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Vegane Besen Kekse

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Für die Harry Potter Candytable habe ich Besenkekse gebacken. Da wir einen veganen Gast hatten, habe ich natürlich dafür gesorgt, dass sie vegan sind.

Zutaten:
200g Dinkelmehl Typ 630
75g Zucker
100g Magarine
20ml Kokosmilch (wer Kokos nicht mag, nimmt Soja- oder Manedlmilch)

Zur Dekoration:
Zuckerguss
Vegane Lebensmittelfarbe
Zartbitterschokolade

Alle Zutaten kräftig durchkneten und zu einer Kugel formen. Diese dann etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Teig 4-5 mm dick ausrollen und die Besen ausstechen. Die Kekse dann bei 200 °C 8-9 Minuten backen. Sie werden nicht viel größer und können daher recht eng gelegt werden.
Nach dem Auskühlen die Kekse nach Wunsch dekorieren.

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Zitronen Schokocrossis

vegane Schokocrossis

Zutaten:
600g Cornflakes ungesüßt
120g gemahlene Mandeln
80g gehackte Paranüsse/Erdnüsse/Haselnüsse (was man am liebsten mag)
200g dunkle Schokolade
25g Palmin
1 Tütchen Zitroback oder Zitronenaroma

Schokolade und Palmin im Wasserbadauflösen und mit Zitronenaroma mischen. Cornflakes in einer großen Schüssel etwas zerkleinern und mit Mandeln und Nüssen mischen. Schokolade dazu geben und so lange rühren bis alle Cornflakes gut voll Schokolade sind.
Auf Backpapier kleine Häufchen bilden und abkühlen lassen.

Sandgebäck – die ewige Suche

Mein Vater liebt Sandgebäck. Aber am liebsten mochte er das Rezept von seiner Mutter. Leider hat sie das Rezept nie aufgeschrieben und so suche ich seit Jahren nach dem perfekten Rezept für Sandgebäck. Dieses Jahr habe ich das folgende Rezept von Chefkoch getestet.

Sandgebäck

Der Urteilsspruch meines Vaters steht noch bevor. Sie sind meiner Meinung nach sehr lecker allerdings schmecken sie nicht wie Omas Sandgebäck. Das hat irgendwie zwischen den Zähnen mehr geknirscht. Anders kann ich es nicht beschreiben. Welches Rezept für Sandgebäck nehmt ihr?

Schneeflocken

Schneeflocken

Zutaten:
250g Butter
100g Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Priese Salz
200g Speisestärke
125g Mehl

Alle Zutaten verkneten. Man muss wirklich kneten, sonst wird kein Teig draus. Den Teig zu Rollen formen und dann in kleine Scheiben schneiden. Aus den Scheiben Kugeln formen und mit einer Gabel flach drücken. Die Schneeflocken bei 175° 10-12 Minuten backen. Die kalten Plätzchen mit Puderzucker bestäuben.

Diese Plätzchen gibt es bei uns jedes Jahr, weil mein Vater sie so gerne mag.

Pistazientaler

Pistazientaler

Ja man merkt, ich habe festgestellt, dass ich nicht mit meinen Einträgen hinkomme, wenn ich nur jeden zweiten Tag poste, wie es ursprünglich der Plan war. Heute möchte ich euch die Pistazientaler vorstellen. Das Rezept hatte ich zufällig neu bei Chefkoch gesehen. Da ich mir ja für dieses Jahr vorgenommen habe einige neue Rezepte zu testen, hab ich es dazu genommen. Das Rezept findet ihr hier.

Ich liebe die Pistazientaler. ABER habt ihr schon mal versucht, in einem Laden ungesalzene Pistazien zu kaufen? Das ist fast unmöglich. Dann müssen sie auch noch gemahlen sein. Erst habe ich nur ein Paket Pistazien auftreiben können. 50g für irgendwie 3,50€! Da dachte ich erst schon ok, dann müssen halt 50g statt der 75g auch reichen. Aber dann hat mein Freund zufällig bei Aldi oder Lidl ungesalzene in Schale gesehen. Die waren dann auch gleich viel billiger. Dafür saß ich dann ne weile da und habe Pistazien geschält. Muss man ja auch mal gemacht haben. Richtig spaßig wurde es aber, als ich dann 75g Pistazien nach und nach im Mörser zerkleinert habe. Das war ganz gut arbeit aber ich hatte keine anderen Optionen. Von der Farbe her sahen meine Taler übrigens nicht so krass grün aus, wie es auf den Rezeptfotos bei CK der Fall ist. Da sie sich aber besser vom Schwarz-Weiß-Gebäck unterscheiden sollten, habe ich da etwas mit Lebensmittelfarbe nachgeholfen.

Das Ergebnis ist super. Ich liebe die Kekse aber es war auch verdammt viel Arbeit. Ich hab meine dann auch nicht mehr zusätzlich in Schokolade getaucht. Ich muss auch keine zusätzliche Schokolade mehr am Keks haben.

Zimtsterne oder eher Zimttannenbäume

Zimtsterne

Ich liebe Zimtsterne. Für mich ist ein Weihnachten ohne eine ausreichende Menge Zimtsterne nicht denkbar. Allerdings bin ich immer noch auf der Suche nach dem perfekten Rezept. Häufig werden die Zimtsterne nämlich sehr hart oder sind mir viel zu süß. Dieses Jahr habe ich ein neues Rezept von Chefkoch ausprobiert. Das Rezept findet ihr hier.

Die Zimtsterne waren ja schon mal ganz ok. Aber ich mochte die Mischung für den weißen Teil oben überhaupt nicht. Der ist teilweise nämlich irgendwie so gummiartig geworden. Keine Ahnung woran es liegt.

Habt ihr ein Rezept für Zimtsterne, dass ihr empfehlen könnt? Also nicht zu süß, schön zimtig und vor allem, nach dem Backen noch ein bisschen weich und somit kein Wurfstern?

Vanillekipferl

Ich hasse es ja, dass in den meisten Rezepten gar keine Vanille verwendet wird. Daher meine Vanillekipferl mit Vanilleschote 😀

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Zutaten:
250g Mehl
210g Butter
100g Mandeln
80g Zucker
1 Vanilleschote
2 Pakete Vanillezucker
Puderzucker

Aus Mehl, Butter, Mandeln, Zucker und der ausgekratzten Vanille einen Teig kneten. Den Teig danach etwa 30min im Kühlschrank ruhen lassen. Danach kleine Halbmonde formen und bei 175°C etwa 20 Minuten backen. Sie sollten nicht zu dunkel werden. Während die Vanillekipferl backen Puderzucker und Vanillezucker mischen und auf einen Teller sieben. Die Vanillekipferl nach dem Backen kurz abkühlen lassen und dann im Zucker wenden.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Spritzgebäck

Weiter geht es in der Weihnachtsbäckerei

Spritzgebäck

Dieses Jahr habe ich das folgende Rezept ausprobiert.

Der Teig ist bei mir überhaupt nicht geworden. Ich hatte die doppelte Menge gemacht und am ende habe ich glaub ich noch vier zusätzliche Eigelb rein geworfen. Meine Oma hat Spritzgebäck IMMER nur mit Eigelb gemacht. Aus dem Eiweiß was zwangsläufig übrig geblieben ist wurden dann immer Makronen gemacht. Das Spritzgebäck schmeckte insgesamt ganz gut, war aber vom Teig her beim Kneten echt die Pest. Meine Quest, Omas Spritzgebäck Rezept zu finden, wird auch im nächsten Jahr weiter gehen. Schade, dass Omas „Rezepte“ hauptsächlich Zutatenlisten ohne weitere Infos waren. Wir hatten nach ihrem Tod sehr viele Zettel mit Zutatenlisten aber niemand wusste, was was war. So sind viele tolle Rezepte verloren gegangen.

Post aus meiner Küche

So Paket ist verschickt und bereits angekommen, also kann ich jetzt auch den Blogeintrag dazu verfassen. Ich habe diese Runde bei Post aus meiner Küche mitgemacht. Meine Tauschpartnerin war Lena, die leider keinen Blog zum Verlinken hat.

Das war das Paket, das an sie gegangen ist:

PamK

Inhalt waren:
Schoko Crossies
Schwarz-Weiß-Gebäck
Kokosmakronen
Kaffee Plätzchen
Karamell Pralinen
Schoko „Löffel“ für Weihnachtskakao

Die jeweiligen Rezepte sind, sofern sie schon online sind, verlinkt. Den Rest werde ich später auch noch verlinken. Ich hoffe, dass Lena meine Sachen schmecken. Mir hat es spaß gemacht, das Paket zusammenzustellen und ich denke ich werde sicher irgendwann noch einmal bei PamK mitmachen!

Mein Paket ist auch schon angekommen. Das war in meinem Paket 😀

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Musste natürlich gleich mal durchprobieren!
Die ganz linken sind definitiv mit Kokos, Haferflocken und Rosinen. Außerdem würde ich auf (getrockneten) Apfel tippen. Sehr interessante Kombi schmecken sehr lecker.
Die in der Mitte sind von der Konsistenz her wie warme Zimtsterne. Da sind definitiv Haselnüsse drin.Die ganz rechts sind mit Walnuss und Marmelade.

Am besten finde ich die in der Mitte aber die linken sind auch nicht schlecht!

Kaffee Plätzchen

Eine Variante eines Mürbeteigs, weil ich noch so viel Instantkaffee übrig hatte vom Papier färben.

Kaffee Plätzchen

Zutaten:
120g Mehl
30g Zucker
70g Butter
1 Priese Salz
1 Tütchen Instantkaffee
1 EL Kakao
Zur Dekoration etwas Schokolade.

Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Danach den Teig ~8mm dick ausrollen und die Plätzchen ausstechen und bei 170°C etwa 10 Minuten backen. Nach dem Auskühlen mit Schokolade dekorieren.