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Vegi Burgerpatty

Ich hatte vor einer Weile das Problem, dass ich einfach kein Fleisch mehr sehen konnte. Auf einem Level von “mir wird schlecht, wenn ich es esse”. Das kannte ich bis dahin so auch noch nicht. Inzwischen kann ich zwar wieder Fleisch essen aber habe es doch drastisch reduziert und bisher auch keine Pläne daran wieder viel zu ändern. Ein bis zwei Mal pro Woche Fleisch reicht ja auch aus. Jedenfalls wollte ich in der Zeit unbedingt einen Burger essen und habe dann einfach mal wild ein wenig rumexperimentiert. Dabei kam dann ein recht leckerer, wenn auch leider etwas instabiler, Burgerpatty raus. Die ersten zwei Burgerpatties habe ich direkt nach dem Formen mit Paniermehl überzogen, da ich sie fürs Mittagessen geplant habe. Sie waren dabei sehr instabil und sind leicht auseinandergebrochen. Die restlichen Patties habe ich erst mal nur geformt und dann in den Kühlschrank gelegt. Sie ließen sich deutlich leichter überziehen. Wenn man Zeit hat, sollte man die Patties ruhig etwas im Kühlschrank stehen lassen.

Da ich echt faul war, habe ich einfach nur normale Aufbackbrötchen als Burgerbrot genommen. Noch ein bisschen Salat, Tomate und Gurke dazu und ein Klecks Burgersoße und fertig. Da es mehr Patties waren, als ich auf ein Mal essen konnte, habe ich den Rest fertig paniert eingefroren. Das klappt ganz wunderbar vor dem Anbraten dann etwas antauen lassen.

Zutaten:
200 g Kichererbsen
3 Möhren
50 g rote Bohnen
100 g Qinoa
100 g Erbsen
100 g Mais
3 EL Mehl
100 g Käse (Gouda)
Currypulver
Salz
Pfeffer
Paniermehl
Milch oder Ei

Zubereitung:
Qinoa nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. Möhren und Käse raspeln, Bohnen, Erbsen und Mais abtropfen. Gemüse, Käse und Mehl unter den Qinoa mischen. Mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.

Aus der Masse Burgerpattys formen. Bei mir wurden es acht Stück. Die geformten Burgerpattys für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stelle. Dadurch werden sie etwas fester und lassen sich leichter mit Paniermehl überziehen.

Den Patty in der Pfanne anbraten und den Burger bauen.

Vegi Burger
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 200 g Kichererbsen
  • 3 Möhren
  • 50 g rote Bohnen
  • 100 g Qinoa
  • 100 g Erbsen
  • 100 g Mais
  • 3 EL Mehl
  • 100 g Käse Gouda
  • Currypulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paniermehl
  • Milch oder Ei
Zubereitung
  1. Qinoa nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. Möhren und Käse raspeln, Bohnen, Erbsen und Mais abtropfen. Gemüse, Käse und Mehl unter den Qinoa mischen. Mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.
  2. Aus der Masse Burgerpattys formen. Bei mir wurden es acht Stück. Die geformten Burgerpattys für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stelle. Dadurch werden sie etwas fester und lassen sich leichter mit Paniermehl überziehen.
  3. Den Patty in der Pfanne anbraten und den Burger bauen.

Vegane Muffin Burger (auch mit Fleischfüllung lecker)

veganer_Muffinburger

Zutaten:

280g Mehl
1 EL Sojamehl
3 TL Backpulver
60ml Öl
1/2 TL Natron
300g Sojajoghurt
Salz & Pfeffer,

Ich mach ganz gerne noch Oregano und Basilikum rein. Das ist aber geschmackssache

Vegane Petties:

100g Kichererbsen (eingeweicht und vorgekocht)
2 Möhren
Currypulver
1 EL Sojamehl
Salz
Pfeffer

Fleisch Petties:
100g Hack
1 Ei
Paniermehl
Salz & Pfeffer

Belag:
mini Tomaten
Gurke
Zubereitung

Zuerst die Muffins Burger vorbereiten. Dazu alle trockenen Zutaten mischen. Dann Öl und Joghurt unterrühren. Die Muffinmulden fetten und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Im Backofen bei 180°C etwa 30 Minuten backen.

Kichererbsen mit dem Pürierstab pürieren. Die Möhren schälen, raspeln und unter die Kichererbsen mischen. Sojamehl dazugeben und nach Geschmack würzen. Wenn alles gut durchgemischt ist kleine Patties formen und in der Pfanne anbraten.

Hack, Ei, Paniermehl und Gewürzen mischen und zu Patties formen. In der Pfanne anbraten.

Tomaten und Gurke in Scheiben schneiden.

Die Muffins aus der Form lösen, aufschneiden und nach Belieben belegen. Die Muffins schmecken sowohl warm als auch kalt.