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Veganer Linsen Spinat Eintopf mit Kürbis

Der Flammkuchen mit Kürbis hat die Kürbissaison auf meinem Blog schon eingeleitet, heute geht es weiter. Ich lebe zwar nicht vegan, aber wenn ich meine Freundin zu einer Feier einlade, dann muss einfach was Veganes auf dem Tisch stehen, schließlich kann ich sie ja nicht ohne essen lassen. Ich hatte noch ein ganzes Paket Linsen, das irgendwie mal seinen Weg in meine Wohnung gefunden hat. Ich bin gar kein so großer Linsen Esser. Nicht weil ich keine Linsen mag, sondern vielmehr, weil ich es einfach nicht schaffe sie selber zu einem leckeren Gericht zu verarbeiten. Auch dieses Paket habe ich daher schon sehr lange im Regal von A nach B und zurück geräumt. Also dachte ich mir, ok probierst du einfach mal das Rezept für die vegane Linsensuppe. Was soll ich sagen, es war erstaunlich lecker, Anmerkung: ich war nicht darüber erstaunt, dass ein veganes Gericht lecker schmeckt, sondern über die Linsen. Offenbar werden die Linsen und ich doch noch warm miteinander. Allerdings war dann der Eintopf schneller weg, als ich Fotos machen konnte! Also musste der Blogbeitrag erst mal warten, denn ich wollte nicht direkt noch mal dasselbe essen. Aber jetzt bin ich dazu gekommen, es noch einmal zu kochen und dieses Mal auch zu fotografieren.

Zutaten:
1 kleiner Hokkaido Kürbis
250 g Blattspinat (TK)
1 Dose Kokosmilch (400 ml)
750 ml Gemüsebrühe
200 g schwarze Linsen
2 Zwiebel(n)
2 Zehe/n Knoblauch
Salz
Pfeffer
Kurkuma

Zubereitung:

Den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken, die Knoblauchzehen ebenfalls schälen.

In einem Topf Zwiebel und Kürbisstücke anbraten und gepresste Knoblauchzehen dazu geben. Mit der Brühe ablöschen und die Linsen und den TK Spinat dazu geben.

Das Ganze ca. 15 – 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren, damit sich alles gut verteilt und nichts anbrennt.

Nach Ablauf der Zeit, bzw. wenn der Kürbis weich ist, die Kokosmilch zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen und noch ein paar Minuten köcheln lassen.

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Veganer Linsen Spinat Eintopf mit Kürbis
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 1 kleiner Hokkaido Kürbis
  • 250 g TK Spinat
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 200 g schwarze Linsen
  • 2 Zwiebel(n)
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kurkuma
Zubereitung
  1. Den Kürbis aushöhlen und in Würfel schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken, die Knoblauchzehen ebenfalls schälen.


  2. In einem Topf Zwiebel und Kürbisstücke anbraten und gepresste Knoblauchzehen dazu geben. Mit der Brühe ablöschen und die Linsen und den TK Spinat dazu geben.


  3. Das Ganze ca. 15 – 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren, damit sich alles gut verteilt und nichts anbrennt.


  4. Nach Ablauf der Zeit, bzw. wenn der Kürbis weich ist, die Kokosmilch zugeben. Mit Salz, Pfeffer und Kurkuma würzen und noch ein paar Minuten köcheln lassen.

Überbackene Linsen

Ich habe gestern zum ersten Mal Linsen gemacht. Es ist nicht so, als würde ich Linsen nicht mögen, es kam nur nie dazu. Da ich aber Linsen geschenkt bekommen hab, dachte ich, dass ich es ja endlich mal ausprobieren könnte. Da Feiertag war und ich nicht alle Zutaten im Haus hatte hab ich ein Chefkoch Rezept einfach abgewandelt.

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Zutaten:
250g Linsen
2 Stangen Lauch
5 Möhren
1 Zwiebel
300ml Milch
200g Feta
geriebener Gouda
ne Handvoll Walnüsse
etwas Öl, Salz, Pfeffer

Linsen waschen und dann 10-15 min kochen. Zwiebeln und Feta würfeln, Lauch und Möhren in dünne Scheiben schneiden und die Nüsse hacken. In einem Topf die Zwiebeln in Öl anbraten, Lauch und Möhren dazugeben und dünsten. Milch sowie Salz und Pfeffer dazu und alles 5-10min köcheln lassen. Die Linsen abtropfen und zusammen mit dem Feta zum Gemüse geben, gut durchmischen und in eine Auflaufform geben. Die Walnüsse darauf verteilen und den Gouda drüberstreuen. Das Ganze kommt dann bei 200°C für etwa 30 min in den Backofen.

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Fazit:
Das Ganze war sehr lecker, aber mir persönlich war es etwas zu wenig Flüssigkeit. Da ich die Linsen auf 3 kleine Auflaufformen verteilt habe, wohne ja alleine, habe ich bei den beiden anderen noch ein wenig Soße dazu gemacht. Einfach etwas Mehlschwitze mit Milch, Tomatenmark, Salz und Pfeffer. Wie das schmeckt weiß ich noch nicht, da es erst Sa gemacht wird. Ich denke beim nächsten Mal würde ich auch die Walnüsse weglassen.