Street Food Festival Duisburg

Letztes Wochenende habe ich eine Freundin besucht. Da ich Freitag frei hatte, bin ich Freitag hin und hab dann da übernachtet. Bei knapp 160 km ist es für nen Tagesbesuch doch etwas sehr weit. Dann kam von ihr der Vorschlag, doch auf das Street Food Festival zu gehen, dass zufällig an dem Wochenende in Duisburg war. Natürlich war ich sofort dabei. Normal erfahre ich immer erst im Nachhinein, dass so was in der Nähe ist.

Was soll ich sagen, es hat sich absolut gelohnt. Das Festival war im Landschaftspark Nord und das ist ja an sich schon eine beeindruckende Location. Ich war bis dato auch noch nie da, wie gesagt, ist ja nicht um die Ecke. Die ganzen kleinen Foodtrucks waren gut verteilt und es gab genug Platz um sich mit seiner Beute hinzusetzen und zu genießen.

Da wir möglichst viel probieren wollten, sind wir in einer Gruppe von sechs Leuten losgezogen. Das war ganz angenehm, da man so einfach echt viel durchtesten konnte, ohne dass man von seinem eigenen Essen nix mehr abbekommen hat. Die Preise waren meiner Meinung nach in Ordnung. Das meiste Essen bewegte sich so zwischen 5 € und 10 €. Klar gabs auch ein paar Sachen, die teurer/günstiger waren. Ich hatte nur 20 € dabei und bin damit gut klargekommen. Ich hatte allerdings auch meine eigenen Getränke dabei. Meinen absoluten Liebling habe ich ja in Form von Pani Puri gefunden. Diese knusprigen kleinen Kugeln und dann diese herrlich frische Füllung. Mega! Was mich entwas enttäuscht hat waren die frittierten Süßigkeiten. Die waren tatsächlich eher langweilig.

Die Verkäufer an den Ständen waren alle einfach nur gut drauf und das Anstehen war nie langweilig, weil einige einfach nur Party in ihrem Wagen gemacht haben.

   

Falls ihr jetzt auch Hunger habt, die nächsten Termine sind:
25.-27.5. Bremerhaven
1.-3.6. Kassel
2.-3.6 Köln
9.-10.6 Kleve

Fleischsalat

Ich hab ja ne Weile von der Tafel Lebensmittel bekommen. Da da jedes Mal mehr Aufschnitt dabei war, als ich je essen konnte, habe ich einen Teil immer eingefroren. Aber als Mensch der nicht so viel Aufschnitt isst, hätte ich da ja noch mal 100 Jahre von leben können. Irgendwann ist mir einfallen, dass ich ja Fleischsalat total gern mag. Viel lieber als “nur” Aufschnitt.

Ich hatte noch nie Fleischsalat gemacht, also habe ich einfach grob reingeworfen, was ich so dachte was in dem fertigen so drin ist. 😀

Zutaten:
300 g Fleischwurst (in Scheiben)
5-6 Gewürzgurken
Remoulade
Salz
Pfeffer
Senf

Zubereitung:
Fleischwurst in dünne Streifen schneiden und in eine Schüssel geben. Gewürzgurken ebenfalls in feine Streifen schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Remoulade hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ich mag es ja, wenn es nicht zu viel Soße ist. Den Fleischsalat mit Salz, Pfeffer und Senf abschmecken.

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass der Fleischsalat mit Paprikastückchen drin sehr gut schmeckt. Das werde ich bestimmt auch mal testen.

Fleischsalat
Zutaten
  • 300 g Fleischwurst (in Scheiben)
  • 5-6 Gewürzgurken
  • Remoulade
  • Salz
  • Pfeffer
  • Senf
Zubereitung
  1. Fleischwurst in dünne Streifen schneiden und in eine Schüssel geben. Gewürzgurken ebenfalls in feine Streifen schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Remoulade hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Den Fleischsalat mit Salz, Pfeffer und Senf abschmecken.

 

Schürze für die Bediensteten im LARP

Eine Schürze gehört zu jedem Wirt und Bediensteten dazu. Ob es eine Schürze auf Bauchhöhe ist oder eine, die über den gesamten Oberkörper geht. Hat man dreckige und/oder nasse Hände kann man diese schnell trocknen und grob säubern.
Wie einige von euch schon wissen, spiele ich im LARP eine Wirtin und sie besitzt natürlich eine Schürze. Für ihre Angestellten gehört solch ein Accessoire ebenso zur Arbeitskleidung und damit man eben solche auch erkennt, tragen sie das Wappen der Taverne auf der Schürze, welches auch auf dem Tavernenschild nicht fehlen darf!
Es ist deswegen eine weiße Schürze geworden, weil diese Farbe zu jedem Kleidungsstil und Farbton passt (und am einfachsten zu bemalen, aber das ist nicht so wichtig 🙂 ). Das Beste: Es dauert nicht lange und kann sich sehen lassen.
Ich entschuldige mich allerdings für die wenigen Bilder, aber da ich etwas unter Zeitdruck stand habe ich nicht jeden Schritt fotografiert.

Ihr braucht:

Stoff in der Farbe, in der ihr eure Schürze haben wollt
passendes Garn
Stoffmalfarbe
Motiv
Schneiderkreide oder Bleistift

So wird’s gemacht:

Schneidet euch aus dem Stoff ein Rechteck in der Größe, in der ihr eure Schürze haben wollt. Ihr könnt auch ein Quadrat ausschneiden, aber ich hab es lieber, wenn die Schürze ein bisschen über die Seiten geht. Ich habe nämlich die Gewohnheit mir die Hände an den Oberschenkelseiten abzuwischen und wenn dann da keine Schürze ist, versau ich mir nur die Kleidung.
Schneidet ebenfalls ein kleines Rechteck oder Quadrat für die Tasche aus. Ich habe ein Rechteck gewählt, weil mein Motiv eher in die Länge ging, als in die Breite. Jetzt fehlen nur noch die Bänder, um die Schürze später umbinden zu können. Ich habe sie aus Stoff ausgeschnitten, allerdings könnt ihr auch Seidenbänder oder Webband oder Ähnliches benutzten.

Näht nun alle Teile um.Zeichnet eurer Motiv auf der Tasche vor und malt es dann mit Stoffmalfarben aus. Ob ihr Stoffmalstifte oder Pinsel und einen Farbtopf nehmt, das ist euch überlassen. Ich kann mi Stiften besser und präziser malen.

Näht nun die Tasche auf die Schürze in Spe und die Bänder an die Seiten. Schon habt ihr euer Ergebnis.

Ulrikes Wichtelparty

Vor einer Weile hatte Ulrike zu einer Wichtelparty anlässlich des 6. Bloggeburtstages eingeladen. Ich war natürlich sofort dafür. Wichteln finde ich ja immer lustig. Also habe ich mich direkt angemeldet und dann den sehr lustigen Fragebogen ausgefüllt, der meinem Wichtelpartner dann zur Verfügung gestellt werden sollte. Dann hieß es abwarten.

Mit dem Fragebogen meines Wichtels konnte ich leider nicht so wirklich was anfangen. Viele Fragen waren sehr neutral beantwortet und ich wusste lange Zeit nicht, was ich machen soll. Dann habe ich mir einfach gesagt, dass man ein Utensilo eigentlich immer brauchen kann. Ich sortiere da immer meine Projekte rein. Da mein Wichtelpartner gerne zeichnet, habe ich noch ein Stiftemäppchen dazu gemacht. Außerdem habe ich dann noch eine Kerze dazu gelegt, die ich schon vor längerer Zeit gemacht habe. Die fand ich total schick, wusste aber nie wem ich sie schenken sollte, da mein Freundeskreis eher blau, grün und rot Töne mag.

Inspiriert haben mich dann die Papierschnipsel, die man sicher wunderbar in einem Utensilo horten kann. 😉 Dass mein Wichtelpartner violett und schwarz mag. Ich bin ja, was meine Farbwahrnehmung angeht, so ein bisschen ein Mann. Violett ist sicher irgendwie so Lila, ich habe echt keine Ahnung, was das für ein Farbton ist. Ich hoffe, ich habe ihn getroffen. ^^’

Was es übrigens auf das erste Bild nicht geschafft hat, ist eine letzte kleine Projekttasche, die ich erst auf den letzten Drücker fertig gemacht habe. Ich hatte noch diese Idee eines verschließbaren Utensilos, dass man zum Transport zu machen kann, aber auch offen stehen lassen kann. Eigentlich wollte ich die Jeanshosenteile, die hier übrig geblieben sind, für eine Tasche für mich verwenden. Aber gut ich habe noch ein paar Hosen, die nicht mehr so gut sind, da kann ich immer noch eine für mich machen. Leider hatte ich beim nähen einen Denkfehler, daher sieht man die Lila Streifen gar nicht, weil die Tasche drauf steht. >,<

Außerdem noch ab damit zum Creadienstag.

Was ich bekommen habe, findet ihr bei Anetetanni im Blog.

Pinnwand mit den Stickern von bande

Dieser Beitrag enthält Werbung.

Ich mag Pinnwände aus Kork sehr gerne und hänge eigentlich alles auf. Von Fotos, über Geldscheine aus anderen Ländern, Karten mit lustigen Sprüchen und Fahrkarten aus Urlauben. Jede Erinnerung wird daran festgepinnt. Auch wichtige Notizen, wie zum Beispiel meine Wahlbescheinigung habe ich mal an sowas gepinnt, damit ich sie ja nicht vergesse. Da ich allerdings nicht so der Fan von stupiden und kargen Pinnwänden bin, habe ich mich kurzerhand entschlossen selber eine zu basteln und sie so zu gestalten, wie ich es gerne hätte.
Wir hatten von den Herstellern der bande Sticker ein kleines Paket mit kostenlosen Mustern zugeschickt bekommen und ich fand, das war eine gute Idee, diese zu benutzen. Schließlich kann man diese Sticker und Tapes wunderbar zum Verschönern benutzen!
Am Schluss habe ich noch etwas Bast und ein paar Miniklammern drangehangen, aber das müsst ihr natürlich nicht!
Hier habt ihr meine Materialienliste und eine kleine Anleitung:

Ihr braucht:

1x selbstklebende Korkmatte (DIN A4)
1 Stück weiße Pappe, das größer ist, als die Korkmatte
Faden oder Band zum Aufhängen
Tesafilm
Buntstifte
Taperolle „rote Federn“
Taperolle „Gerbera“

Wie wird’s gemacht:

Legt die Korkmatte probeweise auf die Pappe und malt mit einem Bleistift die Ecken an. Schließlich soll die Matte in der Mitte liegen. Außer ihr wollt natürlich ein schiefes Kunstwerk haben, eurer Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt!

Habt ihr euch für die gerade Variante entschieden und die Ecken angemalt, schnappt euch nun die Taperolle mit den roten Federn und zieht jeweils an den angemalten Ecken entlang eine Bahn aus Tape. Mit den Gerberablumen verzieht ihr noch die freien Flächen und mit ein paar Buntstiften könnt ihr die Pappe auch noch aufhübschen.

Klebt nun die Korkmatte auf die Pappe. Wenn sie selbstklebend ist, einfach die Folie hinten abziehen und auf der Pappe glattstreichen. Habt ihr keine selbstklebende Matte, streicht sie mit ordentlich Kleber ein und befestigt sie dann auf der Pappe.

Dreht nun die Pinnwand um und befestigt mit etwas Tesafilm den Faden oder das Band, damit ihr die Wand auch aufhängen könnt.

Schon ist eure im Grunde Pinnwand fertig. Fehlen nur noch Dinge, zum anpinnen 🙂

Kerze zur Verlobung fürs Schülertreffen

Heute zeige ich euch eine Kerze, die ich fürs LARP letztes Wochenende gemacht habe. Wir waren eingeladen zum Polterabend zweier Charas, die sich beim LARP anfang April verlobt haben. Das war übrigens das LARP, für dass ich den Kilt und den Sporran gemacht habe.

Kurz vor der Con kam dann noch die Bitte der Orga, dass doch jeder ein kleines Geschenk für die beiden mitbringen sollte. Uff, harter Brocken. Zumal ich ja noch eine eigene Con ne Woche vorher organisiert habe und dafür noch alle Hände voll zu tun hatte. Letzten Endes habe ich mich dann entschieden eine Kerze zu machen und mit den Familienwappen zu dekorieren. Da ich keine Zeit mehr hatte selbst eine Kerze zu gießen, wurde es eine gekaufte. Ist ja auch mal in Ordnung zumal es ja schnell gehen musste. Mit dem Ergebnis bin ich auch sehr zufrieden.

Hier sind erst mal ein paar Work in progress Fotos.

 

Da mir die Kerze noch zu leer war, habe ich mich noch für mehr Gold und Bling-Bling entschieden. Damit liegt man bei Reinblütern ja nie falsch. So und hier nun die fertige Kerze.

Außerdem noch ab damit zum Creadienstag.

Kokosmilchreis mit Mangopüree

Milchreis ist eines meiner liebsten Gerichte. Ob simpel mit Zimt und Zucker oder Apfelmus, oder aber auch etwas aufwendiger mit heißen Kirschen und Schokosauce: Milchreis kann ich eigentlich immer essen.
Letztens hatte ich noch eine Dose Kokosmilch im Schrank stehen, die ich seit Jahren vergessen hatte und auch die Mango in meiner Obstschale bettelte quasi darum vernichtet zu werden. Milchreis hab ich eigentlich immer im Haus, also beschloss ich kurzer Hand eine etwas tropischere Variante meiner Leibspeise zu zaubern.
Wenn das Mangopüree abgekühlt ist und eventuell noch kurz einen Besuch im Kühlschrank hinter sich hatte, schmeckt der Kombination gleich noch besser! Heißer Milchreis und erfrischendes Mangopüree. Dazu noch Kokosraspel…perfekt!
Lange Rede, kurzer Sinn. Hier habt ihr mein Rezept dazu:

Zutaten:

250g Milchreis
1 Dose Kokosmilch
Milch
Vanillezucker
1 reife Mango (eine Dose Mangoscheiben)
Kokosraspel

Zubereitung:

Gebt die Kokosmilch in einen Topf und erhitzt sie vorsichtig. Gebt den Milchreis hinzu und lasst ihn bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren köcheln.
Rührt die normale Milch nach Belieben unter und süßt euren Milchreis mit Vanillezucker.
Für das Mangopüree schält ihr die Mango, kocht sie mit etwas Zucker und Wasser in einem weiteren Topf auf und püriert sie dann. Wenn ihr keine frische Mango habt und zu der Dosenvariante greift, kippt den Inhalt in einen Topf und kocht alles kurz auf. Püriert sie ebenfalls.
Hat euer Milchreis die richtige Konsistenz, serviert ihn in einer Schüssel, gießt das Magopüree darüber und bestreut alles mit Kokosraspeln.
An die Löffel, fertig, los!

5 from 1 vote
Kokosmilchreis mit Mangopüree
Zutaten
  • 250 g Milchreis
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Milch
  • Vanillezucker
  • 1 reife Mango (oder eine Dose Mangoscheiben)
  • Kokosraspel
Zubereitung
  1. Gebt die Kokosmilch in einen Topf und erhitzt sie vorsichtig. Gebt den Milchreis hinzu und lasst ihn bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren köcheln.
    Rührt die normale Milch nach Belieben unter und süßt euren Milchreis mit Vanillezucker.

  2. Für das Mangopüree schält ihr die Mango, kocht sie mit etwas Zucker und Wasser in einem weiteren Topf auf und püriert sie dann. Wenn ihr keine frische Mango habt und zu der Dosenvariante greift, kippt den Inhalt in einen Topf und kocht alles kurz auf. Püriert sie ebenfalls.

  3. Hat euer Milchreis die richtige Konsistenz, serviert ihn in einer Schüssel, gießt das Magopüree darüber und bestreut alles mit Kokosraspeln.
    An die Löffel, fertig, los!

Himbeer-Käsekuchen mit Keksboden

Heute gibt’s ein Rezept, das ich mehr so aus der Not heraus gemacht habe. Ich hatte diesen riesigen Berg an Bruchkeksen vor zwei Wochen bei der Tafel bekommen. Ich habe ja meinen Süßkram stark reduziert einfach, weil ich nicht mehr so der Süßigkeiten Typ bin, aber auch sonst wären es einfach nur zu viele Kekse gewesen. Also habe ich recht schnell daran gedacht, dass ich die vermutlich großteilig als Keksboden bei Kuchen nutzen will. Für den Käsekuchen habe ich mich dann nach einem Blick in den Kühlschrank entschieden. Da standen nämlich auch noch zwei Pakete Quark und das schon seit bestimmt vier Wochen. Damit wollte ich eigentlich mal “Krüppelchen” machen aber irgendwie habe ich dann einfach doch keine gemacht. Der Quark wird ja auch nicht besser, weil er länger steht, dachte ich so für mich.

Zutaten:
250 g Kekse nach Wahl
60 g Butter
1 kg Quark
4 Eier
250 g Zucker (ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter)
1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
150g Himbeeren

Zubereitung:
Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

5 from 1 vote
Himbeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Kekse nach Wahl
  • 60 g Butter
  • 1 kg Quark
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter
  • 1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
  • 150 g Himbeeren
Zubereitung
  1. Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
  2. Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
  3. Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

Sporran zum Kilt

Letzte Woche habe ich euch ja schon meinen Kilt gezeigt, den ich fürs LARP gemacht habe. Diese Woche geht es um die passende Tasche dazu. Es ist im Prinzip einfach eine kleine Tasche mit integrierter Zauberstabhalterung.

Das ist das erste Mal, dass ich mit Leder gearbeitet habe. Also so richtig, mit nähen und ein bissel Punzieren probieren. Punzieren ist nicht gaaanz so toll geworden. Ich hatte dabei die ganze Zeit das Gefühl, dass ich das ganze Haus störe. Ich hätte vermutlich einfach mehr Lärm machen müssen, damit man das Ergebnis besser sehen kann. Es ist jedenfalls das Wappen des Clans, dem mein Charakter angehört. Na ja hier einfach mal ein paar Fotos. Die WIP Fotos sind halt alle nur mit dem Handy aufgenommen. Aber ich glaub, man kanns ganz gut erkennen.

So und hier dann noch ein paar Fotos von dem fertigen Sporran. Er hat mir auf der Con gute dienste geleistet. Die Kette habe ich noch was gekürzt. Da es so kurz vorm Con war, habe ich im Baumarkt einfach nen Meter gekauft und dran gemacht, aber dadurch hin er sehr tief beim Tragen. Hab jetzt noch mal so 10 cm weg genommen und jetzt hängt er besser. Auch die Zauberstabhalterung hat gut funktioniert. Der Zauberstab ist weder raus gerutscht noch saß er so fest, dass man ihn nicht schnell ziehen konnte.

Der Versuch das Clanswappen noch mal zu zeigen aber es ist echt nicht gut geworden. ^^’

Ab damit zu RUMS und Magic Crafts.

Upcyceling Jeans Körbchen

Vor Kurzem habe ich in einem Blog, ich weiß leider nicht mehr wo genau, ein gehäkeltes Körbchen aus einer alten Jeans gesehen. Da ich kurz vorher eine alte Jeans aussortiert hatte und wusste, dass sie noch in meiner Stoffmüll Tüte liegt, wollte ich das unbedingt ausprobieren.
Also erst mal die alte Jeans zerlegt und die Beine an den Nähten aufgeschnitten. Dann ging’s los und aus der Hose wurde ein ~5 mm breiter Faden. Lediglich die beiden hinteren Hosentaschen samt umliegendem Stoff habe ich nicht zu Faden verarbeitet. Die sollen irgendwann mal ein Beutel werden, wie Hanna sie häufiger schon gemacht hat.

Aber erst mal weiter mit meinem Häkelkörbchen. Das Zuschneiden der Hose war eine ziemliche Sauerei. Auch das Häkeln hinterher. Die Hose hat die ganze Zeit Fädchen und kleine Stoffflocken verloren.

Das Häkeln an sich ging ganz schnell. Ich habe meine größte Häkelnadel genommen (5,5) und habe recht locker gehäkelt. Ich denke, ne größere Nadel wäre noch besser gewesen aber ich hatte keine und wollte nicht noch mal extra dafür los. Hab dafür auch kein wirkliches Muster verwendet. Durch die ganzen Amigurumi wusste ich ja schon wie man rund häkelt. Habe dann einfach für so viele Runden zusätzliche Maschen dazu genommen, bis ich die gewünschte Größe hatte. Dann bin ich bei der Größe geblieben, bis ich ne gewisse Höhe hatte. Dann habe ich eine Runde immer die 4te und 5te zusammengehäkelt, damit es oben minimal zuläuft und etwas bauchig ist. Einfach weil mir das optisch ganz gut gefällt. Auf den Fotos kommt es glaube ich nicht so gut rüber.
Ich denke, ich werde das Körbchen für meine angefangenen Projekte nutzen. Ab damit zum Creadienstag und zu liebste Maschen.