All posts by Chiara

Smoothie mit Banane, Pfirsich und Kirschen

Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Smoothiemaker zugelegt, weil ich gerne Smoothies trinke, aber mir die meisten Mischungen im Laden nicht wirklich zusagen, oder in einigen (zu meinem Leidwesen) Ingwer ist. Wenn ich das Zeug einfach nur nicht mögen würde, wäre das ja halb so doppelt, aber ich habe eine sehr kritische Ingwerallergie. Allerdings klang der Pfirsich-Banane-Smoothie sehr verlockend. Ist es albern, wenn ich sage, dass ich mir eigentlich nur deswegen den Smoothiemaker gekauft habe, weil ich einen Pfirisch.Banane-Smoothie probieren wollte, in dem kein Ingwer ist? Ach na ja, man gönnt sich ja sonst nichts! Abgesehen davon war ich es leid, meinen Pürierstab dafür zu benutzen. Es wurde einfach nie so gut.

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Schriftrollenbehälter

Meine Schreiberin im LARP hat mittlerweile so viele Schriftstücke dabei und bis jetzt hatte ich keinen passenden Behälter dafür. Ich habe sie gefaltet und in das Tagebuch des Charakters gelegt, weil ich sonst nicht wusste, wohin damit. Allerdings ist es immer etwas befremdlich, wenn man jemanden bittet Schriftstück XY zu holen…aus dem Tagebuch…nun ja. Ergibt zwar ab und an schönes Charakterspiel, aber das kann man auch anders lösen. Schließlich sind die Schriftstücke teilweise wertvoll und sollten gut verstaut werden.
Da ich mich zur Zeit auch ein bisschen mit Buchbinden beschäftige und dafür Kunstleder besorgt hatte, habe ich beschlossen, einen eigenen Schriftrollenbehälter aus einer alten zylindrischen Verpackung zu basteln.

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Resteauflauf

Vor knapp einem Jahr habe ich aus den Zutaten, die ich noch zu Hause hatte, eine Restesuppe gemacht. Gegen Ende des Monats habe ich mittlwerweile nur noch sehr wenig im Haus und auch nicht mehr sonderlich viel Geld, um nochmal groß einkaufen zu gehen. So versuche ich selber Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und bleibe in der Küche experimentierfreudig!
Essen muss es aber trotzdem geben, also habe ich wieder einen Rundgang durch die Küche und den Vorratsschrank gemacht und aus einer Hand voll Zutaten einen sehr leckeren Auflauf gezaubert. Absolut perfekt, wenn man noch ein paar Dinge hat, die nicht mehr lange haltbar sind und aufgebraucht werden sollten.

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Too Good To Go – Behind the Scenes

Werbung, unbeauftragt
Dieser Aufkleber hängt an der Eingangstür der REWE Filiale in Sankt Augustin, in der ich arbeite. Denn seit gut einem Monat machen wir auch tatkräftig bei der App Too Good To Go mit und es läuft richtig gut!
Letztens hatten euch Daniela und Carla die App aus Kundensicht gezeigt und heute bin ich dran, euch einmal mit hinter die Kulissen eines teilnehmenden Betriebs zu nehmen.

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Aufgepimpter Frischkäse

Da ich ja nun schon seit gut 2 Jahren auf meine Ernährung achte und Kalorien zähle, gibt es bei mir oft körnigen Frischkäse oder Frischkäse mit Joghurt zum Frühstück. Aber irgendwann habe ich festgestellt, dass mir das dann doch zu fade wurde. Klar, ich hab Paprika draufgeschnitten, oder mal Gurkenscheiben draufgelegt, aber das machte die Basis auch nicht leckerer. Eine Arbeitskollegin hat mir da einen guten Tipp gegeben und hier ist das Ergebnis vom aufgepimpten Frischkäse.

Zutaten:
200 g Frischkäse mit Joghurt
1 Avocado
1 kleine rote Zwiebel
1 kleine Knoblauchzehe
eine Hand voll Cherrytomaten
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Gebt den Frischkäse in eine Schüssel. Schält die Zwiebel und den Knoblauch und schneidet die Zwiebel in kleine Würfel. Hackt den Knoblauch sehr fein, oder drückt ihn später durch eine Presse. Wascht die Tomaten und schneidet sie ebenfalls in kleine Würfel. Schneidet die Avocado auf, entfernt den Kern und holt das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus. Schneidet es in Stücke und gebt nun alles zusammen zu dem Frischkäse in die Schüssel. Rührt alles ordentlich um und würzt mit Salz und Pfeffer nach.
Das war es auch schon und fertig ist der aufgepimpter Frischkäse!

Aufgepimpter Frischkäse
Autor: Chiara
Zutaten
  • 200 g Frischkäse mit Joghurt
  • 1 Avocado
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 kleine Knoblauchzehe
  • eine Hand voll Cherrytomaten
  • Salz, Pfeffer
Zubereitung
  1. Gebt den Frischkäse in eine Schüssel. Schält die Zwiebel und den Knoblauch und schneidet die Zwiebel in kleine Würfel. Hackt den Knoblauch sehr fein, oder drückt ihn später durch eine Presse. Wascht die Tomaten und schneidet sie ebenfalls in kleine Würfel. Schneidet die Avocado auf, entfernt den Kern und holt das Fruchtfleisch mit einem Löffel heraus. Schneidet es in Stücke und gebt nun alles zusammen zu dem Frischkäse in die Schüssel. Rührt alles ordentlich um und würzt mit Salz und Pfeffer nach. Das war es auch schon und fertig ist der aufgepimpter Frischkäse!

Leuchtende Flasche

Ich hab ja am Donnerstag schon erzählt, wie ich die herzhaften Muffins als Mitbringsel zum LARPabend dabei hatte.Diese leuchtende Flasche habe ich ebenfalls mitgebracht, aber die war nicht für die Allgemeinheit, sondern ein Gastgeschenk für den gastgebenden Ritter. Er hat sich sehr darüber gefreut und machte sich auf unserer “Tafelecke” sehr gut.
Für alle, die das gerne mal nachmachen möchten, habe ich euch eine kleine Anleitung zusammengestellt.

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Herzhafte Muffins

Ich war im März spontan auf einen LARPabend eingeladen und da ich nicht mit leeren Händen aufschlagen wollte, habe ich mich dazu entschlossen etwas Essbares mitzubringen. Zwar war für das leibliche Wohl gesorgt worden, aber man hat sich trotzdem sehr über mein Mitbringsel gefreut. Süßigkeiten sollte es genug geben, da habe ich mich an ein paar herzhafte Muffins gesetzt. Da es ja jetzt auch immer wärmer wird, kann ich mir diese Muffinvariante auch wunderbar als Beilage zum Grillen gut vostellen. Wäre mal was anderes, als Baguette und Co.

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Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann?

Mitte März war ich auf der Amonlonder Akademie. Allerdings nicht als Spieler, sondern ich war Mitorga. Ich war für die NSC-Koordination verantwortlich und habe das Auf- und Abbauteam betreut. Da die Con sehr familienfreundlich ist, sind auch viele Kinder anwesend und es hat sich ergeben, dass es für die Kleinsten einen eigenen Plot gibt, denn die Vorlesungen sind für sie eher uninteressant. Auf dem Gelände gibt es eine große Wiese mit Klettergerüst und Sandkasten, auf und in dem sich die Kids austoben können und die angrenzende Turnhalle mitsamt Geräten steht den Kindern offen, aber auch die Minis finden es ziemlich cool, wenn sie von ihren eigenen Abenteuern erzählen können.

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Djuvec Reis


Mit Djuvec Reis verbinde ich Urlaub. Genauer gesagt: Segelurlaub mit meinem Vater auf dem eigenen Boot in Kroatien. Sonne satt, wunderschönes Wasser und tolle Schnorcheltouren. Meistens haben wir auf dem Boot selber gekocht und im Normalfall waren es Fische, die wir am Abend in der Bucht oder an der Mole selber geangelt hatten. Doch ab und an haben wir auch mal in einer Marina angelegt und sind dann auswärts essen gewesen. Ich erinnere mich noch daran, dass ich in einem Restaurant in Zadar Djuvec Reis gegessen habe und hatte letztens so unfassbaren Hunger darauf, dass ich es einfach selber gemacht habe. Dieses Rezept schmeckt erstaunlicher Weise sehr ähnlich, wie der Reis in Kroatien. Zumindest sagt mir das mein Geschmackssinn von damals und das soll mir reichen!

Guacamole

Guacamole geht eigentlich immer. Zu Tortillachips, zu Süßkartoffelpommes, als Brotaufstrich, als Dip zu Rohkost oder auch als Wrapsauce. So vielfältig wie sie ist, so viele Rezepte und Varianten gibt es davon. Normalerweise gehört Chili in den Avocadodip, aber ich bin da nicht so der Freund von und ich mag es gerne etwas fluffiger, weswegen ich immer etwas Schmand oder Frischkäse dazugebe.

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Hummus

Eigentlich wollte ich euch schon länger mal dieses Hummusrezept zeigen, aber dann dachte ich mir jedes mal, dass es so einfach ist, dass es eigentlich nicht der Rede wert ist. Wenn ich mich allerdings mit Leuten in meinem Umfeld unterhalte, wissen viele gar nicht, woraus Hummus besteht oder wie man ihn zubereitet. “Das ist bestimmt total aufwendig!” Das ist gar nicht wahr. Gut…vielleicht, wenn man den Brei per Hand herstellt. Ich benutze dafür immer meine Küchenmaschine (ein Stabmixer tut’s aber auch!) und damit geht es wirklich schnell. Alles Zutaten rein, Deckel drauf, 2 Minuten laufen lassen, fertig!

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Hühnersuppe

Diese Hühnersuppe hat meine Mama immer gekocht, wenn einer von uns krank war. Voller Thymian und Zink sollte die Suppe unserem Imunsystem einen Kick geben und uns schnell wieder gesund machen. Zumindest hat sie das immer gesagt, weil ich früher nie so der Freund von Suppen war und irgendwie musste sie mich zum Essen kriegen. Noch heute mache ich Hühnersuppe, wenn ich krank bin. Zum einen aus Traditionsgründen und zum Anderen, weil ich dann immer einen ganzen großen Topf voll Suppe habe und in meiner Krankheitszeit nicht mehr kochen muss.
Natürlich muss es kein Maishähnchen sein und schon gar nicht ein ganzes Hähnchen, denn man kann auch einfach Hähnchenschenkel nehmen. Allerdings hat meine Mutter gerne auch mal Hühnersuppe und Hühnerfrikassee in einem Abriss gemacht und die “schönen” Fleischstücke vom Hähnchen für das Frikassee genommen und die kleinen für die Suppe, da bot sich dann ein ganzes Hähnchen eher an.

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Königsberger Klopse

Wenn es mal Königsberger Klopse gab, dann früher bei meinen Großeltern in Bayern, denn meine Oma kam gebürtig aus Königsberg. Allerdings fand ich als Kind dieses Gericht immer unfassbar ekelig, weil ich Kapern hasste, wie nichts Gutes. Ich habe dann maximal die Kartoffeln gegessen und die Klopse, solange daran keine widerliche Kapernsauce klebte. Da sich mein Mitbewohner letztens allerdings genau dieses Gericht gewünscht hat (ich bin’s auch selber Schuld, wenn ich frage “Was soll ich denn mal kochen?” und keine Ausnahmen nenne), habe ich das alte Rezept meiner Oma rausgekramt und losgelegt. Siehe da: die Aussage, dass sich der Körper alle 7 (?) Jahre ändert, traf wieder einmal zu und ich mag mittlerweile Kapern. Na gut…mögen ist vielleicht doch noch ein bisschen zu viel gesagt, aber ich esse sie freiwillig mit. Hier habt ihr mein Omirezept zu den Königsberger Klopsen mit Kartoffeln.

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Feldsalat mit Ziegenkäse im Speck

Feldsalat, oder auch Rapunzel genannt, esse ich sehr gerne. Zusammen mit Rucola ist er einer meiner Lieblingssalatsorten. Früher, als meine Oma noch selber Gemüse und Salat angepflanzt hat, gab es oft Feldsalat und jedes Mal, wenn ich welchen mache, erinnert er mich an meine Kindheit und meine Oma. Als ich den Rheinischen Sauerbraten gemacht habe, gab es den Feldsalat mit Ziegenkäse im Speck als Vorspeise. Nicht zu mächtig und passend zu dem süß-säuerlichen Hauptgang. Außerdem macht er einiges her und dabei ist er ruck zuck zubereitet.

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Rheinischer Sauerbraten

Mittlerweile ist es eine kleine Tradition, dass ich einmal im Jahr – meistens im Herbst oder Winter – Rheinischen Sauerbraten mache. Dazu gibt es dann Semmelknödel, Apfelrotkohl mit Zartbitterschokolade und die bekannte säuerlich-süße Sauce, die dem Sauerbraten unteranderem seinen Namen verleiht. Im folgenden Rezept zeige ich euch, wie ich meinen Sauerbraten mache. Es gibt nämlich so viele verschiedene Rezepte, wie es Rheinländer gibt. Eines haben sie allerdings alle gemein: Wer Rheinischen Sauerbraten machen will, verwendet Pferdefleisch und in der Sauce findet man Rosinen. Ist das Fleisch vom Rind und die Sauce rosinenfrei, darf sich dieses Gericht nicht “Rheinischer Sauerbraten” nennen, sondern lediglich “Sauerbraten rheinischer Art” oder schlicht “Sauerbraten”. Das ist dasselbe Thema wie das “Wiener Schnitzel” und “Schnitzel Wiener Art”.

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Weihnachtlicher Besteckhalter

In einer Woche ist Weihnachten. Meine Wohnung ist schon weihnachtlich geschmückt, ich habe einen kleinen Weihnachtsbaum katzensicher im Wohnzimmer stehen und auch das Weihnachtsmenü steht fest. Ich wollte dieses Jahr etwas mehr Tischdekoration haben, weil ich mir unter anderem dachte, dass man Besteck und Serviette auch hübscher drapieren kann, als sie nur neben den Teller zu legen. Allerdings habe ich nicht wirklich Zeit, um extra Bastelzeug zu kaufen. Ich arbeite im Einzelhandel und gerade in der Weihnachtszeit häufen sich die Überstunden.
Also habe ich mich durch meine Bastelkiste gewühlt und mit den folgenden Sachen, die ich noch da hatte einen Besteckhalter im Weihnachtsmützendesign zusammengestellt. Pro Exemplar habe ich nicht mehr als 5 Minuten gebraucht, also bietet sich diese Bastelanleitung super als Last Minute – Dekoidee.

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Speckbraten

Jetzt, wo es wieder kälter ist koche ich unheimlich gerne Braten. Normalerweise bereite ich ihn immer auf dem Herd zu, indem ich das Fleisch scharf anbrate, dann mit Fond und Wein aufgieße und dann für knapp 3 Stunden bei mittlerer Hitze vergesse. Fleisch raus, Sauce würzen und einkochen lassen, fertig! Braten klingt immer so fancy und aufwendig, dabei brauch es lediglich nur Kochzeit und dabei muss man nicht alle 5 Minuten schauen, ob das Essen nicht schon angebrannt ist. Für mich sind Braten immer eine sehr entspannende Angelegenheit. Ich setze den Braten am frühen Nachmittag an und während dieser in seinem Topf oder Bräter vor sich hin simmert kann ich bequem den Haushalt machen, zocken oder den Nachmittag anderweitig verbringen. Meiner Meinung nach eignen sich Braten auch wunderbar als Festessen. Bald steht ja Weihnachten vor der Tür. Vielleicht ist das was für euch?

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