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Kartoffelsuppe mit Mais

Heute mal ein Beitrag zu einem etwas ernsteren Thema: Lebensmittelverschwendung.
Einige werden jetzt mit den Augen rollen und sich denken, dass es sie bestimmt nicht angeht, aber dieses Thema geht jeden etwas an. Es fängt schon beim Einkaufen an, geht dann in den eigenen vier Wänden weiter und endet dann dort, wo es zu spät ist etwas zu tun: in der Tonne. Ich selber arbeite im Lebensmittelhandel und sehe, was bei uns (trotz Aktionen, Plänen Abgabe an Organisationen) tagtäglich weggeschmissen wird, weil es nicht mehr verkauft werden kann, und bin sauer und traurig darüber.

Auf den Monat hochgerechnet sind es um die 12 %, die in der Tonne landen. Klingt für einige nach nicht sonderlich viel, aber das ist es!

Keine Frage: Was schlecht ist, soll nicht weiterverarbeitet werden, aber bis es so weit ist, ist es jedoch ein relativ weiter Weg und den sollte man auch nutzen. Bloß, weil ein Apfel eine braune Stelle hat, brauch man ihn nicht gleich wegschmeißen. Großflächig drum rumschneiden, dann kann man ihn immer noch essen.
Auch ich bin nicht perfekt dabei, ich hab letztens erst ein Netz eingetrockneter Limetten weggeworfen, weil ich sie schlichtweg vergessen habe. Absolute Verschwendung, die nicht hätte sein müssen. Jetzt liegen sie im Garten auf unserem Komposthaufen und tun da gute Dinge.
Zuhause koche ich gerne Freischnauze aus Dingen, die ich noch da habe, oder bastel irgendeine Restekreation, damit ich Lebensmittelverschwendung daheim so gut es geht vermeiden kann. Deswegen möchte ich beim #Restezauber-Wettbewerb mitmachen, in der Hoffnung mit meinem Statement ein paar mehr Leute zu erreichen und ein paar Denkanstöße zu geben.

Doch bevor ich zu meinem eigentlichen Statement komme, möchte ich euch mein Rezept vorstellen. Jetzt, wo es wieder kälter wird, passen Suppen perfekt auf den Tisch und die Zutaten der Kartoffelsuppe mit Mais hat eigentlich jeder im Haushalt und kann sie ganz einfach nachkochen. Alternativen dazu sind natürlich auch gegeben.

Zutaten für das Grundrezept:

500 g Kartoffeln
1 Dose Gemüsemais
1 Zwiebel
700 ml Milch
1 EL Mehl
2 EL Butter
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Alternativen:

Statt Milch bietet sich auch Sahne an, wenn man auf die Sämigkeit nicht verzichten möchte. Wer beides nicht im Haus hat, kann auch problemfrei zur guten, alten Gemüsebrühe greifen.
Statt Mais kann man auch eine Dose Erbsen unterrühren, oder Erbsen aus dem Tiefkühlfach. Wer beides nicht sonderlich mag, dem könnten eventuell Sauerkraut oder Möhren eher zusagen.

Aufpeppen kann man das gesamte Rezept noch, indem man etwas Weißwein hinzugibt, gebratene Speckwürfel oder Croutons verwendet (aus altem Toast selber gemacht), Käsereste einrührt oder noch zusätzlich mit Balsamico abschmeckt.

Zubereitung:

Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann in einen Topf mit Wasser geben und kochen.

In der Zwischenzeit den Mais abgießen, die Zwiebel schälen und kleinschneiden und in einem großen Topf in der Butter goldbraun anbraten.

Wenn die Kartoffeln durch sind, abgießen und zu der Zwiebel geben. Mit Mehl bestreuen und gründlich umrühren. Kurz anbraten lassen, dann die Milch hinzugeben.
Gut umrühren und aufkochen lassen, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat.

Als Letztes den Mais hinzufügen, mit den Gewürzen abschmecken und nochmal kurz aufkochen lassen.
Fertig ist auch schon die Kartoffelsuppe mit Mais.

Das war der leckere Teil, jetzt kann ich auch wieder zum eigentlichen Thema zurückkommen.
Nein, ich möchte damit nicht erreichen, dass jeder jetzt in seinem Haushalt wie ein aufgescheuchtes Huhn im Kreis rennt, aber wenn wenigstens einer ein bisschen bewusster einkauft und kocht, dann reicht mir das persönlich. Es fängt ja tatsächlich schon beim Einkaufen an. Ich sitze an der Kasse, ich sehe, was und in welchen Mengen die Leute bei mir in der Umgebung kaufen.
Wenn ich durch den Laden gehe, sehe ich auch, was gekauft wird und was nicht.

Frische Waren, die nur noch eine kurze Haltbarkeit haben, liegen meistens bis zum Schluss in den Regalen, bis sie dann schlussendlich in der Tonne landen. Bei uns sind solche Artikel – eben die mit kurzer Haltbarkeit – mit einem Etikett versehen und kosten 30 % weniger. Einige kaufen es, der Großteil allerdings nicht und es liegt nicht daran, dass man es nicht sehen kann.
Es liegt daran, dass es nicht in das System der Menschen passt, alles so lange wie möglich hamstern zu können und daran muss gearbeitet werden. Kurze Haltbarkeit heißt nicht, dass etwas von minderer Qualität ist!
Hamstereinkäufe sind nicht (mehr) nötig. Es gibt genügend Supermärkte, dass man eben nicht sein ganzes Auto bis unters Dach mit Lebensmitteln vollstopfen muss.

Tipp hierfür:
– Kleinere Mengen einkaufen
– „spontaner“ und bewusster einkaufen (was habe ich noch zu Hause, was ist in meinem Laden im Angebot, was ist wegen kurzer Haltbarkeit reduziert)

Zuhause geht es dann weiter. Konserven und alles andere, was lange haltbar ist, verschwindet in der Vorratskammer oder im Keller, was bei den meisten zu „Aus den Augen aus dem Sinn“ führt. Oder es wird für „ist noch gut“ abgestempelt und wenn man dann nach den nächsten 4 Malen nachschaut, ist es abgelaufen.
Das MHD (Mindesthaltbarkeitsdatum) ist natürlich keine unnütze Erfindung! Aber MHD und Verbrauchsdatum sind zwei Paar Schuhe, die man nicht außer Acht lassen darf. Wenn ich also sehe, dass z. B. die Packung Apfelsaft in meinem Schrank laut MHD abgelaufen ist, aber noch verschlossen, kann ich sie sicherlich noch gefahrlos verbrauchen. Bei offenen Packungen kontrolliere ich immer, ob der Inhalt noch gut ist.
Hat man Ware mit kurzer Haltbarkeit gekauft, sollte diese natürlich auch zügig verbraucht werden. Wenn nicht, kann man auch ein Gericht daraus kochen und es einfrieren oder es anderweitig verarbeiten (einlegen, einmachen, pökeln, trocknen etc.)

Tipp für zu Hause:
– Öfter kontrollieren, was man noch im Haus hat
– Mut für Neues (aus Resten etwas zu kochen macht tatsächlich Spaß!)

Ich kann da nur für mich sprechen, aber wir stehen im Markt gerne jedem zu Verfügung, der mehr zur Nachhaltigkeit und Lebensmittelrettung wissen möchte. Wir arbeiten schließlich jeden Tag mit Lebensmitteln und warum sollten wir nicht unser Wissen teilen und Tipps geben?

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Kartoffelsuppe mit Mais
Zutaten
  • 500 g Kartoffeln
  • 1 Dose Gemüsemais
  • 1 Zwiebel
  • 700 ml Milch
  • 1 EL Mehl
  • 2 EL Butter
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Alternativen:

    Statt Milch bietet sich auch Sahne an, wenn man auf die Sämigkeit nicht verzichten möchte. Wer beides nicht im Haus hat, kann auch problemfrei zur guten, alten Gemüsebrühe greifen.
    Statt Mais kann man auch eine Dose Erbsen unterrühren, oder Erbsen aus dem Tiefkühlfach. Wer beides nicht sonderlich mag, dem könnten eventuell Sauerkraut oder Möhren eher zusagen.

    Aufpeppen kann man das gesamte Rezept noch, indem man etwas Weißwein hinzugibt, gebratene Speckwürfel oder Croutons verwendet (aus altem Toast selber gemacht), Käsereste einrührt oder noch zusätzlich mit Balsamico abschmeckt.

  2. Kartoffeln waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann in einen Topf mit Wasser geben und kochen.

  3. In der Zwischenzeit den Mais abgießen, die Zwiebel schälen und kleinschneiden und in einem großen Topf in der Butter goldbraun anbraten.

  4. Wenn die Kartoffeln durch sind, abgießen und zu der Zwiebel geben. Mit Mehl bestreuen und gründlich umrühren. Kurz anbraten lassen, dann die Milch hinzugeben.
    Gut umrühren und aufkochen lassen, bis die Suppe die gewünschte Konsistenz hat.

  5. Als Letztes den Mais hinzufügen, mit den Gewürzen abschmecken und nochmal kurz aufkochen lassen.
    Fertig ist auch schon die Kartoffelsuppe mit Mais.

Rucolasuppe

Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Oma essen und da gab es eine Rucolasuppe als Vorspeise. Ich war davon so begeistert, dass ich sie unbedingt selber nachkochen wollte. Aber irgendwie kam ich geschmacklich nie an die Suppe aus dem Restaurant heran, was mich ein wenig frustrierte.
Letztens habe ich mich wieder ran getraut und tadaaaaa, es schmeckt, wie damals!
Es könnte auch daran liegen, dass nun so viel Zeit vergangen ist und ich eigentlich gar nicht mehr weiß, wie es schmeckt, aber das ist ja unwichtig!
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Werk.
Die Rucolasuppe passt sehr gut zum Sommer, weil sie nicht so schwer ist, kann aber mit ein paar mehr Kartoffeln auch gehaltreicher werden und damit auch in jeder anderen Jahreszeit serviert werden.
Je mehr Rucola man nimmt, desto stärker ist der nussige Geschmack. Wer darauf nicht so steht, nimmt weniger.

Zutaten:

250 g Rucola
100 g Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 EL Butter
250 ml Rama Cremefine
700ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:

Rucola waschen, die Enden abknipsen und trocken schütteln. Wer mag, kann sich ein paar schöne Blätter zum Dekorieren rauslegen.

Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und kochen.

Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Butter anbraten. Knoblauch kleingeschnitten dazugeben und ein paar Minuten mitbraten.

Mit Brühe aufgießen, die Kartoffeln hinzufügen und kurz aufkochen lassen.

Sahne und Rucola dazugeben und pürieren.

Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.

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Rucolasuppe
Zutaten
  • 250 g Rucola
  • 100 g Kartoffeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Butter
  • 250 ml Rama Cremefine
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Rucola waschen, die Enden abknipsen und trocken schütteln. Wer mag, kann sich ein paar schöne Blätter zum Dekorieren rauslegen.
  2. Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und kochen.
  3. Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Butter anbraten. Knoblauch kleingeschnitten dazugeben und ein paar Minuten mitbraten.
  4. Mit Brühe aufgießen, die Kartoffeln hinzufügen und kurz aufkochen lassen.
  5. Sahne und Rucola dazugeben und pürieren.
  6. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.

Schnelle Restesuppe

Es soll ab und an mal vorkommen, dass ich absolut keine Lust auf gar nichts habe. Keine Lust auf Einkaufen, Kochen, Zocken, Nähen…gar nichts. Nichtsdestotrotz hatte ich Hunger und wollte etwas Warmes essen. Irgendwas Schnelles, was wenig bis keinen Aufwand mit sich bringt.
Kurz in der Küche umgeschaut und Möhren, Kartoffeln und Kohlrabi gefunden, die vernichtet werden wollten, ehe sie Beine bekamen.
Da ich eh gerne Suppen esse, dachte ich mir, ich bastel schnell eine Suppe draus.
Fazit: Ich hab ein Rezept frei Schnauze zusammengestellt, das ich gerne mit euch teilen möchte.
Einfachheitshalber habe ich das Rezept für die Restesuppe etwas gerundet, denn bei mir waren es sehr krumme Mengenangaben. Sollte es bei euch mehr oder weniger sein, ist das nicht schlimm!
So kurz die Zubereitungszeit ist, so kurz ist auch das Rezept an sich 🙂

Zutaten:

400 g Möhren
500 g Kartoffeln
400 g Kohlrabi
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Liter Gemüsebrühe
100 ml Milch
1 EL Öl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Parmesan (optional)

Zubereitung:

Möhren, Kartoffeln, Kohlrabi, Zwiebel und Knoblauch schälen und in grobe Würfel schneiden.

In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel goldbraun anbraten. Den Knoblauch dazu geben und kurz braten, dann das Gemüse hinzugeben.

Mit Gemüsebrühe ablöschen und 20 Minuten kochen lassen.
Vom Herd nehmen, mit einem Stab pürieren und die Milch unterrühren.

Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken, fertig!

Wer möchte, kann die Suppe mit geriebenem Parmesan servieren.

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Schnelle Restesuppe
Zutaten
  • 400 g Möhren
  • 500 g Kartoffeln
  • 400 g Kohlrabi
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 100 ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Parmesan (optional)
Zubereitung
  1. Möhren, Kartoffeln, Kohlrabi, Zwiebel und Knoblauch schälen und in grobe Würfel schneiden.
  2. In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Zwiebelwürfel goldbraun anbraten. Den Knoblauch dazu geben und kurz braten, dann das Gemüse hinzugeben.
  3. Mit Gemüsebrühe ablöschen und 20 Minuten kochen lassen.
    Vom Herd nehmen, mit einem Stab pürieren und die Milch unterrühren.

  4. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken, fertig!
  5. Wer möchte, kann die Suppe mit geriebenem Parmesan servieren.

 

Kartoffelsuppe mit Sauerkraut

Die Kartoffelsuppe mit Sauerkraut ist mein persönlicher Favorit, wenn es jetzt noch mal richtig nass und kalt wird!
Ich steh eh total auf Kartoffelsuppe und Sauerkraut zählt auch zu einem meiner Lieblingsgemüsesorten. Beides zusammen ist einfach total lecker und es geht auch recht fix!
Für all die Menschen, die (wie ich) bissel auf die Kalorien gucken, gibt es noch eine sehr gute Neuigkeit: Ein Teller Suppe hat grade mal um die 200 kcal! Ja, auch mit den Zwiebeln und dem Bacon!
Gut, ich koche generell immer mit so wenig Fett, wie es geht. Das heißt aber noch lange nicht, dass es dadurch schlechter schmeckt.
Überzeugt euch einfach selber!

Kartoffelsuppe mit Sauerkraut 2

Zutaten:

1 kg Kartoffeln
1 Packung Sauerkraut (nicht abgießen, den Saft brauchen wir!)
125 ml Milch
1 TL Gemüsebrühe
2 Zwiebeln
Baconstreifen oder Würfel
1 Lorbeerblatt (optional)
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:

Zu allererst müssen die Kartoffeln und Zwiebeln geschält werden. Zwiebeln halbieren und in dünne Ringe schneiden. Die Kartoffeln kurz abwaschen, dann in Viertel schneiden und in einen Topf geben. Noch mal waschen, damit so wenig Stärke wie möglich im Wasser ist. Dann mit Wasser bedecken und auf den Herd damit. Sobald das Wasser kocht, die Gemüsebrühe hinzufügen. Gut 15 Minuten kochen, bis die Kartoffeln weich sind.

Kurzer Einwurf: Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, ein Lorbeerblatt mit den Kartoffeln zu kochen, dadurch schmecken die Kartoffeln noch etwas besser. Probiert es einfach mal aus! Ist aber auch kein Muss. Wer das nicht mag, lässt es einfach raus.

In der Zwischenzeit die Baconstreifen in kleine Stücke schneiden (wer Würfel nimmt, kann den Schritt einfach überspringen) und in einer Pfanne kross braten. Rausnehmen und in dem gebliebenen Fett die Zwiebeln goldbraun braten.

Die Kartoffeln in der Brühe mit einem Zauberstab pürieren (oder Mixer), bis sie die gewünschte Konsistenz haben. Dann das Sauerkraut einrühren, die Milch hinzufügen und alles noch mal 5 Minuten köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken und zum Schluss die Zwiebeln und den Bacon dazugeben.
Kurz aufkochen, servieren, noms!

Kartoffelsuppe mit Sauerkraut

Schinken Kartoffel

Eines meiner Lieblingsessen. Meine Mutter hat es früher recht häufig gemacht, weil es eigentlich sehr schnell und einfach gemacht ist. Dazu gab es übrigens Feldsalat mit Honig Senf Dressing.

schinkenkartoffel-4

Zutaten:
~1kg kleine Kartoffel
2 Becher Sahne
200g Frischkäse*
200g Kräuterfrischkäse*
Schinkenscheiben in der Anzahl der Kartoffel

*ich nehme meistens ne ganze Packung, je nach dem sind das 200g oder 250g.

Kartoffel vorkochen. Die Kartoffel etwas abkühlen lassen und dann mit dem Schinken umwickelt in die Auflaufform stellen.

schinkenkartoffel-2

In einem Topf die Sahne erhitzen und den Käse darin auflösen. Mit Salz und Pfeffer würzen, beim Salz jedoch vorsichtig sein, da der Schinken auch noch Mal Salz mitbringt. Die Soße über die Kartoffel geben. Das ganze bei 200°C im Ofen etwa 20Min backen.

 

schinkenkartoffel-3

Tipp 1: Wenn man die Kartoffel über Nacht ziehen lässt schmecken sie noch besser. Dann einfach etwas länger im Ofen lassen.

Tipp 2: Wer faul ist kann auch Schinkenwürfel benutzen und diese einfach in die Soße geben. Man spart sich das umwickeln der Kartoffel und Geschmacklich macht es kaum nen Unterschied.

Tipp 3: Man kann die hälfte der Sahne auch durch Milch ersetzen. Fettarmen Frischkäse kann ich jedoch nicht empfehlen!

schinkenkartoffel