All posts by Chiara

Buchvorstellung Kochen wie die Halblinge – Von der schönsten Kunst

Ein neuer Monat, eine neue Kochbuchvorstellung. Dieses Mal bin ich dran und zeige euch ein Kochbuch, dass ich nicht nur in meiner heimischen Küche gerne nutze, sondern auch gerne mal mit auf Con nehme, weil es auch sehr IT-tauglich ist! Kochen wie die Halblinge – Von der schönsten Kunst ist ein sehr liebevoll geschriebenes und wundervol illustriertes Kochbuch, welches ich sehr schnell in mein Herz geschlossen habe. Man kann jedes Rezept zu Hause auf dem Herd zubereiten, aber auch auf dem offenen Feuer in einem Dutch Oven.

Read more… →

Veganer gedeckter Apfelkuchen

Jetzt, wo der Herbst da ist, ist Apfelkuchen einfach die perfekte Wahl für die Kaffeetafel. Es wird wieder kalt und ungemütlich draußen und dann gibt es nichts besseres als ein warmes Stück gedeckten Apfelkuchen. Auf Con bietet sich ein Apfelkuchen auch immer sehr gut an, weil die meisten Leute Äpfel mögen. Hier spielt es dann eigentlich auch keine Rolle, welche Art von Apfelkuchen es ist, Hauptsache es schmeckt herbstlich! Dieses Rezept ist auch vegan, also vielleicht landet dieses Rezept ja in eurem Conküchen-Kochbuch.

Zutaten:
500 g Mehl
250 g vegane Butter
5 EL Zucker
1/2 TL Salz
8 EL kaltes Wasser
1,5 kg Äpfel
1/2 TL Zimt
2 EL Ahornsirup
1 TL vegane Butter
200 g Puderzucker
3 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Gebt Mehl, Zucker und Salz in eine Rührschüssel. Raspelt die kalte Butter und gebt sie in die Schüssel (kleiner Tipp: wenn ihr die Butter vorher für ca. 30 Minuten einfriert, lässt sie sich super raspeln!). Natürlich könnt ihr die Butter auch in kleine Würfel schneiden und zum Mehl geben. Knetet nun den Teig und gebt nach und nach das kalte Wasser dazu, bis ihr einen vernünftigen Teig habt. Formt ihn dann zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie ein und legt ihn für gute 30 Minuten in den Kühlschrank.
Schneidet für die Füllung die Äpfel in kleine Stücke (wer will kann die Schale abmachen) und gebt sie zusammen mit dem Ahornsirup und einem TL Butter in einen Topf. Lasst die Mischung kurz aufkochen und dann köcheln, bis die Äpfel etwas weicher sind. Rührt zum Schluss den Zimt unter und stellt die fertige Füllung bei Seite.
Heizt nun den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 Grad).
Schnappt euch nun eine Kuchenform (ich hab mich für eine Pieform entschieden) und fettet sie ein. Holt den Teig aus dem Kühlschrank und teilt ihn so, dass ihr etwa 2/3 für den Boden und 1/3 für die Decke habt. Rollt eure Teigstücke aus und legt den gößeren Teil in die Form. Gebt die Füllung hinein, deckt sie mit dem anderen Teigstück zu und drückt die Decke an den Rändern mit dem Boden zusammen. Schneidet jetzt noch mit einem Messer ein paar Schlitze in die Decke, damit der Dampf entweichen kann und euer Kuchen nicht aufplatzt.
Schiebt die Form in den Ofen und backt den gedeckten Apfelkuchen in Spe für gute 20 Minuten. Wenn er richtig schön goldig ist, schaltet den Ofen ab und holt den Kuchen heraus.
Rührt jetzt noch den Puderzucker mit dem Zitronensaft zusammen und gebt das Gemisch über den noch heißen Kuchen. Kurz abkühlen lassen und schon könnt ihr servieren!

Veganer gedeckter Apfelkuchen
Autor: Chiara
Zutaten
  • 500 g Mehl
  • 250 g vegane Butter
  • 5 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 8 EL kaltes Wasser
  • 1,5 kg Äpfel
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL vegane Butter
  • 200 g Puderzucker
  • 3 EL Zitronensaft
Zubereitung
  1. Gebt Mehl, Zucker und Salz in eine Rührschüssel. Raspelt die kalte Butter und gebt sie in die Schüssel (kleiner Tipp: wenn ihr die Butter vorher für ca. 30 Minuten einfriert, lässt sie sich super raspeln!). Natürlich könnt ihr die Butter auch in kleine Würfel schneiden und zum Mehl geben. Knetet nun den Teig und gebt nach und nach das kalte Wasser dazu, bis ihr einen vernünftigen Teig habt. Formt ihn dann zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie ein und legt ihn für gute 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Schneidet für die Füllung die Äpfel in kleine Stücke (wer will kann die Schale abmachen) und gebt sie zusammen mit dem Ahornsirup und einem TL Butter in einen Topf. Lasst die Mischung kurz aufkochen und dann köcheln, bis die Äpfel etwas weicher sind. Rührt zum Schluss den Zimt unter und stellt die fertige Füllung bei Seite.

  3. Heizt nun den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 Grad).Schnappt euch nun eine Kuchenform (ich hab mich für eine Pieform entschieden) und fettet sie ein. Holt den Teig aus dem Kühlschrank und teilt ihn so, dass ihr etwa 2/3 für den Boden und 1/3 für die Decke habt. Rollt eure Teigstücke aus und legt den gößeren Teil in die Form. Gebt die Füllung hinein, deckt sie mit dem anderen Teigstück zu und drückt die Decke an den Rändern mit dem Boden zusammen. Schneidet jetzt noch mit einem Messer ein paar Schlitze in die Decke, damit der Dampf entweichen kann und euer Kuchen nicht aufplatzt.Schiebt die Form in den Ofen und backt den gedeckten Apfelkuchen in Spe für gute 20 Minuten. Wenn er richtig schön goldig ist, schaltet den Ofen ab und holt den Kuchen heraus.Rührt jetzt noch den Puderzucker mit dem Zitronensaft zusammen und gebt das Gemisch über den noch heißen Kuchen. Kurz abkühlen lassen und schon könnt ihr servieren!

Lagerküche: Gumbo

Als es so heiß war, haben wir unsere DSA-Runde ins Freie verlegt und unter einem Pavillon gespielt. Mit genügend Getränken ausgestattet, trotzten wir der Lasersonne und auch unsere Charaktere haben überlebt. Abends gab es dann Gumbo aus der Gulaschkanone, weil ich für das Essen nicht in die Wohnung zurückgehen wollte und Spiel verpassen. Da sich dieses Eintopfgericht auch sehr gut auf Con macht, hab ich euch mal meine Version davon aufgeschrieben. Gumborezepte gibt es nämlich auch sehr sehr viele. Was allerdings normalerweise gleich ist, ist die “holy trinity”, die genutzt wird: Grüne Paprika, Zwiebeln und Staudensellerie. Da wir in unserer Gruppe allerdings einen Spieler haben, der gegen frische Paprika allergisch ist, gab es das Gumbo stattdessen mit Möhren. Auch fehlen bei mir die Okraschoten, weil ich keine bekommen konnte. Dennoch war es unfassbar lecker und hat insgesamt sechs Personen richtig satt gemacht.

Read more… →

Kissenbrett

Ich habe eigentlich nicht gedacht, dass ich jemals so ein Kissenbrett brauchen könnte, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Zu oft hatte ich es auf Zeltcons, dass es nicht genügend Sitzmöglichkeiten gab, wenn ich zum Essen eingeladen wurde, oder wenn der Plot im Wald mal wieder etwas länger dauerte und man sich die Beine in den Bauch stand. Selbstredend ist der Mantel auf dem Boden eine völlig legitime Sitzgelegenheit, aber je nachdem, aus welchem Material der Mantel ist oder wie die Beschaffenheit des Bodens ist, möchte man sich einfach nicht auf die Erde setzen.
Die Idee zu einem Kissenbrett kam mir tatsächlich schon letztes Jahr, als wir in Ägypten waren. Dort hatte ein Straßenkünstler so etwas bei sich, um sich egal wo auf den Boden setzen und in Ruhe seine Bilder auf dem Asphalt malen zu können. Immer und immer wieder dachte ich an diese simple, aber doch geniale Idee und knapp ein Jahr später hab ich es dann endlich in die Tat umgesetzt.

Read more… →

Rotes Kokoscurry mit Reisnudeln

Rotes Kokoscurry gehört ganz klar zu einem meiner Lieblingsrezepte. Egal ob mit Reis, Glasnudeln oder Miinudeln, Kokoscurry geht eigentlich mit allem und ist steht bei meiner Soulfoodliste ziemlich weit oben! Es eignet sich auch wunderbar als Resteverwertung, also nehmt einfach das, was ihr noch im Kühlschrank an Gemüse habt und werdet kreativ! Ich hatte noch Sojageschnetzeltes im Schrank, aber ihr könnt natürlich auch Garnelen, Huhn, Rind, Schwein oder Tofu nehmen. Rotes Kokoscurry ist da sehr dankbar und egal, was man reinschnibbelt, es schmeckt einfach alles gut 🙂

Read more… →

Pasta mit grünem Gemüse

Während des Kontaktverbots hat sich so einiges geändert. Freunde treffen ging bis vor Kurzem gar nicht, also haben wir versucht, allmögliche Aktivitäten online zu gestalten. Pen&Paper via Discord, Uno kann man zum Beispiel ja auch online zusammen spielen, warum also nicht auch zusammen kochen? Facetime und gib ihm. Auf die Idee bin ich gekommen, weil Danny mir mal vom Synchronbacken erzählt hat. Wir haben kurz drüber geredet, die Möglichkeiten abgecheckt und dann einen Termin ausgemacht. Wir haben uns für Nudelgerichte entschieden, weil wir dafür noch alles im Haus hatten, damit wir nicht nochmal extra einkaufen gehen mussten. Hätten wir natürlich machen können und jeder hätte dann seine Version desselben Gerichts gezeigt, aber so fand ich es viel schöner. Es gab den Rahmen und jeder hat gekocht, worauf er Lust hatte. 

Read more… →

Alaskaseelachs in Kichererbsenchipspanade

Manchmal koche ich auch gerne etwas aufwendiger. Ich habe mir Zeit genommen und die Herzoginkartoffeln selber gemacht, was eigentlich gar nicht schwer ist, aber das Kartoffelpü auf das Backpapier zu spritzen ist auch eine Kunst für sich. Der Alaskaseelachs in Kichererbsenchipspanade ging da doch deutlich schneller und das Ergebnis meines Experiments war sehr zufriedenstellend. Ich bin doch immer wieder erstaunt darüber, wir Zusammengewürfeltes aus Resten so gut werden kann. Die Kichererbsenchips lagen nämlich noch offen in meinem Snackregal. Eigentlich esse ich sie auch sehr gerne, aber anscheinend sind sie beim letzten Aufräumen etwas weiter nach hinten gerutscht und ich habe sie nicht mehr gesehen. Fazit: Der Geschmack war noch da, aber sie hatten einfach keinen Crunch mehr und labberige Chips mag ich echt nicht!. Also habe ich mich dazu entschlossen, sie anderweitig zu verwenden, anstatt sie wegzuschmeißen.

Read more… →

Saftiger Apfelkuchen


Diesen Kuchen habe ich zusammengerührt, als ich mal einen großen Beutel Äpfel geholt und dann vergessen habe. Er wohnte auf meinem Kühlschrank und unterlag dann dem typischen Prinzip: Aus den Augen, aus dem Sinn. Ich habe mich erst dann wieder an ihn erinnert, als die Küche den leicht süßlichen Geruch von seeeeeehr reifen Äpfeln hatte. Um dann so schnell wie möglich einen großen Anteil davon zu nutzen, habe ich diesen super saftigen Apfelkuchen gebacken.

Read more… →

Couscoussalat mit Äpfeln und Möhren

Ich bin ja ein riesiger Fan von Couscous. Ob als Füllung in Gemüse oder als Salat, Couscous ess ich fast noch lieber als Reis. Man kann ihn warm, aber auch wunderbar kalt essen, weswegen ich ihn auch gerne mal zur Arbeit mitnehme. Einfach am Tag vorher zubereiten und in einer Lunchbox mitnehmen, fertig ist das Pausenessen.
Das Rezept für den Couscoussalat mit Äpfeln und Möhren kam mir in den Sinn, nachdem das BBK einen Wettbewerb für ein Notfallkochbuch angekündigt hatte (Rezepteinsendeschluss ist übrigens am Freitag den 15.05.2020). Kochen ohne Strom. Seien wir mal ehrlich, ohne Strom kochen ist für mich als Zeltlarper mit Lagerküche wirklich keine Herausvorderung, aber man ist den elektrischen Luxus doch schon gewohnt und die ersten Rezepte, die mir einfielen, brauchten alle irgendwo Strom. Also hab ich meine grauen Zellen angestrengt und ein Rezept zusammengeschraubt, welche völlig ohne Strom auskommt. Bei dem Wettbewerb sind gekochte Gerichte erlaubt und erwünscht, aber ich hatte nicht sonderlich viel Lust dazu, die Gulaschkanone oder den Grill anzuwerfen, um etwas zu kochen. Einen Gaskocher habe ich nämlich tatsächlich nicht, der das alles etwas einfacher hätte machen können. So viel dazu, hier kommt das Rezept!

Read more… →

Requisiten für die Seherin

Im Februar war ich auf dem ersten Rauhnächte-LARP der Bogatyr-Orga NSC und habe einem Geist Leben eingehaucht. Die auf Durmstrang immer mal wieder auftauchende Yelyzaveta Vulchanova, oder auch “die Seherin” ist die Schwester der Durmstranggründerin Nerida Volchanova und ist der älteste Geist auf dem Schloss. Zu ihren Lebzeiten galt sie als sehr talentierte Wahrsagerin und öfter wurde sie gebeten, die Runensteine zu legen, um die Zukunft vorrauszusagen. Leider wurde ihre Gabe zu ihrem Verhängnis und als sie einem König etwas vorhersagte, was ihm nicht sonderlich gefiel, wurden ihr die Augen ausgestochen, damit sie nie wieder aus den Runensteinen lesen konnte. Der König ließ sie in den Kerker werfen, dass sie in Ketten gelegt an ihren Wunden erliegen sollte. Ihre Schwester Nerida verfluchte den König und brachte die Leiche ihrer Schwester ins Durmstrang Institut, wo man ihr die letzte Ehre erwies. Seitdem verweilt ihr ruheloser Geist innerhalb der Mauern und zeigt sich dort, wo Gefahr droht.

Read more… →

Buchvorstellung Harry Potter: Magisch Stricken

Als eingefleischter Harry Potter Nerd, Potter-LARPer und Merchandiseliebhaber, besitze ich voller Stolz so allerhand Dekoration, Kochbücher und Alltagsgegenstände rund um das Thema “Harry Potter”. Zauberstäbe dürfen natürlich auch nicht fehlen! Als A-Hörnchen und ich 2018 die Studio Tour in England gemacht haben, haben sich noch mehr Dinge dazugesellt, denen ich versuche – wie bei allem anderen auch – einen passenden Platz in meinem Wohnzimmer zu geben, damit ich sie auch immer wieder bewundern kann.
Als ich dann bei mir auf der Arbeit in der Bücherabteilung das offizielle Harry-Potter-Strickbuch stehen sah, musste ich nicht lange überlegen. Nach meiner Schicht habe ich es gekauft und seitdem wohnt es ebenfalls auf meinem Potterregal.

Read more… →

Eierbecher aus Klopapierrollen

Ostern steht vor der Tür. Die momentane Lage sorgt zwar dafür, dass die großen Familienzusammenkünfte ausfallen, aber das ändert ja nichts an dem Osterfest in den eigenen vier Wänden. Mein Freund und ich bleiben auch zu Hause und machen uns ein paar schöne Tage. Passend dazu gibt es auch frühlingshafte Dekoration und da ich nur für die Arbeit und Einkäufe meine Wohnung verlasse, habe ich die Deko aus vorhandenen Dingen gebastelt. So habe ich jetzt Osterhaseneierbecher aus Klopapierrollen auf dem Tisch stehen.
Für all die Leute, die Klopapier in Hülle und Fülle zu Hause haben und nicht wissen, was sie mit den leeren Rollen machen sollen – außer sie wegzuschmeißen natürlich – ist diese Bastelidee vielleicht eine Hilfe. Besonders das Basteln mit Kindern wäre doch sicherlich ein schöner Zeitvertreib. Sicher, Eierbecher macht man ja für gewöhnlich aus Eierkartons, aber die Idee, sie aus Klopapierrollen zu basteln fand ich sehr cool.

Read more… →

Phex Torte

Auf dem Nebelfest habe auch ich meinen Beitrag geleistet. Ich habe am Wochenende für die Verpflegung gesorgt und am Samstagabend gab es nach dem Abschlussgottesdienst verschiedene Kuchen. Darunter auch diese wunderschöne Phextorte. Das Rezept ist wirklich unfassbar einfach. Es geht schnell zusammenzustellen und kann dann auch sofort gegessen werden. Man kann sie aber noch für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen und erst dann servieren. Leider haben wir verbaselt, Fotos von der angeschnittenen Torte zu machen, aber dann müsst ihr mir eben so glauben, dass das Verhältnis von Füllung und Tortenboden einfach perfekt war. Danny bestätitgt das sicher auch gerne 🙂

Read more… →

Pochierte Eier BLT

Ich hab in meinem Leben noch nie pochierte Eier gemacht. Das war mir immer zu aufwendig und/oder kompliziert und ich hatte keine Lust auf Sauerei in meinem Topf. Allerdings fand ich die immer schon sehr lecker und hab sie gerne gegessen, wenn sie in einem Restaurant oder Hotel zum Frühstück angeboten wurden. Letztens habe ich eine Variante gesehen, wie man pochierte Eier machen kann, ohne das Risiko, dass sie im Wasser kaputt gehen oder Ähnliches.

Read more… →

Paprikalasagne

Ich liebe Lasagne! Ob nun klassisch mit Bolognesefüllung, oder als Spinatlasagne, dieses Gericht koche und esse ich sehr gerne. Ich probiere auch immer mal wieder neue Rezepte und als ich über dieses hier gestolpert bin, musste ich es einfach ausprobieren. Die Idee Lasagne in einer Paprika zuzubereiten ist mir tatsächlich noch nie gekommen, dabei koche ich selber gerne gefüllte Paprika und Ähnliches. Manchmal denkt man halt nicht weiter als um die nächste Ecke.
Die perfekte Gelegenheit zum kochen dieses Rezeptes bot sich, als Freunde zu Besuch waren und wir einen Potluck veranstaltet haben.

Read more… →

Erdnussbutterdessert im Glas

Nachtisch mach ich generell viel zu selten. Dabei esse ich immer eigentlich gerne noch was nach dem eigentlichen Abendessen. Doch dank Schichtarbeit bleibt das immer wieder auf der Strecke, weil ich nach Feierabend gegen 20 Uhr keine Lust habe, noch groß was zusammen zu rühren und ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich die Vorbereitung dafür vor der Arbeit immer wieder vergesse. Doch hey! Wofür gibt es Sonntage? Da habe ich nicht nur Zeit, sondern auch Lust, was vorzubereiten.

Read more… →