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Cherry Pie

Die Eltern meines Mitbewohners haben einen Kirschbaum und jedes Jahr darf ich mir welche pflücken. Letztes Jahr habe ich Kirschpfannkuchen daraus gemacht, doch dieses Jahr hat mein Mitbewohner gepflückt und gut 1 Kilo Süßkirschen mitgebracht. Da die Kirschen schon sehr reif waren, wollte ich sie alle auf einmal verbrauchen. Von meiner Mama habe ich 2 klassische amerikanische Pieformen geerbt, da war dann recht schnell klar, was ich machen wollte. Cherry Pie!
Wenn ihr keine Pieform habt, könnt ihr auch eine Quicheform oder eine einfacher Springform nehmen. Hauptsache, ihr habt genug Rand, damit die Kirschfüllung reinpasst und nicht auslaufen kann.

Wir hatten eine Menge Spaß beim Entsteinen. Ich glaube allerdings, dass es völlig egal ist, ob ihr einen Kirschentsteiner nehmt, oder es old school mit einem Messer macht. Eure Hände sehen bei allen Methoden aus, wie meine.
Wer absolut keine Lust auf das Entsteinen hat, kann auch statt der frischen Kirschen einfach 2 Gläser Kirschen kaufen, sollte dann aber bedenken, die Flüssigkeit zu reduzieren.

Zutaten:

Für den Teig:

360 g Mehl
2 EL Zucker
1 TL Salz
120 g Butter
120 g Pflanzenfett
120 g kaltes Wasser

Für die Füllung:

1 Kg Süßkirschen
2 Pakete Tortenguss, rot
etwas Wasser
Zucker
Puderzucker (zum Garnieren)

Zubereitung:

Gebt für den Teig alle Zutaten in eine große Schüssel und knetet alles gut durch. Ob ihr das mit den Händen oder den Knethaken eures Rührgerätes macht ist euch überlassen.
Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt diese in Frischhaltefolie und legt diese dann für eine Stunde im Kühlschrank.
Rollt nun die Teigkugel aus und drückt euren Teigfladen in eine Form mit etwa 26cm Durchmesser. Schneidet den überstehenden Teig ab und legt ihn bei Seite. Formt daraus eine kleine Kugel und rollt auch diese aus. Schneidet oder dreht euch daraus Streben, die ihr erstmal wieder bei Seite legt. Heizt erst jetzt den Ofen vor (200 Grad Ober- Unterhitze, 180 Grad Umluft).
Kommen wir nun zur Füllung. Wascht die Kirschen gründlich, entfernt die Stiele und entfernt die Steine. Schneidet blinde Passagiere und faule Stellen weg und legt die entsteinten Früchte in eine Schale. Gebt etwas Zucker zu und lasst die Kirschen eine halbe Stunde stehen. Gebt sie dann in einen Topf und kocht sie mit etwas Wasser auf. Rührt dann den Tortenguss hinein und gießt die Früchte in die Kuchenform.
Legt nun die Teigstreben über die Früchte und drückt sie an dem Rand fest. Schiebt die Form in den Ofen und lasst ihn für 30 Minuten backen. Reduziert dann die Hitze 20-40 Grad und lasst den Kuchen goldbraun werden. Ist der Kuchen abgekühlt, bestreut ihn mit Puderzucker und serviert ihn mit Sahne oder Vanilleeis.

Cherry Pie
Autor: Chiara
Zutaten
Für den Teig
  • 360 g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 120 g Butter
  • 120 g Pflanzenfett
  • 120 g kaltes Wasser
Für die Füllung
  • 1 Kg Süßkirschen
  • 2 Pck Tortenguss, rot
  • etwas Wasser
  • Zucker
  • Puderzucker (zum Garnieren)
Zubereitung
  1. Gebt für den Teig alle Zutaten in eine große Schüssel und knetet alles gut durch. Ob ihr das mit den Händen oder den Knethaken eures Rührgerätes macht ist euch überlassen.
    Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt diese in Frischhaltefolie und legt diese dann für eine Stunde im Kühlschrank.

  2. Rollt nun die Teigkugel aus und drückt euren Teigfladen in eine Form mit etwa 26cm Durchmesser. Schneidet den überstehenden Teig ab und legt ihn bei Seite. Formt daraus eine kleine Kugel und rollt auch diese aus. Schneidet oder dreht euch daraus Streben, die ihr erstmal wieder bei Seite legt. Heizt erst jetzt den Ofen vor (200 Grad Ober- Unterhitze, 180 Grad Umluft).

  3. Kommen wir nun zur Füllung. Wascht die Kirschen gründlich, entfernt die Stiele und entfernt die Steine. Schneidet blinde Passagiere und faule Stellen weg und legt die entsteinten Früchte in eine Schale. Gebt etwas Zucker zu und lasst die Kirschen eine halbe Stunde stehen. Gebt sie dann in einen Topf und kocht sie mit etwas Wasser auf. Rührt dann den Tortenguss hinein und gießt die Früchte in die Kuchenform.

  4. Legt nun die Teigstreben über die Früchte und drückt sie an dem Rand fest. Schiebt die Form in den Ofen und lasst ihn für 30 Minuten backen. Reduziert dann die Hitze 20-40 Grad und lasst den Kuchen goldbraun werden. Ist der Kuchen abgekühlt, bestreut ihn mit Puderzucker und serviert ihn mit Sahne oder Vanilleeis.

Cheesecake mit Erdbeeren

Käsekuchen liebe ich ja in allen Varianten, ebenso Erdbeeren. Also was gibt es Schlaueres als beides in einem Kuchen zu kombinieren? Eigentlich nichts oder? Da ich immer noch schier unendliche Mengen Bruchkekse habe, die inzwischen pur auch schon etwas weich sind, musste es natürlich ein Keksboden sein.

Da der Keksboden beim letzten Mal ein kleines Stabilitätsproblem hatte durch die noch vorhandenen Schokoladenstücke, habe ich die Kekse dieses Mal mit sehr heißer Butter übergossen. Das hat dann direkt mal die Schokolade geschmolzen und gleichmäßig im Keksbodenteig verteilt. Das hat super funktioniert. Der Boden war hinterher nicht instabil aber auch nicht knochenhart.

Zutaten:
150 g Butter
300 g Schokokekse
4 Eier
250 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
600 g Frischkäse (Doppelrahm)
200 g Joghurt Frischkäse
120 g Schlagsahne
1 Paket Erdbeeren
1 Pck Tortenguss rot

Zubereitung:
Kekse im Gefrierbeutel oder Mörser zerkleinern. Butter schmelzen, über die Keksbrösel geben und gut rühren. Springform fetten und die Keksmischung gleichmäßig verteilen und andrücken. Die Springform dann für 30-40 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Eier, Zucker und Vanillezucker aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann den Frischkäse und die Sahne dazugeben. Alles gut durchmischen und dann in die Springform füllen. Den Kuchen im Ofen bei 160 °C Umluft etwa 75 Minuten backen. Ab der Hälfte der Zeit hin und an reinschauen, wenn der Kuchen dunkel wird, mit Alufolie abdecken.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf dem kalten Kuchen verteilen.

Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über den Kuchen geben.

5 from 1 vote
Erdebeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Autor: Daniela
Zutaten
  • 150 g Butter
  • 300 g Schokokekse
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 600 g Frischkäse Doppelrahm
  • 200 g Joghurt Frischkäse
  • 120 g Schlagsahne
  • 1 Paket Erdbeeren
  • 1 Pck Tortenguss rot
Zubereitung
  1. Kekse im Gefrierbeutel oder Mörser zerkleinern. Butter schmelzen, über die Keksbrösel geben und gut rühren. Springform fetten und die Keksmischung gleichmäßig verteilen und andrücken. Die Springform dann für 30-40 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Eier, Zucker und Vanillezucker aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann den Frischkäse und die Sahne dazugeben. Alles gut durchmischen und dann in die Springform füllen. Den Kuchen im Ofen bei 160 °C Umluft etwa 75 Minuten backen. Ab der Hälfte der Zeit hin und an reinschauen, wenn der Kuchen dunkel wird, mit Alufolie abdecken.
  3. Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
  4. Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf dem kalten Kuchen verteilen.
  5. Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über den Kuchen geben.

Himbeer-Käsekuchen mit Keksboden

Heute gibt’s ein Rezept, das ich mehr so aus der Not heraus gemacht habe. Ich hatte diesen riesigen Berg an Bruchkeksen vor zwei Wochen bei der Tafel bekommen. Ich habe ja meinen Süßkram stark reduziert einfach, weil ich nicht mehr so der Süßigkeiten Typ bin, aber auch sonst wären es einfach nur zu viele Kekse gewesen. Also habe ich recht schnell daran gedacht, dass ich die vermutlich großteilig als Keksboden bei Kuchen nutzen will. Für den Käsekuchen habe ich mich dann nach einem Blick in den Kühlschrank entschieden. Da standen nämlich auch noch zwei Pakete Quark und das schon seit bestimmt vier Wochen. Damit wollte ich eigentlich mal “Krüppelchen” machen aber irgendwie habe ich dann einfach doch keine gemacht. Der Quark wird ja auch nicht besser, weil er länger steht, dachte ich so für mich.

Zutaten:
250 g Kekse nach Wahl
60 g Butter
1 kg Quark
4 Eier
250 g Zucker (ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter)
1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
150g Himbeeren

Zubereitung:
Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

5 from 1 vote
Himbeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Kekse nach Wahl
  • 60 g Butter
  • 1 kg Quark
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter
  • 1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
  • 150 g Himbeeren
Zubereitung
  1. Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
  2. Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
  3. Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

Lemon Drizzle Cake

Eigentlich war ich auf der Suche nach etwas, dass ich nur aus den Erzählungen meiner Mutter kenne, nämlich dem Glatteiskuchen. Sie hat irgendwann mal davon erzählt, dass es den früher so oft gab. Es ist wohl ein Kuchen, der einen sehr knackigen Zuckerguss drüber hat. Na ja gefunden habe ich da bisher auch nichts weiter. Wenn ich ihn selbst schon mal gegessen hätte, könnte ich ihn vielleicht konstruieren aber so. Na ja.. Aber die Suche hat mich wenigstens auf den Lemon Drizzle Cake gestoßen, der vielleicht nicht dasselbe ist, aber trotzdem lecker ist.

Zutaten:
250 g Butter
300 g Mehl
1 Pck Backpulver
eine Priese Salz
3 Zitronen (bio)
500 g Zucker
4 Eier
100 ml Milch
100 g Mandelsplitter

Zubereitung:
Butter und die hälfte vom Zucker schaumig schlagen, dann die Eier hinzugeben und gut mischen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und den Abrieb der drei Zitronen mischen. Die Mehlmischung dann abwechselnd mit der Mich nach und nach zu den Eiern geben und Mixen, bis ein glatter Teig entsteht.

Auf einem Blech eine eckige Form mit 22x30cm aufbauen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 35-40 Minuten backen.

Während der Kuchen im Ofen ist, den restlichen Zucker zusammen mit dem Saft der Zitronen mischen. Ich denke man kann hier auch Puderzucker verwenden allerdings mag ich die Konsistenz von normalem Zucker.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, 2-3 Minuten warten und dann die Zucker-Zitronensaft Mischung gleichmäßig darüber verteilen. Die Mandelsplitter auf der Glasur verteilen. Durch die Hitze zieht ein Teil der Flüssigkeit in den Kuchen und zurück bleibt eine sehr knackige Zuckerglasur.

Lemon-Drizzle Cake
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 500 g Zucker
  • 1 Pck Backpulver
  • 1 Priese Salz
  • 3 Zitronen
  • 4 Eier
  • 100 ml Milch
Zubereitung
  1. Butter und die hälfte vom Zucker schaumig schlagen, dann die Eier hinzugeben und gut mischen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und den Abrieb der drei Zitronen mischen. Die Mehlmischung dann abwechselnd mit der Mich nach und nach zu den Eiern geben und Mixen, bis ein glatter Teig entsteht.

  2. Auf einem Blech eine eckige Form mit 22x30cm aufbauen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 35-40 Minuten backen.

  3. Während der Kuchen im Ofen ist, den restlichen Zucker zusammen mit dem Saft der Zitronen mischen. Ich denke man kann hier auch Puderzucker verwenden allerdings mag ich die Konsistenz von normalem Zucker.

  4. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, 2-3 Minuten warten und dann die Zucker-Zitronensaft Mischung gleichmäßig darüber verteilen. Durch die Hitze zieht ein Teil der Flüssigkeit in den Kuchen und zurück bleibt eine sehr knackige Zuckerglasur.

Geimpfter Zitronenkuchen

Kürzlich vielen mir beim Aufräumen zwei Zitronen in die Hände, die ich irgendwie in der Küche vergraben/verloren hatte. Ihr kennt das. Man kauft ein Netz Zitronen, benutzt eine und der Rest verschwindet im Chaos der Küche. Jedenfalls lagen sie offenbar schon recht lange rum, denn sie waren schon recht weich. Aber was macht man jetzt spontan, wenn das Leben dir Zitronen gibt? Einen leckeren Zitronenkuchen! Vor allem wenn dann auch noch die DSA Runde ansteht. Ich liebe es ja, wenn der Zitronenkuchen A richtig nach Zitrone schmeckt und B schön saftig wird. Beides bekommt man wunderbar hin, wenn man den Zitronenkuchen mit Zitronensaft impft.

Zutaten:
200 g Butter
180 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
2 Zitronen
150 g Puderzucker

Zubereitung:
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier untermischen. Backpulver und Mehl mischen. Die Zitronenschale abreiben und den Abrieb in die Zuckermasse geben. Das Mehl nach in die Masse rühren. Eine Kastenform fetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.

Die Zitronen pressen. In einer Schale Puderzucker löffelweise mit dem Zitronensaft mischen. Den restlichen Zitronensaft benötigen wir später zum Impfen.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen. Mit einem Schaschlikspieß mehrere Löcher reinpiksen. Ich mache meist so 7-8 Stück. In jedes Loch etwa einen Teelöffel Zitronensaft einfüllen. Bis der restliche Zitronensaft weg ist.

Dann den Kuchen mit der Zitronenglasur bestreichen.

 

Geimpfter Zitronenkuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 200 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpuler
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 2 Zitronen
  • 150 g Puderzucker
Zubereitung
  1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier untermischen.

  2. Backpulver und Mehl mischen. Die Zitronenschale abreiben und den Abrieb in die Zuckermasse geben. Das Mehl nach in die Masse rühren.

  3. Eine Kastenform fetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.


  4. Die Zitronen pressen. In einer Schale Puderzucker löffelweise mit dem Zitronensaft mischen. Den restlichen Zitronensaft benötigen wir später zum Impfen.


  5. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen. Mit einem Schaschlikspieß mehrere Löcher reinpiksen. Ich mache meist so 7-8 Stück. In jedes Loch etwa einen Teelöffel Zitronensaft einfüllen. Bis der restliche Zitronensaft weg ist.

  6. Dann den Kuchen mit der Zitronenglasur bestreichen.

 

Vegane Kirschmuffins mit Oreo

Aus meinem Rezept für einen veganen Schoko-Kirschkuchen habe ich diese veganen Kirschmuffiins mit Oreo gemacht. Als kleines nachträgliches Geburtstagsgeschenk auf einer Con, bei der man das eigentliche Geschenk nicht überreichen kann, weil es nicht ins Setting passt kommen diese kleinen Leckereien immer gut.
Außerdem hatte ich eh grade einen Lauf beim Backen.
Natürlich kann man statt des Kirschsafts Sojamilch oder Sojasahne benutzen, aber ich wollte den Saft nicht verschwenden. Abgesehen davon, schmecken die Muffins lecker fruchtig und intensiver nach Kirsche, als sie es Mit Sojamilch oder Sojasahne tun würden.

Zutaten:

250 g gemahlene Mandeln
250 g Mehl
100 g Zucker
50 g vegane Margarine
1 Packung Backpulver
1 Packung Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Packung Oreokekse
1 Glas Kirschen
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.
Verteilt 12 Papierförmchen auf ein Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

Gießt die Kirschen ab und fangt den Saft auf.
Gebt die Oreokekse in eine Plastiktüte und zerkleinert sie. Es muss kein Keksmehl werden, es dürfen auch gerne ein paar Stücke übrig bleiben.

Gebt nun alle anderen Zutaten in eine Schüssel und gebt den Kirschsaft dazu. Rührt gründlich um und hebt die Kekse unter.
Verteilt den Teig nun in den Förmchen und drückt die Kirschen in den Teig.

Stellt die Muffins für 20 Minuten in den Backofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind.
Lasst sie auskühlen und bestreut sie vor dem Servieren mit etwas Puderzucker.

 

Vegane Kirschmuffins mit Oreo
Zutaten
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 250 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 50 g vegane Margarine
  • 1 Packung Backpulver
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 Packung Oreokekse
  • 1 Glas Kirschen
  • Puderzucker zum Bestreuen
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor.
    Verteilt 12 Papierförmchen auf ein Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

  2. Gießt die Kirschen ab und fangt den Saft auf.
    Gebt die Oreokekse in eine Plastiktüte und zerkleinert sie. Es muss kein Keksmehl werden, es dürfen auch gerne ein paar Stücke übrig bleiben.

  3. Gebt nun alle anderen Zutaten in eine Schüssel und gebt den Kirschsaft dazu. Rührt gründlich um und hebt die Kekse unter.
    Verteilt den Teig nun in den Förmchen und drückt die Kirschen in den Teig.

  4. Stellt die Muffins für 20 Minuten in den Backofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind.
    Lasst sie auskühlen und bestreut sie vor dem Servieren mit etwas Puderzucker.

Kekse mit Durchblick

Ich habe vor Ewigkeiten durch Zufall ein Video dieser Kekse mit Durchblick oder auch Aquariumskekse gesehen und wollte sie immer schon einmal machen. Weihnachtskekse backe ich an sich immer gerne und ich dachte mir, dieses Jahr darf es etwas ausgefallener sein. Ich hab mich also drangesetzt und nach einem kleinem Fehlversuch sind die Kekse mit Durchblick dann auch tatsächlich was geworden! Sie schmecken auch wirklich gut und mit dem Dekor zwischen den Keksen rascheln sie. Viel Spaß beim Nachmachen und lasst euch nicht entmutigen, wenn sie nicht sofort wunderschön aussehen. Nehmt es mit Humor! Außerdem habt ihr dann was zum Naschen. 🙂

Zutaten für etwa 12 Kekse:

160 g weiche Butter
160 g Zucker
2 Eier
360 g Mehl
48 ungefüllte Bonbons
Puderzucker
Zuckerdekor (Streusel, Sterne, Perlen etc.)
Außerdem braucht ihr 2 runde Ausstechformen; eine Kleine und eine Große

Zubereitung:

Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.
Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Zutaten
  • 160 g weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Eier
  • 360 g Mehl
  • 48 ungefüllte Bonbons
  • Puderzucker
  • Zuckerdekor
  • 2 Ausstechformen (verschiedene Größen)
Zubereitung
  1. Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.

  3. Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
    Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
    Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
    Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.

  4. Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
    Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Giotto Cupcakes

Ich backe bekanntlicherweise gar nicht mehr so viel selber, weil mein Ofen hin ist. Überbacken und Aufwärmen klappt noch wunderbar, aber Kuchen und Muffins backen ist mittlerweile meine eigene kleine Lotterie. Dennoch kommt es dann und wann mal vor, dass ich mich ans Backen rantraue. Ich war einer Con und dort auf einem Geburtstag eingeladen und das Geburtstagskind hatte sich Kuchen von mir gewünscht. Naaaaa gut.
Ich habe mich für Giotto Cupcakes entschieden und siehe da, Travia war mir wohlgesonnen und mein Backwerk ist richtig gut geworden. Sie sind brav hochgegangen und waren so fluffig, wie sie sein sollten!

Zutaten:

Für den Teig:

125 g Butter
125 g Zucker
1 Tüte Vanillezucker
2 Eier
100 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
1/2 Packung Backpulver
1 Tasse Milch
2 Stangen Giotto

Für das Topping:

2 Becher Sahne
500 g Magerquark
2 Tüten Vanillezucker
Haselnusskrokant
2 Stangen Giotto

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.

Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.
Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.
Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.

Giotto Cupcakes
Zutaten
Für den Teig:
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Tasse Milch
  • 2 Stangen Giotto
Für das Topping:
  • 2 Becher Sahne
  • 500 g Magerquark
  • 2 Tüten Vanillezucker
  • Haselnusskrokant
  • 2 Stangen Giotto
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.
    Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

  2. Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

  3. Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.

  4. Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

  5. Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

    Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.

Let’s fail – Mini Pumpkin Cakes

Schaurig, nicht wahr? Passt also perfekt zum heutigen Tag! Happy Halloween allerseits.
Danny hat mich auf ein Rezept auf Pinterest aufmerksam gemacht und ich war auch gleich Feuer und Flamme dafür: Mini Pumpkin Cakes. Sahen original aus wie Kürbisse. Das musste ausprobiert werden. Wir haben uns also zum Backen getroffen, in der Hoffnung mindestens genauso schöne Exemplare herzustellen.
Tja…Irgendwie wurde das nichts. Aber das hält uns nicht davon ab, euch dieses Rezept zu zeigen. Denn lecker waren sie auf jeden Fall!
Ich glaube, das nennt man “Mut zur Hässlichkeit” oder so 🙂

Unser Rezept:
Für den Kuchenteig:
3 große Eier
450 g Mehl
200 g Zucker
50 g braunen Zucker
250 ml Kokosöl, geschmolzen
125 ml Öl
100 g Joghurt
450 g Kürbispüree
1 TL Backpulver
1 TL Natron
2 TL Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
1/2 TL Salz
etwas Muskatnuss

Für das Frosting:
300 g Frischkäse
1 TL Vanilleextrakt
250 g Puderzucker

Für die Buttercreme:
250 g Puderzucker
250 g Butter
125 ml Milch
1 TL Vanilleextrakt
Lebensmittelfarbe, orange

Zubereitung:
Für den Teig:
Heizt den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vor.
Rührt in einer Schüssel die Öle und den Zucker zusammen, fügt dann den Joghurt hinzu. Solange rühren, bis alles zu einer Masse geworden ist.
Fügt die Eier nacheinander hinzu und vermischt sie mit der Masse.
Rührt in einer separaten Schüssel alle trockenen Zutaten zusammen und siebt sie dann in die andere Schüssel. Gebt zum Schluss das Kürbispüree hinzu und verrührt es kräftig.
Füllt den Teig in kleine Gugelhupfformen und schiebt sie für etwa 20 Minuten in den Ofen.
Sind sie fertig, lasst sie etwas 10 Minuten in der Form abkühlen, ehe ihr sie auf einem Rost auskühlen lasst.

Für das Frosting:
Schlagt den Frischkäse in einer Schüssel auf, bis er cremig ist. Fügt die Vanille und den Puderzucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Für die Buttercreme:
Schlagt die auf Butter bis sie cremig ist, fügt die Vanille hinzu und dann den Puderzucker. Fügt die Milch solange hinzu, bis die Buttercreme die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Zum Schluss rührt die Lebensmittelfarbe unter.

Schneidet den Boden der ausgekühlten Küchlein ab, bestreicht sie mit dem Frosting und klappt jeweils 2 Gugelhupfe aufeinander.
Verteilt die Buttercreme gleichmäßig auf den Küchlein und präpariert sie so, dass sie danach aussehen wie kleine Kürbisse.

Klingt eigentlich gar nicht so schwer, aber wir haben anscheinend irgendwas nicht richtig hinbekommen. Unsere Buttercreme wollte einfach nicht wie wir. Deswegen sehen unsere Mini Pumpkin Cakes etwas sehr in Mitleidenschaft gerissen aus, aber lecker sind sie trotzdem!
Vielleicht lag es an der späten Uhrzeit, vielleicht aber auch daran, dass wir nicht 450 g Puderzucker für die Buttercreme nehmen wollten oder an etwas gänzlich anderem.

Mini Pumpkin Cakes
Zutaten
Für den Teig
  • 3 große Eier
  • 450 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 50 g brauner Zucker
  • 250 ml Kokosöl geschmolzen
  • 125 ml Öl
  • 100 g Joghurt
  • 450 g Kürbispüree
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 TL Salz
  • Muskatnuss
Für das Frosting
  • 300 g Frischkäse
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 250 g Puderzucker
Für die Buttercreme
  • 250 g Puderzucker
  • 250 g Butter
  • 125 ml Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Lebensmittelfarbe orange
Zubereitung
Für den Teig
  1. Heizt den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vor.

    Rührt in einer Schüssel die Öle und den Zucker zusammen, fügt dann den Joghurt hinzu. Solange rühren, bis alles zu einer Masse geworden ist.

    Fügt die Eier nacheinander hinzu und vermischt sie mit der Masse.

    Rührt in einer separaten Schüssel alle trockenen Zutaten zusammen und siebt sie dann in die andere Schüssel. Gebt zum Schluss das Kürbispüree hinzu und verrührt es kräftig.

    Füllt den Teig in kleine Gugelhupfformen und schiebt sie für etwa 20 Minuten in den Ofen.

    Sind sie fertig, lasst sie etwas 10 Minuten in der Form abkühlen, ehe ihr sie auf einem Rost auskühlen lasst.

Für das Frosting
  1. Schlagt den Frischkäse in einer Schüssel auf, bis er cremig ist. Fügt die Vanille und den Puderzucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Für die Buttercreme
  1. Schlagt die auf Butter bis sie cremig ist, fügt die Vanille hinzu und dann den Puderzucker. Fügt die Milch solange hinzu, bis die Buttercreme die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Zum Schluss rührt die Lebensmittelfarbe unter.

  2. Schneidet den Boden der ausgekühlten Küchlein ab, bestreicht sie mit dem Frosting und klappt jeweils 2 Gugelhupfe aufeinander.

    Verteilt die Buttercreme gleichmäßig auf den Küchlein und präpariert sie so, dass sie danach aussehen wie kleine Kürbisse.

Apfelsaftkuchen

Der Kuchen, den ich euch heute zeige, ist mein Lieblingsapfelkuchen. Weil er herrlich frisch ist und mit nur zwei kleinen Änderungen auch komplett Vegan ist. Klar muss man natürlich auf die Zutaten gucken, das mache ich allerdings nur, wenn ich ihn Vegan backen möchte, weil Anne mit isst (Hallo Anne :)). Sonst ist es mir z. B. egal, welchen Apfelsaft ich rein kippe. Außerdem mag ich die Sahne obendrauf und eine Vegane Lösung dafür habe ich bisher nicht wirklich gefunden. Wer da nen Tipp hat nur raus damit. Ich mag zwar die Version ohne Sahne auch sehr gerne aber eigentlich gehört die Sahne nun mal obendrauf. Die Anpassungen für die vegane Version befindet sich weiter unten.

Nachdem ich letzte Woche spontan schon beim Apfelbäckchen Synchronbacken Event auf Instagram mitgebacken habe, wandert dieses Rezept dann zu dem dazu gehörigen Blogevent. Wenn ich für diesen Kuchen alle Zutaten im Haus gehabt hätte, wäre er sicherlich auch beim Synchronbacken gelandet. Aber wenn man nichts im Haus hat, dann wird es halt ein schneller Kuchen mit wenigen Zutaten. Das Blogevent von Jana von NomNoms und Sarah von feiertäglich läuft noch bis zum 8.10.2017 wer also Lust hat sein Apfelkuchenrezept vorzustellen, der sollte dort dringend mal vorbei schauen.

Zutaten
3 Eier
2 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
100 g Zucker
100 g Mehl
4 EL Wasser
4 EL Öl

500 ml Apfelsaft
100 g Zucker
4-5 Äpfel
2 Pck Vanillepudding

200 g Sahne
1 Pck Vanillezucker
Zimt

Vegan
Der Kuchen lässt sich auch sehr schnell in Vegan backen. Dazu einfach die Sahne weg lassen und die Eier durch 150g Apfelmus & 1 TL Backpulver ersetzten. Wenn das Apfelmus sehr süß ist, empfehle ich den Zucker noch etwas zu reduzieren. Das ist aber Geschmackssache. Der Boden wird dann allerdings nicht ganz so fluffig und dick wie mit den Eiern.

Zubereitung

Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.
Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.
Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.
Apfelsaftkuchen
Course: Dessert
Zutaten
Boden
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 4 EL Wasser
  • 4 EL Öl
Belag
  • 500 ml Apfelsaft
  • 50 g Zucker
  • 4-5 Äpfel
  • 2 Pck Vanillepudding
  • 200 g Sahne
  • 1 Pck Vanillezucker
  • Zimt
Zubereitung
  1. Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.

  2. Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.

  3. Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.