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Kürbis Pastrie

Mal wieder etwas, dass ich fürs LARP gemacht habe. Bei unserer Slytherin Haus Con hatten wir ein Mitbringbuffet. Da wir sowohl Vegetarier als auch eine Veganerin hatten, sollte es Vegan werden. Außerdem wollte ich das Ganze irgendwie englisch anhauchen. Schließlich spielt das LARP auf der Insel. Hängengeblieben bin ich dann einfach bei Kürbis Pastries. Ich glaube auch weil die irgendwo in den Büchern mal erwähnt werden.

Das LARP hat auch sehr viel spaß gemacht. Wir waren IT in einer Außenstelle des St. Mungos, dem Salus Aylum, um dort ein paar Dinge über Heilung zu lernen.

Was so einfach klingt, war dann IT alles andere als Lustig. Ausgebrochene Insassen, schwere Verletzte,

Tränke brauen,

Leben retten, Leben verlieren

und in meinem Fall Entführt werden. Ja ich denke das Wochenende hatte es in sich. Daher waren die Pastries denke ich ganz gut als Snack für auf die Hand.

Zutaten:
Teig
450 g Mehl
200 g Magarine
3 EL Wasser
1 Priese Salz
1 Priese Zucker
Füllung
2 Süßkartoffeln
150 g Kürbis (z. B. Hokkaido)
1 Packet Räuchertofu
2 Möhren
4-5 Frühlingszwiebeln
100 g Pilze
2 EL Tomatenmark
1 EL Senf
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten und den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Kürbis und den Räuchertofu ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Möhre schälen und in feine Scheiben schneiden. Sollten es sehr dicke Möhren sein, diese halbieren. Ebenso die Frühlingszwiebeln und die Pilze klein schneiden. Das Gemüse und den Tofu in eine Pfanne geben und anbraten. Das Gemüse mit Tomatenmark, Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Dann alles abkühlen lassen.

Wenn die Füllung kalt ist, den Teig ausrollen und Kreise ausstechen. Etwas Füllung auf die Kreise geben und den Kreis zusammenfalten. An der Oberseite noch leicht einschneiden.
Die Teigtaschen bei 180 °C etwa 25 Minuten backen.

Kürbis Pastries
Course: Snack
Autor: Daniela
Zutaten
Teig
  • 450 g Mehl
  • 200 g Magarine
  • 3 EL Wasser
  • 1 Priese Salz
  • 1 Priese Zucker
Füllung
  • 2 Süßkartoffeln
  • 150 g Kürbis z. B. Hokkaido
  • 1 Packet Räuchertofu
  • 2 Möhren
  • 4-5 Frühlingszwiebeln
  • 100 g Pilze
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten und den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Kürbis und den Räuchertofu ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Möhre schälen und in feine Scheiben schneiden. Sollten es sehr dicke Möhren sein, diese halbieren. Ebenso die Frühlingszwiebeln und die Pilze klein schneiden. Das Gemüse und den Tofu in eine Pfanne geben und anbraten. Das Gemüse mit Tomatenmark, Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Dann alles abkühlen lassen.
  3. Wenn die Füllung kalt ist, den Teig ausrollen und Kreise ausstechen. Etwas Füllung auf die Kreise geben und den Kreis zusammenfalten. An der Oberseite noch leicht einschneiden.
  4. Die Teigtaschen bei 180 °C etwa 25 Minuten backen.

Fotos vom LARP hat Anika gemacht.

Außerdem mache ich mit beim Blogevent von Die kleine Backfee.

Kerzenhändlerbox

Vor einer weile hatte ich zwar schon mal ein paar Fotos von meiner Kerzenbox hier gezeigt. Da sieht man jedoch nur den Deckel. Inzwischen ist die ganze Box fertig und es wird ganz dringend Zeit für ein paar zusätzliche Fotos. Das Grundmaterial ist einfach eine Holzbox, wie man sie im Baumarkt findet. Ich habe sie mit einem Verschluss für ein Vorhängeschloss versehen, damit ich daran ein Trickschloss anbringen kann. Das ist so meine Förderung von Diebesspiel im LARP.

Damit ich meinen ganzen Zettelwust nicht jedes Mal in der Hand habe, wenn ich die Box öffne, habe ich einfach zwei Stoffbänder angebracht. Es befinden sich innen dann auch Anweisungen, was man dieben darf.

Da ich recht viele kleine Kerzen transportiere, habe ich aus einer Pressholzplatte, die mal die Rückwand eins kaputten Bilderrahmens war, passende Böden geschnitten. Die Böden habe ich dunkelblau angemalt, da das Holz nicht so schön war. Um die Böden leichter aus der Box zu bekommen, habe ich an den Holzböden noch ein Stoffband befestigt. Viel Gewicht wird daran ja eh nicht gehoben. Auf den Böden stehen nach dem Ausräumen eh einfach nur noch ein paar Reste für Nachschub, eine Box mit etwas Geld, einige Notizen und so klein Kram. 

Für den Transport habe ich aus Nicky Stoffresten noch Waben genäht, in die ich die Kerzen schnell ein- und ausräumen kann. Anfangs habe ich sie immer einzeln in Papier gewickelt, das dauert aber ewig und das Papier muss man dann während der Con irgendwo lagern. Mit den Stoffwaben ist es deutlich schneller und einfacher.

Ab damit zum Creadienstag und zu DienstagsDinge.

Vegi Burgerpatty

Ich hatte vor einer Weile das Problem, dass ich einfach kein Fleisch mehr sehen konnte. Auf einem Level von “mir wird schlecht, wenn ich es esse”. Das kannte ich bis dahin so auch noch nicht. Inzwischen kann ich zwar wieder Fleisch essen aber habe es doch drastisch reduziert und bisher auch keine Pläne daran wieder viel zu ändern. Ein bis zwei Mal pro Woche Fleisch reicht ja auch aus. Jedenfalls wollte ich in der Zeit unbedingt einen Burger essen und habe dann einfach mal wild ein wenig rumexperimentiert. Dabei kam dann ein recht leckerer, wenn auch leider etwas instabiler, Burgerpatty raus. Die ersten zwei Burgerpatties habe ich direkt nach dem Formen mit Paniermehl überzogen, da ich sie fürs Mittagessen geplant habe. Sie waren dabei sehr instabil und sind leicht auseinandergebrochen. Die restlichen Patties habe ich erst mal nur geformt und dann in den Kühlschrank gelegt. Sie ließen sich deutlich leichter überziehen. Wenn man Zeit hat, sollte man die Patties ruhig etwas im Kühlschrank stehen lassen.

Da ich echt faul war, habe ich einfach nur normale Aufbackbrötchen als Burgerbrot genommen. Noch ein bisschen Salat, Tomate und Gurke dazu und ein Klecks Burgersoße und fertig. Da es mehr Patties waren, als ich auf ein Mal essen konnte, habe ich den Rest fertig paniert eingefroren. Das klappt ganz wunderbar vor dem Anbraten dann etwas antauen lassen.

Zutaten:
200 g Kichererbsen
3 Möhren
50 g rote Bohnen
100 g Qinoa
100 g Erbsen
100 g Mais
3 EL Mehl
100 g Käse (Gouda)
Currypulver
Salz
Pfeffer
Paniermehl
Milch oder Ei

Zubereitung:
Qinoa nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. Möhren und Käse raspeln, Bohnen, Erbsen und Mais abtropfen. Gemüse, Käse und Mehl unter den Qinoa mischen. Mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.

Aus der Masse Burgerpattys formen. Bei mir wurden es acht Stück. Die geformten Burgerpattys für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stelle. Dadurch werden sie etwas fester und lassen sich leichter mit Paniermehl überziehen.

Den Patty in der Pfanne anbraten und den Burger bauen.

Vegi Burger
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 200 g Kichererbsen
  • 3 Möhren
  • 50 g rote Bohnen
  • 100 g Qinoa
  • 100 g Erbsen
  • 100 g Mais
  • 3 EL Mehl
  • 100 g Käse Gouda
  • Currypulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paniermehl
  • Milch oder Ei
Zubereitung
  1. Qinoa nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. Möhren und Käse raspeln, Bohnen, Erbsen und Mais abtropfen. Gemüse, Käse und Mehl unter den Qinoa mischen. Mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.
  2. Aus der Masse Burgerpattys formen. Bei mir wurden es acht Stück. Die geformten Burgerpattys für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stelle. Dadurch werden sie etwas fester und lassen sich leichter mit Paniermehl überziehen.
  3. Den Patty in der Pfanne anbraten und den Burger bauen.

Stecktisch fürs LARP

Seit ner Weile schon überlege ich ein neues Zelt zu kaufen. Einfach weil “mein” Sahara mir zu klein ist, davon ganz ab ist es auch nur eine Dauerleihgabe. Mit dem neuen Zelt soll es dann auch innen etwas schöner werden, da ich es auch IT bespielen möchte. Dafür sammele ich schon mal ein wenig Ausstattung, während ich noch auf das Zelt spare.

Als ich meinen Vater um rat fragte, wie man einen Stecktisch am besten baut, hat er sofort Hilfe zugesagt. Der Tisch wurde dann mein Geburtstagsgeschenk und ein gemeinsames Projekt. Der Tisch ist genau auf meine Kofferaumgröße angepasst. Die Fotos sind leider alle mit dem Handy gemacht, weil ich meine Kamera dummerweise vergessen hatte, als wir den Tisch gebaut haben.

Baumaterial… Ich muss gestehen, dass ich es vergessen habe.. Ich glaube, es waren 7 Latten 34 x 54 x 2000 mm für die Tischplatte und dazu noch mal 4 Stück die etwas dicker und schmaler waren für die Füße und die Halterung am Tisch selbst. Vom Bauen her, haben wir die Latten erst auf die passende Größe zugeschnitten und abgeschliffen.

Ich hab lange überlegt, ob ich das Holz lackieren will, habe mich dann aber einfach nur für Leinöl entschieden. Damit dann alle Latten eingeölt und erst mal trocknen lassen.

Danach haben wir dann die Tischplatte gebaut. Erst die Äußeren Latten verschraubt dann den Rest gleichmäßig verteilt.

Mit den einer Latte die für die Tischbeine war, haben wir angehalten, wo die zweite Fixierlatte für die Halterung der Beine hin muss. Alles verschraubt.

Dann haben wir die Beine H-Förmig zusammengeschraubt und probeweise reingesteckt.

Insgesamt war der Tisch dann doch etwas höher als erwartet, also haben wir die Beine noch mal etwas gekürzt.

Da der Tisch noch etwas wackelig war, haben wir noch eine weitere Mittellatte zur Sicherung eingebaut. Damit steht er jetzt sehr stabil.

Ich habe für den Tisch Fichtenholz verwendet. Natürlich kann man sich fragen, warum. Aber mir ging es da einfach um den Transport. Klar anders Holz ist sicher stabiler und bekommt weniger Kitschen oder Ähnliches. Allerdings muss ich den Kram ja fürs LARP häufig transportieren und da habe ich wenig Lust schwer zu schleppen. Der Tisch ist für meine Zwecke definitiv robust genug, und wenn er doch irgendwann mal Macken bekommt, fahre ich halt eben in den Baumarkt und kaufe mir neue Latten und ersetze die Teile einfach.

Für den Transport lassen sich die Beine ganz wunderbar ineinander Stecken und mit Spanngurten in der Tischmitte fixieren. Das spart Platz und man hat nur ein Teil, dass man tragen muss.

Ab damit zum Creadienstag und zu DienstagsDinge.

Feldbettüberzug fürs LARP

In meinem Beitrag über meine Bemühungen das Zelt IT zu gestalten, gab es schon mal einen kleinen sneak peek, heute dreht sich der ganze Beitrag darum: Mein Feldbettüberzug. Die Idee für den Feldbettüberzug habe ich mir bei Frizzi abgeschaut. Sie hatte ihn für ihr Feldbett gemacht. Ich fand die Idee so gut, dass ich mir selbst auch einen genäht habe. Er ist einfach praktisch, weil man alle OT Sachen unter dem Feldbett verstecken kann und zusätzlich noch Taschen hat, um Dinge zu verstauen, auf die man schnell zugriff haben will.

Das Schöne ist, dass er sehr einfach zu nähen ist. Denn im Prinzip besteht er einfach nur aus Rechtecken. Feldbett ausmessen und ein paar Zentimeter extra dazugeben. Ich habe mich bei der Stoffbestellung irgendwie etwas verrechnet und stand dann mit etwas zu wenig Stoff da, um alle seitlichen Taschen gleich groß zu nähen. Also habe ich dann etwas improvisiert und einige Taschen einfach etwas kleiner gemacht. Insgesamt meiner Meinung nach kein Drama, denn durch den Überzug habe ich eh so viel neue Staufläche gewonnen, dass es darauf nicht ankommt.

Ein weiterer Vorteil für mich ist, dass auf dem Stoff mein Schlafsack und meine Decken nicht mehr so umherrutschen wie vorher als ich nur auf der Isomatte lag.

Ab damit zum Creadienstag und zu DienstagsDinge.

Porridge schnell, einfach, vielfältig

Vor einer Weile haben Kiki und ich beschlossen, dass wir uns im Blog etwas mehr der Lagerküche beim LARP widmen wollen. Einen ersten Schritt hatte Kiki mit ihren beiden Beiträgen zum Equipment und zur Vorbereitung gemacht.

Aber eigentliche Rezepte haben wir nicht explizit geschrieben. Sie verbergen sich allerdings schon teilweise im Blog. Unter dem Tag Lagerküche haben wir jetzt mal alles getaggt, was wir schon mal auf ner Con gekocht haben, aber auch Rezepte für Fingerfood und Snacks, die man ganz gut mitnehmen kann, wenn man nicht warm kochen will.

Heute solls um Porridge gehen. Vielen ist Porridge sicher schon bekannt. Ich finde es super praktisch auf Con, gerade wenn es etwas kühler ist. Es ist schnell gemacht und wärmt von innen. Außerdem ist es sehr flexibel anpassbar. Die Mengenangaben beziehen sich alle auf ein bis zwei Personen je nach Tassengröße. Wenn man für mehrere kocht entsprechend hochrechnen.

 

Als Grundrezept verwende ich normalerweise immer:
1 Tasse Haferflocken (ich bevorzuge Kernige)
1 Tasse Wasser
1 Tasse Milch
Honig

Haferflocken in der Flüssigkeit aufkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nach belieben mit Honig süßen.

Wenn man auf offener Flamme kocht, kann man auch zwei Tassen Wasser verwenden, das brennt nicht so leicht an und erst kurz vorm Servieren etwas Milch untermischt. Hier sind jetzt ein paar meiner liebsten Variationen. Das Tolle ist, man muss für keine den Grundporridge Topf anfassen. Jeder kann seine liebste Variante selbst in seiner Schüssel zubereiten.

Banane-Mohn
Eine Banane mit der Gabel zerdrücken und zusammen mit 1 EL Mohn unter den Porridge mischen.

Kokos-Mohn
2 EL Kokos und 1 EL Mohn unter den Porridge mischen

Apfel-Zimt
Einen halben Apfel in kleine Stückchen schneiden und zusammen mit Zimt unter den Porridge mischen.

Schokolade
2 EL Kakao sowie eine beliebige Menge Schokostreusel unter den Porridge mischen

IT bespielbares Zelt

Seit ich mit DSA LARP angefangen habe, ist in mir mehr und mehr der Wunsch gewachsen, ein IT bespielbares Zelt zu haben. Es geht mir nicht mal darum, dass ich 24/7 mit dem Zelt IT sein will oder das ständig Leute bei mir drin sind. Zumal ich ja oft auch im Zelt der Mada Basari meine Geschäfte abwickel. Aber manchmal bin ich auch auf Cons, wo die nicht mit dabei sind, oder es ist einfach im Zelt gerade was anderes los. Das Sahara, dass ich aktuell nutze, ist auch gar nicht so gut zu bespielen, weil man einfach nicht drin stehen kann. Da ich allerdings noch auf ein neues Zelt spare. Bis dahin muss dann das alte Zelt reichen, und das kann man mit wenigen Handgriffen ja auch schon etwas schöner gestalten.


Mein erster Schritt war tatsächlich, meine ganzen LARP Klamotten in Boxen und Kisten zu packen, die entweder offen rum stehen können, ohne das Bild zu stören oder eine Husse bekommen haben. Doch selbst wenn man die Sachen in Holzkisten packt, müssen die natürlich nicht nur langweilig aussehen. Die sind natürlich neutral und können für jeden Charakter genutzt werden. Aber schöner sind dann doch Boxen, die für einen bestimmten Charakter gemacht sind. Zumal man dann zwischen den Cons nicht mal die Kisten ausleeren muss.

Hier ein paar Möglichkeiten wie man Holzkisten dekorieren kann:
Große Holzbox (als Kühlbox)
Kleine Kiste für Schreibzeug

Als Nächstes habe ich mich meinem Feldbett gewidmet. Unter dem Feldbett ist jede Menge Stauraum für OT Kram, der dann erst mal einfach aus dem Blickfeld ist. Dazu habe ich sehr lange Zeit einfach eine große Menge an Decken über das Feldbett geworfen. Für den Anfang war das schon ganz gut, aber man konnte halt am Kopf- und Fußende noch unters Bett gucken. Das war dann nicht ganz so toll. Daher habe ich mir bei der lieben Frizzi was abgeschaut. Auch das Feldbett bekam eine fertige Husse mit extra Taschen, in die man abends schnell sein Zeug stecken kann oder in denen man Sachen verstauen kann, die man häufiger braucht. Wie ich meinen Feldbettüberzug gemacht habe, werde ich demnächst hier auch noch zeigen.
Was für mich aber der größte Schritt, auch zum Thema Gemütlichkeit, war: Teppiche. Nicht nur weil sie natürlich besser aussehen, als so eine olle Plastikbodenplane, nein sie bringen auch deutlich wärme mit ins Zelt. Besonders, wenn man unter alles noch Malervlies legt, ein weiterer Trick, den ich mir von Frizzi abgeschaut habe. Das isoliert den Boden unglaublich. Was sehr praktisch ist, wenn man auf dem Boden sitzt oder auch nur an einem kühlen Morgen die Zehen irgendwann aus dem Schlafsack raus nehmen muss. Die Teppiche sind bei mir gerade alle noch super durcheinander, aber ich habe sie alle günstig bei Ebay Kleinanzeigen geholt. Schöne die zusammen passen, werde ich mir erst besorgen, wenn ich mein neues Zelt habe und weiß wie viele ich benötige.

Johannisbeereiskuchen

Den Kuchen habe ich eigentlich schon letzten Monat für meinen Geburtstag gebacken. Wenn man im August Geburtstag hat, sind Eiskuchen immer eine gute Wahl. Wenn es dann noch ein extra heißer Sommer ist, kommt der Eiskuchen noch besser an.

Normalerweise gibt es immer den selben Eiskuchen, einen, den meine Oma und meine Mutter mir schon immer zum Geburtstag gemacht haben. Ich liebe den Eiskuchen einfach und will auch gar nix anderes. Allerdings enthält er Haselnüsse und gegen Haselnüsse war einer meiner Gäste nun mal allergisch. Also musste wohl noch ein anderer Eiskuchen her. Da ich kurz vorher beim Stöbern einen Eiskuchen auf Joghurtbasis gefunden hatte, war klar, dass soll die Basis werden. Allerdings wollte ich noch Früchte drin haben, damit er nicht so langweilig ist. Da habe ich mich dann einfach vom Angebot im Laden leiten lassen und Johannisbeeren mitgenommen. Für meinen Kuchen habe ich die vollen 500 g der Schale verwendet, das war allerdings viel zu viel und der Kuchen war etwas instabil, daher habe ich das Rezept noch mal etwas angepasst.

 

Zutaten:

250 g Kekse nach Wahl
60 g Butter
500 g Joghurt natur
300 g Johannisbeeren
2 Becher Sahne
3 Pck Vanille Zucker
4 EL Honig

 

Zubereitung:

Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.

Sahne zusammen mit dem Vanille Zucker steif schlagen. Den Joghurt mit Honig mischen und unter die Sahne heben. Als Nächstes die Johannisbeeren unterrühren. Die Masse auf den Keksboden geben.

Den Kuchen für mindestens 5 Stunden in den Tiefkühler stellen.
Etwa 15-30 Minuten vor dem Verzehr den Kuchen aus dem TK nehmen und leicht antauen lassen.

Ich habe den Kuchen als Upside-Down Kuchen gebacken, da ich meine Kuchenform mit dem Herz nutzen wollte und das Herz Johannisbeeren ausgelegt habe. Für diese Variante muss die Eiskuchenmasse natürlich zuerst in die Form. Der Keksboden könnt ihr dann nach so etwa einer Stunde auf die Eismasse geben und andrücken.

Tuffelskoochen oder Kartoffelbrot

Kartoffelbrot aus dem Supermarkt bzw. der Bäckerei mag ich nicht. Mochte ich noch nie. Mag vielleicht daran liegen, dass ich Kartoffelbrot immer nur selbst gemacht gegessen habe und da der Anteil an Kartoffeln einfach höher ist. Früher hat Opa es immer gebacken. Meistens dann direkt drei Brotlaibe, die dann verteilt wurden. Kartoffelbrot frisch aus dem Ofen, wenn es gerade so genug abgekühlt ist, um beim Schneiden nicht zu zerbröseln. Nur mit etwas guter Butter, die langsam ins Brot sickert, und Salz oder Kräutersalz. So schmeckt mir Kartoffelbrot am Besten.

Ich weiß noch genau, wie Opa das eine Mal Kartoffelbrot angekündigt hat und als ich aus der Schule kam, gab es dann doch keins, weil die Hefe wohl schlecht war und die Brote alle nicht aufgegangen sind. Wir haben lange gerätselt, woran es lag. Er hatte die Hefe im TK aufgehoben und vielleicht ist sie daran kaputt gegangen, aber genau werden wir es nie erfahren. Jedenfalls gab es den Tag kein Kartoffelbrot und das war einfach nur traurig.

Für meine Kastenform war die Teigmenge übrigens zu viel. Also habe ich kurzerhand noch Teig in mein Muffinblech gefüllt und kleine Brötchen gebacken.

Zutaten:
1,5 kg Kartoffeln
1 kg Mehl
1 Würfel Hefe
1/4 L Milch
Salz

Zubereitung:
Kartoffeln reiben und danach mit den Händen etwas ausdrücken. Milch aufwärmen und die Hefe auflösen. Mehl zu den Kartoffeln geben, mit der Hefemilch übergießen und alles gut durchkneten. Den Teig mindestens 30 Minuten gehen lassen und dann in zwei Kastenformen geben. Den Teig in der Form noch einmal 30-60 Minuten gehen lassen.
Das Brot bei 200°C etwa 1,5 Stunden backen.

Kartoffelbrot
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1,5 kg Kartoffeln
  • 1 kg Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1/4 L Milch
  • Salz
Zubereitung
  1. Kartoffeln reiben und danach mit den Händen etwas ausdrücken. Milch aufwärmen und die Hefe auflösen. Mehl zu den Kartoffeln geben, mit der Hefemilch übergießen und alles gut durchkneten. Den Teig mindestens 30 Minuten gehen lassen und dann in zwei Kastenformen geben. Den Teig in der Form noch einmal 30-60 Minuten gehen lassen.
  2. Das Brot bei 200°C etwa 1,5 Stunden backen.

Kartoffelklöße

Heute gibt es ein weiteres Rezept, dass meine Oma immer gemacht hat: Kartoffelklöße. Ich weiß noch, wie es früher immer ein kleiner Streit war, ob es Kartoffelklöße oder Mehlklöße gibt. Ich mochte die Mehlklöße lieber und meine Schwester die Kartoffelklöße. Ein keiner Streit nur, weil natürlich einfach beide mega lecker sind und Oma hat sie dann glaube ich eh einfach immer abwechselnd gemacht.

Kartoffelklöße sind übrigens mal wieder so ein Essen, dass total unfotogen ist. Was macht ihr denn so mit essen, dass total lecker ist, aber egal wie auf dem Foto einfach nur langweilig oder schlimmstenfalls unappetitlich aussieht?
In meinem Fall hier habe ich einfach einige roten Zwiebeln angeschwitzt und über die Klöße gegeben, um dem ganzen wenigstens etwas Farbe zu geben. Auf eine richtige Zwiebelsoße hatte ich keine Lust.

Zutaten:
1,5 kg gekochte Kartoffeln
1,5 kg rohe Kartoffeln
Salz
etwas Mehl

Zubereitung:
Die rohen Kartoffeln reiben und die Flüssigkeit etwas rausdrücken. Die gekochten Kartoffeln zerdrücken. Rohe und gekochte Kartoffeln mischen und salzen. Wenn die Masse sehr feucht ist, etwas Mehl dazu geben und alles gut durchkneten.
Als Nächstes die Klöße formen.

Die Klöße in 4l kochendem Salzwasser kurz aufkochen und dann etwa 20 Minuten ziehen lassen.
Dazu passen angeschwitzte Zwiebeln oder Zwiebelsoße.

Kartoffelklöße
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1,5 kg gekochte Kartoffeln
  • 1,5 kg rohe Kartoffeln
  • Salz
  • etwas Mehl
Zubereitung
  1. Die rohen Kartoffeln reiben und die Flüssigkeit etwas rausdrücken. Die gekochten Kartoffeln zerdrücken. Rohe und gekochte Kartoffeln mischen und salzen. Wenn die Masse sehr feucht ist, etwas Mehl dazu geben und alles gut durchkneten.
  2. Als Nächstes die Klöße formen.
  3. Die Klöße in 4l kochendem Salzwasser kurz aufkochen und dann etwa 20 Minuten ziehen lassen.

 

Wir machen Sommerpause!

Kiki und ich haben unser Bestes gegeben um den Blog über den Sommer und die LARP Saison zu bekommen. Aber leider kommen wir aktuell beide nicht so zum Bloggen wie wir uns das Wünschen. Vor allem wenn noch weitere persönliche Unabwägbarkeiten mit rein spielen. Bevor wir uns jetzt zu sehr Stressen und die Blogbeiträge doch nur darunter leiden, machen wir jetzt 3 Wochen Blog Urlaub und legen dann Anfang September wieder los.
Ihr könnt euch schon auf einige neue LARP Bastelbeiträge freuen und auch aus Omas Rezeptekiste gibts noch ein paar neue Sachen. Ihr seht, Ideen sind da, aber es fehlt nur die Zeit sie geordnet aufzuschreiben.

Rosenkohl Auflauf

Rosenkohl ist ja auch so ein von mir verachtetes Gemüse. Ich weiß nicht warum, aber ich mag ihn einfach nicht. Oder eher mochte. Denn nachdem ich ihn jahrelang nicht gegessen habe, habe ich ihn vor Kurzem noch mal im Kühlschrank gehabt. Dieses Mal gab es den Rosenkohl dann nicht als Gemüse, sondern als Teil eines Auflaufs. Das war deutlich besser! Um nicht sogar so weit zu gehen zu sagen, es war richtig, richtig lecker. Ich denke, in dieser Form wird es jetzt öfters Rosenkohl geben 😀

Zutaten:
300 g Rosenkohl
5 mittelgroße Kartoffel
5 Karotten
2 Eier
100 ml Milch
Käse
Salz
Pfeffer
Oregano

Zubereitung:
Rosenkohl putzen und kurz vorkochen. Kartoffel und Karotten in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls kurz vorkochen.
Das Gemüse mischen und in die Auflaufform geben.
Milch mit Eiern mischen und zu den Zwiebeln geben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und über das Gemüse geben. Das Ganze mit Käse bestreuen und für 30 Minuten bei 160°C im Ofen überbacken.

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Rosenkohl Auflauf
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 300 g Rosenkohl
  • 5 mittelgroße Kartoffel
  • 5 Karotten
  • 2 Eier
  • 100 ml Milch
  • Käse
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
Zubereitung
  1. Rosenkohl putzen und kurz vorkochen. Kartoffel und Karotten in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls kurz vorkochen.
  2. Das Gemüse mischen und in die Auflaufform geben.
  3. Milch mit Eiern mischen und zu den Zwiebeln geben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und über das Gemüse geben. Das Ganze mit Käse bestreuen und für 30 Minuten bei 160°C im Ofen überbacken.

Mehlklöße

Mehlklöße verbinde ich sehr stark mit meiner Oma. Ich glaube, meine Mutter hat sie nie gemacht. Jedenfalls sind wir immer zum Mehlklößeessen bei Oma gewesen. Ich habe sie geliebt. Ich erinnere mich auch noch genau an die Farbe und Konsistenz der leckeren Soße, die es immer dazu gab. Aber leider habe ich keinen Schimmer, was Oma da für eine Soße dazu gemacht hat. Meine Mutter sagte mal, dass es eine einfache Mehlsoße ist. Ich weiß es nicht. Aber Oma ist auch schon so lange tot, dass ich mich nicht mehr wirklich an den Geschmack der Soße erinnere.

Wenn wir dann alle, meistens mit 6 Leuten, fertig mit den Mehlklößen waren, blieben oft noch einige übrig. Ich glaube ja, dass Oma immer extra viele gemacht hat, damit welche übrig bleiben. Die kann man dann am nächsten Tag toll in Scheiben geschnitten in der Pfanne noch mal anbraten. Wenn ich das Rezept nur für mich mache, dann bleiben auch immer so einige übrig, die dann in der Pfanne landen.

Zutaten:
750 g Mehl
1 Würfel Hefe
100-150 g Butter
100 g Zucker
3 Eier
1 TL Salz
Milch

Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, ggf. Milch dazugeben, wenn der Teig zu trocken ist. Den Teig an einem warmen Ort für etwa 30 Minuten aufgehen lassen.

Aus dem Teig etwa handtellergroße Klöße formen und erneut 30 Minuten gehen lassen.
Einen großen Topf mit Wasser füllen und ein Tuch über die Öffnung spannen. Das Tuch sollte nicht ins Wasser hängen und nach oben genug Platz haben, dass die Klöße noch aufgehen können, wenn der Deckel aufliegt.

Die Klöße portionsweise Dämpfen bis sie fertig sind. Je nach Größe dauert das so 15-25 Minuten.

Die Klöße schmecken sowohl herzhaft mit Mehlsoße oder Zwiebelsoße als auch mit süßer Vanillesoße.

Mehlklöße
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 750 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 100-150 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 TL Salz
  • Milch
Zubereitung
  1. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, ggf. Milch dazugeben, wenn der Teig zu trocken ist. Den Teig an einem warmen Ort für etwa 30 Minuten aufgehen lassen.
  2. Aus dem Teig etwa handtellergroße Klöße formen und erneut 30 Minuten gehen lassen.
  3. Einen großen Topf mit Wasser füllen und ein Tuch über die Öffnung spannen. Das Tuch sollte nicht ins Wasser hängen und nach oben genug Platz haben, dass die Klöße noch aufgehen können, wenn der Deckel aufliegt.
  4. Die Klöße portionsweise Dämpfen bis sie fertig sind. Je nach Größe dauert das so 15-25 Minuten.
  5. Die Klöße schmecken sowohl herzhaft mit Mehlsoße oder Zwiebelsoße als auch mit süßer Vanillesoße.

Gemüse Nudelauflauf


Aufläufe mache ich eigentlich immer ganz gerne. Vor allem, weil ich sie so gut vorbereiten kann. Als Single Haushalt koche ich ja meistens so, dass ich noch 1-2 Portionen einfrieren kann. Das geht mit Aufläufen super. Der Nudelauflauf ist hauptsächlich entstanden, weil ich am Vortag viel zu viele Nudeln gemacht hatte. Hinzu kam, dass ich die Kichererbsen los werden musste. Denn ich hatte mich an Veganen Macarons versucht (ein Fail meinerseits) und dafür braucht man ja nur das Wasser aus dem Kichererbsenglas. Ergo hatte ich Erbsen übrig.

Zutaten:
1 Paprika
1 Zucchini
1 Aubergine
1 Zwiebel
1 Glas Kichererbsen
1 Dose gehackte Tomaten
2 Möhren
Nudeln (Mache ich immer so Pi mal Daumen)
Salz
Pfeffer
Oregano
Käse, gerieben

Zubereitung:

Nudeln kochen und abtropfen, ich nutze auch gerne mal Reste.
Das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, die Zwiebel fein würfeln. Zwiebeln in der Pfanne glasig dünsten, dann das restliche Gemüse dazugeben und anbraten.
Die gehackten Tomaten hinzugeben und die Soße mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.
Wenn das Gemüse langsam weich wird, die Nudeln unterrühren und alles in Auflaufformen verteilen und mit Käse bestreuen.

Bei 160°C im Ofen für etwa 20 Minuten überbacken.

Gemüse Nudelauflauf
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1 Paprika
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 Zwiebel
  • 1 Glas Kichererbsen
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 2 Möhren
  • Nudeln Mache ich immer so Pi mal Daumen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
  • Käse gerieben
Zubereitung
  1. Nudeln kochen und abtropfen, ich nutze auch gerne mal Reste.
  2. Das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, die Zwiebel fein würfeln. Zwiebeln in der Pfanne glasig dünsten, dann das restliche Gemüse dazugeben und anbraten.
  3. Die gehackten Tomaten hinzugeben und die Soße mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.
  4. Wenn das Gemüse langsam weich wird, die Nudeln unterrühren und alles in Auflaufformen verteilen und mit Käse bestreuen.
  5. Bei 160°C im Ofen für etwa 20 Minuten überbacken.

Teigtaschen mit Zucchini-Aubergine Curry Füllung

Letzte Woche hatte ich ja schon die Teigtaschen mit Bohnen-Hack Füllung gezeigt. Heute gibt es die vegetarische Version. Da in unserer Gruppe auch Vegetarier waren, und ich ja auch nicht immer Fleisch brauche, wollte ich noch eine fleischlose Version der Teigtaschen machen. Auch hier der Hinweis, ich habe beim Backen einfach die doppelte Menge Teig gemacht für beide Versionen, aber es kamen etwas mehr mit Fleisch raus als Vegetarische. Allerdings hängt das sicher auch mit der Größe der Zucchini und der Aubergine zusammen.

Zutaten:

Teig
250 g Magerquark
2 Ei
12 EL Rapsöl
12 EL Milch
2 TL Salz
500 g 550 Mehl
1 Pck Backpulver

Füllung
2 kleine Zucchini
1 Aubergine
2 EL Curry Paste
etwas Wasser

Zubereitung:
Zuerst den Teig vorbereiten. Dazu alle Zutaten vermischen und den Teig gut durchkneten.

Zucchini und Aubergine in Würfel schneiden und anbraten. Wenn das Gemüse durch ist, die Curry Paste hinzugeben und mit etwas Wasser verdünnen. Je nachdem welche Curry Paste verwendet wird, müsst ihr die Menge eventuell an euren Geschmack anpassen. Man kanns bei Curry Paste so schlecht einschätzen, da es so unterschiedliche gibt.

Wenn die Füllung fertig und etwas abgekühlt ist, geht es ans Teigtaschen füllen. Den Teig dazu 3-4 mm dick ausrollen und 10-12 cm große Kreise ausstechen. Auf jeden Kreis 1-2 EL Füllung geben und ihn dann zusammenklappen.
Die Teigtaschen auf ein Backblech legen und bei 200 °C ca. 15 Minuten backen.

Da die Teigtaschen nicht nur ein perfekter Snack für zwischendurch beim LARP sind, sondern auch wunderbar als TV Snack geeignet sind, mache ich damit auch bei “what Ina loves: der perfekte TV-Snack” mit.

Zucchini Auberginen Curry Teigtaschen
Course: Snack
Autor: Daniela
Zutaten
Teig
  • 250 g Magerquark
  • 2 Ei
  • 12 EL Rapsöl
  • 12 EL Milch
  • 2 TL Salz
  • 500 g 550 Mehl
  • 1 Pck Backpulver
Füllung
  • 2 kleine Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 2 EL Curry Paste
  • etwas Wasser
Zubereitung
  1. Zuerst den Teig vorbereiten. Dazu alle Zutaten vermischen und den Teig gut durchkneten.
  2. Zucchini und Aubergine in Würfel schneiden und anbraten. Wenn das Gemüse durch ist, die Curry Paste hinzugeben und mit etwas Wasser verdünnen. Je nachdem welche Curry Paste verwendet wird, müsst ihr die Menge eventuell an euren Geschmack anpassen. Man kanns bei Curry Paste so schlecht einschätzen, da es so unterschiedliche gibt.
  3. Wenn die Füllung fertig und etwas abgekühlt ist, geht es ans Teigtaschen füllen. Den Teig dazu 3-4 mm dick ausrollen und 10-12 cm große Kreise ausstechen. Auf jeden Kreis 1-2 EL Füllung geben und ihn dann zusammenklappen.
  4. Die Teigtaschen auf ein Backblech legen und bei 200 °C ca. 15 Minuten backen.

Teigtaschen mit Bohnen-Hack Füllung

Anfang Juni war ich mit einigen Freunden auf einem Ambiente LARP, dem Wegekreuz. Das LARP war ein Selbstversorger Con, ergo mussten wir uns selbst um was zu Futtern kümmern. Wir haben also einfach alle was mitgebracht und zusammengeworfen. Dazu dann ein Mal am Tag war gekocht, wobei alles dafür von einem Heimschläfer mitgebracht wurde. Wir mussten uns also nur um das Frühstück und die Snacks für den Tag kümmern.

Bei den Zutaten für den Teig muss ich dazu sagen, dass ich den Teig in der doppelten Menge gemacht habe und dann sowohl für dieses Rezept als auch für die Vegetarischen Teigtaschen, die kommen nächsten Donnerstag, genutzt habe. Damit kam ich für beide Rezepte gut hin, ich hatte allerdings etwas weniger vegetarische als Fleischfüllung.

Zutaten:
Teig
250 g Magerquark
2 Ei
12 EL Rapsöl
12 EL Milch
2 TL Salz
500 g 550 Mehl
1 Pck Backpulver

Füllung
500g Bohnen
500g Hackfleisch
2 EL Worchestersauce
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
Salz
Pfeffer
Thymian
Chilliflocken

Zubereitung:
Zuerst den Teig vorbereiten. Dazu alle Zutaten vermischen und den Teig gut durchkneten.

Für die Füllung die Bohnen putzen und in kleine Stücke schneiden. Danach in Brühe 5-10 Minuten weich kochen.

Zwiebel würfeln und zusammen mit dem Hackfleisch in der Pfanne anbraten. Die Bohnen untermischen. Die Masse mit Worchestersauce, Knoblauch, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Thymian, und, wer es schärfer mag, Chilliflocken abschmecken.

Wenn die Füllung fertig und etwas abgekühlt ist, geht es ans Teigtaschen füllen. Den Teig dazu 3-4 mm dick ausrollen und 10-12 cm große Kreise ausstechen. Auf jeden Kreis 1-2 EL Füllung geben und ihn dann zusammenklappen.
Die Teigtaschen auf ein Backblech legen und bei 200 °C ca. 15 Minuten backen.

Da die Teigtaschen nicht nur ein perfekter Snack für zwischendurch beim LARP sind, sondern auch wunderbar als TV Snack geeignet sind, mache ich damit auch bei “what Ina loves: der perfekte TV-Snack” mit.

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Teigtaschen mit Bohnen-Hack Füllung
Course: Snack
Autor: Daniela
Zutaten
Teig
  • 250 g Magerquark
  • 2 Ei
  • 12 EL Rapsöl
  • 12 EL Milch
  • 2 TL Salz
  • 500 g 550 Mehl
  • 1 Pck Backpulver
Füllung:
  • 500 g Bohnen
  • 500 g Hackfleisch
  • 2 EL Worchestersauce
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer
  • Thymian
  • Chilliflocken
Zubereitung
  1. Zuerst den Teig vorbereiten. Dazu alle Zutaten vermischen und den Teig gut durchkneten.
  2. Für die Füllung die Bohnen putzen und in kleine Stücke schneiden. Danach in Brühe 5-10 Minuten weich kochen.
  3. Zwiebel würfeln und zusammen mit dem Hackfleisch in der Pfanne anbraten. Die Bohnen untermischen. Die Masse mit Worchestersauce, Knoblauch, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Thymian, und, wer es schärfer mag, Chilliflocken abschmecken.
  4. Wenn die Füllung fertig und etwas abgekühlt ist, geht es ans Teigtaschen füllen. Den Teig dazu 3-4 mm dick ausrollen und 10-12 cm große Kreise ausstechen. Auf jeden Kreis 1-2 EL Füllung geben und ihn dann zusammenklappen.
  5. Die Teigtaschen auf ein Backblech legen und bei 200 °C ca. 15 Minuten backen.

6 Kerzen, 6 Elemente

Hier sind ein paar Kerzen, die ich für eine LARP Orga machen sollte. Es hat spaß gemacht, noch mal andere Motive zu machen. Auch bei der Art der Kerzen konnte ich recht frei sein. Die Eis Kerze hat zum Beispiel eine kleine Schnee Haube bekommen, während die Erz Kerze einfach nur aus Stearin Wachs gegossen wurde, da ich die Marmorierung irgendwie sehr passend fand. Für die Feuerkerze habe ich dann versucht, einen Flammeneffekt zu machen. Leider ist der nicht ganz so geworden, wie ich es mir erhofft hatte. Aber insgesamt bin ich mit dem Ergebnis doch sehr zufrieden.

Ich habe die Orga gebeten mir ein paar Fotos zu machen, wenn die Kerzen im Einsatz sind. Bisher habe ich leider noch keine Fotos bekommen. Aber ich hoffe, dass ich sie bald ergänzen kann.

Ab damit zum Creadienstag und zu Handmade on Tuesday.

Gnocchi Auflauf mit Brokkoli und Hühnchen

Kennt ihr so Tage an denen nix funktioniert und man eigentlich am liebsten im Bett bleiben will? Ich habe so Tage häufiger. Gerade der im Bett bleiben Part. Daher bin ich immer sehr froh, wenn ich für solche Tage einen gut gefüllten Tiefkühler habe. An guten Tagen fülle ich ihn dann mit möglichst vielen leckeren selbst gemachten Gerichten. Beim Scrollen durch Pinterest habe ich eine Paprika Sahnesoße gefunden. Da ich die Spitzpaprika aus dem Kühlschrank dringend verbrauchen musste, wollte ich diese Soße mal ausprobieren. Aber was dazu. Ein Blick durch Kühlschrank und Vorratsraum bestimmte den Rest der Zutaten.

Zutaten:
500 g Brokkoli
400 g Hühnchen
300 g Gnocchi
1 Zwiebel
2 EL Senf
1 EL Tomatenmark
200 ml Sahne
300 ml Brühe
3 Spitzpaprika
Salz
Pfeffer
Paprika Pulver
geriebener Käse

Zubereitung:
Brokkoli in kleine Stücke schneiden und für 5 Minuten in heißes Wasser werfen.
Zwiebel würfeln und zusammen mit dem ebenfalls in Stücke geschnittenen Hähnchen und anbraten.
Brokkoli, Gnocchi, für Aufläufe koche ich sie nicht vor, und Fleisch mischen und auf die Auflaufformen aufteilen.
Die Spitzpaprika in kleine Stücke schneiden, anbraten und mit Brühe und Sahne ablöschen. Die Soße mit Senf, Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Paprika Pulver abschmecken.
Die Soße auf die Auflaufformen aufteilen. Zum Schluss den Käse verteilen.
Den Auflauf bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.

Gnocchi Auflauf mit Brokkoli und Hühnchen
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 500 g Brokkoli
  • 400 g Hühnchen
  • 300 g Gnocchi
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Senf
  • 1 EL Tomatenmark
  • 200 ml Sahne
  • 300 ml Brühe
  • 3 Spitzpaprika
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprika Pulver
  • geriebener Käse
Zubereitung
  1. Brokkoli in kleine Stücke schneiden und für 5 Minuten in heißes Wasser werfen.

  2. Zwiebel würfeln und zusammen mit dem ebenfalls in Stücke geschnittenen Hähnchen und anbraten.
  3. Brokkoli, Gnocchi, für Aufläufe koche ich sie nicht vor, und Fleisch mischen und auf die Auflaufformen aufteilen.

  4. Die Spitzpaprika in kleine Stücke schneiden, anbraten und mit Brühe und Sahne ablöschen. Die Soße mit Senf, Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Paprika Pulver abschmecken.
  5. Die Soße auf die Auflaufformen aufteilen. Zum Schluss den Käse verteilen.
  6. Den Auflauf bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.

Cheesecake mit Erdbeeren

Käsekuchen liebe ich ja in allen Varianten, ebenso Erdbeeren. Also was gibt es Schlaueres als beides in einem Kuchen zu kombinieren? Eigentlich nichts oder? Da ich immer noch schier unendliche Mengen Bruchkekse habe, die inzwischen pur auch schon etwas weich sind, musste es natürlich ein Keksboden sein.

Da der Keksboden beim letzten Mal ein kleines Stabilitätsproblem hatte durch die noch vorhandenen Schokoladenstücke, habe ich die Kekse dieses Mal mit sehr heißer Butter übergossen. Das hat dann direkt mal die Schokolade geschmolzen und gleichmäßig im Keksbodenteig verteilt. Das hat super funktioniert. Der Boden war hinterher nicht instabil aber auch nicht knochenhart.

Zutaten:
150 g Butter
300 g Schokokekse
4 Eier
250 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
600 g Frischkäse (Doppelrahm)
200 g Joghurt Frischkäse
120 g Schlagsahne
1 Paket Erdbeeren
1 Pck Tortenguss rot

Zubereitung:
Kekse im Gefrierbeutel oder Mörser zerkleinern. Butter schmelzen, über die Keksbrösel geben und gut rühren. Springform fetten und die Keksmischung gleichmäßig verteilen und andrücken. Die Springform dann für 30-40 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Eier, Zucker und Vanillezucker aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann den Frischkäse und die Sahne dazugeben. Alles gut durchmischen und dann in die Springform füllen. Den Kuchen im Ofen bei 160 °C Umluft etwa 75 Minuten backen. Ab der Hälfte der Zeit hin und an reinschauen, wenn der Kuchen dunkel wird, mit Alufolie abdecken.

Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.

Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf dem kalten Kuchen verteilen.

Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über den Kuchen geben.

5 from 1 vote
Erdebeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Autor: Daniela
Zutaten
  • 150 g Butter
  • 300 g Schokokekse
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 600 g Frischkäse Doppelrahm
  • 200 g Joghurt Frischkäse
  • 120 g Schlagsahne
  • 1 Paket Erdbeeren
  • 1 Pck Tortenguss rot
Zubereitung
  1. Kekse im Gefrierbeutel oder Mörser zerkleinern. Butter schmelzen, über die Keksbrösel geben und gut rühren. Springform fetten und die Keksmischung gleichmäßig verteilen und andrücken. Die Springform dann für 30-40 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Eier, Zucker und Vanillezucker aufschlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann den Frischkäse und die Sahne dazugeben. Alles gut durchmischen und dann in die Springform füllen. Den Kuchen im Ofen bei 160 °C Umluft etwa 75 Minuten backen. Ab der Hälfte der Zeit hin und an reinschauen, wenn der Kuchen dunkel wird, mit Alufolie abdecken.
  3. Kuchen aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
  4. Erdbeeren waschen und in Scheiben schneiden. Die Scheiben auf dem kalten Kuchen verteilen.
  5. Tortenguss nach Anleitung zubereiten und über den Kuchen geben.

Glücksanhänger

Ende April habe ich eine kleine mini DSA Con zum Nebelfest gemacht. Im Zuge des Festes sollten alle Anwesenden einen Glücksbringer erhalten. Nach einigem Hin und Her habe ich mich für kleine Holzamulette entschieden. Dafür habe ich einfach ~5 mm starke Astscheiben von so 5-7 cm Durchmesser besorgt. Diese habe ich dann mit kleinen Füchsen und Phex Symbolen dekoriert.

Hier sind ein paar Handyfotos, die ich als WIP auch schon auf Instagram gezeigt habe.

Leider habe ich es dann verpennt, die fertigen Glücksbringer zu fotografieren. Aber glücklicherweise konnte ich mir ein paar noch mal ausleihen bzw. um Handybilder bitten. Außerdem habe ich auf dem Wegekreuz 5 dann zufällig zwei Anhänger in einem Phex Schrein gesehen. Also habe ich doch noch ein paar Fertige für euch. Ab damit zu Handmadeontuesday.