Archives

Blogevent ReCreate

Dalek doctor who cake (6)

Vor 4-5 Tagen bin ich über das Blogevent ReCreate gestolpert.

ReCreate_BloggerEvent1

Ich war sofort begeistert und wollte unbedingt mitmachen. Doch zuerst hieß es sich die alten Blogposts noch mal ansehen und ein Rezept finden, dass man noch einmal neu auflegen will. Diese Reise in die Bloganfänge ist schon spannend. Schon alleine wie sich die Fotos verändert, haben ist erstaunlich. Man vergleicht sich ja doch immer sehr mit den anderen Blogs, aber schaut nie so genau hin, wie man sich selbst verbessert hat. Außerdem musste ich feststellen, dass ich Anfanges eigentlich gar keine Rezepte gepostet habe, sondern hauptsächlich die fertigen Bilder. Daher musste ich dann ein wenig suchen, bis ich ein Rezept gefunden habe. Es war das Rezept für kleine Daleks, dass ich auf der Höhe meines Doctor Who Fan seins gemacht habe. Ich weiß noch, dass die Marshmallows gar nicht so toll geschmeckt haben, daher ist der Kopf jetzt einfach auch aus Teig.

Zutaten:
240 g Butter (Zimmertemperatur)
400 g Zucker
4 Eier
300 g Mehl
200 g gehackte Mandeln
2 TL Backpulver
2 TL Natron
2 EL Kakao
1/4 L Buttermilch

Für die Deko:
200 g zartbitter Schokolade
Schokodrops
1 Packung Mikado Stäbchen zartbitter

Butter, Zucker und Eier rühren, bis keine Klümpchen mehr im Teig sind. Mehl, Backpulver, Natron, Kakao und gehackte Mandeln mischen und dann abwechselnd mit der Buttermilch in die Eiermischung rühren. Muffinblech einfetten und etwa die Hälfte des Teiges einfüllen, die andere Hälfte in eine gefettete Kastenform füllen. Die Muffins bei 170 °C 25 Minuten backen, den Kastenkuchen etwa 45 Minuten. Kuchen und Muffins vollständig auskühlen lassen.

Den Kastenkuchen in dicke Scheiben Schneiden und Kreise ausstechen. Die Kreise bilden später den oberen Teil der Daleks. Ich kann jetzt so keine Empfehlung geben, wie dick die Scheiben sein sollen. Am Besten legt ihr die Erste einfach auf den Muffin und prüft, ob es euch gefällt.

Dalek doctor who cake (1)

Dalek doctor who cake (2)

Die Mikadostäbchen in jeweils drei Teile schneiden und auf zwei jeweils einen Schokodrop kleben.

Dalek doctor who cake (5)

Die Muffins begradigen und auf den Kopf stellen. Die ausgestochenen Kreise mit Schokolade auf die Muffins kleben.

Dalek doctor who cake (3)

Danach die Daleks komplett mit Schokolade überziehen und die Schokodrops ankleben.

Dalek doctor who cake (4)

Ich bin immer noch nicht 100% mit dem Ergebnis zufrieden. Ich denke, der obere Teil könnte noch besser werden. Aber dafür hätte ich einen anderen Ausstecher gebraucht. Dafür sind die Daleks gerade noch so fertig geworden.

Fürs Foto haben die kleinen Daleks noch ein bisschen Silberpulver auf die obere Linse bekommen, dass lasse ich normal weg, sah aber gut aus.

Dalek doctor who cake (10)

Dalek doctor who cake (9)

Dalek doctor who cake (8)

Natürlich haben sie sich zielsicher sofort gegen den Doctor gewendet. Den hat mir übrigens meine Freundin YaoJin mal gemacht. Es ist mein Lieblingsdoctor samt Lieblingscompanion. Wen mögt ihr am Liebsten?

Dalek doctor who cake (7)

Kaffeepralinen

kaffeepralinen 2

Zutaten:
100g Marzipan
1 Tütchen Instand Kaffeepulver
weiße Schokolade
Pistazien zur Deko

Zubereitung:
Für die Füllung das Marzipan gut mit dem Kaffeepulver verkneten. Das dauert ein wenig und klappt am besten, wenn man das Tütchen nach und nach auf das Marzipan gibt. Danach das Marzipan zu einer Finger dicken Rolle formen und in etwa 1 cm breite Stücke schneiden. Die Stücke zu Kugeln rollen. Die Schokolade im Wasserbad erhitzen und die Marzipankugeln eintauchen. Zur Deko Pistazien auf der Schokolade verteilen.

kaffeepralinen

Vegane Schokoherzen mit Schoko-Holunder Füllung

holunder pralinen

Zutaten:
Weiße Schokolade (vegan)
Zartbitter Schokolade

Füllung:
60 g Zartbitter Schokolade
6 EL Sojasahne
3 EL Holunderblütensirup

Zubereitung:

Wer keine Hohlkörper verwendet, muss sich zu erstmal die Hohlkörper vorbereiten. Ich wollte diese zudem hübsch mit streifen. Also erst mal die eine Hälfte der Schokolade erwärmt und damit die Streifen in die Form gemacht. Das Ganze ab in den Kühlschrank, zweite Schokolade erwärmen.

DSC_6021 copy

Dann mit dem Pinsel auf die inzwischen ausgekühlten Formen verteilen. Das muss schnell gehen, da die andere Schokolade sehr schnell wieder schmilzt. Notfalls zwischendrin noch mal in den Kühlschrank. Am Besten pinselt ihr zwei Schichten Schokolade in eure Förmchen, damit die Pralinen hinterher nicht kaputt gehen. Bei meinem ersten Versuch sind viele Pralinen beim raus nehmen kaputt gegangen. Leider habe ich davon kein Foto gemacht aber ich denke ihr bekommt das auch so hin.

Als Nächstes macht ihr die Füllung. Dazu die Sahne zusammen mit dem Holunderblütensirup und der Schokolade in einem unter Rühren Topf erhitzen, bis ihr eine gleichmäßige Masse ohne Klümpchen habt. Diese sollte nun abkühlen.

Nun sollten sowohl eure Hohlkörper als auch eure Füllung fertig sein. Gebt die Füllung jeweils in die Hohlkörper und stellt sie wieder in den Kühlschrank. Als Nächstes erwärmt ihr wieder die Schokolade und verschließt die Hohlkörper. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Vegane weiße Schokolade zu dickflüssig bleibt und sich nicht gut auf der Füllung verteilt. Solltet ihr, wie ich, weiße Herzen gemacht haben, nehmt für die Rückseite trotzdem Zartbitter. Es verteilt sich viel besser.

holunder pralinen 2

 

Marzipan Rum Pralinen

Marzipan Rum Pralinen

Irgendwie hat es mich spontan gepackt und ich wollte noch mal Pralinen machen. Könnte mit dem Valentinstag zusammenhängen. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass ich über ein paar letzte Hohlkörper und die Pralinenförmchen gestolpert bin. Mal sehen, wen ich mit den Pralinen beglücke.

Zutaten:
100 g Marzipan
15 g Puderzucker
10 ml Rum
Zartbitterschokolade
Krokant für die Deko

Zubereitung:

Für die Füllung Marzipan, Puderzucker und Rum verkneten. Danach das Marzipan zu einer Finger dicken Rolle formen und in etwa 1 cm breite Stücke schneiden. Die Stücke zu Kugeln rollen. Die Schokolade im Wasserbad erhitzen und die Marzipankugeln eintauchen. Vor dem Auskühlen Krokant über die Pralinen streuen.

Marzipan Rum Pralinen

 

Bunte Bruchschokolade – Schnell und einfach gemacht

Ein schnelles individuelles Weihnachtsgeschenk ist Selbstgemachte Bruchschokolade. Ich habe meistens irgendwann in der Weihnachtszeit den Punkt erreicht, wo alle Kekse fertig gebacken sind, aber noch ein riesiger Berg an Resten im Regal liegt. Angebrochene Schokolade/Kuvertüre, halbe Packungen mit Mandelblättchen, bunte Zuckerstreusel und mehr. Das ist der Punkt, an dem ich anfange Bruchschokolade zu machen.

Da ich keine fertigen Formen für Schokoladentafeln habe, baue ich mir welche aus Alufolie. Wenn ich genug davon vorbereitet habe, schmelze ich alle Schokoladenreste ein. Wenn man zwei/drei Farbige Schokolade haben will, entsprechend weiße, Vollmlich und Zartbitter trennen. Die geschmolzene Schokolade komt dann in meine vorbereiteten Förmchen. Jetzt wird es kreativ. Die Schokolade wird dann einfach mit dem was man da hat dekoriert. Mandeln, Haselnüsse, Zuckerperlen, Krokant, alles was schmeckt ist erlaubt. Wenn die Schokolade dann komplett fest ist, aus den Formen lösen und in größere Stücke brechen.

Schoko-Aprikosen Fudge

DSC_2115

Zutaten:

400ml Sojamilch
220g Zucker
12g Palmfett
~400g Schokolade
~50g Magarine
getrocknete Aprikosen

Zuerst Sojamilch mit Palmfett erhitzen. Wenn die Sojamilch kocht den Zucker nach und nach hinzugeben und gut rühren bis sich alles aufgelöst hat. Das ganze sollte dann reduziert werden bis es dickflüssig wird. Das kann je nach dem wie viel man es einkochen lassen möchte schon mal etwas länger dauern. Dann die klein gebrochene Schokolade und die Magarine darin auflösen. Die Aprikosen in kleine Stückchen schneiden und unter die Masse mischen. Eine Form mit Frischhaltefolie auslegen, ich habe eine Auflaufform genutzt. Den Fudge dann auskühlen lassen. Wenn er fest ist, das ganze Fudgestück aus der Form heben, auf ein Schneidbrettchen legen und in kleine Stücke schneiden. Den Fudge im Kühlschrank lagern und vor dem Verzehr ein wenig bei Raumtemperatur warm werden lassen.

Meine ersten Macarons

Im Moment ist es sehr still hier. Das hat zwei Gründe. Erstens komme ich im Moment einfach nicht zum Bloggen, zweites streikt noch immer die Technik. Anfang Dezember ist mein PC kaputt gegangen und ich habe immer noch keinen richtigen Ersatz.

Aber ich wollte euch wenigstens meine Macarons zeigen. Die Macarons habe ich nach dem Rezept von hier gemacht. Als Füllung wollte ich eigentlich eine Schokoganache dummerweise hatte ich dann beim einkaufen die Sahne vergessen. Also wurde improvisiert. Gefüllt sind sie nun mit einer Schokoeierlikörmasse. Genaue Mengenangaben kann ich leider nicht machen, da ich es recht frei gemacht habe. Waren wohl so 100g Schokolade, 10-15g Butter und (zuviel) Eierlikör. Zuviel in dem Sinne, dass sie einen fast aus den Socken hauen, was den Alkoholgehalt betrifft. ^^‘

Aber sonst sind sie für die Ersten ganz toll geworden!
Ich hab eine Matte genommen. Leider hat sie sich etwas gewellt. Das war etwas doof, weil der Teig die ganze Zeit aus der Form gelaufen ist.

Macarons

Hier sind ein paar Fertige und noch ein paar “Bausätze”.Macarons

 

Zitronen Schokocrossis

vegane Schokocrossis

Zutaten:
600g Cornflakes ungesüßt
120g gemahlene Mandeln
80g gehackte Paranüsse/Erdnüsse/Haselnüsse (was man am liebsten mag)
200g dunkle Schokolade
25g Palmin
1 Tütchen Zitroback oder Zitronenaroma

Schokolade und Palmin im Wasserbadauflösen und mit Zitronenaroma mischen. Cornflakes in einer großen Schüssel etwas zerkleinern und mit Mandeln und Nüssen mischen. Schokolade dazu geben und so lange rühren bis alle Cornflakes gut voll Schokolade sind.
Auf Backpapier kleine Häufchen bilden und abkühlen lassen.

Veganer Schoko-Spekulatius-Aufstrich

Da ich dieses Jahr auch eine vegane Freundin zu Weihnachten naschtechnisch versorgen möchte, habe ich den Dezember genutzt um mich A über vegane Produkte zu informieren und B gleich mal eine ganze Menge Rezepte abzuwandeln. Eigentlich sollte es nur Kekse geben aber nachdem ich bei Schnin’s Kitchen über ein Rezept für Lebkuchen Nutella gestoßen bin, wollte ich auch etwas in der Art machen. Aber vegan. Hier ist mein Ergebnis mit Rezept.

Veganer Schoko Aufstrich

Zutaten:
400ml Sojamilch
220g Zucker
12g Palmfett
60-70 g dunkle Schokolade
125g Magarine
2 EL Kakao
gemahlene Haselnüsse nach Geschmack
Spekulatiusgewürz nach Geschmack, ich hatte ca. 1,5 TL

 

Zuerst Sojamilch mit Palmfett erhitzen. Wenn die Sojamilch kocht den Zucker nach und nach hinzugeben und gut rühren bis sich alles aufgelöst hat. Das ganze sollte dann reduziert werden bis es dickflüssig wird. Das kann je nach dem wie viel man es einkochen lassen möchte schon mal etwas länger dauern. Wenn die Sojamilch die gewünschte Konsistenz hat alle restlichen Zutaten hinzufügen und gut rühren. Wichtig ist es, die Temperatur runter zu drehen, die Masse brennt schnell an, wenn man sie 2 Sekunden aus den Augen lässt. Wenn sich alles aufgelöst hat und zu einer cremigen Masse wurde alles in saubere Gläser abfüllen.

 

Wie lange es sich hält kann ich nicht sagen, da ich alle volle Gläser verschenke und nur ein knappes halbes Glas selbst bekomme. Fast schon traurig. Hätte beim kochen weniger Naschen sollen aber man muss ja ausführliche Geschmackstests durchführen.

Schokomäuse fürs Harry Potter LARP Hogwarts Express

Ich weiß nicht warum ich darüber nicht schon längst berichtet habe. Zum Hogwarts Express hatte ich süße Schokomäuse gemacht, die dann IT Effekte wie:
– x Minuten Schweigen
– x Minuten jeden Satz mit piiep beenden
– x Minuten nur hüpfend bewegen
– X Minuten lachen
und ähnliches hatten. Da die Schokomäuse bei allen besonders wegen ihrer konsitenz gut ankamen, möchte ich das einfache Rezept mit euch teilen.

IMG_20140508_202226
Zutaten:
3-4 Tafeln Schokolade
1 Paket Trockenfrüchte (meine waren von Aldi)
Lakritzschnecken für die Schwänze

Wie man sieht nichts besonderes. Die Schokolade im Wasserbad verflüssigen. Die Schokolade in die Mausformen füllen, is sie etwa halb voll sind.

Schokomaus 3

Die Schokolade am Rand der Form verteilen, damit die Früchte nicht raussehen. Die nach Farbe sortierten Früchte in die einzelnen Mäuse füllen dann die Formen vollständig mit Schokolade füllen und ein Stück Lakritzschnecke als Schwanz einsetzen.

Schokomaus 2

Dann die Mäuse für etwa 10-15 Minuten in den Gefrierschrank. Beim lösen der Mäuse aus der Form auf die Schwänze achten! Das Lakritz ist sehr hart und bricht leicht. Ich denke das Einfrieren ist der Grund, warum die Konsistenz so interessant war. Ursprünglich war es nur eine Notlösung. Es war halt 20 Uhr, am nächsten Tag nach der Arbeit sollte es zum LARP gehen und die Schokomäuse waren noch nicht fertig. -> Im Tiefkühler sind sie schneller fest und man schafft mehr Mäuse. Aber letztlich war das Ergebniss einfach super lecker und wir hatten sehr viel Spaß mit dieser kleinen Nascherei.