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Gefüllter Kürbis

Herbst ist Kürbiszeit. Von meiner Seite wird es in nächster Zeit immer mal wieder ein Kürbisrezept geben, weil ich ihn auf der einen Seite unheimlich gerne esse und auf der anderen Seite denjenigen unter euch, die nicht wissen, was sie aus diesen orangenen Kugeln machen sollen, ein paar Anregungen geben will.
Ich gebe nämlich zu, dass ich früher auch nicht so recht wusste, was ich damit kochen soll. Klar, Kürbissuppe und Ofengemüse. Doch da hörte es bei mir auch schon auf. Den gefüllten Kürbis habe ich letztens gemacht, weil ich unter anderem noch Gemüse hatte, welches nach Verarbeitung bettelte und weil ich tatsächlich noch nie einen Kürbis gefüllt hatte. Zucchinis, Pfannkuchen, Paprika, Pilze und Tomaten habe ich schon befüllt, aber an einen Kürbis hab ich mich nicht rangetraut. Dabei ist die Verarbeitung an sich einfacher, weil man nur den Deckel abschneiden und das Innenleben ausschaben muss, anstatt sich mit dem Messer durch Schale und Fleisch zu quälen.
Kurz um: Ich werde das auf jeden Fall öfter machen!

Zutaten:
1 Hokkaidokürbis
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Süßkartoffel
4 Kartoffeln
1 Dose Mais
1 rote Paprika
ÖL
Butter
Milch
Käse zum Überbacken
Muskatnuss
Salz
Pfeffer
optional: 1 Avocado und etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Wascht den Kürbis, trocknet ihn ab und schneidet den Deckel ab. Bewahrt den Deckel aber auf, den braucht ihr nachher noch! Schabt nun die Kerne mit einem Löffel aus, legt den Deckel auf den ausgehüllten Kürbis und stellt diesen für 15 Minuten zum Garen in den Backofen. Holt ihn nach der Backzeit raus, nehmt den Deckel ab und stellt ihn bei Seite.
Kommen wir nun zu der Füllung:
Schält die Zwiebel, den Knobi und beide Kartoffelsorten. Schneidet die Kartoffeln in Würfel und kocht sie, bis sie durch sind. Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in sehr kleine Würfel. Wascht die Paprika, entfernt den Strunk und das Innenleben und schneidet diese dann ebenfalls in kleine Würfel. Öffnet die Maisdose und gießt das Wasser ab.
Schnappt euch eine Pfanne, erhitzt etwas Öl darin und bratet erst die Zwiebel an. Gebt dann die Paprika hinzu, später dann den Mais und den Knoblauch. Lasst alles zusammen etwa 15 Minuten köcheln und stellt es dann bei Seite.
Wenn die Kartoffeln durch sind, gießt das Wasser ab, fügt etwas Butter, Milch und Muskatnuss hinzu und stampft alles zu einem Brei zusammen. Hebt die Gemüsemischung unter den Kartoffelbrei und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.
Nehmt euch einen Löffel und befüllt nun den Kürbis, bis er voll ist. Streut etwas Käse darüber und stellt den Kürbis diesmal für 20-30 Minuten in den Backofen. Den Deckel lasst ihr diesmal draußen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob der Kürbis durch ist, könnt ihr das mit einem Zahnstocher testen. Einfach in die Schale pieken und wenn der Zahnstocher ohne Probleme durch Haut und Fruchtfleisch gleitet, ist Kürbis fertig.
Zum Servieren aufschneiden und fertig!

Optional könnt ihr noch das Fruchtfleisch einer Avocado mit etwas Zitronensaft zerdrücken und dazu reichen. Passt sehr gut!

Gefüllter Kürbis
Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 Hokkaidokürbis
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Süßkartoffel
  • 4 Kartoffeln
  • 1 Dose Mais
  • 1 rote Paprika
  • Öl
  • Butter
  • Milch
  • Muskatnuss, Salz, Pfeffer
optional:
  • 1 Avocado
  • Zitronensaft
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Wascht den Kürbis, trocknet ihn ab und schneidet den Deckel ab. Bewahrt den Deckel aber auf, den braucht ihr nachher noch! Schabt nun die Kerne mit einem Löffel aus, legt den Deckel auf den ausgehüllten Kürbis und stellt diesen für 15 Minuten zum Garen in den Backofen. Holt ihn nach der Backzeit raus, nehmt den Deckel ab und stellt ihn bei Seite.

  2. Kommen wir nun zu der Füllung:
    Schält die Zwiebel, den Knobi und beide Kartoffelsorten. Schneidet die Kartoffeln in Würfel und kocht sie, bis sie durch sind. Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in sehr kleine Würfel. Wascht die Paprika, entfernt den Strunk und das Innenleben und schneidet diese dann ebenfalls in kleine Würfel. Öffnet die Maisdose und gießt das Wasser ab.
    Schnappt euch eine Pfanne, erhitzt etwas Öl darin und bratet erst die Zwiebel an. Gebt dann die Paprika hinzu, später dann den Mais und den Knoblauch. Lasst alles zusammen etwa 15 Minuten köcheln und stellt es dann bei Seite.

  3. Wenn die Kartoffeln durch sind, gießt das Wasser ab, fügt etwas Butter, Milch und Muskatnuss hinzu und stampft alles zu einem Brei zusammen. Hebt die Gemüsemischung unter den Kartoffelbrei und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.

  4. Nehmt euch einen Löffel und befüllt nun den Kürbis, bis er voll ist. Streut etwas Käse darüber und stellt den Kürbis diesmal für 20-30 Minuten in den Backofen. Den Deckel lasst ihr diesmal draußen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob der Kürbis durch ist, könnt ihr das mit einem Zahnstocher testen. Einfach in die Schale pieken und wenn der Zahnstocher ohne Probleme durch Haut und Fruchtfleisch gleitet, ist Kürbis fertig.
    Zum Servieren aufschneiden und fertig!

  5. Optional könnt ihr noch das Fruchtfleisch einer Avocado mit etwas Zitronensaft zerdrücken und dazu reichen. Passt sehr gut!

Ofengemüse mit Hähnchenbrust

Ich esse sehr gerne Ofengemüse mit Hähnchenbrust. Geht recht fix, ist nicht aufwendig und muss nicht bewacht werden. Ein perfektes Gericht also, wenn man von der Arbeit kommt, eigentlich absolut keine Lust auf Kochen hat, aber etwas Warmes im Magen haben möchte. In meinem zwei Personen Haushalt bleibt dann auch immer noch was übrig, was ich mir dann am nächsten Tag auf der Arbeit aufwärmen kann, oder ich friere es ein und freu mich einige Wochen später über leckeres Essen!
In den Sommermonaten nehme ich statt Kürbis dann Möhren oder Zucchini. Auch Pilze schmecken sehr lecker dazu.
Dieses Rezept bietet sich demnach auch super zur Resteverwertung an!

Zutaten für 4 Personen:

1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
1 rote Paprika
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Süßkartoffel
6 Kartoffeln
1 Fenchelknolle
4 Hähnchenbrustfilets
Sonnenblumenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.
Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.
Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.
Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

Ofengemüse mit Hähnchenbrust
Zutaten
  • 1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
  • 1 rote Paprika
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Süßkartoffel
  • 6 Kartoffeln
  • 1 Fenchelknolle
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.

  2. Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.

  3. Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
    Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.

  4. Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
    Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

Süßkartoffel-Zucchini-Puffer mit Tsatsiki und Sojapute

Ich stehe total auf Kartoffelpuffer, aber ich hab meistens keine Lust sie zu kochen, weil mir das zu viel Arbeit ist. Dabei habe ich schon eine tolle Küchenmaschine, damit ich das Gemüse nicht selber raspeln muss. Leider braucht man zum Reinigen der Maschine meistens länger als für das Zubereiten und das verhagelt mir dann auch schon meistens die Lust darauf. Dann noch das ganze Fett, die anstehende Putzorgie der Küche…ihr kennt das ja.
Wenn ich meinen inneren Schweinehund dann überwunden und mich entschieden habe Puffer zumachen, probiere ich immer neue Rezepte aus oder schmeiße einfach mal auf gut Glück was zusammen und schaue, was dabei rumkommt.
Dieses Mal waren es eine Süßkartoffel und eine Zucchini, die für meine Experimente herhalten mussten.
Ich habe die Gemüsemasse versehentlich nicht gewürzt, das tat dem Ganzen aber keinen Abbruch, weil das Tsatsiki und die Pute gut gewürzt sind. Wer kein Tsatsiki mag, sollte dann allerdings die Puffer mit Salz und Pfeffer würzen, weil sie sonst eventuell etwas lasch schmecken.
Ich koche gerne auch mal mit wenig bis gar keinen Gewürzen, deswegen fand ich es persönlich nicht schlimm.



Zutaten:
Für die Puffer:
1 Süßkartoffel
1 große Zucchini
3 Eier
1 Tasse Paniermehl
Öl zum Ausbacken

Für das Tsatsiki:
250g Quark
½ Gurke
2 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer
1 EL Olivenöl

Für die Sojapute:
2 Putenschnitzel
1 El Sesamöl
1 El Sojasauce
2 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Fangen wir mit dem Tsatsiki an. Das will nämlich noch ein Weilchen ziehen, bevor man es isst.
Gebt den Quark in eine Schüssel und verrührt ihn mit dem Olivenöl.
Die Gurke wird gewaschen, in kleine Stücke geschnitten und ebenfalls in die Schüssel gegeben.
Knoblauch schälen, fein hacken (oder pressen) und unter den Quark rühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Aluminiumfolie abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

Kommen wir nun zu der Pute.
Die Schnitzel waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit dem Sesamöl und der Sojasauce vermischen.
Knoblauch schälen, in kleine Würfel schneiden und zum Fleisch geben. Erneut umrühren und bei Seite stellen, damit das Fleisch in der Marinade ziehen kann.

Für die Puffer die Süßkartoffel schälen, die Zucchini waschen. Beides in sehr grobe Stücke schneiden und in einer Küchenmaschine klein raspeln. Wer keine Maschine dafür hat, nimmt eine Reibe und raspelt das Gemüse per Hand.
Süßkartoffel- und Zucchiniraspel in eine große Schüssel geben, Eier und Paniermehl hinzufügen und alles mit einander vermengen. Entweder per Hand oder mit einer Gabel. Ich bin bei so was etwas picky, deswegen nehme ich immer eine Gabel.
In einer großen Pfanne wird nun das Öl erhitzt (eventuell müsst ihr das Öl austauschen, weil die Puffer sonst ranzig schmecken). Nehmt mit einer Gabel etwas von dem Gemüsegemisch und legt sie vorsichtig in die Pfanne. Drückt den Klecks mit einem Pfannenwender in Pufferform und lasst ihn von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Legt die Puffer auf einen mit Küchenrolle ausgelegten Teller, damit das Fett abtropfen kann.

Erhitzt eine weitere Pfanne und bratet darin die Putenstückchen an.
Holt nun das Tsatsiki aus dem Kühlschrank und richtet alles an.
Guten Appetit!

Süßkartoffel-Zucchini-Puffer mit Tsatsiki und Sojapute
Course: Hauptgericht
Autor: Chiara
Zutaten
Puffer
  • 1 Süßkartoffe
  • 1 große Zucchini
  • 3 Eier
  • 1 Tasse Paniermehl
  • Öl
Tsatsiki
  • 250 g Quark
  • 1/2 Gurke
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl
Sojapute
  • 2 Putenschnitzel
  • 1 EL Sesamöl
  • 1 EL Sojasoße
  • 2 Knoblauchzehen
Zubereitung
Tsatsiki
  1. Gebt den Quark in eine Schüssel und verrührt ihn mit dem Olivenöl.

    Die Gurke wird gewaschen, in kleine Stücke geschnitten und ebenfalls in die Schüssel gegeben.

    Knoblauch schälen, fein hacken (oder pressen) und unter den Quark rühren.

    Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Aluminiumfolie abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

Pute
  1. Die Schnitzel waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit dem Sesamöl und der Sojasauce vermischen.

    Knoblauch schälen, in kleine Würfel schneiden und zum Fleisch geben. Erneut umrühren und bei Seite stellen, damit das Fleisch in der Marinade ziehen kann.

Puffer
  1. Die Süßkartoffel schälen, die Zucchini waschen. Beides in sehr grobe Stücke schneiden und in einer Küchenmaschine klein raspeln. Wer keine Maschine dafür hat, nimmt eine Reibe und raspelt das Gemüse per Hand.

    Süßkartoffel- und Zucchiniraspel in eine große Schüssel geben, Eier und Paniermehl hinzufügen und alles mit einander vermengen.

    In einer großen Pfanne wird nun das Öl erhitzt. Nehmt mit einer Gabel etwas von dem Gemüsegemisch und legt sie vorsichtig in die Pfanne. Drückt den Klecks mit einem Pfannenwender in Pufferform und lasst ihn von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Legt die Puffer auf einen mit Küchenrolle ausgelegten Teller, damit das Fett abtropfen kann.

  2. Erhitzt eine weitere Pfanne und bratet darin die Putenstückchen an.

    Holt nun das Tsatsiki aus dem Kühlschrank und richtet alles an.

Süßkartoffel-Kürbis Lasagne

suskartoffellasagne

Zutaten:

1/2 Kürbis
2 Süßkartoffeln (mittelgroß)
1 Zwiebel
1 Dose gehackte Tomaten
1/4L Gemüsebrühe
Lasagne Platten
1 EL Margarine
1 EL Mehl
200 ml Sojamilch
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Käse

Zubereitung:

Zuerst den Kürbis und die Süßkartoffeln in etwa 1 cm große Würfel schneiden. Diese dann in Salzwasser etwas vorkochen. Währenddessen die Zwiebel fein würfeln und in Topf mit etwas Öl anbraten. Die die gehackten Tomaten und die Gemüsebrühe hinzugeben und köcheln lassen. In einem weiteren Topf aus Margarine, Mehl, Sojamilch und Gewürzen eine Bechamelsoße machen. Die Süßkartoffel- und Kürbiswürfel abgießen und in den Topf mit der Tomatensoße rühren.
Nun die Lasagne schichten und abwechselnd Lasagneplatten und Gemüse einfüllen. Ganz oben dann die Bechamelsoße verteilen und das Ganze mit Käse bestreuen.

Die Lasagne ist vegan, wenn ihr zum Abschluss veganen Käse verwendet.