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Schoko Chrossies mit Cranberrys

Meistens am Ende der Weihnachtsbäckerei fange ich an, noch die eine oder andere Portion Schoko Chrossies in verschiedenen Variationen zu machen. Hauptsächlich, weil das Rezept so flexibel und einfach ist. Für dieses Rezept habe ich z. B. einen guten Teil der restlichen Schokolade verwendet, die vom Keksedekorieren übrig war. Außerdem noch einen Beutel getrocknete Cranberrys, die ich auch schon länger rum liegen habe.

Zutaten:
350 g Cornflakes
300 g zartbitter Kuvertüre
200 g getrocknete Cranberrys
25 g Palmin

Zubereitung:
Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.
Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

Schoko Chrossies mit Cranberrys
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 350 g Cornflakes
  • 300 g zartbitter Kuvertüre
  • 200 g getrocknete Cranberrys
  • 25 g Palmin
Zubereitung
  1. Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.

  2. Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren.

  3. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

Walnuss Sterntaler

Weiter geht es in der Weihnachtsbäckerei. Dieses Rezept backe ich schon seit einigen Jahren teilweise auch einfach mit etwas Variation, wenn ich mal absolut keine Walnüsse bekomme, nehme ich auch schon mal andere Nüsse und bei der Marmelade kann man ja auch ganz flexibel seine Lieblingssorte verwenden. Wenn ich in der Vorweihnachtszeit anfange Plätzchen zu backen, dann kann sich meine Familie auch Plätzchen wünschen. Das Rezept hier gehört jedenfalls immer zu den Wunschsorten. Als ich das Rezept das erste Mal gemacht habe, hatte ich einfach viel zu wenig Füllung. Dabei ist die Füllung das BESTE an dem ganzen Keks. Die muss man doch großzügig verteilen dürfen!

Zutaten:
100g gemahlene Walnüsse (ggf. selbst mahlen gibt oft nur halbe)
250 g Mehl
1 Pck Backpulver
70 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Priese Salz
150g Margarine
250 g Marzipan
100 g Puderzucker
100 g Marmelade
1 TL Kakao

Zubereitung:
50g der Walnüsse, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine verkneten und den Teig einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen.
Die restlichen Walnüsse, Marzipan, Puderzucker, Marmelade und Kakao verrühren. Die Masse ist sehr klebrig, das ist normal.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Kreise ausstechen. Auf die Hälfte der Kekse etwas von der Marzipanmasse streichen dann einen Keks drauflegen. Ich hab bei meinen Deckeln noch einen Stern ausgestochen, damit man die Masse sehen kann. Die Kekse sind leider recht instabil und zerbrechen vor dem Backen sehr schnell.
Die Plätzchen bei 170 °C für 12-14 Minuten backen.

Walnuss Sterntaler
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 100 g gemahlende Walnüsse
  • 250 g Mehl
  • 1 Pck Backpulver
  • 70 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 Priese Salz
  • 150 g Margarine
  • 250 g Marzipan
  • 100 g Puderzucker
  • 100 g Marmelade
  • 1 TL Kakao
Zubereitung
  1. 50g der Walnüsse, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine verkneten und den Teig einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen.

  2. Die restlichen Walnüsse, Marzipan, Puderzucker, Marmelade und Kakao verrühren. Die Masse ist sehr klebrig, das ist normal.

  3. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Kreise ausstechen. Auf die Hälfte der Kekse etwas von der Marzipanmasse streichen dann einen Keks drauflegen. Ich hab bei meinen Deckeln noch einen Stern ausgestochen, damit man die Masse sehen kann. Die Kekse sind leider recht instabil und zerbrechen vor dem Backen sehr schnell.

  4. Die Plätzchen bei 170 °C für 12-14 Minuten backen.

Kekse mit Durchblick

Ich habe vor Ewigkeiten durch Zufall ein Video dieser Kekse mit Durchblick oder auch Aquariumskekse gesehen und wollte sie immer schon einmal machen. Weihnachtskekse backe ich an sich immer gerne und ich dachte mir, dieses Jahr darf es etwas ausgefallener sein. Ich hab mich also drangesetzt und nach einem kleinem Fehlversuch sind die Kekse mit Durchblick dann auch tatsächlich was geworden! Sie schmecken auch wirklich gut und mit dem Dekor zwischen den Keksen rascheln sie. Viel Spaß beim Nachmachen und lasst euch nicht entmutigen, wenn sie nicht sofort wunderschön aussehen. Nehmt es mit Humor! Außerdem habt ihr dann was zum Naschen. 🙂

Zutaten für etwa 12 Kekse:

160 g weiche Butter
160 g Zucker
2 Eier
360 g Mehl
48 ungefüllte Bonbons
Puderzucker
Zuckerdekor (Streusel, Sterne, Perlen etc.)
Außerdem braucht ihr 2 runde Ausstechformen; eine Kleine und eine Große

Zubereitung:

Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.
Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Zutaten
  • 160 g weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Eier
  • 360 g Mehl
  • 48 ungefüllte Bonbons
  • Puderzucker
  • Zuckerdekor
  • 2 Ausstechformen (verschiedene Größen)
Zubereitung
  1. Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.

  3. Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
    Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
    Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
    Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.

  4. Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
    Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Marzipan-Mandelhörnchen

Heute gibt es Marzipan-Mandelhörnchen. Ich muss ja gestehen, dass ich bei diesen Plätzchen tatsächlich die Meisten noch frisch vom Blech nasche. Was immer ein ganz schöner Akt ist, da sie nach dem Backen noch sehr weich sind und in der Hand zerbröseln. Aber ich kann nicht widerstehen. Warmes Marzipan mit Mandeln ist einfach ein Traum, sag ich euch. Ich mache hier auch gerne mal die doppelte Menge, weil ich mich ja kenne und weiß, wie viele Plätzchen die Dose gar nicht erst erreichen.

Zutaten:
200 g Marzipan
200 g gemahlene Mandeln
100 g Puderzucker
2 Eiweiß
ein Spritzer Zitronensaft
gehobelte Mandeln

Ein Eiweiß zur Seite stellen und die restlichen Zutaten verkneten. Der Teig ist sehr klebrig, das ist normal. Den Teig rollen und zu kleinen Monden formen. Die Teigröllchen mit Eiweiß bestreichen und in den gehobelten Mandeln wenden. Die Plätzchen bei 175 °C für etwa 12 Minuten backen. Die Plätzchen sind nach dem Backen noch sehr weich, daher sollten sie auf dem Blech abkühlen, bevor sie bewegt werden.

Marzipan Hörnchen
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 200 g Marzipan
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Puderzucker
  • 2 Eiweiß
  • spritzer Zitronensaft
  • gehobelte Mandeln
Zubereitung
  1. Ein Eiweiß zur Seite stellen und die restlichen Zutaten verkneten. Der Teig ist sehr klebrig, das ist normal.

  2. Den Teig rollen und zu kleinen Monden formen. Die Teigröllchen mit Eiweiß bestreichen und in den gehobelten Mandeln wenden.

  3. Die Plätzchen bei 175 °C für etwa 12 Minuten backen.

  4. Die Plätzchen sind nach dem Backen noch sehr weich, daher sollten sie auf dem Blech abkühlen, bevor sie bewegt werden.

Herzhafte Weihnachtsplätzchen

Auf der Kreativ Welt Messe hatte ich mir ein SilikoMart Keksset gekauft, mit dem ich schon länger geliebäugelt hatte. Ich liebe ja diese Plätzchen mit Schokolade oben drauf. Also nicht die, die einfach damit bestrichen werden, sondern die wo eine kleine Schokoplatte obendrauf liegt. Mit dem Set kann ich diese Kekse jetzt selbst machen. Im Set ist eine Silikonmatte für die Schokolade und ein Ausstecher, mit dem man die passenden Plätzchen für drunter machen kann. Als ich mein Set zu Hause ausgepackt habe, fand ich darin auch eine Rezept für herzhafte Plätzchen, bei denen die Auflage aus Tomatengelee ist. Das klang interessant und ich wollte das Rezept direkt ausprobieren.

Ich hatte von Anfang an etwas bedenken, was das fest werden des Tomatengelees angeht. Das hat sich leider effektiv bestätig. Das Gelee hat für mich zu lange gedauert. Zumal ich ja eigentlich deutlich mehr von diesen Auflagen hätte machen müssen als ich es mit der 6er Form in einem Mal machen konnte. Denke mit Schokolade ist das deutlich einfacher, da man die leichter flüssig halten kann bzw. einfach den Rest später noch mal erwärmen kann. Da wusste ich nicht, wie oft die Gelatine es mitmacht. Daher habe ich den Rest der “Tomatensuppe” einfach zu kleinen runden Punkten gespritzt und dann gelieren lassen.

Zutaten Plätzchen:
410 g Mehl
160 g Butter
140 g Zucker
6 g Hefe
2 Eier
12 g Salz (ist meiner Meinung nach etwas zu viel)
30 g geriebener Käse

Zutaten Streichcreme:
200 g Streichkäse
60 g Sahne
Salz
Pfeffer

Zutaten Tomatengelee:
250 g passierte Tomate
5 g Öl
1 Knoblauchzehe
6 g Blattgelatine
2 g Agar
Pfeffer
Salz
Basilikum

Zubereitung Plätzchen:
Butter, Zucker und Käse mischen, mit Eiern und Hefe mischen. Mehl und Salz hinzufügen und verkneten. Den Teig eine Stunde ruhen lassen. Den Teig ausrolle und die Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen bei 160 °C etwa 12 Minuten backen.

Zubereitung Streichcreme:
Alle Zutaten mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitung Tomatengelee:
Blattgelatine in Wasser aufweichen. Passierte Tomate, Öl, Salz, Knoblauchzehe (zerdrückt) und Basilikum erhitzen. Nach dem Aufkochen Basilikum und Knoblauch entfernen. Da ich keinen frischen hatte, habe ich Getrockneten genommen und diesen auch drin gelassen. Die Gelatine auswringen und zusammen mit dem Agar in die Tomatensoße einrühren. Die Tomatensoße in die Form füllen.

Wenn die Tomatenaufleger geliert sind die Plätzchen zusammensetzen. Die Streichcreme auf dem Plätzchen verteilen und dann die Tomatenaufleger drauflegen und andrücken.

Herzhafte Weihnachtsplätzchen
Zutaten
Plätzchen
  • 410 g Mehl
  • 160 g Butter
  • 140 g Zucker
  • 6 g Hefe
  • 2 Eier
  • 12 g Salz
  • 30 g geriebener Käse
Streichcreme
  • 200 g Streichkäse
  • 60 g Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
Tomatengelee
  • 250 g passierte Tomate
  • 5 g Öl
  • 1 Knoblauchzehe
  • 6 g Blattgelatine
  • 2 g Agar
  • Pfeffer
  • Salz
  • Basilikum
Zubereitung
Plätzchen
  1. Butter, Zucker und Käse mischen, mit Eiern und Hefe mischen. Mehl und Salz hinzufügen und verkneten. Den Teig eine Stunde ruhen lassen. Den Teig ausrolle und die Plätzchen ausstechen. Die Plätzchen bei 160 °C etwa 12 Minuten backen.

Streichcreme
  1. Alle Zutaten mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tomatengelee
  1. Blattgelatine in Wasser aufweichen. Passierte Tomate, Öl, Salz, Knoblauchzehe (zerdrückt) und Basilikum erhitzen. Nach dem Aufkochen Basilikum und Knoblauch entfernen. Da ich keinen frischen hatte, habe ich Getrockneten genommen und diesen auch drin gelassen. Die Gelatine auswringen und zusammen mit dem Agar in die Tomatensoße einrühren. Die Tomatensoße in die Form füllen.

  2. Plätzchen mit Streichcreme bestreichen dann die Tomatenaufleger drauf legen und leicht andrücken.

Nugatsterne

Das Rezept für diese Nugatsterne habe ich schon ewig. Ich habe es mal von einer Freundin in der Schule bekommen. Ich mache sie nicht jedes Jahr aber doch mit einer gewissen Regelmäßigkeit. Vor allem weil der Teig sich so schön ausstechen läst und die Form gut hält.

Dieses Mal hatte ich keine gemahlenen Nelken im Haus allerdings einige ganze Nelken. Kein Problem ich habe ja einen Mörser dachte ich. Also fix Nelken in den Mörser und kräftig mörsern. Danach habe ich das entstandene Pulver durch ein Sieb in den Teig geschüttet und alle Reste mit dem Finger aus dem Mörser gewicht. Wusstet ihr, dass Nelken betäubende Wirkung haben? Ich auch nicht. Ich habe es gelernt, als ich aus Reflex meinen Finger abgeleckt habe. Da wurden doch glatt plötzlich meine Lippe und meine Zunge taub!

Ich habe ja schon oft gemerkt, dass es eine schlechte Angewohnheit ist, Dinge einfach vom Finger abzulecken (Chili, Pfeffer, Chili-Pfeffer) aber das war doch insgesamt eine sehr lustige Erfahrung. Ist euch auch schon mal so etwas passiert?

Zutaten:
200 g Nugat
100 g Butter
1 Ei
1 Pck Vanillezucker
1 TL Zimt
1/2 TL gemahlene Nelken
1 Priese Salz
300 g Mehl
1/2 TL Backpulver

Deko:
Vollmilch Kuvertüre
Streusel

 

Zubereitung:
Nugat in der Mikrowelle kurz erwärmen. Es muss nicht flüssig sein, sollte sich aber gut mit dem Mixer verrühren lassen. Nugat und Butter verrühren, dann Ei, Vanillezucker, Zimt, die gemahlenen Nelken und das Salz hinzufügen und mischen. Mehl und Backpulver nach und nach unter die Nugatmasse rühren. Wenn sich der Teig nicht gut rühren lässt, das restliche Mehl verkneten. Den Teig für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.
Den Teig ausrollen und ausstechen. Die Plätzchen bei 175 °C für 10-12 Minuten backen.

Die ausgekühlten Plätzchen mit Kuvertüre und Streuseln dekorieren.

 

Nugatsterne
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 300 g Mehl
  • 200 g Nugat
  • 100 g Butter
  • 1 Ei
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL gemahlene Nelken
  • 1 Priese Salz
  • 1/2 TL Backpulver
Zubereitung
  1. Nugat in der Mikrowelle kurz erwärmen. Es muss nicht flüssig sein, sollte sich aber gut mit dem Mixer verrühren lassen. Nugat und Butter verrühren, dann Ei, Vanillezucker, Zimt, die gemahlenen Nelken und das Salz hinzufügen und mischen.

  2. Mehl und Backpulver nach und nach unter die Nugatmasse rühren. Wenn sich der Teig nicht gut rühren lässt, das restliche Mehl verkneten. Den Teig für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.

  3. Den Teig ausrollen und ausstechen. Die Plätzchen bei 175 °C für 10-12 Minuten backen.

  4. Die ausgekühlten Plätzchen mit Kuvertüre und Streuseln dekorieren.

Vegane Mandelplätzchen

Mandelplätzchen.jpg

Die Vorweihnachtszeit steht an und für mich beginnt mal wieder die Zeit, in der ich einfach jede Menge Plätzchen backen kann. Ob als Geschenk oder zum so vernaschen, Plätzchen backen gehört einfach in die dunkle Jahreszeit. So zieht mal wieder der Duft von frischen Plätzchen durch die Wohnung. Die Mandelplätzchen sind vegan, nicht weil ich mich vegan ernähre, sondern damit sie auch alle aus meinem Freundeskreis essen können. Denn das Teilen der Plätzchen ist ja immer noch das Schönste.

Vegane Mandelplätzchen
Vorbereitungszeit
45 mins
Koch-/Backzeit
10 mins
Gesamtzeit
55 mins
 


Course: Plätzchen
Cuisine: Deutsch
Autor: Daniela
Zutaten
  • 250 g Mehl
  • 200 g Margarine
  • 75 g Puderzucker
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Vanillezucker
  • ganze Mandeln
Zubereitung
  1. Alle Teigzutaten bis auf die ganzen Mandeln zu einem glatten Teig verkneten.

  2. Den Teig für mindestens 30 Minuten kaltstellen.
  3. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und in die Mitte jeweils eine ganze Mandel drücken.

  4. Im Ofen bei 225°C etwa 8-10 Minuten backen. Dabei etwas aufpassen, gegen Ende der Backzeit werden sie schnell dunkel.

Baumkuchenecken

Baumkuchenspitzen

Ich habe dieses leckere Rezept für Baumkuchenecken bei Sweet Pie entdeckt. Da ich weiter bei der Füllung für meine Weihnachtstütchen großteilig vegan bleiben möchte, habe ich das Rezept entsprechend abgewandelt und die Butter durch Magarine ersetzt.

Da meine Form ein wenig zu groß war, konnte ich nur wenige Schichten backen und ich muss gestehen, dass es mir auch gereicht hat. Das Rezept ist sehr lecker aber Baumkuchen ist mir dann doch zu viel arbeit. Gerade mit dem x Mal Backofen auf neue Schicht und wieder rein. Da musst ich zu sehr aufpassen. Irgendwie habe ich den Kuchen auch vielleicht nicht gut genug auskühlen lassen jedenfalls haben sich meine Schichten teilweise beim Zuschneiden der Ecken geteilt. Aber schick sind sie geworden. Da ich bei der Deko unsicher war, ob das nur Zucker ist oder ob da noch irgendwie was anderes drin ist, habe ich für den veganen Teil nur mit Schokolade überzogen. Aber ich mag es eigentlich am liebsten bunt!

Vegane Besen Kekse

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Für die Harry Potter Candytable habe ich Besenkekse gebacken. Da wir einen veganen Gast hatten, habe ich natürlich dafür gesorgt, dass sie vegan sind.

Zutaten:
200g Dinkelmehl Typ 630
75g Zucker
100g Magarine
20ml Kokosmilch (wer Kokos nicht mag, nimmt Soja- oder Manedlmilch)

Zur Dekoration:
Zuckerguss
Vegane Lebensmittelfarbe
Zartbitterschokolade

Alle Zutaten kräftig durchkneten und zu einer Kugel formen. Diese dann etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Teig 4-5 mm dick ausrollen und die Besen ausstechen. Die Kekse dann bei 200 °C 8-9 Minuten backen. Sie werden nicht viel größer und können daher recht eng gelegt werden.
Nach dem Auskühlen die Kekse nach Wunsch dekorieren.

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Zitronen Schokocrossis

vegane Schokocrossis

Zutaten:
600g Cornflakes ungesüßt
120g gemahlene Mandeln
80g gehackte Paranüsse/Erdnüsse/Haselnüsse (was man am liebsten mag)
200g dunkle Schokolade
25g Palmin
1 Tütchen Zitroback oder Zitronenaroma

Schokolade und Palmin im Wasserbadauflösen und mit Zitronenaroma mischen. Cornflakes in einer großen Schüssel etwas zerkleinern und mit Mandeln und Nüssen mischen. Schokolade dazu geben und so lange rühren bis alle Cornflakes gut voll Schokolade sind.
Auf Backpapier kleine Häufchen bilden und abkühlen lassen.

Sandgebäck – die ewige Suche

Mein Vater liebt Sandgebäck. Aber am liebsten mochte er das Rezept von seiner Mutter. Leider hat sie das Rezept nie aufgeschrieben und so suche ich seit Jahren nach dem perfekten Rezept für Sandgebäck. Dieses Jahr habe ich das folgende Rezept von Chefkoch getestet.

Sandgebäck

Der Urteilsspruch meines Vaters steht noch bevor. Sie sind meiner Meinung nach sehr lecker allerdings schmecken sie nicht wie Omas Sandgebäck. Das hat irgendwie zwischen den Zähnen mehr geknirscht. Anders kann ich es nicht beschreiben. Welches Rezept für Sandgebäck nehmt ihr?

Schneeflocken

Zutaten:
250g Butter
100g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Priese Salz
200g Speisestärke
125g Mehl

Alle Zutaten verkneten. Man muss wirklich kneten, sonst wird kein Teig draus. Den Teig zu Rollen formen und dann in kleine Scheiben schneiden. Aus den Scheiben Kugeln formen und mit einer Gabel flach drücken. Die Schneeflocken bei 175° 10-12 Minuten backen. Die kalten Plätzchen mit Puderzucker bestäuben.

Diese Plätzchen gibt es bei uns jedes Jahr, weil mein Vater sie so gerne mag.

Pistazientaler

Ja man merkt, ich habe festgestellt, dass ich nicht mit meinen Einträgen hinkomme, wenn ich nur jeden zweiten Tag poste, wie es ursprünglich der Plan war. Heute möchte ich euch die Pistazientaler vorstellen. Das Rezept hatte ich zufällig neu bei Chefkoch gesehen. Da ich mir ja für dieses Jahr vorgenommen habe einige neue Rezepte zu testen, hab ich es dazu genommen. Das Rezept findet ihr hier.

Ich liebe die Pistazientaler. ABER habt ihr schon mal versucht, in einem Laden ungesalzene Pistazien zu kaufen? Das ist fast unmöglich. Dann müssen sie auch noch gemahlen sein. Erst habe ich nur ein Paket Pistazien auftreiben können. 50g für irgendwie 3,50€! Da dachte ich erst schon ok, dann müssen halt 50g statt der 75g auch reichen. Aber dann hat mein Freund zufällig bei Aldi oder Lidl ungesalzene in Schale gesehen. Die waren dann auch gleich viel billiger. Dafür saß ich dann ne weile da und habe Pistazien geschält. Muss man ja auch mal gemacht haben. Richtig spaßig wurde es aber, als ich dann 75g Pistazien nach und nach im Mörser zerkleinert habe. Das war ganz gut arbeit aber ich hatte keine anderen Optionen. Von der Farbe her sahen meine Taler übrigens nicht so krass grün aus, wie es auf den Rezeptfotos bei CK der Fall ist. Da sie sich aber besser vom Schwarz-Weiß-Gebäck unterscheiden sollten, habe ich da etwas mit Lebensmittelfarbe nachgeholfen.

Das Ergebnis ist super. Ich liebe die Kekse aber es war auch verdammt viel Arbeit. Ich hab meine dann auch nicht mehr zusätzlich in Schokolade getaucht. Ich muss auch keine zusätzliche Schokolade mehr am Keks haben.

Zimtsterne oder eher Zimttannenbäume

Ich liebe Zimtsterne. Für mich ist ein Weihnachten ohne eine ausreichende Menge Zimtsterne nicht denkbar. Allerdings bin ich immer noch auf der Suche nach dem perfekten Rezept. Häufig werden die Zimtsterne nämlich sehr hart oder sind mir viel zu süß. Dieses Jahr habe ich ein neues Rezept von Chefkoch ausprobiert. Das Rezept findet ihr hier.

Die Zimtsterne waren ja schon mal ganz ok. Aber ich mochte die Mischung für den weißen Teil oben überhaupt nicht. Der ist teilweise nämlich irgendwie so gummiartig geworden. Keine Ahnung woran es liegt.

Habt ihr ein Rezept für Zimtsterne, dass ihr empfehlen könnt? Also nicht zu süß, schön zimtig und vor allem, nach dem Backen noch ein bisschen weich und somit kein Wurfstern?

Vanillekipferl

Ich hasse es ja, dass in den meisten Rezepten gar keine Vanille verwendet wird. Daher meine Vanillekipferl mit Vanilleschote 😀

Zutaten:
250g Mehl
210g Butter
100g Mandeln
80g Zucker
1 Vanilleschote
2 Pakete Vanillezucker
Puderzucker

Aus Mehl, Butter, Mandeln, Zucker und der ausgekratzten Vanille einen Teig kneten. Den Teig danach etwa 30min im Kühlschrank ruhen lassen. Danach kleine Halbmonde formen und bei 175°C etwa 20 Minuten backen. Sie sollten nicht zu dunkel werden. Während die Vanillekipferl backen Puderzucker und Vanillezucker mischen und auf einen Teller sieben. Die Vanillekipferl nach dem Backen kurz abkühlen lassen und dann im Zucker wenden.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Spritzgebäck

Weiter geht es in der Weihnachtsbäckerei

Dieses Jahr habe ich das folgende Rezept ausprobiert.

Der Teig ist bei mir überhaupt nicht geworden. Ich hatte die doppelte Menge gemacht und am ende habe ich glaub ich noch vier zusätzliche Eigelb rein geworfen. Meine Oma hat Spritzgebäck IMMER nur mit Eigelb gemacht. Aus dem Eiweiß was zwangsläufig übrig geblieben ist wurden dann immer Makronen gemacht. Das Spritzgebäck schmeckte insgesamt ganz gut, war aber vom Teig her beim Kneten echt die Pest. Meine Quest, Omas Spritzgebäck Rezept zu finden, wird auch im nächsten Jahr weiter gehen. Schade, dass Omas „Rezepte“ hauptsächlich Zutatenlisten ohne weitere Infos waren. Wir hatten nach ihrem Tod sehr viele Zettel mit Zutatenlisten aber niemand wusste, was was war. So sind viele tolle Rezepte verloren gegangen.

Kleine Kleinigkeiten zu Weihnachten Teil 2

Hier kommen nun zwei Vorschläge. 😀

Zutaten Schneemann:
4 Pfeffernüsse
1 Dominostein
1 Keks als Grundfläche
Puderzucker
Wasser

Zuerst werden je zwei Pfeffernüsse mit Zuckerguss zusammengeklebt. Der Zuckerguss sollte nicht zu flüssig sein.

Dann wird das erste Pfeffernusspaar auf die Grundfläche geklebt. Ich habe wieder einen Butterkeks verwendet, weil ich davon noch so viele hatte. Schöner ist z.B. ein Doppelkeks.

Wenn der Bauch des Schneemanns gut angetrocknet ist, lasst es wirklich gut trocknen, sonst rollt er weg, kommt das zweite Pfeffernusspaar als Kopf drauf. Den Zuckerguss wieder gut trocknen lassen.

Nun bekommt der Schneemann seinen Hut. Dazu wird der Dominostein auf den Kopf geklebt.

Zum Schluss noch Augen, Mund und Knöpfe mit Schokolade aufmalen. Auch hier kann man es am Ende noch Puderzucker schneien lassen.

Der Schneemann kann auch aus 6 Pfeffernüssen gebaut werden. Aber er ist dann recht groß und geht beim Transport sehr leicht kaputt.

Zutaten Kerze:
1 Keksröllchen
1 Mandel
1 Keks als Grundfläche
Puderzucker
Wasser

Zuerst wird das Keksröllchen auf die Grundfläche geklebt. Auch hier ist ein Doppelkeks schöner.

Dann die Mandel oben auf das Keksröllchen kleben und schon ist die Kerze fertig!

Kleine Kleinigkeiten zu Weihnachten Teil 1

Kurz vor Weihnachten kommt man gerne mal ins Grübeln, was man seinen lieben als kleine Aufmerksamkeit schenken könnte. Es soll nichts Großes sein, nur etwas über das Sie sich ein wenig freuen können. Die letzten Jahre gab es bei mir immer mini Kerzen. Aber nachdem meine Mutter kürzlich anrief und mich frage, wie noch mal diese Kekshäuschen gingen, die wir in der Grundschule gemacht haben, dachte ich, ich mach gleich einen Blogeintrag daraus.

Zutaten:
Butterkekse
Puderzucker
etwas Wasser
Gummibären
Dominosteine

Aus Wasser und Puderzucker wird Kleber angerührt. Dieser sollte sehr fest sein, damit er sich einfach verarbeiten lässt. Zuerst wird der Dominostein auf den Butterkeks geklebt. Wer am ende gerne etwas mehr Platz um sein Kekshaus herum möchte, kann auch einen Doppelkeks verwenden. Ich habe zwei verschiedene Hausversionen gebaut. Der Arbeitsschritt ist gleich.

Als Nächstes bekommt das Haus sein Dach. Ab jetzt wird es sehr kompliziert, wenn der Zuckerguss zu flüssig ist. Für das große Haus werden einfach zwei Butterkekse seitlich hochkant an den Dominostein geklebt und oben mit Zuckerguss zusätzlich befestig. Das Ganze muss nun so lange gehalten werden, bis der Zuckerguss einigermaßen getrocknet ist bzw. das Kekshaus von selbst steht. Für das kleine Haus wird ein Butterkeks etwa in der Mitte durchgeschnitten, bevor er zum Dach wird. Diese Version ist etwas schwieriger, da man das Dach festhalten muss, bis es wirklich fest ist, damit das Dach nicht einstürzt.

Nun ziehen die Bewohner ein. Kleine Gummibären werden, ebenfalls mit Zuckerguss, vor dem Haus angebracht. Außerdem können noch zusätzliche Dekorationen, wie zum Beispiel ein Schornstein, auf das Haus geklebt werden.

Wer möchte, kann es ganz zum Schluss noch Puderzucker schneien lassen.

Kaffee Plätzchen

Eine Variante eines Mürbeteigs, weil ich noch so viel Instantkaffee übrig hatte vom Papier färben.

Zutaten:
120g Mehl
30g Zucker
70g Butter
1 Priese Salz
1 Tütchen Instantkaffee
1 EL Kakao
Zur Dekoration etwas Schokolade.

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Danach den Teig ~8mm dick ausrollen und die Plätzchen ausstechen und bei 170°C etwa 10 Minuten backen. Nach dem Auskühlen mit Schokolade dekorieren.

Schoko Crossies

Das ist ein Rezept von meiner Oma, daher relativ frei Schnauze.

Zutaten:
Cornflakes so etwa 300-400g (Ich hab dieses Mal Knusperone Nut Flakes Erdnuss und Honig genommen)
Kuvertüre so etwa 200-300g (Man kann hier auch Schokoladen Reste verwenden. Daher sind in meiner so 50g Haselnussschokolade drin)
Palmin so etwa 20g
gehackte Mandeln etwa 50g

Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen. Cornflakes in eine Schüssel füllen und mit den Händen grob etwas zerkleinern und die Mandeln dazu schütten. Wenn die Schokolade geschmolzen ist in die Cornflakes kippen und gut mischen. Wenn es zu dünn ist, noch ein paar Cornflakes dazugeben. Aus der Masse kleine Häufchen auf Backpapier oder Alufolie bauen und das ganze auskühlen lassen. Wer will, kann noch mit weißer Schokolade Dekostreifen drüber machen.