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Saftiger Apfelkuchen


Diesen Kuchen habe ich zusammengerührt, als ich mal einen großen Beutel Äpfel geholt und dann vergessen habe. Er wohnte auf meinem Kühlschrank und unterlag dann dem typischen Prinzip: Aus den Augen, aus dem Sinn. Ich habe mich erst dann wieder an ihn erinnert, als die Küche den leicht süßlichen Geruch von seeeeeehr reifen Äpfeln hatte. Um dann so schnell wie möglich einen großen Anteil davon zu nutzen, habe ich diesen super saftigen Apfelkuchen gebacken.

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Couscoussalat mit Äpfeln und Möhren

Ich bin ja ein riesiger Fan von Couscous. Ob als Füllung in Gemüse oder als Salat, Couscous ess ich fast noch lieber als Reis. Man kann ihn warm, aber auch wunderbar kalt essen, weswegen ich ihn auch gerne mal zur Arbeit mitnehme. Einfach am Tag vorher zubereiten und in einer Lunchbox mitnehmen, fertig ist das Pausenessen.
Das Rezept für den Couscoussalat mit Äpfeln und Möhren kam mir in den Sinn, nachdem das BBK einen Wettbewerb für ein Notfallkochbuch angekündigt hatte (Rezepteinsendeschluss ist übrigens am Freitag den 15.05.2020). Kochen ohne Strom. Seien wir mal ehrlich, ohne Strom kochen ist für mich als Zeltlarper mit Lagerküche wirklich keine Herausvorderung, aber man ist den elektrischen Luxus doch schon gewohnt und die ersten Rezepte, die mir einfielen, brauchten alle irgendwo Strom. Also hab ich meine grauen Zellen angestrengt und ein Rezept zusammengeschraubt, welche völlig ohne Strom auskommt. Bei dem Wettbewerb sind gekochte Gerichte erlaubt und erwünscht, aber ich hatte nicht sonderlich viel Lust dazu, die Gulaschkanone oder den Grill anzuwerfen, um etwas zu kochen. Einen Gaskocher habe ich nämlich tatsächlich nicht, der das alles etwas einfacher hätte machen können. So viel dazu, hier kommt das Rezept!

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Gebackene Apfelringe und Haferkekse

Das Frühstück ist ja bekanntlich die wichtigste Mahlzeit am Tag. Ich lass sie nur leider viel zu oft aus oder frühstücke so spät, dass es meistens schon ins Mittagessen übergeht. Wenn ich auf der Arbeit bin, frühstücke ich meistens da, weil ich bei der Frühschicht noch nicht in der Lage bin so früh nach dem Aufstehen etwas zu essen. Deswegen habe ich meinem Freund und mir diese gebackenen Apfelringe und Haferkekse gemacht. Die kann man super mit zur Arbeit nehmen, aber auch zu Hause frisch essen. Beiden Varianten macht es nämlich nichts aus, wenn sie kalt gegessen werden.

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Low Budget Food – Wie geht das?

Heute wird es ein wenig bitter. Ich rede auch nicht lange um den heißen Brei herum, sondern komme direkt zum Punkt. Rund 1,4 Milliarden Menschen weltweit leben in extremer Armut und haben lediglich etwa 1,50 Euro am Tag für Essen zur Verfügung. Bei einem 2 Personen Haushalt sind das auf den Monat gerechnet 84 Euro für Lebensmittel. Für einge Menschen ist das der normale Wocheneinkauf, oder sogar ein Abendsessen im Restaurant. Ich werde jetzt nicht damit anfangen und sagen, dass gute Essensqualität nun mal seinen Preis hat und Menschen, die sich das nicht leisten können halt Pech haben. Als ich damals studiert habe, hatte ich ein Essensbudget von 3 Euro pro Tag und das empfand ich damals schon als wenig. Ich habe jeden Cent umgedreht und mir dreimal überlegt, ob ich gewisse Produkte wirklich brauche. Natürlich hab ich mir dann und wann was gegönnt, aber ich habe mit meinem Geld haushalten müssen und auswerts mit Freuden essen war ein Luxus, den ich mir nur äußerst selten leisten konnte.
Wenn ich dann noch daran denke, wie viele Lebensmittel weggeschmissen werden, obwohl sie noch gut sind und es nicht von der hand zu weisen ist, dass es Menschen gibt, die diese Lebensmittel brauchen, wird mir ganz flau im Magen. Oder wie viel mit Absicht produziert wird, damit es an Biogasanlagen verkauft werden kann, obwohl diese Lebensmittel ebenfalls gegessen werden können…das macht mich wütend und traurig. Wir ihr wisst, nutzt das Blogteam auch Too Good To Go, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und auch zu Hause haben wir uns so eingestellt, dass wir möglichst alles nutzen, was wir haben.
Um nun jetzt auch darauf aufmerksam zu machen, wie das Leben mit 1,50 Euro am Tag für Lebensmittel aussieht, haben mein Freund und ich beschlossen, am Limit zu leben.
1 Haushalt, 2 Personen, 84 Euro für Lebensmittel. Ob und wie wir das bewerkstelligt haben, könnt ihr hier nachlesen.

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Apfelrosen

Die Apfelrosen habe ich im Internet gesehen und wollte sie umbedingt nachmachen. Ich glaube, ich habe noch nie einen Nachtisch gemacht, der schneller ging als dieser! Es ist wirklich unfassbar einfach und unheimlich lecker. Abgesehen davon sieht es sehr hübsch aus und eignet sich auch super als Mitbringsel für das Buffett. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren. Da meiner ja bekanntlich eine kleine Bitch ist und so langsam wirklich den Geist aufgibt, brauche ich bei 160 Grad Umluft etwa 17 Minuten.

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Grießbrei mit karamellisierten Äpfeln

Grießbrei. Als Kind meine absolute Nemesis. Ich fand die Konsistenz widerlich und dieses Gekrissel im Mund war auch alles andere als lecker. Aber Geschmäcker können sich zum Glück ändern! Mittlerweile esse ich Grießbrei sehr gerne, besonders mit Marmelade oder mit karamellisierten Äpfeln. Es geht schnell, macht lange satt und schmeckt sehr lecker. Wie immer möchte ich nicht um den heißen Brei (der Wortwitz ist nicht beabsichtigt!) herumreden, sondern euch mein Rezept dazu zeigen.

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Apfelsaftkuchen

Der Kuchen, den ich euch heute zeige, ist mein Lieblingsapfelkuchen. Weil er herrlich frisch ist und mit nur zwei kleinen Änderungen auch komplett Vegan ist. Klar muss man natürlich auf die Zutaten gucken, das mache ich allerdings nur, wenn ich ihn Vegan backen möchte, weil Anne mit isst (Hallo Anne :)). Sonst ist es mir z. B. egal, welchen Apfelsaft ich rein kippe. Außerdem mag ich die Sahne obendrauf und eine Vegane Lösung dafür habe ich bisher nicht wirklich gefunden. Wer da nen Tipp hat nur raus damit. Ich mag zwar die Version ohne Sahne auch sehr gerne aber eigentlich gehört die Sahne nun mal obendrauf. Die Anpassungen für die vegane Version befindet sich weiter unten.

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Eingesunkene Äpfel Kuchen

Letztes Wochenende gab es eine Syncronbackaktion eingefädelt von @feiertaeglich und @nomnoms_jana. Zum Thema Apfelkuchen konnten alle am Samstag und Sonntag ihre Apfelkuchen backen und auf Instagram unter dem Hashtag #Apfelbäckchen Fotos einstellen. Da zufällig Sonntag jemand aus meiner Instagram Timeline an dem Event teilgenommen hat, habe ich davon erfahren und sehr spontan geschaut, ob ich mitmachen kann. Konnte ich, immerhin befanden sich zufällig drei Äpfel im Haus. Zwei davon sind dann auch Prompt im Kuchen gelandet. Es war für mich das erste Mal, dass ich an so einer Aktion auf Instagram teilgenommen habe. Es war wirklich lustig. Normal bekomme ich sowas leider immer viel zu spät mit. Wovon ich ernsthaft überrascht war, war die Anzahl der “Gefällt mir” Angaben. Normalerweise bekomme ich davon nicht so viele. Aber das liegt sicher auch daran, dass mein Instagram Account so chaotisch ist. Es ist auf jeden Fall schön, mit einer Gruppe auf Instagram gemeinsam etwas zu unternehmen. Ich habe natürlich auch ab und an in den Hashtag geschaut, was die anderen so backen. Da waren schon so einige sehr leckere aussehende Kuchen dabei.

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Veganer Apfel-Mangokuchen

Die Idee zu diesem veganen Apfel-Mangokuchen habe ich mir auf der Arbeit geholt. Bei einem Payback Service Point habe ich durch ein paar Rezepte geblättert und landete auf dem veganen Apfel-Bananenbrot. Ich überflog es, fand es lecker und nahm mir vor es für das nun zurückliegende HoEx zu backen. Allerdings als Muffinrezept, weil ich ganze Kuchen auf einer Con immer etwas schwierig finde. Muffins sind klein und handlich, also perfekt dafür.
Ich habe noch kurz bei einer Freundin angefragt, welche vegane Margarine sie benutzt, denn ich bin als Omnivore immer ein bisschen aufgeschmissen, wenn es um vegane Dinge geht. Einmal nicht aufgepasst und zack ist die pflanzliche Margarine doch mit Molkeerzeugnissen und somit aus dem Rennen.

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