Category Archives: Essbares

Street Food Festival Duisburg

Letztes Wochenende habe ich eine Freundin besucht. Da ich Freitag frei hatte, bin ich Freitag hin und hab dann da übernachtet. Bei knapp 160 km ist es für nen Tagesbesuch doch etwas sehr weit. Dann kam von ihr der Vorschlag, doch auf das Street Food Festival zu gehen, dass zufällig an dem Wochenende in Duisburg war. Natürlich war ich sofort dabei. Normal erfahre ich immer erst im Nachhinein, dass so was in der Nähe ist.

Was soll ich sagen, es hat sich absolut gelohnt. Das Festival war im Landschaftspark Nord und das ist ja an sich schon eine beeindruckende Location. Ich war bis dato auch noch nie da, wie gesagt, ist ja nicht um die Ecke. Die ganzen kleinen Foodtrucks waren gut verteilt und es gab genug Platz um sich mit seiner Beute hinzusetzen und zu genießen.

Da wir möglichst viel probieren wollten, sind wir in einer Gruppe von sechs Leuten losgezogen. Das war ganz angenehm, da man so einfach echt viel durchtesten konnte, ohne dass man von seinem eigenen Essen nix mehr abbekommen hat. Die Preise waren meiner Meinung nach in Ordnung. Das meiste Essen bewegte sich so zwischen 5 € und 10 €. Klar gabs auch ein paar Sachen, die teurer/günstiger waren. Ich hatte nur 20 € dabei und bin damit gut klargekommen. Ich hatte allerdings auch meine eigenen Getränke dabei. Meinen absoluten Liebling habe ich ja in Form von Pani Puri gefunden. Diese knusprigen kleinen Kugeln und dann diese herrlich frische Füllung. Mega! Was mich entwas enttäuscht hat waren die frittierten Süßigkeiten. Die waren tatsächlich eher langweilig.

Die Verkäufer an den Ständen waren alle einfach nur gut drauf und das Anstehen war nie langweilig, weil einige einfach nur Party in ihrem Wagen gemacht haben.

   

Falls ihr jetzt auch Hunger habt, die nächsten Termine sind:
25.-27.5. Bremerhaven
1.-3.6. Kassel
2.-3.6 Köln
9.-10.6 Kleve

Fleischsalat

Ich hab ja ne Weile von der Tafel Lebensmittel bekommen. Da da jedes Mal mehr Aufschnitt dabei war, als ich je essen konnte, habe ich einen Teil immer eingefroren. Aber als Mensch der nicht so viel Aufschnitt isst, hätte ich da ja noch mal 100 Jahre von leben können. Irgendwann ist mir einfallen, dass ich ja Fleischsalat total gern mag. Viel lieber als “nur” Aufschnitt.

Ich hatte noch nie Fleischsalat gemacht, also habe ich einfach grob reingeworfen, was ich so dachte was in dem fertigen so drin ist. 😀

Zutaten:
300 g Fleischwurst (in Scheiben)
5-6 Gewürzgurken
Remoulade
Salz
Pfeffer
Senf

Zubereitung:
Fleischwurst in dünne Streifen schneiden und in eine Schüssel geben. Gewürzgurken ebenfalls in feine Streifen schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Remoulade hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Ich mag es ja, wenn es nicht zu viel Soße ist. Den Fleischsalat mit Salz, Pfeffer und Senf abschmecken.

Ich kann mir auch gut vorstellen, dass der Fleischsalat mit Paprikastückchen drin sehr gut schmeckt. Das werde ich bestimmt auch mal testen.

Fleischsalat
Zutaten
  • 300 g Fleischwurst (in Scheiben)
  • 5-6 Gewürzgurken
  • Remoulade
  • Salz
  • Pfeffer
  • Senf
Zubereitung
  1. Fleischwurst in dünne Streifen schneiden und in eine Schüssel geben. Gewürzgurken ebenfalls in feine Streifen schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Remoulade hinzugeben, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Den Fleischsalat mit Salz, Pfeffer und Senf abschmecken.

 

Kokosmilchreis mit Mangopüree

Milchreis ist eines meiner liebsten Gerichte. Ob simpel mit Zimt und Zucker oder Apfelmus, oder aber auch etwas aufwendiger mit heißen Kirschen und Schokosauce: Milchreis kann ich eigentlich immer essen.
Letztens hatte ich noch eine Dose Kokosmilch im Schrank stehen, die ich seit Jahren vergessen hatte und auch die Mango in meiner Obstschale bettelte quasi darum vernichtet zu werden. Milchreis hab ich eigentlich immer im Haus, also beschloss ich kurzer Hand eine etwas tropischere Variante meiner Leibspeise zu zaubern.
Wenn das Mangopüree abgekühlt ist und eventuell noch kurz einen Besuch im Kühlschrank hinter sich hatte, schmeckt der Kombination gleich noch besser! Heißer Milchreis und erfrischendes Mangopüree. Dazu noch Kokosraspel…perfekt!
Lange Rede, kurzer Sinn. Hier habt ihr mein Rezept dazu:

Zutaten:

250g Milchreis
1 Dose Kokosmilch
Milch
Vanillezucker
1 reife Mango (eine Dose Mangoscheiben)
Kokosraspel

Zubereitung:

Gebt die Kokosmilch in einen Topf und erhitzt sie vorsichtig. Gebt den Milchreis hinzu und lasst ihn bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren köcheln.
Rührt die normale Milch nach Belieben unter und süßt euren Milchreis mit Vanillezucker.
Für das Mangopüree schält ihr die Mango, kocht sie mit etwas Zucker und Wasser in einem weiteren Topf auf und püriert sie dann. Wenn ihr keine frische Mango habt und zu der Dosenvariante greift, kippt den Inhalt in einen Topf und kocht alles kurz auf. Püriert sie ebenfalls.
Hat euer Milchreis die richtige Konsistenz, serviert ihn in einer Schüssel, gießt das Magopüree darüber und bestreut alles mit Kokosraspeln.
An die Löffel, fertig, los!

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Kokosmilchreis mit Mangopüree
Zutaten
  • 250 g Milchreis
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Milch
  • Vanillezucker
  • 1 reife Mango (oder eine Dose Mangoscheiben)
  • Kokosraspel
Zubereitung
  1. Gebt die Kokosmilch in einen Topf und erhitzt sie vorsichtig. Gebt den Milchreis hinzu und lasst ihn bei mittlerer Hitze und unter ständigem Rühren köcheln.
    Rührt die normale Milch nach Belieben unter und süßt euren Milchreis mit Vanillezucker.

  2. Für das Mangopüree schält ihr die Mango, kocht sie mit etwas Zucker und Wasser in einem weiteren Topf auf und püriert sie dann. Wenn ihr keine frische Mango habt und zu der Dosenvariante greift, kippt den Inhalt in einen Topf und kocht alles kurz auf. Püriert sie ebenfalls.

  3. Hat euer Milchreis die richtige Konsistenz, serviert ihn in einer Schüssel, gießt das Magopüree darüber und bestreut alles mit Kokosraspeln.
    An die Löffel, fertig, los!

Himbeer-Käsekuchen mit Keksboden

Heute gibt’s ein Rezept, das ich mehr so aus der Not heraus gemacht habe. Ich hatte diesen riesigen Berg an Bruchkeksen vor zwei Wochen bei der Tafel bekommen. Ich habe ja meinen Süßkram stark reduziert einfach, weil ich nicht mehr so der Süßigkeiten Typ bin, aber auch sonst wären es einfach nur zu viele Kekse gewesen. Also habe ich recht schnell daran gedacht, dass ich die vermutlich großteilig als Keksboden bei Kuchen nutzen will. Für den Käsekuchen habe ich mich dann nach einem Blick in den Kühlschrank entschieden. Da standen nämlich auch noch zwei Pakete Quark und das schon seit bestimmt vier Wochen. Damit wollte ich eigentlich mal “Krüppelchen” machen aber irgendwie habe ich dann einfach doch keine gemacht. Der Quark wird ja auch nicht besser, weil er länger steht, dachte ich so für mich.

Zutaten:
250 g Kekse nach Wahl
60 g Butter
1 kg Quark
4 Eier
250 g Zucker (ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter)
1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
150g Himbeeren

Zubereitung:
Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

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Himbeer Käsekuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Kekse nach Wahl
  • 60 g Butter
  • 1 kg Quark
  • 4 Eier
  • 250 g Zucker ich denke 200 g gehen auch aber mein Quark war ja schon was älter
  • 1 Pck Puddingpulver Sahne oder Vanille
  • 150 g Himbeeren
Zubereitung
  1. Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.
  2. Quark, Zucker, Eier und Puddingpulver in einer Schüssel mischen. Etwa die Hälfte der Quarkmasse auf den Keksboden geben, dann die Himbeeren darauf verteilen und zum Schluss noch die restliche Quarkmasse drüber gießen.
  3. Den Kuchen für etwa 50-60 Minuten bei 160 °C backen.

Vegane Schokosekt Kugeln

Das heute Rezept ist mehr so ein Nebenprodukt aus einer Verkettung von unglücklichen Umständen. Es fing ja alles damit an, dass ich schon länger mal veganen “Eischnee” aus Kichererbsenwasser machen wollte. Also hatte ich einfach mal ein Glas gekauft. Dann kam die Idee von veganen Macarons. Gesagt getan, meine DSA Runde wollte sich ja am nächsten Tag treffen und dann wollte ich da Macarons mitbringen. Geplant waren Vegane mit einer Schoko-Sekt Füllung (hatte keine Sojasahne) und eine nicht Vegane mit einer alkoholfreien Schoko Füllung.

Vielleicht war es einfach der Tag, der alles zum Scheitern verurteilte. Es fing schon damit an, dass ich nicht recht in die Gänge kam. Dann klingelte es plötzlich an meiner Haustüre und meine Nachbarin stand vor der Türe. Sie hatte sich ausgesperrt. Ihr Auto hatte sich einfach abgeschlossen, als sie von der Beifahrerseite zur Fahrerseite gegangen war. Es gab natürlich einen Ersatzschlüssel fürs Auto, der war aber in der Wohnung und der Wohnungsschlüssel im Auto. Die Person mit dem Ersatzschlüssel für die Wohnung war jedoch nicht zu erreichen. Long Story short, wir haben dann zusammen auf den Schlüsseldienst gewartet. Der hat dann für viel zu viel Geld die Türe aufgebrochen. Merkt euch eins, lasst nie den Schlüsseldienst die Türe aufbrechen. Das Schloss selbst zerstören ist günstiger…

Na ja, nachdem das ganze Schlüssel-Schloss Drama dann irgendwann überstanden war, war es einfach schon sehr viel später als geplant, als ich die Aktion vegane Macarons startete. Auch hier sei gesagt, dass der Versuch total in die Hose gegangen ist. Das Rezept, dass ich verwendete hatte, einfach falsche Mengenangaben und dann war der Teig viel zu trocken und am Ende war das alles einfach falsch.

Inklusive der Füllung, die ich für die Macarons parallel vorbereitet hatte. Wie gesagt vegane Schokolade und Sekt sollte es werden. Also habe ich die Schokolade im Sekt aufgelöst und das Ganze wollte und wollte einfach nicht fest werden. In meiner Verzweiflung habe ich dann einfach immer mehr und mehr Schokolade rein geworfen. Nachdem dann die Macarons gescheitert waren, habe ich für den Abend einfach alles sein gelassen. (Naiv habe ich dann noch Haare gefärbt, die statt eines eher dunklen Lilas ein krasses Lilapink wurden. Ein bisschen die Farbe meines Lieblingsfineliners aus Schulzeiten.)

Am nächsten Morgen wollte ich dann meine gescheiterten Macarons trotzdem füllen. Sie waren ja essbar. Schokomasse war inzwischen auch mehr so ein fester Klumpen. Aber die perfekte Konsistenz für Pralinen. Also habe ich dann aus diesem Berg Sektschokolade einfach kleine Pralinen gemacht.

Was ein Abenteuer. Hattet ihr auch schon mal so einen Tag, an dem einfach alles im Chaos endete und nichts so wurde, wie es geplant war?

Zutaten:
200 ml Sekt
450 g zartbitter Schokolade
Schokostreusel

Zubereitung:
Sekt erwärmen und die Schokolade darin auflösen. Alles abkühlen lassen. Mit einem Löffel kleine Portionen entnehmen und daraus Kugeln formen. Die Kugeln in den Schokostreuseln rollen.

Gnocchi Blumenkohl Pfanne

Ich hatte diesen putzigen bunten Blumenkohl entdeckt. Damit wollte ich dann irgendwas anstellen. Es sollte aber etwas sein, bei dem man die Farbe noch sehen kann. Sonst wäre es ja langweilig. Die Soße war schnell erledigt, ich war faul und habe ne fertig Soße genommen. Insgesamt war das Essen echt schnell fertig und dafür super lecker.

Zutaten:
600 g Hack
500 g Gnocchi
400 g Blumenkohl
2 Tomaten
1 Pck Helle Soße
250 ml Wasser
250 ml Sahne
Salz, Pfeffer, Oregano

Zubereitung:
Blumen kohl zerkleinern und waschen. Blumenkohl in Salzwasser bissfest kochen und zur Seite stellen. Gnocchi nach Packungsanweisung zubereiten und zur Seite stellen. Hackfleisch anbraten und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Wasser und Sahne zum Hackfleisch geben und das Soßenpulver einrühren. Tomaten klein schneiden und zum Hack geben. Blumenkohl und Gnocchi in die Hacksoße geben. Alles umrühren und noch mal abschmecken.

Gnocchi Blumenkohl Pfanne
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 600 g Hack
  • 500 g Gnocchi
  • 400 g Blumenkohl
  • 2 Tomaten
  • 1 Pck Helle Soße
  • 250 ml Wasser
  • 250 ml Sahne
  • Salz Pfeffer, Oregano
Zubereitung
  1. Blumen kohl zerkleinern und waschen. Blumenkohl in Salzwasser bissfest kochen und zur Seite stellen. Gnocchi nach Packungsanweisung zubereiten und zur Seite stellen.

  2. Hackfleisch anbraten und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Wasser und Sahne zum Hackfleisch geben und das Soßenpulver einrühren. Tomaten klein schneiden und zum Hack geben. Blumenkohl und Gnocchi in die Hacksoße geben. Alles umrühren und noch mal abschmecken.

Kikis Restebolognese

Spaghetti Bolognese koche ich ziemlich gerne. Mindestens einmal in Monat kommt dieses Gericht bei mir auf dem Tisch, denn es bietet sich auch super an, um Reste zu verwerten! Jede Bolognese ist ja bekanntlich anders, also gibt es meiner Meinung nach auch nicht DAS Rezept dafür.
Wer möchte, kann natürlich das Hackfleisch noch mit Rotwein ablöschen, aber ich hatte gerade keinen zur Hand und extra dafür noch welchen kaufen wollte ich auch nicht. Ich bin nicht so der Rotweintrinker, da wäre es dann eher eine Verschwendung gewesen, extra dafür noch eine Flasche zu kaufen. Mir ist bewusst, dass es auch die kleinen Flaschen gibt, aber selbst die steht dann nur alleine rum. Alternativ zum Parmesan kann man selbstverständlich auch anderen Streukäse nehmen, aber ich stehe sehr auf den klassischen Parmsan.
Ich hab euch mal meine Restebolognese aufgeschrieben, aber ich bin wie immer offen für Neues, also lasst mich ruhig wissen, aus was für Zutaten sich eure Nudelsauce zusammensetzt

Zutaten:

250 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
1 Möhre
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 halbe rote Paprika
Tomatenmark
500 g passierte Tomaten
500 g Spaghetti
etwas Öl
Salz
Pfeffer
italienische Kräuter
Parmesan

Zubereitung:

Schält die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhre und schneidet alles in kleine Würfel. Die halbe Paprika schneidet ihr ebenfalls klein. Erhitzt nun etwas Öl in einer Pfanne und bratet darin das Hackfleisch und die Zwiebel an, bis alles goldbraun ist. Gebt nun etwas Tomatenmark hinzu und lasst es kurz karamellisieren. Rührt die Paprika, die Möhre und den Knoblauch unter und lasst alles bei mittlerer Hitze für etwa 5 Minuten köcheln. Gießt nun die passierten Tomaten dazu und vermengt alles gründlich. Lasst alles nochmal für 15 Minuten köcheln, bis die Möhren weich sind.
Kocht währenddessen die Nudeln in einem Topf, bis sie bissfest oder weich sind. Die Geschmäcker sind da ja bekannter Maßen verschieden. Gießt die Nudeln in einem Durchschlag ab und stellt sie bei Seite.
Schmeckt die Bolognese mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern ab und verteilt sie mit etwas Parmesan über den Nudeln.
Basta Pasta!

Kikis Restebolognese
Zutaten
  • 250 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
  • 1 Möhre
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 halbe rote Paprika
  • Tomatenmark
  • 500 g passierte Tomaten
  • 500 g Spaghetti
  • etwas Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • italienische Kräuter
  • Parmesan
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel, den Knoblauch und die Möhre und schneidet alles in kleine Würfel. Die halbe Paprika schneidet ihr ebenfalls klein.

  2. Erhitzt nun etwas Öl in einer Pfanne und bratet darin das Hackfleisch und die Zwiebel an, bis alles goldbraun ist. Gebt nun etwas Tomatenmark hinzu und lasst es kurz karamellisieren.

  3. Rührt die Paprika, die Möhre und den Knoblauch unter und lasst alles bei mittlerer Hitze für etwa 5 Minuten köcheln. Gießt nun die passierten Tomaten dazu und vermengt alles gründlich. Lasst alles nochmal für 15 Minuten köcheln, bis die Möhren weich sind.

  4. Kocht währenddessen die Nudeln in einem Topf, bis sie bissfest oder weich sind. Die Geschmäcker sind da ja bekannter Maßen verschieden. Gießt die Nudeln in einem Durchschlag ab und stellt sie bei Seite

  5. Schmeckt die Bolognese mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern ab und verteilt sie mit etwas Parmesan über den Nudeln.
    Basta Pasta!

Ofengemüse mit Hähnchenbrust

Ich esse sehr gerne Ofengemüse mit Hähnchenbrust. Geht recht fix, ist nicht aufwendig und muss nicht bewacht werden. Ein perfektes Gericht also, wenn man von der Arbeit kommt, eigentlich absolut keine Lust auf Kochen hat, aber etwas Warmes im Magen haben möchte. In meinem zwei Personen Haushalt bleibt dann auch immer noch was übrig, was ich mir dann am nächsten Tag auf der Arbeit aufwärmen kann, oder ich friere es ein und freu mich einige Wochen später über leckeres Essen!
In den Sommermonaten nehme ich statt Kürbis dann Möhren oder Zucchini. Auch Pilze schmecken sehr lecker dazu.
Dieses Rezept bietet sich demnach auch super zur Resteverwertung an!

Zutaten für 4 Personen:

1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
1 rote Paprika
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1 Süßkartoffel
6 Kartoffeln
1 Fenchelknolle
4 Hähnchenbrustfilets
Sonnenblumenöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.
Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.
Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.
Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

Ofengemüse mit Hähnchenbrust
Zutaten
  • 1 kleiner Kürbis (Hokkaido, knapp 1 Kilo)
  • 1 rote Paprika
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Süßkartoffel
  • 6 Kartoffeln
  • 1 Fenchelknolle
  • 4 Hähnchenbrustfilets
  • Sonnenblumenöl
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vor. Legt ein Backblech mit Backpapier aus und stellt es bei Seite.

  2. Wascht all euer Gemüse und schneidet alles so, dass in mundgerechte Stücke zerlegt wird. Soll heißen: Den Kürbis in Würfel, ebenso die Paprika und die geschälte Süßkartoffel. Die Zwiebeln und die anderen Kartoffeln könnt ihr in Achtel schneiden. Die Fenchelknolle kann geschnitten werden, wie man will. Ich zerteile sie immer in Viertel und schneide sie dann nochmal quer durch. Schält die Knoblauchzehen und schneidet sie in grobe Scheiben.

  3. Schmeißt nun alles in eine Schüssel und streut nach Belieben Salz und Pfeffer drüber. Zum Schluss gießt ihr noch das Sonnenblumenöl in die Schüssel und mischt alles gut durch. Die Menge an Öl dürft ihr selber bestimmen. Ich nehme immer so 4-5 Esslöffel.
    Verteilt euer Gemüse nun auf dem Backblech und schiebt es für gut 30 Minuten in den Ofen.

  4. Während die Beilage vor sich hin schmurgelt, wascht das Hähnchen und tupft es trocken. Erhitzt etwas Öl in einer Pfanne und bratet das Fleisch rundherum goldbraun an. Würzt es zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer.
    Ist beides fertig, kann angerichtet werden.

Pfirsich-Mandarinen Kuchen mit Pumpernikelbrot

Manchmal erinnert man sich plötzlich an ein Rezept, dass man vor Ewigkeiten mal gemacht hat. So war es bei mir mit diesem Rezept, das ich ursprünglich mal von einer Freundin bekommen habe, weil mir der Kuchen so gut geschmeckt hat, den sie gemacht hatte. Ich habe ihn dann super oft gemacht und an verschiedenen Stellen angepasst, weil er mir etwas zu süß war. Auch bei den Mandel Anteilen bin ich meistens recht flexibel und nutze oft einfach, was ich noch im Schrank habe. Mal nur Blättchen, mal nur gehackt oder einfach gemischt.

Dieses Mal habe ich spontan noch einige Mandarinen hinzugefügt, weil ich noch einige Mandarinen rum liegen hatte, die ich gerne weg haben wollte. Insgesamt ist mein Boden innen etwas matschig geworden, was daran lag, dass ich die Pfirsiche nicht ordentlich abgetropft habe und die frischen Mandarinen vermutlich noch zusätzliche Flüssigkeit abgegeben haben. Vielleicht hätte ich ihn auch einfach noch 10 Minuten länger drin lassen sollen. Na ja passiert schon mal.

Zutaten:

Teig:
250g Mehl
1 Ei
200g Zucker
150g Margarine
abrieb von einer Zitrone

Füllung:
1 Dose Tortenpfirsiche
5 Mandarinen oder 1 Dose
4 Scheiben Pumpernickel ~300g
30g Mandelblättchen
30g gehackte Mandeln
1 TL Zimt
2 EL Zucker

Zubereitung:

Die Zutaten für den Teig mischen und gut verkneten. Danach mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Pfirsiche abtropfen lassen und Mandarinen schälen, wer eine Dose verwendet, lässt sie ebenfalls abtropfen. In einer Schüssel die Pumpernickel Brotscheiben mit den Händen grob zerkleinern und mit den restlichen Zutaten mischen.

Den Backofen auf 160°C vorheizen.

Die Kuchenform fetten und den Teig auf dem Boden und am Rand verteilen. Die Pfirsiche und die Mandarinen gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Zum Schluss die Pumpernickelmischung gleichmäßig über den Kuchen verteilen. Den Kuchen dann für 45 Minuten backen.

Zum Schluss kann man den Kuchen noch mit Puderzucker bestäuben.

Leichter Kartoffelsalat

Diesen leichten Kartoffelsalat habe ich zusammengestellt, als ich mal wieder einen panischen Anflug von überstürtzter Ernährungsumstellung hatte. Ich hatte unfassbaren Kohldampf auf Kartoffelsalat, wollte aber keine Mayo nehmen und erst recht keinen Speck, weil das ja alles so ungesund ist. Boah war ich ätzend in der Zeit. Egal…das Ergebnis kann sich sehen lassen. Vielleicht ist das Rezept auf den ersten Blick ungewohnt, aber es ist dennoch sehr lecker. Durch den Apfel, die Radieschen und die Frühlingszwiebeln liegt der Salat überhaupt nicht schwer im Magen und schmeckt lecker frisch.
Wem der Salat so zu wenig ist, kann natürlich Siede- oder Bratwürstchen dazu machen. Baguette oder Toast passt natürlich auch.

Zutaten:
6 mittelgroße Kartoffeln
1 Bund Radieschen
1 Apfel
6 Cornichons
1 Bund Frühlingszwiebeln
2 hartgekochte Eier
100 g Joghurt (natur)
1 EL Senf
Etwas Essig
Salz
Pfeffer
Lorbeerblatt

Zubereitung:
Schält die Kartoffeln und schneidet sie in kleine Würfel. Kocht sie für 20 Minuten mit dem Lorbeerblatt in einem Topf, gießt sie dann ab und schüttet sie in eine Schüssel.
Schält die Eier und schneidet diese, genauso wie die Cornichons und den Apfel in kleine Würfel und gebt sie ebenfalls in die Schüssel.
Wascht die Frühlingszwiebeln, schneidet die Enden ab und schneidet sie in Ringe, die dann ebenfalls in die Schüssel wandern.
Wascht nun die Radieschen, befreit sie von ihrem Grünzeug und viertelt sie. Bei größeren Exemplaren sollte man sie in Scheiben schneiden.
Rührt in einer kleinen Schüssel das Dressing aus dem Joghurt, dem Senf und dem Essig an. Schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab und verrührt es mit dem Salat. Lasst diesen für etwa eine Stunde durchziehen und serviert ihn kalt.

Leichter Kartoffelsalat
Zutaten
  • 6 mittelgroße Kartoffeln
  • 1 Apfel
  • 6 Cornichons
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 hartgekochte Eier
  • 100 g Joghurt (natur)
  • 1 EL Senf
  • etwas Essig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Lorbeerblatt
Zubereitung
  1. Schält die Kartoffeln und schneidet sie in kleine Würfel. Kocht sie für 20 Minuten mit dem Lorbeerblatt in einem Topf, gießt sie dann ab und schüttet sie in eine Schüssel.

  2. Schält die Eier und schneidet diese, genauso wie die Cornichons und den Apfel in kleine Würfel und gebt sie ebenfalls in die Schüssel.
    Wascht die Frühlingszwiebeln, schneidet die Enden ab und schneidet sie in Ringe, die dann ebenfalls in die Schüssel wandern.
    Wascht nun die Radieschen, befreit sie von ihrem Grünzeug und viertelt sie. Bei größeren Exemplaren sollte man sie in Scheiben schneiden.

  3. Rührt in einer kleinen Schüssel das Dressing aus dem Joghurt, dem Senf und dem Essig an. Schmeckt es mit Salz und Pfeffer ab und verrührt es mit dem Salat. Lasst diesen für etwa eine Stunde durchziehen und serviert ihn kalt.