Guacamole

Guacamole geht eigentlich immer. Zu Tortillachips, zu Süßkartoffelpommes, als Brotaufstrich, als Dip zu Rohkost oder auch als Wrapsauce. So vielfältig wie sie ist, so viele Rezepte und Varianten gibt es davon. Normalerweise gehört Chili in den Avocadodip, aber ich bin da nicht so der Freund von und ich mag es gerne etwas fluffiger, weswegen ich immer etwas Schmand oder Frischkäse dazugebe.

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Aufräumwahn im Nähzimmer

Heute gibt’s einen kleinen Beitrag über meine Aufräumaktion. Mich hat es schon länger gestört, dass ich meine Bänder und meine ganzen Kurzwaren immer suchen musste. Jetzt habe ich einen kleinen Rundumschlag gemacht und alles etwas ordentlicher sortiert und weggepackt. Sogar ein neues Regal an die Wand gemacht, damit die Sachen ordentlich stehen können. Ganz zufrieden bin ich noch nicht aber es ist ein Anfang.

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Blaubeer-Baileys Muffins

Kürzlich hatte ich unglaublich Lust auf Muffins. Vor allem wollte ich einen süßen Snack, den ich mit auf die Arbeit nehmen kann. Ich packe mir ja meistens was Vernünftiges ein aber ich hab auch gerne einen kleinen Nachtisch. Meistens hab ich dann einen Schokoriegel oder so dabei. Aber Muffins sind natürlich viel besser. Da ich nicht alle auf ein Mal essen kann, sollte es eine Variante mit Frucht drin werden.

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Hummus

Eigentlich wollte ich euch schon länger mal dieses Hummusrezept zeigen, aber dann dachte ich mir jedes mal, dass es so einfach ist, dass es eigentlich nicht der Rede wert ist. Wenn ich mich allerdings mit Leuten in meinem Umfeld unterhalte, wissen viele gar nicht, woraus Hummus besteht oder wie man ihn zubereitet. “Das ist bestimmt total aufwendig!” Das ist gar nicht wahr. Gut…vielleicht, wenn man den Brei per Hand herstellt. Ich benutze dafür immer meine Küchenmaschine (ein Stabmixer tut’s aber auch!) und damit geht es wirklich schnell. Alles Zutaten rein, Deckel drauf, 2 Minuten laufen lassen, fertig!

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Ambiente 2019

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Letztes Wochenende war ich auf der Ambiente. Eigentlich wollte ich den Beitrag schon viel früher geschrieben haben, aber dann hatte ich so blöde Arbeitszeiten, dass ich mich weder vorher noch hinterher mal hinsetzen wollte. Dieses Jahr war ich nur einen Tag da. Gereicht hat es nicht um alles zu sehen, aber mehr war dieses Mal leider nicht drin. Schon direkt vorab, ich habe irgendwie dieses Mal gar nicht so viele Fotos gemacht. Irgendwie hab ich das vergessen.

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Hühnersuppe

Diese Hühnersuppe hat meine Mama immer gekocht, wenn einer von uns krank war. Voller Thymian und Zink sollte die Suppe unserem Imunsystem einen Kick geben und uns schnell wieder gesund machen. Zumindest hat sie das immer gesagt, weil ich früher nie so der Freund von Suppen war und irgendwie musste sie mich zum Essen kriegen. Noch heute mache ich Hühnersuppe, wenn ich krank bin. Zum einen aus Traditionsgründen und zum Anderen, weil ich dann immer einen ganzen großen Topf voll Suppe habe und in meiner Krankheitszeit nicht mehr kochen muss.
Natürlich muss es kein Maishähnchen sein und schon gar nicht ein ganzes Hähnchen, denn man kann auch einfach Hähnchenschenkel nehmen. Allerdings hat meine Mutter gerne auch mal Hühnersuppe und Hühnerfrikassee in einem Abriss gemacht und die “schönen” Fleischstücke vom Hähnchen für das Frikassee genommen und die kleinen für die Suppe, da bot sich dann ein ganzes Hähnchen eher an.

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Häkeltuch mit Kraken

Endlich ist Kraki fertig. Wer mir auf Instagram folgt, der hat vermutlich den ganzen Prozess mitbekommen. Ich habe mich letztes Jahr August-September rum entschieden, dass ich 2019 wieder zum Drachenfest fahren will, natürlich wieder ins Blaue Lager. Dieses Mal aber nicht mehr mit meinem alten Charakter, auf den habe ich einfach keine Lust mehr, sondern mit einem neuen. Der neue Charakter entsteht aktuell noch in meinem Kopf. Es war mir allerdings schon sehr früh klar, dass ich mich einer Crew anschließen will. Genauer gesagt der Crew der Kraken, da ich dort einige kenne. Mein erster Gedanke war dann, ob ich wohl ein Tuch häkeln kann, mit dem Kraken Motiv. Dafür gab’s natürlich keine Vorlage. Aber mit der Filet Crochet Technik kann man ja recht leicht eigene Motive umsetzen. Es ist im Prinzip Pixel Art.

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Creativworld 2019

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Wie schon im letzten Jahr stand auch dieses Jahr die Creativworld wieder in meinem Terminkalender. Dieses Mal musste ich allerdings leider alleine hin, da Kiki leider keine Zeit hatte. Nachdem ich anfangs irgendwie den Eindruck hatte, dass es nicht wirklich viel neues gibt, zumindest nicht in den Bereichen in denen ich bastele. Aber ein paar coole Sachen konnte ich dann doch finden.

Ich mag es an der Creativworld sehr, dass man so viel ausprobieren kann. Ich könnte mich da auch gut morgens in den Workshopbereich setzen und dann einfach alles mitmachen. Aber da es ja immer nur 40 Plätze gibt, geht das natürlich leider nicht.

Eigentlich wollte ich ja nur den Samstag hin, aber nachdem ich einen Blick auf die Workshops den Sonntag geworfen habe, wollte ich dann doch den zweiten Tag noch hin. Da gab es einen Workshop zu Linoldruck, das fand ich in der Schule damals ziemlich cool, und einen Workshop mit Dremel Ledergravieren. Da ich ja doch häufiger mal mit Leder bastele, klang das sehr interessant. Aber fangen wir beim Samstag an.

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Königsberger Klopse

Wenn es mal Königsberger Klopse gab, dann früher bei meinen Großeltern in Bayern, denn meine Oma kam gebürtig aus Königsberg. Allerdings fand ich als Kind dieses Gericht immer unfassbar ekelig, weil ich Kapern hasste, wie nichts Gutes. Ich habe dann maximal die Kartoffeln gegessen und die Klopse, solange daran keine widerliche Kapernsauce klebte. Da sich mein Mitbewohner letztens allerdings genau dieses Gericht gewünscht hat (ich bin’s auch selber Schuld, wenn ich frage “Was soll ich denn mal kochen?” und keine Ausnahmen nenne), habe ich das alte Rezept meiner Oma rausgekramt und losgelegt. Siehe da: die Aussage, dass sich der Körper alle 7 (?) Jahre ändert, traf wieder einmal zu und ich mag mittlerweile Kapern. Na gut…mögen ist vielleicht doch noch ein bisschen zu viel gesagt, aber ich esse sie freiwillig mit. Hier habt ihr mein Omirezept zu den Königsberger Klopsen mit Kartoffeln.

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Krokodil Kuchen

Ende des Jahres hatte meine Freundin Anne Geburtstag. Ich hatte schon seit Langem richtig Lust noch mal einen Motivkuchen zu backen. Einen aufwändigeren, als ich bisher so gemacht habe. Erschwert wurde das ganze Projekt davon, dass ich einen veganen Kuchen und vegane Füllung brauchte. Für beides bin ich bei Cake Invasion fündig geworden. Hat auch alles ganz wunderbar funktioniert.

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Feldsalat mit Ziegenkäse im Speck

Feldsalat, oder auch Rapunzel genannt, esse ich sehr gerne. Zusammen mit Rucola ist er einer meiner Lieblingssalatsorten. Früher, als meine Oma noch selber Gemüse und Salat angepflanzt hat, gab es oft Feldsalat und jedes Mal, wenn ich welchen mache, erinnert er mich an meine Kindheit und meine Oma. Als ich den Rheinischen Sauerbraten gemacht habe, gab es den Feldsalat mit Ziegenkäse im Speck als Vorspeise. Nicht zu mächtig und passend zu dem süß-säuerlichen Hauptgang. Außerdem macht er einiges her und dabei ist er ruck zuck zubereitet.

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Hollyhead Harpies Wimpel

Ein weiteres Harry Potter bezogenes Wichtelgeschenk. Ja, vor Weihnachten war ich recht fleißig, weil ich eigentlich sehr gerne Wichtel. Besonders wenns nen festen Themenbezug hat. Oder die Geschenke IT mit unseren Charas gemacht werden. Leider hatte ich dieses Jahr insofern kein Glück, das ich eine Person gezogen habe, deren Charakter ich nicht kannte. Aber im Zweifelsfall sind Quidditch bezogene Geschenke nie verkehrt und zum Glück konnte ich in Erfahrung bringen, welches Team der Charakter mag. Perfekterweise hatte ich sogar noch passenden Stoff für Wimpel in meinen Stoffkisten, auch Flexfolie für die Symbole.

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Buchhülle

So Weihnachten ist vorbei und ich kann endlich meine Wichtelbastelarbeiten bloggen. Beim BAC Wichteln, dass in dem meisten Fällen sehr IT ausfällt, habe ich dieses Jahr eine Person gezogen, die ich IT selten ohne ein Notizbuch in der Hand gesehen habe. Beim LARP habe ich schon ein paar Mal Bücher gesehen, die in einer Stoffhülle mit einem langen Zipfel waren. Mit dem Zipfel kann man sie gut in den Gürtel einhängen und braucht keine eigene Tasche oder so, um das Buch immer dabei zu haben.


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Rheinischer Sauerbraten

Mittlerweile ist es eine kleine Tradition, dass ich einmal im Jahr – meistens im Herbst oder Winter – Rheinischen Sauerbraten mache. Dazu gibt es dann Semmelknödel, Apfelrotkohl mit Zartbitterschokolade und die bekannte säuerlich-süße Sauce, die dem Sauerbraten unteranderem seinen Namen verleiht. Im folgenden Rezept zeige ich euch, wie ich meinen Sauerbraten mache. Es gibt nämlich so viele verschiedene Rezepte, wie es Rheinländer gibt. Eines haben sie allerdings alle gemein: Wer Rheinischen Sauerbraten machen will, verwendet Pferdefleisch und in der Sauce findet man Rosinen. Ist das Fleisch vom Rind und die Sauce rosinenfrei, darf sich dieses Gericht nicht “Rheinischer Sauerbraten” nennen, sondern lediglich “Sauerbraten rheinischer Art” oder schlicht “Sauerbraten”. Das ist dasselbe Thema wie das “Wiener Schnitzel” und “Schnitzel Wiener Art”.

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Ritualkreisbrett

Mal wieder etwas für einen meiner LARP Charaktere. Auf der letzten Broughton Academy mussten wir einige Rituale vorbereiten und durchführen, zum Beispiel um einige Fluchgeschädigte zu stabilisieren, den Fluch aufzuheben, Geister der Vergangenheit zu beschwören. Vor Ort ist mir aufgefallen, dass es gar nicht so einfach ist, schöne Ritualkreise mit halbwegs gleichmäßigen Sternen zu bauen. Nach der Con habe ich dann in meinem LARP Freundeskreis rumgefragt, wie andere es machen. Dabei kam heraus, dass der einfachste Weg ein Ritualkreisbrett ist. Das ist ein Brett, auf dem Sterne mit verschiedener Zackenanzahl vorgezeichnet sind. Diese müssen dann nur entsprechend vergrößert werden.

Ich habe mir entsprechende Kreise im Internet gesucht und auf eine Vorlage übertragen.

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Weihnachtlicher Besteckhalter

In einer Woche ist Weihnachten. Meine Wohnung ist schon weihnachtlich geschmückt, ich habe einen kleinen Weihnachtsbaum katzensicher im Wohnzimmer stehen und auch das Weihnachtsmenü steht fest. Ich wollte dieses Jahr etwas mehr Tischdekoration haben, weil ich mir unter anderem dachte, dass man Besteck und Serviette auch hübscher drapieren kann, als sie nur neben den Teller zu legen. Allerdings habe ich nicht wirklich Zeit, um extra Bastelzeug zu kaufen. Ich arbeite im Einzelhandel und gerade in der Weihnachtszeit häufen sich die Überstunden.
Also habe ich mich durch meine Bastelkiste gewühlt und mit den folgenden Sachen, die ich noch da hatte einen Besteckhalter im Weihnachtsmützendesign zusammengestellt. Pro Exemplar habe ich nicht mehr als 5 Minuten gebraucht, also bietet sich diese Bastelanleitung super als Last Minute – Dekoidee.

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Speckbraten

Jetzt, wo es wieder kälter ist koche ich unheimlich gerne Braten. Normalerweise bereite ich ihn immer auf dem Herd zu, indem ich das Fleisch scharf anbrate, dann mit Fond und Wein aufgieße und dann für knapp 3 Stunden bei mittlerer Hitze vergesse. Fleisch raus, Sauce würzen und einkochen lassen, fertig! Braten klingt immer so fancy und aufwendig, dabei brauch es lediglich nur Kochzeit und dabei muss man nicht alle 5 Minuten schauen, ob das Essen nicht schon angebrannt ist. Für mich sind Braten immer eine sehr entspannende Angelegenheit. Ich setze den Braten am frühen Nachmittag an und während dieser in seinem Topf oder Bräter vor sich hin simmert kann ich bequem den Haushalt machen, zocken oder den Nachmittag anderweitig verbringen. Meiner Meinung nach eignen sich Braten auch wunderbar als Festessen. Bald steht ja Weihnachten vor der Tür. Vielleicht ist das was für euch?

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