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Himbeer-Käsekuchen mit Keksboden

Heute gibt’s ein Rezept, das ich mehr so aus der Not heraus gemacht habe. Ich hatte diesen riesigen Berg an Bruchkeksen vor zwei Wochen bei der Tafel bekommen. Ich habe ja meinen Süßkram stark reduziert einfach, weil ich nicht mehr so der Süßigkeiten Typ bin, aber auch sonst wären es einfach nur zu viele Kekse gewesen. Also habe ich recht schnell daran gedacht, dass ich die vermutlich großteilig als Keksboden bei Kuchen nutzen will. Für den Käsekuchen habe ich mich dann nach einem Blick in den Kühlschrank entschieden. Da standen nämlich auch noch zwei Pakete Quark und das schon seit bestimmt vier Wochen. Damit wollte ich eigentlich mal “Krüppelchen” machen aber irgendwie habe ich dann einfach doch keine gemacht. Der Quark wird ja auch nicht besser, weil er länger steht, dachte ich so für mich.

Zutaten:
250 g Kekse nach Wahl
60 g Butter
1 kg Quark
4 Eier
250 g Zucker (ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter)
1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
150g Himbeeren

Zubereitung:
Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

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Himbeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Kekse nach Wahl
  • 60 g Butter
  • 1 kg Quark
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter
  • 1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
  • 150 g Himbeeren
Zubereitung
  1. Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
  2. Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
  3. Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

Pfirsich-Mandarinen Kuchen mit Pumpernikelbrot

Manchmal erinnert man sich plötzlich an ein Rezept, dass man vor Ewigkeiten mal gemacht hat. So war es bei mir mit diesem Rezept, das ich ursprünglich mal von einer Freundin bekommen habe, weil mir der Kuchen so gut geschmeckt hat, den sie gemacht hatte. Ich habe ihn dann super oft gemacht und an verschiedenen Stellen angepasst, weil er mir etwas zu süß war. Auch bei den Mandel Anteilen bin ich meistens recht flexibel und nutze oft einfach, was ich noch im Schrank habe. Mal nur Blättchen, mal nur gehackt oder einfach gemischt.

Dieses Mal habe ich spontan noch einige Mandarinen hinzugefügt, weil ich noch einige Mandarinen rum liegen hatte, die ich gerne weg haben wollte. Insgesamt ist mein Boden innen etwas matschig geworden, was daran lag, dass ich die Pfirsiche nicht ordentlich abgetropft habe und die frischen Mandarinen vermutlich noch zusätzliche Flüssigkeit abgegeben haben. Vielleicht hätte ich ihn auch einfach noch 10 Minuten länger drin lassen sollen. Na ja passiert schon mal.

Zutaten:

Teig:
250g Mehl
1 Ei
200g Zucker
150g Margarine
abrieb von einer Zitrone

Füllung:
1 Dose Tortenpfirsiche
5 Mandarinen oder 1 Dose
4 Scheiben Pumpernickel ~300g
30g Mandelblättchen
30g gehackte Mandeln
1 TL Zimt
2 EL Zucker

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig mischen und gut verkneten. Danach mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Pfirsiche abtropfen lassen und Mandarinen schälen, wer eine Dose verwendet, lässt sie ebenfalls abtropfen. In einer Schüssel die Pumpernickel Brotscheiben mit den Händen grob zerkleinern und mit den restlichen Zutaten mischen.

Den Backofen auf 160°C vorheizen.

Die Kuchenform fetten und den Teig auf dem Boden und am Rand verteilen. Die Pfirsiche und die Mandarinen gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Zum Schluss die Pumpernickelmischung gleichmäßig über den Kuchen verteilen. Den Kuchen dann für 45 Minuten backen.

Zum Schluss kann man den Kuchen noch mit Puderzucker bestäuben.

Lemon Drizzle Cake

Eigentlich war ich auf der Suche nach etwas, dass ich nur aus den Erzählungen meiner Mutter kenne, nämlich dem Glatteiskuchen. Sie hat irgendwann mal davon erzählt, dass es den früher so oft gab. Es ist wohl ein Kuchen, der einen sehr knackigen Zuckerguss drüber hat. Na ja gefunden habe ich da bisher auch nichts weiter. Wenn ich ihn selbst schon mal gegessen hätte, könnte ich ihn vielleicht konstruieren aber so. Na ja.. Aber die Suche hat mich wenigstens auf den Lemon Drizzle Cake gestoßen, der vielleicht nicht dasselbe ist, aber trotzdem lecker ist.

Zutaten:
250 g Butter
300 g Mehl
1 Pck Backpulver
eine Priese Salz
3 Zitronen (bio)
500 g Zucker
4 Eier
100 ml Milch
100 g Mandelsplitter

Zubereitung:
Butter und die hälfte vom Zucker schaumig schlagen, dann die Eier hinzugeben und gut mischen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und den Abrieb der drei Zitronen mischen. Die Mehlmischung dann abwechselnd mit der Mich nach und nach zu den Eiern geben und Mixen, bis ein glatter Teig entsteht.

Auf einem Blech eine eckige Form mit 22x30cm aufbauen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 35-40 Minuten backen.

Während der Kuchen im Ofen ist, den restlichen Zucker zusammen mit dem Saft der Zitronen mischen. Ich denke man kann hier auch Puderzucker verwenden allerdings mag ich die Konsistenz von normalem Zucker.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, 2-3 Minuten warten und dann die Zucker-Zitronensaft Mischung gleichmäßig darüber verteilen. Die Mandelsplitter auf der Glasur verteilen. Durch die Hitze zieht ein Teil der Flüssigkeit in den Kuchen und zurück bleibt eine sehr knackige Zuckerglasur.

Lemon-Drizzle Cake
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 500 g Zucker
  • 1 Pck Backpulver
  • 1 Priese Salz
  • 3 Zitronen
  • 4 Eier
  • 100 ml Milch
Zubereitung
  1. Butter und die hälfte vom Zucker schaumig schlagen, dann die Eier hinzugeben und gut mischen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und den Abrieb der drei Zitronen mischen. Die Mehlmischung dann abwechselnd mit der Mich nach und nach zu den Eiern geben und Mixen, bis ein glatter Teig entsteht.

  2. Auf einem Blech eine eckige Form mit 22x30cm aufbauen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 35-40 Minuten backen.

  3. Während der Kuchen im Ofen ist, den restlichen Zucker zusammen mit dem Saft der Zitronen mischen. Ich denke man kann hier auch Puderzucker verwenden allerdings mag ich die Konsistenz von normalem Zucker.

  4. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, 2-3 Minuten warten und dann die Zucker-Zitronensaft Mischung gleichmäßig darüber verteilen. Durch die Hitze zieht ein Teil der Flüssigkeit in den Kuchen und zurück bleibt eine sehr knackige Zuckerglasur.

Geimpfter Zitronenkuchen

Kürzlich vielen mir beim Aufräumen zwei Zitronen in die Hände, die ich irgendwie in der Küche vergraben/verloren hatte. Ihr kennt das. Man kauft ein Netz Zitronen, benutzt eine und der Rest verschwindet im Chaos der Küche. Jedenfalls lagen sie offenbar schon recht lange rum, denn sie waren schon recht weich. Aber was macht man jetzt spontan, wenn das Leben dir Zitronen gibt? Einen leckeren Zitronenkuchen! Vor allem wenn dann auch noch die DSA Runde ansteht. Ich liebe es ja, wenn der Zitronenkuchen A richtig nach Zitrone schmeckt und B schön saftig wird. Beides bekommt man wunderbar hin, wenn man den Zitronenkuchen mit Zitronensaft impft.

Zutaten:
200 g Butter
180 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
2 Zitronen
150 g Puderzucker

Zubereitung:
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier untermischen. Backpulver und Mehl mischen. Die Zitronenschale abreiben und den Abrieb in die Zuckermasse geben. Das Mehl nach in die Masse rühren. Eine Kastenform fetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.

Die Zitronen pressen. In einer Schale Puderzucker löffelweise mit dem Zitronensaft mischen. Den restlichen Zitronensaft benötigen wir später zum Impfen.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen. Mit einem Schaschlikspieß mehrere Löcher reinpiksen. Ich mache meist so 7-8 Stück. In jedes Loch etwa einen Teelöffel Zitronensaft einfüllen. Bis der restliche Zitronensaft weg ist.

Dann den Kuchen mit der Zitronenglasur bestreichen.

 

Geimpfter Zitronenkuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 200 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpuler
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 2 Zitronen
  • 150 g Puderzucker
Zubereitung
  1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier untermischen.

  2. Backpulver und Mehl mischen. Die Zitronenschale abreiben und den Abrieb in die Zuckermasse geben. Das Mehl nach in die Masse rühren.

  3. Eine Kastenform fetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.


  4. Die Zitronen pressen. In einer Schale Puderzucker löffelweise mit dem Zitronensaft mischen. Den restlichen Zitronensaft benötigen wir später zum Impfen.


  5. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen. Mit einem Schaschlikspieß mehrere Löcher reinpiksen. Ich mache meist so 7-8 Stück. In jedes Loch etwa einen Teelöffel Zitronensaft einfüllen. Bis der restliche Zitronensaft weg ist.

  6. Dann den Kuchen mit der Zitronenglasur bestreichen.

 

Birnen Kuchen mit Karamell Walnüssen

Hin und an bleiben beim LARP Lebensmittel übrig, wenn es eine Con mit Vollverpflegung war und die Orga sich etwas verkalkuliert hat oder plötzlich Leute absagen. Meistens werden die restlichen Lebensmittel dann unter allen Teilnehmern die wollen verteilt. Auf diese Weise sind einige Birnen in meinen Haushalt gelangt. Das Witzige daran ist, dass ich eigentlich gar keine Birnen esse. Was hatte ich mir dabei gedacht, als ich sie eingepackt habe? Na ja, da sie schon mal da waren und auch schon ein paar Tage rum lagen wollte ich einfach den Kuchen mit versunkenen Äpfeln noch mal machen aber mit Birnen. Da ich kurz vorher irgendwo einen Kuchen mit karamellisierten Walnüssen gesehen hatte, und schon die Idee lecker klang, habe ich einfach noch Streusel und Karamell Walnüsse über den Kuchen gestreut. Da bei dem Kuchen mit den eingesunkenen Äpfeln der Teiganteil recht hoch war, habe ich dieses Mal die Teigmenge reduziert.

Zutaten:
125 g Butter
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Mehl
3 Eier
2 TL Backpulver
2-3 Birnen

Streusel:
80 g Mehl
50 g Zucker
50 g Butter

Karamell Walnüsse:
35 g Butter
75 g Zucker
80 g Walnüsse

Zubereitung:
Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.
Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Birnen schälen und wahlweise in Viertel oder in grobe Stücke schneiden. Ich habe anfangs immer Viertel genommen allerdings lässt sich der Kuchen leichter Schneiden und bröselt weniger, wenn die Stücke kleiner sind. Die Stücke über den Kuchenteig verteilen.

Den Kuchen bei 175 °C 30 Minuten backen.

Als Nächstes die Streusel vorbereiten, dazu einfach alle Zutaten verkneten.

Für die Karamell Walnüsse den Zucker in der Pfanne karamellisieren. Ich habe hier meine Fissler Pfanne lieben gelernt. Da bleibt das Karamell nämlich nicht dran kleben. Wenn das Karamell leicht Farbe annimmt, die Pfanne von der Herdplatte und die Butter einrühren. Wenn das Karamell gleichmäßig, ist die Walnüsse dazugeben und unterrühren. Danach direkt auf dem Kuchen verteilen. Die Streusel ebenfalls über den Kuchen streuen und für 10-15 Minuten fertig backen.

Ich brauche für das Karamell etwa 10 Minuten. Daher stelle ich mir beim Backen immer einen Timer auf 20 Minuten und starte dann einen neuen Timer für die restlichen 10 Minuten.

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Birnen Kuchen mit Karamell Walnüssen
Course: Kuchen
Autor: Daniela
Zutaten
Teig
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 200 g Mehl
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 2-3 Birnen
Streusel
  • 80 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 80 g Butter
Karmell Walnüsse
  • 35 g Butter
  • 75 g Zucker
Zubereitung
  1. Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.

  2. Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Birnen schälen und wahlweise in Viertel oder in grobe Stücke schneiden.Die Stücke über den Kuchenteig verteilen.

  3. Den Kuchen bei 175 °C 30 Minuten backen.

  4. Als Nächstes die Streusel vorbereiten, dazu einfach alle Zutaten verkneten.

  5. Für die Karamell Walnüsse den Zucker in der Pfanne karamellisieren. Ich habe hier meine Fissler Pfanne lieben gelernt. Da bleibt das Karamell nämlich nicht dran kleben. Wenn das Karamell leicht Farbe annimmt, die Pfanne von der Herdplatte und die Butter einrühren. Wenn das Karamell gleichmäßig, ist die Walnüsse dazugeben und unterrühren. Danach direkt auf dem Kuchen verteilen. Die Streusel ebenfalls über den Kuchen streuen und für 10-15 Minuten fertig backen.

  6. Ich brauche für das Karamell etwa 10 Minuten. Daher stelle ich mir beim Backen immer einen Timer auf 20 Minuten und starte dann einen neuen Timer für die restlichen 10 Minuten.

 

Eingesunkene Äpfel Kuchen

Letztes Wochenende gab es eine Syncronbackaktion eingefädelt von @feiertaeglich und @nomnoms_jana. Zum Thema Apfelkuchen konnten alle am Samstag und Sonntag ihre Apfelkuchen backen und auf Instagram unter dem Hashtag #Apfelbäckchen Fotos einstellen. Da zufällig Sonntag jemand aus meiner Instagram Timeline an dem Event teilgenommen hat, habe ich davon erfahren und sehr spontan geschaut, ob ich mitmachen kann. Konnte ich, immerhin befanden sich zufällig drei Äpfel im Haus. Zwei davon sind dann auch Prompt im Kuchen gelandet. Es war für mich das erste Mal, dass ich an so einer Aktion auf Instagram teilgenommen habe. Es war wirklich lustig. Normal bekomme ich sowas leider immer viel zu spät mit. Wovon ich ernsthaft überrascht war, war die Anzahl der “Gefällt mir” Angaben. Normalerweise bekomme ich davon nicht so viele. Aber das liegt sicher auch daran, dass mein Instagram Account so chaotisch ist. Es ist auf jeden Fall schön, mit einer Gruppe auf Instagram gemeinsam etwas zu unternehmen. Ich habe natürlich auch ab und an in den Hashtag geschaut, was die anderen so backen. Da waren schon so einige sehr leckere aussehende Kuchen dabei.

Das Schöne an dem Kuchen ist, dass man fast keine Zutaten braucht, die man nicht meistens im Haus hat. Zumindest ich habe das. Das einzige kritische sind noch die Eier. Auf jeden Fall ist es ein sehr schneller und einfacher Rührkuchen, den man auch mal fix zusammenwerfen kann, wenn spontan Besuch vor der Türe steht. Einzig die Backzeit von ner Stunde zieht es etwas in die Länge. Wenn man keine Äpfel hat, kann man auch anderes Obst im Teig versenken.

Zutaten:
250 g Butter
200 g Zucker
4 Eier
400 g Mehl
1 TL Backpulver
2 Äpfel

Zubereitung:
Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.
Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Äpfel schälen, entkernen und in Viertel schneiden. Die Viertel dann im Kuchenteig verteilen. Sie sinken beim Backen automatisch im Teig ein.
Den Kuchen bei 190 °C etwa eine Stunde backen. Gegen Ende der Backzeit etwas aufpassen, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Weg Zimt mag, der kann den Kuchen vorm Backen noch mit Zimtzucker bestreuen.

Eingesunkene Äpfel Kuchen
Course: Dessert
Zutaten
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 400 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Äpfel
Zubereitung
  1. Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.


  2. Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Äpfel schälen, entkernen und in Viertel schneiden. Die Viertel dann im Kuchenteig verteilen. Sie sinken beim Backen automatisch im Teig ein.


  3. Den Kuchen bei 190 °C etwa eine Stunde backen. Gegen Ende der Backzeit etwas aufpassen, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.


Veganer Apfel-Mangokuchen

Die Idee zu diesem veganen Apfel-Mangokuchen habe ich mir auf der Arbeit geholt. Bei einem Payback Service Point habe ich durch ein paar Rezepte geblättert und landete auf dem veganen Apfel-Bananenbrot. Ich überflog es, fand es lecker und nahm mir vor es für das nun zurückliegende HoEx zu backen. Allerdings als Muffinrezept, weil ich ganze Kuchen auf einer Con immer etwas schwierig finde. Muffins sind klein und handlich, also perfekt dafür.
Ich habe noch kurz bei einer Freundin angefragt, welche vegane Margarine sie benutzt, denn ich bin als Omnivore immer ein bisschen aufgeschmissen, wenn es um vegane Dinge geht. Einmal nicht aufgepasst und zack ist die pflanzliche Margarine doch mit Molkeerzeugnissen und somit aus dem Rennen.
Bei dem Gespräch ergab sich, dass besagte Freundin (die auch auf dem HoEx war und für deren Haus die Muffins waren) nicht so der Fan von Bananen ist. Also hab ich kurzerhand beschlossen, dass ich statt Bananen Mango nehme. Ich bin leider überhaupt nicht gut darin, eine Mango fachgerecht zu zerlegen. Es endet immer in einem mehr oder minder schweren Massaker, also hab ich mir fertiggeschnittene Mangoscheiben aus der Dose geholt. Schmeckt auch gut und ich fluche weniger beim Zubereiten 🙂
Die Muffins kamen wohl gut an und ich wollte das Rezept nochmal backen.
Da ich allerdings ab und an ein seeeeehr fauler Mensch bin und keine Lust hatte, den Teig auf Förmchen zu verteilen, hab ich mich dazu entschlossen, meine Springform rauszukramen und den Teig dort hineinzukippen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hier das Rezept

Zutaten für 12 Personen:

125 g vegane Margarine
130 g Zucker
1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
1 Packung Vanillezucker
300 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
200 g Oreo-Kekse

Zubereitung:

1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.
5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

Veganer Apfel-Mangokuchen
Vorbereitungszeit
15 mins
Koch-/Backzeit
45 mins
Gesamtzeit
1 hr
 
Portionen: 12
Autor: Chiara
Zutaten
  • 125 g vegane Margarine
  • 130 g Zucker
  • 1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
  • 1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
  • 200 g Oreo-Kekse
Zubereitung
  1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
  2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
  3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen, mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.

  5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
  6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
    Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

Mojito-Torte

Wieder einmal muss ich meiner besten Freundin danken, die mich zu dem Rezept der Mojito-Torte gebracht hat.
Ich hatte ihr versprochen, dass ich ihr eine Geburtstagstorte nach Wunsch mache. Egal welche.
Sie zeigte mir ein Rezept für eine Mojito-Torte. Ich hielt also mein Versprechen und machte mich an die Arbeit.
Allerdings ist mein Backofen absolut nicht geeignet, um Bisquitböden zu backen, also habe ich die Fertigen aus dem Supermarkt geholt.
Ja, ich weiß: SCHANDE ÜBER MICH!
So rum ist es aber besser, denn alles andere wird eher knochentrocken und bretthart, als fluffig und saftig.
Dazu muss gesagt sein, mein Backofen ist nicht mehr der Jüngste.
Wie dem auch sei, die Torte war ein voller Erfolg.

Hier habt ihr das Rezept:

Zutaten:

3 Wiener Böden (oder ihr macht einen Bisquitboden und teilt ihn drei Teile)
700 ml Sahne
250 g Frischkäse
2 Bund Minze
8 Limetten
150 ml Rum (wer die Torte alkoholfrei haben will, nimmt Rumaroma. Hier reichen etwa 5 Tropfen)
1 Sahnesteif
10 Blätter Gelatine

Zubereitung:

Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).

1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
Nun die Mischung kühl stellen.

Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
Wieder kühl stellen.

Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
Fertig!

Mojito-Torte
Zutaten
  • 3 Wiener Böden (oder selbstgemachter Bisquitoden, den ihr durch 3 teilt)
  • 700 ml Sahne
  • 250 g Frischkäse
  • 8 Limetten
  • 150 ml Rum (alternativ könnt ihr auch 5 Tropfen Rumaroma nehmen, wenn ihr die Torte alkoholfrei haben wollt)
  • 1 Paket Sahnesteif
  • 10 Blätter Gelantine
Zubereitung
  1. Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).
  2. 1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
    Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
    Nun die Mischung kühl stellen.

  3. Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
    Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

  4. Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
    Wieder kühl stellen.

  5. Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
    Fertig!

Rhabarber Schmand Kuchen

Mein Lieblingskuchen als Kind. Damals allerdings noch mit Mandarinen statt Rhabarber. Immer wenn meine Oma mich gefragt hat, was ich gerne für einen Kuchen wollte, war es dieser Kuchen. Wenn ich ihn esse denke ich an meine Oma, auch wenn ich ihn heute lieber mit Rhabarber esse.

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Zutaten Boden:
150 g Mehl
75 g kalte Butter
75 g Zucker
1 TL Backpulver
1 Ei

Zutaten Füllung:
3-4 Stangen Rhabarber (je nach Größe)
2 Päckchen Puddingpulver Vanille
1/2 L Milch
200 g Zucker
Abrieb einer Zitrone
3 Becher Schmand
1 Päckchen roter Tortenguss
Madelblättchen.

Zubereitung:
Für den Boden die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Dann zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen. Danach den Teig in eine Springform (26er) drücken und dabei einen Rand formen.

Den Rhabarber in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden. Puddingpulver nach Anleitung mit dem halben Liter Milch und 200 g Zucker anrühren. Nach dem Aufkochen den Zitronenabrieb und den Schmand untermischen.

Die Creme in die vorbereitete Form geben und die Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen. Den Kuchen 60-70 Minuten bei 170 °C backen. Nach dem Backen richtig auskühlen lassen.

Den Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und dann über den Kuchen geben. Die Mandelblättchen am Rand verteilen.

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Rhabarber Schmand Kuchen
Course: Kuchen
Cuisine: Deutsch
Zutaten
Zutaten Boden
  • 150 g Mehl
  • 75 g kalte Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
Zutaten Füllung:
  • 3-4 Stangen Rhabarber (je nach Größe)
  • 2 Pck Puddingpulver Vanille
  • 0,5 L Milch
  • 200 g Zucker
  • Abrieb einer Zitrone
  • 3 Becher Schmand
  • 1 Pck roter Tortenguss
  • Mandelblättchen
Zubereitung
  1. Für den Boden die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Dann zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen. Danach den Teig in eine Springform (26er) drücken und dabei einen Rand formen.
  2. Den Rhabarber in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden. Puddingpulver nach Anleitung mit dem halben Liter Milch und 200 g Zucker anrühren. Nach dem Aufkochen den Zitronenabrieb und den Schmand untermischen.
  3. Die Creme in die vorbereitete Form geben und die Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen. Den Kuchen 60-70 Minuten bei 170 °C backen. Nach dem Backen richtig auskühlen lassen.
  4. Den Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und dann über den Kuchen geben. Die Mandelblättchen am Rand verteilen.

Blogevent ReCreate

Dalek doctor who cake (6)

Vor 4-5 Tagen bin ich über das Blogevent ReCreate gestolpert.

ReCreate_BloggerEvent1

Ich war sofort begeistert und wollte unbedingt mitmachen. Doch zuerst hieß es sich die alten Blogposts noch mal ansehen und ein Rezept finden, dass man noch einmal neu auflegen will. Diese Reise in die Bloganfänge ist schon spannend. Schon alleine wie sich die Fotos verändert, haben ist erstaunlich. Man vergleicht sich ja doch immer sehr mit den anderen Blogs, aber schaut nie so genau hin, wie man sich selbst verbessert hat. Außerdem musste ich feststellen, dass ich Anfanges eigentlich gar keine Rezepte gepostet habe, sondern hauptsächlich die fertigen Bilder. Daher musste ich dann ein wenig suchen, bis ich ein Rezept gefunden habe. Es war das Rezept für kleine Daleks, dass ich auf der Höhe meines Doctor Who Fan seins gemacht habe. Ich weiß noch, dass die Marshmallows gar nicht so toll geschmeckt haben, daher ist der Kopf jetzt einfach auch aus Teig.

Zutaten:
240 g Butter (Zimmertemperatur)
400 g Zucker
4 Eier
300 g Mehl
200 g gehackte Mandeln
2 TL Backpulver
2 TL Natron
2 EL Kakao
1/4 L Buttermilch

Für die Deko:
200 g zartbitter Schokolade
Schokodrops
1 Packung Mikado Stäbchen zartbitter

Butter, Zucker und Eier rühren, bis keine Klümpchen mehr im Teig sind. Mehl, Backpulver, Natron, Kakao und gehackte Mandeln mischen und dann abwechselnd mit der Buttermilch in die Eiermischung rühren. Muffinblech einfetten und etwa die Hälfte des Teiges einfüllen, die andere Hälfte in eine gefettete Kastenform füllen. Die Muffins bei 170 °C 25 Minuten backen, den Kastenkuchen etwa 45 Minuten. Kuchen und Muffins vollständig auskühlen lassen.

Den Kastenkuchen in dicke Scheiben Schneiden und Kreise ausstechen. Die Kreise bilden später den oberen Teil der Daleks. Ich kann jetzt so keine Empfehlung geben, wie dick die Scheiben sein sollen. Am Besten legt ihr die Erste einfach auf den Muffin und prüft, ob es euch gefällt.

Dalek doctor who cake (1)

Dalek doctor who cake (2)

Die Mikadostäbchen in jeweils drei Teile schneiden und auf zwei jeweils einen Schokodrop kleben.

Dalek doctor who cake (5)

Die Muffins begradigen und auf den Kopf stellen. Die ausgestochenen Kreise mit Schokolade auf die Muffins kleben.

Dalek doctor who cake (3)

Danach die Daleks komplett mit Schokolade überziehen und die Schokodrops ankleben.

Dalek doctor who cake (4)

Ich bin immer noch nicht 100% mit dem Ergebnis zufrieden. Ich denke, der obere Teil könnte noch besser werden. Aber dafür hätte ich einen anderen Ausstecher gebraucht. Dafür sind die Daleks gerade noch so fertig geworden.

Fürs Foto haben die kleinen Daleks noch ein bisschen Silberpulver auf die obere Linse bekommen, dass lasse ich normal weg, sah aber gut aus.

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Natürlich haben sie sich zielsicher sofort gegen den Doctor gewendet. Den hat mir übrigens meine Freundin YaoJin mal gemacht. Es ist mein Lieblingsdoctor samt Lieblingscompanion. Wen mögt ihr am Liebsten?

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