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Erdbeershake mit Buttermilch

Ich liebe Erdbeershakes! Aber nur, wenn da echte Erdbeeren drin sind. Ich habe mehrere Shakes aus diversen Märkten probiert und auch Variationen von Pulvern getestet, aber so wirklich vom Hocker hat mich noch nichts gehauen.
Gut für mich, dass mein Vermieter Erdbeeren angebaut hat und mir den Überschuss gegeben hat.
Schnell noch Buttermilch und Limetten gekauft und fix einen Milchshake draus gedreht.

Zutaten:

500 ml Buttermilch
500 g Erdbeeren
½ Limette
1 EL Honig

Zubereitung:
Die Erdbeeren waschen und halbieren.
Die halbe Limette auspressen und den Saft in einen Messbecher geben.
Buttermilch, Honig und Erdbeeren hinzufügen und pürieren.
Das war es auch schon!

Bei dem heißen Wetter ist dieser Buttermilchshake durch den Limettensaft eine sehr leckere Erfrischung.
Am besten schmeckt es, wenn der Shake aus dem Kühlschrank kommt. Natürlich kann man da mit Eiswürfeln nachhelfen, aber dann verwässert es.
Wer will, kann natürlich statt Honig Zucker und statt Buttermilch normale Milch nehmen.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein paar Minzblätter gut dazu passen..? Ich probier das demnächst mal aus!

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Erdbeershake mit Buttermilch
Zutaten
  • 500 ml Buttermilch
  • 500 g Erdbeeren
  • 1/2 Limette
  • 1 EL Honig
Zubereitung
  1. Die Erdbeeren waschen und halbieren.
  2. Die halbe Limette auspressen und den Saft in einen Messbecher geben.
  3. Buttermilch, Honig und Erdbeeren hinzufügen und pürieren.
    Das war es auch schon!

Muschellichterkette

Als ich vor knapp einem Jahr in eine Wohnung mit 2 Balkonen gezogen bin, wollte ich diese auch hübsch herrichten. Naja, zumindest den, der Richtung Straße zeigt und vor dem die Leute immer vorbeilatschen. Ich hatte schon immer die Idee gehabt, meinen Balkon in einen kleinen Strand zu verwandeln, also habe ich diese nun umsetzt. Neben den schon vorhanden Teakbrettern als Boden bekam das Geländer eine Bambusverkleidung und ich stellte eine Liege und eine umgedrehte Weinkiste als Beistelltisch auf. Als Dekoration gesellte sich ein kleines Regal mit Muscheln, Sand und Kerzen hinzu die Muschellichterkette.
Natürlich kann man so eine auch in jedem Dekogeschäft seines Vertrauens kaufen, aber ich wollte sie selber basteln, da mir die aus den Geschäften entweder zu kostspielig oder schlichtweg zu kurz sind.

Was ich dafür benutzt habe:

– Muscheln (egal, welche Form und Farbe)
– LED-Lichterkette mit 40 Einheiten
– Heißklebepistole
– Zahnstocher

Zuerst habe ich geschaut, dass ich Muscheln finde, die groß genug sind, dass die LED-Lämpchen nicht mehr zu sehen sind. Jahrlanges Muschelsammeln an diversen Stränden haben da zwar schon etwas geholfen, aber ich musste dennoch zum Dekoladen meines Vertrauens und mir eine Tüte voller Muscheln und Strandgut kaufen. War auch gut, denn in dieser Tüte waren auch die Netzkugeln, die ich benutzt habe.

Von den flachen Muscheln habe ich jeweils zwei genommen und sie mit Heißkleber an die LEDs geklebt, damit man nicht so fummeln muss, bis die Kette richtig liegt/hängt, um die LEDs zu verdecken.
Man benötigt ein kleines Bisschen Fingerspitzengefühl und reichlich Kleber, um die Muscheln anzukleben und sich nicht die Finger zu verbrennen.
Bitte passt da gut auf, denn die Muscheln werden doch recht heiß.
Lasst auch jede Einheit gut trocken, bevor ihr euch an die nächste wendet. Ich musste mehrmals die LEDs nachkleben, weil ich etwas ungeduldig war und deswegen die Muscheln wieder abgefallen sind.
Besonders bei den flachen Muscheln war es etwas kniffelig, weil alle Stellen, an die man drücken wollte, damit es klebt heiß waren. Hier habe ich mir ein paar Zahnstocher zur Hilfe genommen, um alles an eine Stelle zu kleben.

Wenn alles ausgekühlt ist, müsst ihr nur noch die Batterien einlegen und die Lichterkette an einen Ort hängen, wo man sie auch sieht. Egal, ob sie angeschaltet ist, oder nicht.
Eigentlich recht simpel und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen!

Natürlich habe ich diese Lichterkette mit aufs Drachenfest genommen. Im Blauen Lager kam sie abends sehr gut als ergänzende Tischbeleuchtung und tagsüber war sie hübsche Tischdekoration.

Mojito-Torte

Wieder einmal muss ich meiner besten Freundin danken, die mich zu dem Rezept der Mojito-Torte gebracht hat.
Ich hatte ihr versprochen, dass ich ihr eine Geburtstagstorte nach Wunsch mache. Egal welche.
Sie zeigte mir ein Rezept für eine Mojito-Torte. Ich hielt also mein Versprechen und machte mich an die Arbeit.
Allerdings ist mein Backofen absolut nicht geeignet, um Bisquitböden zu backen, also habe ich die Fertigen aus dem Supermarkt geholt.
Ja, ich weiß: SCHANDE ÜBER MICH!
So rum ist es aber besser, denn alles andere wird eher knochentrocken und bretthart, als fluffig und saftig.
Dazu muss gesagt sein, mein Backofen ist nicht mehr der Jüngste.
Wie dem auch sei, die Torte war ein voller Erfolg.

Hier habt ihr das Rezept:

Zutaten:

3 Wiener Böden (oder ihr macht einen Bisquitboden und teilt ihn drei Teile)
700 ml Sahne
250 g Frischkäse
2 Bund Minze
8 Limetten
150 ml Rum (wer die Torte alkoholfrei haben will, nimmt Rumaroma. Hier reichen etwa 5 Tropfen)
1 Sahnesteif
10 Blätter Gelatine

Zubereitung:

Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).

1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
Nun die Mischung kühl stellen.

Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
Wieder kühl stellen.

Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
Fertig!

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Mojito-Torte
Zutaten
  • 3 Wiener Böden (oder selbstgemachter Bisquitoden, den ihr durch 3 teilt)
  • 700 ml Sahne
  • 250 g Frischkäse
  • 8 Limetten
  • 150 ml Rum (alternativ könnt ihr auch 5 Tropfen Rumaroma nehmen, wenn ihr die Torte alkoholfrei haben wollt)
  • 1 Paket Sahnesteif
  • 10 Blätter Gelantine
Zubereitung
  1. Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).
  2. 1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
    Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
    Nun die Mischung kühl stellen.

  3. Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
    Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

  4. Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
    Wieder kühl stellen.

  5. Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
    Fertig!

Gefüllte Spitzpaprika

Spitzpaprika

Zutaten:
5-6 kleine Spitzpaprika
1 Päckchen Feta
1/2 Becher Schmand
Schnittlauch
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Spitzpaprika waschen und an einer Seite einen Deckel abschneiden und von innen Sauber machen. Die Seite so wählen, dass die Spitzpaprika gut liegt und nicht wegrollt. Fetakäse in eine Schüssel geben und mit der Gabel zerkleinern. Schmand und Schnittlauch hinzugeben und zu einer gleichmäßigen Creme verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Creme in die Spitzpaprika füllen und mit dem Deckel verschließen.

Im Backofen bei 200° C etwa 20-30 Minuten backen. Passt auch wunderbar als Grillbeilage. Dazu die Spitzpaprika in Alufolie gewickelt auf den Grill legen, bis sie durch ist.