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Kokos-Pannacotta mit Mango-Aprikosensauce

Pannacotta hab ich noch nie selber gemacht. Als ich letztens in einer Pizzaria essen war und es zum Nachtisch Pannacotta mit Erdbeersauce gab, überkam mich der Gedanke, dass dieser Nachtisch eigentlich gar nicht so schwer zu machen sein dürfte. Schließlich heißt “Pannacotta” nichts anderes als “gekochte Sahne”. Also habe ich mich hingesetzt und ein paar Rezepte gewälzt. Da allerdings die Erdbeersaison rum ist und ich keine gefrorenen Früchte nehmen wollte, habe ich mich zu einer Mango-Aprikosensauce entschieden und zu Mango passt Kokos einfach so gut, dass ich eine Kokospannacotta zusammengerührt habe. Sie ist echt gut geworden und das Rezept möchte ich gerne mit euch teilen 🙂 .
Dieser Nachtisch lässt sich super am Tag vorher vorbereiten, braucht auch nicht wirklich lange in der Herstellung und passt super nach einem deftigen und mächtigen Essen. Vielleicht ist das was für euer Weihnachtsessen?

Zutaten für 4 Portionen:
1 Beutel Gelantine Fix (oder 3 Blatt Gelantine)
200 ml Kokosmilch
200 ml Schlagsahne
50 g Zucker
1 Mango
eine Hand voll getrocknete Aprikosen
Kokosraspel
Zartbitterschokolade

Zubereitung:
Kokosmilch und Sahne in einem Topf erhitzen, bis es eine sähmige Masse ist. Rührt nun das Gelantine Fix unter und zum Schluss den Zucker.
Verwendet ihr Blattgelantine, weicht sie nach Packungsangabe in kaltem Wasser ein und drückt sie gut aus. Rührt sie dann in die etwas abgekühlte Kokossahne ein, bis die Gelantine aufgelöst ist. Gebt den Zucker noch dazu.
Füllt die Pannacotta in Dessertgläser um und stellt sie für mindestens 3 Stunden kalt. Über Nacht geht natürlich auch 🙂 . Ist die Pannacotta fest, schnappt euch die Mango und verarbeitet sie so, dass ihr kleine Würfel in eine Schüssel geben könnt. Würfelt die Aprikosen ebenfalls und rührt sie unter die Mango. Püriert das Obst und gebt die Sauce über die ausgekühlte und feste Pannacotta. Dekoriert euren Nachtisch noch mit Kokos- und Schokoraspeln und serviert ihn mit einem kleinen Löffel.
Das war es auch schon und zack habt ihr einen leckeren Nachtisch!

Kokos-Pannacotta mit Mango-Aprikosensauce
Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 Beutel Gelantine Fix (oder 3 Blatt Gelantine
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 ml Schlagsahne
  • 50 g Zucker
  • 1 Mango
  • eine Hand voll getrocknete Aprikosen
  • Kokosraspel
  • Zartbitterschokolade
Zubereitung
  1. Kokosmilch und Sahne in einem Topf erhitzen, bis es eine sähmige Masse ist. Rührt nun das Gelantine Fix unter und zum Schluss den Zucker.
    Verwendet ihr Blattgelantine, weicht sie nach Packungsangabe in kaltem Wasser ein und drückt sie gut aus. Rührt sie dann in die etwas abgekühlte Kokossahne ein, bis die Gelantine aufgelöst ist. Gebt den Zucker noch dazu.

  2. Füllt die Pannacotta in Dessertgläser um und stellt sie für mindestens 3 Stunden kalt. Über Nacht geht natürlich auch 🙂 . Ist die Pannacotta fest, schnappt euch die Mango und verarbeitet sie so, dass ihr kleine Würfel in eine Schüssel geben könnt. Würfelt die Aprikosen ebenfalls und rührt sie unter die Mango. Püriert das Obst und gebt die Sauce über die ausgekühlte und feste Pannacotta.

  3. Dekoriert euren Nachtisch noch mit Kokos- und Schokoraspeln und serviert ihn mit einem kleinen Löffel.
    Das war es auch schon und zack habt ihr einen leckeren Nachtisch!

Kokosmilchreis mit Mangopüree

Milchreis ist eines meiner liebsten Gerichte. Ob simpel mit Zimt und Zucker oder Apfelmus, oder aber auch etwas aufwendiger mit heißen Kirschen und Schokosauce: Milchreis kann ich eigentlich immer essen.
Letztens hatte ich noch eine Dose Kokosmilch im Schrank stehen, die ich seit Jahren vergessen hatte und auch die Mango in meiner Obstschale bettelte quasi darum vernichtet zu werden. Milchreis hab ich eigentlich immer im Haus, also beschloss ich kurzer Hand eine etwas tropischere Variante meiner Leibspeise zu zaubern.
Wenn das Mangopüree abgekühlt ist und eventuell noch kurz einen Besuch im Kühlschrank hinter sich hatte, schmeckt der Kombination gleich noch besser! Heißer Milchreis und erfrischendes Mangopüree. Dazu noch Kokosraspel…perfekt!
Lange Rede, kurzer Sinn. Hier habt ihr mein Rezept dazu:

Zutaten:

250g Milchreis
1 Dose Kokosmilch
Milch
Vanillezucker
1 reife Mango (eine Dose Mangoscheiben)
Kokosraspel

Zubereitung:

Gebt die Kokosmilch in einen Topf und erhitzt sie vorsichtig. Gebt den Milchreis hinzu und lasst ihn bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren köcheln.
Rührt die normale Milch nach Belieben unter und süßt euren Milchreis mit Vanillezucker.
Für das Mangopüree schält ihr die Mango, kocht sie mit etwas Zucker und Wasser in einem weiteren Topf auf und püriert sie dann. Wenn ihr keine frische Mango habt und zu der Dosenvariante greift, kippt den Inhalt in einen Topf und kocht alles kurz auf. Püriert sie ebenfalls.
Hat euer Milchreis die richtige Konsistenz, serviert ihn in einer Schüssel, gießt das Magopüree darüber und bestreut alles mit Kokosraspeln.
An die Löffel, fertig, los!

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Kokosmilchreis mit Mangopüree
Zutaten
  • 250 g Milchreis
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Milch
  • Vanillezucker
  • 1 reife Mango (oder eine Dose Mangoscheiben)
  • Kokosraspel
Zubereitung
  1. Gebt die Kokosmilch in einen Topf und erhitzt sie vorsichtig. Gebt den Milchreis hinzu und lasst ihn bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren köcheln.
    Rührt die normale Milch nach Belieben unter und süßt euren Milchreis mit Vanillezucker.

  2. Für das Mangopüree schält ihr die Mango, kocht sie mit etwas Zucker und Wasser in einem weiteren Topf auf und püriert sie dann. Wenn ihr keine frische Mango habt und zu der Dosenvariante greift, kippt den Inhalt in einen Topf und kocht alles kurz auf. Püriert sie ebenfalls.

  3. Hat euer Milchreis die richtige Konsistenz, serviert ihn in einer Schüssel, gießt das Magopüree darüber und bestreut alles mit Kokosraspeln.
    An die Löffel, fertig, los!

Kokosseife

Auch mir ist mittlerweile mal bewusst geworden, dass in etwas mehr als einem Monat schon wieder Weihnachten ist.
Klar, in meinem Job als Kassiererin im Einzelhandel sehe ich seit September Lebkuchen und Schokonikoläuse, aber langsam sollte man sich wirklich Gedanken machen, was man verschenken möchte.
Letztes Jahr habe ich selbstgemachten Likör und Glühwein verschenkt, da wollte ich dieses Jahr was anderes machen. Weg von Lebensmitteln und Essbarem – mal ganz davon abgesehen, dass es echt bescheiden zu Verschicken ist.
Dieses Jahr bekommen meine Liebsten selbstgemachte Seife geschenkt. Ich hab mich mal ein wenig schlau gemacht und dann einfach losgelegt.
Mein erster Versuch ist eine Kokosseife.
Ich habe mir kleine ovale Silikonformen im Internet bestellt und das folgende Rezept reichte für 12 Seifen.

Ihr braucht:
300g Glycerinrohseife (weiß)
Kokosraspel
Grüne Seifenfarbe
Seifenduft Kokos
Messer
Schneidebrett
Löffel

Wie man’s macht:
Schneidet die Seife in kleine Würfel oder raspelt sie in eine Schale.

Stellt die Schale dann in ein Wasserbad und lasst die Seife schmelzen, bis keine Stückchen mehr übrig sind. Dieser Schritt dauert am längsten. Ihr braucht auch nicht die ganze Zeit dabeizustehen, es reicht vollkommen aus, ab und an mal nach dem Rechten zu sehen.

Wenn die Seife flüssig ist, nehmt sie vom Herd, lasst sie aber im Wasserbad. Gebt ein paar Tropfen Seifenfarbe hinzu und rührt um. Ist euch die Farbe zu hell, gebt nach Belieben weiter Farbe hinzu.

Für den Kokosduft gebt ein paar Tropfen von dem Seifenduft hinzu. Rührt alles ordentlich um.

Streut die Kokosraspel in die Silikonform, bis der Boden leicht bedeckt ist.

Gießt die Seife mit einem Löffel in die Form und lässt es für etwa 30 Minuten stehen.

Fühlt sich die Oberfläche fest an, könnt ihr die fertige Seife aus der Form drücken und sie vollständig aushärten lassen.
Durch die Raspel, die auf der einen Seite sichtbar sind, bekommt man einen leicht peelenden Effekt.

Wichtig hierbei: Glycerinseife nimmt die Feuchtigkeit in der Luft auf und gibt sie ab. Die Seife beginnt also zu schwitzen, wenn man die ausgehärtete Seife nicht zügig einpackt. Vorzugsweise in Frischhaltefolie oder verpackt sie Luftdicht in eine Tupperdose.
Anders wird die Seife nämlich etwas klebrig und unansehnlich, weil sich die Farbe auch verändert.

Auch zu beachten ist die Dosierung des Seifendufts. Die Glycerinseife hat im warmen Zustand einen gewissen Eigengeruch, der den Seifenduft übertünchen kann.
Ich hab es ein bisschen übertrieben und die Seife riecht sehr intensiv und künstlich. Gut, das kann allerdings auch an dem Seifenduft selber liegen, den ich besnutzt. Der riecht nämlich auch so schon sehr künstlich.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Veganer Linsen Spinat Eintopf mit Kürbis

Der Flammkuchen mit Kürbis hat die Kürbissaison auf meinem Blog schon eingeleitet, heute geht es weiter. Ich lebe zwar nicht vegan, aber wenn ich meine Freundin zu einer Feier einlade, dann muss einfach was Veganes auf dem Tisch stehen, schließlich kann ich sie ja nicht ohne essen lassen. Ich hatte noch ein ganzes Paket Linsen, das irgendwie mal seinen Weg in meine Wohnung gefunden hat. Ich bin gar kein so großer Linsen Esser. Nicht weil ich keine Linsen mag, sondern vielmehr, weil ich es einfach nicht schaffe sie selber zu einem leckeren Gericht zu verarbeiten. Auch dieses Paket habe ich daher schon sehr lange im Regal von A nach B und zurück geräumt. Also dachte ich mir, ok probierst du einfach mal das Rezept für die vegane Linsensuppe. Was soll ich sagen, es war erstaunlich lecker, Anmerkung: ich war nicht darüber erstaunt, dass ein veganes Gericht lecker schmeckt, sondern über die Linsen. Offenbar werden die Linsen und ich doch noch warm miteinander. Allerdings war dann der Eintopf schneller weg, als ich Fotos machen konnte! Also musste der Blogbeitrag erst mal warten, denn ich wollte nicht direkt noch mal dasselbe essen. Aber jetzt bin ich dazu gekommen, es noch einmal zu kochen und dieses Mal auch zu fotografieren.

Zutaten:
1 kleiner Hokkaido Kürbis
250 g Blattspinat (TK)
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
750 ml Gemüsebrühe
200 g schwarze Linsen
2 Zwiebel(n)
2 Zehe/n Knoblauch
Salz
Pfeffer
Kurkuma

Zubereitung:

Den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken, die Knoblauchzehen ebenfalls schälen.

In einem Topf Zwiebel und Kürbisstücke anbraten und gepresste Knoblauchzehen dazu geben. Mit der Brühe ablöschen und die Linsen und den TK Spinat dazu geben.

Das Ganze ca. 15 – 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren, damit sich alles gut verteilt und nichts anbrennt.

Nach Ablauf der Zeit, bzw. wenn der Kürbis weich ist, die Kokosmilch zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen und noch ein paar Minuten köcheln lassen.

Veganer Linsen Spinat Eintopf mit Kürbis
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 1 kleiner Hokkaido Kürbis
  • 250 g TK Spinat
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 200 g schwarze Linsen
  • 2 Zwiebel(n)
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kurkuma
Zubereitung
  1. Den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken, die Knoblauchzehen ebenfalls schälen.


  2. In einem Topf Zwiebel und Kürbisstücke anbraten und gepresste Knoblauchzehen dazu geben. Mit der Brühe ablöschen und die Linsen und den TK Spinat dazu geben.


  3. Das Ganze ca. 15 – 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren, damit sich alles gut verteilt und nichts anbrennt.


  4. Nach Ablauf der Zeit, bzw. wenn der Kürbis weich ist, die Kokosmilch zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen und noch ein paar Minuten köcheln lassen.

Kokosmakronen – Ein Sucralose Projekt

Erinnert ihr euch noch an die Balance Box, welche ich ganz am Anfang zu meiner ersten Brandnooz Box kostenlos dazubekommen habe? Jedenfalls war da eine Dose mit Sucralose drin, die seit dem ungenutzt in Schrank stand. Ich hab sie jetzt mal geöffnet und fürs Backen verwendet. Irgendwann muss sie ja mal weg. Das Ergebnis ist denke ich so weit ok.

Zutaten:
3 Eiweiß
16g Sucralose (oder 160g Zucker)
ein Spritzer Zitronensaft
Kokosflocken max 200g

Eiweiß steif schlagen dann die Sucralose/den Zucker dazu und schlagen, bis alles schön fest ist. Danach die Kokosflocken einrieseln lassen und unterheben. Ich mache das immer so lange, bis die Masse eine schöne Konsistenz hat, hängt ja auch von der Eiergröße ab. Hauptsächlich nicht zu trocken da sonst die Häufchen nicht so schön zusammenbleiben. Auf dem Backblech kleine Häufchen bilden und bei ca. 150°C 10min backen. Jeder Ofen ist anders, sie sollten nicht zu dunkel werden.

 

Fazit Sucralose.

Ich persönlich weiß übrigens nicht, was ich von dem Zuckerersatz halten soll. Ich bilde mir ein, dass die Makronen etwas komisch schmecken, aber das kann pure Einbildung sein. Ich meine die Dose ist da und ich werde sie jetzt leer machen aber kaufen würde ich das Zeug glaub ich nicht.