All posts by Chiara

Phex Torte

Auf dem Nebelfest habe auch ich meinen Beitrag geleistet. Ich habe am Wochenende für die Verpflegung gesorgt und am Samstagabend gab es nach dem Abschlussgottesdienst verschiedene Kuchen. Darunter auch diese wunderschöne Phextorte. Das Rezept ist wirklich unfassbar einfach. Es geht schnell zusammenzustellen und kann dann auch sofort gegessen werden. Man kann sie aber noch für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen und erst dann servieren. Leider haben wir verbaselt, Fotos von der angeschnittenen Torte zu machen, aber dann müsst ihr mir eben so glauben, dass das Verhältnis von Füllung und Tortenboden einfach perfekt war. Danny bestätitgt das sicher auch gerne 🙂

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Pochierte Eier BLT

Ich hab in meinem Leben noch nie pochierte Eier gemacht. Das war mir immer zu aufwendig und/oder kompliziert und ich hatte keine Lust auf Sauerei in meinem Topf. Allerdings fand ich die immer schon sehr lecker und hab sie gerne gegessen, wenn sie in einem Restaurant oder Hotel zum Frühstück angeboten wurden. Letztens habe ich eine Variante gesehen, wie man pochierte Eier machen kann, ohne das Risiko, dass sie im Wasser kaputt gehen oder Ähnliches.

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Paprikalasagne

Ich liebe Lasagne! Ob nun klassisch mit Bolognesefüllung, oder als Spinatlasagne, dieses Gericht koche und esse ich sehr gerne. Ich probiere auch immer mal wieder neue Rezepte und als ich über dieses hier gestolpert bin, musste ich es einfach ausprobieren. Die Idee Lasagne in einer Paprika zuzubereiten ist mir tatsächlich noch nie gekommen, dabei koche ich selber gerne gefüllte Paprika und Ähnliches. Manchmal denkt man halt nicht weiter als um die nächste Ecke.
Die perfekte Gelegenheit zum kochen dieses Rezeptes bot sich, als Freunde zu Besuch waren und wir einen Potluck veranstaltet haben.

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Erdnussbutterdessert im Glas

Nachtisch mach ich generell viel zu selten. Dabei esse ich immer eigentlich gerne noch was nach dem eigentlichen Abendessen. Doch dank Schichtarbeit bleibt das immer wieder auf der Strecke, weil ich nach Feierabend gegen 20 Uhr keine Lust habe, noch groß was zusammen zu rühren und ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich die Vorbereitung dafür vor der Arbeit immer wieder vergesse. Doch hey! Wofür gibt es Sonntage? Da habe ich nicht nur Zeit, sondern auch Lust, was vorzubereiten.

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Gemüsebrühe selber machen

Gemüsebrühe oder allgemein Brühe und Fonds verwende ich sehr häufig in meinen Gerichten. Normalerweise kaufe ich die Brühe als gekörnte Variante oder fix und fertig im Glas, wenn es wirklich schnell gehen soll. In meinem Low Budget Monat bin ich allerdings auf die Idee gekommen, die ganzen Gemüseabfälle noch einmal zu verwerten, bevor ich sie auf den Kompost gebe.

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Gebackene Apfelringe und Haferkekse

Das Frühstück ist ja bekanntlich die wichtigste Mahlzeit am Tag. Ich lass sie nur leider viel zu oft aus oder frühstücke so spät, dass es meistens schon ins Mittagessen übergeht. Wenn ich auf der Arbeit bin, frühstücke ich meistens da, weil ich bei der Frühschicht noch nicht in der Lage bin so früh nach dem Aufstehen etwas zu essen. Deswegen habe ich meinem Freund und mir diese gebackenen Apfelringe und Haferkekse gemacht. Die kann man super mit zur Arbeit nehmen, aber auch zu Hause frisch essen. Beiden Varianten macht es nämlich nichts aus, wenn sie kalt gegessen werden.

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Monsteraugen Muffins

Der heutige Beitrag ist im Zuge von Ulrikes Halloween Blog Hop entstanden, zu dem wir vor kurzem eingeladen wurden. Natürlich waren wir sofort dabei.

Halloween steht bald wieder vor der Tür und zumindest ich freu mich jedes Jahr aufs Neue darauf! Meine Mutter lebte früher lange Zeit in Amerika und liebte es, weswegen bei uns zu Hause auch immer Halloween gefeiert wurde. Auf der Halloweenfeier bei uns daheim durfte dann natürlich das passende Essen nicht fehlen. Ob Würstchenfinger mit Mandeln und Ketchup, eine “Blutbowle” aus eingefärbter Limonade mit Früchten oder Marshmallowgeister, meine Mama hat sich immer ins Zeug gelegt.

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Low Budget Food – Wie geht das?

Heute wird es ein wenig bitter. Ich rede auch nicht lange um den heißen Brei herum, sondern komme direkt zum Punkt. Rund 1,4 Milliarden Menschen weltweit leben in extremer Armut und haben lediglich etwa 1,50 Euro am Tag für Essen zur Verfügung. Bei einem 2 Personen Haushalt sind das auf den Monat gerechnet 84 Euro für Lebensmittel. Für einge Menschen ist das der normale Wocheneinkauf, oder sogar ein Abendsessen im Restaurant. Ich werde jetzt nicht damit anfangen und sagen, dass gute Essensqualität nun mal seinen Preis hat und Menschen, die sich das nicht leisten können halt Pech haben. Als ich damals studiert habe, hatte ich ein Essensbudget von 3 Euro pro Tag und das empfand ich damals schon als wenig. Ich habe jeden Cent umgedreht und mir dreimal überlegt, ob ich gewisse Produkte wirklich brauche. Natürlich hab ich mir dann und wann was gegönnt, aber ich habe mit meinem Geld haushalten müssen und auswerts mit Freuden essen war ein Luxus, den ich mir nur äußerst selten leisten konnte.
Wenn ich dann noch daran denke, wie viele Lebensmittel weggeschmissen werden, obwohl sie noch gut sind und es nicht von der hand zu weisen ist, dass es Menschen gibt, die diese Lebensmittel brauchen, wird mir ganz flau im Magen. Oder wie viel mit Absicht produziert wird, damit es an Biogasanlagen verkauft werden kann, obwohl diese Lebensmittel ebenfalls gegessen werden können…das macht mich wütend und traurig. Wir ihr wisst, nutzt das Blogteam auch Too Good To Go, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und auch zu Hause haben wir uns so eingestellt, dass wir möglichst alles nutzen, was wir haben.
Um nun jetzt auch darauf aufmerksam zu machen, wie das Leben mit 1,50 Euro am Tag für Lebensmittel aussieht, haben mein Freund und ich beschlossen, am Limit zu leben.
1 Haushalt, 2 Personen, 84 Euro für Lebensmittel. Ob und wie wir das bewerkstelligt haben, könnt ihr hier nachlesen.

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Pflaumenkuchen mit Mürbeteig

In unserem Garten stehen zwei Pflaumenbäume. Eine gelbe Sorte und eine lila Sorte. Da sie allerdings wild und nicht veredelt sind, sind die Früchte maximal kirschgroß und etwas säuerlicher, als das, was man sonst so im Supermarkt bekommt oder im heimischen Garten ernten kann. Allerdings sind sie nicht weniger lecker!
Als die Früchte reif waren, kam mein Vermieter runter und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm zu backen, da er knapp 5 Kilo Pflaumen geerntet hatte und er die alleine sicher nicht verbraucht kriegt. Also habe ich mir meine Schütze, ein paar Küchenutensilien und Backzutaten geschnappt und zusammen haben wir zwei Bleche Pflaumenkuchen gebacken. Aus den restlichen Pflaumen habe ich Chutney gemacht, welches ich aber nochmal kochen werde. Es war so lecker, dass es schneller weg war, als ich Fotos machen konnte. Schande über mich, oder so 🙂

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Kiki in Ägypten

Mitte Juni war ich mit meinem A-Hörnchen eine Woche in Ägypten. Am Roten Meer in Hurghada haben wir sieben Nächte in einem all inclusive Hotel verbracht und einfach mal die Seele baumeln lassen. Ich will euch etwas darüber erzählen, weil es unfassbar schön war und auch das Essen dort so unfassbar lecker und vielseitig war! Leider habe ich kaum Fotos vom Essen machen können, weil bei all den Gästen im Hotel das liebevoll aufgetischte Buffet immer schnell geräubert war, sodass die Fotos eh nicht schön geworden wären.

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Hot Dog Mexican Style

Meinen ersten Hot Dog Mexican Style hatte ich auf dem Streetfood Festival in Aachen, als wir – das Blogteam – dort die verschiedenen Stände unsicher gemacht haben. Leider war der Hot Dog dort ein absoluter Reinfall für mich. Leute, die wirklich gerne und viel scharf essen hätten eventuell Gefallen daran gefunden, aber es schmeckte alles nur schmerzhaft scharf. Dabei sah es wirklich gut aus. Aber in jeder der drei Saucen war mehr Chili als drin sein musste und oben drauf noch die Jalapeñoscheiben. Hätte ich das von Anfang an gewusst, hätte ich mein Geld gespart. Allerdings wurde ich beim Bestellen nur gefragt, ob die Jalapeños in Ordnung sind und da habe ich nichts gegen. Aber was soll’s! Ich habe mich davon nicht abbringen lassen, den Hot Dog Mexican Style nachzukochen.

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Blumentopf umgestalten

Die Mutter meines Freundes hatte Geburtstag und wir wusste absolut nicht, was wir ihr schenken sollten. Was schenkt man denn einer Frau, die wunschlos glücklich ist, einen kompletten Haushalt hat und alles, was sie haben möchte einfach selber besorgt? Nach langer Überlegung haben wir uns für einen umgestalteten Blumentopf entschieden, denn die gute Frau gärtnert sehr gerne. Wir haben dann eine Flasche Wein in Erde eingetopft, damit der Topf nicht so leer ist.
Wir haben uns für ein maritimes Thema entschieden, weil es zum Sommergeburtstag passt und das Geburtstagskind viel für die See übrig hat. An sich ist es keine große Kunst, aus einem alten Blumentopf etwas Hübsches zu machen, aber ich zeig euch dennoch, wie ich meinen aufgemodelt habe, dann könnt ihr es ganz einfach selber machen.

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Smoothie mit Banane, Pfirsich und Kirschen

Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Smoothiemaker zugelegt, weil ich gerne Smoothies trinke, aber mir die meisten Mischungen im Laden nicht wirklich zusagen, oder in einigen (zu meinem Leidwesen) Ingwer ist. Wenn ich das Zeug einfach nur nicht mögen würde, wäre das ja halb so doppelt, aber ich habe eine sehr kritische Ingwerallergie. Allerdings klang der Pfirsich-Banane-Smoothie sehr verlockend. Ist es albern, wenn ich sage, dass ich mir eigentlich nur deswegen den Smoothiemaker gekauft habe, weil ich einen Pfirisch.Banane-Smoothie probieren wollte, in dem kein Ingwer ist? Ach na ja, man gönnt sich ja sonst nichts! Abgesehen davon war ich es leid, meinen Pürierstab dafür zu benutzen. Es wurde einfach nie so gut.

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Schriftrollenbehälter

Meine Schreiberin im LARP hat mittlerweile so viele Schriftstücke dabei und bis jetzt hatte ich keinen passenden Behälter dafür. Ich habe sie gefaltet und in das Tagebuch des Charakters gelegt, weil ich sonst nicht wusste, wohin damit. Allerdings ist es immer etwas befremdlich, wenn man jemanden bittet Schriftstück XY zu holen…aus dem Tagebuch…nun ja. Ergibt zwar ab und an schönes Charakterspiel, aber das kann man auch anders lösen. Schließlich sind die Schriftstücke teilweise wertvoll und sollten gut verstaut werden.
Da ich mich zur Zeit auch ein bisschen mit Buchbinden beschäftige und dafür Kunstleder besorgt hatte, habe ich beschlossen, einen eigenen Schriftrollenbehälter aus einer alten zylindrischen Verpackung zu basteln.

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Resteauflauf

Vor knapp einem Jahr habe ich aus den Zutaten, die ich noch zu Hause hatte, eine Restesuppe gemacht. Gegen Ende des Monats habe ich mittlwerweile nur noch sehr wenig im Haus und auch nicht mehr sonderlich viel Geld, um nochmal groß einkaufen zu gehen. So versuche ich selber Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und bleibe in der Küche experimentierfreudig!
Essen muss es aber trotzdem geben, also habe ich wieder einen Rundgang durch die Küche und den Vorratsschrank gemacht und aus einer Hand voll Zutaten einen sehr leckeren Auflauf gezaubert. Absolut perfekt, wenn man noch ein paar Dinge hat, die nicht mehr lange haltbar sind und aufgebraucht werden sollten.

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Too Good To Go – Behind the Scenes

Werbung, unbeauftragt
Dieser Aufkleber hängt an der Eingangstür der REWE Filiale in Sankt Augustin, in der ich arbeite. Denn seit gut einem Monat machen wir auch tatkräftig bei der App Too Good To Go mit und es läuft richtig gut!
Letztens hatten euch Daniela und Carla die App aus Kundensicht gezeigt und heute bin ich dran, euch einmal mit hinter die Kulissen eines teilnehmenden Betriebs zu nehmen.

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