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Kürbis Pastrie

Mal wieder etwas, dass ich fürs LARP gemacht habe. Bei unserer Slytherin Haus Con hatten wir ein Mitbringbuffet. Da wir sowohl Vegetarier als auch eine Veganerin hatten, sollte es Vegan werden. Außerdem wollte ich das Ganze irgendwie englisch anhauchen. Schließlich spielt das LARP auf der Insel. Hängengeblieben bin ich dann einfach bei Kürbis Pastries. Ich glaube auch weil die irgendwo in den Büchern mal erwähnt werden.

Das LARP hat auch sehr viel spaß gemacht. Wir waren IT in einer Außenstelle des St. Mungos, dem Salus Aylum, um dort ein paar Dinge über Heilung zu lernen.

Was so einfach klingt, war dann IT alles andere als Lustig. Ausgebrochene Insassen, schwere Verletzte,

Tränke brauen,

Leben retten, Leben verlieren

und in meinem Fall Entführt werden. Ja ich denke das Wochenende hatte es in sich. Daher waren die Pastries denke ich ganz gut als Snack für auf die Hand.

Zutaten:
Teig
450 g Mehl
200 g Magarine
3 EL Wasser
1 Priese Salz
1 Priese Zucker
Füllung
2 Süßkartoffeln
150 g Kürbis (z. B. Hokkaido)
1 Packet Räuchertofu
2 Möhren
4-5 Frühlingszwiebeln
100 g Pilze
2 EL Tomatenmark
1 EL Senf
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten und den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Kürbis und den Räuchertofu ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Möhre schälen und in feine Scheiben schneiden. Sollten es sehr dicke Möhren sein, diese halbieren. Ebenso die Frühlingszwiebeln und die Pilze klein schneiden. Das Gemüse und den Tofu in eine Pfanne geben und anbraten. Das Gemüse mit Tomatenmark, Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Dann alles abkühlen lassen.

Wenn die Füllung kalt ist, den Teig ausrollen und Kreise ausstechen. Etwas Füllung auf die Kreise geben und den Kreis zusammenfalten. An der Oberseite noch leicht einschneiden.
Die Teigtaschen bei 180 °C etwa 25 Minuten backen.

Kürbis Pastries
Course: Snack
Autor: Daniela
Zutaten
Teig
  • 450 g Mehl
  • 200 g Magarine
  • 3 EL Wasser
  • 1 Priese Salz
  • 1 Priese Zucker
Füllung
  • 2 Süßkartoffeln
  • 150 g Kürbis z. B. Hokkaido
  • 1 Packet Räuchertofu
  • 2 Möhren
  • 4-5 Frühlingszwiebeln
  • 100 g Pilze
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten und den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Kürbis und den Räuchertofu ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Möhre schälen und in feine Scheiben schneiden. Sollten es sehr dicke Möhren sein, diese halbieren. Ebenso die Frühlingszwiebeln und die Pilze klein schneiden. Das Gemüse und den Tofu in eine Pfanne geben und anbraten. Das Gemüse mit Tomatenmark, Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Dann alles abkühlen lassen.
  3. Wenn die Füllung kalt ist, den Teig ausrollen und Kreise ausstechen. Etwas Füllung auf die Kreise geben und den Kreis zusammenfalten. An der Oberseite noch leicht einschneiden.
  4. Die Teigtaschen bei 180 °C etwa 25 Minuten backen.

Fotos vom LARP hat Anika gemacht.

Außerdem mache ich mit beim Blogevent von Die kleine Backfee.

Cherry Pie

Die Eltern meines Mitbewohners haben einen Kirschbaum und jedes Jahr darf ich mir welche pflücken. Letztes Jahr habe ich Kirschpfannkuchen daraus gemacht, doch dieses Jahr hat mein Mitbewohner gepflückt und gut 1 Kilo Süßkirschen mitgebracht. Da die Kirschen schon sehr reif waren, wollte ich sie alle auf einmal verbrauchen. Von meiner Mama habe ich 2 klassische amerikanische Pieformen geerbt, da war dann recht schnell klar, was ich machen wollte. Cherry Pie!
Wenn ihr keine Pieform habt, könnt ihr auch eine Quicheform oder eine einfacher Springform nehmen. Hauptsache, ihr habt genug Rand, damit die Kirschfüllung reinpasst und nicht auslaufen kann.

Wir hatten eine Menge Spaß beim Entsteinen. Ich glaube allerdings, dass es völlig egal ist, ob ihr einen Kirschentsteiner nehmt, oder es old school mit einem Messer macht. Eure Hände sehen bei allen Methoden aus, wie meine.
Wer absolut keine Lust auf das Entsteinen hat, kann auch statt der frischen Kirschen einfach 2 Gläser Kirschen kaufen, sollte dann aber bedenken, die Flüssigkeit zu reduzieren.

Zutaten:

Für den Teig:

360 g Mehl
2 EL Zucker
1 TL Salz
120 g Butter
120 g Pflanzenfett
120 g kaltes Wasser

Für die Füllung:

1 Kg Süßkirschen
2 Pakete Tortenguss, rot
etwas Wasser
Zucker
Puderzucker (zum Garnieren)

Zubereitung:

Gebt für den Teig alle Zutaten in eine große Schüssel und knetet alles gut durch. Ob ihr das mit den Händen oder den Knethaken eures Rührgerätes macht ist euch überlassen.
Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt diese in Frischhaltefolie und legt diese dann für eine Stunde im Kühlschrank.
Rollt nun die Teigkugel aus und drückt euren Teigfladen in eine Form mit etwa 26cm Durchmesser. Schneidet den überstehenden Teig ab und legt ihn bei Seite. Formt daraus eine kleine Kugel und rollt auch diese aus. Schneidet oder dreht euch daraus Streben, die ihr erstmal wieder bei Seite legt. Heizt erst jetzt den Ofen vor (200 Grad Ober- Unterhitze, 180 Grad Umluft).
Kommen wir nun zur Füllung. Wascht die Kirschen gründlich, entfernt die Stiele und entfernt die Steine. Schneidet blinde Passagiere und faule Stellen weg und legt die entsteinten Früchte in eine Schale. Gebt etwas Zucker zu und lasst die Kirschen eine halbe Stunde stehen. Gebt sie dann in einen Topf und kocht sie mit etwas Wasser auf. Rührt dann den Tortenguss hinein und gießt die Früchte in die Kuchenform.
Legt nun die Teigstreben über die Früchte und drückt sie an dem Rand fest. Schiebt die Form in den Ofen und lasst ihn für 30 Minuten backen. Reduziert dann die Hitze 20-40 Grad und lasst den Kuchen goldbraun werden. Ist der Kuchen abgekühlt, bestreut ihn mit Puderzucker und serviert ihn mit Sahne oder Vanilleeis.

Cherry Pie
Autor: Chiara
Zutaten
Für den Teig
  • 360 g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 120 g Butter
  • 120 g Pflanzenfett
  • 120 g kaltes Wasser
Für die Füllung
  • 1 Kg Süßkirschen
  • 2 Pck Tortenguss, rot
  • etwas Wasser
  • Zucker
  • Puderzucker (zum Garnieren)
Zubereitung
  1. Gebt für den Teig alle Zutaten in eine große Schüssel und knetet alles gut durch. Ob ihr das mit den Händen oder den Knethaken eures Rührgerätes macht ist euch überlassen.
    Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt diese in Frischhaltefolie und legt diese dann für eine Stunde im Kühlschrank.

  2. Rollt nun die Teigkugel aus und drückt euren Teigfladen in eine Form mit etwa 26cm Durchmesser. Schneidet den überstehenden Teig ab und legt ihn bei Seite. Formt daraus eine kleine Kugel und rollt auch diese aus. Schneidet oder dreht euch daraus Streben, die ihr erstmal wieder bei Seite legt. Heizt erst jetzt den Ofen vor (200 Grad Ober- Unterhitze, 180 Grad Umluft).

  3. Kommen wir nun zur Füllung. Wascht die Kirschen gründlich, entfernt die Stiele und entfernt die Steine. Schneidet blinde Passagiere und faule Stellen weg und legt die entsteinten Früchte in eine Schale. Gebt etwas Zucker zu und lasst die Kirschen eine halbe Stunde stehen. Gebt sie dann in einen Topf und kocht sie mit etwas Wasser auf. Rührt dann den Tortenguss hinein und gießt die Früchte in die Kuchenform.

  4. Legt nun die Teigstreben über die Früchte und drückt sie an dem Rand fest. Schiebt die Form in den Ofen und lasst ihn für 30 Minuten backen. Reduziert dann die Hitze 20-40 Grad und lasst den Kuchen goldbraun werden. Ist der Kuchen abgekühlt, bestreut ihn mit Puderzucker und serviert ihn mit Sahne oder Vanilleeis.

Cheesecake mit Erdbeeren

Käsekuchen liebe ich ja in allen Varianten, ebenso Erdbeeren. Also was gibt es Schlaueres als beides in einem Kuchen zu kombinieren? Eigentlich nichts oder? Da ich immer noch schier unendliche Mengen Bruchkekse habe, die inzwischen pur auch schon etwas weich sind, musste es natürlich ein Keksboden sein.

Da der Keksboden beim letzten Mal ein kleines Stabilitätsproblem hatte durch die noch vorhandenen Schokoladenstücke, habe ich die Kekse dieses Mal mit sehr heißer Butter übergossen. Das hat dann direkt mal die Schokolade geschmolzen und gleichmäßig im Keksbodenteig verteilt. Das hat super funktioniert. Der Boden war hinterher nicht instabil aber auch nicht knochenhart.

Zutaten:
150 g Butter
300 g Schokokekse
4 Eier
250 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
600 g Frischkäse (Doppelrahm)
200 g Joghurt Frischkäse
120 g Schlagsahne
1 Paket Erdbeeren
1 Pck Tortenguss rot

Zubereitung:
Kekse im Gefrierbeutel oder Mörser zerkleinern. Butter schmelzen, über die Keksbrösel geben und gut rühren. Springform fetten und die Keksmischung gleichmäßig verteilen und andrücken. Die Springform dann für 30-40 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Eier, Zucker und Vanillezucker aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann den Frischkäse und die Sahne dazugeben. Alles gut durchmischen und dann in die Springform füllen. Den Kuchen im Ofen bei 160 °C Umluft etwa 75 Minuten backen. Ab der Hälfte der Zeit hin und an reinschauen, wenn der Kuchen dunkel wird, mit Alufolie abdecken.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf dem kalten Kuchen verteilen.

Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über den Kuchen geben.

5 from 1 vote
Erdebeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Autor: Daniela
Zutaten
  • 150 g Butter
  • 300 g Schokokekse
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 600 g Frischkäse Doppelrahm
  • 200 g Joghurt Frischkäse
  • 120 g Schlagsahne
  • 1 Paket Erdbeeren
  • 1 Pck Tortenguss rot
Zubereitung
  1. Kekse im Gefrierbeutel oder Mörser zerkleinern. Butter schmelzen, über die Keksbrösel geben und gut rühren. Springform fetten und die Keksmischung gleichmäßig verteilen und andrücken. Die Springform dann für 30-40 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Eier, Zucker und Vanillezucker aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann den Frischkäse und die Sahne dazugeben. Alles gut durchmischen und dann in die Springform füllen. Den Kuchen im Ofen bei 160 °C Umluft etwa 75 Minuten backen. Ab der Hälfte der Zeit hin und an reinschauen, wenn der Kuchen dunkel wird, mit Alufolie abdecken.
  3. Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
  4. Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf dem kalten Kuchen verteilen.
  5. Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über den Kuchen geben.

Himbeer-Käsekuchen mit Keksboden

Heute gibt’s ein Rezept, das ich mehr so aus der Not heraus gemacht habe. Ich hatte diesen riesigen Berg an Bruchkeksen vor zwei Wochen bei der Tafel bekommen. Ich habe ja meinen Süßkram stark reduziert einfach, weil ich nicht mehr so der Süßigkeiten Typ bin, aber auch sonst wären es einfach nur zu viele Kekse gewesen. Also habe ich recht schnell daran gedacht, dass ich die vermutlich großteilig als Keksboden bei Kuchen nutzen will. Für den Käsekuchen habe ich mich dann nach einem Blick in den Kühlschrank entschieden. Da standen nämlich auch noch zwei Pakete Quark und das schon seit bestimmt vier Wochen. Damit wollte ich eigentlich mal “Krüppelchen” machen aber irgendwie habe ich dann einfach doch keine gemacht. Der Quark wird ja auch nicht besser, weil er länger steht, dachte ich so für mich.

Zutaten:
250 g Kekse nach Wahl
60 g Butter
1 kg Quark
4 Eier
250 g Zucker (ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter)
1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
150g Himbeeren

Zubereitung:
Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

5 from 1 vote
Himbeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Kekse nach Wahl
  • 60 g Butter
  • 1 kg Quark
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter
  • 1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
  • 150 g Himbeeren
Zubereitung
  1. Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
  2. Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
  3. Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

Lemon Drizzle Cake

Eigentlich war ich auf der Suche nach etwas, dass ich nur aus den Erzählungen meiner Mutter kenne, nämlich dem Glatteiskuchen. Sie hat irgendwann mal davon erzählt, dass es den früher so oft gab. Es ist wohl ein Kuchen, der einen sehr knackigen Zuckerguss drüber hat. Na ja gefunden habe ich da bisher auch nichts weiter. Wenn ich ihn selbst schon mal gegessen hätte, könnte ich ihn vielleicht konstruieren aber so. Na ja.. Aber die Suche hat mich wenigstens auf den Lemon Drizzle Cake gestoßen, der vielleicht nicht dasselbe ist, aber trotzdem lecker ist.

Zutaten:
250 g Butter
300 g Mehl
1 Pck Backpulver
eine Priese Salz
3 Zitronen (bio)
500 g Zucker
4 Eier
100 ml Milch
100 g Mandelsplitter

Zubereitung:
Butter und die hälfte vom Zucker schaumig schlagen, dann die Eier hinzugeben und gut mischen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und den Abrieb der drei Zitronen mischen. Die Mehlmischung dann abwechselnd mit der Mich nach und nach zu den Eiern geben und Mixen, bis ein glatter Teig entsteht.

Auf einem Blech eine eckige Form mit 22x30cm aufbauen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 35-40 Minuten backen.

Während der Kuchen im Ofen ist, den restlichen Zucker zusammen mit dem Saft der Zitronen mischen. Ich denke man kann hier auch Puderzucker verwenden allerdings mag ich die Konsistenz von normalem Zucker.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, 2-3 Minuten warten und dann die Zucker-Zitronensaft Mischung gleichmäßig darüber verteilen. Die Mandelsplitter auf der Glasur verteilen. Durch die Hitze zieht ein Teil der Flüssigkeit in den Kuchen und zurück bleibt eine sehr knackige Zuckerglasur.

Lemon-Drizzle Cake
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 500 g Zucker
  • 1 Pck Backpulver
  • 1 Priese Salz
  • 3 Zitronen
  • 4 Eier
  • 100 ml Milch
Zubereitung
  1. Butter und die hälfte vom Zucker schaumig schlagen, dann die Eier hinzugeben und gut mischen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und den Abrieb der drei Zitronen mischen. Die Mehlmischung dann abwechselnd mit der Mich nach und nach zu den Eiern geben und Mixen, bis ein glatter Teig entsteht.

  2. Auf einem Blech eine eckige Form mit 22x30cm aufbauen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 35-40 Minuten backen.

  3. Während der Kuchen im Ofen ist, den restlichen Zucker zusammen mit dem Saft der Zitronen mischen. Ich denke man kann hier auch Puderzucker verwenden allerdings mag ich die Konsistenz von normalem Zucker.

  4. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, 2-3 Minuten warten und dann die Zucker-Zitronensaft Mischung gleichmäßig darüber verteilen. Durch die Hitze zieht ein Teil der Flüssigkeit in den Kuchen und zurück bleibt eine sehr knackige Zuckerglasur.

Geimpfter Zitronenkuchen

Kürzlich vielen mir beim Aufräumen zwei Zitronen in die Hände, die ich irgendwie in der Küche vergraben/verloren hatte. Ihr kennt das. Man kauft ein Netz Zitronen, benutzt eine und der Rest verschwindet im Chaos der Küche. Jedenfalls lagen sie offenbar schon recht lange rum, denn sie waren schon recht weich. Aber was macht man jetzt spontan, wenn das Leben dir Zitronen gibt? Einen leckeren Zitronenkuchen! Vor allem wenn dann auch noch die DSA Runde ansteht. Ich liebe es ja, wenn der Zitronenkuchen A richtig nach Zitrone schmeckt und B schön saftig wird. Beides bekommt man wunderbar hin, wenn man den Zitronenkuchen mit Zitronensaft impft.

Zutaten:
200 g Butter
180 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
2 Zitronen
150 g Puderzucker

Zubereitung:
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier untermischen. Backpulver und Mehl mischen. Die Zitronenschale abreiben und den Abrieb in die Zuckermasse geben. Das Mehl nach in die Masse rühren. Eine Kastenform fetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.

Die Zitronen pressen. In einer Schale Puderzucker löffelweise mit dem Zitronensaft mischen. Den restlichen Zitronensaft benötigen wir später zum Impfen.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen. Mit einem Schaschlikspieß mehrere Löcher reinpiksen. Ich mache meist so 7-8 Stück. In jedes Loch etwa einen Teelöffel Zitronensaft einfüllen. Bis der restliche Zitronensaft weg ist.

Dann den Kuchen mit der Zitronenglasur bestreichen.

 

Geimpfter Zitronenkuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 200 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpuler
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 2 Zitronen
  • 150 g Puderzucker
Zubereitung
  1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier untermischen.

  2. Backpulver und Mehl mischen. Die Zitronenschale abreiben und den Abrieb in die Zuckermasse geben. Das Mehl nach in die Masse rühren.

  3. Eine Kastenform fetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.


  4. Die Zitronen pressen. In einer Schale Puderzucker löffelweise mit dem Zitronensaft mischen. Den restlichen Zitronensaft benötigen wir später zum Impfen.


  5. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen. Mit einem Schaschlikspieß mehrere Löcher reinpiksen. Ich mache meist so 7-8 Stück. In jedes Loch etwa einen Teelöffel Zitronensaft einfüllen. Bis der restliche Zitronensaft weg ist.

  6. Dann den Kuchen mit der Zitronenglasur bestreichen.

 

Vegane Kirschmuffins mit Oreo

Aus meinem Rezept für einen veganen Schoko-Kirschkuchen habe ich diese veganen Kirschmuffiins mit Oreo gemacht. Als kleines nachträgliches Geburtstagsgeschenk auf einer Con, bei der man das eigentliche Geschenk nicht überreichen kann, weil es nicht ins Setting passt kommen diese kleinen Leckereien immer gut.
Außerdem hatte ich eh grade einen Lauf beim Backen.
Natürlich kann man statt des Kirschsafts Sojamilch oder Sojasahne benutzen, aber ich wollte den Saft nicht verschwenden. Abgesehen davon, schmecken die Muffins lecker fruchtig und intensiver nach Kirsche, als sie es Mit Sojamilch oder Sojasahne tun würden.

Zutaten:

250 g gemahlene Mandeln
250 g Mehl
100 g Zucker
50 g vegane Margarine
1 Packung Backpulver
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Packung Oreokekse
1 Glas Kirschen
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.
Verteilt 12 Papierförmchen auf ein Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

Gießt die Kirschen ab und fangt den Saft auf.
Gebt die Oreokekse in eine Plastiktüte und zerkleinert sie. Es muss kein Keksmehl werden, es dürfen auch gerne ein paar Stücke übrig bleiben.

Gebt nun alle anderen Zutaten in eine Schüssel und gebt den Kirschsaft dazu. Rührt gründlich um und hebt die Kekse unter.
Verteilt den Teig nun in den Förmchen und drückt die Kirschen in den Teig.

Stellt die Muffins für 20 Minuten in den Backofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind.
Lasst sie auskühlen und bestreut sie vor dem Servieren mit etwas Puderzucker.

 

Vegane Kirschmuffins mit Oreo
Zutaten
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 250 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 50 g vegane Margarine
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packung Oreokekse
  • 1 Glas Kirschen
  • Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.
    Verteilt 12 Papierförmchen auf ein Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

  2. Gießt die Kirschen ab und fangt den Saft auf.
    Gebt die Oreokekse in eine Plastiktüte und zerkleinert sie. Es muss kein Keksmehl werden, es dürfen auch gerne ein paar Stücke übrig bleiben.

  3. Gebt nun alle anderen Zutaten in eine Schüssel und gebt den Kirschsaft dazu. Rührt gründlich um und hebt die Kekse unter.
    Verteilt den Teig nun in den Förmchen und drückt die Kirschen in den Teig.

  4. Stellt die Muffins für 20 Minuten in den Backofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind.
    Lasst sie auskühlen und bestreut sie vor dem Servieren mit etwas Puderzucker.

Kekse mit Durchblick

Ich habe vor Ewigkeiten durch Zufall ein Video dieser Kekse mit Durchblick oder auch Aquariumskekse gesehen und wollte sie immer schon einmal machen. Weihnachtskekse backe ich an sich immer gerne und ich dachte mir, dieses Jahr darf es etwas ausgefallener sein. Ich hab mich also drangesetzt und nach einem kleinem Fehlversuch sind die Kekse mit Durchblick dann auch tatsächlich was geworden! Sie schmecken auch wirklich gut und mit dem Dekor zwischen den Keksen rascheln sie. Viel Spaß beim Nachmachen und lasst euch nicht entmutigen, wenn sie nicht sofort wunderschön aussehen. Nehmt es mit Humor! Außerdem habt ihr dann was zum Naschen. 🙂

Zutaten für etwa 12 Kekse:

160 g weiche Butter
160 g Zucker
2 Eier
360 g Mehl
48 ungefüllte Bonbons
Puderzucker
Zuckerdekor (Streusel, Sterne, Perlen etc.)
Außerdem braucht ihr 2 runde Ausstechformen; eine Kleine und eine Große

Zubereitung:

Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.
Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Zutaten
  • 160 g weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Eier
  • 360 g Mehl
  • 48 ungefüllte Bonbons
  • Puderzucker
  • Zuckerdekor
  • 2 Ausstechformen (verschiedene Größen)
Zubereitung
  1. Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.

  3. Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
    Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
    Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
    Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.

  4. Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
    Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Giotto Cupcakes

Ich backe bekanntlicherweise gar nicht mehr so viel selber, weil mein Ofen hin ist. Überbacken und Aufwärmen klappt noch wunderbar, aber Kuchen und Muffins backen ist mittlerweile meine eigene kleine Lotterie. Dennoch kommt es dann und wann mal vor, dass ich mich ans Backen rantraue. Ich war einer Con und dort auf einem Geburtstag eingeladen und das Geburtstagskind hatte sich Kuchen von mir gewünscht. Naaaaa gut.
Ich habe mich für Giotto Cupcakes entschieden und siehe da, Travia war mir wohlgesonnen und mein Backwerk ist richtig gut geworden. Sie sind brav hochgegangen und waren so fluffig, wie sie sein sollten!

Zutaten:

Für den Teig:

125 g Butter
125 g Zucker
1 Tüte Vanillezucker
2 Eier
100 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
1/2 Packung Backpulver
1 Tasse Milch
2 Stangen Giotto

Für das Topping:

2 Becher Sahne
500 g Magerquark
2 Tüten Vanillezucker
Haselnusskrokant
2 Stangen Giotto

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.

Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.
Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.
Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.

Giotto Cupcakes
Zutaten
Für den Teig:
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Tasse Milch
  • 2 Stangen Giotto
Für das Topping:
  • 2 Becher Sahne
  • 500 g Magerquark
  • 2 Tüten Vanillezucker
  • Haselnusskrokant
  • 2 Stangen Giotto
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.
    Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

  2. Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

  3. Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.

  4. Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

  5. Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

    Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.

Let’s fail – Mini Pumpkin Cakes

Schaurig, nicht wahr? Passt also perfekt zum heutigen Tag! Happy Halloween allerseits.
Danny hat mich auf ein Rezept auf Pinterest aufmerksam gemacht und ich war auch gleich Feuer und Flamme dafür: Mini Pumpkin Cakes. Sahen original aus wie Kürbisse. Das musste ausprobiert werden. Wir haben uns also zum Backen getroffen, in der Hoffnung mindestens genauso schöne Exemplare herzustellen.
Tja…Irgendwie wurde das nichts. Aber das hält uns nicht davon ab, euch dieses Rezept zu zeigen. Denn lecker waren sie auf jeden Fall!
Ich glaube, das nennt man “Mut zur Hässlichkeit” oder so 🙂

Unser Rezept:
Für den Kuchenteig:
3 große Eier
450 g Mehl
200 g Zucker
50 g braunen Zucker
250 ml Kokosöl, geschmolzen
125 ml Öl
100 g Joghurt
450 g Kürbispüree
1 TL Backpulver
1 TL Natron
2 TL Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
1/2 TL Salz
etwas Muskatnuss

Für das Frosting:
300 g Frischkäse
1 TL Vanilleextrakt
250 g Puderzucker

Für die Buttercreme:
250 g Puderzucker
250 g Butter
125 ml Milch
1 TL Vanilleextrakt
Lebensmittelfarbe, orange

Zubereitung:
Für den Teig:
Heizt den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vor.
Rührt in einer Schüssel die Öle und den Zucker zusammen, fügt dann den Joghurt hinzu. Solange rühren, bis alles zu einer Masse geworden ist.
Fügt die Eier nacheinander hinzu und vermischt sie mit der Masse.
Rührt in einer separaten Schüssel alle trockenen Zutaten zusammen und siebt sie dann in die andere Schüssel. Gebt zum Schluss das Kürbispüree hinzu und verrührt es kräftig.
Füllt den Teig in kleine Gugelhupfformen und schiebt sie für etwa 20 Minuten in den Ofen.
Sind sie fertig, lasst sie etwas 10 Minuten in der Form abkühlen, ehe ihr sie auf einem Rost auskühlen lasst.

Für das Frosting:
Schlagt den Frischkäse in einer Schüssel auf, bis er cremig ist. Fügt die Vanille und den Puderzucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Für die Buttercreme:
Schlagt die auf Butter bis sie cremig ist, fügt die Vanille hinzu und dann den Puderzucker. Fügt die Milch solange hinzu, bis die Buttercreme die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Zum Schluss rührt die Lebensmittelfarbe unter.

Schneidet den Boden der ausgekühlten Küchlein ab, bestreicht sie mit dem Frosting und klappt jeweils 2 Gugelhupfe aufeinander.
Verteilt die Buttercreme gleichmäßig auf den Küchlein und präpariert sie so, dass sie danach aussehen wie kleine Kürbisse.

Klingt eigentlich gar nicht so schwer, aber wir haben anscheinend irgendwas nicht richtig hinbekommen. Unsere Buttercreme wollte einfach nicht wie wir. Deswegen sehen unsere Mini Pumpkin Cakes etwas sehr in Mitleidenschaft gerissen aus, aber lecker sind sie trotzdem!
Vielleicht lag es an der späten Uhrzeit, vielleicht aber auch daran, dass wir nicht 450 g Puderzucker für die Buttercreme nehmen wollten oder an etwas gänzlich anderem.

Mini Pumpkin Cakes
Zutaten
Für den Teig
  • 3 große Eier
  • 450 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 50 g brauner Zucker
  • 250 ml Kokosöl geschmolzen
  • 125 ml Öl
  • 100 g Joghurt
  • 450 g Kürbispüree
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 TL Salz
  • Muskatnuss
Für das Frosting
  • 300 g Frischkäse
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 250 g Puderzucker
Für die Buttercreme
  • 250 g Puderzucker
  • 250 g Butter
  • 125 ml Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Lebensmittelfarbe orange
Zubereitung
Für den Teig
  1. Heizt den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vor.

    Rührt in einer Schüssel die Öle und den Zucker zusammen, fügt dann den Joghurt hinzu. Solange rühren, bis alles zu einer Masse geworden ist.

    Fügt die Eier nacheinander hinzu und vermischt sie mit der Masse.

    Rührt in einer separaten Schüssel alle trockenen Zutaten zusammen und siebt sie dann in die andere Schüssel. Gebt zum Schluss das Kürbispüree hinzu und verrührt es kräftig.

    Füllt den Teig in kleine Gugelhupfformen und schiebt sie für etwa 20 Minuten in den Ofen.

    Sind sie fertig, lasst sie etwas 10 Minuten in der Form abkühlen, ehe ihr sie auf einem Rost auskühlen lasst.

Für das Frosting
  1. Schlagt den Frischkäse in einer Schüssel auf, bis er cremig ist. Fügt die Vanille und den Puderzucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Für die Buttercreme
  1. Schlagt die auf Butter bis sie cremig ist, fügt die Vanille hinzu und dann den Puderzucker. Fügt die Milch solange hinzu, bis die Buttercreme die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Zum Schluss rührt die Lebensmittelfarbe unter.

  2. Schneidet den Boden der ausgekühlten Küchlein ab, bestreicht sie mit dem Frosting und klappt jeweils 2 Gugelhupfe aufeinander.

    Verteilt die Buttercreme gleichmäßig auf den Küchlein und präpariert sie so, dass sie danach aussehen wie kleine Kürbisse.

Apfelsaftkuchen

Der Kuchen, den ich euch heute zeige, ist mein Lieblingsapfelkuchen. Weil er herrlich frisch ist und mit nur zwei kleinen Änderungen auch komplett Vegan ist. Klar muss man natürlich auf die Zutaten gucken, das mache ich allerdings nur, wenn ich ihn Vegan backen möchte, weil Anne mit isst (Hallo Anne :)). Sonst ist es mir z. B. egal, welchen Apfelsaft ich rein kippe. Außerdem mag ich die Sahne obendrauf und eine Vegane Lösung dafür habe ich bisher nicht wirklich gefunden. Wer da nen Tipp hat nur raus damit. Ich mag zwar die Version ohne Sahne auch sehr gerne aber eigentlich gehört die Sahne nun mal obendrauf. Die Anpassungen für die vegane Version befindet sich weiter unten.

Nachdem ich letzte Woche spontan schon beim Apfelbäckchen Synchronbacken Event auf Instagram mitgebacken habe, wandert dieses Rezept dann zu dem dazu gehörigen Blogevent. Wenn ich für diesen Kuchen alle Zutaten im Haus gehabt hätte, wäre er sicherlich auch beim Synchronbacken gelandet. Aber wenn man nichts im Haus hat, dann wird es halt ein schneller Kuchen mit wenigen Zutaten. Das Blogevent von Jana von NomNoms und Sarah von feiertäglich läuft noch bis zum 8.10.2017 wer also Lust hat sein Apfelkuchenrezept vorzustellen, der sollte dort dringend mal vorbei schauen.

Zutaten
3 Eier
2 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
100 g Zucker
100 g Mehl
4 EL Wasser
4 EL Öl

500 ml Apfelsaft
100 g Zucker
4-5 Äpfel
2 Pck Vanillepudding

200 g Sahne
1 Pck Vanillezucker
Zimt

Vegan
Der Kuchen lässt sich auch sehr schnell in Vegan backen. Dazu einfach die Sahne weg lassen und die Eier durch 150g Apfelmus & 1 TL Backpulver ersetzten. Wenn das Apfelmus sehr süß ist, empfehle ich den Zucker noch etwas zu reduzieren. Das ist aber Geschmackssache. Der Boden wird dann allerdings nicht ganz so fluffig und dick wie mit den Eiern.

Zubereitung

Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.
Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.
Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.
Apfelsaftkuchen
Course: Dessert
Zutaten
Boden
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 4 EL Wasser
  • 4 EL Öl
Belag
  • 500 ml Apfelsaft
  • 50 g Zucker
  • 4-5 Äpfel
  • 2 Pck Vanillepudding
  • 200 g Sahne
  • 1 Pck Vanillezucker
  • Zimt
Zubereitung
  1. Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.

  2. Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.

  3. Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.

Mini Gugel Zitrone küsst Rosmarin

Schon seit sehr langer Zeit wollten ein, inzwischen ehemaliger, Kollege und ich mal Food Fotos machen. Irgendwie haben wir es beide dann immer so vor uns hergeschoben und es kam nie zu einem Termin. Man hat ja alle Zeit der Welt. Nun stand aber mein Umzug bevor und plötzlich gab es quasi eine Art Deadline. Also haben wir es doch tatsächlich hinbekomme uns zu treffen und endlich das Food Fotoshooting zu machen. Zu diesem Zweck habe ich dann das zu fotografierende Essen geliefert. Der Einfachheit halber wollte ich kleine Kuchen machen, die lassen sich gut transportieren und vor allem schon am Vortag fertig machen. Wir haben einmal diese kleinen mini Gugel fotografiert und noch Cupcakes mit Himbeere (die kommen auch noch). Da wir insgesamt den Tag ein bisschen rumgespielt haben, wird dieser Beitrag etwas bildlastiger als normal. Aber ich muss die Fotos dann doch zeigen.

 

Zutaten:

350 g Mehl
250 g Butter
250 g Zucker
1 Vanille Schoten
3 Eier
2 TL Backpulver
60 g Speisestärke
1 Bio Zitrone abrieb (optional 1 Päkchen Zitroback)
1 Ast Rosmarin

Zubereitung

In einem Mörser die abgezupften Rosmarinblätter mit 3 EL Zucker klein mörsern. Alle Zutaten gut vermischen. Den Teig in die gefetteten mini Gugelformen geben und bei 180 °C etwa 45 Minuten backen.

So ein kleines Fotostudio von jemandem, der so knappe 30 Jahre Vorsprung hat, ist schon sehr umfangreich. Also jede Menge Spielzeug zum Austoben. Was ich besonders cool fand, war die schwarze Acrylplatte. Ich wollte ja schon immer mal Fotos mit einer Spiegelung machen. Die steht jetzt definitiv auch auf meiner Liste von Dingen, die ich gerne selber haben will. Hier mal ein kleiner Einblick hinter die Kulissen und das ist nur der Teil, den wir benutzt haben.

Rosmarin Zitronen Kuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 350 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Vanille Schote
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 60 g Speisestärke
  • 1 Bio Zitrone abrieb
  • 1 Ast Rosmarin
Zubereitung
  1. In einem Mörser die abgezupften Rosmarinblätter mit 3 EL Zucker klein mörsern. Alle Zutaten gut vermischen. Den Teig in die gefetteten mini Gugelformen geben und bei 180 °C etwa 45 Minuten backen.

Veganer Apfel-Mangokuchen

Die Idee zu diesem veganen Apfel-Mangokuchen habe ich mir auf der Arbeit geholt. Bei einem Payback Service Point habe ich durch ein paar Rezepte geblättert und landete auf dem veganen Apfel-Bananenbrot. Ich überflog es, fand es lecker und nahm mir vor es für das nun zurückliegende HoEx zu backen. Allerdings als Muffinrezept, weil ich ganze Kuchen auf einer Con immer etwas schwierig finde. Muffins sind klein und handlich, also perfekt dafür.
Ich habe noch kurz bei einer Freundin angefragt, welche vegane Margarine sie benutzt, denn ich bin als Omnivore immer ein bisschen aufgeschmissen, wenn es um vegane Dinge geht. Einmal nicht aufgepasst und zack ist die pflanzliche Margarine doch mit Molkeerzeugnissen und somit aus dem Rennen.
Bei dem Gespräch ergab sich, dass besagte Freundin (die auch auf dem HoEx war und für deren Haus die Muffins waren) nicht so der Fan von Bananen ist. Also hab ich kurzerhand beschlossen, dass ich statt Bananen Mango nehme. Ich bin leider überhaupt nicht gut darin, eine Mango fachgerecht zu zerlegen. Es endet immer in einem mehr oder minder schweren Massaker, also hab ich mir fertiggeschnittene Mangoscheiben aus der Dose geholt. Schmeckt auch gut und ich fluche weniger beim Zubereiten 🙂
Die Muffins kamen wohl gut an und ich wollte das Rezept nochmal backen.
Da ich allerdings ab und an ein seeeeehr fauler Mensch bin und keine Lust hatte, den Teig auf Förmchen zu verteilen, hab ich mich dazu entschlossen, meine Springform rauszukramen und den Teig dort hineinzukippen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hier das Rezept

Zutaten für 12 Personen:

125 g vegane Margarine
130 g Zucker
1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
1 Packung Vanillezucker
300 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
200 g Oreo-Kekse

Zubereitung:

1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.
5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

Veganer Apfel-Mangokuchen
Vorbereitungszeit
15 mins
Koch-/Backzeit
45 mins
Gesamtzeit
1 hr
 
Portionen: 12
Autor: Chiara
Zutaten
  • 125 g vegane Margarine
  • 130 g Zucker
  • 1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
  • 1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
  • 200 g Oreo-Kekse
Zubereitung
  1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
  2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
  3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen, mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.

  5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
  6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
    Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

Mojito-Torte

Wieder einmal muss ich meiner besten Freundin danken, die mich zu dem Rezept der Mojito-Torte gebracht hat.
Ich hatte ihr versprochen, dass ich ihr eine Geburtstagstorte nach Wunsch mache. Egal welche.
Sie zeigte mir ein Rezept für eine Mojito-Torte. Ich hielt also mein Versprechen und machte mich an die Arbeit.
Allerdings ist mein Backofen absolut nicht geeignet, um Bisquitböden zu backen, also habe ich die Fertigen aus dem Supermarkt geholt.
Ja, ich weiß: SCHANDE ÜBER MICH!
So rum ist es aber besser, denn alles andere wird eher knochentrocken und bretthart, als fluffig und saftig.
Dazu muss gesagt sein, mein Backofen ist nicht mehr der Jüngste.
Wie dem auch sei, die Torte war ein voller Erfolg.

Hier habt ihr das Rezept:

Zutaten:

3 Wiener Böden (oder ihr macht einen Bisquitboden und teilt ihn drei Teile)
700 ml Sahne
250 g Frischkäse
2 Bund Minze
8 Limetten
150 ml Rum (wer die Torte alkoholfrei haben will, nimmt Rumaroma. Hier reichen etwa 5 Tropfen)
1 Sahnesteif
10 Blätter Gelatine

Zubereitung:

Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).

1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
Nun die Mischung kühl stellen.

Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
Wieder kühl stellen.

Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
Fertig!

Mojito-Torte
Zutaten
  • 3 Wiener Böden (oder selbstgemachter Bisquitoden, den ihr durch 3 teilt)
  • 700 ml Sahne
  • 250 g Frischkäse
  • 8 Limetten
  • 150 ml Rum (alternativ könnt ihr auch 5 Tropfen Rumaroma nehmen, wenn ihr die Torte alkoholfrei haben wollt)
  • 1 Paket Sahnesteif
  • 10 Blätter Gelantine
Zubereitung
  1. Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).
  2. 1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
    Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
    Nun die Mischung kühl stellen.

  3. Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
    Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

  4. Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
    Wieder kühl stellen.

  5. Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
    Fertig!

Rhabarber Schmand Kuchen

Mein Lieblingskuchen als Kind. Damals allerdings noch mit Mandarinen statt Rhabarber. Immer wenn meine Oma mich gefragt hat, was ich gerne für einen Kuchen wollte, war es dieser Kuchen. Wenn ich ihn esse denke ich an meine Oma, auch wenn ich ihn heute lieber mit Rhabarber esse.

rhabarber-schmad-kuchen-2_k

Zutaten Boden:
150 g Mehl
75 g kalte Butter
75 g Zucker
1 TL Backpulver
1 Ei

Zutaten Füllung:
3-4 Stangen Rhabarber (je nach Größe)
2 Päckchen Puddingpulver Vanille
1/2 L Milch
200 g Zucker
Abrieb einer Zitrone
3 Becher Schmand
1 Päckchen roter Tortenguss
Madelblättchen.

Zubereitung:
Für den Boden die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Dann zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen. Danach den Teig in eine Springform (26er) drücken und dabei einen Rand formen.

Den Rhabarber in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden. Puddingpulver nach Anleitung mit dem halben Liter Milch und 200 g Zucker anrühren. Nach dem Aufkochen den Zitronenabrieb und den Schmand untermischen.

Die Creme in die vorbereitete Form geben und die Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen. Den Kuchen 60-70 Minuten bei 170 °C backen. Nach dem Backen richtig auskühlen lassen.

Den Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und dann über den Kuchen geben. Die Mandelblättchen am Rand verteilen.

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Rhabarber Schmand Kuchen
Course: Kuchen
Cuisine: Deutsch
Zutaten
Zutaten Boden
  • 150 g Mehl
  • 75 g kalte Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
Zutaten Füllung:
  • 3-4 Stangen Rhabarber (je nach Größe)
  • 2 Pck Puddingpulver Vanille
  • 0,5 L Milch
  • 200 g Zucker
  • Abrieb einer Zitrone
  • 3 Becher Schmand
  • 1 Pck roter Tortenguss
  • Mandelblättchen
Zubereitung
  1. Für den Boden die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Dann zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen. Danach den Teig in eine Springform (26er) drücken und dabei einen Rand formen.
  2. Den Rhabarber in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden. Puddingpulver nach Anleitung mit dem halben Liter Milch und 200 g Zucker anrühren. Nach dem Aufkochen den Zitronenabrieb und den Schmand untermischen.
  3. Die Creme in die vorbereitete Form geben und die Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen. Den Kuchen 60-70 Minuten bei 170 °C backen. Nach dem Backen richtig auskühlen lassen.
  4. Den Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und dann über den Kuchen geben. Die Mandelblättchen am Rand verteilen.

Warme Schokomuffins

  Schokomuffin (2)

liebevoll Broffins getauft

Bevor ihr euch dieses Rezept durchlest, muss ich euch zu meiner Schande gestehen: Das sollten eigentlich Lava Cakes werden. Eine Bekannte von Daniela und mir hatte uns lange Zähne damit gemacht und wir wollten das mal ausprobieren. So schwer konnte das doch nicht sein!

Da wir uns da beide noch nie drangetraut hatten, suchte ich ein Rezept raus und wir haben uns penibelst dran gehalten. Da ich etwas kleinere Formen genommen hatte, war ich auch clever und hatte die Backzeit verkürzt, damit wir auch einen flüssigen Kern hatten. Der Wecker klingelte. Jetzt musste alles schnell gehen! Ich habe mit 2 Messern einen dieser Küchlein aus der Form gepult, wohl darauf bedacht, die Hülle nicht zu verletzen. Ab auf den Teller, Puderzucker drauf und knipsen. Dann anschneiden und… ja… ein Satz mit x: Das war wohl nix.
Der Kuchen war durchgehend fest.

Wir hatten noch die Hoffnung, dass ein etwas größeres Exemplar noch flüssig war, doch auch da wurden wir enttäuscht. Ein bisschen frustriert waren wir schon, aber wir haben sie trotzdem gegessen und festgestellt, dass sie sehr lecker sind und wir sie als warme Schokomuffins verkaufen könnten. Gesagt getan.
Daniela merkte an, dass sie eine schöne Browniekonsitenz hatten… tja. So kamen die kleinen Dinger zu ihrem Namen: Broffins!

 

Ergibt 12 Broffins

Zutaten:

200 g Schokolade (Zartbitter und Vollmilch nach Belieben mischen)
125 g Butter
6 EL Zucker
50 g Mehl
7 Eier
Etwas Puderzucker

 

Zubereitung:
Zuerst den Backofen auf 190 Grad (Umluft) vorheizen und das Muffinblech einfetten.

In der Zwischenzeit die Schokolade mit der Butter in einem Wasserbad schmelzen.

Etwas abkühlen lassen, sonst könnte es beim Mischen nachher zum Stocken der Eier führen.

Eier in eine Schüssel aufschlagen, den Zucker hinzufügen und mit einem elektrischen Schneebesen schaumig schlagen. Nun das Mehl untermengen.

Zum Schluss nach und nach die geschmolzene Schokolade mit einem Silikonschaber zur Eier-Mehl-Mischung geben und zügig verrühren.

 

Nun wird die Masse in die gefetteten Förmchen gegossen und für gut 10 Minuten in den Backofen geschoben.

Nach dem Backen die Muffins vorsichtig aus ihrer Form lösen, auf einen Dessertteller legen und mit Puderzucker bestreuen.

Schokomuffin (1)

Servieren, solange sie noch warm sind!

 

Schokomuffin (3)

Tja, liebe Leute. So sieht es dann eben aus, wenn das Ursprungsrezept nicht so gelingen wollte, wie es sollte. Aus den Lava Cakes sind Broffins geworden. Trotzdem sehr lecker!

Mittlerweile habe ich herausfinden können, wo wir einen Fehler gemacht haben. Der nächste Versuch wird demnach gelingen…hoffentlich 🙂

Blogevent ReCreate

Dalek doctor who cake (6)

Vor 4-5 Tagen bin ich über das Blogevent ReCreate gestolpert.

ReCreate_BloggerEvent1

Ich war sofort begeistert und wollte unbedingt mitmachen. Doch zuerst hieß es sich die alten Blogposts noch mal ansehen und ein Rezept finden, dass man noch einmal neu auflegen will. Diese Reise in die Bloganfänge ist schon spannend. Schon alleine wie sich die Fotos verändert, haben ist erstaunlich. Man vergleicht sich ja doch immer sehr mit den anderen Blogs, aber schaut nie so genau hin, wie man sich selbst verbessert hat. Außerdem musste ich feststellen, dass ich Anfanges eigentlich gar keine Rezepte gepostet habe, sondern hauptsächlich die fertigen Bilder. Daher musste ich dann ein wenig suchen, bis ich ein Rezept gefunden habe. Es war das Rezept für kleine Daleks, dass ich auf der Höhe meines Doctor Who Fan seins gemacht habe. Ich weiß noch, dass die Marshmallows gar nicht so toll geschmeckt haben, daher ist der Kopf jetzt einfach auch aus Teig.

Zutaten:
240 g Butter (Zimmertemperatur)
400 g Zucker
4 Eier
300 g Mehl
200 g gehackte Mandeln
2 TL Backpulver
2 TL Natron
2 EL Kakao
1/4 L Buttermilch

Für die Deko:
200 g zartbitter Schokolade
Schokodrops
1 Packung Mikado Stäbchen zartbitter

Butter, Zucker und Eier rühren, bis keine Klümpchen mehr im Teig sind. Mehl, Backpulver, Natron, Kakao und gehackte Mandeln mischen und dann abwechselnd mit der Buttermilch in die Eiermischung rühren. Muffinblech einfetten und etwa die Hälfte des Teiges einfüllen, die andere Hälfte in eine gefettete Kastenform füllen. Die Muffins bei 170 °C 25 Minuten backen, den Kastenkuchen etwa 45 Minuten. Kuchen und Muffins vollständig auskühlen lassen.

Den Kastenkuchen in dicke Scheiben Schneiden und Kreise ausstechen. Die Kreise bilden später den oberen Teil der Daleks. Ich kann jetzt so keine Empfehlung geben, wie dick die Scheiben sein sollen. Am Besten legt ihr die Erste einfach auf den Muffin und prüft, ob es euch gefällt.

Dalek doctor who cake (1)

Dalek doctor who cake (2)

Die Mikadostäbchen in jeweils drei Teile schneiden und auf zwei jeweils einen Schokodrop kleben.

Dalek doctor who cake (5)

Die Muffins begradigen und auf den Kopf stellen. Die ausgestochenen Kreise mit Schokolade auf die Muffins kleben.

Dalek doctor who cake (3)

Danach die Daleks komplett mit Schokolade überziehen und die Schokodrops ankleben.

Dalek doctor who cake (4)

Ich bin immer noch nicht 100% mit dem Ergebnis zufrieden. Ich denke, der obere Teil könnte noch besser werden. Aber dafür hätte ich einen anderen Ausstecher gebraucht. Dafür sind die Daleks gerade noch so fertig geworden.

Fürs Foto haben die kleinen Daleks noch ein bisschen Silberpulver auf die obere Linse bekommen, dass lasse ich normal weg, sah aber gut aus.

Dalek doctor who cake (10)

Dalek doctor who cake (9)

Dalek doctor who cake (8)

Natürlich haben sie sich zielsicher sofort gegen den Doctor gewendet. Den hat mir übrigens meine Freundin YaoJin mal gemacht. Es ist mein Lieblingsdoctor samt Lieblingscompanion. Wen mögt ihr am Liebsten?

Dalek doctor who cake (7)

Nussecken

Vor Kurzem wollte ich dringend Nussecken machen. Da ich selbst noch nie welche gemacht habe, hab ich einfach bei Twitter gefragt, ob mir jemand aushelfen kann. Das Rezept ist also nicht von mir, sondern vom Seanfiction, wenn auch mit kleinen Änderungen.

nussecke

Zutaten Boden:
500g Mehl
250g Butter
100g Zucker
25g selbstgemachter Vanillezucker, optional: komplett normaler Zucker und 1 Pk. Vanillezucker
2 Eier
100ml Wasser

Belag:
500g Nüsse, in meinem Fall Halb Haselnüsse, halb Mandeln
500g Zucker
5 Eiweiß
100g Marzipan
2 Eigelb

Außerdem:
Marmelade, ich habe meine Kirsch-Pfirsich-Vanille Marmelade verwendet. Sie passte ganz hervorragend.
Kuvertüre, ich habe 50-50 Zartbitter und Vollmilch gemischt.

Für den Boden alle Zutaten Mischen und auf dem Backblech verteilen. Den Ofen auf 180°-200° vorheizen und den Boden 12-15 Minuten vorbacken.
Während dessen lässt sich wunderbar der Belag machen. Dazu das Eiweiß steif schlagen, dann nach und nach den Zucker einrieseln lassen. In einer anderen Schüssel Marzipan und Ei vermischen. Nüsse und Marzipanmasse zum Eiweiß geben und unterrühren.
Den vorgebackenen Teig aus dem Ofen nehmen und die Marmelade gleichmäßig verteilen. Danach die Nussmasse drauf und das Blech für weitere 20-25 Minuten zurück in den Ofen.

Nach dem Auskühlen mit Schokolade dekorieren.

Cappuccino Kuppelkuchen

Den Kuchen gab es zur letzten DSA Runde. Wir spielen gerade die Phileasson Saga und hängen auf diesem “Arsch Kack Berg”. Nicht nur mussten wir uns dem Willen der Echsengötter ausgeliefert den Berg hoch kämpfen, oben angekommen läuft auch so ziemlich alles schief und wir sind ständig nur am Boden. Wir hassen diesen Berg sehr geschlossen. Also bleibt nichts anderes übrig als das beste daraus zu machen und einen kleinen Kuchenberg zu essen!

Cappuccino Kuppelkuchen

Zutaten Boden:
4 Eier
140g Zucker
50g Mehl
1 TL Backpulver
50g geriebene Zartbitterschokolade
150g gemahlene Mandeln

Zutaten Füllung:
2 Dosen Mandarinen
750ml Sahne
2 Pck Sahnesteif
20g Zucker
2 Pck Vanillezucker
2 Beutel Instand Cappuccinopulver

Zubereitung

Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Eigelb und Zucker aufschlagen. Mehl und Backpulver mischen und unter die Eicreme wünschen. Schokolade und Mandeln nach und nach hinzufügen. Der Kuchenteig wird hier sehr krümelig, das ist normal und geht weg wenn etwa die hälfte vom Eischnee dazu gemischt ist. Eischnee nach und nach hinzufügen. Den Teig in eine 28er Springform füllen und etwa 30 Minuten bei 180°C backen.

Den Boden nach dem Backen erkalten lassen und dann halbieren. Die obere Hälfte des Bodens auf ein Backblech zerböseln. Die Brösel bei 50°C im Backofen knusprig trocknen. Das dauert so 20-40 Minuten etwa. Die Brösel dabei regelmäßig durchmischen. Danach auskühlen lassen.

Für die Füllung die 500ml Sahne mit Sahnesteif, Zucker, Vanillezucker und Cappuccinopulver steif schlagen. Die Abgetropften Mandarinchen auf dem Boden verteilen und die Sahne Kuppelförmig auf dem Boden verteilen.

Cappuccino Kuppelkuchen 2 Cappuccino Kuppelkuchen 3

Die restliche Sahne ebenfalls steif schlagen und dann gleichmäßig über den Cappuccinosahneberg verteilen.

Cappuccino Kuppelkuchen 4

Zum Schluss mit den gerösteten Börseln bestreuen.
Wenn ihr den Kuchen nicht sofort serviert, lohnt es sich, die Brösel erst kurz vorher auf dem Kuchen verteilen, da sie sich sonst mit der Feuchtigkeit der Sahne vollsaugen und nicht mehr so herrlich knuspern.

Cappuccino Kuppelkuchen 1

Eiskuchen

Der Frühling ist da und es wird immer wärmer. Die Sonne zeigt, dass sie an kraft gewinnt. Zeit für ein Eis oder eben ein leckeres Stück Eiskuchen.

Eiskuchen_k

Zutaten:
Teig:
100-150g gemahlene Nüsse
100g Zucker
1 Ei
1 TL Backpulver

Belag:
3 Eigelb
100g Zucker
1 Tafel Nussschokolade (Kleingeraspelt)
3 Päckchen Sahne
1 Päckchen Krokant

Für den Boden alle Zutaten Mischen und in einer gefetteten Springform verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C 15 Minuten backen. Danach gut auskühlen lassen.
Für de Belag das Eigelb mit Zucker cremig schlagen. In einer anderen Schüssel die Sahne steif schlagen. 5-6 Löffel von der Sahne zum verzieren wegnehmen. Danach Eimasse, Schokolade und 3/4 des Krokants unter die Sahne rühren.

Den ausgekühlten Boden im Tortenring platzieren, die Sahnemasse einfülle und glatt Streichen. Danach den Kuchen mit Sahnetuffs und Krokant verzieren. Den Kuchen mindestens über Nacht in den Tiefkühler stellen.

Der Kuchen ist frisch aus dem Tiefkühler sehr hart. Am besten lässt er sich schneiden, wenn er 15-20 Minuten vor dem Anschneiden aus dem Tiefkühler ist.