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Gastbeitrag von Mondkunst: Alohomora Shirt

Heute gibt es für euch wieder einen Gastbeitrag, da ich gar nicht alleine so viele Harry Potter Ideen beitragen kann, wie ich gerne würde. Ich folge dem Blog der Beiden schon länger und mag die dort vorgestellten Ideen. Daher freut es micht sehr, dass ich einen Gastbeitrag bekommen habe.

 

 

Hallo! Ich bin Nria und blogge mit meiner Zwillingsschwester Hana unter Mondkunst. Dort schreiben wir übers Nähen von Alltagskleidung (gern mit nerdigen Anleihen), LARP-Kostümen und Accessoires, übers Sticken und Patchworken und manchmal auch übers Backen und Lesen und Brettspiele.

Harry Potter-Fans sind wir seit ungefähr 2008. Wir sind nicht mit den Büchern aufgewachsen, denn als das erste Buch sich zum Hype entwickelte, waren wir bereits Teenies und Kinderbücher waren da leider uncool. Etwas später blätterte ich in einer deutschen Ausgabe und fand den Schreibstil blöd. Den ersten Film haben wir mal im Fernsehen gesehen, den fünften Film sahen wir dann im Kino und haben so ziemlich nix verstanden. Wen wundert’s, wenn die ganze Vorgeschichte fehlt!

Und dann kam Silvester 2007. Ich verbrachte die Nacht bei einer lieben Freundin, morgens war mir langweilig und der erste Potter-Band lag auf Englisch rum. Und schwupps, war ich der Zaubererwelt verfallen. Den ganzen Rest und die Filme habe ich natürlich auch konsumiert und Hana damit angesteckt. Inzwischen war ich sogar auf mehreren Harry Potter-LARP-Veranstaltungen und habe die ersten beiden Bücher auf Latein gelesen. Nur die deutsche Übersetzung, die mag ich immer noch nicht.

Welches Hogwartshaus wärst du? Ich sehe mich zwischen Ravenclaw und Hufflepuff – mit der Pistole auf der Brust würde ich mich für Ersteres entscheiden.
Wie sieht dein Zauberstab aus? Keine Ahnung, das ist mir tatsächlich recht egal.
Buch oder Film? Beides – meiner Ansicht nach kann man Bücher und Filme nicht vergleichen.
Welches ist dein Lieblingsbuch/-film? Nummer 3, da geht es mal nicht um den Weltuntergang und das finde ich irgendwie entspannend.
Welches Unterrichtsfach magst du am liebsten? Verwandlung finde ich toll!

2014 haben wir eine Harry Potter-Mottoparty veranstaltet. Dazu kann man sich in eine improvisierte Schuluniform oder in ein aufwendiges Kostüm schmeißen – man kann sich aber auch einfach ein nerdiges T-Shirt anziehen. Haben schon diverse Gäste auf unseren Mottopartys so praktiziert 🙂

Seit Ewigkeiten lag ein hellblaues Pikeejersey-Stück im Stoffschrank. War aber mal wieder zum Leben Vernähen zuwenig, zum Sterben Wegwerfen zuviel. Aber da war noch ein zweites Stück Pikeejersey, diesmal in einem dunklen Blau und bereits vor vielen Jahren als T-Shirt vernäht und mit schwarzen Schlüsseln bestempelt. Hana zieht’s nicht mehr an, also durfte ich es als Stoffvorrat haben. Nur die Idee fehlte mir bisher. Und dann kam die Blogparade und damit eine kleine Eingebung:

Ich will ein Alohomora-Shirt!

1AlohomoraGetragen

Ich mag die Harry Potter-Zaubersprüche. Frau Rowling ist, wie ich, Altphilologin und ganz viele ihrer Zaubersprüche haben lateinische Wurzeln oder sogar eine direkt übersetzbare Bedeutung. Das trifft auf diesen hier nicht zu (er stammt wohl aus der Geomantik), aber ich bin da nicht so kleinlich.

Als Schnitt habe ich „Martha“ von Das Milchmonster auserkoren. Shirts mit Teilungsnaht unter der Brust wirken besser als ein schlichtes Shirt, wenn man viel Oberweite hat, und die Passentaschen bieten Raum, um den Musterstoff einzusetzen. Außerdem sollte der auch noch für die Ärmel herhalten.

2Schluesselshirt

Wer keinen zufällig schon bestempelten Stoff hat, sondern selber stempeln möchte: Ich nehme dazu immer Moosgummi, das lässt sich gut in Form schneiden, und klebe es auf ein Stück gefaltete Pappe.

3Schluesselstempel

Der Zuschnitt war nicht so einfach, weil der Stoff recht knapp war. Nach dem Auftrennen der Shirtsäume und der Zweiteilung des Rücken-Schnittteils gings aber.

Den Alohomora-Schriftzug habe ich in eine schöne Schriftart („Albondigas“, Schriftgröße 230) gesetzt und auf Freezer Paper übertragen (ein aufbügelbares Papier). Mag ich für filigrane Stencils lieber als Klebefolie, weil es etwas stabiler ist. Natürlich habe ich es prompt auf die linke Stoffseite gebügelt, aber man kann es mehrfach aufbügeln. Passend zu den aufgestempelten Schlüsseln habe ich schwarze Stoffmalfarbe verwendet.

4Alohomora-FreezerPaper

Und dann kam die Katastrophe.

Die Stoffmalfarbe soll man durch Bügeln fixieren. Das habe ich gemacht. Leider habe ich als Bügeltuch das erste gegriffen, was ich finden konnte, und das war ein Stück rote Ditte – nach drei Minuten Bügeln durchs Tuch war die bebügelte Region rund um den Schriftzug deutlich gelbgrün verfärbt. Aaaaaah! Augen auf bei der Bügeltuchwahl!

So sah es vorm Bügeln aus (die Verfärbung war zwar live sehr sichtbar, ließ sich aber nicht fotografieren):

5Alohomora-Schriftzug

Meine Schwester brachte aber die Rettung mit: Transparente Sprühfarbe in Türkisblau. Die habe ich großzügig mit etwas Abstand auf die verfärbte Stelle gesprüht und die Sache kaschiert 🙂 In realiter ist das Türkis recht kräftig; auf den Fotos sieht man es nicht so sehr.

6AlohomoraSchriftzugTuerkis

Die Ärmelsäume habe ich schmal umgeschlagen, oben und unten am Shirt Bündchen aus dem Shirtstoff angenäht. So richtig ideal ist die Lösung nicht, weil der Jersey wenig dehnbar ist (und Bündchen umso besser funktionieren, je dehnbarer sie sind); ich finde es aber noch in Ordnung. Ich könnte sie noch absteppen und bügeln, aber irgendwie traue ich dem Bügeleisen nicht mehr so ganz …

7AlohomoraShirtPlatt

Auf den Fotos sind die Schlüssel etwas deutlicher zu sehen als realiter; der blaue Stoff ist einfach recht dunkel. Ich mag die Kombinaton trotzdem.

8AlohomoraTaschendetail

Nicht ganz in Ordnung ist die Passform – das Shirt sitzt schon ziemlich eng. Ich hatte nicht bedacht, dass Pikeejersey (zumindest dieser hier) weniger dehnbar ist als anderer Jersey, da hätte das Ausmessen des Schnitts aber auch nicht geholfen. Gut wäre es gewesen, die sogar in der Anleitung beschriebene Anpassung des Brustteils für größere Oberweite zu machen, dafür war ich schlicht zu faul, aber für mich ist es kein soo großes Problem, wenn die Unterbrustnaht nicht perfekt sitzt. Die hohe, schmale Seite des Taschenstücks könnte aber ein bisschen kürzer sein, das Stück wirft einige Falten, wenn ich mich nicht bemühe, sehr gestreckt zu stehen.

Nach all den großen und kleinen Problemen bei der Produktion bin ich  mit dem Shirt aber dann doch zufrieden. Eigentlich mag ich kürzere Shirts lieber, aber längere sind auch mal praktisch für Tätigkeiten, bei denen man gebückt oder im Knien arbeitet.

9Alohomora-Seite

Und es gäbe noch so viel mehr Möglichkeiten für Zauberspruch-T-Shirt (oder –Rock. Oder –Tasche.)! Z.B. Aguamenti und Regentropfen. Wingardium Leviosa und Federn. Incendio und Flammen. Expecto Patronum und ein Tier deiner Wahl (mein Patronus ist laut Pottermore übrigens ein Igel!). Und Morsmordre natürlich.

Vielleicht habt ihr ja jetzt auch Lust aufs Stempeln und Stenciln bekommen? Ich hoffe jedenfalls, ihr fühlt euch inspiriert 🙂

 

Viele Grüße,

Nria von Mondkunst

Gastbeitrag: Magische Schutztasche für die Nintendo Switch

Heute der erste Gastbeitrag im Leben des Blogs. Sanna von versalzt und zugebraten zeigt euch, wie man eine tolle Tasche näht.

Hallo zusammen!
Da ich zum Überthema “Harry Potter” von Daniela eingeladen wurde einen Gastbeitrag zu machen, habe ich mich dazu entschlossen etwas thematisch passendes zu nähen. Etwas Sinnvolles, was ich aktuell sowieso brauche und mich somit, neben der Konsole, auch als Fan eines anderen Fandoms outen kann.

Was ist da besser als eine schützende Hülle für eine Konsole, die ich häufiger dabei habe? Richtig! Nichts!
Und hiermit präsentiere ich euch:
Der eigene Hogwartsbrief als Schutztäschchen für die Nintendo Switch!

Harry Potter Switch Tasche (1)
Hinweis: Normalerweise blogge ich Rezepte und keine Nähanleitungen. Ich hoffe, es ist soweit verständlich. Ansonsten stehe ich natürlich gerne für Rückfragen zur Verfügung!
Ihr braucht:
– einen normalen Briefumschlag (um von dort aus die ungefähre Form abzunehmen)
– Stift und Papier (um das Schnittmuster zu machen)
– Stoff für den Umschlag, den ihr benutzen wollt (Beige passt wohl am besten; Maße vorher checken)
– Stoff für das Futter (eure Lieblingsfarbe oder eventuell passend zum Stempel; Maße vorher checken)
– Stoff für den Stempel (Maße vorher checken)
– Gummiband, ca. 3 cm breit (schwarz oder weiß, wie ihr selber mögt)
– passendes Garn
– etwas Watte (wirklich nicht viel, für den Stempel später)
– Klettband (Flausch- & Hakenband) oder Druckknopf
– Sekundenkleber/Heißkleber (optional)
– eine Nähmaschine (natürlich!)
– Geduld und Zeit

Und so geht’s:
1. Nehmt euch den Briefumschlag zur Hand. Klappt ihn vorsichtig auseinander und übertragt die Form auf Papier. Wenn ihr die Maße der Switch (oder natürlich jeder anderen Konsole oder Handheld) habt, dann passt den Umschlag jetzt auf diese an. Denkt an die Analog-Sticks und die Schultertasten, wodurch die Switch noch mal etwas dicker ist.
Lernt aus meinen Fehlern, ich habe diese nicht mitberechnet.

2. Habt ihr die Form so weit fertig und seid zufrieden, übertragt das Schnittmuster auf den Stoff. Gebt eine Nahtzugabe von 0,5-1 cm hinzu. Womit ihr euch sicherer fühlt.
Aus dem Gummiband könnt ihr Halterungen für eure Spiele zum Mitnehmen machen. Denkt an die Maße der Cartridge. Nahtzugabe nicht vergessen!
Harry Potter Switch Tasche (2)

Harry Potter Switch Tasche (3)
3. Alles fertig ausgeschnitten könnt ihr jetzt die Teile zusammennähen. Erst das Gummiband auf den Stoff, dann die Außenhülle und das Futter, jeweils für sich. Lasst im Futter unten an einer Seite ein Stück Naht offen, damit ihr das ganze problemlos umdrehen könnt. Die Naht wird später per Hand geschlossen. Für das Futter habe ich Fleece genommen. Es ist weich, in verschiedenen Farben erhältlich und schützt meine Konsolen und Handys bis heute gut.

4. Bevor das Futter an die Außenhülle genäht wird, wird es jetzt Zeit den Stempel zu machen. Ich habe die Form des Stempels so konstruiert, dass ich an einer Seite eine grade Kante habe, sodass ich das Ganze später besser per Hand zunähen kann. Schneidet die Form dreimal aus. Zweimal für die rechte Seite und ein weiteres Mal als Zwischenschicht. Diese brauchen wir um die Form auszustopfen. Übertragt eure Form auf den Stoff und näht die vordere Seite und den Zwischenstoff zusammen. Ich habe das Schnittmuster aufgeklebt und an der Form entlang genäht. Macht es, so wie es euch am besten liegt. Das war mein erster Versuch.
Harry Potter Switch Tasche (4)
Dreht den zusammengenähten Stoff um und schneidet kleine Löcher in den Zwischenstoff um die Flächen mit Watte auszustopfen. Das kostet Zeit und Nerven. Seid vorsichtig, auf der vorderen Seite sollen keine Löcher entstehen. Habt ihr die Flächen ausgestopft, versiegelt die Löcher mit einem kleinen Tropfen Sekundenkleber, Heißkleber oder lasst es offen. Wenn es gut gestopft ist, sollte es gut halten. Seid ihr euch unsicher, versiegelt es.
Schneidet euch das Klettband zurecht, wenn ihr euch dafür entschieden habt, oder legt euch jetzt den Druckknopf zurecht. Auf die ungenähte Rückseite eures Stempels kommt jetzt die eine Seite eures Verschlusses. Testet auf eurer Lasche aus, wo ihr den Stempel befestigen wollt und ermittelt so, wo die andere Seite des Verschlusses angebracht wird. Danach werden Rückseite und Vorderseite des Stempels auf links zusammen genäht. Denkt an die grade Linie, die ihr zum Umdrehen offen lasst und näht sie nach dem Umdrehen per Hand zusammen. Danach könnt ihr den Stempel auf der Lasche anbringen. Auch hier habe ich wieder mit der Hand genäht.

5. Stempel aufgebracht, könnt ihr nun das Futter in die Außenhülle nähen, umdrehen und die Naht im Futter per Hand zunähen.
Und tada! Fertig ist eure eigene Konsolentasche!
Harry Potter Switch Tasche (5)

Harry Potter Switch Tasche (6)

Harry Potter Switch Tasche (7)
Wenn ihr noch Lust und Stoff übrig habt, könnt ihr euch auf der anderen Seite noch eine Lasche mit Folie nähen, in der ihr Notizzettel aufbewahren könnt oder eben einen Zettel mit einer Adresse (gerne fiktiv) hinein schieben könnt. So ist euer Briefumschlag ein richtiger Brief.

Der Tanzball 2016

Es war ruhig die letzten Wochen. Das lag hauptsächlich daran, dass ich alle Hände voll zu tun hatte, meine neue Ballkleidung zu nähen. Ihr kennt das sicher, eigentlich hat man ja genug Kleidung aber wenn es dann um etwas Besonderes geht, wie in diesem Fall das 10-jährige des Tanzballs, dann will man was Neues haben.

Ich habe für diesen Eintrag keine Anleitung oder so, ich möchte einfach nur ein paar meiner WIP Bilder und das Ergebnis zeigen. Leider alles nur Handy Fotos. Ich war zu sehr mit nähen beschäftigt für was anderes.

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Tja und dann war es letzten Samstag so weit. Europas größter historischer Tanzball. 800 Leute in der wunderschönen Stadthalle Wuppertal. Ich mittendrin mit meinem Kleid, dass ich noch am Morgen fertig genäht hatte. Wie das halt immer bei solchen Events ist, die plötzlich einfach da sind.

Es war für mich ein absolut gelungener Tanzball. Klar bei 800 Leuten wird selbst die Tanzfläche in der Stadthalle zu eng und es braucht sehr viel Koordinierung, bis die Kreise für alle Kreistänze stehen, aber ich denke, insgesamt hat das Tanzballteam einen guten Job gemacht. Ich habe jedenfalls fast durchgehend von 17 Uhr bis irgendwann 1:30 Uhr oder so getanzt und nur wenige Tänze ausgelassen. Das Einzige, was mich etwas traurig gemacht hat ist, dass ich den Eröffnungstanz nicht gebucht hatte. Denn der Candles in the Dark ist einer meiner Lieblingstänze und es war so schön, wie die Tänzer ihn tatsächlich mit Kerzen in der stark abgedunkelten Halle getanzt haben. Natürlich wurde nicht wirklich die gesamte Zeit getanzt. Es gab auch ein bisschen Rahmenprogramm, der Chor hat gesungen und es gab noch Artisten, die kurze Auftritte vorbereitet hatten und damit zwischen den Tanzblöcken für eine kleine Pause für alle Tänzer sorgten.

Auf jeden Fall ein sehr gelungener Abend, von dem sich inzwischen sogar meine Füße wieder erholt haben.

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Carla, Anne, ich und Alex vor der Stadthalle. Sogar noch vor dem Ball daher noch ganz fit.

 

Hier noch ein paar Links:

http://www.dertanzball.de

Der Tanzball bei Facebook

Fotos

WDR Beitrag nur bis zum 5.12.16

 

Oktoberprojekt Stoffabbau Woche 1: Kissen, Leseknochen, Nackenrolle

Da ich zufällig bei einem Blog über diese Aktion gestolpert bin, und mir mein Umzug klar gezeigt hat, dass ich viel zu viel Stoff (und auch viel zu viel Backzubehör) habe, dachte ich, dass einfach noch mitmache. Den anfang macht ein Eulenkissen. Den Stoff fand ich süß aber ich hab nie was draus gemacht. Da das Kissen eine spezielle Form hat, ist nicht nur die Hülle genäht sondern auch das Kissen innen. Alles noch sehr improvisiert, beim Fotografieren ^^’

Kissen

Lunchbag

Da ich ja das Wachstuchpaket bekommen habe, bin ich die ganze Zeit am Überlegen, was man damit so alles Schönes anstellen kann. Heute habe ich zum ersten Mal ein Lunchbag genäht. Das war in den Ecken unten etwas fummeliger als ich erwartet hatte. Die Anleitung habe ich von aus dem Web, die Maße aber minimal angepasst, damit es auf mein Reststück passte.

Bin noch unschlüssig, ob ich es in seiner Funktion als Lunchbag je nutzen werde, aber ich finde den Beutel sehr schön und werde ihn bestimmt für irgendwas benutzen.

Lunchbag

Lunchbag

Lunchbag

Während ich auf dem Boden unter dem Tisch auf dem Bauch lag, um Fotos von meinem Lunchbag zu machen, kam ich mir übrigens fast nicht doof vor. Aber wenn die Wohnung klein ist und man den Aufbau auf den Boden stellen muss.. Aber hätte sicher sehr lustig ausgesehen!

Mein Beitrag zum Creadienstag und zur Taschensammlung.

Dinkel Schulter/Nackenwärmekissen

Ich habs schon so lange vor mir her geschoben. Dabei sind diese Schulterwärmekissen doch so toll. Jetzt habe ich es endlich fertig gemacht. Wenn ich sonst schon nichts Kompliziertes in letzter Zeit zu stande bekomme. Da es nur für mich ist, habe ich nur grob darauf geachtet, dass die fünf Kammern ungefähr gleich groß sind. Hauptsache es macht jetzt meine Schultern/meinen Nacken warm. Ab damit zum Creadienstag.

Dinkelkissen

Den Stoff habe ich übrigens Online bestellt und er sah mal so überhaupt nicht aus wie das Vorschau Bild o_O”

Mein erster Rucksack

Ich versuche mich gerade an meinem ersten Rucksack 😀 Bisher klappt es soweit ganz gut. Jetzt muss ich nur noch das kleine Problem eines bisher nicht vorhandenen Klettverschlusses lösen, um ihn fertig zu machen. Daher gibt es heute auch keinen fertigen Rucksack, sondern nur ein Work in progress Foto für den Creadienstag. Das Muster habe ich aus dem Magazin Patchwork Spezial Taschen, dass ich mir letzte Woche gekauft habe. Es war das erste Mal, dass ich mir etwas in der Art gekauft habe. Normal finde ich meine Muster immer in Blogs. Wie sieht das bei euch aus? Kauft ihr öfters Zeitungen, Bücher oder einzelne Schnittmuster oder verwendet ihr kostenlose aus dem Internet?

Tasche