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Zitronen Pralinen

Zitronen Pralinen

Zutaten:
25 Pralinenhohlkörper
30 g Sahne
1 Zitrone (abgeriebene Schale) oder Zitroback
8 g Butter
80 g weiße Kuvertüre
Kuvertüre zum Verschließen und überziehen

Alle Zutaten zusammen in einem Topf erhitzen bis eine gleichmäßige Masse entsteht. Die Füllung danach abkühlen lassen. Die abgekühlte Füllung in die Hohlkörper füllen und die Öffnung verschließen. Wenn die Kugeln ausgekühlt sind mit Kuvertüre überziehen und dekorieren.

Schwarzwälder Kirsch Pralinen

Schwarzwälder Kirsch PRalinen

Zutaten:
20 Pralinenhohlkörper
25g Sahne
15g Kirschwasser
8g Butter
90g zartbitter Kuvertüre
Kuvertüre zum Verschließen und überziehen

Die Kuvertüre und Butter in Sahne, Kirschwasser Mischung auflösen. Die Füllung danach etwa 1 Stunde im Kühlschrank abkühlen lassen. Die abgekühlte Füllung in die Hohlkörper füllen und die Öffnung verschließen. Wenn die Kugeln ausgekühlt sind mit Kuvertüre überziehen und dekorieren.

Hirsch Pie

Ein sehr leckeres Rezept von meinem Lieblingskoch Gordon Ramsay. Nachgekocht aus seinem Buch Healthy Appetite. Das gab es bei uns heute.

Zutaten:
600g Hirschfleisch (gewürfelt)
Seesalz
Schwarzer Pfeffer
3 TL  Mehl
3-4 TL Olivenöl
2 Stangen Lauch (nur das weiße, in dicken Scheiben)
150g Baby Zwiebeln (gehackt)
250g kleine Karotten (in Scheiben)
250g Champignons (in Scheiben)
1 Rosmarinzweig
150ml Rotwein oder Port
650ml Hühnerbrühe
150g kleine Kartoffeln (in Scheiben)

Süßkartoffel Topping
500g Süßkartoffel (grob zerkleinert)
350g Desirée Kartoffel (grob zerkleinert)
20g Butter
50g Gloucester Käse (gerieben)
2 Eigelb

Zubereitung:
Fleisch würzen und mit Mehl bestäuben und im Olivenöl anbraten. Danach das Fleisch auf die Seite stellen und in der Pfanne Lauch, Zwiebeln und Karotten für 4-5 Minuten leicht anbraten. Danach Pilz und Rosmarin hinzufügen und noch eine Minute weiter kochen. Dann das Ganze mit Wein ablöschen und einkochen lassen. Danach die Brühe hinzufügen und erhitzen. Das Fleisch mit eventuell entstandenem Bartensaft hinzufügen und für 40-50 min köcheln lassen. 15 Min vor Ablauf der Zeit die kleinen Kartoffeln in der Pfanne anbraten und zum Rest geben. Etwas abkühlen lassen und dann in eine Auflaufform füllen.
Für das Topping die Süßkartoffel und die Desirée Kartoffel im Salzwasser 15 min kochen. Danach mit den restlichen Zutaten zu einem Püree vermischen und über den Auflauf verteilen.
Zum Abschluss 20 min bei 220°C backen.

Leider habe ich vergessen ein Foto zu machen. =(

Und mit diesem Rezept wünsche ich euch allen ein schönes Weihnachtsfest!

Sekt Pralinen

Sektpralinen

Ich bin kein Sekttrinker. Er schmeckt mir einfach nicht. Folglich haben sich in meinem Getränkeschrank einige Flaschen alkoholfreier Sekt aus den Brandnooz Boxen angesammelt. Auf der Suche nach Ideen bin ich auf Sektpralinen gestoßen. Nachdem ich verschiedene Rezepte überflogen habe, habe ich mir ein passendes zusammengestellt.

Zutaten:
50ml Sahne
50ml Sekt (in meinem Fall der JIVE Holunderblüte aus der Sommer box)
100g weiße Schokolade
etwa 20 Hohlkörper
Weiße Schokolade zum Verschließen der Hohlkörper und zum Überziehen

Den Sekt gemeinsam mit der Sahne aufkochen und die weiße Schokolade darin auflösen. Die Füllung abkühlen lassen, bis sie zwar noch flüssig aber nicht mehr heiß genug zum Schmelzen der Hohlkörper ist, dann in die Hohlkörper einfüllen. Wenn alle Pralinen gefüllt sind, die Hohlkörper verschließen, mit weißer Schokolade überziehen und ggf. dekorieren.

Durch den JIVE Holunderblüte haben die Pralinen einen sehr leckeren Holundergeschmack, den ich total mag. Ich muss aber auch zugeben, dass mir der Sektrest dann doch ganz gut geschmeckt hat. War mehr wie Limo.

Gefüllte Feigen

Feige 6

Zutaten
8 reife Feigen
100g weicher Ziegenkäse
frischer Schnittlauch
Balsamico Essig
Thymian
2 TL geröstete Pinienkerne

Feigen waschen, über Kreuz einschneiden und mit dem Ziegenkäse füllen.

Feige 1

Thymian und Schnittlauch über die Feige streuen.

Feige 2

Die Feige mit Balsamico Essig beträufeln.

Feige 3

Zum Schluss die Pinienkerne drüber streuen.

Feige 4

Das Ganze in Alufolie einpacken und bei 200°C etwa 10-12 Minuten backen. Danach die Folie entfernen und warm servieren.

Feige 5

Fotoquali ist heute nicht so toll, da ich die Fotos mit dem Handy machen musste. Aber ich denke sie sind in Ordnung. 😀
Gefüllte Feige wird es bei uns vermutlich zu Weihnachten geben.

Schneeflocken

Schneeflocken

Zutaten:
250g Butter
100g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Priese Salz
200g Speisestärke
125g Mehl

Alle Zutaten verkneten. Man muss wirklich kneten, sonst wird kein Teig draus. Den Teig zu Rollen formen und dann in kleine Scheiben schneiden. Aus den Scheiben Kugeln formen und mit einer Gabel flach drücken. Die Schneeflocken bei 175° 10-12 Minuten backen. Die kalten Plätzchen mit Puderzucker bestäuben.

Diese Plätzchen gibt es bei uns jedes Jahr, weil mein Vater sie so gerne mag.

Pistazientaler

Pistazientaler

Ja man merkt, ich habe festgestellt, dass ich nicht mit meinen Einträgen hinkomme, wenn ich nur jeden zweiten Tag poste, wie es ursprünglich der Plan war. Heute möchte ich euch die Pistazientaler vorstellen. Das Rezept hatte ich zufällig neu bei Chefkoch gesehen. Da ich mir ja für dieses Jahr vorgenommen habe einige neue Rezepte zu testen, hab ich es dazu genommen. Das Rezept findet ihr hier.

Ich liebe die Pistazientaler. ABER habt ihr schon mal versucht, in einem Laden ungesalzene Pistazien zu kaufen? Das ist fast unmöglich. Dann müssen sie auch noch gemahlen sein. Erst habe ich nur ein Paket Pistazien auftreiben können. 50g für irgendwie 3,50€! Da dachte ich erst schon ok, dann müssen halt 50g statt der 75g auch reichen. Aber dann hat mein Freund zufällig bei Aldi oder Lidl ungesalzene in Schale gesehen. Die waren dann auch gleich viel billiger. Dafür saß ich dann ne weile da und habe Pistazien geschält. Muss man ja auch mal gemacht haben. Richtig spaßig wurde es aber, als ich dann 75g Pistazien nach und nach im Mörser zerkleinert habe. Das war ganz gut arbeit aber ich hatte keine anderen Optionen. Von der Farbe her sahen meine Taler übrigens nicht so krass grün aus, wie es auf den Rezeptfotos bei CK der Fall ist. Da sie sich aber besser vom Schwarz-Weiß-Gebäck unterscheiden sollten, habe ich da etwas mit Lebensmittelfarbe nachgeholfen.

Das Ergebnis ist super. Ich liebe die Kekse aber es war auch verdammt viel Arbeit. Ich hab meine dann auch nicht mehr zusätzlich in Schokolade getaucht. Ich muss auch keine zusätzliche Schokolade mehr am Keks haben.

Zimtsterne oder eher Zimttannenbäume

Zimtsterne

Ich liebe Zimtsterne. Für mich ist ein Weihnachten ohne eine ausreichende Menge Zimtsterne nicht denkbar. Allerdings bin ich immer noch auf der Suche nach dem perfekten Rezept. Häufig werden die Zimtsterne nämlich sehr hart oder sind mir viel zu süß. Dieses Jahr habe ich ein neues Rezept von Chefkoch ausprobiert. Das Rezept findet ihr hier.

Die Zimtsterne waren ja schon mal ganz ok. Aber ich mochte die Mischung für den weißen Teil oben überhaupt nicht. Der ist teilweise nämlich irgendwie so gummiartig geworden. Keine Ahnung woran es liegt.

Habt ihr ein Rezept für Zimtsterne, dass ihr empfehlen könnt? Also nicht zu süß, schön zimtig und vor allem, nach dem Backen noch ein bisschen weich und somit kein Wurfstern?

Vanillekipferl

Ich hasse es ja, dass in den meisten Rezepten gar keine Vanille verwendet wird. Daher meine Vanillekipferl mit Vanilleschote 😀

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Zutaten:
250g Mehl
210g Butter
100g Mandeln
80g Zucker
1 Vanilleschote
2 Pakete Vanillezucker
Puderzucker

Aus Mehl, Butter, Mandeln, Zucker und der ausgekratzten Vanille einen Teig kneten. Den Teig danach etwa 30min im Kühlschrank ruhen lassen. Danach kleine Halbmonde formen und bei 175°C etwa 20 Minuten backen. Sie sollten nicht zu dunkel werden. Während die Vanillekipferl backen Puderzucker und Vanillezucker mischen und auf einen Teller sieben. Die Vanillekipferl nach dem Backen kurz abkühlen lassen und dann im Zucker wenden.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Spritzgebäck

Weiter geht es in der Weihnachtsbäckerei

Spritzgebäck

Dieses Jahr habe ich das folgende Rezept ausprobiert.

Der Teig ist bei mir überhaupt nicht geworden. Ich hatte die doppelte Menge gemacht und am ende habe ich glaub ich noch vier zusätzliche Eigelb rein geworfen. Meine Oma hat Spritzgebäck IMMER nur mit Eigelb gemacht. Aus dem Eiweiß was zwangsläufig übrig geblieben ist wurden dann immer Makronen gemacht. Das Spritzgebäck schmeckte insgesamt ganz gut, war aber vom Teig her beim Kneten echt die Pest. Meine Quest, Omas Spritzgebäck Rezept zu finden, wird auch im nächsten Jahr weiter gehen. Schade, dass Omas „Rezepte“ hauptsächlich Zutatenlisten ohne weitere Infos waren. Wir hatten nach ihrem Tod sehr viele Zettel mit Zutatenlisten aber niemand wusste, was was war. So sind viele tolle Rezepte verloren gegangen.