Category Archives: Essbares

Orangentorte

Endlich mal ein wenig mit dem Bloggen aufholen. Gebacken habe ich diese Torte immerhin schon vor über nem Monat. Die Torte habe ich nämlich für Weihnachten gebacken. Die ganze Backaktion war recht spontan, weil ich Lust hatte irgendwas zu backen. Das es ne Torte wurde, liegt hauptsächlich daran, dass ich noch mal den Tortenring benutzen wollte.

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Winterlicher Orangen-Blutorangen Gelee

Dieser Gelee war eine sehr spontane Sache. Ich habe im Laden Blutorangen gesehen. Im Gegensatz zu normalen Orangen Liebe ich Blutorangen. Als ich für Weihnachten eine Torte backen wollte, war mir schnell klar, dass ich dafür selbst gemachten Gelee verwenden will. Es sollte eine Torte mit Schokolade und Orangen werden, war mein erster Gedanke. Jetzt hatten aber diese Blutorangen meine Aufmerksamkeit erregt und dann musste ich die einfach einbringen. Leider waren die Blutorangen noch nicht richtig rot innen.

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Erdnussbutterdessert im Glas

Nachtisch mach ich generell viel zu selten. Dabei esse ich immer eigentlich gerne noch was nach dem eigentlichen Abendessen. Doch dank Schichtarbeit bleibt das immer wieder auf der Strecke, weil ich nach Feierabend gegen 20 Uhr keine Lust habe, noch groß was zusammen zu rühren und ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich die Vorbereitung dafür vor der Arbeit immer wieder vergesse. Doch hey! Wofür gibt es Sonntage? Da habe ich nicht nur Zeit, sondern auch Lust, was vorzubereiten.

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Weihnachtliche Orangen Marmelade

Ich mag keine Orangen. Jedenfalls nicht, wenn ich sie pellen muss, bevor ich sie esse. Als Orangensaft gepresst geht es gerade noch so, aber ich vertrage ihn nicht so gut. Was macht man also, wenn man in seinen letzten drei 2G2G Tüten jeweils 1-3 Orangen hatte? Pyramiden bauen ist auf Dauer ja auch keine Lösung. Aber ein kleines Geschenk aus der Küche wäre doch was! Aber nur Orangen Marmelade wäre ja auch doof, da muss noch ein gewisser Kick dran. Also noch ein paar weihnachtliche Gewürze rein in den Topf. Schon war ein kleines Weihnachtsgeschenk aus der Küche geboren.

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Vegi Lasagne

Im Moment experimentiere ich recht viel mit den veganen Fleisch alternativen von Lidl. Nachdem mir der Burger so gut geschmeckt hat, habe ich jetzt das vegane Hackfleisch ausprobiert. Es ist natürlich nicht dasselbe wie Fleisch. Aber ich finde es deutlich besser als Sojagranulat. Leider kann man es nicht so wirklich knusprig anbraten. Ich denke ich werde noch ein bisschen weiter damit experimentieren und gucken, zu was es so taugt.

Hier aber erst mal ein Rezept für eine vegetarische Lasagne.

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Veganes Zupfbrot

So hier war es ein bisschen länger ruhig als geplant. Kiki und ich sind einfach nicht dazu gekommen, etwas für den Blog zu schreiben. Ich bin ein paar Mal auf der Arbeit eingesprungen und dann hat mein Auto es nicht über den TÜV geschafft und ich musste plötzlich noch ein neues Auto organisieren. Also alles etwas chaotisch, da musste der Blog leider hinten anstehen. Umso mehr freut es mich, dass ich jetzt endlich wieder dazu gekommen bin den Blog zu füttern. Füttern ist dann auch schon das perfekte Stichwort. Es gibt Zupfbrot. Zupfbrot ist verhältnismäßig unkompliziert zu machen und passt immer zum Buffet und zu gegrilltem.

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Gemüsebrühe selber machen

Gemüsebrühe oder allgemein Brühe und Fonds verwende ich sehr häufig in meinen Gerichten. Normalerweise kaufe ich die Brühe als gekörnte Variante oder fix und fertig im Glas, wenn es wirklich schnell gehen soll. In meinem Low Budget Monat bin ich allerdings auf die Idee gekommen, die ganzen Gemüseabfälle noch einmal zu verwerten, bevor ich sie auf den Kompost gebe.

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Gebackene Apfelringe und Haferkekse

Das Frühstück ist ja bekanntlich die wichtigste Mahlzeit am Tag. Ich lass sie nur leider viel zu oft aus oder frühstücke so spät, dass es meistens schon ins Mittagessen übergeht. Wenn ich auf der Arbeit bin, frühstücke ich meistens da, weil ich bei der Frühschicht noch nicht in der Lage bin so früh nach dem Aufstehen etwas zu essen. Deswegen habe ich meinem Freund und mir diese gebackenen Apfelringe und Haferkekse gemacht. Die kann man super mit zur Arbeit nehmen, aber auch zu Hause frisch essen. Beiden Varianten macht es nämlich nichts aus, wenn sie kalt gegessen werden.

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Monsteraugen Muffins

Der heutige Beitrag ist im Zuge von Ulrikes Halloween Blog Hop entstanden, zu dem wir vor kurzem eingeladen wurden. Natürlich waren wir sofort dabei.

Halloween steht bald wieder vor der Tür und zumindest ich freu mich jedes Jahr aufs Neue darauf! Meine Mutter lebte früher lange Zeit in Amerika und liebte es, weswegen bei uns zu Hause auch immer Halloween gefeiert wurde. Auf der Halloweenfeier bei uns daheim durfte dann natürlich das passende Essen nicht fehlen. Ob Würstchenfinger mit Mandeln und Ketchup, eine “Blutbowle” aus eingefärbter Limonade mit Früchten oder Marshmallowgeister, meine Mama hat sich immer ins Zeug gelegt.

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Low Budget Food – Wie geht das?

Heute wird es ein wenig bitter. Ich rede auch nicht lange um den heißen Brei herum, sondern komme direkt zum Punkt. Rund 1,4 Milliarden Menschen weltweit leben in extremer Armut und haben lediglich etwa 1,50 Euro am Tag für Essen zur Verfügung. Bei einem 2 Personen Haushalt sind das auf den Monat gerechnet 84 Euro für Lebensmittel. Für einge Menschen ist das der normale Wocheneinkauf, oder sogar ein Abendsessen im Restaurant. Ich werde jetzt nicht damit anfangen und sagen, dass gute Essensqualität nun mal seinen Preis hat und Menschen, die sich das nicht leisten können halt Pech haben. Als ich damals studiert habe, hatte ich ein Essensbudget von 3 Euro pro Tag und das empfand ich damals schon als wenig. Ich habe jeden Cent umgedreht und mir dreimal überlegt, ob ich gewisse Produkte wirklich brauche. Natürlich hab ich mir dann und wann was gegönnt, aber ich habe mit meinem Geld haushalten müssen und auswerts mit Freuden essen war ein Luxus, den ich mir nur äußerst selten leisten konnte.
Wenn ich dann noch daran denke, wie viele Lebensmittel weggeschmissen werden, obwohl sie noch gut sind und es nicht von der hand zu weisen ist, dass es Menschen gibt, die diese Lebensmittel brauchen, wird mir ganz flau im Magen. Oder wie viel mit Absicht produziert wird, damit es an Biogasanlagen verkauft werden kann, obwohl diese Lebensmittel ebenfalls gegessen werden können…das macht mich wütend und traurig. Wir ihr wisst, nutzt das Blogteam auch Too Good To Go, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und auch zu Hause haben wir uns so eingestellt, dass wir möglichst alles nutzen, was wir haben.
Um nun jetzt auch darauf aufmerksam zu machen, wie das Leben mit 1,50 Euro am Tag für Lebensmittel aussieht, haben mein Freund und ich beschlossen, am Limit zu leben.
1 Haushalt, 2 Personen, 84 Euro für Lebensmittel. Ob und wie wir das bewerkstelligt haben, könnt ihr hier nachlesen.

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Pflaumenkuchen mit Mürbeteig

In unserem Garten stehen zwei Pflaumenbäume. Eine gelbe Sorte und eine lila Sorte. Da sie allerdings wild und nicht veredelt sind, sind die Früchte maximal kirschgroß und etwas säuerlicher, als das, was man sonst so im Supermarkt bekommt oder im heimischen Garten ernten kann. Allerdings sind sie nicht weniger lecker!
Als die Früchte reif waren, kam mein Vermieter runter und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm zu backen, da er knapp 5 Kilo Pflaumen geerntet hatte und er die alleine sicher nicht verbraucht kriegt. Also habe ich mir meine Schütze, ein paar Küchenutensilien und Backzutaten geschnappt und zusammen haben wir zwei Bleche Pflaumenkuchen gebacken. Aus den restlichen Pflaumen habe ich Chutney gemacht, welches ich aber nochmal kochen werde. Es war so lecker, dass es schneller weg war, als ich Fotos machen konnte. Schande über mich, oder so 🙂

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Hähnchen Gemüseauflauf mit Haube

Ich hatte mal wieder Lust auf einen Auflauf. Bei diesem Rezept wollte ich einfach nur etwas ausprobieren. Ich schaue ja diverse Koch-Shows und so kram. Hell’s Kitchen, The Chef Show, Chef’s Table, Nailed It, Zumbo’s just Desserts, Shugar Rush, The big Family Cooking Showdown, Final Table. Ich liebe sie alle. Am liebsten mag ich allerdings Hell’s Kitchen mit Gordon Ramsay. Von ihm habe ich mir sogar schon mal ein Kochbuch gekauft. Diese Hirsch Pie ist zum Beispiel daraus und die gefüllten Feigen meine ich auch, denen sollte ich mal schönere Bilder verpassen, das sind schon seeeehr alte Beiträge. Sie sind wirklich unglaublich lecker, aber meine Fotos dazu sind unterirdisch. Aber ich vergesse jedes Mal Fotos zu machen, wenn es Feigen im Laden gibt.

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Hot Dog Mexican Style

Meinen ersten Hot Dog Mexican Style hatte ich auf dem Streetfood Festival in Aachen, als wir – das Blogteam – dort die verschiedenen Stände unsicher gemacht haben. Leider war der Hot Dog dort ein absoluter Reinfall für mich. Leute, die wirklich gerne und viel scharf essen hätten eventuell Gefallen daran gefunden, aber es schmeckte alles nur schmerzhaft scharf. Dabei sah es wirklich gut aus. Aber in jeder der drei Saucen war mehr Chili als drin sein musste und oben drauf noch die Jalapeñoscheiben. Hätte ich das von Anfang an gewusst, hätte ich mein Geld gespart. Allerdings wurde ich beim Bestellen nur gefragt, ob die Jalapeños in Ordnung sind und da habe ich nichts gegen. Aber was soll’s! Ich habe mich davon nicht abbringen lassen, den Hot Dog Mexican Style nachzukochen.

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Smoothie mit Banane, Pfirsich und Kirschen

Ich habe mir vor ein paar Wochen einen Smoothiemaker zugelegt, weil ich gerne Smoothies trinke, aber mir die meisten Mischungen im Laden nicht wirklich zusagen, oder in einigen (zu meinem Leidwesen) Ingwer ist. Wenn ich das Zeug einfach nur nicht mögen würde, wäre das ja halb so doppelt, aber ich habe eine sehr kritische Ingwerallergie. Allerdings klang der Pfirsich-Banane-Smoothie sehr verlockend. Ist es albern, wenn ich sage, dass ich mir eigentlich nur deswegen den Smoothiemaker gekauft habe, weil ich einen Pfirisch.Banane-Smoothie probieren wollte, in dem kein Ingwer ist? Ach na ja, man gönnt sich ja sonst nichts! Abgesehen davon war ich es leid, meinen Pürierstab dafür zu benutzen. Es wurde einfach nie so gut.

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