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Gefüllte Paprika

Gefüllte Paprika kenne ich eigentlich entweder mit Hackfleischfüllung oder mit einer Füllung aus Reis und Gemüse. Reis hatte ich ausnahmsweise mal nicht im Haus. Da ich aber so gerne Couscous esse und noch welchen im Vorratsschrank hatte, habe ich eine Füllung mit Couscous gemacht. Ebenso wollte ich etwas Vegetarisches kochen, weil ich versuche meinen Fleischkonsum ein bisschen runterzuschrauben. Kurz um habe ich eine orientalisch angehauchte Variante der gefüllten Paprika gemacht, die unheimlich lecker geworden ist!

Zutaten:
2 Paprika (eine gelb, eine rot)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
100 g Couscous
getrocknete Aprikosen (eine Hand voll)
200 g Feta
200 ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
1/2 Bund Minze
500 g passierte Tomaten
Öl

Zubereitung:
Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (200 Grab Ober-/Unterhitze) vor.
Schält die Zwiebel und die Knoblauchzehen und schneidet sie in kleine Würfel. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet darin die Zwiebel an, bis sie glasig ist. Reduziert die Hitze und gebt dann den Knoblauch dazu.
Rührt die Gemüsebrühe an und lasst sie in einem Topf kurz aufkochen. Nehmt den Topf vom Herd, gießt dann den Couscous rein und lasst ihn ausquellen. Rührt nun die Zwiebel und den Knoblauch unter.
Wascht die Paprika und halbiert sie längs. Entkernt sie, lasst aber die Stiele dran. Würfelt die Aprikosen und rührt sie mit in den Couscous. Bröselt den Feta ebenfalls dazu und hebt ihn unter. Wascht die Minze, zerhackt sie fein und rührt auch diese unter. Schmeckt die Füllung mit Salz und Pfeffer ab und füllt sie dann in die Paprikahälften.
Würzt die passierten Tomaten mit etwas Salz, Pfeffer und Paprikapulver (welches ihr nehmt, ist euch überlassen) und kippt sie in eine Auflaufform. Legt die Paprikahälften in die Tomatensauce und schiebt die Form für etwa 35 Minuten in den Ofen.
Essen fassen!

Wer diese leicht süßliche Variante nicht mag kann die Aprikosen und die Minze zum Beispiel durch getrocknete Tomaten, Basilikum und Oliven ersetzen.

Gefüllte Paprika
Autor: Chiara
Zutaten
  • 2 Paprika (eine gelb, eine rot)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 100 g Couscous
  • getrocknete Aprikosen (eine Hand voll)
  • 200 g Feta
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • 1/2 Bund Minze
  • 500 g passierte Tomaten
  • Öl
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (200 Grab Ober-/Unterhitze) vor.

  2. Schält die Zwiebel und die Knoblauchzehen und schneidet sie in kleine Würfel. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet darin die Zwiebel an, bis sie glasig ist. Reduziert die Hitze und gebt dann den Knoblauch dazu.
    Rührt die Gemüsebrühe an und lasst sie in einem Topf kurz aufkochen. Nehmt den Topf vom Herd, gießt dann den Couscous rein und lasst ihn ausquellen. Rührt nun die Zwiebel und den Knoblauch unter.

  3. Wascht die Paprika und halbiert sie längs. Entkernt sie, lasst aber die Stiele dran. Würfelt die Aprikosen und rührt sie mit in den Couscous. Bröselt den Feta ebenfalls dazu und hebt ihn unter. Wascht die Minze, zerhackt sie fein und rührt auch diese unter. Schmeckt die Füllung mit Salz und Pfeffer ab und füllt sie dann in die Paprikahälften.

  4. Würzt die passierten Tomaten mit etwas Salz, Pfeffer und Paprikapulver (welches ihr nehmt, ist euch überlassen) und kippt sie in eine Auflaufform. Legt die Paprikahälften in die Tomatensauce und schiebt die Form für etwa 35 Minuten in den Ofen.
    Essen fassen!

Reissalat mit Mandarinen

Dieser Salat und ich haben eine gewisse Geschichte. Das erste Mal habe ich ihn probiert, als Gwen ihn zu einem Treffen mitbrachte. Da musste ich mir gleich das Rezept organisieren. Ich mag den Salat sehr gerne, doch beim ersten Mal, als ich ihn selbst gemacht habe, habe ich mir das erste Mal, so richtig heftig in den Daumen geschnitten. Noch heute erinnert mich eine kleine Narbe an diesen ersten Versuch. Das schlimmer ist ja auch, dass so ein Finger wie wahnsinnig blutet und zwar soviel, dass ich mich dann doch erst mal ne Weile hinlegen musste, weil mir ganz schwummerig wurde. An diesem Tag habe ich den Salat dann nicht gegessen aber gelernt, dass man wenn man mit dem Krallengriff Dinge schnippelt man zum **** seinen Daumen besser HINTER die restlichen Finger packt! Ja, ja so ist das. Jedenfalls wurde an dem Tag der Salat nicht mehr fertig. Aber wenn man vom Pferd fällt, muss man wieder aufsteigen, oder so. Also habe ich am nächsten Tag gleich neue Zutaten besorgt und das Ganze noch mal gestartet. Es hat sich gelohnt. Manchmal muss man dem Blutgott opfern. 😉

Inzwischen schaue ich gar nicht mehr auf das Rezept, sondern mache es immer etwas aus dem Bauch heraus. Wenn ich z. B. noch Paprika übrig habe, kommen gerne auch mal mehr Paprika rein. Für den Salat auf den Bildern hatte ich nur noch gelbe Paprika. Mit roter oder grüner macht er optisch noch etwas mehr her.

Zutaten:
gekochter Reis, ich nehme immer eine kleine Tasse voll trockenem Reis
1 Paprika
200 g gekochter Schinken
2-3 kleine Schalotten
2 kleine Dosen Mandarinen
2 EL Sojasoße, hell (dunkel geht auch aber sieht nicht so hübsch aus)
Remoulade

Zubereitung:

Den gekochten Reis in die Schüssel geben. Alle anderen Zutaten auf Reiskorngröße schnippeln und ebenfalls hinzugeben. Ja das ist ne Sauarbeit, aber es lohnt sich, da es sich dann einfach am besten vermischt. Die Sojasoße und die Remoulade in die Schüssel geben. Da muss man einfach etwas auf sein Gefühl vertrauen, was das Verhältnis angeht. Wenn es zu trocken wird, nicht mit Sojasoße strecken, das macht den Salat zu salzig. Was ganz gut funktioniert ist das Abtropfwasser von den Mandarinen.

 

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Reissalat mit Mandarinen
Course: Salad
Zutaten
  • gekochter Reis
  • 1 Paprika
  • 200 g gekochter SChinken
  • 2-3 Schalotten
  • 2 kleine Doesen Mandarinen
  • 2 EL Sojasoße, hell
  • Remoulade
Zubereitung
  1. Den gekochten Reis in die Schüssel geben. Alle anderen Zutaten auf Reiskorngröße schnippeln und ebenfalls hinzugeben. Ja das ist ne Sauarbeit, aber es lohnt sich, da es sich dann einfach am besten vermischt.
  2. Die Sojasoße und die Remoulade in die Schüssel geben. Da muss man einfach etwas auf sein Gefühl vertrauen, was das Verhältnis angeht.
  3. Wenn es zu trocken wird, nicht mit Sojasoße strecken, das macht den Salat zu salzig. Was ganz gut funktioniert ist das Abtropfwasser von den Mandarinen.

Hackfleisch Gemüse Pfanne

Ich liebe es, wenn ich einfach wild Sachen zusammen werfe. Dieses Mal gab es eine Gemüsepfanne mit Hackfleisch. Hauptsächlich mussten auch das Gemüse dringend weg. Kennt ja jeder. Das tolle ist ja, dass ich dieses Rezept auch ganz ohne Küche machen kann. Denn ich bin vor Kurzem umgezogen und habe in meiner neuen Wohnung noch keine Küche. Blöde Lieferzeiten, jetzt sitze ich ohne Backofen bis Mitte August in meiner Wohnung und habe nur zwei kleine Herdplatten. Mal sehen, was ich sonst noch so produziere.

Zutaten:
500 g Hackfleisch
400 g Champignons
2 Zucchini
4 Möhren
1 Paprika
1 Bund Frühlingszwiebel
2-3 EL Tomatenmark
1 EL Senf
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Gemüse in gleichmäßig große Stücke schneiden. Hackfleisch in der Pfanne krümelig anbraten. Pilze und Zwiebeln mit anbraten. Restliches Gemüse dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen, Tomatenmark und Senf dazu geben. Alles köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

Hackfleisch Gemüse Pfanne
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 500 g Hackfleisch
  • 400 g Champignons
  • 2 Zucchini
  • 4 Möhren
  • 1 Paprika
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2-3 EL Tomatenmark
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Senf
Zubereitung
  1. Gemüse in gleichmäßig große Stücke schneiden.
  2. Hackfleisch in der Pfanne krümelig anbraten. Pilze und Zwiebeln mit anbraten.
  3. Restliches Gemüse dazu geben, mit Salz und Pfeffer würzen, Tomatenmark und Senf dazu geben. Alles köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.