ihr braucht:

Gläser in verschiedenen Größen
Klopapier
Sprühschnee
Eisblumenspray
Blauer Bast
kleine Weihnachtskugeln (grün und blau)
Tannenzapfen
Tannenzweige

So geht es:

Spült die Gläser durch und trocknet sie ab. Rupft ein paar Blätter Klopapier in kleine Fetzen und streut sie in die Gläser, dass der Boden gut bedeckt ist.
Legt ein paar kleine Tannenzapfen auf den „Schnee“. Schneidet kleine Zweige von euren Tannenzweigen ab und stellt sie ins Glas hinein. Es macht nichts, wenn sie oben rausschauen.
Schneidet etwas blauen Bast zurecht, fädelt jeweils eine blaue und eine grüne Weihnachtskugel darauf und bindet es oben um den Glasrand.
Sprüht etwas von dem Dosenschnee in das Glas und die Eisblumen draußen auf das Glas.
Fertig habt ihr schon eure Dekogläser. Stellt sie auf den Tisch oder die Fensterbank und legt noch ein paar Tannenzweige dazu. Auch diese könnt ihr mit Kunstschnee besprühen und mit ein paar LED-Kerzen oder einer LED-Lichterkette dem ganzen einen schönen Abschluss geben.
Ruckzuck habt ihr ein kleines Schneegestöber im Glas.

Walnuss Sterntaler

Weiter geht es in der Weihnachtsbäckerei. Dieses Rezept backe ich schon seit einigen Jahren teilweise auch einfach mit etwas Variation, wenn ich mal absolut keine Walnüsse bekomme, nehme ich auch schon mal andere Nüsse und bei der Marmelade kann man ja auch ganz flexibel seine Lieblingssorte verwenden. Wenn ich in der Vorweihnachtszeit anfange Plätzchen zu backen, dann kann sich meine Familie auch Plätzchen wünschen. Das Rezept hier gehört jedenfalls immer zu den Wunschsorten. Als ich das Rezept das erste Mal gemacht habe, hatte ich einfach viel zu wenig Füllung. Dabei ist die Füllung das BESTE an dem ganzen Keks. Die muss man doch großzügig verteilen dürfen!

Zutaten:
100g gemahlene Walnüsse (ggf. selbst mahlen gibt oft nur halbe)
250 g Mehl
1 Pck Backpulver
70 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Priese Salz
150g Margarine
250 g Marzipan
100 g Puderzucker
100 g Marmelade
1 TL Kakao

Zubereitung:
50g der Walnüsse, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine verkneten und den Teig einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen.
Die restlichen Walnüsse, Marzipan, Puderzucker, Marmelade und Kakao verrühren. Die Masse ist sehr klebrig, das ist normal.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Kreise ausstechen. Auf die Hälfte der Kekse etwas von der Marzipanmasse streichen dann einen Keks drauflegen. Ich hab bei meinen Deckeln noch einen Stern ausgestochen, damit man die Masse sehen kann. Die Kekse sind leider recht instabil und zerbrechen vor dem Backen sehr schnell.
Die Plätzchen bei 170 °C für 12-14 Minuten backen.

Walnuss Sterntaler
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 100 g gemahlende Walnüsse
  • 250 g Mehl
  • 1 Pck Backpulver
  • 70 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 Priese Salz
  • 150 g Margarine
  • 250 g Marzipan
  • 100 g Puderzucker
  • 100 g Marmelade
  • 1 TL Kakao
Zubereitung
  1. 50g der Walnüsse, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine verkneten und den Teig einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen.

  2. Die restlichen Walnüsse, Marzipan, Puderzucker, Marmelade und Kakao verrühren. Die Masse ist sehr klebrig, das ist normal.

  3. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Kreise ausstechen. Auf die Hälfte der Kekse etwas von der Marzipanmasse streichen dann einen Keks drauflegen. Ich hab bei meinen Deckeln noch einen Stern ausgestochen, damit man die Masse sehen kann. Die Kekse sind leider recht instabil und zerbrechen vor dem Backen sehr schnell.

  4. Die Plätzchen bei 170 °C für 12-14 Minuten backen.

Kekse mit Durchblick

Ich habe vor Ewigkeiten durch Zufall ein Video dieser Kekse mit Durchblick oder auch Aquariumskekse gesehen und wollte sie immer schon einmal machen. Weihnachtskekse backe ich an sich immer gerne und ich dachte mir, dieses Jahr darf es etwas ausgefallener sein. Ich hab mich also drangesetzt und nach einem kleinem Fehlversuch sind die Kekse mit Durchblick dann auch tatsächlich was geworden! Sie schmecken auch wirklich gut und mit dem Dekor zwischen den Keksen rascheln sie. Viel Spaß beim Nachmachen und lasst euch nicht entmutigen, wenn sie nicht sofort wunderschön aussehen. Nehmt es mit Humor! Außerdem habt ihr dann was zum Naschen. 🙂

Zutaten für etwa 12 Kekse:

160 g weiche Butter
160 g Zucker
2 Eier
360 g Mehl
48 ungefüllte Bonbons
Puderzucker
Zuckerdekor (Streusel, Sterne, Perlen etc.)
Außerdem braucht ihr 2 runde Ausstechformen; eine Kleine und eine Große

Zubereitung:

Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.
Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Zutaten
  • 160 g weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Eier
  • 360 g Mehl
  • 48 ungefüllte Bonbons
  • Puderzucker
  • Zuckerdekor
  • 2 Ausstechformen (verschiedene Größen)
Zubereitung
  1. Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.

  3. Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
    Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
    Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
    Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.

  4. Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
    Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Lebkuchen Weihnachtsbaum Dekoration

Wie auch das Rezept gestern habe ich auch dieses Rezept hauptsächlich für das LARP Wochenende gebacken. Denn wir wollten unseren Weihnachtsbaum in Huffelpuff schön dekorieren und da passen ja so Lebkuchen ganz wunderbar hin. Mit dem Gedanken, dass man die Lebkuchen dann einfach übers Wochenende vom Baum Snacken kann. Das dann Plotmäßig alles etwas anders kam als geplant, sei dahin gestellt. Passend zum LARP gab es nicht nur Weihnachtliche Sterne. Es wurde Magisch, Besen, Kessel, Hexenhüte und Eulen zierten den Baum.

Für die Lebkuchen verwende ich schon seit Jahren ein Rezept von Chefkoch einfach weil es sehr gut funktioniert und lecker ist. Dieses Mal kam das Ganze allerdings so spontan, dass ich dem Teig nur eine Nacht gönnen konnte. Nach der Nacht ging es sofort ans Verarbeiten. Ich glaube, das war jetzt nicht so dramatisch, der Lebkuchen war trotzdem sehr lecker. Aber normal lasse ich ihm schon so seine 3-4 Wochen mindestens (auch wenn ich nicht so nen Unterschied schmecke zwischen Monat, Wochen und einer Nacht).

Damit die Lebkuchen auch schön bunt werden, habe ich dieses Mal nicht nur Puderzucker mit Wasser verwendet, sondern habe richtiges Icing gemacht.

Zutaten:
2 Eiweiß
etwas Zitronensaft
500 g Puderzucker
Lebensmittelfarbe

Zubereitung:
Eiweiß steif schlagen, dann den gesiebten Puderzucker unterrühren. Das Icing sollte zähflüssig sein, ist es das nicht eventuell etwas mehr Zitrone oder Puderzucker dazugeben. Falls ihr flüssige Lebensmittelfarbe benutzt denkt daran, dass es die Konsistenz dann noch mal ändert. Ich arbeite inzwischen fast nur noch mit Paste. Zum Färben das Icing einfach in kleine Schüsseln verteilen und dann direkt in den Spritzbeutel geben.

Mit diesem etwas anderen Baumschmuck gehts ab zum Creadienstag.

Zimt Schokolade am Stiel

Die Schokolade am Stiel war eigentlich mehr so eine Notlösung. Wir hatten am ersten Dezemberwochenende ein LARP im Harry Potter Setting und bespielt wurde der letzte Abend, bevor es mit dem Zug in die Weihnachtsferien geht. Also gab es am Freitagabend Wichteln für alle die Lust darauf hatten. Incharakter versteht sich. Da mein Charakter ein gewisses Händchen fürs Deuten der Zukunft hat, hatte ich mir überlegt, dass ich gerne etwas schenken würde, dass Plotrelevant ist. Kurz die Orga angeschrieben und abgeklärt, ob da nicht irgendwas möglich ist. Die fanden die Idee super und ich bekam den Tipp, dass mein Wichtelpartner sehr wahrscheinlich eine Flasche Quellwasser benötigten würde. Gesagt getan.

Allerdings kam mir dann so ne Woche vorm Con der Gedanke, was wenn das mit dem Plot aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert. Ich wäre ja enttäuscht, wenn ich nur eine Flasche Wasser bekommen würde, die dann für nix zugebrauchen ist. Also wollte ich wenigstens noch ein bisschen Süßkram in Form von Keksen zum Wichtelgeschenk packen. Dann kam mir die Idee, hey du hast doch noch diesen Rest Schokolade vom Dekorieren der Nugatsterne, du könntest die mit ein bisschen Zimt mischen und schon gibts Schokolade am Stiel für leckeren Kakao.

Zutaten:

(Die Zutaten sind etwas geschätzt, war halt ein Rest Schokolade)
150-200g Vollmilchschokolade
2 TL Zimt
50 g weiße Schokolade

außerdem Plastik Schnapsgläser und Stiele

Zubereitung:

Vollmilchschokolade im Wasserbad schmelzen und den Zimt einrühren. Die Schokolade gleichmäßig in Schnapsgläser verteilen. Weiße Schokolade im Wasserbad Schmelzen und eine dünne Schicht auf die Vollmilchschokolade geben. Stiel rein und auskühlen lassen.

Ich habe meine Schokolade noch ein bisschen dekoriert, in dem ich einfach seitlich das Holz eingesteckt habe und mit der dunklen Schokolade Schlieren auf die Helle gemacht habe.

Über Nacht auskühlen lassen, dann aus den Gläsern nehmen.

Für Kakao dann einfach in heißer Milch auflösen.

Zimt Schokolade am Stiel
Course: Drinks
Zutaten
  • 150-200 g Vollmilchschokolade
  • 2 TL Zimt
  • 50 g Weiße Schokolade
Zubereitung
  1. Vollmilchschokolade im Wasserbad schmelzen und den Zimt einrühren. Die Schokolade gleichmäßig in Schnapsgläser verteilen. Weiße Schokolade im Wasserbad Schmelzen und eine dünne Schicht auf die Vollmilchschokolade geben. Stiel rein und auskühlen lassen.

  2. Ich habe meine Schokolade noch ein bisschen dekoriert, in dem ich einfach seitlich das Holz eingesteckt habe und mit der dunklen Schokolade Schlieren auf die Helle gemacht habe.

  3. Über Nacht auskühlen lassen, dann aus den Gläsern nehmen.

Braten mit Schoko-Lebkuchen Rotkohl

Braten, Rotkohl und Klöße passen perfekt zur kalten Jahreszeit und ergeben auch ein gutes Weihnachtsessen. Das Schöne an so einem Rezept ist, dass man eigentlich gar nicht so viel Zeit in der Küche verbringen muss und somit mehr Zeit für die Familie hat. Denn wenn der Braten einmal im Topf vor sich hinschmort, brauch er nur ab und an mal etwas Aufmerksamkeit. Ich bin ein großer Freund von einfachen Festtagsrezepten, die dennoch etwas hermachen. Daher habe ich mich für den Rinderbraten mit Metsauce und dem Schoko-Lebkuchen Rotkohl entschieden.
Wer möchte, kann natürlich schon fertigen Apfelrotkohl nehmen und diesen dann mit Schokolade und Lebkuchen aufpeppen, aber ich finde frische karamellisierte Äpfel geben dem Ganzen noch einen etwas anderen Geschmack! Wer keinen Met zur Hand hat oder diesen nicht mag, kann alternativ auch Weißwein nehmen und eine ordentliche Portion Honig dazugeben.

Zutaten für 2 Personen:

Für den Braten

500 g Rinderbraten
200 ml Rinderbrühe
1 Flasche Met (lieblich oder herb)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Butter zum Anbraten
Rosmarin
Salz
Pfeffer

Für den Rotkohl

1 Glas Rotkohl
1 kleiner Apfel
1 EL Zucker
4 Stück Zartbitterschokolade
1 TL Lebkuchengewürz

Zubereitung:

Zerlasst etwas Butter in einem großen. Wascht den Braten und tupft ihn trocken.
Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel und bratet sie kurz in der Butter an. Legt das Fleisch in den Topf und bratet es von allen Seiten scharf an. Löscht den Braten mit der Brühe ab und reduziert die Hitze. Kippt nun die Flasche Met hinzu und lasst alles bei geringer bis mittlerer Hitze für gut 2 Stunden schmoren. Wendet das Fleisch hin und wieder.
Sind die 2 Stunden rum, holt den Braten aus dem Topf und legt ihn bei Seite. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer und Rosmarin ab und lasst sie entweder etwas einkochen, oder rührt Saucenbinder ein, um die gewünschte Saucenkonsistenz zu bekommen.
Schneidet das Fleisch auf und gebt die Scheiben zur Sauce.
Damit wäre euer Braten schon einmal fertig.
Für den Rotkohl schneidet den Apfel in kleine Stücke und gebt sie mit dem Zucker in einen Topf. Lasst den Apfel kurz karamellisieren, gebt dann den Rotkohl dazu und rührt kräftig um.
Streut nun noch das Lebkuchengewürz rein und brecht die Schokoladenstücke in den Topf. Rührt wieder um und wartet, bis sich die Schokolade aufgelöst hat.
Serviert den Braten und den Rotkohl mit Klößen und lasst es euch schmecken!

Vorbereitungszeit
10 mins
Koch-/Backzeit
2 hrs
Gesamtzeit
2 hrs 10 mins
 
Course: Hauptgericht
Portionen: 2 Personen
Zutaten
Für den Braten
  • 500 g Rinderbraten
  • 200 ml Rinderbrühe
  • 1 Flasche Met (lieblich oder herb)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Butter zum Anbraten
  • Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
Für den Rotkohl
  • 1 Glas Rotkohl
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 EL Zucker
  • 4 Stück Zartbitterschokolade
  • 1 TL Lebkuchengewürz
Zubereitung
  1. Zerlasst etwas Butter in einem großen. Wascht den Braten und tupft ihn trocken.
    Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel und bratet sie kurz in der Butter an. Legt das Fleisch in den Topf und bratet es von allen Seiten scharf an.

  2. Löscht den Braten mit der Brühe ab und reduziert die Hitze. Kippt nun die Flasche Met hinzu und lasst alles bei geringer bis mittlerer Hitze für gut 2 Stunden schmoren. Wendet das Fleisch hin und wieder.

  3. Sind die 2 Stunden rum, holt den Braten aus dem Topf und legt ihn bei Seite. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer und Rosmarin ab und lasst sie entweder etwas einkochen, oder rührt Saucenbinder ein, um die gewünschte Saucenkonsistenz zu bekommen.
    Schneidet das Fleisch auf und gebt die Scheiben zur Sauce.
    Damit wäre euer Braten schon einmal fertig.

  4. Für den Rotkohl schneidet den Apfel in kleine Stücke und gebt sie mit dem Zucker in einen Topf. Lasst den Apfel kurz karamellisieren, gebt dann den Rotkohl dazu und rührt kräftig um.

  5. Streut nun noch das Lebkuchengewürz rein und brecht die Schokoladenstücke in den Topf. Rührt wieder um und wartet, bis sich die Schokolade aufgelöst hat.
    Serviert den Braten und den Rotkohl mit Klößen und lasst es euch schmecken!

Marzipan-Mandelhörnchen

Heute gibt es Marzipan-Mandelhörnchen. Ich muss ja gestehen, dass ich bei diesen Plätzchen tatsächlich die Meisten noch frisch vom Blech nasche. Was immer ein ganz schöner Akt ist, da sie nach dem Backen noch sehr weich sind und in der Hand zerbröseln. Aber ich kann nicht widerstehen. Warmes Marzipan mit Mandeln ist einfach ein Traum, sag ich euch. Ich mache hier auch gerne mal die doppelte Menge, weil ich mich ja kenne und weiß, wie viele Plätzchen die Dose gar nicht erst erreichen.

Zutaten:
200 g Marzipan
200 g gemahlene Mandeln
100 g Puderzucker
2 Eiweiß
ein Spritzer Zitronensaft
gehobelte Mandeln

Ein Eiweiß zur Seite stellen und die restlichen Zutaten verkneten. Der Teig ist sehr klebrig, das ist normal. Den Teig rollen und zu kleinen Monden formen. Die Teigröllchen mit Eiweiß bestreichen und in den gehobelten Mandeln wenden. Die Plätzchen bei 175 °C für etwa 12 Minuten backen. Die Plätzchen sind nach dem Backen noch sehr weich, daher sollten sie auf dem Blech abkühlen, bevor sie bewegt werden.

Marzipan Hörnchen
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 200 g Marzipan
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Puderzucker
  • 2 Eiweiß
  • spritzer Zitronensaft
  • gehobelte Mandeln
Zubereitung
  1. Ein Eiweiß zur Seite stellen und die restlichen Zutaten verkneten. Der Teig ist sehr klebrig, das ist normal.

  2. Den Teig rollen und zu kleinen Monden formen. Die Teigröllchen mit Eiweiß bestreichen und in den gehobelten Mandeln wenden.

  3. Die Plätzchen bei 175 °C für etwa 12 Minuten backen.

  4. Die Plätzchen sind nach dem Backen noch sehr weich, daher sollten sie auf dem Blech abkühlen, bevor sie bewegt werden.

Last Minute Teelichthalter

Kerzen dürfen meiner Meinung nach bei der Weihnachtsdekoration nicht fehlen. Auf der Fensterbank machen sie sich besonders gut und sorgen für eine besinnliche Stimmung. Ich habe auch jede Menge Teelichthalter, die ich benutzen könnte, allerdings so gut wie keine, die zu Weihnachten passen. Also habe ich kurzer Hand beschlossen, ich bastel mal eben welche.
Viele von den Materialien hat man meistens zu Hause, wenn man einmal gebastelt hat oder einen Bastelpapierkoffer gekauft hat. Wenn nicht, bieten sich diese Teelichthalter aber auch dazu an, um Bastelreste loszuwerden, ohne, dass man sie wegschmeißen muss. Farbe und Motive sind natürlich euch überlassen. Ich habe mich für einen Stern entschieden, weil der für mich am einfachsten zu zeichnen war.

Ihr braucht für 2 Teelichthalter:

1 Klopapierrolle
Papier
Bastelkarton
Wellpappe
4 Zahnstocher
Nadel
Farbe
Pinsel
Bleistift
Optional: Lineal
Schere
Kleber/Tesafilm
2 Teelichter

So wird’s gemacht:

Teilt die Klopapierrolle mit der Schere in zwei Teile. Wenn ihr beide Teelichthalter gleichgroß haben wollt, schneidet die Rolle in der Mitte durch. Für asymmetrische Halter schneidet sie an der Stelle durch, die euch am meisten zusagt. Ich habe mich für asymmetrische Teelichthalter entschieden, weil ich finde, dass es als Deko hübscher aussieht.
Malt nun den oberen Teil der Rollenstücke an, wie es euch gefällt und lasst es trocknen. Kommen wir nun zu dem etwas kniffeligeren Teil: Stecht in den bemalten Teil der Rollenstücke jeweils vier Löcher und piekt die Zahnstocher durch, dass sie über Kreuz liegen. Dieses Konstrukt wird später das Teelicht halten.

Schneidet die Wellpappe so zurecht, dass ihr sie um die Klopapierrolle unter den Zahnstochern wickeln könnt und klebt sie entweder mit Kleber oder Tesafilm fest. Oder beides. Doppelt hält besser.
Jetzt fehlt nur noch die obere Verkleidung. Schnappt euch nun ein Blatt Papier und ein Teelicht. Legt das Teelicht auf das Papier und umrandet es. Zieht nun einen Kreis um den schon gezeichneten, der 1-2 mm größer ist. Malt nun einen Stern um den Kreis. Ich hab ein Lineal zur Hilfe genommen, weil ich absolut nicht frei malen oder zeichnen kann. Seit ihr damit fertig, schneidet eure Schablone aus. Übertragt sie zwei Mal auf den Bastelkarton und schneidet sie aus. Schneidet auch das Loch aus.

Bemalt eure Verkleidung, wie ihr möchtet und lasst alles trocknen.
Setzt nun alles zusammen und schon habt ihr zwei Teelichthalter in letzter Minute gebastelt.

Geschenkverpackungen

Diese kleinen Geschenkverpackungen habe ich gemacht, weil ich meinen Nachbarn zu Nikolaus immer eine Kleinigkeit schenke. Letztes Jahr waren es kleine gekaufte Nikoläuse, aber dieses Jahr habe ich was selber gemacht. Die Lebkuchenschokolade und andere Leckereien werden Platz in diesen Boxen finden.
Solltet ihr sie auch für Lebensmittel benutzen, legt die Boxen bitte vorher mit einer Serviette aus.
Natürlich kann man so etwas auch in eine kleine Tüte packen und diese dann mit Geschenkpapier umwickeln, aber ich stell mich dabei immer so doof an.
Außerdem kann man diese Schachteln auch gut mit den Kleinen basteln und sie gehen recht fix. Ihr könnt die Schachteln auch zum Verpacken von kleinen Weihnachtsgeschenken benutzen.

Ihr braucht pro Schachtel:

1 Blatt Papier oder Bastelkarton (Din A4)
Bleistift
Lineal
Schere
Kleber
Optional: Farbe, Sticker, Glitzer

So wird’s gemacht:
Malt die Schablone wie auf den Bildern mit den Maßen ab.
Die Obere ist für eine rechteckige Schachtel, die Untere für eine quadratische Schachtel.

Benutzt beim Abmalen ein Lineal, denn es ist wichtig, dass die späteren Schnitt- und Faltkanten sauber und gerade sind.
Schneidet mit einer Schere die Rohlinge aus. Schneidet nun an den gelb eingezeichneten Linien bis zur nächsten Linie ein. Faltet nun die restlichen Seiten ein.
Bestreicht die Ecken mit Kleber, faltet die Flächen zusammen und klebt die Seiten fest.
Habt ihr beide Schablonen ausgeschnitten und zusammengeklebt, bekommt ihr eine kleine Schachtel.
Eurer Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt ein unifarbenes Stück Papier oder Bastelkarton nehmen und es nach Lust und Laune bemalen. Ihr könnt auch buntes Papier nehmen und es mit Weihnachtsstickern bekleben, oder ihr malt mit Farbe Schneeflocken drauf.
Ich hatte noch Bastelkarton übrig und hab mich daran bedient.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Bratapfellikör

Es gibt wieder etwas aus der Likörkiste und eignet sich perfekt für Weihnachten. Den Bratapfellikör habe ich letztes Jahr zu Weihnachten verschenkt und er ist sehr gut angekommen. Man kann ihn so trinken, er schmeckt aber auch sehr lecker über Vanille- oder Wallnusseis!
Wer es etwas fruchtiger haben möchte, kann noch ein paar Spritzer Zitronensaft hinzugeben. Da ich aber wusste, dass unter den Beschenkten jemand ist, der unter einer Citrusallergie leidet, habe ich die Zitrone rausgelassen. Wer es süßer haben möchte, kippt noch etwas Zucker dazu.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und zeig euch auch gleich, wie ich diesen Likör gemacht habe.

Zutaten für etwa zwei Liter Likör:

5 Äpfel
400g Zucker
1 Vanilleschote
2 Stangen Zimt
1 Liter Apfelsaft
1 Flasche Korn
100g Mandelstifte

Zubereitung:

Wascht die Äpfel und schneidet sie in Achtel. Erhitzt eine Pfanne und röstet die Mandelstifte darin an. Füllt sie ein großes Gefäß, in dem ihr später euren Likör ansetzen wollt.
Karamellisiert die Äpfel mit etwas Zucker in einer Pfanne und gebt sie ebenso in das Gefäß.
Schneidet die Vanilleschote auf, kratzt das Mark heraus und gebt es zu den Äpfeln. Entweder könnt ihr die Schote mit im Likör ziehen lassen, oder ihr macht daraus Vanillezucker.
Legt nun noch die Zimtstangen in das Gefäß und kippt zum Schluss den Korn und den Apfelsaft darauf. Ob ihr normalen Korn oder Apfelkorn nehmt ist euch überlassen.
Rührt kräftig um und lasst den angesetzten Likör an einem kühlen und dunklen Ort etwa 3-4 Wochen ziehen.
Filtert den Likör durch ein Sieb und gießt ihn in Flaschen.
Fertig ist euer Bratapfellikör!

Bratapfellikör
Zutaten
  • 5 Äpfel
  • 400 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Stangen Zimt
  • 1 Liter Apfelsaft
  • 1 Flasche Korn
  • 100 g Mandelstifte
Zubereitung
  1. Wascht die Äpfel und schneidet sie in Achtel. Erhitzt eine Pfanne und röstet die Mandelstifte darin an. Füllt sie ein großes Gefäß, in dem ihr später euren Likör ansetzen wollt.

  2. Karamellisiert die Äpfel mit etwas Zucker in einer Pfanne und gebt sie ebenso in das Gefäß.

  3. Schneidet die Vanilleschote auf, kratzt das Mark heraus und gebt es zu den Äpfeln. Entweder könnt ihr die Schote mit im Likör ziehen lassen, oder ihr macht daraus Vanillezucker.

  4. Legt nun noch die Zimtstangen in das Gefäß und kippt zum Schluss den Korn und den Apfelsaft darauf. Ob ihr normalen Korn oder Apfelkorn nehmt ist euch überlassen.

  5. Rührt kräftig um und lasst den angesetzten Likör an einem kühlen und dunklen Ort etwa 3-4 Wochen ziehen.

  6. Filtert den Likör durch ein Sieb und gießt ihn in Flaschen.