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Kürbisgulasch

Ich hab es ja angedroht: Mehr Kürbisgerichte von meiner Seite aus! Dieses Mal gibt es ein sehr leckeres Kürbisgulasch. Ich glaube, ich habe letztens ein bisschen zu viel Kürbis gekauft, als er im Angebot war. Ein Teil ist kleingeschnitten im Freezer gelandet, damit ich irgendwann nochmal Kürbis machen kann.
Dieses Mal landete er in diesem Gulasch, dass – anders als herkömmliches Gulasch – etwas süßlicher schmeckt. Ungewohnt, aber unheimlich gut! Das Fleisch ist sehr zart und geschmacksintensiv, der Kürbis nicht zu weich und die Sauce einfach lecker! Viele Worte habe ich einfach nicht dazu, das muss man einfach selber mal gemacht haben. Noms!

Zutaten:
500 g Gulasch (gemischt)
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
1 rote Paprika
1 kleiner Hokkaidokürbis (etwa 500 g)
1 Flasche Rotwein (lieblich)
500 ml Rinderbrühe
Butter
2 EL Tomatenmark
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss, Zucker

Zubereitung:
Schält die Zwiebeln und den Knoblauch und schneidet sie in kleine Würfel. Wascht den Kürbis und die Paprika, halbiert beides und beseitigt das Innenleben. Schneidet die Paprika in kleine Würfel und den Kürbis in Stücke, die etwa so groß sind, wie das gewürfelte Gulasch.
Erhitzt die Butter in einem Bräter und bratet das Fleisch zusammen mit den Zwiebeln scharf an. Gebt dann den Tomatenmark hinzu und röstet ihn kurz mit an, bevor ihr die Paprika und den Knoblauch dazu gebt. Lasst alles kurz mitbraten und löscht dann mit dem Rotwein ab. Gießt nun die Brühe auf, legt den Deckel drauf und lasst das Gulasch für knapp 90 Minuten auf niedriger Hitze kochen. Nach 70 Minuten könnt ihr die Kürbiswürfel dazugeben und die Sauce mit Gewürzen abschmecken. Sollte euch die Sauce dann jedoch noch zu flüssig sein, könnt ihr sie entweder einkochen lassen oder mit Saucenbinder andicken.
Zum Gulasch passen sehr gut Bandnudeln, Klöße oder Kartoffeln.

 

Kürbisgulasch
Autor: Chiara
Zutaten
  • 500 g Gulasch (gemischt)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleiner Hokkaido (etwa 500 g)
  • 1 Flasche Rotwein (lieblich)
  • 500 ml Rinderbrühe
  • Butter
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Muskatnuss, Zucker
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebeln und den Knoblauch und schneidet sie in kleine Würfel. Wascht den Kürbis und die Paprika, halbiert beides und beseitigt das Innenleben. Schneidet die Paprika in kleine Würfel und den Kürbis in Stücke, die etwa so groß sind, wie das gewürfelte Gulasch.

  2. Erhitzt die Butter in einem Bräter und bratet das Fleisch zusammen mit den Zwiebeln scharf an. Gebt dann den Tomatenmark hinzu und röstet ihn kurz mit an, bevor ihr die Paprika und den Knoblauch dazu gebt. Lasst alles kurz mitbraten und löscht dann mit dem Rotwein ab.

  3. Gießt nun die Brühe auf, legt den Deckel drauf und lasst das Gulasch für knapp 90 Minuten auf niedriger Hitze kochen. Nach 70 Minuten könnt ihr die Kürbiswürfel dazugeben und die Sauce mit Gewürzen abschmecken. Sollte euch die Sauce dann jedoch noch zu flüssig sein, könnt ihr sie entweder einkochen lassen oder mit Saucenbinder andicken.
    Zum Gulasch passen sehr gut Bandnudeln, Klöße oder Kartoffeln.

Szegediner Gulasch

Gefühlt schon vor einem halben Leben hat ein damals sehr guter Freund von mir Szegediner Gulasch gemacht. Ich kannte das Gericht bis dato gar nicht und es hat mich einfach direkt überzeugt. Also habe ich mir das Rezept geben lassen. Über die Zeit ist die Freundschaft dann auseinandergedriftet. Kein großer Streit oder so, man hat sich auseinandergelebt. Inzwischen haben wir ab und an mal sporadisch noch Kontakt. Aber das leckere Rezept erinnert mich immer noch an ihn. Auch wenn es bei mir nie genauso geworden ist, wie es bei ihm damals war. Lecker ist es trotzdem und vermutlich ist es dasselbe wie mit Omas Plätzchen. Die hat genau so auch immer nur Oma hinbekommen. Vermutlich einfach, weil die Gesellschaft beim Essen eine andere war. Nichtsdestotrotz ich mag das Gulasch sehr gerne und mache es auch häufiger, wenn ich ein wenig mehr Zeit fürs Essen einplanen kann. Denn wie jedes Gulasch braucht auch dieses einfach seine Zeit beim Kochen, um wirklich schön zart zu werden. Aber abgesehen von der langen Kochzeit ist es einfach super schnell gemacht.

Zutaten:
1 kg Schweine Nacken
1 kg Zwiebel
1 kg Sauerkraut
½ EL Ketschup
½ TL Kümmel
½-1 EL Paprika Pulver
200 Ml Sahne
Nach Geschmack würzen

Zubereitung:
Das Fleisch scharf anbraten.
Zwiebeln würfeln und ebenfalls kurz anbraten.
Alles mit Wasser ablöschen, das Fleisch sollte komplett bedeckt sein, aber nicht schwimmen. Gewürze und Ketchup dazu geben und ne weile auf kleiner Flamme kochen.
Wenn das Fleisch weich wird, das Sauerkraut dazu geben und warten, bis es warm wird. Eventuell noch mal nachwürzen, da sehr viel Würze aufgenommen wird. Kurz vorm Servieren die Sahne einrühren, ggf. noch einmal abschmecken 

Da ich von einer Portion recht lange essen kann, friere ich mir gerne einige Portionen ein. Das mache ich dann bevor ich die Sahne hinzu gebe, da es sich dann leichter aufwärmen lässt.

 

Szegediner Gulasch
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 1 kg Schweine Nacken
  • 1 kg Zwiebeln
  • 1 kg Sauerkraut
  • 1/2 EL Ketchup
  • 1/2 TL Kümmel
  • 1 EL Paprikapulver
  • 200 ml Sahne
Zubereitung
  1. Das Fleisch scharf anbraten.

  2. Zwiebeln würfeln und ebenfalls kurz anbraten.

  3. Alles mit Wasser ablöschen, das Fleisch sollte komplett bedeckt sein, aber nicht schwimmen. Gewürze und Ketchup dazu geben und ne weile auf kleiner Flamme kochen.

  4. Wenn das Fleisch weich wird, das Sauerkraut dazu geben und warten, bis es warm wird. Eventuell noch mal nachwürzen, da sehr viel Würze aufgenommen wird. Kurz vorm Servieren die Sahne einrühren, ggf. noch einmal abschmecken