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Bromannislikör

Da wir seit Wochen gerne bei dem Blogevent von Kochblog Action mitmachen wollen, aber irgendwie nie das Passende dabei war, haben wir nun die Chance! Ich koche lieber spontan und hatte dann leider nie etwas, was du den anderen Monaten gepasst hatte, aber jetzt kann ich was bieten!
Den Bromannislikör.
Ich möchte euch diesen Likör zeigen, weil er nicht nur lecker fruchtig ist und gut zum Sommer passt, sondern auch seine Namensgebung mehr Zufall und Amüsement war.
Mein bester Freund hat mir beim Umfüllen geholfen und fragte, welche Sorte ich gebraut habe. Ich antwortete „Brombeer und Johannis“, wurde aber von den Handwerkern ein Stockwerk höher etwas übertönt. Seine Frage daraufhin besiegelte den Namen: „Bromannis?“
Kurz und prägnant. Passt!
Die Mischung schmeckt sehr lecker. Ausnahmsweise sollte dieser Likör kühl serviert werden, dann schmeckt er schön fruchtig-süß.  Ich hab ihn mal spaßeshalber über Vanilleeis gegossen und kann dieses Experiment nur empfehlen!
Ich kann mir auch vorstellen, dass man diesen Likör benutzen kann, um einen beschwipsten Kuchenboden zu machen. Ist dann mal was anderes, als Obstbrände.

Zutaten:

375 g Brombeeren
300 g Zucker
500 ml Wodka
100 ml Wasser
500 ml Johannisbeersaft

Zubereitung:

Brombeeren waschen und in einem Topf mit Wasser aufkochen.
Den Zucker unterrühren und mit dem Johannisbeersaft aufgießen.
Alles für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und wenn es abgekühlt ist den Wodka dazugeben. Nun wird alles in ein verschließbares Gefäß gekippt und für etwa vier Wochen vergessen.
Nach der Ziehzeit durch ein Sieb in Flaschen umfüllen und verschenken oder selber trinken!

 

 

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Bromannislikör
Zutaten
  • 375 g Brombeeren
  • 300 g Zucker
  • 500 ml Wodka
  • 100 ml Wasser
  • 500 ml Johannisbeersaft
Zubereitung
  1. Brombeeren waschen und in einem Topf mit Wasser aufkochen.
  2. Den Zucker unterrühren und mit dem Johannisbeersaft aufgießen.
  3. Alles für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und wenn es abgekühlt ist den Wodka dazugeben. Nun wird alles in ein verschließbares Gefäß gekippt und für etwa vier Wochen vergessen.
  4. Nach der Ziehzeit durch ein Sieb in Flaschen umfüllen und verschenken oder selber trinken!

Karamell Likör

Der Karamell Likör ist der Zweite aus meiner Reihe. Mittlerweile habe ich schon vier Liköre für das Set fertig. Fehlen nur noch sieben.
Dieser Likör eignet sich auch perfekt als spontanes Geschenk oder Partymitbringsel, weil man lediglich nur darauf warten muss, dass sich die Bonbons auflösen.
Ich steh eh total auf Karamell, also durfte der nicht in meiner Sammlung fehlen.
Über das Rezept bin ich vor einigen Monaten zufällig auf 9gag gestoßen. Beim abendlichen Durchscrollen war ein etwas längeres Gif, wie jemand diesen Likör als schnellen Partyhit darstellte.
So einfach kann es manchmal gehen!
Ich habe mich lange geweigert es auszuprobieren, weil ich die Vorstellung nicht sonderlich lecker fand, doch dann hab ich mehr als nur einmal Karamell Likör probiert und fand es genial.

Zutaten für etwa 1 Liter:

2 Tüten Karamellbonbons (z.B. Werther‘s Original)
1 Falsche Wodka

Zubereitung:

Bonbons auswickeln und in eine verschließbare Schüssel geben.

Wodka drüber gießen und für 2 Nächte stehen lassen, bis sich die Bonbons aufgelöst haben.

Umrühren, Deckel wieder drauf und 4 Wochen vergessen. (Dieser Schritt ist optional. Sobald sich die Bonbons aufgelöst haben, ist er Likör eigentlich schon fertig. Ich habe ihn noch länger stehen lassen, damit der Alkoholgeschmack nicht so stark ist.)

Gut umrühren oder schütteln und in Flaschen umfüllen. Fertig!

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Karamell Likör
Autor: Chiara
Zutaten
  • 2 Tüten Karamellbonbons (z.B. Werther's Original)
  • 1 Flasche Wodka
Zubereitung
  1. Bonbons auswickeln und in eine verschließbare Schüssel geben.
  2. Wodka drüber gießen und für 2 Nächte stehen lassen, bis sich die Bonbons aufgelöst haben.
  3. Umrühren, Deckel wieder drauf und 4 Wochen vergessen.
    (Dieser Schritt ist optional. Sobald sich die Bonbons aufgelöst haben, ist er Likör eigentlich schon fertig. Ich habe ihn noch länger stehen lassen, damit der Alkoholgeschmack nicht so stark ist.)
  4. Gut umrühren oder schütteln und in Flaschen umfüllen. Fertig!

Orange Rosmarin Likör

Das Rezept für den Orangen Rosmarin Likör hab ich mir zum Teil selber ausgedacht, zum Teil von einem Kumpel abgeguckt, der einen ähnlichen selbstgemachten Likör im LARP als Gastgeschenk mitgebracht hatte.
Da ich selber im Oktober auf einer Hochzeitshofhaltung bin und ich auf der Suche nach einem passenden Geschenk war, kam mir die Idee eine Kiste voller Likörvielfalt zu verschenken.
Der Hintergrund dazu ist ein ganz einfacher: Bei meinem Mittelalterverein ist es mittlerweile Brauch auf LARP-Hofhaltungen einen Likörkrieg zu führen. Jeder Streiter tritt mit einer Auswahl an Likören an. Dabei ist es egal, ob sie selbst gemacht sind, oder gekauft. Dann wird jeder Likör aus jeder Partei verköstigt und am Ende geht der Krieg immer unentschieden aus. Klingt nicht wirklich spannend, ich weiß, aber es ist tatsächlich ein sehr amüsanter Zeitvertreib!
Abgesehen davon, dass man so neue Liköre kennenlernt 🙂
Um also dem IT-Brautpaar die Möglichkeit zu geben, auf ihrer eigenen Hochzeit die Gäste herauszufordern, bekommen sie von mir ein Set mit elf verschiedenen Likören geschenkt.
Der Orange Rosmarin Likör ist einer davon. Die Kombination mag vielleicht etwas seltsam klingen, da ein Likör eher süß ist und der Rosmarin einen sehr eigenen intensiven Geschmack hat. Allerdings schmeckt er tatsächlich sehr gut!
Hatte ich damals selber nicht für möglich gehalten.
Lust bekommen, den Likör ebenfalls herzustellen?

Zutaten für etwa 1 Liter:

1 Netz Orangen
300 g Zucker
100 ml Wasser
500 ml Wodka
1 Zweig frischen Rosmarin

Zubereitung:

Orangen mit Spüli abwaschen (wenn ihr gespritzte Früchte habt, wenn nicht, reicht es, wenn ihr sie mir warmen Wasser abwascht). Halbieren und den Saft auspressen.

Saft mit Fruchtfleisch, den abgewaschenen Schalen und dem Wasser in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen.

Den Zucker hinzugeben und solange köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Nun die Schalen herausnehmen und den Zuckersaft in eine verschließbare Schüssel geben.

Rosmarinzweig dazugeben und mit Wodka auffüllen.

Umrühren, Deckel drauf, an einen dunklen Ort stellen und 4 Wochen vergessen.

Danach den Likör solange filtern, bis kein Fruchtfleisch mehr drin schwimmt (etwa 4 Mal) und in Flaschen füllen.

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Orange Rosmarin Likör
Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 Netz Orangen
  • 300 g Zucker
  • 100 ml Wasser
  • 500 ml Wodka
  • 1 Zweig Rosmarin frisch
Zubereitung
  1. Orangen mit Spüli abwaschen (wenn ihr gespritzte Früchte habt, wenn nicht, reicht es, wenn ihr sie mir warmen Wasser abwascht). Halbieren und den Saft auspressen.
  2. Saft mit Fruchtfleisch, den abgewaschenen Schalen und dem Wasser in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen.
  3. Den Zucker hinzugeben und solange köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  4. Nun die Schalen herausnehmen und den Zuckersaft in eine verschließbare Schüssel geben.
  5. Rosmarinzweig dazugeben und mit Wodka auffüllen.
  6. Umrühren, Deckel drauf, an einen dunklen Ort stellen und 4 Wochen vergessen.
  7. Danach den Likör solange filtern, bis kein Fruchtfleisch mehr drin schwimmt (etwa 4 Mal) und in Flaschen füllen.

Bunte Bruchschokolade – Schnell und einfach gemacht

Ein schnelles individuelles Weihnachtsgeschenk ist Selbstgemachte Bruchschokolade. Ich habe meistens irgendwann in der Weihnachtszeit den Punkt erreicht, wo alle Kekse fertig gebacken sind, aber noch ein riesiger Berg an Resten im Regal liegt. Angebrochene Schokolade/Kuvertüre, halbe Packungen mit Mandelblättchen, bunte Zuckerstreusel und mehr. Das ist der Punkt, an dem ich anfange Bruchschokolade zu machen.

Da ich keine fertigen Formen für Schokoladentafeln habe, baue ich mir welche aus Alufolie. Wenn ich genug davon vorbereitet habe, schmelze ich alle Schokoladenreste ein. Wenn man zwei/drei Farbige Schokolade haben will, entsprechend weiße, Vollmlich und Zartbitter trennen. Die geschmolzene Schokolade komt dann in meine vorbereiteten Förmchen. Jetzt wird es kreativ. Die Schokolade wird dann einfach mit dem was man da hat dekoriert. Mandeln, Haselnüsse, Zuckerperlen, Krokant, alles was schmeckt ist erlaubt. Wenn die Schokolade dann komplett fest ist, aus den Formen lösen und in größere Stücke brechen.

Salze

Salz alle

Schon vor einer ganzen Weile, genau genommen zu Muttertag hab ich meiner Mutter eine Sammlung verschiedener Salze geschenkt. Irgendwie hatte ich vergessen einen Blogeintrag darüber zu schreiben. Die Rezepte dazu findet man ja an diversen Stellen im Web. Ich hab für meine Salze diese Rezepte verwendet.

 

Zitronensalz

Orangensalz bzw. Zitronensalz
Salz
1 Bio Orange bzw. Zitrone

Orange bzw. Zitrone gründlich mit warmem Wasser waschen und abtrocknen. Schale mit einer feinen Reibe abreiben, dabei möglichst wenig von dem weißen abreiben, da es bitter schmeck. Den Abrieb mit dem Salz mischen und trocknen lassen. Danach in Gläser Abfüllen

Zitronensalz passt gut zu Fisch, Geflügel.
Orangensalz passt gut zu Fisch, Garnele.

 

Zitronenminzsalz

Zitronen-Minze-Salz

Im Prinzip wie Zitronensalz. Zusätzlich kommen noch einige getrocknete gehackte Blätter Minze ins Salz.
Passt gut zu Lachs, Hühnchen und Cous-Cous.

 

Olivensalz

Olivensalz
1 Hand voll Oliven schwarz
2 Zweige Rosmarin
4 Pfefferkörner
Salz grob

Oliven, Rosmarin und Pfeffer fein pürieren und im Verhältnis 1:5 mit dem Salz mischen. Das Ganze dann bei 100°C im Backofen trocknen. Immer wieder etwas bewegen, damit es nicht zu klumpig wird.
Passt gut zu Fisch und Gemüse.

 

Schoko-Chilli-Salz

Schoko-Chili-Salz
250g Salz
1 Chilischote
1 Kardamonkapsel
2 EL Kakaopulver

Bis auf das Salz alles gut im Mörser mischen und zerreiben. Danach mit dem Salz vermischen.
Passt gut zu Chili con Carne.

 

Vanillesalz

Vanillesalz
Salz
1-2 Vanilleschoten (Mark kann auch für etwas anderes verwendet werden)

Salz und Vanilleschoten in ein Glas fülle und durchziehen lassen.
Passt gut zu Fleisch und Gemüse, Grillgerichten.

 

Bärlauchsalz

Bärlauchsalz

250g Salz
3-4 EL Bärlauch

Da mein Bärlauch sehr grob war, habe ich ihn im Mörser mit etwas Salz kleiner gerieben, bevor ich ihn unter das restliche Salz gegeben habe.

Passt gut zu Fleisch, Fisch, Gemüse und Salat

Das Ganze gab es dann hübsch verpackt in einem Utensilo.