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Kürbis-Weißkohl Eintopf

Letzte Woche hat Kiki mit ihrer fruchtigen Maronensuppe schon Jessis Schlemmerkitchen zum Geburtstag gratuliert. Diese Woche bin ich dann dran. Kürbis! Hokaido Kürbis und Kohl. Kohl und Kürbis kann ich ja eigentlich den ganzen Winter über essen. Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich es extra fürs winterliche Blogevent kombiniert hätte, es war eine Reste Aktion, ABER es wird dadurch nicht weniger lecker. Also wieder ein “Rum-Fott-Topf” (Liegt rum muss fort) wenn man es genau nimmt. Schaut doch auch beim Event vorbei, ein bisschen Zeit ist ja noch.

Ich hatte im Kühlschrank noch einen halben Weißkohl, einige Frühlingszwiebeln und einen Rest Brokkoli. Auch ein kleiner Kürbis lag schon länger auf der Anrichte. Alles sah schon ein wenig traurig aus und musste weg. Kürbis, Hack und Tomate geht immer gut. Hack und Weißkohl auch. Der Rest Brokkoli war nicht der Rede wert also alles zusammen ab in den Topf und schauen was passiert.

Ich bin oft erstaunt, wie gut es funktioniert, wenn man einfach wild aus Zutaten die noch im Kühlschrank liegen ein Essen zaubern muss, damit die Sachen nicht in der Tonne landen. Der Eintopf ist jedenfalls super geworden, daher habe ich ihn dann recht spontan abgelichtet um ihn hier zu präsentieren.

Zutaten:
1 kleiner Hokkaidokürbis
1/2 Weißkohl
500 g Hackfleisch
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 kleiner Brokkoli
2 Päckchen passierte Tomaten
5 Tomaten
1 Päckchen Fetakäse
Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Kräuter nach belieben

Zubereitung:
Das Gemüse klein schnippeln. Hackfleisch im Topf anbraten und mit Salz/Pfeffer schon mal grob abschmecken. Das Gemüse dazu geben und alles kurz etwas anbraten, dann mit passierter Tomate ablöschen. Je nach dem wie viel Kohl und Kürbis ihr habt, dem ganzen mit etwas Gemüsebrühe noch mehr Flüssigkeit geben. Den Eintopf eine weile köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Dann noch Mal mit Salz/Pfeffer und Kräutern abschmecken. Kurz vorm Servieren gewürfelten Feta untermischen.

Der Eintopf lässt sich auch gut einfrieren, wenn man wie ich alleine wohnt.

Kürbis-Kohl-Eintopf
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • 1/2 Weißkohl
  • 500 g Hackfleisch
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 2 Pck passierte Tomaten
  • 5 Tomaten
  • 1 Pck Feta Käse
  • Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kräuter nach belieben
Zubereitung
  1. Das Gemüse klein schnippeln. Hackfleisch im Topf anbraten und mit Salz/Pfeffer schon mal grob abschmecken.

  2. Das Gemüse dazu geben und alles kurz etwas anbraten, dann mit passierter Tomate ablöschen. Je nach dem wie viel Kohl und Kürbis ihr habt, dem ganzen mit etwas Gemüsebrühe noch mehr Flüssigkeit geben.

  3. Den Eintopf eine weile köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Dann noch Mal mit Salz/Pfeffer und Kräutern abschmecken. Kurz vorm Servieren gewürfelten Feta untermischen.

Weißkohl-Hack Eintopf

Ich glaube für Weißkohl-Hack Eintopf hat jeder so sein eigenes kleines Familienrezept. Bei uns zu Hause gab es früher auch häufiger Weißkohl-Hack Eintopf. Ich mag den Eintopf echt gerne, auch wenn ich jedes Mal beim Essen daran denke, dass er früher immer viel zu viel Pfeffer drin hatte. Aber mit so viel Kohl und den Kartoffeln ist er auch etwas schwer abzuschmecken.

Zutaten:
1/2 Weißkohl
500 g Hackfleisch
500 g Kartoffeln
Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Weißkohl klein schneiden, Kartoffeln würfeln. In einem großen Topf wie folgt Schichten: Hackfleisch mit Salz & Pfeffer, Kartoffel, Kohl, bis der Topf voll ist bzw. alle Zutaten verbraucht sind. Den Topf etwa zur Hälfte mit Gemüsebrühe auffüllen. Kochen, bis alles gar ist. Vor dem Servieren den Topf einmal richtig durchrühren.

Weißkohl-Hack Eintopf
Zutaten
  • 1/2 Weißkohl
  • 500 g Hackfleisch
  • 500 g Kartoffel
  • Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Weißkohl klein schneiden, Kartoffeln würfeln. In einem großen Topf wie folgt Schichten: Hackfleisch mit Salz & Pfeffer, Kartoffel, Kohl, bis der Topf voll ist bzw. alle Zutaten verbraucht sind. Den Topf etwa zur Hälfte mit Gemüsebrühe auffüllen. Kochen, bis alles gar ist. Vor dem Servieren den Topf einmal richtig durchrühren.

Szegediner Gulasch

Gefühlt schon vor einem halben Leben hat ein damals sehr guter Freund von mir Szegediner Gulasch gemacht. Ich kannte das Gericht bis dato gar nicht und es hat mich einfach direkt überzeugt. Also habe ich mir das Rezept geben lassen. Über die Zeit ist die Freundschaft dann auseinandergedriftet. Kein großer Streit oder so, man hat sich auseinandergelebt. Inzwischen haben wir ab und an mal sporadisch noch Kontakt. Aber das leckere Rezept erinnert mich immer noch an ihn. Auch wenn es bei mir nie genauso geworden ist, wie es bei ihm damals war. Lecker ist es trotzdem und vermutlich ist es dasselbe wie mit Omas Plätzchen. Die hat genau so auch immer nur Oma hinbekommen. Vermutlich einfach, weil die Gesellschaft beim Essen eine andere war. Nichtsdestotrotz ich mag das Gulasch sehr gerne und mache es auch häufiger, wenn ich ein wenig mehr Zeit fürs Essen einplanen kann. Denn wie jedes Gulasch braucht auch dieses einfach seine Zeit beim Kochen, um wirklich schön zart zu werden. Aber abgesehen von der langen Kochzeit ist es einfach super schnell gemacht.

Zutaten:
1 kg Schweine Nacken
1 kg Zwiebel
1 kg Sauerkraut
½ EL Ketschup
½ TL Kümmel
½-1 EL Paprika Pulver
200 Ml Sahne
Nach Geschmack würzen

Zubereitung:
Das Fleisch scharf anbraten.
Zwiebeln würfeln und ebenfalls kurz anbraten.
Alles mit Wasser ablöschen, das Fleisch sollte komplett bedeckt sein, aber nicht schwimmen. Gewürze und Ketchup dazu geben und ne weile auf kleiner Flamme kochen.
Wenn das Fleisch weich wird, das Sauerkraut dazu geben und warten, bis es warm wird. Eventuell noch mal nachwürzen, da sehr viel Würze aufgenommen wird. Kurz vorm Servieren die Sahne einrühren, ggf. noch einmal abschmecken 

Da ich von einer Portion recht lange essen kann, friere ich mir gerne einige Portionen ein. Das mache ich dann bevor ich die Sahne hinzu gebe, da es sich dann leichter aufwärmen lässt.

 

Szegediner Gulasch
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 1 kg Schweine Nacken
  • 1 kg Zwiebeln
  • 1 kg Sauerkraut
  • 1/2 EL Ketchup
  • 1/2 TL Kümmel
  • 1 EL Paprikapulver
  • 200 ml Sahne
Zubereitung
  1. Das Fleisch scharf anbraten.

  2. Zwiebeln würfeln und ebenfalls kurz anbraten.

  3. Alles mit Wasser ablöschen, das Fleisch sollte komplett bedeckt sein, aber nicht schwimmen. Gewürze und Ketchup dazu geben und ne weile auf kleiner Flamme kochen.

  4. Wenn das Fleisch weich wird, das Sauerkraut dazu geben und warten, bis es warm wird. Eventuell noch mal nachwürzen, da sehr viel Würze aufgenommen wird. Kurz vorm Servieren die Sahne einrühren, ggf. noch einmal abschmecken