Djuvec Reis


Mit Djuvec Reis verbinde ich Urlaub. Genauer gesagt: Segelurlaub mit meinem Vater auf dem eigenen Boot in Kroatien. Sonne satt, wunderschönes Wasser und tolle Schnorcheltouren. Meistens haben wir auf dem Boot selber gekocht und im Normalfall waren es Fische, die wir am Abend in der Bucht oder an der Mole selber geangelt hatten. Doch ab und an haben wir auch mal in einer Marina angelegt und sind dann auswärts essen gewesen. Ich erinnere mich noch daran, dass ich in einem Restaurant in Zadar Djuvec Reis gegessen habe und hatte letztens so unfassbaren Hunger darauf, dass ich es einfach selber gemacht habe. Dieses Rezept schmeckt erstaunlicher Weise sehr ähnlich, wie der Reis in Kroatien. Zumindest sagt mir das mein Geschmackssinn von damals und das soll mir reichen!

Zutaten

1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 rote Paprika
2 EL Butter
1 Tasse Langkornreis
500 g passierte Tomaten
500 ml Gemüsebrühe
1 Tasse Erbsen (tiefgekühlt)
2 EL Ajvar
1 TL Salz
1 TL Paprika edelsüß
Pfeffer

Zubereitung

Schält die Zwiebel und würfelt sie. Schält auch den Knoblauch und hackt diesen sehr fein. Alternativ könnt ihr ihn auch später durch eine Presse jagen, das nimmt sich nichts. Wascht die Paprika, entkernt sie und schneidet sie in große Würfel oder Streifen.
Gebt nun die Butter in einem Topf, lasst sie schmelzen und bratet darin die Zwiebel, bis sie glasig ist. Gebt den Reis dazu und röstet ihn kurz an. Löscht ihn mit Brühe und den passierten Tomaten ab, rührt das Ajvar unter, sowie den Knoblauch. Erbsen und Paprika unterheben und alles etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit gut aufgenommen hat und die Konsistenz schön „schlotzig“ ist.
Serviert den Djuvec Reis entweder so, wie er ist, oder bratet noch Cevapcici dazu. Auch frisches Fladenbrot schmeckt großartig dazu.    

Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 rote Paprika
  • 500 g passierte Tomaten
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 Tasse Erbsen (tiefgekühlt)
  • 2 EL Ajvar
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel und würfelt sie. Schält auch den Knoblauch und hackt diesen sehr fein. Alternativ könnt ihr ihn auch später durch eine Presse jagen, das nimmt sich nichts. Wascht die Paprika, entkernt sie und schneidet sie in große Würfel oder Streifen.

  2. Gebt nun die Butter in einem Topf, lasst sie schmelzen und bratet darin die Zwiebel, bis sie glasig ist. Gebt den Reis dazu und röstet ihn kurz an. Löscht ihn mit Brühe und den passierten Tomaten ab, rührt das Ajvar unter, sowie den Knoblauch. Erbsen und Paprika unterheben und alles etwa 20 Minuten köcheln lassen, bis der Reis die Flüssigkeit gut aufgenommen hat und die Konsistenz schön „schlotzig“ ist.

  3. Serviert den Djuvec Reis entweder so, wie er ist, oder bratet noch Cevapcici dazu. Auch frisches Fladenbrot schmeckt großartig dazu.

Upcycling M&M Tasche für Karneval

Ne Weile vor Karneval kam meine Schwester auf mich zu und fragte, ob ich ihr nicht eine Tasche passend zu ihrem Kostüm nähen kann. Nach einiger Diskussion darüber, was geht, was nicht und welche Stoffe ich noch da habe, entstand die Idee, die Tasche aus M&M Tüten zu nähen.

Für mich war es das erste Mal, dass ich eine Tasche aus Plastiktüten genäht habe. Also hab ich mich fix noch mal im Internet umgehört, wie man es am Besten macht. Der Tipp, denn ich immer wieder bekommen hab war, dass man es mit selbstklebender Buchfolie noch mal einkleben soll. Das durfte dann meine Schwester übernehmen, während ich noch fix eine Innentasche aus Stoff genäht habe.

Das Zusammenfügen war echt fummelig. Wir wollten keine zusätzlichen Löcher rein machen und mussten es ja trotzdem fürs Nähen fixieren.

Zum Schluss noch nen Snap rein damit man die Tasche schließen kann.

Für einen Riemen hab ich noch Ösen eingeschlagen. Allerdings hatte ich keinen da, daher kann ich euch davon auch kein Foto zeigen.

Mit Plastikverpackungen als “Stoff” arbeiten, war mal ganz interessant aber nix, was ich öfters machen muss.

Ab damit zu Creadienstag, Tächschen und Taschen und Handmade on Tuesday.

Guacamole

Guacamole geht eigentlich immer. Zu Tortillachips, zu Süßkartoffelpommes, als Brotaufstrich, als Dip zu Rohkost oder auch als Wrapsauce. So vielfältig wie sie ist, so viele Rezepte und Varianten gibt es davon. Normalerweise gehört Chili in den Avocadodip, aber ich bin da nicht so der Freund von und ich mag es gerne etwas fluffiger, weswegen ich immer etwas Schmand oder Frischkäse dazugebe.
Wenn es auch zu aufwendig ist, die Avocado in einer Schüssel zu verdrücken und ihr nicht so der Fan von Stückchen seit, könnt ihr natürlich auch alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben, oder mit einem Pürierstab zerkleinern.

Zutaten:
1 reife Avocado
1 kleine rote Zwiebel
eine Hand voll Cherrytomaten
1 Limette
1 EL Schmand oder Frischkäse
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Halbiert die Avocado, löst den Kern heraus und holt das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale. Legt es in eine Schüssel und gebt den Saft einer Limette dazu, ebenso einen EL Schmand oder Frischkäse. Nehmt euch nun eine Gabel und zerdrückt die Zutaten, bis ihr eine gleichmäßige Masse habt und würzt sie mit Salz und Pfeffer.
Wascht die Cherrytomaten und schneidet sie in sehr kleine Würfel. Schält die Zwiebel und schneidet sie sehr fein. Gebt nun beides in die Schüssel und verrührt es gründlich.
Fertig ist euer Partydip!

Reicht frisch aufgebackenes Fladenbrot oder Baguette dazu. Wenn ihr daruf verzichten wollt, könnt ihr auch Rohkkost dazustellen.

Guacamole
Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 reife Avocado
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • eine Hand voll Cherrytomaten
  • 1 Limette
  • 1 EL Schmand oder Frischkäse
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Halbiert die Avocado, löst den Kern heraus und holt das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale. Legt es in eine Schüssel und gebt den Saft einer Limette dazu, ebenso einen EL Schmand oder Frischkäse. Nehmt euch nun eine Gabel und zerdrückt die Zutaten, bis ihr eine gleichmäßige Masse habt und würzt sie mit Salz und Pfeffer.

  2. Wascht die Cherrytomaten und schneidet sie in sehr kleine Würfel. Schält die Zwiebel und schneidet sie sehr fein. Gebt nun beides in die Schüssel und verrührt es gründlich.

    Fertig ist euer Partydip!

Aufräumwahn im Nähzimmer

Heute gibt’s einen kleinen Beitrag über meine Aufräumaktion. Mich hat es schon länger gestört, dass ich meine Bänder und meine ganzen Kurzwaren immer suchen musste. Jetzt habe ich einen kleinen Rundumschlag gemacht und alles etwas ordentlicher sortiert und weggepackt. Sogar ein neues Regal an die Wand gemacht, damit die Sachen ordentlich stehen können. Ganz zufrieden bin ich noch nicht aber es ist ein Anfang.

Viele meiner Sachen waren schon in irgendwelchen Boxen. Meistens eben jene Boxen, in denen sie geliefert wurden. Das war allerdings auf Dauer weder schön anzusehen noch übersichtlich. Also habe ich alle Kartons genommen, zerlegt und mit Acrylfarbe angemalt. Vorne dann noch eine kleine Stelle mit Tafelfarbe gemacht, damit ich mit Kreide drauf schreiben kann, was drin ist.

Ein weiteres kleines Projekt war es, sämtliche Bänder mal sichtbar zu machen. Die waren zwar alle gesammelt in einer Box aber mir war nicht klar, wie viel da war und wenn ich was brauchte, habe ich nie das Passende gefunden. Ich habe jetzt alle Bänder erst mal auf zwei dicke Papprollen gewickelt. Mal abwarten, ob es sich als praktisch erweist. Aber übersichtlicher finde ich es auf jeden Fall schon jetzt. Es fehlt noch eine große Box mit Bändern, aber die werde ich da nicht aufrollen können, weil’s einfach Mengen sind, die diese Rollen sprengen würden.

Blaubeer-Baileys Muffins

Kürzlich hatte ich unglaublich Lust auf Muffins. Vor allem wollte ich einen süßen Snack, den ich mit auf die Arbeit nehmen kann. Ich packe mir ja meistens was Vernünftiges ein aber ich hab auch gerne einen kleinen Nachtisch. Meistens hab ich dann einen Schokoriegel oder so dabei. Aber Muffins sind natürlich viel besser. Da ich nicht alle auf ein Mal essen kann, sollte es eine Variante mit Frucht drin werden.

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf bin ich also einkaufen gefahren. An der Obstauslage habe ich dann einfach geschaut, was mich spontan anspricht. In diesem Falle also die 300 g Schale mit Blaubeeren. Falls ihr euch wundert, warum im Rezept nur 250 g sind.. Also ja.. die restlichen mussten natürlich probiert werden, ob sie auch gut sind.

Ich hab mir grob ein Muffinrezept rausgesucht und dann variiert. Hauptsächlich ist mir im Vorratsraum eine mini Flasche Baileys ins Auge gefallen. Ich hab diese mini Flasche schon länger gehabt und sie war auch schon etwas übers Datum. Also sollte sie dringend weg. Warum also nicht einfach in die Muffins rein. Gedacht, getan.

Ich muss gestehen, dass ich die Kombi sehr mag. Die Muffins sind auch nach einigen Tagen sehr saftig. Also perfekt, wenn man immer nur einen oder zwei Muffins am Tag isst. Aus meinem Rezept kamen übrigens 18 Muffins raus.

Zutaten:
250 g Blaubeeren
100 ml Öl
140 g Zucker
1 TL Vanille Zucker
2 Eier
100 ml Milch
50 ml Baileys
350 g Mehl
2 TL Backpulver
1 Priese Salz

Zubereitung:
Blaubeeren waschen und abtropfen. Öl, Zucker und Vanillezucker mischen, bis der Zucker sich gelöst hat. Die Eier hinzu geben und ebenfalls mischen. Milch und Baileys unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen. Die Mehlmischung nach und nach zum Rest geben. Wenn der Teig glatt gerührt ist die Blaubeeren untermischen.

Den Teig gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen.

Die Muffins im auf 180 °C vorgeheizten Ofen für etwa 20 Minuten backen.

Blaubeer-Baileys Muffins
Course: Muffins
Autor: Daniela
Zutaten
  • 250 g Blaubeeren
  • 100 ml Öl
  • 140 g Zucker
  • 1 TL Vanille Zucker
  • 2 Eier
  • 100 ml Milch
  • 50 ml Baileys
  • 350 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Priese Salz
Zubereitung
  1. Blaubeeren waschen und abtropfen. Öl, Zucker und Vanillezucker mischen, bis der Zucker sich gelöst hat. Die Eier hinzu geben und ebenfalls mischen. Milch und Baileys unterrühren. Mehl, Backpulver und Salz mischen. Die Mehlmischung nach und nach zum Rest geben. Wenn der Teig glatt gerührt ist die Blaubeeren untermischen.
  2. Den Teig gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen.

5 Schätze

Maika hat zu ihrem 5 Bloggeburtstag eine kleine Tauschparty gestartet. Jeder Teilnehmer schnürt ein kleines Päckchen mit 5 Tauschgegenständen, die dann der Reihe nach in die virtuelle Tauschkiste gelegt werden.

Heute lege ich meine 5 Schätze in die Tauschkiste.
Mit dabei ist ein Stück Erdbeerstoff (30x74cm). Ich weiß gar nicht, wofür ich ihn ursprünglich mal geplant hatte. Jedenfalls ist nie was draus geworden.
Zwei kleine Röllchen Band eins mit Blümchen und eins mit Karos. Die habe ich mal auf nem Stoffmarkt im Kaufrausch mitgenommen.
Vier Clips für Schlüsselanhänger, 2cm breit. Davon habe ich vor Jahren ganz viele gekauft und es sind immer noch welche da. Egal wie viele Schlüsselanhänger ich gemacht habe.
Ein Stück gold-glitzer Paspelband.

Hummus

Eigentlich wollte ich euch schon länger mal dieses Hummusrezept zeigen, aber dann dachte ich mir jedes mal, dass es so einfach ist, dass es eigentlich nicht der Rede wert ist. Wenn ich mich allerdings mit Leuten in meinem Umfeld unterhalte, wissen viele gar nicht, woraus Hummus besteht oder wie man ihn zubereitet. “Das ist bestimmt total aufwendig!” Das ist gar nicht wahr. Gut…vielleicht, wenn man den Brei per Hand herstellt. Ich benutze dafür immer meine Küchenmaschine (ein Stabmixer tut’s aber auch!) und damit geht es wirklich schnell. Alles Zutaten rein, Deckel drauf, 2 Minuten laufen lassen, fertig!
Man kann Hummus auch noch verändern, indem man getrocknete Tomaten oder Pesto unterrührt. Wenn euch das Grundrezpt also mal zu langweilig werden sollte, experimentiert ruhig mal!
Ich nutze Hummus zur Zeit sehr gerne als Dipp, damit meine Rohkost auf der Arbeit nicht so fad ist. Man kann ihn aber auch wunderbar als Brotaufstrich oder Beilage nutzen. Besonders gut schmeckt dazu geröstetet Fladenbrot, passt meiner Meinung nach aber auch gut zu Fleisch 🙂

Zutaten:

2 Dosen Kichererbsen
4 EL Tahina (Sesampaste)
Saft einer Zitrone
1 Knoblauchzehe
Salz
Olivenöl
Paprikapulver

Zubereitung:

Öffnet die Dosen, gießt das Wasser ab und gebt die Kichererbsen in eine Küchenmaschine. Gebt etwas Olivenöl hinzu, die geschälte Knoblauchzehe, das Salz und die Sesampaste, schließt den Deckel und lasst die Maschine arbeiten, bis ihr einen gleichmäßigen Brei habt.
Füllt euren Hummus in eine Schüssel um, beträufelt ihn wieder mit etwas Olivenöl und streut etwas Paprikapulver oben drauf.
Fertig ist euer Partydip, Aufstrich oder eure Beilage.

Hummus
Autor: Chiara
Zutaten
  • 2 Dosen Kichererbsen
  • 4 EL Tahina (Sesampaste)
  • Saft einer Zitrone
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Olivenöl
  • Paprikapulver
Zubereitung
  1. Öffnet die Dosen, gießt das Wasser ab und gebt die Kichererbsen in eine Küchenmaschine. Gebt etwas Olivenöl hinzu, die geschälte Knoblauchzehe, das Salz und die Sesampaste, schließt den Deckel und lasst die Maschine arbeiten, bis ihr einen gleichmäßigen Brei habt.
    Füllt euren Hummus in eine Schüssel um, beträufelt ihn wieder mit etwas Olivenöl und streut etwas Paprikapulver oben drauf.
    Fertig ist euer Partydip, Aufstrich oder eure Beilage.

Ambiente 2019

Werbung (unbeauftragt, Markennennung)
Letztes Wochenende war ich auf der Ambiente. Eigentlich wollte ich den Beitrag schon viel früher geschrieben haben, aber dann hatte ich so blöde Arbeitszeiten, dass ich mich weder vorher noch hinterher mal hinsetzen wollte. Dieses Jahr war ich nur einen Tag da. Gereicht hat es nicht um alles zu sehen, aber mehr war dieses Mal leider nicht drin. Schon direkt vorab, ich habe irgendwie dieses Mal gar nicht so viele Fotos gemacht. Irgendwie hab ich das vergessen.

Mein erster Weg führte mich zum Stand von Paprcuts, da meine Schwester mich gefragt hat, ob ich da mal vorbei laufe und die neuen Uhren begutachte. Die neuen Uhren sind sehr knallig. Meins sind die Uhren nicht aber so verschieden sind die Geschmäcker halt.

Auf dem Rückweg durch die Halle auf dem Weg zu meinem eigentlichen Ziel bin ich aber über etwas gestolpert, das mich dann doch sehr interessiert hat. Glasflaschen mit kleinen Meerestieren drin gefunden. Das war vor allem cool, weil ich gerade wieder gedanklich meinen neuen LARP Charakter fürs Drachenfest vorbereite und der einfach zur Crew der Kraken gehören wird. Leider kann man die Flaschen wohl noch nicht in Deutschland kaufen. Aber da werde ich noch mal suchen.

Womit man mich ja auch immer ködern kann, sind – Überraschung – Harry Potter Sachen. Ich habe ein paar sehr coole Tassen gefunden, mir war nicht ganz klar, zu welchem Stand der Teil gehörte, ich glaube Zak!, aber sicher weiß ichs nicht.  Leider bei Ravenclaw mal wieder mit dem Raben. Wie kann es so schwer sein, den richtigen Vogel drauf zu machen?

Ansonsten gab es wieder ein kleines Blogertreffen am Birkmann Stand. Da freue ich mich immer drauf, weil man da dann noch mal ein paar Blogger trifft. Dieses Jahr waren keine bekannten Gesichter dabei. Also einfach ein paar neue Leute kennenlernen und nebenbei noch ein paar Neuigkeiten von Birkmann wortwörtlich serviert bekommen.

 

Noch ein paar unsortierte.
 

Dann gings auch schon wieder nach Hause. Mit der Bahn. Wenn man schon durch die Messekarte ein Kostenloses Ticket hat.

Hühnersuppe

Diese Hühnersuppe hat meine Mama immer gekocht, wenn einer von uns krank war. Voller Thymian und Zink sollte die Suppe unserem Imunsystem einen Kick geben und uns schnell wieder gesund machen. Zumindest hat sie das immer gesagt, weil ich früher nie so der Freund von Suppen war und irgendwie musste sie mich zum Essen kriegen. Noch heute mache ich Hühnersuppe, wenn ich krank bin. Zum einen aus Traditionsgründen und zum Anderen, weil ich dann immer einen ganzen großen Topf voll Suppe habe und in meiner Krankheitszeit nicht mehr kochen muss.
Natürlich muss es kein Maishähnchen sein und schon gar nicht ein ganzes Hähnchen, denn man kann auch einfach Hähnchenschenkel nehmen. Allerdings hat meine Mutter gerne auch mal Hühnersuppe und Hühnerfrikassee in einem Abriss gemacht und die “schönen” Fleischstücke vom Hähnchen für das Frikassee genommen und die kleinen für die Suppe, da bot sich dann ein ganzes Hähnchen eher an.
Zu späterer Gelegenheit zeige ich euch auch das Rezept zu dem Frikassee.

Zutaten:

1 Maishähnchen
1 Stange Porree
4 Möhren
¼ Sellerieknolle
1 Glas Spargel
1 Liter Hühnerbrühe
Lorbeerblatt
Thymian
Salz
Pfeffer
1 EL ÖL
Buchstabennudeln

Zubereitung:

Wascht das Maishähnchen ordentlich ab und tupft es ein wenig trocken. Bratet es in einem großen Topf im Öl kurz an.
Wascht den Porree, die Möhren und den Sellerie und schält das Gemüse. Schneidet den Sellerie in Würfel, die Möhren und die Stange Porree in Scheiben. Bratet alles mit dem Huhn an und löscht den Topf mit dem Liter Hühnerbrühe ab. Gießt nun so viel Wasser drauf, bis das Huhn bedeckt ist (wenn das nach der Brühe schon der Fall ist, lasst es so). Legt das Lorbeerblatt dazu und lasst die Suppe kurz aufkochen, um sie dann für 90 Minuten bei schwacher Hitze vor sich hin köcheln zu lassen.
Holt nach den 90 Minuten das Hähnchen heraus (es wird sehr entgegenkommend sein, passt also auf, dass es euch nicht völlig zerfällt) und lasst es abkühlen. Zieht dann die Haut ab und trennt das Fleisch von den Knochen. Gebt das Fleisch zurück in die Suppe und gebt so viele Buchstabennudeln dazu, wie ihr möchtet.
Öffnet nun das Spargelglas, gießt das Wasser zu der Suppe und schneidet die Spargelstangen in Stücke, die ebenfalls in die Suppe gehören.
Würzt nun alles mit Thymian, Salz und Pfeffer nach eurem Belieben und lasst die Suppe so lange kochen, bis die Nudeln durch sind.

Hühnersuppe
Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 Maishähnchen
  • 1 Stange Porree
  • 4 Möhren
  • 1 Glas Spargel
  • 1 Liter Hühnerbrühe
  • Lorbeerblatt
  • Thymian
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Öl
  • Buchstabennudeln
Zubereitung
  1. Wascht das Maishähnchen ordentlich ab und tupft es ein wenig trocken. Bratet es in einem großen Topf im Öl kurz an.

  2. Wascht den Porree, die Möhren und den Sellerie und schält das Gemüse. Schneidet den Sellerie in Würfel, die Möhren und die Stange Porree in Scheiben. Bratet alles mit dem Huhn an und löscht den Topf mit dem Liter Hühnerbrühe ab. Gießt nun so viel Wasser drauf, bis das Huhn bedeckt ist (wenn das nach der Brühe schon der Fall ist, lasst es so).

  3. Legt das Lorbeerblatt dazu und lasst die Suppe kurz aufkochen, um sie dann für 90 Minuten bei schwacher Hitze vor sich hin köcheln zu lassen.
  4. Holt nach den 90 Minuten das Hähnchen heraus (es wird sehr entgegenkommend sein, passt also auf, dass es euch nicht völlig zerfällt) und lasst es abkühlen. Zieht dann die Haut ab und trennt das Fleisch von den Knochen. Gebt das Fleisch zurück in die Suppe und gebt so viele Buchstabennudeln dazu, wie ihr möchtet.

  5. Öffnet nun das Spargelglas, gießt das Wasser zu der Suppe und schneidet die Spargelstangen in Stücke, die ebenfalls in die Suppe gehören.
    Würzt nun alles mit Thymian, Salz und Pfeffer nach eurem Belieben und lasst die Suppe so lange kochen, bis die Nudeln durch sind.

Häkeltuch mit Kraken

Endlich ist Kraki fertig. Wer mir auf Instagram folgt, der hat vermutlich den ganzen Prozess mitbekommen. Ich habe mich letztes Jahr August-September rum entschieden, dass ich 2019 wieder zum Drachenfest fahren will, natürlich wieder ins Blaue Lager. Dieses Mal aber nicht mehr mit meinem alten Charakter, auf den habe ich einfach keine Lust mehr, sondern mit einem neuen. Der neue Charakter entsteht aktuell noch in meinem Kopf. Es war mir allerdings schon sehr früh klar, dass ich mich einer Crew anschließen will. Genauer gesagt der Crew der Kraken, da ich dort einige kenne. Mein erster Gedanke war dann, ob ich wohl ein Tuch häkeln kann, mit dem Kraken Motiv. Dafür gab’s natürlich keine Vorlage. Aber mit der Filet Crochet Technik kann man ja recht leicht eigene Motive umsetzen. Es ist im Prinzip Pixel Art.

Ich habe mir mit Excel einfach das Muster erstellt und dann so lange angepasst, bis es meinen Vorstellungen entsprach. Was auch dazu führte, dass ich meine Häkelarbeit ein paar Mal, wieder aufribbeln musste.

Als Wolle habe ich einen schönen Bobbel gewählt, der von hellblau zu schwarz hin immer dunkler wird. Insgesamt 1000 m Faden. Leider etwas zu viel, wie sich später rausstellen sollte. Ich bin gar nicht bis zum schwarz gekommen.

Aktuell überlege ich noch, ob ich dem Tuch noch einen Rahmen verpasse. Genug Faden habe ich definitiv. Da ich noch überlege, ist das Tuch auf den Fotos aktuell auch noch nicht schön gespannt. Die werde ich dann irgendwann ergänzen, wenn ich es für fertig erklärt habe. Was meint ihr? Soll ich dem Tuch noch einen Rahmen verpassen? Wie könnte der aussehen?

Ab zum Creadienstag und zu Handmade on Tuesday, sowie Liebste Maschen.

Creativworld 2019

Werbung (unbeauftragt, Markennennung)
Wie schon im letzten Jahr stand auch dieses Jahr die Creativworld wieder in meinem Terminkalender. Dieses Mal musste ich allerdings leider alleine hin, da Kiki leider keine Zeit hatte. Nachdem ich anfangs irgendwie den Eindruck hatte, dass es nicht wirklich viel neues gibt, zumindest nicht in den Bereichen in denen ich bastele. Aber ein paar coole Sachen konnte ich dann doch finden.

Ich mag es an der Creativworld sehr, dass man so viel ausprobieren kann. Ich könnte mich da auch gut morgens in den Workshopbereich setzen und dann einfach alles mitmachen. Aber da es ja immer nur 40 Plätze gibt, geht das natürlich leider nicht.

Eigentlich wollte ich ja nur den Samstag hin, aber nachdem ich einen Blick auf die Workshops den Sonntag geworfen habe, wollte ich dann doch den zweiten Tag noch hin. Da gab es einen Workshop zu Linoldruck, das fand ich in der Schule damals ziemlich cool, und einen Workshop mit Dremel Ledergravieren. Da ich ja doch häufiger mal mit Leder bastele, klang das sehr interessant. Aber fangen wir beim Samstag an.

 

Bei meinem Weg durch die Hallen bin ich irgendwie an einem Stand hängen geblieben, an dem Polymer Clay erst bedruckt wurde und dann konnte man ihn ausmalen. Dazu wurde quasi der Polymer Clay verflüssigt. War Ganz witzig. Nach der Vorführung konnten wir auch noch selbst mal ein Stück anmalen. Das ganze wird dann normal im Backofen ausgehärtet.

Dann ging es schon zum ersten Workshop. Es ging um einen Transfer Marker, mit dem man Laserdrucke auf Holz oder Stoff etc. übertragen werden kann. Das hatte ich schon in unterschiedlichen Versionen mal gesehen aber nie selbst ausprobiert. Ich muss gestehen es ist zwar im Prinzip recht einfach, aber braucht doch etwas üben. Mein erster Versuch auf Holz war offenbar zu feucht und die Farben sind verlaufen. Mit dem Stoff war es schon einfacher. Es war an sich ganz nett, da ich aber keinen Farblaserdrucker habe, wird’s eher nix für mich.

Direkt im Anschluss kam der Fimo Workshop, bei dem ein neues Fimo vorgestellt wurde. Das Fimo ist Leder/Kunstleder sehr ähnlich. Sowohl von der Optik als auch von der Haptik her. Es scheint auch rechts stabil zu sein. Vielleicht auch beim LARP ne Alternative wenn man kein Leder nutzen will aber die Optik gerne hätte. Aber dafür müsste ich noch ein bisschen experimentieren. Da es aber noch nicht auf dem Markt ist wirds wohl für diese LARP Saison eher nix. Was schade ist, immerhin muss ich gerade einen neuen Charakter ausstatten.

Dann habe ich meinen Platz in den Workshopreihen erst mal für andere Frei gemacht und mich weiter in den Hallen umgesehen. Es gab relativ viele Materialien fürs Zeichnen und für Scrapbooks, was mich eher weniger interessiert. Am Stand von Efco hat eine Frau vorgeführt, wie man mit Stencil Technik Taschen dekorieren kann. Das sah recht einfach aus und ich wollte es gerne selbst mal testen, eigentlich konnte man es hier nicht, aber Fragen kostet nix und dann konnte ich es selbst ausprobieren. Für mein erstes Mal hat es echt gut geklappt und die Glitzerfarbe ließ sich auch super verteilen. Die Farben der Tasche erinnern mich an Ravenclaw daher wird sie wohl für meinen Ravenclaw Charakter.

Der zweite Messetag fing dann für mich damit an, dass meine Bahn ausfiel. Total super. Ich wollte aber unbedingt in den Textil Soft Linol Printing Workshop, und auch keine Stunde am kalten Bahnhof stehen, also ab mit dem Auto nach Frankfurt. Dann war ich ein bisschen zu früh und hatte noch Zeit noch etwas durch die Hallen zu laufen und trotzdem sehr zeitig am Forum zu sein für den Workshop. Was auch ganz gut war, denn die Plätze waren sehr schnell alle besetzt. Das Thema interessierte offenbar viele. Abgesehen von einer mäßig guten Erfahrung mit Linoldruck in der Schule, blutige Finger und kaputte Bilder weil mit Messer abgerutscht beim Schnitzen, hatte ich da nix mit zu tun. Aber grundsätzlich finde ich das schon spannend eigene “Stempel” zu machen. Das Soft Linol war super angenehm zu bearbeiten und der Druck auf die Tasche hat wunderbar geklappt. Ich muss die Farbe noch Bügeln damit sie richtig fixiert ist aber das Ergebnis ist gut.

Da der Dremel Workshop der letzte des Tages war, musste ich noch ne ganze Weile warten. Was zu einem weiteren Rundgang durch die Hallen führte.

Danach ging es zurück zum Forum. Ich habe mir dann einfach von der Seitenkante aus noch einige Workshops angesehen. Da im Workshop “Soufflé der innovative besonders leichte Polymer Clay von Sculpe” noch platz war, habe ich den dann einfach mal mitgemacht. Ich muss ja gestehen, um wirklich einen Unterschied zwischen den einzelnen Marken zu erkennen, müsste ich vermutlich mehr damit arbeiten. Aber irgendwie liegt mir die Arbeit damit nicht so wirklich. Aber ich mag es den so zu marmorieren. Aber was soll ich mit jede Menge marmoriertem Zeug. xD

Zum Abschluss noch den Workshop zum Dremel Stylo+. Ich liebe das Gerät. Es liegt einfach so gut in der Hand viel besser als der klobige normale Dremel. Den Workshop an sich fand ich, im Vergleich zu den anderen Workshops, etwas schwach. Gerät hinlegen, Lederteile dazu und dann einfach mal los. Bei den anderen Workshops gab es ja immer irgendwie ein kleines Projekt. Das hat mir hier gefehlt. Klar war es ganz witzig, aber vielleicht hätte mans noch aufpeppen können, indem man einfach ein paar Graviertechniken oder so zeigt.

Königsberger Klopse

Wenn es mal Königsberger Klopse gab, dann früher bei meinen Großeltern in Bayern, denn meine Oma kam gebürtig aus Königsberg. Allerdings fand ich als Kind dieses Gericht immer unfassbar ekelig, weil ich Kapern hasste, wie nichts Gutes. Ich habe dann maximal die Kartoffeln gegessen und die Klopse, solange daran keine widerliche Kapernsauce klebte. Da sich mein Mitbewohner letztens allerdings genau dieses Gericht gewünscht hat (ich bin’s auch selber Schuld, wenn ich frage “Was soll ich denn mal kochen?” und keine Ausnahmen nenne), habe ich das alte Rezept meiner Oma rausgekramt und losgelegt. Siehe da: die Aussage, dass sich der Körper alle 7 (?) Jahre ändert, traf wieder einmal zu und ich mag mittlerweile Kapern. Na gut…mögen ist vielleicht doch noch ein bisschen zu viel gesagt, aber ich esse sie freiwillig mit. Hier habt ihr mein Omirezept zu den Königsberger Klopsen mit Kartoffeln.

Für die Klopse:
500 g gemischtes Hackfleisch
1 Zwiebel
2 Eier
2 EL Paniermehl
Salz
Pfeffer

Für die Brühe:
1 Liter Rinderbrühe
1 Zwiebel
1 Lorbeerblatt
3 Körner Piment
3 Pfefferkörner
Salz

Für die Sauce:
3 EL Butter
2 EL Mehl
Saft von einer Zitrone
400 ml Brühe
200 ml Sahne
1 kl. Glas Kapern
Salz
Pfeffer
Petersilie zum Garnieren (optional)

Zubereitung:

Für die Klopse:
Holt euch eine Schüssel und legt das Hackfleisch hinein. Schält die Zwiebel, hackt sie klein und gebt sie zum Hackfleisch in die Schüssel. Vermischt beides mit den Eiern, Salz und Pfeffer und bindet die Masse mit dem Paniermehl. Formt jetzt aus dem Hackfleischgemisch die Klopse und legt sie bei Seite.

Für die Brühe:
Schält die Zwiebel und schneidet sie in kleine Würfel. Gebt sie zusammen mit den Gewürzen in den Liter Brühe. Erhitzt diese und gebt die Klopse hinein. Lasst sie für etwa 10 Minuten köcheln. Nehmt dann das Lorbeerblatt, die Pfefferkörner und Pimentkörner herausnehmen. Lasst die Klopse in der Brühe in ca. 10 Minuten gar ziehen. Nehmt sie dann heraus und stellt sie warm.

Für die Sauce Kapernsauce:
Bringt die Butter in einem Topf zum Schmelten. Gebt das Mehl dazu und schwitzt es an. Löscht den Inhalt mit der Klopsbrühe unter Rühren ab. Gebt nun die abgetropften Kapern und die Sahne hinzu. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer süß-sauer abschmecken. Legt nun die Klopse in die Sauce und garniert das Gericht beim Servieren mit Petersilie.
Fertig sind eure Königsberger Klopse! Jetzt müsst ihr nur noch ein paar Kartoffeln kochen und schon könnt ihr das Gericht genießen.

Königsberger Klopse
Autor: Chiara
Zutaten
Für die Klopse:
  • 500 g gemischtes Hackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 2 Eier
  • 2 EL Paniermehl
  • Salz, Pfeffer
Für die Brühe:
  • 1 Liter Rinderbrühe
  • 1 Zwiebel
  • 1 Lorbeerblatt
  • 3 Körner Piment
  • 3 Pfefferkörner
  • Salz
Für die Sauce:
  • 3 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • Saft von einer Zitrone
  • 400 ml Brühe
  • 200 ml Sahne
  • 1 kl. Glas Kapern
  • Salz, Pfeffer
  • Petersilie zum Garnieren (optional)
Zubereitung
  1. Für die Klopse:
    Holt euch eine Schüssel und legt das Hackfleisch hinein. Schält die Zwiebel, hackt sie klein und gebt sie zum Hackfleisch in die Schüssel. Vermischt beides mit den Eiern, Salz und Pfeffer und bindet die Masse mit dem Paniermehl. Formt jetzt aus dem Hackfleischgemisch die Klopse und legt sie bei Seite.

  2. Für die Brühe:
    Schält die Zwiebel und schneidet sie in kleine Würfel. Gebt sie zusammen mit den Gewürzen in den Liter Brühe. Erhitzt diese und gebt die Klopse hinein. Lasst sie für etwa 10 Minuten köcheln. Nehmt dann das Lorbeerblatt, die Pfefferkörner und Pimentkörner herausnehmen. Lasst die Klopse in der Brühe in ca. 10 Minuten gar ziehen. Nehmt sie dann heraus und stellt sie warm.

  3. Für die Sauce Kapernsauce:
    Bringt die Butter in einem Topf zum Schmelten. Gebt das Mehl dazu und schwitzt es an. Löscht den Inhalt mit der Klopsbrühe unter Rühren ab. Gebt nun die abgetropften Kapern und die Sahne hinzu. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer süß-sauer abschmecken. Legt nun die Klopse in die Sauce und garniert das Gericht beim Servieren mit Petersilie.

    Fertig sind eure Königsberger Klopse! Jetzt müsst ihr nur noch ein paar Kartoffeln kochen und schon könnt ihr das Gericht genießen.

Krokodil Kuchen

Ende des Jahres hatte meine Freundin Anne Geburtstag. Ich hatte schon seit Langem richtig Lust noch mal einen Motivkuchen zu backen. Einen aufwändigeren, als ich bisher so gemacht habe. Erschwert wurde das ganze Projekt davon, dass ich einen veganen Kuchen und vegane Füllung brauchte. Für beides bin ich bei Cake Invasion fündig geworden. Hat auch alles ganz wunderbar funktioniert.
Als Kuchen habe ich den Saftigen Schokokuchen genutzt. Der Kuchen hat mich insgesamt sehr überzeugt. Ich habe mich an einige Tipps von der Seite gehalten und habe den Kuchen schon fünf Tage vor dem Geburtstag gebacken trotzdem war der Kuchen nicht trocken oder so.
Als Füllung habe ich beim Mittelteil, der drei Böden enthält, Preiselbeeren mit Rum angerührt und unten verteilt oben, sowie beim restlichen Kroko, gab es vegane Ganache. Unter dem Fondant versteckt sich noch eine extrem dünne Schicht Amerikanische Buttercreme in  der veganen Version. Bei so viel Zucker fallen einem ja die Zähne schon vorsorglich aus. Aber es hat alles gut abgeschlossen und der Fondant ist an keiner Stelle durchgesifft.

Den Kuchen habe ich einfach auf drei Bleche verteilt gebacken und danach passend zugeschnitten. Ein paar Fotos vom zusammenbauen findet ihr bei Instagram. Für mich gab es dann, nachdem der Kuchen fertig war, die Verschnittteile mit der restlichen Füllung. War sehr lecker.

Feldsalat mit Ziegenkäse im Speck

Feldsalat, oder auch Rapunzel genannt, esse ich sehr gerne. Zusammen mit Rucola ist er einer meiner Lieblingssalatsorten. Früher, als meine Oma noch selber Gemüse und Salat angepflanzt hat, gab es oft Feldsalat und jedes Mal, wenn ich welchen mache, erinnert er mich an meine Kindheit und meine Oma. Als ich den Rheinischen Sauerbraten gemacht habe, gab es den Feldsalat mit Ziegenkäse im Speck als Vorspeise. Nicht zu mächtig und passend zu dem süß-säuerlichen Hauptgang. Außerdem macht er einiges her und dabei ist er ruck zuck zubereitet.

Zutaten für 4 Portionen:
125 g Feldsalat
200 g Ziegenkäse (entspricht einer Rolle)
eine Hand voll Cherrytomaten
50 g Pinienkerne
1 Packung Bacon
Honig
Thymian
Salzflocken

Zubereitung:
Heizt den Backofen auf 200 Grab Ober-/Unterhitze vor. Schneidet die Ziegenkäserolle in gleichgroße Scheiben und umwickelt diese dann mit 1 Scheibe Bacon. Legt ein Backblech mit Backpapier aus, legt die umwickelten Ziegenkäsescheiben darauf, verteilt etwas Honig und Thymian darauf und schiebt das Blech für etwa 15 Minuten in den Ofen. Ja, der Käse zerläuft, egal, wie gut ihr den Speck drumfriemelt. Lasst euch davon nicht ärgern!
Während ihr wartet, röstet die Pinienkerne an. Wascht den Feldsalat ordentlich, lasst ihn dann in einem Sieb abtropfen (oder jagt ihn durch die Salatschleuder) und verteilt ihn gleichmäßig auf Salatteller. Wascht auch die Tomaten kurz ab, halbiert sie und verteilt sie mit den Pinienkernen auf den Tellern. Gebt nun noch ein paar Ziegenkäsescheiben im Sepck dazu, streut ein paar Salzflocken über den Salat und fertig ist eure Vorspeise.
Ich habe mich bewusst gegen ein Dressing entschieden, weil der Honig zusammen mit dem Wasser des Salats und den Gewürzen eigentlich schon Dressing genug ist. Wem das jedoch zu trocken ist, kann sich ein Essug-Öl-Dressing zusammenrühren.

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Feldsalat mit Ziegenkäse im Speck
Autor: Chiara
Zutaten
  • 125 g Feldsalat
  • 200 g Ziegenkäse (entspricht einer Rolle)
  • eine Hand voll Cherrytomaten
  • 50 g Pinienkerne
  • 1 Packung Bacon
  • Honig
  • Thymian
  • Salzflocken
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 200 Grab Ober-/Unterhitze vor. Schneidet die Ziegenkäserolle in gleichgroße Scheiben und umwickelt diese dann mit 1 Scheibe Bacon. Legt ein Backblech mit Backpapier aus, legt die umwickelten Ziegenkäsescheiben darauf, verteilt etwas Honig und Thymian darauf und schiebt das Blech für etwa 15 Minuten in den Ofen. Ja, der Käse zerläuft, egal, wie gut ihr den Speck drumfriemelt. Lasst euch davon nicht ärgern!

  2. Während ihr wartet, röstet die Pinienkerne an. Wascht den Feldsalat ordentlich, lasst ihn dann in einem Sieb abtropfen (oder jagt ihn durch die Salatschleuder) und verteilt ihn gleichmäßig auf Salatteller. Wascht auch die Tomaten kurz ab, halbiert sie und verteilt sie mit den Pinienkernen auf den Tellern. Gebt nun noch ein paar Ziegenkäsescheiben im Sepck dazu, streut ein paar Salzflocken über den Salat und fertig ist eure Vorspeise.

  3. Ich habe mich bewusst gegen ein Dressing entschieden, weil der Honig zusammen mit dem Wasser des Salats und den Gewürzen eigentlich schon Dressing genug ist. Wem das jedoch zu trocken ist, kann sich ein Essug-Öl-Dressing zusammenrühren.

Hollyhead Harpies Wimpel

Ein weiteres Harry Potter bezogenes Wichtelgeschenk. Ja, vor Weihnachten war ich recht fleißig, weil ich eigentlich sehr gerne Wichtel. Besonders wenns nen festen Themenbezug hat. Oder die Geschenke IT mit unseren Charas gemacht werden. Leider hatte ich dieses Jahr insofern kein Glück, das ich eine Person gezogen habe, deren Charakter ich nicht kannte. Aber im Zweifelsfall sind Quidditch bezogene Geschenke nie verkehrt und zum Glück konnte ich in Erfahrung bringen, welches Team der Charakter mag. Perfekterweise hatte ich sogar noch passenden Stoff für Wimpel in meinen Stoffkisten, auch Flexfolie für die Symbole.

Zuerst habe ich einen ganzen Berg gelber und grüner Wimpel genäht.

Das Harpies Logo und den Schnatz habe ich einfach ausgedruckt und dann von Hand ausgeschnitten.

Natürlich habe ich keine normale Presse für T-Shirt druck zu Hause stehen, daher musste es dann Backpapier, Bügeleisen und Kraft. XD

Da ich noch dickeres Garn hatte, habe ich auf die Wimpel noch eine Ziernaht gesetzt. Bei den gelben in grün, bei den grünen in gelb.

Schutzamulett

Wir wünschen euch allen ein Frohes Neues Jahr. Ich hoffe, ihr seid gut reingerutscht.
Ich für meinen Teil bin gut reingekommen. Wir haben uns wie jedes Jahr in Hürth getroffen und den Silvesterabend mit Raclette und Schrottwichteln verbracht.

Mein BAC Wichtelgeschenk umfasste noch einen zweiten Teil. Den ersten Teil, eine Buchhülle, habe ich bereits letzte Woche hier gezeigt. Ich wollte noch ein kleines Schutzamulett dazu packen, weil ich das Gefühl hatte, der Charakter könnte es brauchen. Gebastelt habe ich das Ganze mit einer Menge viel zu dünnem Kupferdraht, einem nachtleuchtenden Stein, einigen Perlen und Federn und einem kleinen Schlüsselring. IT soll das Amulett aus dem Geschäft der Familie eines anderen LARP Charakters kommen. Die Schutzamulette aus dem Laden haben häufig Steine, Federn und Schlüssel als Bestandteile.

Ich hatte auf Märkten schon öfters so Kettenanhänger gesehen, die in verdrehten Metalldraht eingesonnen waren. Das sah gut und leicht aus. Es war auch an sich nicht schwer aber dadurch, dass mein Draht so unglaublich dünn war, hat es ewig gedauert. Aber mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.

Das Amulett kam dann noch in eine hübsche kleine Box, die ich aus Japan mitgebracht habe. Ich weiß nicht mehr genau was drin war aber ich fand sie immer ganz süß und wollte sie immer mal als Geschenkverpackung verwenden. Verschlossen habe ich die Box mit einem kleinen Papierband, auf dem der Name des Ladens steht.

Buchhülle

So Weihnachten ist vorbei und ich kann endlich meine Wichtelbastelarbeiten bloggen. Beim BAC Wichteln, dass in dem meisten Fällen sehr IT ausfällt, habe ich dieses Jahr eine Person gezogen, die ich IT selten ohne ein Notizbuch in der Hand gesehen habe. Beim LARP habe ich schon ein paar Mal Bücher gesehen, die in einer Stoffhülle mit einem langen Zipfel waren. Mit dem Zipfel kann man sie gut in den Gürtel einhängen und braucht keine eigene Tasche oder so, um das Buch immer dabei zu haben.

 

Rheinischer Sauerbraten

Mittlerweile ist es eine kleine Tradition, dass ich einmal im Jahr – meistens im Herbst oder Winter – Rheinischen Sauerbraten mache. Dazu gibt es dann Semmelknödel, Apfelrotkohl mit Zartbitterschokolade und die bekannte säuerlich-süße Sauce, die dem Sauerbraten unteranderem seinen Namen verleiht. Im folgenden Rezept zeige ich euch, wie ich meinen Sauerbraten mache. Es gibt nämlich so viele verschiedene Rezepte, wie es Rheinländer gibt. Eines haben sie allerdings alle gemein: Wer Rheinischen Sauerbraten machen will, verwendet Pferdefleisch und in der Sauce findet man Rosinen. Ist das Fleisch vom Rind und die Sauce rosinenfrei, darf sich dieses Gericht nicht “Rheinischer Sauerbraten” nennen, sondern lediglich “Sauerbraten rheinischer Art” oder schlicht “Sauerbraten”. Das ist dasselbe Thema wie das “Wiener Schnitzel” und “Schnitzel Wiener Art”.
Die Gewürzangaben im Rezept sind geschätzt, denn normalerweise bereitet man den Sauerbraten nach Geschmack zu.

Zutaten für 2 kg Rheinischer Sauerbraten:

2 kg Pferdefleisch (fertig in Beize eingelegt vom Pferdemetzger erhältlich)
200 g Printen
1 Becher Zuckerrübensirup
400 ml Bratenfond
1 Flasche trockenen Rotwein
200 ml Apfelessig
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
2 Hände voll Rosinen
1 EL Senfkörner
1 EL Wacholderbeeren
1 TL Nelken
1 Lorbeerblatt
Honig
Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Schält die Zwiebeln und den Knoblauch, schneidet beides sehr klein und bratet es in Butter in einem großen Bräter an. Gebt nun das Fleisch hinzu und bratet es von allen Seiten scharf an. Löscht das Fleisch mit dem Bratenfond ab, gießt dann den Essig und den Wein dazu. Schmeißt dann alle Gewürze und die Printen in den Bräter, schließt den Deckel, verringert die Temperatur auf mittlere Hitze und vergesst den Braten für gute 3 Stunden. Ihr könnt das Fleisch jede Stunde einmal wenden, damit die Sauce ins ganze Fleisch ziehen kann.
Holt nach der Kochzeit das Fleisch aus dem Bräter und lasst es auf einem Holzbrett auskühlen. Schneidet erst dann den Braten in Scheiben.
Kümmert euch nun um die Sauce. Passiert sie durch ein Sieb in einen Topf und kocht sie erneut auf. Gebt nun den Zuckersirup, etwas Honig und die Rosinen hinein und rührt kräftig um. Lasst die Sauce reduzieren, bis sie die richtige Konsistenz hat (oder ihr nehm Saucenbinder, das geht natürlich auch). Ihr könnt noch mit Salz und Pfeffer etwas nachwürzen, wenn sie euch noch nicht gewürzt genug ist.
Legt nun das zerschnittene Fleisch in die Sauce und lasst es dort heiß werden. Fertig ist eurer Rheinischer Sauerbraten. Noms!

Rheinischer Sauerbraten
Autor: Chiara
Zutaten
  • 2 kg Pferdefleisch (fertig eingelegt)
  • 200 g Printen
  • 1 Becher Zuckerrübensirup
  • 400 ml Bratenfond
  • 1 Flasche trockenen Rotwein
  • 200 ml Apfelessig
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Hände voll Rosinen
  • 1 EL Senfkörner
  • 1 EL Wacholderbeeren
  • 1 TL Nelken
  • 1 Lorbeerblatt
  • Honig
  • Butter
  • Salz,Pfeffer
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebeln und den Knoblauch, schneidet beides sehr klein und bratet es in Butter in einem großen Bräter an. Gebt nun das Fleisch hinzu und bratet es von allen Seiten scharf an.

  2. Löscht das Fleisch mit dem Bratenfond ab, gießt dann den Essig und den Wein dazu. Schmeißt dann alle Gewürze und die Printen in den Bräter, schließt den Deckel, verringert die Temperatur auf mittlere Hitze und vergesst den Braten für gute 3 Stunden. Ihr könnt das Fleisch jede Stunde einmal wenden, damit die Sauce ins ganze Fleisch ziehen kann.

  3. Holt nach der Kochzeit das Fleisch aus dem Bräter und lasst es auf einem Holzbrett auskühlen. Schneidet erst dann den Braten in Scheiben.

  4. Kümmert euch nun um die Sauce. Passiert sie durch ein Sieb in einen Topf und kocht sie erneut auf. Gebt nun den Zuckersirup, etwas Honig und die Rosinen hinein und rührt kräftig um. Lasst die Sauce reduzieren, bis sie die richtige Konsistenz hat (oder ihr nehm Saucenbinder, das geht natürlich auch). Ihr könnt noch mit Salz und Pfeffer etwas nachwürzen, wenn sie euch noch nicht gewürzt genug ist.
    Legt nun das zerschnittene Fleisch in die Sauce und lasst es dort heiß werden. Fertig ist eurer Rheinischer Sauerbraten. Noms!

Ritualkreisbrett

Mal wieder etwas für einen meiner LARP Charaktere. Auf der letzten Broughton Academy mussten wir einige Rituale vorbereiten und durchführen, zum Beispiel um einige Fluchgeschädigte zu stabilisieren, den Fluch aufzuheben, Geister der Vergangenheit zu beschwören. Vor Ort ist mir aufgefallen, dass es gar nicht so einfach ist, schöne Ritualkreise mit halbwegs gleichmäßigen Sternen zu bauen. Nach der Con habe ich dann in meinem LARP Freundeskreis rumgefragt, wie andere es machen. Dabei kam heraus, dass der einfachste Weg ein Ritualkreisbrett ist. Das ist ein Brett, auf dem Sterne mit verschiedener Zackenanzahl vorgezeichnet sind. Diese müssen dann nur entsprechend vergrößert werden.

Ich habe mir entsprechende Kreise im Internet gesucht und auf eine Vorlage übertragen.

Diese Vorlage habe ich dann mit Kopierpapier auf ein Holzbrett übertragen und dann mit Acrylfarbe angemalt, damit man die Sterne besser auseinanderhalten kann.

Zum Schluss dann einfach noch eine Bohrung in der Mitte. Dort wird dann das Brett samt Seil am Bode befestigt, um dann einen ordentlichen Kreis zu ziehen. Im Anschluss verlängert man mithilfe des Seils die Sternspitzen auf den großen Kreis. Dann muss man nur noch die Linien passend verbinden und zack ist ein passabler Ritualkreis entstanden.


Das hier war mein Prototyp auf Holz. Er ist teils noch etwas schief.

Meine Fellow-Fluchbrecher waren recht begeistert also habe ich dann gleich noch ein paar mehr Ritualkreisbretter gemacht.

 

Insgesamt habe ich beim Übertragen gemerkt, dass meine Vorlage nicht perfekt ist und schon ein wenig korrigiert aber da sind immer noch ein paar Fehler drin. ABER es ist immerhin schon gleichmäßiger, als wenn man sich vor Ort einen Ritualkreis auf Augenmaß aus dem Handgelenk schütteln muss.

Weihnachtlicher Besteckhalter

In einer Woche ist Weihnachten. Meine Wohnung ist schon weihnachtlich geschmückt, ich habe einen kleinen Weihnachtsbaum katzensicher im Wohnzimmer stehen und auch das Weihnachtsmenü steht fest. Ich wollte dieses Jahr etwas mehr Tischdekoration haben, weil ich mir unter anderem dachte, dass man Besteck und Serviette auch hübscher drapieren kann, als sie nur neben den Teller zu legen. Allerdings habe ich nicht wirklich Zeit, um extra Bastelzeug zu kaufen. Ich arbeite im Einzelhandel und gerade in der Weihnachtszeit häufen sich die Überstunden.
Also habe ich mich durch meine Bastelkiste gewühlt und mit den folgenden Sachen, die ich noch da hatte einen Besteckhalter im Weihnachtsmützendesign zusammengestellt. Pro Exemplar habe ich nicht mehr als 5 Minuten gebraucht, also bietet sich diese Bastelanleitung super als Last Minute – Dekoidee.

Was ihr für 2 Besteckhalter braucht:

1 weißes DIN A4 Blatt
2 Klopapierrollen
rotes Kreppapier
Bleistift
Schere
Maßband
Lineal oder Geodreieck
Kleber
Tesafilm
dünnes, rotes Satinband

So wird es gemacht:

Wickelt das Maßband um die Klopapierrolle und zeichnet auf das Blatt Papier zwei Rechtecke, die mindestens so lang, wie der Umfang der Rolle und 3 cm breit sind. Schneidet die Rechtecke aus und legt sie bei Seite. Stellt eine Klorolle auf das Papier und zeichnet mit Hilfe der Rolle vier Kreise auf das Blatt. Schneidet auch diese aus und legt sie ebenfalls bei Seite.

Wickelt nun das Kreppapier ein paar Mal um die Rolle, dass etwa 5 cm auf der einen Seite überstehen. Schneidet auf der gegenüberliegenden Seite nach 10 – 15 cm ab. Schlagt die 5 cm Kreppapier oben in die Rolle ein und klebt eines der weißen Rechtecke an den Rand. Nehmt euch nun zwei der weißen Kreise und knüddelt das Kreppapier auf der anderen Seite so ein, dass ihr es zwischen die Kreise kleben könnt.

Eigentlich ist eurer Weihnachtlicher Besteckhalter schon fertig, aber um es noch etwas hübscher zu machen, wickelt noch das dünne Satinband um die Krempe und macht eine Schleife.
Auf dem Tisch faltet ihr eine Serviette in der Mitte und legt sie in die Mütze. Legt nun noch das Besteck dazu und plaziert euren Besteckhalter auf dem Teller.

Fertig ist die Tischdeko und ab geht’s damit zum Creadienstag! Viel Spaß beim Nachbasteln und falls wir uns nicht mehr lesen, wünsche ich euch allen frohe Weihnachten und entspannte Feiertage!