Teigtaschen mit Zucchini-Aubergine Curry Füllung

Letzte Woche hatte ich ja schon die Teigtaschen mit Bohnen-Hack Füllung gezeigt. Heute gibt es die vegetarische Version. Da in unserer Gruppe auch Vegetarier waren, und ich ja auch nicht immer Fleisch brauche, wollte ich noch eine fleischlose Version der Teigtaschen machen. Auch hier der Hinweis, ich habe beim Backen einfach die doppelte Menge Teig gemacht für beide Versionen, aber es kamen etwas mehr mit Fleisch raus als Vegetarische. Allerdings hängt das sicher auch mit der Größe der Zucchini und der Aubergine zusammen.

Zutaten:

Teig
250 g Magerquark
2 Ei
12 EL Rapsöl
12 EL Milch
2 TL Salz
500 g 550 Mehl
1 Pck Backpulver

Füllung
2 kleine Zucchini
1 Aubergine
2 EL Curry Paste
etwas Wasser

Zubereitung:
Zuerst den Teig vorbereiten. Dazu alle Zutaten vermischen und den Teig gut durchkneten.

Zucchini und Aubergine in Würfel schneiden und anbraten. Wenn das Gemüse durch ist, die Curry Paste hinzugeben und mit etwas Wasser verdünnen. Je nachdem welche Curry Paste verwendet wird, müsst ihr die Menge eventuell an euren Geschmack anpassen. Man kanns bei Curry Paste so schlecht einschätzen, da es so unterschiedliche gibt.

Wenn die Füllung fertig und etwas abgekühlt ist, geht es ans Teigtaschen füllen. Den Teig dazu 3-4 mm dick ausrollen und 10-12 cm große Kreise ausstechen. Auf jeden Kreis 1-2 EL Füllung geben und ihn dann zusammenklappen.
Die Teigtaschen auf ein Backblech legen und bei 200 °C ca. 15 Minuten backen.

Da die Teigtaschen nicht nur ein perfekter Snack für zwischendurch beim LARP sind, sondern auch wunderbar als TV Snack geeignet sind, mache ich damit auch bei “what Ina loves: der perfekte TV-Snack” mit.

Zucchini Auberginen Curry Teigtaschen
Course: Snack
Autor: Daniela
Zutaten
Teig
  • 250 g Magerquark
  • 2 Ei
  • 12 EL Rapsöl
  • 12 EL Milch
  • 2 TL Salz
  • 500 g 550 Mehl
  • 1 Pck Backpulver
Füllung
  • 2 kleine Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 2 EL Curry Paste
  • etwas Wasser
Zubereitung
  1. Zuerst den Teig vorbereiten. Dazu alle Zutaten vermischen und den Teig gut durchkneten.
  2. Zucchini und Aubergine in Würfel schneiden und anbraten. Wenn das Gemüse durch ist, die Curry Paste hinzugeben und mit etwas Wasser verdünnen. Je nachdem welche Curry Paste verwendet wird, müsst ihr die Menge eventuell an euren Geschmack anpassen. Man kanns bei Curry Paste so schlecht einschätzen, da es so unterschiedliche gibt.
  3. Wenn die Füllung fertig und etwas abgekühlt ist, geht es ans Teigtaschen füllen. Den Teig dazu 3-4 mm dick ausrollen und 10-12 cm große Kreise ausstechen. Auf jeden Kreis 1-2 EL Füllung geben und ihn dann zusammenklappen.
  4. Die Teigtaschen auf ein Backblech legen und bei 200 °C ca. 15 Minuten backen.

Weißer Schokogrießbrei mit Himbeerpüree und Knuspermüsli

Diesen weißen Schokogrießbrei mit Himbeerpüree und Knuspermüsli habe ich letztens als kalten Nachtisch gemacht. War eigentlich mehr ein Experiment, aber das Ergebnis ist sehr lecker geworden. Ich hatte nämlich noch weiße Schokolade in meiner Backkiste, die gerne aufgebraucht werden wollte und Himbeeren von Anno dazumal im Freezer. Eigentlich mag ich weder weiße Schoki noch Himbeeren so wirklich gerne, aber zusammen mit dem Grießbrei und dem Müsli ist das echt sehr sehr lecker!
Schmeckt sowohl kalt aus dem Kühlschrank als auch warm zum Frühstück. Grießbrei ist dabei ja generell sehr dankbar in der Verwendung. Im Glas angerichtet macht es auch wirklich was her.

Zutaten für 2 Personen:

250 ml Milch
100 g Weichweizengrieß
50 g weiße Schokolade
n. B. Zucker
200 g tiefgekühlte Himbeeren
1 EL Wasser
brauner Zucker
Himbeersirup
2 EL Schoko-Minz Knuspermüsli
weiße Schokolade
frische Himbeeren

Zubereitung:
Füllt die Milch in einen Topf und erhitzt sie. Brecht die Schokolade in kleine Stücke und lasst sie in der Milch schmelzen.
Währenddessen erhitzt die gefrorenen Himbeeren in einem anderen Topf mit dem Wasser, etwas braunem Zucker und einem guten Schluck Himbeersirup. Wenn sie heiß sind, püriert sie mit einem Pürierstab oder einem Mixer durch und lasst das Püree abkühlen. Wer keine Lust auf die Kerne hat, kann alles noch einmal durch ein Sieb passieren.
Ist die Schokolade im Topf geschmolzen, gießt den Weichweizengrieß dazu und lasst ihn unter Rühren ausquellen. Wer möchte, kann den Brei mit Zucker noch nachsüßen, aber mir ist der schon süß genug, wenn die Schokolade drin ist.
Füllt nun den Grieß in ein Glas oder eine Schüssel und gießt das Himbeerpüree über. Gebt pro Glas/Schale einen Esslöffel des Knuspermüslis hinzu und garniert alles mit frischen Himbeeren und weißen Schokoraspeln.

Weißer Schokogrießbrei mit Himbeerpüree und Knuspermüsli
Portionen: 2 Personen
Autor: Chiara
Zutaten
  • 250 ml Milch
  • 100 g Weichweizengrieß
  • 50 g weiße Schokolade
  • n. B. Zucker
  • 200 g tiefgekühlte Himbeeren
  • 1 EL Wasser
  • Himbeersirup
  • 2 EL Schoko-Minz Knuspermüsli
  • weiße Schokolade
  • frische Himbeeren
Zubereitung
  1. Füllt die Milch in einen Topf und erhitzt sie. Brecht die Schokolade in kleine Stücke und lasst sie in der Milch schmelzen.

  2. Währenddessen erhitzt die gefrorenen Himbeeren in einem anderen Topf mit dem Wasser, etwas braunem Zucker und einem guten Schluck Himbeersirup. Wenn sie heiß sind, püriert sie mit einem Pürierstab oder einem Mixer durch und lasst das Püree abkühlen. Wer keine Lust auf die Kerne hat, kann alles noch einmal durch ein Sieb passieren.

  3. Ist die Schokolade im Topf geschmolzen, gießt den Weichweizengrieß dazu und lasst ihn unter Rühren ausquellen.Wer möchte, kann mit Zucker nachsüßen.

  4. Füllt nun den Grieß in ein Glas oder eine Schüssel und gießt das Himbeerpüree über. Gebt pro Glas/Schale einen Esslöffel des Knuspermüslis hinzu und garniert alles mit frischen Himbeeren und weißen Schokoraspeln.

Teigtaschen mit Bohnen-Hack Füllung

Anfang Juni war ich mit einigen Freunden auf einem Ambiente LARP, dem Wegekreuz. Das LARP war ein Selbstversorger Con, ergo mussten wir uns selbst um was zu Futtern kümmern. Wir haben also einfach alle was mitgebracht und zusammengeworfen. Dazu dann ein Mal am Tag war gekocht, wobei alles dafür von einem Heimschläfer mitgebracht wurde. Wir mussten uns also nur um das Frühstück und die Snacks für den Tag kümmern.

Bei den Zutaten für den Teig muss ich dazu sagen, dass ich den Teig in der doppelten Menge gemacht habe und dann sowohl für dieses Rezept als auch für die Vegetarischen Teigtaschen, die kommen nächsten Donnerstag, genutzt habe. Damit kam ich für beide Rezepte gut hin, ich hatte allerdings etwas weniger vegetarische als Fleischfüllung.

Zutaten:
Teig
250 g Magerquark
2 Ei
12 EL Rapsöl
12 EL Milch
2 TL Salz
500 g 550 Mehl
1 Pck Backpulver

Füllung
500g Bohnen
500g Hackfleisch
2 EL Worchestersauce
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
Salz
Pfeffer
Thymian
Chilliflocken

Zubereitung:
Zuerst den Teig vorbereiten. Dazu alle Zutaten vermischen und den Teig gut durchkneten.

Für die Füllung die Bohnen putzen und in kleine Stücke schneiden. Danach in Brühe 5-10 Minuten weich kochen.

Zwiebel würfeln und zusammen mit dem Hackfleisch in der Pfanne anbraten. Die Bohnen untermischen. Die Masse mit Worchestersauce, Knoblauch, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Thymian, und, wer es schärfer mag, Chilliflocken abschmecken.

Wenn die Füllung fertig und etwas abgekühlt ist, geht es ans Teigtaschen füllen. Den Teig dazu 3-4 mm dick ausrollen und 10-12 cm große Kreise ausstechen. Auf jeden Kreis 1-2 EL Füllung geben und ihn dann zusammenklappen.
Die Teigtaschen auf ein Backblech legen und bei 200 °C ca. 15 Minuten backen.

Da die Teigtaschen nicht nur ein perfekter Snack für zwischendurch beim LARP sind, sondern auch wunderbar als TV Snack geeignet sind, mache ich damit auch bei “what Ina loves: der perfekte TV-Snack” mit.

5 from 1 vote
Teigtaschen mit Bohnen-Hack Füllung
Course: Snack
Autor: Daniela
Zutaten
Teig
  • 250 g Magerquark
  • 2 Ei
  • 12 EL Rapsöl
  • 12 EL Milch
  • 2 TL Salz
  • 500 g 550 Mehl
  • 1 Pck Backpulver
Füllung:
  • 500 g Bohnen
  • 500 g Hackfleisch
  • 2 EL Worchestersauce
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer
  • Thymian
  • Chilliflocken
Zubereitung
  1. Zuerst den Teig vorbereiten. Dazu alle Zutaten vermischen und den Teig gut durchkneten.
  2. Für die Füllung die Bohnen putzen und in kleine Stücke schneiden. Danach in Brühe 5-10 Minuten weich kochen.
  3. Zwiebel würfeln und zusammen mit dem Hackfleisch in der Pfanne anbraten. Die Bohnen untermischen. Die Masse mit Worchestersauce, Knoblauch, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Thymian, und, wer es schärfer mag, Chilliflocken abschmecken.
  4. Wenn die Füllung fertig und etwas abgekühlt ist, geht es ans Teigtaschen füllen. Den Teig dazu 3-4 mm dick ausrollen und 10-12 cm große Kreise ausstechen. Auf jeden Kreis 1-2 EL Füllung geben und ihn dann zusammenklappen.
  5. Die Teigtaschen auf ein Backblech legen und bei 200 °C ca. 15 Minuten backen.

6 Kerzen, 6 Elemente

Hier sind ein paar Kerzen, die ich für eine LARP Orga machen sollte. Es hat spaß gemacht, noch mal andere Motive zu machen. Auch bei der Art der Kerzen konnte ich recht frei sein. Die Eis Kerze hat zum Beispiel eine kleine Schnee Haube bekommen, während die Erz Kerze einfach nur aus Stearin Wachs gegossen wurde, da ich die Marmorierung irgendwie sehr passend fand. Für die Feuerkerze habe ich dann versucht, einen Flammeneffekt zu machen. Leider ist der nicht ganz so geworden, wie ich es mir erhofft hatte. Aber insgesamt bin ich mit dem Ergebnis doch sehr zufrieden.

Ich habe die Orga gebeten mir ein paar Fotos zu machen, wenn die Kerzen im Einsatz sind. Bisher habe ich leider noch keine Fotos bekommen. Aber ich hoffe, dass ich sie bald ergänzen kann.

Ab damit zum Creadienstag und zu Handmade on Tuesday.

Gnocchi Auflauf mit Brokkoli und Hühnchen

Kennt ihr so Tage an denen nix funktioniert und man eigentlich am liebsten im Bett bleiben will? Ich habe so Tage häufiger. Gerade der im Bett bleiben Part. Daher bin ich immer sehr froh, wenn ich für solche Tage einen gut gefüllten Tiefkühler habe. An guten Tagen fülle ich ihn dann mit möglichst vielen leckeren selbst gemachten Gerichten. Beim Scrollen durch Pinterest habe ich eine Paprika Sahnesoße gefunden. Da ich die Spitzpaprika aus dem Kühlschrank dringend verbrauchen musste, wollte ich diese Soße mal ausprobieren. Aber was dazu. Ein Blick durch Kühlschrank und Vorratsraum bestimmte den Rest der Zutaten.

Zutaten:
500 g Brokkoli
400 g Hühnchen
300 g Gnocchi
1 Zwiebel
2 EL Senf
1 EL Tomatenmark
200 ml Sahne
300 ml Brühe
3 Spitzpaprika
Salz
Pfeffer
Paprika Pulver
geriebener Käse

Zubereitung:
Brokkoli in kleine Stücke schneiden und für 5 Minuten in heißes Wasser werfen.
Zwiebel würfeln und zusammen mit dem ebenfalls in Stücke geschnittenen Hähnchen und anbraten.
Brokkoli, Gnocchi, für Aufläufe koche ich sie nicht vor, und Fleisch mischen und auf die Auflaufformen aufteilen.
Die Spitzpaprika in kleine Stücke schneiden, anbraten und mit Brühe und Sahne ablöschen. Die Soße mit Senf, Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Paprika Pulver abschmecken.
Die Soße auf die Auflaufformen aufteilen. Zum Schluss den Käse verteilen.
Den Auflauf bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.

Gnocchi Auflauf mit Brokkoli und Hühnchen
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 500 g Brokkoli
  • 400 g Hühnchen
  • 300 g Gnocchi
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Senf
  • 1 EL Tomatenmark
  • 200 ml Sahne
  • 300 ml Brühe
  • 3 Spitzpaprika
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika Pulver
  • geriebener Käse
Zubereitung
  1. Brokkoli in kleine Stücke schneiden und für 5 Minuten in heißes Wasser werfen.

  2. Zwiebel würfeln und zusammen mit dem ebenfalls in Stücke geschnittenen Hähnchen und anbraten.
  3. Brokkoli, Gnocchi, für Aufläufe koche ich sie nicht vor, und Fleisch mischen und auf die Auflaufformen aufteilen.

  4. Die Spitzpaprika in kleine Stücke schneiden, anbraten und mit Brühe und Sahne ablöschen. Die Soße mit Senf, Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Paprika Pulver abschmecken.
  5. Die Soße auf die Auflaufformen aufteilen. Zum Schluss den Käse verteilen.
  6. Den Auflauf bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.

Zucchini-Pilz-Pfanne mit Kartoffelrösti

Die Zucchini-Pilz-Pfanne mit Kartoffelrösti habe ich letztens gemacht, nachdem ich eine kleine Lebensmittelspende bekommen hatte. Meine Oma hat die Angewohnheit einmal im Jahr ihre Tiefkühltruhe auszumisten und alles, was sie nicht mehr haben will, darf ich dann haben. Da mein Freezer leider auch nicht unendliche Kapazitäten hat, musste ich unter anderem die Kartoffelrösti verbrauchen, weil sie sonst in den Müll gelandet wären und das hab ich absolut nicht eingesehen! Lieber außerplanmäßig was Essbares zusammenschrauben, als Lebensmittel wegschmeißen!
Nach kurzer Überlegung kam dann diese leckere Gemüsepfanne zu Stande.

Zutaten:

400 g Champignons
2 Zucchini
1 Zwiebel
1 große Knoblauchzehe
200 ml Sahne
Gemüsebrühe
Öl oder Butter zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Majoran
Kartoffelrösti

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 200 Grad vor (Umluft 180 Grad.)
Wascht die Pilze und die Zucchini. Schneidet bei beiden die Enden ab und den Rest dann in Viertel.
Schält die Zwiebel und den Knoblauch und schneidet die Zwiebel in kleine Würfel. Der Knoblauch wird später durch die Presse gedrückt.
Erhitzt in einer großen Pfanne etwas Öl oder Butter und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie braun sind.
Schiebt währenddessen die Kartoffelrösti in den Backofen und lasst sie 20 Minuten backen.
Gebt die Zucchini und die Pilze in die Pfanne und lasst alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln. Gebt nun etwas Gemüsebrühe hinzu und verrührt sie. Gießt zum Schluss die Sahne hinzu und lasst alles bei kleiner Hitze nochmal 10 Minuten köcheln. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Majoran ab und serviert die fertige Gemüsepfanne mit den Kartoffelrösti.

Zucchini-Pilz-Pfanne mit Kartoffelrösti
Autor: Chiara
Zutaten
  • 400 g Champignons
  • 2 Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 1 große Knoblauchzehe
  • 200 ml Sahne
  • Gemüsebrühe
  • Öl oder Butter zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Majoran
  • Kartoffelrösti
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 200 Grad vor (Umluft 180 Grad.)

  2. Wascht die Pilze und die Zucchini. Schneidet bei beiden die Enden ab und den Rest dann in Viertel.
    Schält die Zwiebel und den Knoblauch und schneidet die Zwiebel in kleine Würfel. Der Knoblauch wird später durch die Presse gedrückt.
    Erhitzt in einer großen Pfanne etwas Öl oder Butter und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie braun sind.

  3. Schiebt währenddessen die Kartoffelrösti in den Backofen und lasst sie 20 Minuten backen.

  4. Gebt die Zucchini und die Pilze in die Pfanne und lasst alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln. Gebt nun etwas Gemüsebrühe hinzu und verrührt sie. Gießt zum Schluss die Sahne hinzu und lasst alles bei kleiner Hitze nochmal 10 Minuten köcheln. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Majoran ab und serviert die fertige Gemüsepfanne mit den Kartoffelrösti.

Vorbereitungen für die Lagerküche

Ich hab euch letzte Woche schon gezeigt, was ich so alles mitnehme, wenn ich mit meiner Lagerküche auf Con fahre. Ausrüstung ist ja schön und gut und macht auch was her, aber ohne eine gute Vorbereitung hilft das auch nicht viel. Natürlich sollte man hier zwischen einer normalen Wochenendcon und einer Großcon unterscheiden. Für Freitag bis Sonntag planen und Vorbereiten ist einfacher, als wenn man das für eine komplette Woche macht und man (eigentlich) keine Möglichkeit hat einzukaufen. Ich beschränke mich heute auf die Großconvorbereitung, denn wenn man das drauf hat, sind Wochenendcons meiner Meinung nach ein Kinderspiel. 🙂
Wie auch bei dem Equipment gilt auch hier: Das ist meine Art es zu tun. Das ist natürlich nicht die einzige Variante!
Wann ihr mit der Planung anfangt ist euch überlassen. Ich mache das am liebsten mindestens einen Monat im Vorraus, damit auch wirklich jeder Mitesser die Möglichkeit hat, seine Allergien etc. zu nennen. Wer sich nicht meldet, hat Pech gehabt. Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Was will ich überhaupt kochen?
Die wichtigste Frage überhaupt! Klar könnt ihr euch was ausdenken und dafür einkaufen, aber wenn ihr für andere mitkocht, dann solltet ihr auf eure Mitesser achten. Allergien, Unverträglichkeiten oder das simple „das mag ich aber nicht“ solltet ihr nicht außer Acht lassen. Klar, auch mir ist es schon passiert, dass jemand nicht mitgegessen hat, weil das Essen doch schärfer geworden ist, als es sein sollte.
Wenn ihr das aber im Vorfeld abgeklärt habt, könnt ihr euch ans Rezepte suchen begeben. Achtet darauf, dass ihr nicht mit einem Herd und/oder Backofen kocht, sondern auf offenem Feuer (wenn ihr es so macht, wie ich). Für erfahrene Köche ist das vielleicht kein Problem, aber für Neulinge habe ich den Tip: Eintöpfe und Dinge, die nicht viel mit Hitzeregulierung (wie Nudeln, Reis oder Kartoffeln) zu tun haben, sind die perfekten Speisen.

Lagerung auf dem Congelände
Zu Hause ist das nicht sonderlich schwer. Kühlschrank auf, Sachen rein, fertig! Wenn ihr auf einem Congelände zeltet, habt ihr allerdings keinen Kühlschrank und erst recht keine richtige Küche, sondern ein Provisorium mit dem ihr auskommen müsst. Wenn ihr eine Kühlbox dabei habt, oder wie ich damals eine IT-taugliche Kühltruhe, könnt ihr dort Vieles reintun, was gekühlt werden muss, oder einfach länger frisch sein soll.
Kleiner Tipp hierbei: Wenn ihr im Vorfeld viele Lebensmittel und Getränke einfriert, habt ihr automatisch Kühlakkus dabei, die keinen zusätzlichen Platz beanspruchen. Ich friere zum Beispiel immer 2 Liter Milch, Wasser und Säfte ein. Fleisch, welches ich erst später in der Woche brauche wird auch eingefroren. Tiefgefrorene Früchte und Gemüse bietet sich natürlich auch super dafür an!
Bei den restlichen Lebensmitteln gilt: Achtet darauf, dass es so wenig wie möglich in der prallen Sonne steht, sonst geht euch viel um. Auch eine Kühlbox sollte eher schattig stehen.

Einkaufszettel und Einkaufen
Steht eure Auswahl an Speisen, könnt ihr euch daran machen, einen laaaaaangen Einkaufszettel zu schreiben. Zumindest meine Zettel sind immer ewig lang. Denk daran, dass ihr die Mengen an Zutaten der Anzahl an Personen im Lager anpassen müsst. Schreibt alles sauber runter und sortiert dann die Liste nochmal nach Kategorien wie zum Beispiel „Milchprodukte“, „Obst und Gemüse“ und „Knabberzeug“. Glaubt mir, das macht das Einkaufen später einfacher! Das erspart euch nämlich orientierungsloses rumlaufen im Laden. Für das spätere Packen kopiert diese Einkaufsliste noch einmal.
Bevor ihr allerdings einkaufen geht, schaut vorher nach, was ihr alles zu Hause habt. Zum Beispiel Gewürze sollten wirklich nur dann gekauft werden, wenn ihr Jeweiliges nicht habt. Was bringt es euch, wenn ihr am Ende 3 angefangene Dosen Paprika edelsüß im Regal stehen habt? Markert also alles an, was ihr zu Hause habt und stellt es eventuell schon gesammelt an einen Ort.
Überlegt euch, was ihr schon vorher einkaufen könnt und was ihr besser erst am Anreisetag oder einen Tag davor einkauft (zum Beispiel frisches Obst und Gemüse).

Vorbereitungen
Macht es euch auf der Con selber so einfach wie möglich und bereitet so viel wie geht vorher vor. Ihr habt genug mit Feuer machen und kochen zu tun, da hilft jedes bisschen, was nicht noch extra gemacht werden muss. Natürlich kann man seine Mitesser um Schnibbelhilfe bitten etc etc, aber darauf würde ich mich nicht verlassen. Es kann immer mal was dazwischen kommen – PLOT *hust, hust* – und dann steht ihr alleine da.
Ihr könnt zum Beispiel einiges an Fleisch schon abbraten und das dann in kleinen Beuteln einfrieren. Wird nicht so schnell schlecht und ist schon vorgekocht. Ich hab zum Milchreis Mangopüree gereicht. Pürieren mit einem Stab ohne Strom gestaltet sich allerdings etwas schwierig, also habe ich das Püree zu Hause gekocht und in abgekochte Gläser gefüllt und kalt gestellt.
Kommen wir nun zu meinem schon letzte Woche angekündigtem Thema: Gewürze und Öle. Ich bin mittlerweile der Meinung: je weniger Plastik oder Dosen man sieht, desto schöner sieht’s im Lager aus. Darum habe ich all meine Gewürze und Öle in Glasgefäße umgefüllt.

Beschriftet habe ich sie dann mit einem Klebeetikett oder mit anderen Etiketten, damit ich auch weiß, was was ist. Gerade wenn es dunkel wird ist das etwas schwierig zu unterscheiden. All meine Gewürzgläser habe ich in eine kleine Holztruhe gepackt, damit ich alles an Ort und Stelle habe und nicht noch lange suchen muss.

Wenn ihr frische Kräuter benutzen wollt, könnt ihr euch Blumenampeln holen, in deren Blechtöpfe dann die Kräuter kommen. Macht die Lagerküche auch gleich etwas wohnlicher.

Schreibt euch eine Packliste mit all den Dingen, die ihr mitbringen wollt und hakt sie ab, wenn sie eingepackt sind. Ihr könnt später nicht nochmal losfahren. Gut, man kann auch die lieben Zeltnachbarn fragen, ob sie euch aushelfen können.

Das war es dann auch “schon”. Uff…eigentlich sollte der Beitrag viel kürzer werden. Hat ja gut geklappt! Ich hoffe, ich konnte euch damit einen Einblick verschaffen.

Cheesecake mit Erdbeeren

Käsekuchen liebe ich ja in allen Varianten, ebenso Erdbeeren. Also was gibt es Schlaueres als beides in einem Kuchen zu kombinieren? Eigentlich nichts oder? Da ich immer noch schier unendliche Mengen Bruchkekse habe, die inzwischen pur auch schon etwas weich sind, musste es natürlich ein Keksboden sein.

Da der Keksboden beim letzten Mal ein kleines Stabilitätsproblem hatte durch die noch vorhandenen Schokoladenstücke, habe ich die Kekse dieses Mal mit sehr heißer Butter übergossen. Das hat dann direkt mal die Schokolade geschmolzen und gleichmäßig im Keksbodenteig verteilt. Das hat super funktioniert. Der Boden war hinterher nicht instabil aber auch nicht knochenhart.

Zutaten:
150 g Butter
300 g Schokokekse
4 Eier
250 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
600 g Frischkäse (Doppelrahm)
200 g Joghurt Frischkäse
120 g Schlagsahne
1 Paket Erdbeeren
1 Pck Tortenguss rot

Zubereitung:
Kekse im Gefrierbeutel oder Mörser zerkleinern. Butter schmelzen, über die Keksbrösel geben und gut rühren. Springform fetten und die Keksmischung gleichmäßig verteilen und andrücken. Die Springform dann für 30-40 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Eier, Zucker und Vanillezucker aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann den Frischkäse und die Sahne dazugeben. Alles gut durchmischen und dann in die Springform füllen. Den Kuchen im Ofen bei 160 °C Umluft etwa 75 Minuten backen. Ab der Hälfte der Zeit hin und an reinschauen, wenn der Kuchen dunkel wird, mit Alufolie abdecken.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf dem kalten Kuchen verteilen.

Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über den Kuchen geben.

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Erdebeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Autor: Daniela
Zutaten
  • 150 g Butter
  • 300 g Schokokekse
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 600 g Frischkäse Doppelrahm
  • 200 g Joghurt Frischkäse
  • 120 g Schlagsahne
  • 1 Paket Erdbeeren
  • 1 Pck Tortenguss rot
Zubereitung
  1. Kekse im Gefrierbeutel oder Mörser zerkleinern. Butter schmelzen, über die Keksbrösel geben und gut rühren. Springform fetten und die Keksmischung gleichmäßig verteilen und andrücken. Die Springform dann für 30-40 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Eier, Zucker und Vanillezucker aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann den Frischkäse und die Sahne dazugeben. Alles gut durchmischen und dann in die Springform füllen. Den Kuchen im Ofen bei 160 °C Umluft etwa 75 Minuten backen. Ab der Hälfte der Zeit hin und an reinschauen, wenn der Kuchen dunkel wird, mit Alufolie abdecken.
  3. Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
  4. Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf dem kalten Kuchen verteilen.
  5. Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über den Kuchen geben.

Hilfreiches Equipment für die Lagerküche

Die Großcons haben mittlerweile schon angefangen und auf vielen eben dieser steht dick und fett „Selbstverpflegung“ dran. Der Name ist Programm und natürlich kann man sich mit einem kleinen Campingkocher und einer Dose Ravioli auf den Rasen vor sein Zelt hocken, allerdings ist das meistens nicht wirklich ambientetauglich – vorausgesetzt, man spielt im Endzeitsetting, dann mag das schon recht cool aussehen.
Ich war schon öfter auf solchen Cons mit Selbstverpflegung. Zu Beginn meiner LARPzeit hab ich mich bekochen lassen, weil ich keinen Schimmer hatte, wie man auf offenem Feuer kochen soll. Natürlich wusste ich, wie man einen Grill bedient, aber Pfannkuchen oder Milchreis auf offenem Feuer hatte ich noch nie gemacht. Ich kannte nur den Petroleumkocher auf dem Schiff meines Vaters oder eben die kleinen Campingkocher mit Gaskartusche, die allerdings nicht sonderlich stabil sind und wenn man für mehr als 2 Personen Essen zubereiten möchte, dauert das Ewigkeiten oder man braucht mehrere dieser Gaskocher.
Mittlerweile bin jedoch ich diejenige, die die Gruppe auf solchen Cons verpflegt und auch wenn ich selber kein Auto habe, wird immer dafür gesorgt, dass meine Lagerküche zum Gelände kommt.
Danny und ich haben sogar auf dem Drachenfest vor 2 Jahren den Kochwettbewerb im blauen Lager auf dem Drachenfest gewonnen und da wurde nur auf offenem Feuer gekocht. Man sieht also, ich hab mich gemacht. Übung macht den Meister…oder so ähnlich. Lange Rede, kurzer Sinn: Mit meinem Equipment für die Lagerküche fahre ich bis jetzt immer sehr gut und möchte euch das nun vorstellen.

Fangen wir erst einmal mit der Feuerstelle an sich an. Jeder hat da so seine Favoriten und es gibt sicherlich noch zig andere Möglichkeiten, aber heute zeig euch meine beiden.
Wenn ich auf Cons koche, benutze ich einen Kugelgrill (links im Bild) und einen Gulaschofen (der Topf dafür ist rechts im Bild). Für all diejenigen, die nicht wissen, was ein Gulaschofen ist: Es ist ein runder Standofen, in dem unten das Feuer brennt und man oben den Topf einhängen kann. Ich hätte euch gerne meine gezeigt, allerdings sind nach dem Umzug die Schrauben verschütt gegangen und ich konnte sie leider nicht zusammenbauen.
Zusätzlich dazu habe ich mir eine Feuerschale zugelegt (das rostige Ding hinten im Bild). Sie spendet abends wenn es kühl wird nicht nur Wärme und bildet die Basis für einen Schwenkgrill, sondern ist auch super um Stockbrot zu machen, Marshmallows zu rösten und dient als Kochstelle, wenn der Grill grade belegt ist.
Ein Anzündkamin (vorne im Bild) gehört bei mir zum Equipment, das liegt allerdings nur daran, dass ich besonders morgens einfach zu faul bin, mich ums Feuer zu kümmern. Kohle und Anzünder in den Anzündkamin, Streichholz rein und warten. Feuer fertig, es darf gekocht werden. Apropos Anzünder! Es gibt da ja all mögliches Zeug, was man benutzen kann.

Ich verwende am liebsten Anzünder aus Holzwolle und Wachs. Die müffeln nicht wenn sie abbrennen, hinterlassen auf gegrilltem Gut keinen komischen Nachgeschmack und sind meiner Meinung nach am besten geeignet, weil sie lange brennen und sehr ergiebig sind. Zusätzlich benutze ich auch trockene Tannenzapfen. Die brennen wie Hulle und kosten für gewöhnlich kein Geld ;). Was ihr damit dann anzündet ist relativ egal. Ob Kohle, Holz oder auch Grillmais (gibt’s jetzt neu im Supermarkt, ich bin völlig davon begeistert!), was ihr nehmt, ist ganz euch überlassen.
Den Gulaschofen nutze ich hauptsächlich zum Wasserkochen und für Suppen, weil der Topf mit seinen 14 Litern doch sehr groß ist. Für alles andere nutze ich meinen Kugelgrill, denn dank des Rosts kann man darauf auch Töpfe und Pfannen stellen und wie auf einem Herd kochen. Beim Honigbraten könnt ihr das sehr gut sehen. Klappt wunderbar! Möchte man Hitze wegnehmen, nimmt man eben den Topf kurz runter und schiebt die Kohle an den Rand. Dadurch, dass der Grill einen Deckel hat, kann man darauf auch Dinge schmoren, wie wir das bei dem Honigbraten auch getan haben. Angeblich kann man auch Aufläufe mit diesem Trick kochen, aber das hab ich noch nicht ausprobiert.

Kommen wir nun zum Essen beziehungsweise zur Lagerung davon. Ich plane immer mit viel Zeit im Vorraus was ich kochen will, weil ich 1. auf Allergien und Unverträglichkeiten achten muss und 2. besser vorbereiten kann. Wie ihr das am besten macht, kommt im Beitrag nächste Woche.
klar kann man ausschließlich Konserven kaufen und damit kochen, aber ich verarbeite auch gerne frische Dinge und hab auch gerne mal ein kühles Getränk auf Con. Hierzu bieten sich natürlich auch wieder viele Möglichkeiten. Es gibt Leute, die stellen sich einen Kühlschrank ins Lager, der über einen Generator betrieben wird. Kann man machen, aber ich find die Dinger recht laut und auch nicht sonderlich hübsch, wenn man nicht gerade ein verschließbares Küchenzelt hat.
Ich habe euch letztes Jahr gezeigt, wie ich damals zusammen mit meinem Mann eine Kühltruhe aus Holz gebaut habe. Problem gelöst. Wer eine normale Kühlbox hat, kann sie auch einfach mit Stoff überdecken. Es ist jedoch wichtig, dass ihr diese Boxen nicht öfter öffnet, als notwendig. Je seltener ihr sie öffnet, desto länger bleibt die Kälte erhalten.

Was jetzt noch fehlt, sind die Kochutensilien. Darunter fallen Schneidebrettchen aus Holz, Pfannenwender, Kochlöffel, Suppenkellen aus Metall etc etc. Die Liste ist ganz schön lang und man sollte auch wirklich alles dabei haben. Denn anders, als bei der eigenen Küche daheim kann man nicht mal eben die Schublade aufmachen und das Utensil rausholen, was einem fehlt. Ich hab euch mal eine kurze Liste zusammengestellt, was man in jeder Lagerküche dabeihaben sollte:

– Schneidebrettchen aus Holz
– Pfannenwender und Kochlöffel aus Holz
– Suppenkelle aus Metall
– Sparschäler (Griff mit Leder oder Stoff umwickelt) oder Schälmesser
– Küchenmesser (entweder mit Holzgriff oder auch mit Leder oder Stoff umwickelt)
– Gewürze und Öle (Ich habe mir die Mühe gemacht, alle Gewürze und Öle in Glasgefäße zu füllen, zu beschriften und sie dann in eine kleine Holztruhe zu packen. Für mehr Ambiente und so…mehr dazu im nächsten Beitrag)
– Töpfe und Pfannen
– Spülutensilien (Schwamm, Stahlschwamm, Umweltfreundliches Spüli, Emailleschüssel)
– Schüsseln aus Metall oder Ton (zum Anrühren oder Zwischenlagern von Dingen)
– Krüge und Kannen aus Ton (schließlich sollen eure Mitlageristen nicht verdursten und Plastikflaschen auf dem Tisch sehen doof aus)
– Zahnstocher
Schürze
– Handtücher
– Jutesack oder Stoffsack (um die Plastikmüllbeutel zu verstecken)
– optional: Einen Satz Geschirr und Besteck für Gäste

Natürlich kann man diese Liste noch ergänzen, aber als Orientierung sollte das erst einmal reichen. Das war es dann auch “schon” von meiner Seite und ich wünsche euch viel Vergnügen beim Kochen in eurer Lagerküche!

Glücksanhänger

Ende April habe ich eine kleine mini DSA Con zum Nebelfest gemacht. Im Zuge des Festes sollten alle Anwesenden einen Glücksbringer erhalten. Nach einigem Hin und Her habe ich mich für kleine Holzamulette entschieden. Dafür habe ich einfach ~5 mm starke Astscheiben von so 5-7 cm Durchmesser besorgt. Diese habe ich dann mit kleinen Füchsen und Phex Symbolen dekoriert.

Hier sind ein paar Handyfotos, die ich als WIP auch schon auf Instagram gezeigt habe.

Leider habe ich es dann verpennt, die fertigen Glücksbringer zu fotografieren. Aber glücklicherweise konnte ich mir ein paar noch mal ausleihen bzw. um Handybilder bitten. Außerdem habe ich auf dem Wegekreuz 5 dann zufällig zwei Anhänger in einem Phex Schrein gesehen. Also habe ich doch noch ein paar Fertige für euch. Ab damit zu Handmadeontuesday.