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Veganer gedeckter Apfelkuchen

Jetzt, wo der Herbst da ist, ist Apfelkuchen einfach die perfekte Wahl für die Kaffeetafel. Es wird wieder kalt und ungemütlich draußen und dann gibt es nichts besseres als ein warmes Stück gedeckten Apfelkuchen. Auf Con bietet sich ein Apfelkuchen auch immer sehr gut an, weil die meisten Leute Äpfel mögen. Hier spielt es dann eigentlich auch keine Rolle, welche Art von Apfelkuchen es ist, Hauptsache es schmeckt herbstlich! Dieses Rezept ist auch vegan, also vielleicht landet dieses Rezept ja in eurem Conküchen-Kochbuch.

Zutaten:
500 g Mehl
250 g vegane Butter
5 EL Zucker
1/2 TL Salz
8 EL kaltes Wasser
1,5 kg Äpfel
1/2 TL Zimt
2 EL Ahornsirup
1 TL vegane Butter
200 g Puderzucker
3 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Gebt Mehl, Zucker und Salz in eine Rührschüssel. Raspelt die kalte Butter und gebt sie in die Schüssel (kleiner Tipp: wenn ihr die Butter vorher für ca. 30 Minuten einfriert, lässt sie sich super raspeln!). Natürlich könnt ihr die Butter auch in kleine Würfel schneiden und zum Mehl geben. Knetet nun den Teig und gebt nach und nach das kalte Wasser dazu, bis ihr einen vernünftigen Teig habt. Formt ihn dann zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie ein und legt ihn für gute 30 Minuten in den Kühlschrank.
Schneidet für die Füllung die Äpfel in kleine Stücke (wer will kann die Schale abmachen) und gebt sie zusammen mit dem Ahornsirup und einem TL Butter in einen Topf. Lasst die Mischung kurz aufkochen und dann köcheln, bis die Äpfel etwas weicher sind. Rührt zum Schluss den Zimt unter und stellt die fertige Füllung bei Seite.
Heizt nun den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 Grad).
Schnappt euch nun eine Kuchenform (ich hab mich für eine Pieform entschieden) und fettet sie ein. Holt den Teig aus dem Kühlschrank und teilt ihn so, dass ihr etwa 2/3 für den Boden und 1/3 für die Decke habt. Rollt eure Teigstücke aus und legt den gößeren Teil in die Form. Gebt die Füllung hinein, deckt sie mit dem anderen Teigstück zu und drückt die Decke an den Rändern mit dem Boden zusammen. Schneidet jetzt noch mit einem Messer ein paar Schlitze in die Decke, damit der Dampf entweichen kann und euer Kuchen nicht aufplatzt.
Schiebt die Form in den Ofen und backt den gedeckten Apfelkuchen in Spe für gute 20 Minuten. Wenn er richtig schön goldig ist, schaltet den Ofen ab und holt den Kuchen heraus.
Rührt jetzt noch den Puderzucker mit dem Zitronensaft zusammen und gebt das Gemisch über den noch heißen Kuchen. Kurz abkühlen lassen und schon könnt ihr servieren!

Veganer gedeckter Apfelkuchen
Autor: Chiara
Zutaten
  • 500 g Mehl
  • 250 g vegane Butter
  • 5 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 8 EL kaltes Wasser
  • 1,5 kg Äpfel
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL vegane Butter
  • 200 g Puderzucker
  • 3 EL Zitronensaft
Zubereitung
  1. Gebt Mehl, Zucker und Salz in eine Rührschüssel. Raspelt die kalte Butter und gebt sie in die Schüssel (kleiner Tipp: wenn ihr die Butter vorher für ca. 30 Minuten einfriert, lässt sie sich super raspeln!). Natürlich könnt ihr die Butter auch in kleine Würfel schneiden und zum Mehl geben. Knetet nun den Teig und gebt nach und nach das kalte Wasser dazu, bis ihr einen vernünftigen Teig habt. Formt ihn dann zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie ein und legt ihn für gute 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Schneidet für die Füllung die Äpfel in kleine Stücke (wer will kann die Schale abmachen) und gebt sie zusammen mit dem Ahornsirup und einem TL Butter in einen Topf. Lasst die Mischung kurz aufkochen und dann köcheln, bis die Äpfel etwas weicher sind. Rührt zum Schluss den Zimt unter und stellt die fertige Füllung bei Seite.

  3. Heizt nun den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 Grad).Schnappt euch nun eine Kuchenform (ich hab mich für eine Pieform entschieden) und fettet sie ein. Holt den Teig aus dem Kühlschrank und teilt ihn so, dass ihr etwa 2/3 für den Boden und 1/3 für die Decke habt. Rollt eure Teigstücke aus und legt den gößeren Teil in die Form. Gebt die Füllung hinein, deckt sie mit dem anderen Teigstück zu und drückt die Decke an den Rändern mit dem Boden zusammen. Schneidet jetzt noch mit einem Messer ein paar Schlitze in die Decke, damit der Dampf entweichen kann und euer Kuchen nicht aufplatzt.Schiebt die Form in den Ofen und backt den gedeckten Apfelkuchen in Spe für gute 20 Minuten. Wenn er richtig schön goldig ist, schaltet den Ofen ab und holt den Kuchen heraus.Rührt jetzt noch den Puderzucker mit dem Zitronensaft zusammen und gebt das Gemisch über den noch heißen Kuchen. Kurz abkühlen lassen und schon könnt ihr servieren!

Gumbo

Als es so heiß war, haben wir unsere DSA-Runde ins Freie verlegt und unter einem Pavillon gespielt. Mit genügend Getränken ausgestattet, trotzten wir der Lasersonne und auch unsere Charaktere haben überlebt. Abends gab es dann Gumbo aus der Gulaschkanone, weil ich für das Essen nicht in die Wohnung zurückgehen wollte und Spiel verpassen. Da sich dieses Eintopfgericht auch sehr gut auf Con macht, hab ich euch mal meine Version davon aufgeschrieben. Gumborezepte gibt es nämlich auch sehr sehr viele. Was allerdings normalerweise gleich ist, ist die “holy trinity”, die genutzt wird: Grüne Paprika, Zwiebeln und Staudensellerie. Da wir in unserer Gruppe allerdings einen Spieler haben, der gegen frische Paprika allergisch ist, gab es das Gumbo stattdessen mit Möhren. Auch fehlen bei mir die Okraschoten, weil ich keine bekommen konnte. Dennoch war es unfassbar lecker und hat insgesamt sechs Personen richtig satt gemacht.

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Rotes Kokoscurry mit Reisnudeln

Rotes Kokoscurry gehört ganz klar zu einem meiner Lieblingsrezepte. Egal ob mit Reis, Glasnudeln oder Miinudeln, Kokoscurry geht eigentlich mit allem und ist steht bei meiner Soulfoodliste ziemlich weit oben! Es eignet sich auch wunderbar als Resteverwertung, also nehmt einfach das, was ihr noch im Kühlschrank an Gemüse habt und werdet kreativ! Ich hatte noch Sojageschnetzeltes im Schrank, aber ihr könnt natürlich auch Garnelen, Huhn, Rind, Schwein oder Tofu nehmen. Rotes Kokoscurry ist da sehr dankbar und egal, was man reinschnibbelt, es schmeckt einfach alles gut 🙂

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Pasta mit grünem Gemüse

Während des Kontaktverbots hat sich so einiges geändert. Freunde treffen ging bis vor Kurzem gar nicht, also haben wir versucht, allmögliche Aktivitäten online zu gestalten. Pen&Paper via Discord, Uno kann man zum Beispiel ja auch online zusammen spielen, warum also nicht auch zusammen kochen? Facetime und gib ihm. Auf die Idee bin ich gekommen, weil Danny mir mal vom Synchronbacken erzählt hat. Wir haben kurz drüber geredet, die Möglichkeiten abgecheckt und dann einen Termin ausgemacht. Wir haben uns für Nudelgerichte entschieden, weil wir dafür noch alles im Haus hatten, damit wir nicht nochmal extra einkaufen gehen mussten. Hätten wir natürlich machen können und jeder hätte dann seine Version desselben Gerichts gezeigt, aber so fand ich es viel schöner. Es gab den Rahmen und jeder hat gekocht, worauf er Lust hatte. 

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Alaskaseelachs in Kichererbsenchipspanade

Manchmal koche ich auch gerne etwas aufwendiger. Ich habe mir Zeit genommen und die Herzoginkartoffeln selber gemacht, was eigentlich gar nicht schwer ist, aber das Kartoffelpü auf das Backpapier zu spritzen ist auch eine Kunst für sich. Der Alaskaseelachs in Kichererbsenchipspanade ging da doch deutlich schneller und das Ergebnis meines Experiments war sehr zufriedenstellend. Ich bin doch immer wieder erstaunt darüber, wir Zusammengewürfeltes aus Resten so gut werden kann. Die Kichererbsenchips lagen nämlich noch offen in meinem Snackregal. Eigentlich esse ich sie auch sehr gerne, aber anscheinend sind sie beim letzten Aufräumen etwas weiter nach hinten gerutscht und ich habe sie nicht mehr gesehen. Fazit: Der Geschmack war noch da, aber sie hatten einfach keinen Crunch mehr und labberige Chips mag ich echt nicht!. Also habe ich mich dazu entschlossen, sie anderweitig zu verwenden, anstatt sie wegzuschmeißen.

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Saftiger Apfelkuchen


Diesen Kuchen habe ich zusammengerührt, als ich mal einen großen Beutel Äpfel geholt und dann vergessen habe. Er wohnte auf meinem Kühlschrank und unterlag dann dem typischen Prinzip: Aus den Augen, aus dem Sinn. Ich habe mich erst dann wieder an ihn erinnert, als die Küche den leicht süßlichen Geruch von seeeeeehr reifen Äpfeln hatte. Um dann so schnell wie möglich einen großen Anteil davon zu nutzen, habe ich diesen super saftigen Apfelkuchen gebacken.

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Couscoussalat mit Äpfeln und Möhren

Ich bin ja ein riesiger Fan von Couscous. Ob als Füllung in Gemüse oder als Salat, Couscous ess ich fast noch lieber als Reis. Man kann ihn warm, aber auch wunderbar kalt essen, weswegen ich ihn auch gerne mal zur Arbeit mitnehme. Einfach am Tag vorher zubereiten und in einer Lunchbox mitnehmen, fertig ist das Pausenessen.
Das Rezept für den Couscoussalat mit Äpfeln und Möhren kam mir in den Sinn, nachdem das BBK einen Wettbewerb für ein Notfallkochbuch angekündigt hatte (Rezepteinsendeschluss ist übrigens am Freitag den 15.05.2020). Kochen ohne Strom. Seien wir mal ehrlich, ohne Strom kochen ist für mich als Zeltlarper mit Lagerküche wirklich keine Herausvorderung, aber man ist den elektrischen Luxus doch schon gewohnt und die ersten Rezepte, die mir einfielen, brauchten alle irgendwo Strom. Also hab ich meine grauen Zellen angestrengt und ein Rezept zusammengeschraubt, welche völlig ohne Strom auskommt. Bei dem Wettbewerb sind gekochte Gerichte erlaubt und erwünscht, aber ich hatte nicht sonderlich viel Lust dazu, die Gulaschkanone oder den Grill anzuwerfen, um etwas zu kochen. Einen Gaskocher habe ich nämlich tatsächlich nicht, der das alles etwas einfacher hätte machen können. So viel dazu, hier kommt das Rezept!

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Phex Torte

Auf dem Nebelfest habe auch ich meinen Beitrag geleistet. Ich habe am Wochenende für die Verpflegung gesorgt und am Samstagabend gab es nach dem Abschlussgottesdienst verschiedene Kuchen. Darunter auch diese wunderschöne Phextorte. Das Rezept ist wirklich unfassbar einfach. Es geht schnell zusammenzustellen und kann dann auch sofort gegessen werden. Man kann sie aber noch für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen und erst dann servieren. Leider haben wir verbaselt, Fotos von der angeschnittenen Torte zu machen, aber dann müsst ihr mir eben so glauben, dass das Verhältnis von Füllung und Tortenboden einfach perfekt war. Danny bestätitgt das sicher auch gerne 🙂

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Paprikalasagne

Ich liebe Lasagne! Ob nun klassisch mit Bolognesefüllung, oder als Spinatlasagne, dieses Gericht koche und esse ich sehr gerne. Ich probiere auch immer mal wieder neue Rezepte und als ich über dieses hier gestolpert bin, musste ich es einfach ausprobieren. Die Idee Lasagne in einer Paprika zuzubereiten ist mir tatsächlich noch nie gekommen, dabei koche ich selber gerne gefüllte Paprika und Ähnliches. Manchmal denkt man halt nicht weiter als um die nächste Ecke.
Die perfekte Gelegenheit zum kochen dieses Rezeptes bot sich, als Freunde zu Besuch waren und wir einen Potluck veranstaltet haben.

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Erdnussbutterdessert im Glas

Nachtisch mach ich generell viel zu selten. Dabei esse ich immer eigentlich gerne noch was nach dem eigentlichen Abendessen. Doch dank Schichtarbeit bleibt das immer wieder auf der Strecke, weil ich nach Feierabend gegen 20 Uhr keine Lust habe, noch groß was zusammen zu rühren und ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich die Vorbereitung dafür vor der Arbeit immer wieder vergesse. Doch hey! Wofür gibt es Sonntage? Da habe ich nicht nur Zeit, sondern auch Lust, was vorzubereiten.

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Gemüsebrühe selber machen

Gemüsebrühe oder allgemein Brühe und Fonds verwende ich sehr häufig in meinen Gerichten. Normalerweise kaufe ich die Brühe als gekörnte Variante oder fix und fertig im Glas, wenn es wirklich schnell gehen soll. In meinem Low Budget Monat bin ich allerdings auf die Idee gekommen, die ganzen Gemüseabfälle noch einmal zu verwerten, bevor ich sie auf den Kompost gebe.

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Gebackene Apfelringe und Haferkekse

Das Frühstück ist ja bekanntlich die wichtigste Mahlzeit am Tag. Ich lass sie nur leider viel zu oft aus oder frühstücke so spät, dass es meistens schon ins Mittagessen übergeht. Wenn ich auf der Arbeit bin, frühstücke ich meistens da, weil ich bei der Frühschicht noch nicht in der Lage bin so früh nach dem Aufstehen etwas zu essen. Deswegen habe ich meinem Freund und mir diese gebackenen Apfelringe und Haferkekse gemacht. Die kann man super mit zur Arbeit nehmen, aber auch zu Hause frisch essen. Beiden Varianten macht es nämlich nichts aus, wenn sie kalt gegessen werden.

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Monsteraugen Muffins

Der heutige Beitrag ist im Zuge von Ulrikes Halloween Blog Hop entstanden, zu dem wir vor kurzem eingeladen wurden. Natürlich waren wir sofort dabei.

Halloween steht bald wieder vor der Tür und zumindest ich freu mich jedes Jahr aufs Neue darauf! Meine Mutter lebte früher lange Zeit in Amerika und liebte es, weswegen bei uns zu Hause auch immer Halloween gefeiert wurde. Auf der Halloweenfeier bei uns daheim durfte dann natürlich das passende Essen nicht fehlen. Ob Würstchenfinger mit Mandeln und Ketchup, eine “Blutbowle” aus eingefärbter Limonade mit Früchten oder Marshmallowgeister, meine Mama hat sich immer ins Zeug gelegt.

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Low Budget Food – Wie geht das?

Heute wird es ein wenig bitter. Ich rede auch nicht lange um den heißen Brei herum, sondern komme direkt zum Punkt. Rund 1,4 Milliarden Menschen weltweit leben in extremer Armut und haben lediglich etwa 1,50 Euro am Tag für Essen zur Verfügung. Bei einem 2 Personen Haushalt sind das auf den Monat gerechnet 84 Euro für Lebensmittel. Für einge Menschen ist das der normale Wocheneinkauf, oder sogar ein Abendsessen im Restaurant. Ich werde jetzt nicht damit anfangen und sagen, dass gute Essensqualität nun mal seinen Preis hat und Menschen, die sich das nicht leisten können halt Pech haben. Als ich damals studiert habe, hatte ich ein Essensbudget von 3 Euro pro Tag und das empfand ich damals schon als wenig. Ich habe jeden Cent umgedreht und mir dreimal überlegt, ob ich gewisse Produkte wirklich brauche. Natürlich hab ich mir dann und wann was gegönnt, aber ich habe mit meinem Geld haushalten müssen und auswerts mit Freuden essen war ein Luxus, den ich mir nur äußerst selten leisten konnte.
Wenn ich dann noch daran denke, wie viele Lebensmittel weggeschmissen werden, obwohl sie noch gut sind und es nicht von der hand zu weisen ist, dass es Menschen gibt, die diese Lebensmittel brauchen, wird mir ganz flau im Magen. Oder wie viel mit Absicht produziert wird, damit es an Biogasanlagen verkauft werden kann, obwohl diese Lebensmittel ebenfalls gegessen werden können…das macht mich wütend und traurig. Wir ihr wisst, nutzt das Blogteam auch Too Good To Go, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und auch zu Hause haben wir uns so eingestellt, dass wir möglichst alles nutzen, was wir haben.
Um nun jetzt auch darauf aufmerksam zu machen, wie das Leben mit 1,50 Euro am Tag für Lebensmittel aussieht, haben mein Freund und ich beschlossen, am Limit zu leben.
1 Haushalt, 2 Personen, 84 Euro für Lebensmittel. Ob und wie wir das bewerkstelligt haben, könnt ihr hier nachlesen.

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Pflaumenkuchen mit Mürbeteig

In unserem Garten stehen zwei Pflaumenbäume. Eine gelbe Sorte und eine lila Sorte. Da sie allerdings wild und nicht veredelt sind, sind die Früchte maximal kirschgroß und etwas säuerlicher, als das, was man sonst so im Supermarkt bekommt oder im heimischen Garten ernten kann. Allerdings sind sie nicht weniger lecker!
Als die Früchte reif waren, kam mein Vermieter runter und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm zu backen, da er knapp 5 Kilo Pflaumen geerntet hatte und er die alleine sicher nicht verbraucht kriegt. Also habe ich mir meine Schütze, ein paar Küchenutensilien und Backzutaten geschnappt und zusammen haben wir zwei Bleche Pflaumenkuchen gebacken. Aus den restlichen Pflaumen habe ich Chutney gemacht, welches ich aber nochmal kochen werde. Es war so lecker, dass es schneller weg war, als ich Fotos machen konnte. Schande über mich, oder so 🙂

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Kiki in Ägypten

Mitte Juni war ich mit meinem A-Hörnchen eine Woche in Ägypten. Am Roten Meer in Hurghada haben wir sieben Nächte in einem all inclusive Hotel verbracht und einfach mal die Seele baumeln lassen. Ich will euch etwas darüber erzählen, weil es unfassbar schön war und auch das Essen dort so unfassbar lecker und vielseitig war! Leider habe ich kaum Fotos vom Essen machen können, weil bei all den Gästen im Hotel das liebevoll aufgetischte Buffet immer schnell geräubert war, sodass die Fotos eh nicht schön geworden wären.

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Smoothie mit Banane, Pfirsich und Kirschen

Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Smoothiemaker zugelegt, weil ich gerne Smoothies trinke, aber mir die meisten Mischungen im Laden nicht wirklich zusagen, oder in einigen (zu meinem Leidwesen) Ingwer ist. Wenn ich das Zeug einfach nur nicht mögen würde, wäre das ja halb so doppelt, aber ich habe eine sehr kritische Ingwerallergie. Allerdings klang der Pfirsich-Banane-Smoothie sehr verlockend. Ist es albern, wenn ich sage, dass ich mir eigentlich nur deswegen den Smoothiemaker gekauft habe, weil ich einen Pfirisch.Banane-Smoothie probieren wollte, in dem kein Ingwer ist? Ach na ja, man gönnt sich ja sonst nichts! Abgesehen davon war ich es leid, meinen Pürierstab dafür zu benutzen. Es wurde einfach nie so gut.

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