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Zwiebelsuppe

Ich mag Zwiebelsuppe richtig gerne, mach sie aber viel zu selten, weil sich in meinem Kopf eingebrannt hat, dass der Toast in der Schüssel liegt und gratiniert wird. Je nach Schüssel und je nachdem, wie ungeschickt man ist, landet die halbe Suppe bei dem Versuch das Toast mit dem Löffel zu zerkleinern allerdings eher auf der Hose, als im Mund. Been there, done that. Grund genug für mich, sie nicht zu kochen.
Jetzt hatte ich aber noch einen 10-Kilo Sack Zwiebeln zu Hause rumstehen, den ich von einer Con mitnehmen durfte und so langsam mussten die auch weg. Also habe ich mich dann doch dazu entschieden, eine große Menge Zwiebelsuppe zu kochen. Allerdings – und ich könnt mich immer noch dafür hauen, dass ich nicht früher auf die Idee gekommen bin – habe ich das Toast diesmal einfach separat dazu gelegt und mir somit das Drama erspart.
Geht echt schnell und schmeckt auch getrennt super lecker!
Hier habt ihr das Rezept, das ich für meine Großproduktion hochgerechnet habe.

Zutaten:

500 g geschälte Zwiebeln
150 ml Weißwein
800 ml Gemüsebrühe
Butter zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Thymian
Toast
Streukäse

Zubereitung:
Schneidet die geschälten Zwiebeln in halbe Ringe und bratet sie in einem großen Topf in der Butter goldbraun an. Löscht alles mit dem Weißwein ab und gießt den Topf mit der Gemüsebrühe auf. Lasst die Suppe für 20 Minuten kochen.
Schmeckt sie mit Salz, Pfeffer und Thymian ab und fertig ist auch schon die Suppe an sich.
Toastet das Brot, bestreut es mit Käse und lässt es überbacken.

 

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Zwiebelsuppe
Zutaten
  • 500 g Zwiebeln (geschält)
  • 150 ml Weißwein
  • 800 ml Gemüsebrühe
  • Butter zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Thymian
  • Toast
  • Streukäse
Zubereitung
  1. Schneidet die geschälten Zwiebeln in halbe Ringe und bratet sie in einem großen Topf in der Butter an. Löscht alles mit dem Weißwein ab und gießt den Topf mit der Gemüsebrühe auf. Lasst die Suppe für 20 Minuten kochen.

  2. Schmeckt sie mit Salz, Pfeffer und Thymian ab und fertig ist auch schon die Suppe an sich.

  3. Toastet das Brot, bestreut es mit Käse und lässt es überbacken.

 

Kartoffel-Rettich-Möhren Suppe

Da ich aktuell keine Kohle habe, hole ich mir bei der Tafel essen. Da war kürzlich jede Menge Rettich drin. Bis dato habe ich noch nie mit Rettich gekocht. Also habe ich dann mal nach Rezepten gesucht, um in Erfahrung zu bringen, was man überhaupt alles damit so machen kann. Letzten Endes habe ich dann einfach ne Suppe draus gemacht. Da kamen dann auch direkt noch zwei Möhren rein die weg mussten und ne Gemüsezwiebel. Ich mochte die Suppe sehr gerne. Den Rettich habe ich jetzt nicht wirklich rausgeschmeckt. Vielleicht nächstes Mal etwas weniger Kartoffeln.

Zutaten:
800 g Kartoffeln
400 g Rettich
2 Möhren
1 Gemüsezwiebel
1 L Gemüsebrühe
1 Knoblauchzehe
200 ml Sahne
etwas Olivenöl
Salz & Pfeffer
frische Kräuter der Provence

Zubereitung:

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Möhren und Rettich schälen und in Stücke schneiden.

Olivenöl im Topf erhitzen, dann Zwiebeln hinzugeben und andünsten. Kartoffeln, Rettich und Möhren in den Topf geben und ebenfalls kurz andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Kräuter und Knoblauch hinzufügen und das Ganze kochen, bis das Gemüse weich ist.

Sobald das Gemüse weich ist, kann es püriert werden. Die Sahne hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

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Kartoffel-Rettich-Möhren Suppe
Course: Soup
Zutaten
  • 800 g Kartoffeln
  • 400 g Rettich
  • 2 Möhren
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 ml Sahne
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • frische Kräuter der Provence
Zubereitung
  1. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Möhren und Rettich schälen und in Stücke schneiden.

  2. Olivenöl im Topf erhitzen, dann Zwiebeln hinzugeben und andünsten. Kartoffeln, Rettich und Möhren in den Topf geben und ebenfalls kurz andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Kräuter und Knoblauch hinzufügen und das Ganze kochen, bis das Gemüse weich ist.

  3. Sobald das Gemüse weich ist, kann es püriert werden. Die Sahne hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fruchtige Maronensuppe

Zu allererst: Herzlichen Glückwünschen an Jessi von Jessis Schlemmerkitchen, denn ihr Blog feiert den 3. Geburtstag und ich steuer das folgende Gericht zu ihrem Blogevent bei. Sie hat sich winterliche Rezepte gewünscht und dem Geburtstagskind möchte man den Wunsch natürlich nicht abschlagen. Der kleine Suppenkasper in mir hat sich ein bisschen ausgetobt und eine fruchtige Maronensuppe gezaubert. Geht schnell, ist lecker und passt perfekt zu den noch kalten Tagen 🙂

Als Kind fand ich Maronen immer ekelig. Zwar fand ich es toll die Esskastanien mit meinem Papa im Winter im Kamin zu rösten und sie dann mit spitzen Fingern aufzuknacken und zu schälen, aber der Geschmack und die Konsistenz haben mich abgeschreckt. Doch zum Glück ändert sich der Körper alle sieben Jahre und damit auch der Geschmackssinn und jetzt mag ich sie ganz gerne. Am liebsten verarbeitet als Süßkartoffel-Maronenpüree oder (jetzt neu) als fruchtige Maronensuppe. Der Orangensaft gibt der Suppe den Kick und zusammen mit dem Balsamicoessig schmeckt sie richtig fruchtig und lecker.
Ersetzt man die Sahne durch Sojasahne, ist die Suppe auch vegan.
Natürlich will ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten:

400 g Maronen (gekocht, vakuumiert)
4 mittlere Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Liter Gemüsebrühe
50 ml Weißwein
250 ml Sahne
200 ml Orangensaft
Öl zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Balsamicoessig

Zubereitung:

Schält die Zwiebel und die Kartoffeln und schneidet sie in Würfel. Erhitzt in einem großen Topf das Öl und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie goldbraun sind.
Gebt dann die Kartoffeln hinzu und lasst sie für etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.
Löscht beides mit dem Weißwein ab, gebt die Maronen hinzu und gießt alles mit der Gemüsebrühe auf. Deckel drauf und lasst alles für 20 Minuten kochen.
Püriert die Suppe und rührt dann den Orangensaft und die Sahne ein.
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Balsamicoessig ab und fertig ist eure fruchtige Maronensuppe.

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Fruchtige Maronensuppe
Zutaten
  • 400 g Maronen (gekocht, vakuumiert)
  • 4 mittlere Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 50 ml Weißwein
  • 250 ml Sahne
  • 200 ml Orangensaft
  • Öl zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Balsamicoessig
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel und die Kartoffeln und schneidet sie in Würfel. Erhitzt in einem großen Topf das Öl und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie goldbraun sind.
    Gebt dann die Kartoffeln hinzu und lasst sie für etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.

  2. Löscht beides mit dem Weißwein ab, gebt die Maronen hinzu und gießt alles mit der Gemüsebrühe auf. Deckel drauf und lasst alles für 20 Minuten kochen.

  3. Püriert die Suppe und rührt dann den Orangensaft und die Sahne ein.
    Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Balsamicoessig ab und fertig ist eure fruchtige Maronensuppe.

Kartoffelsuppe mit Mais

Heute mal ein Beitrag zu einem etwas ernsteren Thema: Lebensmittelverschwendung.
Einige werden jetzt mit den Augen rollen und sich denken, dass es sie bestimmt nicht angeht, aber dieses Thema geht jeden etwas an. Es fängt schon beim Einkaufen an, geht dann in den eigenen vier Wänden weiter und endet dann dort, wo es zu spät ist etwas zu tun: in der Tonne. Ich selber arbeite im Lebensmittelhandel und sehe, was bei uns (trotz Aktionen, Plänen Abgabe an Organisationen) tagtäglich weggeschmissen wird, weil es nicht mehr verkauft werden kann, und bin sauer und traurig darüber.

Auf den Monat hochgerechnet sind es um die 12 %, die in der Tonne landen. Klingt für einige nach nicht sonderlich viel, aber das ist es!

Keine Frage: Was schlecht ist, soll nicht weiterverarbeitet werden, aber bis es so weit ist, ist es jedoch ein relativ weiter Weg und den sollte man auch nutzen. Bloß, weil ein Apfel eine braune Stelle hat, brauch man ihn nicht gleich wegschmeißen. Großflächig drum rumschneiden, dann kann man ihn immer noch essen.
Auch ich bin nicht perfekt dabei, ich hab letztens erst ein Netz eingetrockneter Limetten weggeworfen, weil ich sie schlichtweg vergessen habe. Absolute Verschwendung, die nicht hätte sein müssen. Jetzt liegen sie im Garten auf unserem Komposthaufen und tun da gute Dinge.
Zuhause koche ich gerne Freischnauze aus Dingen, die ich noch da habe, oder bastel irgendeine Restekreation, damit ich Lebensmittelverschwendung daheim so gut es geht vermeiden kann. Deswegen möchte ich beim #Restezauber-Wettbewerb mitmachen, in der Hoffnung mit meinem Statement ein paar mehr Leute zu erreichen und ein paar Denkanstöße zu geben.

Doch bevor ich zu meinem eigentlichen Statement komme, möchte ich euch mein Rezept vorstellen. Jetzt, wo es wieder kälter wird, passen Suppen perfekt auf den Tisch und die Zutaten der Kartoffelsuppe mit Mais hat eigentlich jeder im Haushalt und kann sie ganz einfach nachkochen. Alternativen dazu sind natürlich auch gegeben.

Zutaten für das Grundrezept:

500 g Kartoffeln
1 Dose Gemüsemais
1 Zwiebel
700 ml Milch
1 EL Mehl
2 EL Butter
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Alternativen:

Statt Milch bietet sich auch Sahne an, wenn man auf die Sämigkeit nicht verzichten möchte. Wer beides nicht im Haus hat, kann auch problemfrei zur guten, alten Gemüsebrühe greifen.
Statt Mais kann man auch eine Dose Erbsen unterrühren, oder Erbsen aus dem Tiefkühlfach. Wer beides nicht sonderlich mag, dem könnten eventuell Sauerkraut oder Möhren eher zusagen.

Aufpeppen kann man das gesamte Rezept noch, indem man etwas Weißwein hinzugibt, gebratene Speckwürfel oder Croutons verwendet (aus altem Toast selber gemacht), Käsereste einrührt oder noch zusätzlich mit Balsamico abschmeckt.

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann in einen Topf mit Wasser geben und kochen.

In der Zwischenzeit den Mais abgießen, die Zwiebel schälen und kleinschneiden und in einem großen Topf in der Butter goldbraun anbraten.

Wenn die Kartoffeln durch sind, abgießen und zu der Zwiebel geben. Mit Mehl bestreuen und gründlich umrühren. Kurz anbraten lassen, dann die Milch hinzugeben.
Gut umrühren und aufkochen lassen, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat.

Als Letztes den Mais hinzufügen, mit den Gewürzen abschmecken und nochmal kurz aufkochen lassen.
Fertig ist auch schon die Kartoffelsuppe mit Mais.

Das war der leckere Teil, jetzt kann ich auch wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen.
Nein, ich möchte damit nicht erreichen, dass jeder jetzt in seinem Haushalt wie ein aufgescheuchtes Huhn im Kreis rennt, aber wenn wenigstens einer ein bisschen bewusster einkauft und kocht, dann reicht mir das persönlich. Es fängt ja tatsächlich schon beim Einkaufen an. Ich sitze an der Kasse, ich sehe, was und in welchen Mengen die Leute bei mir in der Umgebung kaufen.
Wenn ich durch den Laden gehe, sehe ich auch, was gekauft wird und was nicht.

Frische Waren, die nur noch eine kurze Haltbarkeit haben, liegen meistens bis zum Schluss in den Regalen, bis sie dann schlussendlich in der Tonne landen. Bei uns sind solche Artikel – eben die mit kurzer Haltbarkeit – mit einem Etikett versehen und kosten 30 % weniger. Einige kaufen es, der Großteil allerdings nicht und es liegt nicht daran, dass man es nicht sehen kann.
Es liegt daran, dass es nicht in das System der Menschen passt, alles so lange wie möglich hamstern zu können und daran muss gearbeitet werden. Kurze Haltbarkeit heißt nicht, dass etwas von minderer Qualität ist!
Hamstereinkäufe sind nicht (mehr) nötig. Es gibt genügend Supermärkte, dass man eben nicht sein ganzes Auto bis unters Dach mit Lebensmitteln vollstopfen muss.

Tipp hierfür:
– Kleinere Mengen einkaufen
– „spontaner“ und bewusster einkaufen (was habe ich noch zu Hause, was ist in meinem Laden im Angebot, was ist wegen kurzer Haltbarkeit reduziert)

Zuhause geht es dann weiter. Konserven und alles andere, was lange haltbar ist, verschwindet in der Vorratskammer oder im Keller, was bei den meisten zu „Aus den Augen aus dem Sinn“ führt. Oder es wird für „ist noch gut“ abgestempelt und wenn man dann nach den nächsten 4 Malen nachschaut, ist es abgelaufen.
Das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) ist natürlich keine unnütze Erfindung! Aber MHD und Verbrauchsdatum sind zwei Paar Schuhe, die man nicht außer Acht lassen darf. Wenn ich also sehe, dass z. B. die Packung Apfelsaft in meinem Schrank laut MHD abgelaufen ist, aber noch verschlossen, kann ich sie sicherlich noch gefahrlos verbrauchen. Bei offenen Packungen kontrolliere ich immer, ob der Inhalt noch gut ist.
Hat man Ware mit kurzer Haltbarkeit gekauft, sollte diese natürlich auch zügig verbraucht werden. Wenn nicht, kann man auch ein Gericht daraus kochen und es einfrieren oder es anderweitig verarbeiten (einlegen, einmachen, pökeln, trocknen etc.)

Tipp für zu Hause:
– Öfter kontrollieren, was man noch im Haus hat
– Mut für Neues (aus Resten etwas zu kochen macht tatsächlich Spaß!)

Ich kann da nur für mich sprechen, aber wir stehen im Markt gerne jedem zu Verfügung, der mehr zur Nachhaltigkeit und Lebensmittelrettung wissen möchte. Wir arbeiten schließlich jeden Tag mit Lebensmitteln und warum sollten wir nicht unser Wissen teilen und Tipps geben?

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Kartoffelsuppe mit Mais
Zutaten
  • 500 g Kartoffeln
  • 1 Dose Gemüsemais
  • 1 Zwiebel
  • 700 ml Milch
  • 1 EL Mehl
  • 2 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Alternativen:

    Statt Milch bietet sich auch Sahne an, wenn man auf die Sämigkeit nicht verzichten möchte. Wer beides nicht im Haus hat, kann auch problemfrei zur guten, alten Gemüsebrühe greifen.
    Statt Mais kann man auch eine Dose Erbsen unterrühren, oder Erbsen aus dem Tiefkühlfach. Wer beides nicht sonderlich mag, dem könnten eventuell Sauerkraut oder Möhren eher zusagen.

    Aufpeppen kann man das gesamte Rezept noch, indem man etwas Weißwein hinzugibt, gebratene Speckwürfel oder Croutons verwendet (aus altem Toast selber gemacht), Käsereste einrührt oder noch zusätzlich mit Balsamico abschmeckt.

  2. Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann in einen Topf mit Wasser geben und kochen.

  3. In der Zwischenzeit den Mais abgießen, die Zwiebel schälen und kleinschneiden und in einem großen Topf in der Butter goldbraun anbraten.

  4. Wenn die Kartoffeln durch sind, abgießen und zu der Zwiebel geben. Mit Mehl bestreuen und gründlich umrühren. Kurz anbraten lassen, dann die Milch hinzugeben.
    Gut umrühren und aufkochen lassen, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat.

  5. Als Letztes den Mais hinzufügen, mit den Gewürzen abschmecken und nochmal kurz aufkochen lassen.
    Fertig ist auch schon die Kartoffelsuppe mit Mais.

Rucolasuppe

Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Oma essen und da gab es eine Rucolasuppe als Vorspeise. Ich war davon so begeistert, dass ich sie unbedingt selber nachkochen wollte. Aber irgendwie kam ich geschmacklich nie an die Suppe aus dem Restaurant heran, was mich ein wenig frustrierte.
Letztens habe ich mich wieder ran getraut und tadaaaaa, es schmeckt, wie damals!
Es könnte auch daran liegen, dass nun so viel Zeit vergangen ist und ich eigentlich gar nicht mehr weiß, wie es schmeckt, aber das ist ja unwichtig!
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Werk.
Die Rucolasuppe passt sehr gut zum Sommer, weil sie nicht so schwer ist, kann aber mit ein paar mehr Kartoffeln auch gehaltreicher werden und damit auch in jeder anderen Jahreszeit serviert werden.
Je mehr Rucola man nimmt, desto stärker ist der nussige Geschmack. Wer darauf nicht so steht, nimmt weniger.

Zutaten:

250 g Rucola
100 g Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 EL Butter
250 ml Rama Cremefine
700ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:

Rucola waschen, die Enden abknipsen und trocken schütteln. Wer mag, kann sich ein paar schöne Blätter zum Dekorieren rauslegen.

Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und kochen.

Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Butter anbraten. Knoblauch kleingeschnitten dazugeben und ein paar Minuten mitbraten.

Mit Brühe aufgießen, die Kartoffeln hinzufügen und kurz aufkochen lassen.

Sahne und Rucola dazugeben und pürieren.

Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.

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Rucolasuppe
Zutaten
  • 250 g Rucola
  • 100 g Kartoffeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Butter
  • 250 ml Rama Cremefine
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Rucola waschen, die Enden abknipsen und trocken schütteln. Wer mag, kann sich ein paar schöne Blätter zum Dekorieren rauslegen.
  2. Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und kochen.
  3. Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Butter anbraten. Knoblauch kleingeschnitten dazugeben und ein paar Minuten mitbraten.
  4. Mit Brühe aufgießen, die Kartoffeln hinzufügen und kurz aufkochen lassen.
  5. Sahne und Rucola dazugeben und pürieren.
  6. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.

Schnelle Restesuppe

Es soll ab und an mal vorkommen, dass ich absolut keine Lust auf gar nichts habe. Keine Lust auf Einkaufen, Kochen, Zocken, Nähen…gar nichts. Nichtsdestotrotz hatte ich Hunger und wollte etwas Warmes essen. Irgendwas Schnelles, was wenig bis keinen Aufwand mit sich bringt.
Kurz in der Küche umgeschaut und Möhren, Kartoffeln und Kohlrabi gefunden, die vernichtet werden wollten, ehe sie Beine bekamen.
Da ich eh gerne Suppen esse, dachte ich mir, ich bastel schnell eine Suppe draus.
Fazit: Ich hab ein Rezept frei Schnauze zusammengestellt, das ich gerne mit euch teilen möchte.
Einfachheitshalber habe ich das Rezept für die Restesuppe etwas gerundet, denn bei mir waren es sehr krumme Mengenangaben. Sollte es bei euch mehr oder weniger sein, ist das nicht schlimm!
So kurz die Zubereitungszeit ist, so kurz ist auch das Rezept an sich 🙂

Zutaten:

400 g Möhren
500 g Kartoffeln
400 g Kohlrabi
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Liter Gemüsebrühe
100 ml Milch
1 EL Öl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Parmesan (optional)

Zubereitung:

Möhren, Kartoffeln, Kohlrabi, Zwiebel und Knoblauch schälen und in grobe Würfel schneiden.

In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel goldbraun anbraten. Den Knoblauch dazu geben und kurz braten, dann das Gemüse hinzugeben.

Mit Gemüsebrühe ablöschen und 20 Minuten kochen lassen.
Vom Herd nehmen, mit einem Stab pürieren und die Milch unterrühren.

Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken, fertig!

Wer möchte, kann die Suppe mit geriebenem Parmesan servieren.

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Schnelle Restesuppe
Zutaten
  • 400 g Möhren
  • 500 g Kartoffeln
  • 400 g Kohlrabi
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 100 ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Parmesan (optional)
Zubereitung
  1. Möhren, Kartoffeln, Kohlrabi, Zwiebel und Knoblauch schälen und in grobe Würfel schneiden.
  2. In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel goldbraun anbraten. Den Knoblauch dazu geben und kurz braten, dann das Gemüse hinzugeben.
  3. Mit Gemüsebrühe ablöschen und 20 Minuten kochen lassen.
    Vom Herd nehmen, mit einem Stab pürieren und die Milch unterrühren.

  4. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken, fertig!
  5. Wer möchte, kann die Suppe mit geriebenem Parmesan servieren.

 

Pizza Suppe

Was macht man, wenn man sonntags zu Hause sitzt und irgendwie was essen muss, aber eigentlich keine Lust hat? Ich möchte dann eigentlich immer etwas, das ich nur schnell in den Ofen schieben muss oder etwas, dass wenigstens sehr schnell zu machen geht. Die Pizza Suppe ist wirklich schnell gemacht.

Zutaten:
500g Hähnchenfleisch
1 große rote Zwiebel
1 Dose Mais
1 Packung gehackte Tomaten
1 Paprika
700 ml Gemüsebrühe
Frischkäse
Salz
Pfeffer
Oregano
Basilikum

Zubereitung:
Hähnchenfleisch klein Schneiden, wenn ihr kein geschnetzeltes kauft, und im Topf kurz anbraten. Zwiebel würfeln und ebenfalls kurz anbraten.

Restliche Zutaten bis auf den Frischkäse in den Topf füllen und kochen. Den Frischkäse esslöffelweise hinzugeben, bis eine sämige Konsistenz entsteht. Ich kann nicht genau sagen, wie viel ich genommen habe, da ich es so aus dem Bauch raus gemacht habe.

Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum abschmecken.

Schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, wenn die Suppe schön durchgezogen ist.

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Pizza Suppe
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 500 g Hähnchenfleisch
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Dose Mais
  • 1 Packung gehackte Tomaten
  • 1 Paprika
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
  • Basilikum
Zubereitung
  1. Hähnchenfleisch klein Schneiden, wenn ihr kein geschnetzeltes kauft, und im Topf kurz anbraten. Zwiebel würfeln und ebenfalls kurz anbraten.
  2. Restliche Zutaten bis auf den Frischkäse in den Topf füllen und kochen. Den Frischkäse esslöffelweise hinzugeben, bis eine sämige Konsistenz entsteht. Ich kann nicht genau sagen, wie viel ich genommen habe, da ich es so aus dem Bauch raus gemacht habe.
  3. Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum abschmecken.

Kartoffelsuppe mit Sauerkraut

Die Kartoffelsuppe mit Sauerkraut ist mein persönlicher Favorit, wenn es jetzt noch mal richtig nass und kalt wird!
Ich steh eh total auf Kartoffelsuppe und Sauerkraut zählt auch zu einem meiner Lieblingsgemüsesorten. Beides zusammen ist einfach total lecker und es geht auch recht fix!
Für all die Menschen, die (wie ich) bissel auf die Kalorien gucken, gibt es noch eine sehr gute Neuigkeit: Ein Teller Suppe hat grade mal um die 200 kcal! Ja, auch mit den Zwiebeln und dem Bacon!
Gut, ich koche generell immer mit so wenig Fett, wie es geht. Das heißt aber noch lange nicht, dass es dadurch schlechter schmeckt.
Überzeugt euch einfach selber!

Kartoffelsuppe mit Sauerkraut 2

Zutaten:

1 kg Kartoffeln
1 Packung Sauerkraut (nicht abgießen, den Saft brauchen wir!)
125 ml Milch
1 TL Gemüsebrühe
2 Zwiebeln
Baconstreifen oder Würfel
1 Lorbeerblatt (optional)
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:

Zu allererst müssen die Kartoffeln und Zwiebeln geschält werden. Zwiebeln halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Kartoffeln kurz abwaschen, dann in Viertel schneiden und in einen Topf geben. Noch mal waschen, damit so wenig Stärke wie möglich im Wasser ist. Dann mit Wasser bedecken und auf den Herd damit. Sobald das Wasser kocht, die Gemüsebrühe hinzufügen. Gut 15 Minuten kochen, bis die Kartoffeln weich sind.

Kurzer Einwurf: Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, ein Lorbeerblatt mit den Kartoffeln zu kochen, dadurch schmecken die Kartoffeln noch etwas besser. Probiert es einfach mal aus! Ist aber auch kein Muss. Wer das nicht mag, lässt es einfach raus.

In der Zwischenzeit die Baconstreifen in kleine Stücke schneiden (wer Würfel nimmt, kann den Schritt einfach überspringen) und in einer Pfanne kross braten. Rausnehmen und in dem gebliebenen Fett die Zwiebeln goldbraun braten.

Die Kartoffeln in der Brühe mit einem Zauberstab pürieren (oder Mixer), bis sie die gewünschte Konsistenz haben. Dann das Sauerkraut einrühren, die Milch hinzufügen und alles noch mal 5 Minuten köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken und zum Schluss die Zwiebeln und den Bacon dazugeben.
Kurz aufkochen, servieren, noms!

Kartoffelsuppe mit Sauerkraut