Category Archives: Essbares

Himmel und Ääd mal anders

Der rheinische Name für das Gericht Himmel und Erde heißt “Himmel und Ääd” und leitet sich von den Hauptzutaten des Gerichts her: Die Äpfel wachsen im Himmel und die Kartoffeln werden aus der Erde geerntet. Damit ist es aber noch nicht getan. Zu dem Kartoffelpüree und dem Apfelmus werden noch Schmorzwiebeln und gebrateten Blutwurst gereicht.
Meine Oma hat das früher öfter für mich gekocht, da sie selber Äpfel und Kartoffeln angebaut hat. Mittlerweile ist der Apfelbaum tot und meine Oma zu krank, um sich um die Kartoffeln zu kümmern. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich mich nicht selber dran getraut hätte. Aber klassisch kann ja jeder 😉 Also habe ich mich an das Rezept gesetzt und es ein wenig abgewandelt. Schmeckt mindestens genauso gut und sieht auch etwas ansehnlicher aus.

Zutaten für 2 Personen:
6 Kartoffeln
1 Apfel
2 Zwiebeln
1 Glas Blutwurst (oder ihr holt frische beim Metzger)
1 Briespitze
1 Ei
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Butter
etwas Milch
etwas Senf

Zubereitung:
Heizt den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor oder  180 Grad bei Umluft.
Wascht die Kartoffeln und den Apfel gründlich. Halbiert den Apfel und entkernt ihn. Schneidet ihn in Scheiben, ebenso die Kartoffeln. Ich habe die Schale dran gelassen, aber ihr könnt sie natürlich auch schälen. Kocht die Kartoffelscheiben kurz ab, damit sie nicht zerfallen. Schneidet nun noch die Briespitze in Scheiben und reiht alle drei Zutaten in eine Auflaufform.
Vermischt das Ei zusammen mit etwas Milch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss und gebt es in die Auflaufform. Schiebt sie nun für 20-30 Minuten in den Ofen.
Schält währenddessen die Zwiebeln, halbiert sie und bratet sie in einer Pfanne mit Butter an. Lasst sie solange schmoren, bis sie schön braun sind und füllt sie dann in ein kleines Schälchen um. Gebt die Blutwurst in dieselbe Pfanne und bratet sie kurz und scharf an. Füllt sie ebenfalls in ein Schälchen um und stellt beides zusammen auf einen Teller.
Ist der Kartoffel-Apfelauflauf fertig, verteilt ihn auf den Tellern und serviert das Gericht mit etwas Senf.
Fertig ist mein etwas anderes Himmel und Ääd! Guten Appetit!

Himmel und Ääd mal anders
Autor: Chiara
Zutaten
  • 6 Kartoffeln
  • 1 Apfel
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Glas Blutwurst
  • 1 Briespitze
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • Butter
  • etwas Milch
  • etwas Senf
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor oder 180 Grad bei Umluft.
    Wascht die Kartoffeln und den Apfel gründlich. Halbiert den Apfel und entkernt ihn. Schneidet ihn in Scheiben, ebenso die Kartoffeln. Ich habe die Schale dran gelassen, aber ihr könnt sie natürlich auch schälen. Kocht die Kartoffelscheiben kurz ab, damit sie nicht zerfallen. Schneidet nun noch die Briespitze in Scheiben und reiht alle drei Zutaten in eine Auflaufform.
    Vermischt das Ei zusammen mit etwas Milch, Salz, Pfeffer und Muskatnuss und gebt es in die Auflaufform. Schiebt sie nun für 20-30 Minuten in den Ofen.

  2. Schält währenddessen die Zwiebeln, halbiert sie und bratet sie in einer Pfanne mit Butter an. Lasst sie solange schmoren, bis sie schön braun sind und füllt sie dann in ein kleines Schälchen um. Gebt die Blutwurst in dieselbe Pfanne und bratet sie kurz und scharf an. Füllt sie ebenfalls in ein Schälchen um und stellt beides zusammen auf einen Teller.

  3. Ist der Kartoffel-Apfelauflauf fertig, verteilt ihn auf den Tellern und serviert das Gericht mit etwas Senf.
    Fertig ist mein etwas anderes Himmel und Ääd! Guten Appetit!

Kürbis Pastrie

Mal wieder etwas, dass ich fürs LARP gemacht habe. Bei unserer Slytherin Haus Con hatten wir ein Mitbringbuffet. Da wir sowohl Vegetarier als auch eine Veganerin hatten, sollte es Vegan werden. Außerdem wollte ich das Ganze irgendwie englisch anhauchen. Schließlich spielt das LARP auf der Insel. Hängengeblieben bin ich dann einfach bei Kürbis Pastries. Ich glaube auch weil die irgendwo in den Büchern mal erwähnt werden.

Das LARP hat auch sehr viel spaß gemacht. Wir waren IT in einer Außenstelle des St. Mungos, dem Salus Aylum, um dort ein paar Dinge über Heilung zu lernen.

Was so einfach klingt, war dann IT alles andere als Lustig. Ausgebrochene Insassen, schwere Verletzte,

Tränke brauen,

Leben retten, Leben verlieren

und in meinem Fall Entführt werden. Ja ich denke das Wochenende hatte es in sich. Daher waren die Pastries denke ich ganz gut als Snack für auf die Hand.

Zutaten:
Teig
450 g Mehl
200 g Magarine
3 EL Wasser
1 Priese Salz
1 Priese Zucker
Füllung
2 Süßkartoffeln
150 g Kürbis (z. B. Hokkaido)
1 Packet Räuchertofu
2 Möhren
4-5 Frühlingszwiebeln
100 g Pilze
2 EL Tomatenmark
1 EL Senf
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten und den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Kürbis und den Räuchertofu ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Möhre schälen und in feine Scheiben schneiden. Sollten es sehr dicke Möhren sein, diese halbieren. Ebenso die Frühlingszwiebeln und die Pilze klein schneiden. Das Gemüse und den Tofu in eine Pfanne geben und anbraten. Das Gemüse mit Tomatenmark, Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Dann alles abkühlen lassen.

Wenn die Füllung kalt ist, den Teig ausrollen und Kreise ausstechen. Etwas Füllung auf die Kreise geben und den Kreis zusammenfalten. An der Oberseite noch leicht einschneiden.
Die Teigtaschen bei 180 °C etwa 25 Minuten backen.

Kürbis Pastries
Course: Snack
Autor: Daniela
Zutaten
Teig
  • 450 g Mehl
  • 200 g Magarine
  • 3 EL Wasser
  • 1 Priese Salz
  • 1 Priese Zucker
Füllung
  • 2 Süßkartoffeln
  • 150 g Kürbis z. B. Hokkaido
  • 1 Packet Räuchertofu
  • 2 Möhren
  • 4-5 Frühlingszwiebeln
  • 100 g Pilze
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Senf
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Alle Zutaten für den Teig miteinander verkneten und den Teig für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  2. Süßkartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Den Kürbis und den Räuchertofu ebenfalls in kleine Würfel schneiden. Möhre schälen und in feine Scheiben schneiden. Sollten es sehr dicke Möhren sein, diese halbieren. Ebenso die Frühlingszwiebeln und die Pilze klein schneiden. Das Gemüse und den Tofu in eine Pfanne geben und anbraten. Das Gemüse mit Tomatenmark, Senf, Salz und Pfeffer abschmecken. Dann alles abkühlen lassen.
  3. Wenn die Füllung kalt ist, den Teig ausrollen und Kreise ausstechen. Etwas Füllung auf die Kreise geben und den Kreis zusammenfalten. An der Oberseite noch leicht einschneiden.
  4. Die Teigtaschen bei 180 °C etwa 25 Minuten backen.

Fotos vom LARP hat Anika gemacht.

Außerdem mache ich mit beim Blogevent von Die kleine Backfee.

Porridge mit Feigen und Ahornsirup

Danny hat vor einem Monat ihre Porridgekreationen gebloggt. Da war sie tatsächlich schneller als ich, denn ich hab in etwa zur selben Zeit auch ein bisschen experimentiert und wollte euch an meinem Ergebnis Teil haben lassen. Also hab ich ein bisschen gewartet und rücke jetzt damit um die Ecke. Im Gegensatz zu Danny fand ich Porridge immer schon lecker, allerdings bin ich nie selber auf die Idee gekommen, ihn mal selber anzurühren. Bis ich auf Con war und wiedereinmal die Lagerküche geschmissen habe. Ich wollte ein Frühstück machen, dass schnell geht, schmeckt und für knapp 10 Mann reicht. Ein Vereinsmitglied schlug dann Porridge vor und es fiel mir da erst wie Schuppen von den Augen. Ich habe eine Basis gekocht und verschiedene Toppings dabei gestellt, damit sich jeder sein Liebling zusammenstellen konnte.
Mittlerweile gibt es gut einmal die Woche Porridge bei uns zuhause. Wie bei Danny mache ich auch verschiedene Toppings, aber mein Liebling wird immer das Porridge mit Feigen und Ahornsirup sein.

Zutaten für 2 Personen:
100 g feine Haferflocken
300 ml Milch
2 reife Feigen
4 EL Ahornsirup
Kakaopulver

Zubereitung:
Erhitzt die Milch in einem Topf, bis sie kurz vorm Aufkochen ist. Schüttet dann die Haferflocken hinein und reduziert die Hitze. Lasst die Flocken kurz ausquellen, verteilt sie dann auf Schüsseln.
Wascht die Feigen und schneidet die Enden ab. Ob ihr sie nun würfelt, viertelt oder püriert ist völlig euch überlassen. Ich habe sie geviertelt und mit dem Ahornsirup über die Masse gegeben. Noch ein bisschen Backkakao dazu und fertig ist das Porridge mit Feigen und Ahornsirup!

Benutzt man reife Feigen und den Ahornsirup, braucht man eigentlich auch keinen Zucker mehr, wem das allerdings nicht süß genug ist – oder die Feigen noch nicht ganz reif sind – kann natürlich mit ein bisschen Zucker nachsüßen 🙂

Porridge mit Feigen und Ahornsirup
Autor: Chiara
Zutaten
  • 100 g feine Haferflocken
  • 300 ml Milch
  • 2 reife Feigen
  • 4 EL Ahornsirup
  • Kakaopulver
Zubereitung
  1. Erhitzt die Milch in einem Topf, bis sie kurz vorm Aufkochen ist. Schüttet dann die Haferflocken hinein und reduziert die Hitze. Lasst die Flocken kurz ausquellen, verteilt sie dann auf Schüsseln.

  2. Wascht die Feigen und schneidet die Enden ab. Ob ihr sie nun würfelt, viertelt oder püriert ist völlog euch überlassen. Ich habe sie geviertelt und mit dem Ahornsirup über die Masse gegeben. Noch ein bisschen Backkakao dazu und fertig ist das Porridge mit Feigen und Ahornsirup!

Vegi Burgerpatty

Ich hatte vor einer Weile das Problem, dass ich einfach kein Fleisch mehr sehen konnte. Auf einem Level von “mir wird schlecht, wenn ich es esse”. Das kannte ich bis dahin so auch noch nicht. Inzwischen kann ich zwar wieder Fleisch essen aber habe es doch drastisch reduziert und bisher auch keine Pläne daran wieder viel zu ändern. Ein bis zwei Mal pro Woche Fleisch reicht ja auch aus. Jedenfalls wollte ich in der Zeit unbedingt einen Burger essen und habe dann einfach mal wild ein wenig rumexperimentiert. Dabei kam dann ein recht leckerer, wenn auch leider etwas instabiler, Burgerpatty raus. Die ersten zwei Burgerpatties habe ich direkt nach dem Formen mit Paniermehl überzogen, da ich sie fürs Mittagessen geplant habe. Sie waren dabei sehr instabil und sind leicht auseinandergebrochen. Die restlichen Patties habe ich erst mal nur geformt und dann in den Kühlschrank gelegt. Sie ließen sich deutlich leichter überziehen. Wenn man Zeit hat, sollte man die Patties ruhig etwas im Kühlschrank stehen lassen.

Da ich echt faul war, habe ich einfach nur normale Aufbackbrötchen als Burgerbrot genommen. Noch ein bisschen Salat, Tomate und Gurke dazu und ein Klecks Burgersoße und fertig. Da es mehr Patties waren, als ich auf ein Mal essen konnte, habe ich den Rest fertig paniert eingefroren. Das klappt ganz wunderbar vor dem Anbraten dann etwas antauen lassen.

Zutaten:
200 g Kichererbsen
3 Möhren
50 g rote Bohnen
100 g Qinoa
100 g Erbsen
100 g Mais
3 EL Mehl
100 g Käse (Gouda)
Currypulver
Salz
Pfeffer
Paniermehl
Milch oder Ei

Zubereitung:
Qinoa nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. Möhren und Käse raspeln, Bohnen, Erbsen und Mais abtropfen. Gemüse, Käse und Mehl unter den Qinoa mischen. Mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.

Aus der Masse Burgerpattys formen. Bei mir wurden es acht Stück. Die geformten Burgerpattys für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stelle. Dadurch werden sie etwas fester und lassen sich leichter mit Paniermehl überziehen.

Den Patty in der Pfanne anbraten und den Burger bauen.

Vegi Burger
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 200 g Kichererbsen
  • 3 Möhren
  • 50 g rote Bohnen
  • 100 g Qinoa
  • 100 g Erbsen
  • 100 g Mais
  • 3 EL Mehl
  • 100 g Käse Gouda
  • Currypulver
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paniermehl
  • Milch oder Ei
Zubereitung
  1. Qinoa nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. Möhren und Käse raspeln, Bohnen, Erbsen und Mais abtropfen. Gemüse, Käse und Mehl unter den Qinoa mischen. Mit Curry, Salz und Pfeffer würzen.
  2. Aus der Masse Burgerpattys formen. Bei mir wurden es acht Stück. Die geformten Burgerpattys für etwa eine Stunde in den Kühlschrank stelle. Dadurch werden sie etwas fester und lassen sich leichter mit Paniermehl überziehen.
  3. Den Patty in der Pfanne anbraten und den Burger bauen.

Kokos-Pannacotta mit Mango-Aprikosensauce

Pannacotta hab ich noch nie selber gemacht. Als ich letztens in einer Pizzaria essen war und es zum Nachtisch Pannacotta mit Erdbeersauce gab, überkam mich der Gedanke, dass dieser Nachtisch eigentlich gar nicht so schwer zu machen sein dürfte. Schließlich heißt “Pannacotta” nichts anderes als “gekochte Sahne”. Also habe ich mich hingesetzt und ein paar Rezepte gewälzt. Da allerdings die Erdbeersaison rum ist und ich keine gefrorenen Früchte nehmen wollte, habe ich mich zu einer Mango-Aprikosensauce entschieden und zu Mango passt Kokos einfach so gut, dass ich eine Kokospannacotta zusammengerührt habe. Sie ist echt gut geworden und das Rezept möchte ich gerne mit euch teilen 🙂 .
Dieser Nachtisch lässt sich super am Tag vorher vorbereiten, braucht auch nicht wirklich lange in der Herstellung und passt super nach einem deftigen und mächtigen Essen. Vielleicht ist das was für euer Weihnachtsessen?

Zutaten für 4 Portionen:
1 Beutel Gelantine Fix (oder 3 Blatt Gelantine)
200 ml Kokosmilch
200 ml Schlagsahne
50 g Zucker
1 Mango
eine Hand voll getrocknete Aprikosen
Kokosraspel
Zartbitterschokolade

Zubereitung:
Kokosmilch und Sahne in einem Topf erhitzen, bis es eine sähmige Masse ist. Rührt nun das Gelantine Fix unter und zum Schluss den Zucker.
Verwendet ihr Blattgelantine, weicht sie nach Packungsangabe in kaltem Wasser ein und drückt sie gut aus. Rührt sie dann in die etwas abgekühlte Kokossahne ein, bis die Gelantine aufgelöst ist. Gebt den Zucker noch dazu.
Füllt die Pannacotta in Dessertgläser um und stellt sie für mindestens 3 Stunden kalt. Über Nacht geht natürlich auch 🙂 . Ist die Pannacotta fest, schnappt euch die Mango und verarbeitet sie so, dass ihr kleine Würfel in eine Schüssel geben könnt. Würfelt die Aprikosen ebenfalls und rührt sie unter die Mango. Püriert das Obst und gebt die Sauce über die ausgekühlte und feste Pannacotta. Dekoriert euren Nachtisch noch mit Kokos- und Schokoraspeln und serviert ihn mit einem kleinen Löffel.
Das war es auch schon und zack habt ihr einen leckeren Nachtisch!

Kokos-Pannacotta mit Mango-Aprikosensauce
Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 Beutel Gelantine Fix (oder 3 Blatt Gelantine
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 ml Schlagsahne
  • 50 g Zucker
  • 1 Mango
  • eine Hand voll getrocknete Aprikosen
  • Kokosraspel
  • Zartbitterschokolade
Zubereitung
  1. Kokosmilch und Sahne in einem Topf erhitzen, bis es eine sähmige Masse ist. Rührt nun das Gelantine Fix unter und zum Schluss den Zucker.
    Verwendet ihr Blattgelantine, weicht sie nach Packungsangabe in kaltem Wasser ein und drückt sie gut aus. Rührt sie dann in die etwas abgekühlte Kokossahne ein, bis die Gelantine aufgelöst ist. Gebt den Zucker noch dazu.

  2. Füllt die Pannacotta in Dessertgläser um und stellt sie für mindestens 3 Stunden kalt. Über Nacht geht natürlich auch 🙂 . Ist die Pannacotta fest, schnappt euch die Mango und verarbeitet sie so, dass ihr kleine Würfel in eine Schüssel geben könnt. Würfelt die Aprikosen ebenfalls und rührt sie unter die Mango. Püriert das Obst und gebt die Sauce über die ausgekühlte und feste Pannacotta.

  3. Dekoriert euren Nachtisch noch mit Kokos- und Schokoraspeln und serviert ihn mit einem kleinen Löffel.
    Das war es auch schon und zack habt ihr einen leckeren Nachtisch!

Gefüllter Kürbis

Herbst ist Kürbiszeit. Von meiner Seite wird es in nächster Zeit immer mal wieder ein Kürbisrezept geben, weil ich ihn auf der einen Seite unheimlich gerne esse und auf der anderen Seite denjenigen unter euch, die nicht wissen, was sie aus diesen orangenen Kugeln machen sollen, ein paar Anregungen geben will.
Ich gebe nämlich zu, dass ich früher auch nicht so recht wusste, was ich damit kochen soll. Klar, Kürbissuppe und Ofengemüse. Doch da hörte es bei mir auch schon auf. Den gefüllten Kürbis habe ich letztens gemacht, weil ich unter anderem noch Gemüse hatte, welches nach Verarbeitung bettelte und weil ich tatsächlich noch nie einen Kürbis gefüllt hatte. Zucchinis, Pfannkuchen, Paprika, Pilze und Tomaten habe ich schon befüllt, aber an einen Kürbis hab ich mich nicht rangetraut. Dabei ist die Verarbeitung an sich einfacher, weil man nur den Deckel abschneiden und das Innenleben ausschaben muss, anstatt sich mit dem Messer durch Schale und Fleisch zu quälen.
Kurz um: Ich werde das auf jeden Fall öfter machen!

Zutaten:
1 Hokkaidokürbis
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Süßkartoffel
4 Kartoffeln
1 Dose Mais
1 rote Paprika
ÖL
Butter
Milch
Käse zum Überbacken
Muskatnuss
Salz
Pfeffer
optional: 1 Avocado und etwas Zitronensaft

Zubereitung:
Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Wascht den Kürbis, trocknet ihn ab und schneidet den Deckel ab. Bewahrt den Deckel aber auf, den braucht ihr nachher noch! Schabt nun die Kerne mit einem Löffel aus, legt den Deckel auf den ausgehüllten Kürbis und stellt diesen für 15 Minuten zum Garen in den Backofen. Holt ihn nach der Backzeit raus, nehmt den Deckel ab und stellt ihn bei Seite.
Kommen wir nun zu der Füllung:
Schält die Zwiebel, den Knobi und beide Kartoffelsorten. Schneidet die Kartoffeln in Würfel und kocht sie, bis sie durch sind. Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in sehr kleine Würfel. Wascht die Paprika, entfernt den Strunk und das Innenleben und schneidet diese dann ebenfalls in kleine Würfel. Öffnet die Maisdose und gießt das Wasser ab.
Schnappt euch eine Pfanne, erhitzt etwas Öl darin und bratet erst die Zwiebel an. Gebt dann die Paprika hinzu, später dann den Mais und den Knoblauch. Lasst alles zusammen etwa 15 Minuten köcheln und stellt es dann bei Seite.
Wenn die Kartoffeln durch sind, gießt das Wasser ab, fügt etwas Butter, Milch und Muskatnuss hinzu und stampft alles zu einem Brei zusammen. Hebt die Gemüsemischung unter den Kartoffelbrei und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.
Nehmt euch einen Löffel und befüllt nun den Kürbis, bis er voll ist. Streut etwas Käse darüber und stellt den Kürbis diesmal für 20-30 Minuten in den Backofen. Den Deckel lasst ihr diesmal draußen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob der Kürbis durch ist, könnt ihr das mit einem Zahnstocher testen. Einfach in die Schale pieken und wenn der Zahnstocher ohne Probleme durch Haut und Fruchtfleisch gleitet, ist Kürbis fertig.
Zum Servieren aufschneiden und fertig!

Optional könnt ihr noch das Fruchtfleisch einer Avocado mit etwas Zitronensaft zerdrücken und dazu reichen. Passt sehr gut!

Gefüllter Kürbis
Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 Hokkaidokürbis
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Süßkartoffel
  • 4 Kartoffeln
  • 1 Dose Mais
  • 1 rote Paprika
  • Öl
  • Butter
  • Milch
  • Muskatnuss, Salz, Pfeffer
optional:
  • 1 Avocado
  • Zitronensaft
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Wascht den Kürbis, trocknet ihn ab und schneidet den Deckel ab. Bewahrt den Deckel aber auf, den braucht ihr nachher noch! Schabt nun die Kerne mit einem Löffel aus, legt den Deckel auf den ausgehüllten Kürbis und stellt diesen für 15 Minuten zum Garen in den Backofen. Holt ihn nach der Backzeit raus, nehmt den Deckel ab und stellt ihn bei Seite.

  2. Kommen wir nun zu der Füllung:
    Schält die Zwiebel, den Knobi und beide Kartoffelsorten. Schneidet die Kartoffeln in Würfel und kocht sie, bis sie durch sind. Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in sehr kleine Würfel. Wascht die Paprika, entfernt den Strunk und das Innenleben und schneidet diese dann ebenfalls in kleine Würfel. Öffnet die Maisdose und gießt das Wasser ab.
    Schnappt euch eine Pfanne, erhitzt etwas Öl darin und bratet erst die Zwiebel an. Gebt dann die Paprika hinzu, später dann den Mais und den Knoblauch. Lasst alles zusammen etwa 15 Minuten köcheln und stellt es dann bei Seite.

  3. Wenn die Kartoffeln durch sind, gießt das Wasser ab, fügt etwas Butter, Milch und Muskatnuss hinzu und stampft alles zu einem Brei zusammen. Hebt die Gemüsemischung unter den Kartoffelbrei und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.

  4. Nehmt euch einen Löffel und befüllt nun den Kürbis, bis er voll ist. Streut etwas Käse darüber und stellt den Kürbis diesmal für 20-30 Minuten in den Backofen. Den Deckel lasst ihr diesmal draußen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob der Kürbis durch ist, könnt ihr das mit einem Zahnstocher testen. Einfach in die Schale pieken und wenn der Zahnstocher ohne Probleme durch Haut und Fruchtfleisch gleitet, ist Kürbis fertig.
    Zum Servieren aufschneiden und fertig!

  5. Optional könnt ihr noch das Fruchtfleisch einer Avocado mit etwas Zitronensaft zerdrücken und dazu reichen. Passt sehr gut!

Apfelrosen

Die Apfelrosen habe ich im Internet gesehen und wollte sie umbedingt nachmachen. Ich glaube, ich habe noch nie einen Nachtisch gemacht, der schneller ging als dieser! Es ist wirklich unfassbar einfach und unheimlich lecker. Abgesehen davon sieht es sehr hübsch aus und eignet sich auch super als Mitbringsel für das Buffett. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren. Da meiner ja bekanntlich eine kleine Bitch ist und so langsam wirklich den Geist aufgibt, brauche ich bei 160 Grad Umluft etwa 17 Minuten.

Zutaten für 12 Rosen:
2 Blätterteigbögen
1 großer, roter Apfel
Erdbeermarmelade
Saft einer Zitrone
Wasser
Zimt
Zucker
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor. Legt ein Muffinblech mit Förmchen aus.
Halbiert den Apfel, schneidet die Kerne raus und schneidet die Hälften in sehr dünne Scheiben. Wenn ihr meint, ihr könnt den Apfel nicht dünn genug schneiden, könnt ihr die Hälften auch durch eine Handreibe in dünne Scheiben kriegen. Achtet bei dem Apfel darauf, dass ihr keinen mehligen Apfel nehmt, ansonsten zerläuft er euch später und dann habt ihr mehr Apfelmus als Apfelblütenblätter im Blätterteig.
Gebt die Scheiben in eine Schüssel und gebt den Zitronensaft dazu. Gießt nun kochendes Wasser in die Schüssel, bis die Scheiben gut bedeckt sind und stellt diese für 30 Sekunden auf höchster Stufe in die Mikrowelle. Gießt nun das Wasser wieder ab und stellt die Apfelscheiben bei Seite.
Rollt den Blätterteig aus, bestreicht ihn dünn mit Marmelade und schneidet ihn jeweils in 6 etwa gleichgroße Streifen. Legt auf die eine Seite der Streifen 4 Apfelscheiben nebeneinander, dass sie über den Rand schauen. Klappt nun den Blätterteigstreifen um und rollt diesen zusammen. Schon habt ihr eure erste Rose. Platziert diese in einem Papierförmchen in dem Muffinblech. Wiederholt die Prozedur und am Ende sieht eurer Blech wie folgt aus:

Bestreut nun eure Apfelrosen mit einer Zimt-Zuckermischung und schiebt das Blech für etwa 20 Minuten in den Ofen. Schaut ruhig öfter mal hinein, damit euch die Apfelrosenblätter nicht ankohlen (das passiert mir irgendwie regelmäßig…Ich sag ja, meinen Backofen wird sicherlich bald das Zeitliche segnen -.-).
Lasst die Rosen nach dem Backen abkühlen und bestäubt sie mit etwas Puderzucker. Fertig ist euer Nachtisch oder Gebäck zum Kaffee.

Wer keine Marmelade mag kann auch Honig oder Ahornsirup als Kleber benutzen. Generell sind eurer Fantasie hierbei keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt auch die Zimt-Zuckermischung weglassen und die Rosen nach dem Abkühlen statt mit Puderzucker zu bestäuben mit etwas Schokolade verzieren.

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Apfelrosen
Autor: Chiara
Zutaten
  • 2 Blätterteigbögen
  • 1 großer, roter Apfel
  • Erdbeermarmelade
  • Saft einer Zitrone
  • Wasser
  • Zimt
  • Zucker
  • Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor. Legt ein Muffinblech mit Förmchen aus.
    Halbiert den Apfel, schneidet die Kerne raus und schneidet die Hälften in sehr dünne Scheiben. Wenn ihr meint, ihr könnt den Apfel nicht dünn genug schneiden, könnt ihr die Hälften auch durch eine Handreibe in dünne Scheiben kriegen. Achtet bei dem Apfel darauf, dass ihr keinen mehligen Apfel nehmt, ansonsten zerläuft er euch später und dann habt ihr mehr Apfelmus als Apfelblütenblätter im Blätterteig.

  2. Gebt die Scheiben in eine Schüssel und gebt den Zitronensaft dazu. Gießt nun kochendes Wasser in die Schüssel, bis die Scheiben gut bedeckt sind und stellt diese für 30 Sekunden auf höchster Stufe in die Mikrowelle. Gießt nun das Wasser wieder ab und stellt die Apfelscheiben bei Seite.

  3. Rollt den Blätterteig aus, bestreicht ihn dünn mit Marmelade und schneidet ihn jeweils in 6 etwa gleichgroße Streifen. Legt auf die eine Seite der Streifen 4 Apfelscheiben nebeneinander, dass sie über den Rand schauen. Klappt nun den Blätterteigstreifen um und rollt diesen zusammen. Schon habt ihr eure erste Rose. Platziert diese in einem Papierförmchen in dem Muffinblech. Wiederholt die Prozedur, bis das Blech voll ist.

  4. Bestreut nun eure Apfelrosen mit einer Zimt-Zuckermischung und schiebt das Blech für etwa 20 Minuten in den Ofen. Schaut ruhig öfter mal hinein, damit euch die Apfelrosenblätter nicht ankohlen.
    Lasst die Rosen nach dem Backen abkühlen und bestäubt sie mit etwas Puderzucker. Fertig ist euer Nachtisch oder Gebäck zum Kaffee.

Porridge schnell, einfach, vielfältig

Vor einer Weile haben Kiki und ich beschlossen, dass wir uns im Blog etwas mehr der Lagerküche beim LARP widmen wollen. Einen ersten Schritt hatte Kiki mit ihren beiden Beiträgen zum Equipment und zur Vorbereitung gemacht.

Aber eigentliche Rezepte haben wir nicht explizit geschrieben. Sie verbergen sich allerdings schon teilweise im Blog. Unter dem Tag Lagerküche haben wir jetzt mal alles getaggt, was wir schon mal auf ner Con gekocht haben, aber auch Rezepte für Fingerfood und Snacks, die man ganz gut mitnehmen kann, wenn man nicht warm kochen will.

Heute solls um Porridge gehen. Vielen ist Porridge sicher schon bekannt. Ich finde es super praktisch auf Con, gerade wenn es etwas kühler ist. Es ist schnell gemacht und wärmt von innen. Außerdem ist es sehr flexibel anpassbar. Die Mengenangaben beziehen sich alle auf ein bis zwei Personen je nach Tassengröße. Wenn man für mehrere kocht entsprechend hochrechnen.

 

Als Grundrezept verwende ich normalerweise immer:
1 Tasse Haferflocken (ich bevorzuge Kernige)
1 Tasse Wasser
1 Tasse Milch
Honig

Haferflocken in der Flüssigkeit aufkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nach belieben mit Honig süßen.

Wenn man auf offener Flamme kocht, kann man auch zwei Tassen Wasser verwenden, das brennt nicht so leicht an und erst kurz vorm Servieren etwas Milch untermischt. Hier sind jetzt ein paar meiner liebsten Variationen. Das Tolle ist, man muss für keine den Grundporridge Topf anfassen. Jeder kann seine liebste Variante selbst in seiner Schüssel zubereiten.

Banane-Mohn
Eine Banane mit der Gabel zerdrücken und zusammen mit 1 EL Mohn unter den Porridge mischen.

Kokos-Mohn
2 EL Kokos und 1 EL Mohn unter den Porridge mischen

Apfel-Zimt
Einen halben Apfel in kleine Stückchen schneiden und zusammen mit Zimt unter den Porridge mischen.

Schokolade
2 EL Kakao sowie eine beliebige Menge Schokostreusel unter den Porridge mischen

Tomatenrisotto mit Black Tiger Shrimps auf Rucola

Risotto geht schnell, ist eigentlich sehr einfach, vielseitig und sehr lecker. Wieder eins dieser Gerichte, das ich öfter machen könnte, denn schließlich kann man es variieren wie man möchte und grade Lust zu hat. Ob Vegetarisch, vegan, mit Fleisch oder Fisch, es ist völlig egal. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Vor einiger Zeit habe ich euch ja schon ein Rezept für ein Risotto mit Pilzen und Pute gezeigt und Danny eins mit Kürbis (was ich auch umbedingt mal selber ausprobieren muss, schließlich beginnt ja grade die Kürbissaison!). Dieses Mal habe ich mich an ein Tomatenrisotto gewagt, hatte aber noch Rucola, der im Kühlschrank nach Verwertung schrie und irgendwie unheimlich Lust auf Shrimps. Kurze Zeit später, kam dann das Tomatenrisotto mit Black Tiger Shrimps auf Rucola zu Stande. Ausgelegt ist dieses Rezept für vier Personen.

Zutaten

250 g Milchreis (oder Risottoreis)
400 g Tomaten
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
125 g Rucola
160 g Black Tiger Shrimps (gefroren)
250 ml Weißwein
700 ml Gemüsebrühe
40 g Parmesan
1 EL Butter
Tomatenmark
Salz
Pfeffer
Basilikum (frisch oder getrocknet)

Zubereitung:

Black Tiger Shrimps auftauen lassen, dann abwaschen und trockentupfen. Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden, den Rucola gründlich waschen und abtropfen lassen. Wascht die Tomaten und schneidet sie in kleine Stücke. Wenn ihr Cocktailtomaten nehmt, reicht es völlig, wenn ihr diese nach dem Waschen halbiert.
In einem großen Topf die Butter zerlassen und die Zwiebel und den Milchreis hinzugeben. Rühren, bis der Reis glasig ist, dann mit Weißwein ablöschen. Packt nun den Knoblauch dazu und rührt gut um. Gebt nun so viel Tomatenmark hinzu, wie ihr für angemessen haltet. Ich nehme immer 2 Esslöffel, je nachdem, wie geschmacksintensiv die Tomaten sind.
Hitze reduzieren. Eine Kelle Brühe in den Topf geben und ab und an umrühren. Wartet, bis der Reis die Brühe aufgenommen hat, bevor ihr mehr hinzufügt. Wiederholt diese Prozedur, bis ihr die gesamte Brühe verbraucht habt.
Rührt nun die Tomaten und den Parmesan unter und lasst alles für 5 Minuten auf niedrigster Stufe köcheln.
Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen. Fertig ist schon mal euer Risotto.
Bratet die Shrimps in etwas Butter von beiden Seiten an und würzt sie mit Knoblauch, Salz und Pfeffer. Richtet nun auf einem Teller den Rucola an, verteilt das Risotto darauf, drapiert die Shrimps und bestreut alles mit etwas Parmsan. Für das Auge könnt ihr noch ein paar Cocktailtomaten halbieren und dabei legen.

Fertig ist das Tomatenrisotto mit Black Tiger Shrimps auf Rucola. Eigentlich wirklich einfach, sieht aber recht fancy aus 🙂

Tomatenrisotto mit Black Tiger Shrimps auf Rucola
Autor: Chiara
Zutaten
  • 250 g Milchreis (oder Risottoreis)
  • 400 g Tomaten
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 125 g Rucola
  • 160 g Black Tiger Shrimps
  • 250 ml Weißwein
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 40 g Parmesan
  • 1 EL Butter
  • Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Basilikum
Zubereitung
  1. Black Tiger Shrimps auftauen lassen, dann abwaschen und trockentupfen. Zwiebel und Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden, den Rucola gründlich waschen und abtropfen lassen. Wascht die Tomaten und schneidet sie in kleine Stücke. Wenn ihr Cocktailtomaten nehmt, reicht es völlig, wenn ihr diese nach dem Waschen halbiert.

  2. In einem großen Topf die Butter zerlassen und die Zwiebel und den Milchreis hinzugeben. Rühren, bis der Reis glasig ist, dann mit Weißwein ablöschen. Packt nun den Knoblauch dazu und rührt gut um. Gebt nun so viel Tomatenmark hinzu, wie ihr für angemessen haltet. Ich nehme immer 2 Esslöffel, je nachdem, wie geschmacksintensiv die Tomaten sind.
    Hitze reduzieren. Eine Kelle Brühe in den Topf geben und ab und an umrühren. Wartet, bis der Reis die Brühe aufgenommen hat, bevor ihr mehr hinzufügt. Wiederholt diese Prozedur, bis ihr die gesamte Brühe verbraucht habt.
    Rührt nun die Tomaten und den Parmesan unter und lasst alles für 5 Minuten auf niedrigster Stufe köcheln.
    Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen. Fertig ist schon mal euer Risotto.

  3. Bratet die Shrimps in etwas Butter von beiden Seiten an und würzt sie mit Knoblauch, Salz und Pfeffer. Richtet nun auf einem Teller den Rucola an, verteilt das Risotto darauf, drapiert die Shrimps und bestreut alles mit etwas Parmsan. Für das Auge könnt ihr noch ein paar Cocktailtomaten halbieren und dabei legen.

Johannisbeereiskuchen

Den Kuchen habe ich eigentlich schon letzten Monat für meinen Geburtstag gebacken. Wenn man im August Geburtstag hat, sind Eiskuchen immer eine gute Wahl. Wenn es dann noch ein extra heißer Sommer ist, kommt der Eiskuchen noch besser an.

Normalerweise gibt es immer den selben Eiskuchen, einen, den meine Oma und meine Mutter mir schon immer zum Geburtstag gemacht haben. Ich liebe den Eiskuchen einfach und will auch gar nix anderes. Allerdings enthält er Haselnüsse und gegen Haselnüsse war einer meiner Gäste nun mal allergisch. Also musste wohl noch ein anderer Eiskuchen her. Da ich kurz vorher beim Stöbern einen Eiskuchen auf Joghurtbasis gefunden hatte, war klar, dass soll die Basis werden. Allerdings wollte ich noch Früchte drin haben, damit er nicht so langweilig ist. Da habe ich mich dann einfach vom Angebot im Laden leiten lassen und Johannisbeeren mitgenommen. Für meinen Kuchen habe ich die vollen 500 g der Schale verwendet, das war allerdings viel zu viel und der Kuchen war etwas instabil, daher habe ich das Rezept noch mal etwas angepasst.

 

Zutaten:

250 g Kekse nach Wahl
60 g Butter
500 g Joghurt natur
300 g Johannisbeeren
2 Becher Sahne
3 Pck Vanille Zucker
4 EL Honig

 

Zubereitung:

Kekse zu kleinen Bröseln zerkleinern. Die Butter vorsichtig in der Mikro schmelzen und dann mit den Keksen mischen. Die Keksmischung in die Kuchenform geben, gleichmäßig verteilen und andrücken.

Sahne zusammen mit dem Vanille Zucker steif schlagen. Den Joghurt mit Honig mischen und unter die Sahne heben. Als Nächstes die Johannisbeeren unterrühren. Die Masse auf den Keksboden geben.

Den Kuchen für mindestens 5 Stunden in den Tiefkühler stellen.
Etwa 15-30 Minuten vor dem Verzehr den Kuchen aus dem TK nehmen und leicht antauen lassen.

Ich habe den Kuchen als Upside-Down Kuchen gebacken, da ich meine Kuchenform mit dem Herz nutzen wollte und das Herz Johannisbeeren ausgelegt habe. Für diese Variante muss die Eiskuchenmasse natürlich zuerst in die Form. Der Keksboden könnt ihr dann nach so etwa einer Stunde auf die Eismasse geben und andrücken.

Schupfnudeln mit Sauerkraut und Mettenden

Seit der Kalender September anzeigt, ist es bei uns auch schlagartig kälter und verregneter geworden. Die letzten Wochen hab ich mich fast ausschließlich von Salat ernährt, weil es einfach viel zu heiß zum Kochen war und jetzt gehe morgends mit einem Schal zur Arbeit, weil es wirklich wirklich kalt ist. Grade bei so einem miesen, grauen Wetter schmecken mir die Schupfnudeln mit Sauerkraut und Mettenden am besten, weil sie herzhaft und deftig sind, gut satt machen und von Innen wärmen. Zudem ist es wieder einmal ein Gericht, was man schnell zusammenrühren kann und solche Rezepte mag ich ja gerne. Abgesehen davon ist es auch wirklich einfach, dass auch Kochanfänger sich daran versuchen können, ohne die Küche abzufackeln 😉 Das ist keine Kritik, jeder fängt mal klein an und ich habe mich damals mit einem ähnlichen Gericht ans Kochen gewagt. Ich lebe noch, also scheint es gut gelaufen zu sein!

Zutaten:
500 g Schupfnudeln
1 Packung Sauerkraut (mit Saft
4 Mettenden
2 Zwiebeln
1 Becher Schmand
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:
Schält die Zwiebeln und schneidet sie in halbe Ringe, die Mettenden in fingerdicke Scheiben. Bratet in einer tiefen Pfanne erst die Mettendenscheiben an, gebt dann die Zwiebelringe dazu. So könnt ihr euch das Fett zum Braten nämlich sparen ;). Lasst beides so lange braten, bis die Mettenden kross und die Zwiebel braun sind.
Gebt dann die Schupfnudeln aus der Packung hinzu und rührt gründlich um. Schneidet den Sauerkraut auf und gebt ihn ebenfalls in die Pfanne. Rührt wieder um und lasst alles für 5 Minuten köcheln, damit die Schupfnudeln den Geschmack aufsaugen können.
Rührt den Schmand unter und würzt alles mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Lasst alles nocheinmal 5 Minuten bei minimaler Hitze köcheln und durchziehen. Fertig ist eurer Essen für nasse und kalte Tage.

Schupfnudeln mit Sauerkraut und Mettenden
Autor: Chiara
Zutaten
  • 500 g Schupfnudeln
  • 1 Packung Sauerkraut (mit Saft)
  • 4 Mettenden
  • 2 Zwiebeln
  • 1 Becher Schmand
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebeln und schneidet sie in halbe Ringe, die Mettenden in fingerdicke Scheiben. Bratet in einer tiefen Pfanne erst die Mettendenscheiben an, gebt dann die Zwiebelringe dazu. So könnt ihr euch das Fett zum Braten nämlich sparen ;). Lasst beides so lange braten, bis die Mettenden kross und die Zwiebel braun sind.

  2. Gebt dann die Schupfnudeln aus der Packung hinzu und rührt gründlich um. Schneidet den Sauerkraut auf und gebt ihn ebenfalls in die Pfanne. Rührt wieder um und lasst alles für 5 Minuten köcheln, damit die Schupfnudeln den Geschmack aufsaugen können.

  3. Rührt den Schmand unter und würzt alles mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss. Lasst alles nocheinmal 5 Minuten bei minimaler Hitze köcheln und durchziehen. Fertig ist eurer Essen für nasse und kalte Tage.

 

 

Tuffelskoochen oder Kartoffelbrot

Kartoffelbrot aus dem Supermarkt bzw. der Bäckerei mag ich nicht. Mochte ich noch nie. Mag vielleicht daran liegen, dass ich Kartoffelbrot immer nur selbst gemacht gegessen habe und da der Anteil an Kartoffeln einfach höher ist. Früher hat Opa es immer gebacken. Meistens dann direkt drei Brotlaibe, die dann verteilt wurden. Kartoffelbrot frisch aus dem Ofen, wenn es gerade so genug abgekühlt ist, um beim Schneiden nicht zu zerbröseln. Nur mit etwas guter Butter, die langsam ins Brot sickert, und Salz oder Kräutersalz. So schmeckt mir Kartoffelbrot am Besten.

Ich weiß noch genau, wie Opa das eine Mal Kartoffelbrot angekündigt hat und als ich aus der Schule kam, gab es dann doch keins, weil die Hefe wohl schlecht war und die Brote alle nicht aufgegangen sind. Wir haben lange gerätselt, woran es lag. Er hatte die Hefe im TK aufgehoben und vielleicht ist sie daran kaputt gegangen, aber genau werden wir es nie erfahren. Jedenfalls gab es den Tag kein Kartoffelbrot und das war einfach nur traurig.

Für meine Kastenform war die Teigmenge übrigens zu viel. Also habe ich kurzerhand noch Teig in mein Muffinblech gefüllt und kleine Brötchen gebacken.

Zutaten:
1,5 kg Kartoffeln
1 kg Mehl
1 Würfel Hefe
1/4 L Milch
Salz

Zubereitung:
Kartoffeln reiben und danach mit den Händen etwas ausdrücken. Milch aufwärmen und die Hefe auflösen. Mehl zu den Kartoffeln geben, mit der Hefemilch übergießen und alles gut durchkneten. Den Teig mindestens 30 Minuten gehen lassen und dann in zwei Kastenformen geben. Den Teig in der Form noch einmal 30-60 Minuten gehen lassen.
Das Brot bei 200°C etwa 1,5 Stunden backen.

Kartoffelbrot
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1,5 kg Kartoffeln
  • 1 kg Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1/4 L Milch
  • Salz
Zubereitung
  1. Kartoffeln reiben und danach mit den Händen etwas ausdrücken. Milch aufwärmen und die Hefe auflösen. Mehl zu den Kartoffeln geben, mit der Hefemilch übergießen und alles gut durchkneten. Den Teig mindestens 30 Minuten gehen lassen und dann in zwei Kastenformen geben. Den Teig in der Form noch einmal 30-60 Minuten gehen lassen.
  2. Das Brot bei 200°C etwa 1,5 Stunden backen.

Schokomuffins mit Kaffee

Die Schokomuffins mit Kaffee sind auch mehr ein Zufallsprodukt als wirklich geplant gewesen. Ich bekam Besuch und wollte Kuchen backen. Durch unterschiedliche Schichten auf der Arbeit und ein bisschen Stress und Brass hatte ich allerdings vergessen einzukaufen und stand dann vor dem Rezept und hatte weder Zucker, noch Milch. Natürlich war es ein Sonntag und ich konnte nicht noch einmal schnell los, um die fehlenden Zutaten zu holen. Meine Nachbarn waren auch ausgeflogen und konnten mir somit auch nicht aushelfen. Was nun?
Vom Frühstück war noch etwas kalter Kaffee übrig und die Schokoraspel waren in meinen Augen ein perfekter Ersatz für Zucker. Schließlich sollten es Schokomuffins werden und da kann mehr Schokolade nicht schlimm sein. Außerdem reduziere ich mittlerweile immer die Zuckermenge in Backrezepten, weil mir das alles viel zu süß ist und mir davon die Zähne wehtun. Da ich auch meinen Kaffee ohne Zucker trinke und Zartbiterschokolade auf der herberen Seite ist, habe ich dieses Experiment gewagt und wieder einmal ist es sehr lecker geworden! Vorrausgesetzt man mag den Geschmack von Kaffee 😉

Zutaten:
120 g Mehl
120 g weiche Butter
1 1/2 TL Backpulver
2 Eier
100 g Schokoraspel, zartbitter
3 EL Kakaopulver
3 EL Kaffee
Zartbitterkovertüre
Espressopulver

Zubereitung:
Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Legt ein Muffinblech mit Förmchen aus. Wenn ihr kein Blech habt, legt auf ein Rost 24 Papierförmchen in jeweils doppelter Lage, damit die Muffins nicht aus der Form gehen.
Gebt in eine Rührschüssel Mehl, Backpulver, Butter und die beiden Eier. Verrührt alles zu einem glatten Teig. Gebt nun den Kaffee, den Kakao und zum Schluss die Schokoraspel dazu. Füllt nun den Teig in die Papierförmchen und stellt das Rost in den Backofen. Lasst die Muffins für 20 Minuten backen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob sie fertig sind, piekt mit einem Zahnstocher rein. Wenn Teig kleben bleibt, sind sie noch nicht fertig.
Sind sie fertig, holt sie aus dem Ofen und lasst sie auf einem Küchengitter abkühlen.
Schmelzt die Kovertüre vorsichtig in einem Wasserbad. Verteilt diese dann über den abgekühlten Muffins und streut ein bisschen Espressopulver auf die noch flüssige Schokolade.
Entweder esst ihr die Muffins mit noch flüssiger und warmer Schokolade drauf oder lasst sie ebenfalls abkühlen und genießt sie später.

Schokomuffins mit Kaffee
Autor: Chiara
Zutaten
  • 120 g Mehl
  • 120 g weiche Butter
  • 1 1/2 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 100 g Schokoraspel, zartbitter
  • 3 EL Kakaopulver
  • 3 EL Kaffee
  • Zartbitterkovertüre
  • Espressopulver
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft vor. Legt ein Muffinblech mit Förmchen aus. Wenn ihr kein Blech habt, legt auf ein Rost 24 Papierförmchen in jeweils doppelter Lage, damit die Muffins nicht aus der Form gehen.

  2. Gebt in eine Rührschüssel Mehl, Backpulver, Butter und die beiden Eier. Verrührt alles zu einem glatten Teig. Gebt nun den Kaffee, den Kakao und zum Schluss die Schokoraspel dazu.

  3. Füllt nun den Teig in die Papierförmchen und stellt das Rost in den Backofen. Lasst die Muffins für 20 Minuten backen. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob sie fertig sind, piekt mit einem Zahnstocher rein. Wenn Teig kleben bleibt, sind sie noch nicht fertig.
    Sind sie fertig, holt sie aus dem Ofen und lasst sie auf einem Küchengitter abkühlen.

  4. Schmelzt die Kovertüre vorsichtig in einem Wasserbad. Verteilt diese dann über den abgekühlten Muffins und streut ein bisschen Espressopulver auf die noch flüssige Schokolade.
    Entweder esst ihr die Muffins mit noch flüssiger und warmer Schokolade drauf oder lasst sie ebenfalls abkühlen und genießt sie später.

Kartoffelklöße

Heute gibt es ein weiteres Rezept, dass meine Oma immer gemacht hat: Kartoffelklöße. Ich weiß noch, wie es früher immer ein kleiner Streit war, ob es Kartoffelklöße oder Mehlklöße gibt. Ich mochte die Mehlklöße lieber und meine Schwester die Kartoffelklöße. Ein keiner Streit nur, weil natürlich einfach beide mega lecker sind und Oma hat sie dann glaube ich eh einfach immer abwechselnd gemacht.

Kartoffelklöße sind übrigens mal wieder so ein Essen, dass total unfotogen ist. Was macht ihr denn so mit essen, dass total lecker ist, aber egal wie auf dem Foto einfach nur langweilig oder schlimmstenfalls unappetitlich aussieht?
In meinem Fall hier habe ich einfach einige roten Zwiebeln angeschwitzt und über die Klöße gegeben, um dem ganzen wenigstens etwas Farbe zu geben. Auf eine richtige Zwiebelsoße hatte ich keine Lust.

Zutaten:
1,5 kg gekochte Kartoffeln
1,5 kg rohe Kartoffeln
Salz
etwas Mehl

Zubereitung:
Die rohen Kartoffeln reiben und die Flüssigkeit etwas rausdrücken. Die gekochten Kartoffeln zerdrücken. Rohe und gekochte Kartoffeln mischen und salzen. Wenn die Masse sehr feucht ist, etwas Mehl dazu geben und alles gut durchkneten.
Als Nächstes die Klöße formen.

Die Klöße in 4l kochendem Salzwasser kurz aufkochen und dann etwa 20 Minuten ziehen lassen.
Dazu passen angeschwitzte Zwiebeln oder Zwiebelsoße.

Kartoffelklöße
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1,5 kg gekochte Kartoffeln
  • 1,5 kg rohe Kartoffeln
  • Salz
  • etwas Mehl
Zubereitung
  1. Die rohen Kartoffeln reiben und die Flüssigkeit etwas rausdrücken. Die gekochten Kartoffeln zerdrücken. Rohe und gekochte Kartoffeln mischen und salzen. Wenn die Masse sehr feucht ist, etwas Mehl dazu geben und alles gut durchkneten.
  2. Als Nächstes die Klöße formen.
  3. Die Klöße in 4l kochendem Salzwasser kurz aufkochen und dann etwa 20 Minuten ziehen lassen.

 

Fruchtbuttermilch mit Pfirsich

Letzten Sommer habe ich euch ja schon gezeigt, wie ich einen Erdbeershake mit Buttermilch zusammengerührt habe. Dieses Mal wollte ich einfach mal eine Fruchtbuttermilch selber machen. Denn selbstgemacht schmeckt bekanntlich immer noch am Besten! Also meistens jedenfalls. Die typischen Buttermilchvariationen aus dem Supermarkt sind mir meistens zu süß. Seit meiner Ernährungsumstellung Anfang letzten Jahres habe ich auch sehr darauf geachtet, nicht mehr so viel Zucker zu mir zu nehmen und siehe da: Mein Körper ist der Meinung, er brauch einfach nicht mehr so viel von dem Zeug. Ich backe mit deutlich weniger Zucker und beim Süßigkeitenkauf greife ich auch eher zu herberen Sachen. Wenn mich dann allerdings doch mal wieder der Heißhunger auf Süßes packt, mix ich mir lieber so eine Fruchtbuttermilch zusammen. Bei der sommerlichen Hitze ist das auch viel erfrischender als ein Stück Schoki und Co. Da ich Pfirsiche total gerne esse, habe ich diese Buttermilch damit gemacht, aber ihr könnt auch Mango, Ananas oder Aprikosen reinschmeißen. Das Rezept ist denkbar einfach!

Zutaten:
500 ml reine Buttermilch
200 ml Orangensaft
1 Dose Pfirsiche, mit Wasser
etwas Vanillesalz

Zubereitung:
Öffnet die Dose mit den Pfirsichen. Holt die Früchte heraus und schneidet sie in Würfel. Gießt das Pfirsichwasser in eine Schüssel und gebt die Früchte dazu. Gebt die Buttermilch und den Orangensaft dazu und püriert die Milch mit einem Pürierstab gut durch. Alternativ könnt ihr auch euren Thermomix oder den passenden Aufsatz einer Küchenmaschine nehmen.
Ich habe die Fruchtbuttermilch mit einer kleinen Prise Vanillesalz abgeschmeckt. Ist aber kein Muss! Stellt die Buttermilch noch einmal in den Kühlschrank und lasst sie richtig kalt werden.
Füllt sie in vorgekühlte Gläser und genießt sie draußen auf der Terasse, dem Balkon, dem Garten, oder ganz gemütlich auf der Couch 🙂
Natürlich hat das Pfrisichwasser genug Zucker drin, deswegen habe ich kein weiteres Süßungsmittel genommen. Wem das allerdings noch nicht reicht, kann natürlich mit Honig, Süßstoff oder Zucker nachsüßen!

Fruchtbuttermilch mit Pfirsich
Autor: Chiara
Zutaten
  • 500 ml reine Buttermilch
  • 200 ml Orangensaft
  • 1 Dose Pfirsiche, mit Wasser
  • Vanillesalz
Zubereitung
  1. Öffnet die Dose mit den Pfirsichen. Holt die Früchte heraus und schneidet sie in Würfel. Gießt das Pfirsichwasser in eine Schüssel und gebt die Früchte dazu.

  2. Gebt die Buttermilch und den Orangensaft dazu und püriert die Milch mit einem Pürierstab gut durch. Alternativ könnt ihr auch euren Thermomix oder den passenden Aufsatz einer Küchenmaschine nehmen.

  3. Ich habe die Fruchtbuttermilch mit einer kleinen Prise Vanillesalz abgeschmeckt. Ist aber kein Muss! Stellt die Buttermilch noch einmal in den Kühlschrank und lasst sie richtig kalt werden.

  4. Füllt sie in vorgekühlte Gläser und genießt sie draußen auf der Terasse, dem Balkon, dem Garten, oder ganz gemütlich auf der Couch 🙂
    Natürlich hat das Pfrisichwasser genug Zucker drin, deswegen habe ich kein weiteres Süßungsmittel genommen. Wem das allerdings noch nicht reicht, kann natürlich mit Honig, Süßstoff oder Zucker nachsüßen!

Schneller Himbeerquark

Diesen Himbeerquark habe ich spontan zusammengerührt. Ihr kennt das doch sicher auch. Man will noch einen Nachtisch machen, hat aber nicht wirklich Lust und auch nicht massig Auswahl im Haus und dennoch wird das Ergebnis echt genial? Dieses Phänomen hatte ich mal wieder mit diesem Quark.
Ich hatte noch einen Rest Sahne vom letzten Kochen übrig und der Quark war eigentlich schon überm MHD. Aber ihr kennt mich ja. Ich vertrete die Meinung: „Mindestens haltbar bis…“ heißt nicht „Sofort tödlich ab…“. Der Quark war noch ungeöffnet gewesen, roch, schmeckte und sah noch gut aus, also warum nicht? Für weniger Lebensmittelverschwendung!
Himbeeren und weiße Schokolade vertragen sich ja sowieso sehr gut und die Mandelstifte hab ich einfach mal auf gut Glück reingeschmissen. Siehe da, es schmeckt sehr lecker. Wenn man den Quark im Kühlschrank richtig kalt werden lässt, erfrischt er bei diesen Temperaturen richtig gut und liegt absolut nicht schwer im Magen.

Zutaten:

250 g Quark
100 ml Sahne
125 g Himbeeren
weiße Schokolade
Backkakao
Mandelstifte
Vanillezucker
Himbeeren und Mandelstifte zum Garnieren

Zubereitung:

Gebt den Quark, die Sahne und die Himbeeren in eine große Schüssel und rührt alles gründlich um, bis es eine gleichmäßige Masse wird. Süßt den Quark mit etwas Vanillezucker.
Röstet die Mandelstifte mit etwas Zucker in einer Pfanne an und rührt sie ebenfalls unter. Raspelt weiße Schokolade in den Quark und rührt noch einmal um.
Füllt nun den Quark in kleine Schüsseln, bestreut sie mit Backkakao und weißer Schokolade. Wer möchte, kann den Quark noch mit ein paar Himbeeren und Mandelstiften garnieren.
Ruck zuck ist der Himbeerquark fertig!

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Schneller Himbeerquark
Autor: Chiara
Zutaten
  • 250 g Quark
  • 100 ml Sahne
  • 125 g Himbeeren
  • weiße Schokolade
  • Backkakao
  • Mandelstifte
  • Vanillezucker
  • Himbeeren und Mandelstifte zum Garnieren
Zubereitung
  1. Gebt den Quark, die Sahne und die Himbeeren in eine große Schüssel und rührt alles gründlich um, bis es eine gleichmäßige Masse wird. Süßt den Quark mit etwas Vanillezucker.

  2. Röstet die Mandelstifte mit etwas Zucker in einer Pfanne an und rührt sie ebenfalls unter. Raspelt weiße Schokolade in den Quark und rührt noch einmal um.

  3. Füllt nun den Quark in kleine Schüsseln, bestreut sie mit Backkakao und weißer Schokolade. Wer möchte, kann den Quark noch mit ein paar Himbeeren und Mandelstiften garnieren.
    Ruck zuck ist der Himbeerquark fertig!

Rosenkohl Auflauf

Rosenkohl ist ja auch so ein von mir verachtetes Gemüse. Ich weiß nicht warum, aber ich mag ihn einfach nicht. Oder eher mochte. Denn nachdem ich ihn jahrelang nicht gegessen habe, habe ich ihn vor Kurzem noch mal im Kühlschrank gehabt. Dieses Mal gab es den Rosenkohl dann nicht als Gemüse, sondern als Teil eines Auflaufs. Das war deutlich besser! Um nicht sogar so weit zu gehen zu sagen, es war richtig, richtig lecker. Ich denke, in dieser Form wird es jetzt öfters Rosenkohl geben 😀

Zutaten:
300 g Rosenkohl
5 mittelgroße Kartoffel
5 Karotten
2 Eier
100 ml Milch
Käse
Salz
Pfeffer
Oregano

Zubereitung:
Rosenkohl putzen und kurz vorkochen. Kartoffel und Karotten in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls kurz vorkochen.
Das Gemüse mischen und in die Auflaufform geben.
Milch mit Eiern mischen und zu den Zwiebeln geben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und über das Gemüse geben. Das Ganze mit Käse bestreuen und für 30 Minuten bei 160°C im Ofen überbacken.

5 from 1 vote
Rosenkohl Auflauf
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 300 g Rosenkohl
  • 5 mittelgroße Kartoffel
  • 5 Karotten
  • 2 Eier
  • 100 ml Milch
  • Käse
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
Zubereitung
  1. Rosenkohl putzen und kurz vorkochen. Kartoffel und Karotten in mundgerechte Stücke schneiden und ebenfalls kurz vorkochen.
  2. Das Gemüse mischen und in die Auflaufform geben.
  3. Milch mit Eiern mischen und zu den Zwiebeln geben. Mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und über das Gemüse geben. Das Ganze mit Käse bestreuen und für 30 Minuten bei 160°C im Ofen überbacken.

Mehlklöße

Mehlklöße verbinde ich sehr stark mit meiner Oma. Ich glaube, meine Mutter hat sie nie gemacht. Jedenfalls sind wir immer zum Mehlklößeessen bei Oma gewesen. Ich habe sie geliebt. Ich erinnere mich auch noch genau an die Farbe und Konsistenz der leckeren Soße, die es immer dazu gab. Aber leider habe ich keinen Schimmer, was Oma da für eine Soße dazu gemacht hat. Meine Mutter sagte mal, dass es eine einfache Mehlsoße ist. Ich weiß es nicht. Aber Oma ist auch schon so lange tot, dass ich mich nicht mehr wirklich an den Geschmack der Soße erinnere.

Wenn wir dann alle, meistens mit 6 Leuten, fertig mit den Mehlklößen waren, blieben oft noch einige übrig. Ich glaube ja, dass Oma immer extra viele gemacht hat, damit welche übrig bleiben. Die kann man dann am nächsten Tag toll in Scheiben geschnitten in der Pfanne noch mal anbraten. Wenn ich das Rezept nur für mich mache, dann bleiben auch immer so einige übrig, die dann in der Pfanne landen.

Zutaten:
750 g Mehl
1 Würfel Hefe
100-150 g Butter
100 g Zucker
3 Eier
1 TL Salz
Milch

Zubereitung:
Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, ggf. Milch dazugeben, wenn der Teig zu trocken ist. Den Teig an einem warmen Ort für etwa 30 Minuten aufgehen lassen.

Aus dem Teig etwa handtellergroße Klöße formen und erneut 30 Minuten gehen lassen.
Einen großen Topf mit Wasser füllen und ein Tuch über die Öffnung spannen. Das Tuch sollte nicht ins Wasser hängen und nach oben genug Platz haben, dass die Klöße noch aufgehen können, wenn der Deckel aufliegt.

Die Klöße portionsweise Dämpfen bis sie fertig sind. Je nach Größe dauert das so 15-25 Minuten.

Die Klöße schmecken sowohl herzhaft mit Mehlsoße oder Zwiebelsoße als auch mit süßer Vanillesoße.

Mehlklöße
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 750 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 100-150 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 3 Eier
  • 1 TL Salz
  • Milch
Zubereitung
  1. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten, ggf. Milch dazugeben, wenn der Teig zu trocken ist. Den Teig an einem warmen Ort für etwa 30 Minuten aufgehen lassen.
  2. Aus dem Teig etwa handtellergroße Klöße formen und erneut 30 Minuten gehen lassen.
  3. Einen großen Topf mit Wasser füllen und ein Tuch über die Öffnung spannen. Das Tuch sollte nicht ins Wasser hängen und nach oben genug Platz haben, dass die Klöße noch aufgehen können, wenn der Deckel aufliegt.
  4. Die Klöße portionsweise Dämpfen bis sie fertig sind. Je nach Größe dauert das so 15-25 Minuten.
  5. Die Klöße schmecken sowohl herzhaft mit Mehlsoße oder Zwiebelsoße als auch mit süßer Vanillesoße.

Cherry Pie

Die Eltern meines Mitbewohners haben einen Kirschbaum und jedes Jahr darf ich mir welche pflücken. Letztes Jahr habe ich Kirschpfannkuchen daraus gemacht, doch dieses Jahr hat mein Mitbewohner gepflückt und gut 1 Kilo Süßkirschen mitgebracht. Da die Kirschen schon sehr reif waren, wollte ich sie alle auf einmal verbrauchen. Von meiner Mama habe ich 2 klassische amerikanische Pieformen geerbt, da war dann recht schnell klar, was ich machen wollte. Cherry Pie!
Wenn ihr keine Pieform habt, könnt ihr auch eine Quicheform oder eine einfacher Springform nehmen. Hauptsache, ihr habt genug Rand, damit die Kirschfüllung reinpasst und nicht auslaufen kann.

Wir hatten eine Menge Spaß beim Entsteinen. Ich glaube allerdings, dass es völlig egal ist, ob ihr einen Kirschentsteiner nehmt, oder es old school mit einem Messer macht. Eure Hände sehen bei allen Methoden aus, wie meine.
Wer absolut keine Lust auf das Entsteinen hat, kann auch statt der frischen Kirschen einfach 2 Gläser Kirschen kaufen, sollte dann aber bedenken, die Flüssigkeit zu reduzieren.

Zutaten:

Für den Teig:

360 g Mehl
2 EL Zucker
1 TL Salz
120 g Butter
120 g Pflanzenfett
120 g kaltes Wasser

Für die Füllung:

1 Kg Süßkirschen
2 Pakete Tortenguss, rot
etwas Wasser
Zucker
Puderzucker (zum Garnieren)

Zubereitung:

Gebt für den Teig alle Zutaten in eine große Schüssel und knetet alles gut durch. Ob ihr das mit den Händen oder den Knethaken eures Rührgerätes macht ist euch überlassen.
Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt diese in Frischhaltefolie und legt diese dann für eine Stunde im Kühlschrank.
Rollt nun die Teigkugel aus und drückt euren Teigfladen in eine Form mit etwa 26cm Durchmesser. Schneidet den überstehenden Teig ab und legt ihn bei Seite. Formt daraus eine kleine Kugel und rollt auch diese aus. Schneidet oder dreht euch daraus Streben, die ihr erstmal wieder bei Seite legt. Heizt erst jetzt den Ofen vor (200 Grad Ober- Unterhitze, 180 Grad Umluft).
Kommen wir nun zur Füllung. Wascht die Kirschen gründlich, entfernt die Stiele und entfernt die Steine. Schneidet blinde Passagiere und faule Stellen weg und legt die entsteinten Früchte in eine Schale. Gebt etwas Zucker zu und lasst die Kirschen eine halbe Stunde stehen. Gebt sie dann in einen Topf und kocht sie mit etwas Wasser auf. Rührt dann den Tortenguss hinein und gießt die Früchte in die Kuchenform.
Legt nun die Teigstreben über die Früchte und drückt sie an dem Rand fest. Schiebt die Form in den Ofen und lasst ihn für 30 Minuten backen. Reduziert dann die Hitze 20-40 Grad und lasst den Kuchen goldbraun werden. Ist der Kuchen abgekühlt, bestreut ihn mit Puderzucker und serviert ihn mit Sahne oder Vanilleeis.

Cherry Pie
Autor: Chiara
Zutaten
Für den Teig
  • 360 g Mehl
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 120 g Butter
  • 120 g Pflanzenfett
  • 120 g kaltes Wasser
Für die Füllung
  • 1 Kg Süßkirschen
  • 2 Pck Tortenguss, rot
  • etwas Wasser
  • Zucker
  • Puderzucker (zum Garnieren)
Zubereitung
  1. Gebt für den Teig alle Zutaten in eine große Schüssel und knetet alles gut durch. Ob ihr das mit den Händen oder den Knethaken eures Rührgerätes macht ist euch überlassen.
    Formt eine Kugel aus dem Teig, wickelt diese in Frischhaltefolie und legt diese dann für eine Stunde im Kühlschrank.

  2. Rollt nun die Teigkugel aus und drückt euren Teigfladen in eine Form mit etwa 26cm Durchmesser. Schneidet den überstehenden Teig ab und legt ihn bei Seite. Formt daraus eine kleine Kugel und rollt auch diese aus. Schneidet oder dreht euch daraus Streben, die ihr erstmal wieder bei Seite legt. Heizt erst jetzt den Ofen vor (200 Grad Ober- Unterhitze, 180 Grad Umluft).

  3. Kommen wir nun zur Füllung. Wascht die Kirschen gründlich, entfernt die Stiele und entfernt die Steine. Schneidet blinde Passagiere und faule Stellen weg und legt die entsteinten Früchte in eine Schale. Gebt etwas Zucker zu und lasst die Kirschen eine halbe Stunde stehen. Gebt sie dann in einen Topf und kocht sie mit etwas Wasser auf. Rührt dann den Tortenguss hinein und gießt die Früchte in die Kuchenform.

  4. Legt nun die Teigstreben über die Früchte und drückt sie an dem Rand fest. Schiebt die Form in den Ofen und lasst ihn für 30 Minuten backen. Reduziert dann die Hitze 20-40 Grad und lasst den Kuchen goldbraun werden. Ist der Kuchen abgekühlt, bestreut ihn mit Puderzucker und serviert ihn mit Sahne oder Vanilleeis.

Gemüse Nudelauflauf


Aufläufe mache ich eigentlich immer ganz gerne. Vor allem, weil ich sie so gut vorbereiten kann. Als Single Haushalt koche ich ja meistens so, dass ich noch 1-2 Portionen einfrieren kann. Das geht mit Aufläufen super. Der Nudelauflauf ist hauptsächlich entstanden, weil ich am Vortag viel zu viele Nudeln gemacht hatte. Hinzu kam, dass ich die Kichererbsen los werden musste. Denn ich hatte mich an Veganen Macarons versucht (ein Fail meinerseits) und dafür braucht man ja nur das Wasser aus dem Kichererbsenglas. Ergo hatte ich Erbsen übrig.

Zutaten:
1 Paprika
1 Zucchini
1 Aubergine
1 Zwiebel
1 Glas Kichererbsen
1 Dose gehackte Tomaten
2 Möhren
Nudeln (Mache ich immer so Pi mal Daumen)
Salz
Pfeffer
Oregano
Käse, gerieben

Zubereitung:

Nudeln kochen und abtropfen, ich nutze auch gerne mal Reste.
Das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, die Zwiebel fein würfeln. Zwiebeln in der Pfanne glasig dünsten, dann das restliche Gemüse dazugeben und anbraten.
Die gehackten Tomaten hinzugeben und die Soße mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.
Wenn das Gemüse langsam weich wird, die Nudeln unterrühren und alles in Auflaufformen verteilen und mit Käse bestreuen.

Bei 160°C im Ofen für etwa 20 Minuten überbacken.

Gemüse Nudelauflauf
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1 Paprika
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 1 Zwiebel
  • 1 Glas Kichererbsen
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 2 Möhren
  • Nudeln Mache ich immer so Pi mal Daumen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
  • Käse gerieben
Zubereitung
  1. Nudeln kochen und abtropfen, ich nutze auch gerne mal Reste.
  2. Das Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden, die Zwiebel fein würfeln. Zwiebeln in der Pfanne glasig dünsten, dann das restliche Gemüse dazugeben und anbraten.
  3. Die gehackten Tomaten hinzugeben und die Soße mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.
  4. Wenn das Gemüse langsam weich wird, die Nudeln unterrühren und alles in Auflaufformen verteilen und mit Käse bestreuen.
  5. Bei 160°C im Ofen für etwa 20 Minuten überbacken.