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Zimtsterne oder eher Zimttannenbäume

Zimtsterne

Ich liebe Zimtsterne. Für mich ist ein Weihnachten ohne eine ausreichende Menge Zimtsterne nicht denkbar. Allerdings bin ich immer noch auf der Suche nach dem perfekten Rezept. Häufig werden die Zimtsterne nämlich sehr hart oder sind mir viel zu süß. Dieses Jahr habe ich ein neues Rezept von Chefkoch ausprobiert. Das Rezept findet ihr hier.

Die Zimtsterne waren ja schon mal ganz ok. Aber ich mochte die Mischung für den weißen Teil oben überhaupt nicht. Der ist teilweise nämlich irgendwie so gummiartig geworden. Keine Ahnung woran es liegt.

Habt ihr ein Rezept für Zimtsterne, dass ihr empfehlen könnt? Also nicht zu süß, schön zimtig und vor allem, nach dem Backen noch ein bisschen weich und somit kein Wurfstern?

Vanillekipferl

Ich hasse es ja, dass in den meisten Rezepten gar keine Vanille verwendet wird. Daher meine Vanillekipferl mit Vanilleschote 😀

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Zutaten:
250g Mehl
210g Butter
100g Mandeln
80g Zucker
1 Vanilleschote
2 Pakete Vanillezucker
Puderzucker

Aus Mehl, Butter, Mandeln, Zucker und der ausgekratzten Vanille einen Teig kneten. Den Teig danach etwa 30min im Kühlschrank ruhen lassen. Danach kleine Halbmonde formen und bei 175°C etwa 20 Minuten backen. Sie sollten nicht zu dunkel werden. Während die Vanillekipferl backen Puderzucker und Vanillezucker mischen und auf einen Teller sieben. Die Vanillekipferl nach dem Backen kurz abkühlen lassen und dann im Zucker wenden.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Spritzgebäck

Weiter geht es in der Weihnachtsbäckerei

Spritzgebäck

Dieses Jahr habe ich das folgende Rezept ausprobiert.

Der Teig ist bei mir überhaupt nicht geworden. Ich hatte die doppelte Menge gemacht und am ende habe ich glaub ich noch vier zusätzliche Eigelb rein geworfen. Meine Oma hat Spritzgebäck IMMER nur mit Eigelb gemacht. Aus dem Eiweiß was zwangsläufig übrig geblieben ist wurden dann immer Makronen gemacht. Das Spritzgebäck schmeckte insgesamt ganz gut, war aber vom Teig her beim Kneten echt die Pest. Meine Quest, Omas Spritzgebäck Rezept zu finden, wird auch im nächsten Jahr weiter gehen. Schade, dass Omas „Rezepte“ hauptsächlich Zutatenlisten ohne weitere Infos waren. Wir hatten nach ihrem Tod sehr viele Zettel mit Zutatenlisten aber niemand wusste, was was war. So sind viele tolle Rezepte verloren gegangen.

Post aus meiner Küche

So Paket ist verschickt und bereits angekommen, also kann ich jetzt auch den Blogeintrag dazu verfassen. Ich habe diese Runde bei Post aus meiner Küche mitgemacht. Meine Tauschpartnerin war Lena, die leider keinen Blog zum Verlinken hat.

Das war das Paket, das an sie gegangen ist:

PamK

Inhalt waren:
Schoko Crossies
Schwarz-Weiß-Gebäck
Kokosmakronen
Kaffee Plätzchen
Karamell Pralinen
Schoko „Löffel“ für Weihnachtskakao

Die jeweiligen Rezepte sind, sofern sie schon online sind, verlinkt. Den Rest werde ich später auch noch verlinken. Ich hoffe, dass Lena meine Sachen schmecken. Mir hat es spaß gemacht, das Paket zusammenzustellen und ich denke ich werde sicher irgendwann noch einmal bei PamK mitmachen!

Mein Paket ist auch schon angekommen. Das war in meinem Paket 😀

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Musste natürlich gleich mal durchprobieren!
Die ganz linken sind definitiv mit Kokos, Haferflocken und Rosinen. Außerdem würde ich auf (getrockneten) Apfel tippen. Sehr interessante Kombi schmecken sehr lecker.
Die in der Mitte sind von der Konsistenz her wie warme Zimtsterne. Da sind definitiv Haselnüsse drin.Die ganz rechts sind mit Walnuss und Marmelade.

Am besten finde ich die in der Mitte aber die linken sind auch nicht schlecht!

Kaffee Plätzchen

Eine Variante eines Mürbeteigs, weil ich noch so viel Instantkaffee übrig hatte vom Papier färben.

Kaffee Plätzchen

Zutaten:
120g Mehl
30g Zucker
70g Butter
1 Priese Salz
1 Tütchen Instantkaffee
1 EL Kakao
Zur Dekoration etwas Schokolade.

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Danach den Teig ~8mm dick ausrollen und die Plätzchen ausstechen und bei 170°C etwa 10 Minuten backen. Nach dem Auskühlen mit Schokolade dekorieren.

Kokosmakronen – Ein Sucralose Projekt

Erinnert ihr euch noch an die Balance Box, welche ich ganz am Anfang zu meiner ersten Brandnooz Box kostenlos dazubekommen habe? Jedenfalls war da eine Dose mit Sucralose drin, die seit dem ungenutzt in Schrank stand. Ich hab sie jetzt mal geöffnet und fürs Backen verwendet. Irgendwann muss sie ja mal weg. Das Ergebnis ist denke ich so weit ok.

Kokosmakronen

Zutaten:
3 Eiweiß
16g Sucralose (oder 160g Zucker)
ein Spritzer Zitronensaft
Kokosflocken max 200g

Eiweiß steif schlagen dann die Sucralose/den Zucker dazu und schlagen, bis alles schön fest ist. Danach die Kokosflocken einrieseln lassen und unterheben. Ich mache das immer so lange, bis die Masse eine schöne Konsistenz hat, hängt ja auch von der Eiergröße ab. Hauptsächlich nicht zu trocken da sonst die Häufchen nicht so schön zusammenbleiben. Auf dem Backblech kleine Häufchen bilden und bei ca. 150°C 10min backen. Jeder Ofen ist anders, sie sollten nicht zu dunkel werden.

 

Fazit Sucralose.

Ich persönlich weiß übrigens nicht, was ich von dem Zuckerersatz halten soll. Ich bilde mir ein, dass die Makronen etwas komisch schmecken, aber das kann pure Einbildung sein. Ich meine die Dose ist da und ich werde sie jetzt leer machen aber kaufen würde ich das Zeug glaub ich nicht.

Schwarz – Weiß – Gebäck

Heute habe ich nun offiziell für mich die Plätzchen Saison eröffnet. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, einige neue Rezepte zu probieren. Den Anfang macht Schwarz-Weiß-Gebäck. Das wollte ich schon länger mal testen. Wie erwartet war es eine ziemliche Fummelei. Der spüße Nikolaus, der sich mit aufs Bild geschlichen hat ist übrigens auch von mir. Den habe ich vor ein paar Jahren mal aus einem Holzstück gebastelt 😀

Schwarz Weiß Gebäck

Das Rezept:

Heller Teig:
250g Butter
130g Puderzucker
250g Mehl
150g Speisestärke
8 Tropfen Buttervanille-Aroma

Dunkler Teig
250g Butter
130g Puderzucker
250g Mehl
100g gemahlene Haselnüsse
50g Backkakao
8 Tropfen Rum-Aroma

Jeweils die Zutaten für den hellen und den dunkeln Teig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Danach den Teig für min. 30 Minuten kaltstellen.

Musterungen:
Für die Spirale je eine helle und eine dunkle Teigplatte von etwa 4mm ausrollen. Diese dann aufeinanderlegen und gut andrücken. Dann die Teigplatten aufrollen. Bei mir ist der Teig hier mehrfach eingerissen. Also schön vorsichtig sein!
Die Schachbrett Musterung benötigt Teigplatten von etwa 8mm Stärke. Diese werden dann in etwa 8mm Breite Streifen geschnitten und zu einem Schachbrett angeordnet. Wieder alles gut andrücken.
Für die Taler wird aus einem Teig eine lange Rolle geformt und die andere wird etwa 4mm dick ausgerollt. Sie sollte so lang sein, dass die ganze Rolle drauf passt und so breit, dass sie einmal um die Rolle geht. Danach wird die Rolle in den Teig eingerollt. Das ist so ein bisschen die Variante, wenn man keine Lust mehr auf die Fummelei der ordentlichen Muster hat 😉

Zum Backen jeweils von den entstandenen Musterrollen kleine Scheiben abschneiden und diese dann ca. 10min bei 150-180°C backen.

Die Plätzchen gehen übrigens nicht stark auf und können daher ruhig was enger auf dem Blech liegen.

Und ab damit zum Creadienstag.

Pumpkin Pie

Heute gibt es mal ein Rezept aus „The unofficial Harry Potter cookbook“. Genau genommen habe ich das Buch schon vor über einem Jahr gekauft und bisher nicht ein einziges Rezept nachgekocht! Das musste sich ja DRINGEND mal ändern. Ich wollte schon länger eine Pumpkin Pie machen, und da es in dem Buch ein Rezept für selbige gab, hatte ich ja keine andere Wahl als endlich mal das Buch zu nutzen! Wie konnte ich es so lange verschmähen?! Vermutlich, weil die Rezepte auf Englisch sind und ich außerdem Cups und Co umrechnen muss. Das müsst ihr nicht, falls doch kann ich diese Seite empfehlen.

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Zutaten:

Kuchenteig
~150 g Mehl (ggf. etwas mehr mein Teig war sehr klebrig)
2 EL Zucker
Eine Priese Salz
110 g Butter
4-6 EL Wasser (ich hab sie nicht dazu gemacht, weil mein Teig eh viel zu klebrig war)

Füllung
1 Hokkaidokürbis (eigentlich 2 Cups Dosen Kürbis, hatte ich aber nicht)
225 g Zucker
1 Becher Sahne (eigentlich wohl mit min. 36% Fett aber mit normaler schmeckt’s auch)
1 TL Zimt
etwas Muskatpulver, gemahlene Nelken und Piment, Salz
3 Eier

Kuchenteig
Für den Teig werden erst einmal alle Zutaten außer dem Wasser gemischt. Wenn der Teig zu trocken wird, Wasser dazugeben, bis er schön glatt ist. Danach min. 2 Stunden einfrieren. Dann in die gefettete Pie Form auslegen. Ich hab keine Pie Form, aber eine kleine Springform passt auch ganz wunderbar. Das ganze dann erneut 20 min in den Tiefkühler. Mein Teig musste diesen Schritt überspringen, da ich keinen Tiefkühler hatte, es geht also auch ohne. Nach 20 min den Teig aus dem Tiefkühler nehmen, mit Alufolie abdecken und beschweren. Das Ganze kommt dann für 25 min in den Ofen. Im Anschluss daran wird der Teig ohne Alufolie und Gewichte noch einmal für 10 min gebacken.

Füllung
Da ich keinen Dosen Kürbis hatte, habe ich den Hokkaidokürbis in Würfel geschnitten und etwa 15-20 Minuten in Wasser weich gekocht. Wenn der Kürbis weich ist, einfach das Wasser abschütten und Zucker, Sahne sowie Gewürze in den Topf geben und erhitzen. Ich weiß nicht, wie es bei Dosen Kürbis ist, aber ich habe das Ganze dann mit dem Pürierstab püriert. Als Nächstes werden die Eier eins nach dem anderen in den Topf gegeben und vermischt. Die Masse sollte dabei nicht zu heiß sein.
Im optimalen Fall sollte eure Teigkruste jetzt fertig sein. Falls nicht, die Füllung einfach vom Herd nehmen und etwas später in die Kuchenform füllen. Den gefüllten Kuchen dann erneut 30 min backen und vor dem Servieren etwas auskühlen lassen. Wenn ihr das nicht macht, fällt euch die Sahne vom Kuchen wie bei meinem Foto.  😉

And the journey starts… again :D

And the journey starts… again 😀

Seit einigen Tagen fiebere ich dem heutigen Tag entgegen. Denn heute erscheint das neue Pokémon Spiel Pokémon X bzw. Pokémon Y. Während ihr gerade diesen Eintrag lest, werde ich entweder am Gamestop an der Türe kratzen, um mein vorbestelltes Spiel abzuholen oder gemütlich auf dem Sofa liegen und Selbiges zocken. Bin mal gespannt, wie viel ich die nächsten Tage bloggen werde.

Sehr thematisch passend möchte ich euch heute mein Pokémon Kekse zeigen, die ich extra für den heutigen Tag gebacken habe.

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It’s dangerous to go alone! Take this!”

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Da dies außerdem mein 100. Blogeintrag ist, gibt es noch ein kleines Gewinnspiel.

Zu gewinnen gibt es:

1. Preis:
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2. Preis:
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3. Preis:
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So könnt ihr Teilnehmen:
1 Los: ein Kommentar zu diesem Eintrag
2. Los: Ihr folgt meinem Blog per WordPress oder Bloglovin
3. Los: Ihr Linkt mein Gewinnspiel, wer mag, kann das folgende Bild dafür nehmen

Gewinnspiel

Bitte schreibt in eurem Kommentar dazu, wie viele Lose euch zustehen. Außerdem würde ich mich freuen, wenn ihr mir schreibt, was euch gut gefällt, was nicht so gut, was ihr euch noch so für Einträge wünschen würdet. Sofern in eurem Blog Impressum keine Kontaktdaten stehen, solltet ihr eine Email Adresse dazu schreiben.

Gezählt werden alle Kommentare bis zum 26.10.2013 23:59. Dann wird ausgelost.

Teilnehmen können alle, die über 18 Jahre sind und in Deutschland wohnen.

Ein Geburtstagskuchen im Tischtennis Design

Ich spiele ja, wie einige sicher schon wissen, Tischtennis. Letzte Woche ist ein Vereins- und Mannschaftsmitglied 80 Jahre geworden. Gestern wurde darum während des Trainings ein wenig gefeiert. Ich habe dies zum Anlass genommen, endlich noch einmal einen schönen Kuchen zu backen.

Das Grundrezept ist eine Donauwelle. Der Überzug ist aus grünen Candy Melts, die Tischtennisschläger sind Schokokekse mit Candy Melts Überzug. Irgendwas ist aber mit meinem roten Überzug nicht so richtig, weil er total krümelig würde. Wir haben definiert, dass es wohl Noppen auf der Vorhand sind 😀

Aber hier zum Kuchen!

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Das Geburtstagskind mit Kuchen, Foto von Fred Knäbel.

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Der angeschnittene Kuchen, Foto von Fred Knäbel.

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Mein Beitrag zum Creadienstag.