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Himbeer-Käsekuchen mit Keksboden

Heute gibt’s ein Rezept, das ich mehr so aus der Not heraus gemacht habe. Ich hatte diesen riesigen Berg an Bruchkeksen vor zwei Wochen bei der Tafel bekommen. Ich habe ja meinen Süßkram stark reduziert einfach, weil ich nicht mehr so der Süßigkeiten Typ bin, aber auch sonst wären es einfach nur zu viele Kekse gewesen. Also habe ich recht schnell daran gedacht, dass ich die vermutlich großteilig als Keksboden bei Kuchen nutzen will. Für den Käsekuchen habe ich mich dann nach einem Blick in den Kühlschrank entschieden. Da standen nämlich auch noch zwei Pakete Quark und das schon seit bestimmt vier Wochen. Damit wollte ich eigentlich mal “Krüppelchen” machen aber irgendwie habe ich dann einfach doch keine gemacht. Der Quark wird ja auch nicht besser, weil er länger steht, dachte ich so für mich.

Zutaten:
250 g Kekse nach Wahl
60 g Butter
1 kg Quark
4 Eier
250 g Zucker (ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter)
1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
150g Himbeeren

Zubereitung:
Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

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Himbeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Kekse nach Wahl
  • 60 g Butter
  • 1 kg Quark
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter
  • 1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
  • 150 g Himbeeren
Zubereitung
  1. Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
  2. Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
  3. Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

Spekulatiusnachtisch

Diesen Spekulatiusnachtisch habe ich aus Spaß zusammengewürfelt und für gut befunden, dass ich ihn unbedingt mit euch teilen will.
Er schmeckt sehr lecker und liegt nicht zu schwer im Magen. Durch die Himbeeren kommt noch eine etwas fruchtige Note dazu und bietet sich ideal als Nachtisch nach einem üppigen Weihnachtsessen an. Natürlich kann jeglicher Joghurt verwendet werden, aber ich finde gerade den Mohn-Marzipan Geschmack sehr passend! Außerdem ist dieser Nachtisch sehr schnell zubereitet und brauch keine Aufmerksamkeit, also habt ihr auch hier mehr Zeit für eure Lieben.Wer keinen durchweichten Spekulatius haben will, kann diesen auch auf den Joghurt bröseln, anstatt ihn als Boden zu benutzen.

Zutaten für 4 Portionen:

500 g Joghurt (Mohn-Marzipan)
125 g Himbeeren
12 Spekulatiuskekse
1 TL Agartine

Zubereitung:

Nehmt 4 kleine Dessertschüsseln und bröselt jeweils 3 Spekulatiuskekse hinein, dass der Boden gut bedeckt ist.
Rührt in einer Schüssel den Joghurt und die Agartine zusammen und lasst es solange im Kühlschrank, bis es anfängt fest zu werden. Füllt nun den Joghurt in die Schüsselchen und lasst sie über Nacht im Kühlschrank stehen und fest werden.
Wascht die Himbeeren vor dem Servieren und verteilt sie auf den Schüsselchen.
Fertig habt ihr einen leckeren Nachtisch zu eurem Weihnachtsessen.

Spekulatius
Zutaten
  • 500 g Joghurt (Mohn-Marzipan)
  • 125 g Himbeeren
  • 12 Spekulatius
  • 1 TL Agartine
Zubereitung
  1. Nehm euch 4 kleine Dessertschüsseln und bröselt jeweils 3 Spekulatiuskekse hinein, dass der Boden gut bedeckt ist.

  2. Rührt in einer Schüssel den Joghurt und die Agartine zusammen und lasst es solange im Kühlschrank, bis es anfängt fest zu werden. Füllt nun den Joghurt in die Schüsselchen und lasst sie über Nacht im Kühlschrank stehen.

  3. Wascht die Himbeeren vor dem Servieren und verteilt sie auf den Schüsselchen.
    Fertig habt ihr einen leckeren Nachtisch zu eurem Weihnachtsessen.

 

Fruchtshake

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Das original Rezept habe ich von einer Freundin. Ich habe es für mich dann etwas abgewandelt. Es gibt heute zwei Varianten.

Zutaten Variante 1

40g Himbeeren
40g Erdbeeren
1 kleine Banane
100g Joghurt
250ml Milch
2 EL geschrotete Leinsamen
1 EL Eiweißpulver

Zutaten Variante 2

80g Himbeeren
1 kleine Banane
100ml Apfelsaft
150ml Milch
2 EL geschrotete Leinsamen
1 EL Eiweißpulver

Eiweißpulver ist in beiden Fällen optional.

Jeweils das Obst und einem Teil der Flüssigkeit mit dem Pürierstab pürieren. Danach Leinsamen und ggf. das Eiweißpulver sowie die restliche Flüssigkeit dazu geben und noch einmal gut durchmischen.

Wem der Shake zu sauer ist, kann noch etwas Zucker dazu geben. Wenn die Banane allerdings reif ist braucht es eigentlich keinen Zucker.

Himbeer-Feta-Feldsalat mit Honig-Senf Dressing

Honig Senf Dressing

Zutaten:
Feldsalat
etwas Feta
TK oder frische Himbeeren

Dressing:
30 ml Öl
10 ml Fruchtiger Essig (meine Mutter verwendet Himbeeressig, ich nehme Cranberry)
3-4 EL flüssiger Honig
1-2 EL Senf
1 Marmeladenglas (Wenn man, wie ich, mehr Dressing macht als der Salat braucht)

Öl, Essig, Honig und Senf ins Marmeladenglas geben. Deckel zu schrauben. Shake it Baby! Deckel auf machen und probieren. Ist es zu sauer, Honig dazu. Die Mengenangaben sind ungefähre Angaben. Ich messe nie ab, ist so ne Gefühlssache. Wenn der Essig zu stark ist, einfach noch etwas Öl und Honig dazu geben. Man sollte nur aufpassen, der Honig setzt sich gerne am Boden ab. Also bevor man mehr Honig hinzu gibt prüfen ob der Honig nicht einfach noch am Boden klebt.

Feldsalat waschen, Feta in Würfel schneiden und beides auf einen Teller anrichten. Die Himbeeren dazu geben. Es geht auch wunderbar mit gefrohrenen, dann muss man nur etwas warten bis man den Salat essen kann. Zum Schluss das Dressing verteilen.

Hab es auch schon in Vegan mit Ahornsirup statt Honig probiert. Ist auch nicht schlecht. Ich mochte früher übrigens nie Feldsalat. Aber mit diesem Dressing und den Himbeeren wow.