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Kürbisgulasch

Ich hab es ja angedroht: Mehr Kürbisgerichte von meiner Seite aus! Dieses Mal gibt es ein sehr leckeres Kürbisgulasch. Ich glaube, ich habe letztens ein bisschen zu viel Kürbis gekauft, als er im Angebot war. Ein Teil ist kleingeschnitten im Freezer gelandet, damit ich irgendwann nochmal Kürbis machen kann.
Dieses Mal landete er in diesem Gulasch, dass – anders als herkömmliches Gulasch – etwas süßlicher schmeckt. Ungewohnt, aber unheimlich gut! Das Fleisch ist sehr zart und geschmacksintensiv, der Kürbis nicht zu weich und die Sauce einfach lecker! Viele Worte habe ich einfach nicht dazu, das muss man einfach selber mal gemacht haben. Noms!

Zutaten:
500 g Gulasch (gemischt)
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 rote Paprika
1 kleiner Hokkaidokürbis (etwa 500 g)
1 Flasche Rotwein (lieblich)
500 ml Rinderbrühe
Butter
2 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss, Zucker

Zubereitung:
Schält die Zwiebeln und den Knoblauch und schneidet sie in kleine Würfel. Wascht den Kürbis und die Paprika, halbiert beides und beseitigt das Innenleben. Schneidet die Paprika in kleine Würfel und den Kürbis in Stücke, die etwa so groß sind, wie das gewürfelte Gulasch.
Erhitzt die Butter in einem Bräter und bratet das Fleisch zusammen mit den Zwiebeln scharf an. Gebt dann den Tomatenmark hinzu und röstet ihn kurz mit an, bevor ihr die Paprika und den Knoblauch dazu gebt. Lasst alles kurz mitbraten und löscht dann mit dem Rotwein ab. Gießt nun die Brühe auf, legt den Deckel drauf und lasst das Gulasch für knapp 90 Minuten auf niedriger Hitze kochen. Nach 70 Minuten könnt ihr die Kürbiswürfel dazugeben und die Sauce mit Gewürzen abschmecken. Sollte euch die Sauce dann jedoch noch zu flüssig sein, könnt ihr sie entweder einkochen lassen oder mit Saucenbinder andicken.
Zum Gulasch passen sehr gut Bandnudeln, Klöße oder Kartoffeln.

 

Kürbisgulasch
Autor: Chiara
Zutaten
  • 500 g Gulasch (gemischt)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleiner Hokkaido (etwa 500 g)
  • 1 Flasche Rotwein (lieblich)
  • 500 ml Rinderbrühe
  • Butter
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss, Zucker
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebeln und den Knoblauch und schneidet sie in kleine Würfel. Wascht den Kürbis und die Paprika, halbiert beides und beseitigt das Innenleben. Schneidet die Paprika in kleine Würfel und den Kürbis in Stücke, die etwa so groß sind, wie das gewürfelte Gulasch.

  2. Erhitzt die Butter in einem Bräter und bratet das Fleisch zusammen mit den Zwiebeln scharf an. Gebt dann den Tomatenmark hinzu und röstet ihn kurz mit an, bevor ihr die Paprika und den Knoblauch dazu gebt. Lasst alles kurz mitbraten und löscht dann mit dem Rotwein ab.

  3. Gießt nun die Brühe auf, legt den Deckel drauf und lasst das Gulasch für knapp 90 Minuten auf niedriger Hitze kochen. Nach 70 Minuten könnt ihr die Kürbiswürfel dazugeben und die Sauce mit Gewürzen abschmecken. Sollte euch die Sauce dann jedoch noch zu flüssig sein, könnt ihr sie entweder einkochen lassen oder mit Saucenbinder andicken.
    Zum Gulasch passen sehr gut Bandnudeln, Klöße oder Kartoffeln.

Kochbuchvorstellung zu Culinaria Aventurica

Als jahrelange DSA-Spielerin und passionierte Köchin war ich damals sehr angetan, als ich das Culinaria Aventurica – Das Aventurische Kochbuch im Laden stehen sah.

Culinaria Aventurica

Mitterweile hat mein Exemplar schon mehrere Selbtverpflegercons hinter sich und dient mir immer noch brav, wenn es darum geht, die DSA-Gruppe zu verpflegen.
Das Buch ist für besonders gut für Kochneulinge geeignet, weil es schon zu Beginn erklärt, was die Abkürzungen im Buch zu bedeuten haben und wofür die Rezeptmarkierungen stehen. Aber auch erfahrene Köche können sich hierbei austoben.
Mit den netten Kurzgeschichten hat man auch was zu lesen, wenn man beim Kochen Wartezeiten überbrücken muss.
Es ist sehr übersichtlich, durchgehend illustriert und bei jedem Gericht stehen der irdische und der aventurische Name.
Neben freien Seiten, auf denen man seine eigenen aventurischen Kreationen festhalten kann, befindet sich auf den hinteren Seiten ein Rezeptindex. Dort findet man sowohl die irdischen als auch die aventurischen Namen.
„Aventurische Benennungen“ , „was ist man wo?“ und „Exemplarische Menüs“ erlauben jedem Koch, das perfekte Gericht für seine Runde zu finden und jedem Meister, der es möchte, das Ambiente im Spiel aufzupolieren, indem er die aventurischen Gerichte benennt.
Ich habe mittlerweile Einiges daraus gekocht und gebacken und kann berichten, dass es wirklich lohnt, dieses Kochbuch im Haushalt zu haben!
Nach längerem Überlegen, was ich euch aus dem Culinaria Aventurica vorkoche, habe ich mich für eine etwas andere Variante des Chili Con Carne entschieden.
Bei meiner DSA-Runde kam es sehr gut an und ich glaube, ich werde mein Chili nun immer so machen!

Chili Con Carne mit Rotwein
– Maraskanischer Feuertopf –
(S.52 im Culinaria Aventurica)

Zutaten:
3 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 rote Paprika
2 rote Chilischoten
1 EL Öl
500 g Hackfleisch gemischt
200 g Tomatenmark
250 ml trockener Rotwein oder dunkles Bier
200 ml schwarzer Kaffee
800 g geschälte Tomaten
1 Dose Mais (285 g)
2 Lorbeerblätter
1 TL Zucker
1 EL Backkakao
1 TL Cayennepfeffer
1 EL Oregano
1 EL Cumin
½ TL Koriander
2 TL Salz
Pfeffer
1 Dose Kidneybohnen (255 g)

Zubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln, Paprika und Chili waschen, entkernen und würfeln.

ÖL in einem großen Topf erhitzen, Hackfleisch zugeben und krümelig braten.

Zwiebeln und Knoblauch zugeben und scharf anbraten, Tomatenmark zugeben und ebenfalls anrösten. Dann mit Wein/Bier ablöschen und mit Kaffee aufgießen.

Alle weiteren Zutaten bis auf die Bohnen und die Paprika zugeben, aufkochen lassen und abgedeckt für 60 Minuten auf minimaler Hitze köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.

Bohnen und Paprika zugeben und weitere 30 Minuten köcheln lassen.

Dazu passt Parboiled Reis oder frisches Fladenbrot.
Die Schärfe sollte je nach Geschmack durch die Verwendung von mehr oder weniger Chilischoten und Cayennepfeffer angepasst werden.

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Chili con Carne mit Rotwein -Maraskanischer Feuertopf-
Zutaten
  • 3 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 rote Paprika
  • 2 rote Chilischoten
  • 1 EL Öl
  • 500 g Hackfleisch gemischt
  • 200 g Tomatenmark
  • 250 ml trockener Rotwein oder dunkles Bier
  • 200 ml schwarzer Kaffee
  • 800 g geschalte Tomaten
  • 1 Dose Mais (285g)
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Backkakao
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 1 EL Oregano
  • 1 EL Cumin
  • 1/2 TL Koriander
  • 2 TL Salz
  • Pfeffer
  • 1 Dose Kidneybohnen (255g)
Zubereitung
  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln, Paprika und Chili waschen, entkernen und würfeln.
  2. ÖL in einem großen Topf erhitzen, Hackfleisch zugeben und krümelig braten.
  3. Zwiebeln und Knoblauch zugeben und scharf anbraten, Tomatenmark zugeben und ebenfalls anrösten. Dann mit Wein/Bier ablöschen und mit Kaffee aufgießen.
  4. Alle weiteren Zutaten bis auf die Bohnen und die Paprika zugeben, aufkochen lassen und abgedeckt für 60 Minuten auf minimaler Hitze köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  5. Bohnen und Paprika zugeben und weitere 30 Minuten köcheln lassen.
  6. Dazu passt Parboiled Reis oder frisches Fladenbrot.

    Die Schärfe sollte je nach Geschmack durch die Verwendung von mehr oder weniger Chilischoten und Cayennepfeffer angepasst werden.

Vegane Muffin Burger (auch mit Fleischfüllung lecker)

veganer_Muffinburger

Zutaten:

280g Mehl
1 EL Sojamehl
3 TL Backpulver
60ml Öl
1/2 TL Natron
300g Sojajoghurt
Salz & Pfeffer,

Ich mach ganz gerne noch Oregano und Basilikum rein. Das ist aber geschmackssache

Vegane Petties:

100g Kichererbsen (eingeweicht und vorgekocht)
2 Möhren
Currypulver
1 EL Sojamehl
Salz
Pfeffer

Fleisch Petties:
100g Hack
1 Ei
Paniermehl
Salz & Pfeffer

Belag:
mini Tomaten
Gurke
Zubereitung

Zuerst die Muffins Burger vorbereiten. Dazu alle trockenen Zutaten mischen. Dann Öl und Joghurt unterrühren. Die Muffinmulden fetten und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Im Backofen bei 180°C etwa 30 Minuten backen.

Kichererbsen mit dem Pürierstab pürieren. Die Möhren schälen, raspeln und unter die Kichererbsen mischen. Sojamehl dazugeben und nach Geschmack würzen. Wenn alles gut durchgemischt ist kleine Patties formen und in der Pfanne anbraten.

Hack, Ei, Paniermehl und Gewürzen mischen und zu Patties formen. In der Pfanne anbraten.

Tomaten und Gurke in Scheiben schneiden.

Die Muffins aus der Form lösen, aufschneiden und nach Belieben belegen. Die Muffins schmecken sowohl warm als auch kalt.

Überbackene Linsen

Ich habe gestern zum ersten Mal Linsen gemacht. Es ist nicht so, als würde ich Linsen nicht mögen, es kam nur nie dazu. Da ich aber Linsen geschenkt bekommen hab, dachte ich, dass ich es ja endlich mal ausprobieren könnte. Da Feiertag war und ich nicht alle Zutaten im Haus hatte hab ich ein Chefkoch Rezept einfach abgewandelt.

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Zutaten:
250g Linsen
2 Stangen Lauch
5 Möhren
1 Zwiebel
300ml Milch
200g Feta
geriebener Gouda
ne Handvoll Walnüsse
etwas Öl, Salz, Pfeffer

Linsen waschen und dann 10-15 min kochen. Zwiebeln und Feta würfeln, Lauch und Möhren in dünne Scheiben schneiden und die Nüsse hacken. In einem Topf die Zwiebeln in Öl anbraten, Lauch und Möhren dazugeben und dünsten. Milch sowie Salz und Pfeffer dazu und alles 5-10min köcheln lassen. Die Linsen abtropfen und zusammen mit dem Feta zum Gemüse geben, gut durchmischen und in eine Auflaufform geben. Die Walnüsse darauf verteilen und den Gouda drüberstreuen. Das Ganze kommt dann bei 200°C für etwa 30 min in den Backofen.

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Fazit:
Das Ganze war sehr lecker, aber mir persönlich war es etwas zu wenig Flüssigkeit. Da ich die Linsen auf 3 kleine Auflaufformen verteilt habe, wohne ja alleine, habe ich bei den beiden anderen noch ein wenig Soße dazu gemacht. Einfach etwas Mehlschwitze mit Milch, Tomatenmark, Salz und Pfeffer. Wie das schmeckt weiß ich noch nicht, da es erst Sa gemacht wird. Ich denke beim nächsten Mal würde ich auch die Walnüsse weglassen.

Cooking with Dog Chocolate Comets

Schon vor einer ganzen Weile habe ich mit meinem Freund zusammen japanische Schokohörnchen gemacht. Auf Youtube gibt es einen ganz tollen Channel von Cooking with Dog. Dort bekommt man japanische Rezepte zum Nachkochen erklärt. Das ist an sich wirklich toll. Das Problem ist nur, dass man nicht immer alle passenden Zutaten in Deutschland findet. Unser Mehl ist z.B. sehr anders als das, dass man dort bekommt. Das musste ich ja auch schon feststellen, als ich das halbe Jahr in Japan war. Für Chocolate Comets eignet sich das 550er Mehl.

Das Video mit der Anleitung findet ihr hier.

Und hier sind Fotos von Versuch:

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Ich kann nur sagen, dass die Hörnchen super lecker sind und genau wie in Japan schmecken.

(Aus GRÜNDEN macht gerade WordPress mit der Fotogröße was es will o_O”)

Kreativität der letzten Wochen

Ich war ja die letzte Zeit etwas faul, was meinen Blog und das Basteln anging. Heute kommt noch mal ein kleiner Eintrag, was ich die letzte Zeit so gemacht habe.

Da wäre zum Beispiel die leckere Rhabarber-Erdbeer-Vanille-(Minze)-Marmelade.
Ich habe das Rezept insofern verändert, dass ich keine Minze rein gemacht habe. Lag schlicht und ergreifend daran, dass ich die Minzpflanze bei meinen Eltern vergessen hatte und folglich ohne da stand.
Rhabarber-Erdbeer-Vanille-Marmelade

Ebenfalls aus dem selben Blog wurde die Erdbeer-Marshmallow-Marmelade nachgemacht. Auch wenn es auf den ersten Blick interessant klingt, wie in „Interessant Schatz musst du nicht noch mal machen“ kann ich diese Marmelade wirklich empfehlen. Ich weiß im Moment gar nicht welche ich zu erst essen soll.

Erdbeer-Mashmallow-Marmelade

Dass ich wirklich viel gebastelt habe, sieht man daran, dass jetzt noch Kerzen und noch Dinkelkissen kommen.
Da ich an einem DIY Wanderpaket über Kleiderkreisel teilnehmen wollte musste ich noch einige Kerzen gießen. Eigentlich alles Techniken, die ich schon einmal erklärt habe daher nur die Fotos.

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Den Abschluss bilden zwei Dinkelkissen. Eine Dinkel Eule und eine Katze. Die Vorlagen dazu sind in Zusammenarbeit mit Sean entstanden. Er hat mir auch noch einige weitere Tiere entworfen aber die sind noch nicht genäht.

Dinkelkissen Eule
Dinkelkissen Katze

 

Was andere so Kreativ heute “verbrochen” haben kann man auch hier sehen :)

Meine ersten Cake Pops

So nachdem ich jetzt länger nichts Neues gebloggt habe, kommt heute ein Eintrag über Cake Pops. Ich hab schon länger mit dem Gedanken gespielt mal welche zu machen konnte mich aber nicht dazu durchringen, da ich dachte, dass es wahnsinnig viel Arbeit sein muss. Ist es aber gar nicht!
Ich habe mich an zwei verschiedenen Sorten Cake Pops versucht.

Variante eins: Keks Cake Pops

Zutaten:
Kekse mit Cremefüllung (Meine waren die billigen von REWE :D)
Frischkäse
Schokoguss

Kekse in einer Tüte klein hauen dann in eine Schüssel umfüllen, 1-2 EL Frischkäse dazu und alles mit nem Pürierstab mischen. Mein Pürierstab hat die ganzen Kekse nicht geschafft, wer nen besseren hat, kann das sicher auch direkt machen. Beim Frischkäse muss man etwas vorsichtig sein, es sollte nicht zu viel sein, sondern nur gerade so viel, dass die Masse sich gut formen lässt. Aus der Masse dann kleine Kugeln formen. Meine sind etwas groß geworden hat auch funktioniert aber kleiner ist netter beim Essen. Die Kugeln kamen dann etwa eine Stunde in den Kühlschrank.

Nachdem die Kugeln ne Weile im Kühlschrank sind, Schokoguss vorbereiten. Die Stiele 1-2 cm in die Schokolade eintauchen und dann in die Kugeln stecken. Die Schokolade wieder gut aushärten lassen damit die Kugeln beim Überziehen nicht in die Schokolade fallen.

Wenn die Schokolade ausreichend getrocknet ist, kommen die Cake Pops wieder aus dem Kühlschrank. Es ist besser, wenn man sie ne Weile bei Zimmertemperatur stehen lässt, bevor man sie in die Schokolade taucht. Wenn der Cake Pop zu kalt ist, kann der Guss später risse bekommen, gerade wenn man Candy Melts statt normaler Schokolade nimmt. Nach dem Tauchen in der Schokolade die Cake Pops gut abtropfen lassen, da sich sonst schnell Nasen bilden.

Ich habe meine Pops nicht dekoriert, weil es nur ein erster Test war. Wenn man die Cake Pops dekorieren will sollte man die Dekoration jetzt anbringen.

Variante zwei

Die zweite Version waren Cake Pops aus Zitronenkuchen. Vor Kurzem gab es bei Tschibo eine Backform für Cake Pops. Da wird einfach der Teig in der Form gebacken. Dazu habe ich einen einfachen Zitronen Rührkuchen angerührt und dann in die Vertiefungen im Blech gegeben. Leider hatte ich kein Backpulver und es war Sonntag. Daher sind die mini Kuchen nicht gut aufgegangen und haben die Form nicht komplett gefüllt. Aber sie sahen trotzdem gut aus 😀

Alle Cake Pop Sorten und ein Schokololli aus der restlichen Schokolade 😀

Exterminate!

Letzte Woche habe ich kleine Daleks gebacken. Das original Rezept ist hier.

Ich hab die Zutaten etwas variiert.

Für den Kuchen
120g Butter
200g brauner Zucker (war halt ein Rest ^^’)
2 mittelgroße Eier
150g Mehl
1TL Backpulver
150g gemahlene Mandeln
1TL Natron
5TL Kakao
120ml Milch

Für die Deko

100g Vollmilch Schoki
100g Zartbitter Schoki
~1 halber Becher Sahne
Schokodrops
Zebraröllchen
Marshmallow

Für den Teig habe ich einfach alle Zutaten zusammengerührt. Wobei ich halt Natron und Backpulver grob im Mehl vermischt hab, bevor ich es zum Rest gegeben habe. Dann hab ich eine 12er Muffinform gefettet und den Teig auf die einzelnen Mulden verteilt. Kam bei mir ziemlich genau hin.

Dalek im Ofen

Daleks aus der Form

Deckel abschneiden damit er gerade steht.

Sahne erhitzen und die Schokolade unter Rühren schmelzen.
Jeweils ein Schokodrop mit etwas Schokolade an ein Zebraröllchen kleben. Pro Dalek zwei Stück (Auge und ein Arm)

Auf jeden Kuchen ein (Halbes meine sind was groß gewesen) Marshmallow mit Schokolade kleben. Achtung, wenn die Schokolade zu heiß ist schmelzen Marshmallows!
Nach der Erfahrung mit den schmelzenden Marshmallows hab ich die Schokolade etwas abkühlen lassen und dann die Daleks mit ihr überzogen. Dabei hab ich dann die Arme und die seitlichen Schokodrops aufgeklebt. Das Auge wollte sich nicht so recht in den Marshmallow stecken lassen.

Nachdem die Schokolade getrocknet war, und man somit den Kopf besser festhalten konnte, haben die Daleks noch ihr Auge bekommen und waren Fertig.

 

Darlek Muffins
Course: Muffins
Portionen: 14
Zutaten
  • 120 g Butter
  • 200 g brauner Zucker
  • 2 Eier
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 g gemahlende Mandeln
  • 1 TL Natron
  • 5 EL Backkakao
  • 120 ml Milch
Deko
  • 100 g Vollmilch Schokolade
  • 100 g Zartbitter Schokolade
  • 1/2 Becher Sahne
  • Schokodrops
  • Zebraröllchen
  • Marshmallows
Zubereitung
  1. Für den Teig habe ich einfach alle Zutaten zusammengerührt. Wobei ich halt Natron und Backpulver grob im Mehl vermischt hab, bevor ich es zum Rest gegeben habe. Teig auf eine 12er Muffinform verteilen
  2. Bei 160°C etwa 15 Minuten backen.

  3. Muffins aus der Form nehnen, auskühlen lassen und dann oben gerade abscheiden und umdrehen.

  4. Sahne erhitzen und die Schokolade unter Rühren schmelzen.

    Jeweils ein Schokodrop mit etwas Schokolade an ein Zebraröllchen kleben. Pro Dalek zwei Stück (Auge und ein Arm)

  5. Auf jeden Kuchen ein (Halbes meine sind was groß gewesen) Marshmallow mit Schokolade kleben. Die Schokolade darf nicht zu heiß sein, sonst schmelzen die Marshmallows.

  6. Wenn die Schokolade angetrocket ist, den Dalek mit Schokolade überziehen und die restlichen Dekoelement anbringen (Arme, Auge, Drops)

Markenjury Testaktion

Ich hab mal wieder länger nichts von mir hören lassen. Leider war ich diesen Monat sehr eingespannt. Zum einen, weil ich jetzt dann doch endlich mal wissen will, was mit meiner Schulter ist -> div. Ärzte abklappern, zum anderen habe ich jetzt jemanden der mir Aufträge für Texte gibt. Folglich musste ich mich da ein wenig um Finanzamtliches 😉 kümmern, damit ich demnächst dann Rechnungen schreiben kann. Nun aber ohne Umschweife weiter zum eigentlichen Thema des Eintrags!

Ich hatte mich ja dank einer Rundmail von Chefkoch bei Markenjury angemeldet und für eine Aktion mit Mövenpick Feinkostsalaten gemeldet. Ich hatte Glück und wurde genommen. Schon vor einiger Zeit kam ein großes Paket mit den Salaten bei mir an. Leider hat es beim Versand Probleme gegeben und ein guter Teil der verschickten Pakete war kaputt oder schlecht gekühlt. Mein Paket kam auch sehr viel später an als es sollte. Aber nachdem meine Eltern, bei ihnen war das Paket gelandet, da ich zu dem Zeitpunkt nicht zu Hause war, sich eh schon durch einige Salate getestet hatten und meinten, dass sie noch gut sind, hab ich dann trotzdem fröhlich getestet. Die Salate waren wirklich noch absolut ok und großteils sehr lecker. Leider waren einige Packungen, was ich erst Do, wo wir unsere erste Testrunde hatten, gemerkt habe, aufgegangen und sind daher in den Müll gewandert.

Alles in allem waren aber noch von jeder Packung min. ein Paket da folglich haben wir dann zu dritt die Salate getestet. Es war, so viel sei vorab schon verraten, sehr lustig und sehr lecker. Ich möchte an dieser Stelle nur den Mandarinen Counter einwerfen, den wir belustigt eingeführt haben, nachdem wir im Käsesalat exakt EIN Mandarinenstück gefunden haben! Selbiges wurde dann feierlich in 3 Teile geteilt und verteilt. Ich habe dann noch in der Käsesalatpackung, die leider Kaputt war rumgestochert. Dort konnte ich etwa 2/3 eines Mandarinenstückes finden. Bei dem Spontanen, oh ich muss die Salate noch leer machen, nehme ich sie doch mit zu den Sa’s am WE, wurde dort von Jea ebenfalls etwa 2/3 eines Mandarinenstückes gefunden.

Wo wir schon beim Käsesalat und dem Mandarinen Counter sind, kann ich gleich auch da anfangen. Den Salat fand ich an sich gar nicht schlecht. Er war wirklich spitze, wenn man denn in den Genuss eines Mandarinenfitzelchens kam. Jea fasste es so treffend mit „Mandarinen, spuren von“ zusammen.

Dann war da noch, der von mir gefürchtete, Heringssalat. Wer mich kennt weiß, dass ich Meereszeug nicht gerade positiv gegenüberstehe. Aber ich wurde hier recht positiv überrascht. Der Salat war wirklich in Ordnung. Also dafür, dass Hering drin war…

Meine große Enttäuschung war der Fleischsalat. Ich kann nicht mal sagen, dass er schlecht war. Er war nur absolut unauffällig unter seinen Kollegen. Er schmeckte halt wie jeder 0-8-15 Fleischsalat. *schulterzuck* Da kann man wohl nichts machen. Aber eine interessantere Würzung vielleicht?

Der Eiersalat war meine Nummer zwei. Er war sehr lecker aber ich hätte mir alles in allem etwas mehr Ei und etwas mehr Champions gewünscht. Irgendwie stimmte das Verhältnis zur Soße nicht ganz. Aber die Idee mit den gegrillten Champions fand ich einfach klasse.

Mein persönliches Highlight war der Geflügelsalat. Ja natürlich das Fleisch hätte an sich etwas mehr würze vertragen können und die Stücke einen ticken kleiner wäre auch besser gewesen ABER das ist vermutlich auch Geschmackssache. Die Kombi mit der Mango war absolut klasse. Man musste halt beim Essen etwas schauen, dass man die Mango auch dabei hatte. Denn durch die großen Fleischstücke ist die teilweise etwas zu kurz gekommen.

Platz 1

Geflügelsalat

Platz 2

Eiersalat

Platz 3

Heringssalat

Käsesalat

Platz 5

Fleischsalat

Rest kommt, wenn alle Verköstigungen fertig sind und ich die Zeit hatte mehr zu schreiben 😀

Review Harry Potter Kochbücher

In einem kleinen Anflug von Harry Potter Wahn, habe ich mir anfang des Jahres 3 Harry Potter Kochbücher gekauft.
Eigentlich liegt dieser Eintrag fertig geschrieben auch schon seit mindestens einem Monat rum, da ich vergessen habe ihn zu posten.

The Unofficial Harry Potter Party Book: From Monster Books to Potions Class!

Ich hatte es gekauft, obwohl ich bei Amazon einige schlechtere Rezessionen gesehen habe. Aber ich mache mir doch gerne selbst ein Bild, zumal meine Meinung über Bücher sich doch teilweise stark von den Kritiken unterscheidet.

Das Buch ist unterteilt in 3 Abschnitte; Basteln, Spiele und Kochen.
Im Bastelteil geht es darum, das richtige Ambiente für die Party zu schaffen. Wie baue ich einen Zauberstab, bastel das Monsterbuch der Monster, eine Hauskrawatte, das Schild der Plattform 9 3/4  und mehr. Die meisten Ideen fallen allerdings in die Kategorie “Da hätte man auch selbst drauf kommen können”.
Im Spieleteil werden verschiedene Spiele vorgeschlagen. Das Ganze ist etwas aufgebaut, wie die Schule abläuft. Es beginnt mit der Hauseinteilung, geht dann über zu verschiedenen Ideen für den Unterricht (wo ich aber gerade durch das Harry Potter LARP schon weit bessere Sachen gesehen habe) weiter zu Freizeitbeschäftigungen. Was mir etwas fehlt, sind Spiele wie sie in den Büchern vorkommen aka Snape Explodiert und Koboldstein. Gut es gibt dafür Anleitungen im Internet, wenn man nur ein wenig sucht, aber es gehört meiner Meinung nach ins Buch.
Den Abschluss bilden verschiedene Rezepte. Einige davon sind wirklich nett gemacht, aber einiges findet man halt auch so im Internet.

Fazit
Grundsätzlich ist es denke ich ein recht nettes Buch, wenn man als Eltern seinem Kind eine lustige Harry Potter Party ausrichten will. Die meisten Bastelanleitungen und Spielideen sind gut erklärt und scheinen nicht schwer umzusetzen (ich habe die Sachen weder gebastelt noch gekocht aber die Anweisungen sind meiner Meinung nach leicht zu verstehen). Hat man sich allerdings schon mal im Internet nach Rezepten und Kostüm Ideen umgeschaut oder sich mit Harry Potter LARP beschäftigt bietet das Buch wenig Neues.

Ich für mich muss sagen, dass ich das Buch wohl umtauschen werde, da es so überhaupt nicht dem entspricht, was ich mir erhofft habe.

Steinpilz der Weisen

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Hier muss ich mal vorab nehmen, dass scheinbar derzeit bei Amazon leider nur Mängelexemplare mit falscher Seitenzahl zu haben sind. Ist etwas nervig, da man nicht gut nach Rezepten suchen kann. Weiter ist mir negativ aufgefallen, dass der Autor krampfhaft versucht Harry Potter mäßige Namen zu finden, die irgendwie doch nicht ganz richtig sind und teilweise einfach lächerlich klingen. Ich sage nur „Entzücken eines halben Prinzen“ oder „The Dark Lord’s Darkest Desire“ ^^’

Die Rezepte
Die Rezepte sind großteils wirklich schön und vom Lesen her sehr lecker. Ausprobiert habe ich bisher noch keines, da ich einfach noch keine Zeit dazu hatte. Allerdings sind doch recht viele Rezepte – gerade auch für Getränke – dabei, die Alkohol enthalten. Für ein Thema wie Harry Potter, das ja doch viele Kinder und Jugendliche begeistert, finde ich es einfach unpassend.
Von den Arten her kann man sagen es ist für alles was dabei.
Getränke
Vorspeisen
Hauptspeisen
Kuchen
Kleine Snacks
Süßigkeiten
Leider ist die Reihenfolge der Rezepte wild durcheinander. Ich hätte mir gewünscht, dass es thematisch etwas sortiert wäre, z. B. Getränke zusammen, Kuchen zusammen,… da man an den Rezeptnamen leider selten erkennen kann, um was für ein Rezept es sich handelt.

Harry Potter Cookbook

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Dieses Buch gefällt mir insgesamt aus der Bestellung am besten. Es ist schon von der Aufmachung her einfach sehr viel schöner als die anderen. Die Seiten sehen alt und angefressen aus.
Großes Manko des Buches ist es, dass die Amis das “Falsche” Messsystem verwenden. Ich denke, hier wird vor dem Kochen noch einiges an Umrechnungsarbeit fällig. Aber das war ja zu erwarten. Das Buch ist in verschiedene Kapitel unterteilt, in denen unterschiedliche Bereiche abgehandelt werden. Kochen bei Harry zu Hause, Rezepte aus dem Zug, Rezepte vom Festbankett in Hogwarts, Frühstück in Hogwarts, Süßigkeiten etc.
Ich habe jetzt zwar nicht alle in den Harry Potter Büchern verwendeten Speisen im Kopf, aber ich glaube nicht, dass großartig was ausgelassen wurde. Ich meine, sie haben sogar erklärt, wie man Speck mit Spiegelei zubereitet, weil Harry das im ersten Buch gerade kocht.

Ich bin jedenfalls bei beiden Büchern gespannt, wie die Rezepte in der Zubereitung und vom Geschmack her sind.

Dark Mark Kuchen

Wie schon öfters erwähnt, die Grundlage eines guten Kuchens ist ein Biskuitboden. Dieser (oder besser diese da 2) wurde mal auf dem Blech gebacken.
Dann mal wieder im Internet nach einem guten Bild gesucht. Leider gibt es das Dunkle Mal leider nur in sehr klein im Internet.. Also Vorlage genommen und selbst auf Papier übertragen und zwei Mal ausgeschnitten.



Dann folgt wie üblich das Übertragen auf den Kuchen und das entsprechende Ausschneiden des Kuchenbodens. Da ich den Schlangenkopf und den Totenkopf noch etwas herausragen lassen wollte, wurden diese noch einmal extra ausgeschnitten.

Nach dem Kuchenausschneiden folgte die Marzipandecke. Dazu habe ich auf 200g Marzipan etwa 150g Puderzucker eingeknetet und das ganze mit etwas grüner Lebensmittelfarbe hellgrün eingefärbt. Das ganze zwischen zwei aufgeschnittenen Gefrierbeuteln ausrollen, dann klebt es weder an der Tischplatte noch am Nudelholz und lässt sich noch transportieren! Dann wurde das Marzipan ausgeschnitten, und die Stellen, die später dunkel werden sollten raus genommen.

Dann wurde der Kuchen wunderbar mit dunkler Schokolade abgedeckt und getrocknet.

Nach dem Trocknen wurden dann Biskuit und Marzipan vereint.

In liebevoller fisseliger Kleinarbeit wurden dann aus dunkler grün gefärbten Marzipan die Konturen der Schlange sowie ihre Flecken angebracht.

Zum Schluss bekam der Boden eine Schicht Schokoladensahne. Einfach 2 Becher Sahne erhitzen, 1-2 Schokoladentafeln darin auflösen und abkühlen lassen. Einen weiteren Becher Sahne Aufschlagen. Ohne Zucker!! Dann die kalte Schokoladensahne Schlagen und zum Schluss beide zusammen führen.
Dann wurde der Deckel drauf gelegt.

FERTIG


A.C.H.T. Kuchen

Heute gibt es noch mal einen Eintrag übers Backen 😀
Dieser Kuchen ist im groben das Logo der A.C.H.T. einer Magier Akademie zu der mein LARP Chara geht. Dieser Kuchen war für einen Freund, der auch larpt ^^’

Zuerst habe ich einen ganz normalen runden Biskuitboden gebacken. Diesen habe ich dann halbiert und die obere Hälfte unter Zuhilfenahme von Zahnstochern und Faden in einen sechszackigen Stern eingeteilt und ausgeschnitten.

Danach habe ich den Stern mit weißer Schokolade angemalt und nachdem diese trocken war, die Zeichen für die sechs Elemente aus Marzipan geformt und angebracht.

Dann kam der kniffelige Teil. IN der Mitte des Sterns befindet sich eine Lyra. Dafür habe ich mir eine Vorlage aus dem Internet ausgedruckt und sie dann aus Marzipan ausgeschnitten. (sieht ein wenig aus wie ein fetter Pinguin o.O’’)


Da die einzelnen Seiten zu dünn zum Ausschneiden waren, habe ich die Lyra mit Schokolade angemalt und die Seiten aufgemalt bzw. eingeritzt. Das Ganze musste dann auch erst noch mal trocknen.

In der Zwischenzeit habe ich dann den Boden mit Pfirsichen belegt, mit Quarksahne bestrichen und den Stern draufgelegt. Dabei musste ich dann feststellen, dass der weiße Stern auf der weißen Masse nicht gut herauskam. Also habe ich spontan die restlichen Pfirsiche in die Ecken gelegt.

Zum Schluss kam dann noch die Lyra in die Mitte.

Zaubertrankkessel

Ein kleiner Wunschbeitrag von YaoJin, die gerne wissen wollte, wie der Kesselkuchen entstanden ist. Vor einigen Jahren hatte ich einer Freundin zu Geburtstag einen Kuchen gemacht. Da ihre Feier unter dem Motto Harry Potter stand und sie den jungen Snape gespielt hat gab es einen Zaubertrankkesselkuchen.

Hier ist das Making of dazu:

Zuerst habe ich zwei Bleche Biskuit gebacken. Rezepte für Biskuit gibt’s genug im Internet daher hier kein spezieller link dazu. Während der Biskuit noch im Ofen war, habe ich nach einer Vorlage für den Kessel gesucht. Da ich keine konkrete Vorstellung hatte, habe ich ein wenig im Internet nach Bildern gesucht, habe allerdings nichts Passendes gefunden. Daher habe ich beschlossen, dass ich den Kessel selbst entwerfe und mich daran gemacht den Kessel auf Papier vorzumalen und auszuschneiden. Hat etwas länger gedauert bis ich mit der Vorlage zufrieden war, was aber gut war denn so war der Biskuit gebacken und ausgekühlt, als ich die Finale Version in den Händen hatte.
Die kam dann auf den Biskuit und wurde mit Stecknadeln, vorher schön sauber machen,  gegen das Verrutschen gesichert. Dann wurde die untere Schicht des Kuchens ausgeschnitten. Im Anschluss daran die obere Schicht des Kuchens. Hier bekam der Kessel auch noch eine kleine Öffnung, durch die man später die Füllung sehen konnte. Dadurch hatte der Kuchen was von „da ist wirklich ein Trank im Kessel“.

Als nächstes wurde dann das Oberteil komplett mit dunkler Schokolade überzogen, damit der Kessel schön dunkel ist. Dabei habe ich schon erste Zuckerperlen angebracht, die später dann wie aus dem Kessel gehüpft aussehen sollten. Dann musste das Ganze erst einmal richtig auskühlen, damit die Schokolade wieder richtig fest ist.



Während die Schoki trocknete habe ich mich daran gemacht die Quark-Sahne Füllung zu machen. Ein Rezept dazu habe ich nicht mehr. Ich habe einfach 1-2 Becher Sahne mit grüner Lebensmittelfarbe steif geschlagen und den Quark mit Zucker, etwas Milch und grüner Lebensmittelfarbe vermischt. Dann kam beides in einen Topf noch mal richtig unterrühren und fertig.
Die Quark-Sahne kam dann auf den unteren Teil, den ich zum besseren Transport einfach auf dem Backblech gelassen habe. Nach dem die Quark-Sahne gleichmäßig verteilt war kam der jetzt trockene Deckel drauf. In dem Bereich wo die Quark-Sahne sichtbar war, kamen noch kleine Wellen rein, damit es so aussieht als würde der Trank fröhlich blubbern.

Nun bekam der Deckel seine Details. Mit heller Schoki habe ich dann die Einzelheiten angebracht. Ein längliches Biskuitstück sollte als Löffel fungieren und ich habe es einfach in die Öffnung gesteckt, das hätte ich allerdings besser erst kurz vor dem Servieren gemacht, da der Biskuit weich geworden ist und der Löffel umkippte. Außerdem habe ich noch das Marzipan Feuer aufgeklebt.
Das Marzipan Feuer war eigentlich ganz einfach gemacht. Ich habe zwei Marzipanklumpen vom Rohmarzipan abgemacht und einen gelb und einen rot gefärbt. Daraus wurden zwei kleine Würste, die ich dann umeinander verschlungen und wieder gerollt habe. Die Lange rot-gelbe Wurst habe ich wieder in der Mitte geteilt und noch mal umeinander gewickelt. Dann habe ich das Marzipan ausgerollt und die Flammen frei Hand ausgeschnitten. Man muss etwas gucken, dass die rot-gelben Linien vertikal laufen.
Um das Ganze auch von der Seite hübsch zu machen, habe ich einmal außen rum noch Marzipan geklebt und ebenfalls mit dunkler Schokolade angemalt.

Kurz vor der Übergabe habe ich noch die restliche Zuckerdeko drauf gemacht, da sich diese durch die Feuchtigkeit in der Quark-Sahne aufgelöst hätte. Außerdem hatte ich kurz vorher beim Einkaufen noch Gummiwürmer und weiße Mäuse entdeckt und diese spontan ebenfalls noch zur Deko verwendet.

Fertig =D

Hetalia Lebkuchen

Vor Kurzem hatte ich die tolle Idee zum Hetalia Treffen ende des Monats kleine Lebkuchen in Form von Hetalia Charakteren zu machen.

Hier ein kleines making of

Für den Lebkuchen habe ich dieses Rezept verwendet
*klick*

Den Teig nach Rezept zubereitet und dann etwa 3 Wochen stehen lassen. Dann gings ans Figurenausschneiden. Dazu habe ich mir im Internet Hetalia Chibis gesucht, ausgedruckt und ausgeschnitten. Auf dem ausgerollten Teig habe ich die Vorlagen gelegt und sie dann einfach mit dem Messer ausgeschnitten.

und gebacken.
Das führte zu folgendem Ergebnis:

Die Lebkuchen mussten dann erst mal ne Weile ruhen und wieder weich werden. Richtig weich sind sie noch immer nicht aber da ich sie nächstes Wochenende brauche habe ich heute angefangen sie anzumalen. Dazu habe ich die ausgeschnittenen Figuren wieder hervorgeholt und Orientierungslinien mit einer Nadel auf den Keks übertragen.

Anhand der Orientierungslinien habe ich dann mit buntem Zuckerguss das Malen angefangen.

Zum Schluss kommen dann noch die Konturen mit dunkler Schokolade.
So hier noch ein Foto von allen Fertig:

Großer Nachtrag

Da ich die letzten Monate sehr faul war was das Blog schreiben angeht haben sich ein paar Bentos angesammelt =D

Dieses Bento habe ich für mich, Nycon und Corran gemacht. Ich weiß nicht mehr genau wann o_O''

Corrans

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Meins
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Nycons
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Inhalt:
Reisbällchen
ein Ei
Würstchenkraken
Möhrenstreifen
Obst
ein kleiner Wackelpudding

Meine damals neue Bentobox geschlossen

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So und das ist mein neuests Bento für morgen. Nicht sehr hübsch aber bestimmt sehr lecker ^^'

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Inhalt oben:
mini Tomaten, Möhren, Wurstkraken und Senf/Ketchup
Inhalt unten:
Zucchini Hack mit Reis und mein erster Versuch von Würstchenblumen xD

Morgenfrüh gibts noch eine weitere Dose mit Obst dazu =D Aber das mache ich morgenfrüh frisch mal sehen ob ich dann noch Zeit habe ein Foto zu machen ^^'

Regelmäßig bloggen wird überbewertet ^^”

Bin ja sehr erfolgreich was diesen Blog angeht.

Na ja heute hab ich noch mal Bento gemacht =D Damit ich morgen auf der Arbeit was Leckeres habe. Meine Mutter hatte heute das Auto den halben Tag in beschlag und war weg also hatte ich auch nichts Besseres zu tun.

Da ich nicht so egoistisch sein wollte habe ich meinem Vater auch ein Bento gemacht. Mal gespannt, was er morgen dazu sagt.

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Papas                                              meins

 Die Bentos enthalten

Reisbällchen gefüllt mit Thunfisch und in Papas Fall auch noch Lachs.
Tamago yaki
Spinatsalat
Fleischspieße (eine Hühnchenbrusthälfte in Würfel geschnitten mit Sojasoße und Sake kombiniert und dann aufgespießt und angebraten.)
mini Tomaten*
Obst (Erdbeeren)
einige Sesamwürfel*

*fehlen auf dem Foto von Papas Bento weil ich sie erst danach dazu gelegt habe. Dafür sind meine Erdbeeren in ner Extrabox ohne Foto.