Cracker Kerze

Cracker Kerzen sind sehr einfach gemacht. Man bereitet seine Form wie zum Normalen Gießen vor. Dann füllt man die Form mit Wachscrackern in einer beliebigen Farbe.

Im Anschluss daran füllt man die Form mit flüssigem Wachs in einer anderen Farbe auf. Das Wachs sollte dabei nicht zu heiß sein, da sonst die Cracker zu schmelzen beginnen. Man kann das natürlich auch als Effekt einbauen. Die Cracker schmelzen nicht komplett, sondern färben einfach ihre Umgebung etwas ein, was auch sehr schön aussehen kann ^_^

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei dieser Technik oft kleine Wachsreste an der Form haften bleiben. Daher muss man nach dem Gießen die Form mit kochend heißem Wasser und einem weichen Lappen reinigen, bevor man eine neue Kerze machen kann!

Fertige Kerzen:

Wachscracker kann man fertig kaufen oder selbst machen. Beim ersten Mal habe ich mir Cracker gekauft aber dann dachte ich mir, selber machen ist günstiger. =D

Cracker selber machen ist eigentlich ganz einfach und eignet sich wunderbar um Wachsreste aus dem Glas zu bekommen.
Wenn ich Wachscracker machen will bereite ich mir aus Alufolie kleine Boxen vor in die ich das heiße Wachs einfülle. Das Wachs sollte dabei allerdings nicht zu dick werden, da man die Wachsplatte dann nicht mehr gut zerbrechen kann.

Dann lässt man das Wachs abkühlen. Wenn das Wachs abgekühlt ist, kann man es einfach aus der Alufolie lösen und in kleine Stücke brechen.

Tada Wachscracker =D

Fotos gibts sobald ich die nächste gemacht habe und daran denke während dem herstellen Fotos zu machen x’D *beim letzten mal vergessen hat*

Zaubertrankkessel

Ein kleiner Wunschbeitrag von YaoJin, die gerne wissen wollte, wie der Kesselkuchen entstanden ist. Vor einigen Jahren hatte ich einer Freundin zu Geburtstag einen Kuchen gemacht. Da ihre Feier unter dem Motto Harry Potter stand und sie den jungen Snape gespielt hat gab es einen Zaubertrankkesselkuchen.

Hier ist das Making of dazu:

Zuerst habe ich zwei Bleche Biskuit gebacken. Rezepte für Biskuit gibt’s genug im Internet daher hier kein spezieller link dazu. Während der Biskuit noch im Ofen war, habe ich nach einer Vorlage für den Kessel gesucht. Da ich keine konkrete Vorstellung hatte, habe ich ein wenig im Internet nach Bildern gesucht, habe allerdings nichts Passendes gefunden. Daher habe ich beschlossen, dass ich den Kessel selbst entwerfe und mich daran gemacht den Kessel auf Papier vorzumalen und auszuschneiden. Hat etwas länger gedauert bis ich mit der Vorlage zufrieden war, was aber gut war denn so war der Biskuit gebacken und ausgekühlt, als ich die Finale Version in den Händen hatte.
Die kam dann auf den Biskuit und wurde mit Stecknadeln, vorher schön sauber machen,  gegen das Verrutschen gesichert. Dann wurde die untere Schicht des Kuchens ausgeschnitten. Im Anschluss daran die obere Schicht des Kuchens. Hier bekam der Kessel auch noch eine kleine Öffnung, durch die man später die Füllung sehen konnte. Dadurch hatte der Kuchen was von „da ist wirklich ein Trank im Kessel“.

Als nächstes wurde dann das Oberteil komplett mit dunkler Schokolade überzogen, damit der Kessel schön dunkel ist. Dabei habe ich schon erste Zuckerperlen angebracht, die später dann wie aus dem Kessel gehüpft aussehen sollten. Dann musste das Ganze erst einmal richtig auskühlen, damit die Schokolade wieder richtig fest ist.



Während die Schoki trocknete habe ich mich daran gemacht die Quark-Sahne Füllung zu machen. Ein Rezept dazu habe ich nicht mehr. Ich habe einfach 1-2 Becher Sahne mit grüner Lebensmittelfarbe steif geschlagen und den Quark mit Zucker, etwas Milch und grüner Lebensmittelfarbe vermischt. Dann kam beides in einen Topf noch mal richtig unterrühren und fertig.
Die Quark-Sahne kam dann auf den unteren Teil, den ich zum besseren Transport einfach auf dem Backblech gelassen habe. Nach dem die Quark-Sahne gleichmäßig verteilt war kam der jetzt trockene Deckel drauf. In dem Bereich wo die Quark-Sahne sichtbar war, kamen noch kleine Wellen rein, damit es so aussieht als würde der Trank fröhlich blubbern.

Nun bekam der Deckel seine Details. Mit heller Schoki habe ich dann die Einzelheiten angebracht. Ein längliches Biskuitstück sollte als Löffel fungieren und ich habe es einfach in die Öffnung gesteckt, das hätte ich allerdings besser erst kurz vor dem Servieren gemacht, da der Biskuit weich geworden ist und der Löffel umkippte. Außerdem habe ich noch das Marzipan Feuer aufgeklebt.
Das Marzipan Feuer war eigentlich ganz einfach gemacht. Ich habe zwei Marzipanklumpen vom Rohmarzipan abgemacht und einen gelb und einen rot gefärbt. Daraus wurden zwei kleine Würste, die ich dann umeinander verschlungen und wieder gerollt habe. Die Lange rot-gelbe Wurst habe ich wieder in der Mitte geteilt und noch mal umeinander gewickelt. Dann habe ich das Marzipan ausgerollt und die Flammen frei Hand ausgeschnitten. Man muss etwas gucken, dass die rot-gelben Linien vertikal laufen.
Um das Ganze auch von der Seite hübsch zu machen, habe ich einmal außen rum noch Marzipan geklebt und ebenfalls mit dunkler Schokolade angemalt.

Kurz vor der Übergabe habe ich noch die restliche Zuckerdeko drauf gemacht, da sich diese durch die Feuchtigkeit in der Quark-Sahne aufgelöst hätte. Außerdem hatte ich kurz vorher beim Einkaufen noch Gummiwürmer und weiße Mäuse entdeckt und diese spontan ebenfalls noch zur Deko verwendet.

Fertig =D

Hetalia Lebkuchen

Vor Kurzem hatte ich die tolle Idee zum Hetalia Treffen ende des Monats kleine Lebkuchen in Form von Hetalia Charakteren zu machen.

Hier ein kleines making of

Für den Lebkuchen habe ich dieses Rezept verwendet
*klick*

Den Teig nach Rezept zubereitet und dann etwa 3 Wochen stehen lassen. Dann gings ans Figurenausschneiden. Dazu habe ich mir im Internet Hetalia Chibis gesucht, ausgedruckt und ausgeschnitten. Auf dem ausgerollten Teig habe ich die Vorlagen gelegt und sie dann einfach mit dem Messer ausgeschnitten.

und gebacken.
Das führte zu folgendem Ergebnis:

Die Lebkuchen mussten dann erst mal ne Weile ruhen und wieder weich werden. Richtig weich sind sie noch immer nicht aber da ich sie nächstes Wochenende brauche habe ich heute angefangen sie anzumalen. Dazu habe ich die ausgeschnittenen Figuren wieder hervorgeholt und Orientierungslinien mit einer Nadel auf den Keks übertragen.

Anhand der Orientierungslinien habe ich dann mit buntem Zuckerguss das Malen angefangen.

Zum Schluss kommen dann noch die Konturen mit dunkler Schokolade.
So hier noch ein Foto von allen Fertig:

Kerzen gießen – Grundlagen

Nachdem ich nun beschlossen habe, den Blog nicht nur zur Präsentation meiner Bentos zu nutzen, sondern allgemein meine Basteleien vorzustellen möchte ich mit Kerzen beginnen. Erst möchte ich einfach ein paar Grundlagen erklären und dann später, sofern ich zwischendrin nicht die Lust verliere, verschiedene Techniken vorstellen, die ich so ausprobiert habe.
Ich versuche alles so genau wie möglich zu erklären sollte jedoch jemand Fehler finden bitte einfach melden =D Keiner ist perfekt und ich beschreibe hier hauptsächlich aus meiner Erfahrung beim Gießen ^^

Zuerst einmal was benötigt man für die erste selbst gegossene Kerze?

1. Wachs
2. Docht
3. Formen
4. Topf
5. Gefäß zum Wachsschmelzen
6. Thermometer

1. Wachs

Hier gibt es einige Auswahl. Ich möchte erst mal die Wachssorten vorstellen, mit denen ich schon einmal gearbeitet habe.

Paraffin: Damit fängt man eigentlich so an. Hier kann man einfach die gewünschte Menge Wachs in das Gefäß werfen, einschmelzen und in die Form gießen ohne viel nachzudenken. Je nach Wachs Ist der Schmelzpunkt zwischen 56°C und 62°C (zumindest was ich bisher so gesehen habe). Das steht aber meistens auch noch mal auf den Packungen drauf. Wenn man bei höheren Temperaturen das Wachs in die Form gießt, wird die Kerze schön glatt. Wenn man näher am Schmelzpunkt ist, bekommt man schon mal kleine Rillen die auch sehr nett aussehen.

Rapswachs: Ist ähnlich leicht zu gießen wie Paraffin. Rapswachs schmilzt bei etwa 60°C. Die Kerze ist dann allerdings vom Aussehen her eher porzellanartig und die Farben werden eher Pastell als kräftig.

Stearin: Ist schon etwas aufwändiger in der Verarbeitung. Stearinwachs ist härter als Paraffinwachs und zieht sich beim Abkühlen nicht automatisch etwas zusammen. Um diesen Wachs am ende wieder aus der Form zu bekommen muss man Schrumpfwachs hinzugeben oder ihn mit Paraffinwachs mischen. Dadurch entstehen unterschiedliche Effekte beim Gießen. Wenn man ca. 1-2% Schrumpfwachs zum Stearin gibt, bekommt die Kerze eine kristallartige Struktur, gibt man etwa 5% hinzu wird die Kerze glatt. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich es noch nicht geschafft habe eine glatte Kerze zu bekommen. Allerdings habe ich auch noch nicht so viele Stearinkerzen gegossen. Gleich bei meiner ersten Kerze habe ich einen schönen Effekt hinbekommen, den ich so nicht noch einmal nachmachen konnte. Die Möglichkeit mit Paraffin zu Mischen habe ich noch nicht genutzt daher kann ich dazu noch nichts sagen. Ich denke diesen Part werde ich zu gegebener Zeit ergänzen =D

Schrumpfwachs: Wird benötigt um Stearinkerzen aus der Form zu lösen.

Wachsfarbpigmente: Machen die Kerze bunt =D Hier gibt es viele Farben meistens in kleinen Päckchen, die für etwa 1,5kg Wachs sind. Mischen ist bisher immer schief gegangen daher würde ich behaupten, dass es nicht oder nur sehr schlecht möglich ist. Aber Wachsfarbe kostet nicht die Welt und es gibt reichlich Auswahl.
2. Docht

Jede Kerze braucht den Richtigen Docht, damit sie hinterher vernünftig abbrennt.

Flachdocht kann für alle Wachsarten, außer Bienenwachs, verwendet werden. Bei Flachdocht ist es egal, in welche Richtung er eingelegt wird.

Runddocht kann für alle Wachsarten und Kerzen verwendet werden. Ein Runddocht hat eine flache und eine runde Seite. An der flachen Seite bilden die geflochtenen Fäden eine V-Form. Die V-Spitze soll zur Kerzenunterseite zeigen. Andersherum verwendet entsteht bei der Verbrennung ein Aschekegel.

Teelichtdochte haben einen Fuß und werden für Teelichter oder Kerzensandkerzen verwendet.

Schwimmkerzendochte sind, wie der Name schon sagt, für Schwimmkerzen

Dochte gibt es in verschiedenen Größen. Welche die Richtige ist, hängt davon ab was man haben will. Meistens ist bei der Form eine Empfehlung zur Dochtstärke angegeben. Ich habe mich bisher einfach an selbige gehalten. ^^

3. Formen

Kerzenformen kann man fertig kaufen oder auch selbst basteln. Bisher habe ich noch keine Formen selbst gebastelt also kann ich dazu noch keine Empfehlungen geben. Ich habe meine Formen bisher eigentlich immer Online gekauft. Dabei sollte man allerdings die Augen auf machen und Preise vergleichen. Die können für dieselbe Form stark variieren.
Bei den Formen muss man etwas darauf achten, bis wie viel Grad sie verwendbar sind. Billige Formen sind häufig nur bis 80°C gießbar gute Formen können meist bis 120°C ab, aber so heiß habe ich meinen Wachs noch nie gehabt. Meistens liegt er bei mir irgendwo zwischen 70°C und 90°C wenn ich ihn einfülle.

4. Topf

Brauch ich glaub ich nicht viel was zu sagen. Sollte jeder zu Hause haben. Vielleicht nicht unbedingt Mutters besten Topf verwenden 😉

5. Gefäß zum Schmelzen

Anfangs habe ich den Wachs in größeren (leeren xD) Konservendosen geschmolzen. Funktioniert gut, weil das Metall die Wärme aus dem Wasserbad schön weiter gibt, ist allerdings doof wenn man aus der Dose direkt in die Form gießen will, da die Dose heiß wird.

Inzwischen verwende ich meistens alte Gurkengläser. Das Wachs schmilzt zwar etwas langsamer, da Glas die Wärme nicht so gut weiter gibt ABER es hat den großen Vorteil, dass ich das Glas einfach aus dem Wasserbad nehmen kann, ohne mir daran die Hände zu verbrennen. Dann muss man nur noch auf den aufsteigenden Wasserdampf achten xD Der ist nämlich trotzdem heiß ^^

Man kann sicherlich auch einen kleineren alten Topf verwenden oder sonst irgendwelche Gefäße, die man im Haus so findet und nicht mehr braucht.
Der Vorteil von Dosen oder Gläsern gegenüber einem Topf ist ganz banal: Man kann die Wachsreste drin lassen und mit nem anderen Glas weiter machen. Ich habe insgesamt 2 Gläser für Stearinwachs, 1 Glas für Rapswachs und 5 Gläser für Paraffinwachs.


6. Thermometer

Bin sehr sehr lange ohne ausgekommen. Aber dann hatte ich einige Formen, die man nur bis 80°C gießen durfte und dann habe ich mir eins gekauft. Ist also mehr so ne Option, wie gesagt, bin vorher sehr lange mit den guten Formen ohne ausgekommen =D

Jetzt habe ich alles beisammen und wie gieße ich jetzt meine erste Kerze?

1. Form/Formen vorbereiten
Ich fange immer damit an, dass ich mir die Kerzenformen vorbereite. Sprich den Docht rein mache. Dazu den passenden Docht einfach durch das entsprechende Loch in der Gießform stecken und am anderen Ende an einen Stab binden.

Dann den Docht straff ziehen, dass er schön gerade in der Form hängt und unten mit Knete (ist meistens bei den Formen dabei, ansonsten tuts bestimmt auch normale Kinderknete.. aber das ist nicht getestet ich hatte immer welche dabei und die hält fast ewig) gut fixieren und dann den übrigen Docht abschneiden.

Den großen Dochtknubbel lasse ich immer an der Spitze dadurch kann man dann schön passend abschneiden und hat nicht zu viel Docht verschwendet, weil man sich verschätzt hat.

Damit ist die Form dann fertig.

2. Arbeitsplatz vorbereiten
Schafft euch Platz zum Gießen. Es ist blöd, wenn man mit dem heißen Wachs in der Hand irgendwo aneckt und dinge runter wirft ^^
Wenn man direkt aus dem Glas schüttet ist es ganz praktisch sich Alufolie unter die Form zu legen. Da kann man den Wachs ganz gut wieder runter bekommen wenn mal was daneben geht =D
Wenn man nur mit einem Topf arbeitet kann man sich auch aus Alufolie kleine Schalen bauen da kann man dann überflüssigen Wachs rein schütten und für Später aufheben.

3. Kerzenwachs im Wasserbad schmelzen und einfüllen
Kann man im Prinzip auch schon direkt als erstes machen weil es was länger dauert aber ich mache es immer erst, wenn alles vorbereitet ist =D
Man stellt sich einen Topf mit Wasser, Achtung nicht zu viel dann kippen die Gläser gerne mal um,  auf den Herd und stellt die mit Wachs gefüllten Gläser ein. Für die passende Menge gibt es kein Rezept das muss man einfach mit der Erfahrung sehen wie viel die passende Menge ist lieber etwas zu viel Wachs vorbereiten als zu wenig! Gerade wenn man das Wachs einfärbt muss man sonst beim zweiten Mal die Farbe wieder richtig treffen.

Sobald das Wachs geschmolzen ist, kann man es dann in die Form füllen. Wie man es macht bleibt einem selbst überlassen ich gieße es direkt aus dem Glas. Wichtig ist, dass man das heiße Wachs zügig einfüllt. Ich gieße meine Kerzen meistens bei einer Wachstemperatur von ~90°C. Da dann die Oberfläche schön glatt und glänzend wird. Außerdem löst sie sich besser aus der Form. Wenn man kein Thermometer hat, kann man das Wachs nachdem es vollständig geschmolzen ist noch so 10-15 Min einfach im Wasser stehen lassen.
Beim Abkühlen bildet sich meistens ein kleiner Krater. Diesen sollte man vor dem vollständigen erkalten der Kerze mit heißem Wachs auffüllen. Je nach Form kann es durchaus sein, dass man 4-5 Mal nachschütten muss. Ein kleiner Krater ist nicht schlimm, da es ja eh der Boden der Kerze ist.
Dann heißt es warten, bis die Kerzen ausgekühlt sind.

4. Entformen
Wenn die Kerze richtig kalt ist macht man unten die Knete ab und zieht vorsichtig am Stab, mit dem man den Docht zuvor fixiert hat. Meistens löst sich die Kerze von selbst, wenn sie sich nicht löst, von allen Seiten die Form mal leicht drücken oder gegen klopfen. Hilft alles nichts, kann man die Kerze auch ganz kurz in den Kühlschrank oder das Eisfach legen (da kanns dann aber passieren, dass der Wachs sprünge bekommt. Ist also nur wenn man ganz verzweifelt ist zu empfehlen).

Bei einer Form die aus zwei Teilen besteht, kann man die beiden Teile auseinander ziehen. Sollte sich die Kerze nicht lösen, helfen auch hier die Tipps von oben.

5. Fertigstellen
Zu guter Letzt muss man den Stab entfernen und die Kerze unten begradigen, damit sie schön steht. Ich mach das meistens mit einem scharfen Messer. Man kann die Kerze aber auch über Schmirgelpapier reiben.
Wenn man Kerzenformen hat, die aus zwei Teilen bestehen bildet sich an der Schnittstelle häufig ein kleiner Grat den kann man ebenfalls mit einem Messer vorsichtig entfernen.
Eventuell muss man auch noch den Docht an der Spitze etwas kürzen, falls er zu lang geworden ist.
So das wäre es dann erstmal zum Thema Kerzen ^^
Wenn ich irgendwann Zeit und Laune dazu habe, werde ich noch verschiedene Techniken vorstellen mit denen man auch sehr schöne Kerzen machen kann.

Großer Nachtrag

Da ich die letzten Monate sehr faul war was das Blog schreiben angeht haben sich ein paar Bentos angesammelt =D

Dieses Bento habe ich für mich, Nycon und Corran gemacht. Ich weiß nicht mehr genau wann o_O''

Corrans

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Nycons
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Inhalt:
Reisbällchen
ein Ei
Würstchenkraken
Möhrenstreifen
Obst
ein kleiner Wackelpudding

Meine damals neue Bentobox geschlossen

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So und das ist mein neuests Bento für morgen. Nicht sehr hübsch aber bestimmt sehr lecker ^^'

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Inhalt oben:
mini Tomaten, Möhren, Wurstkraken und Senf/Ketchup
Inhalt unten:
Zucchini Hack mit Reis und mein erster Versuch von Würstchenblumen xD

Morgenfrüh gibts noch eine weitere Dose mit Obst dazu =D Aber das mache ich morgenfrüh frisch mal sehen ob ich dann noch Zeit habe ein Foto zu machen ^^'

Regelmäßig bloggen wird überbewertet ^^”

Bin ja sehr erfolgreich was diesen Blog angeht.

Na ja heute hab ich noch mal Bento gemacht =D Damit ich morgen auf der Arbeit was Leckeres habe. Meine Mutter hatte heute das Auto den halben Tag in beschlag und war weg also hatte ich auch nichts Besseres zu tun.

Da ich nicht so egoistisch sein wollte habe ich meinem Vater auch ein Bento gemacht. Mal gespannt, was er morgen dazu sagt.

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Papas                                              meins

 Die Bentos enthalten

Reisbällchen gefüllt mit Thunfisch und in Papas Fall auch noch Lachs.
Tamago yaki
Spinatsalat
Fleischspieße (eine Hühnchenbrusthälfte in Würfel geschnitten mit Sojasoße und Sake kombiniert und dann aufgespießt und angebraten.)
mini Tomaten*
Obst (Erdbeeren)
einige Sesamwürfel*

*fehlen auf dem Foto von Papas Bento weil ich sie erst danach dazu gelegt habe. Dafür sind meine Erdbeeren in ner Extrabox ohne Foto.

Einweihung des Blogs

So habe beschlossen, dass ich meine  Bento sachen endlich mal benutze und weil alle einen Bentoblog haben hab ich jetzt auch einen xD

Tja fangen wir mal ganz am anfang an. Mit der leeren Box. Die habe ich letztes Jahr zum Geburtstag von meinen Freunden aus Japan bekommen. Außerdem noch einige weitere Dinge die man so gebrauchen kann. Wie die niedlichen Soßenbehälter mit Tierköpfen, eine Auswahl passender Taschen und so weiter und so weiter. Die Ausstechförmchen gehörten als einzigstes nicht dazu, da ich die schon vorher von einem anderen Freund bekommen habe <3

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