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Kirsch Amaretto Glühwein

Den Kirsch Amaretto Glühwein habe ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht. Ich bin nämlich absolut kein Fan von normalem Glühwein. Vielleicht liegt es daran, dass ich generell nicht so gerne Rotwein trinke. Allerdings weiß ich, dass ich Kirschwein sehr lecker finde und Kirschsaft mit Amaretto schmeckt auch immer lecker. Ich hab mich dann einfach mal getraut und Glühwein, Kirschsaft und Amaretto zusammengekippt und siehe da: das Ergebnis kann sich sehen lassen! Da ich ihn so lecker fand, hab ich ihn gleich in einer Großproduktion von 12 Litern gekocht und an meine Freunde verschenkt.
Wer keinen Alkohol mag oder will kann den Glühwein durch Kinderpunsch ersetzen. Keine Sorge, auf den Amaretto müsst ihr nicht verzichten! Entweder nehmt ihr Amarettosirup oder kauft alkoholfreien Amaretto.

Zutaten für 2 Liter:

1 Flasche Glühwein
1 Liter Kirschsaft
250 ml Amaretto
Vanillezucker

Zubereitung:

Erhitzt den Kirschsaft in einem Topf und rührt den Vanillezucker ein. Wie viel ihr nehmen wollt, ist ganz euch überlassen. Ich nehme immer 1-2 EL, weil ich es nicht ganz so süß mag, aber die Geschmäcker sind da je bekanntlich verschieden.
Gießt den Glühwein und den Amaretto dazu und lasst alles heiz werden. Passt auf, dass es nicht kocht, sonst verfliegt der Alkohol.
Füllt den abgewandelten Glühwein in Tassen um und genießt ihn.

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Zutaten
  • 1 Flasche Glühwein
  • 1 Liter Kirschsaft
  • 250 ml Amaretto
  • Vanillezucker
Zubereitung
  1. Erhitzt den Kirschsaft in einem Topf und rührt den Vanillezucker ein. Wie viel ihr nehmen wollt, ist ganz euch überlassen. Ich nehme immer 1-2 EL, weil ich es nicht ganz so süß mag, aber die Geschmäcker sind da je bekanntlich verschieden.

  2. Gießt den Glühwein und den Amaretto dazu und lasst alles heiz werden. Passt auf, dass es nicht kocht, sonst verfliegt der Alkohol.
    Füllt den abgewandelten Glühwein in Tassen um und genießt ihn.

Weihnachtliche Seife

Ich hab mich ja schon letztens daran versucht, Seife selber zu machen. Die Kokosseife ist meiner Meinung nach nicht sonderlich gut geworden, weil mir der Seifenduft zu künstlich und beißend war, aber die anderen Düfte waren absolut klasse! Dieses Mal habe ich transparente Seifenbasis genommen und diese eingefärbt.
Abwechslung habe ich dadurch bekommen, dass ich verschiedene Varianten gemacht habe, indem ich andere Farben und Gerüche genommen habe, aber ich zeige euch in diesem Beitrag lediglich, wie ich die Seife mit Orangen-Rosmarin Duft hergestellt habe.
Sie sieht nicht nur schön aus, sondern bietet sich wunderbar als Geschenk an! Viel Spaß beim Nachmachen!

Was ihr dafür braucht:

Plastikbrettchen
Scharfes Messer
Topf mit Wasser
Schüssel
Löffel
Silikonform mit Weihnachtsmotiven
Glyzerinseifenbasis, transparent
Seifenduft orange
Seifenfarbe grün
Rosmarin, getrocknet

So wird’s gemacht:

Schneidet die Glyzerinseife in kleine Würfel und legt sie in die Schüssel.

Stellt diese dann in ein Wasserbad und wartet, bis die Seifenbasis geschmolzen ist. Je kleiner die Stücke, desto schneller könnt ihr weiter arbeiten.
Bei der Menge kommt es immer auf die Formen an. Ich habe etwas mehr als 125g von der Seifenbasis genommen, um eine Seife herzustellen, die so groß wie meine Handinnenfläche ist.
Ist die Seife geschmolzen, gebt so viel Seifenfarbe und –duft hinzu, wie ihr möchtet. Je nach Seifenbasis müsst ihr mehr von dem Seifenduft verwenden, weil die Basis einen eigenen Geruch hat, den man überdecken möchte.


Rührt einmal ordentlich um und füllt die flüssige Seife in eure Form. Streut nun den Rosmarin auf die Oberfläche und lasst die Seife auskühlen und fest werden.


Benutzt ihr Glyzerinseife, drückt die Seife kurz nachdem sie fest ist heraus und wickelt sie gut in Frischhaltefolie ein, denn diese Seife hat leider die Angewohnheit zu schwitzen. Passiert das, kann eure Seife schnell unansehnlich werden.
Nichts desto trotz: Fertig ist eure Seife im weihnachtlichen Motiv!

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Schnelle Schokotaler

Schnelle Schokotaler mache ich ganz gerne mal zwischendurch, wenn ich ne Kleinigkeit zum Verschenken brauche. Sie sind sicher ähnlich “anspruchsvoll” wie Bruchschokolade aber ich mag die kleinen Schokohappen ganz gerne als Geschenk. Bei der Dekoration sind einem keine Grenzen gesetzt. Man kann neben Zuckerstreuseln auch alles andere verwenden, was man gerade in seinem Kuchendekobestand übrig hat. Diese gab es für einige Leute zu Nikolaus dieses Jahr. Ich denke sie sind ganz gut angekommen. In der Weihnachtszeit überrasche ich ganz gerne mal meine Freunde mit kleinen Geschenken aus der Küche.

Zutaten:
100 g Zartbitter Schokolade
Zuckerstreusel
Krokant

Schokolade schmelzen und in die Form für die Taler füllen, es sollte noch ein Rest Schokolade übrig bleiben. Nach dem Auskühlen aus der Form nehmen. Die restliche Schokolade erneut schmelzen und dann die Oberseite der Taler damit bestreichen. Die Schokotaler in einen tiefen Teller legen und die Dekoration großzügig drüber streuen.

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Schnelle Schokotaler
Zutaten
  • 100 g Zartbitter Schokolade
  • Zuckerstreusel
  • Krokant
Zubereitung
  1. Schokolade schmelzen und in die Form für die Taler füllen, es sollte noch ein Rest Schokolade übrig bleiben.

  2. Nach dem Auskühlen aus der Form nehmen. Die restliche Schokolade erneut schmelzen und dann die Oberseite der Taler damit bestreichen.

  3. Die Schokotaler in einen tiefen Teller legen und die Dekoration großzügig drüber streuen.

Kekse mit Durchblick

Ich habe vor Ewigkeiten durch Zufall ein Video dieser Kekse mit Durchblick oder auch Aquariumskekse gesehen und wollte sie immer schon einmal machen. Weihnachtskekse backe ich an sich immer gerne und ich dachte mir, dieses Jahr darf es etwas ausgefallener sein. Ich hab mich also drangesetzt und nach einem kleinem Fehlversuch sind die Kekse mit Durchblick dann auch tatsächlich was geworden! Sie schmecken auch wirklich gut und mit dem Dekor zwischen den Keksen rascheln sie. Viel Spaß beim Nachmachen und lasst euch nicht entmutigen, wenn sie nicht sofort wunderschön aussehen. Nehmt es mit Humor! Außerdem habt ihr dann was zum Naschen. 🙂

Zutaten für etwa 12 Kekse:

160 g weiche Butter
160 g Zucker
2 Eier
360 g Mehl
48 ungefüllte Bonbons
Puderzucker
Zuckerdekor (Streusel, Sterne, Perlen etc.)
Außerdem braucht ihr 2 runde Ausstechformen; eine Kleine und eine Große

Zubereitung:

Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.
Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

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Zutaten
  • 160 g weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Eier
  • 360 g Mehl
  • 48 ungefüllte Bonbons
  • Puderzucker
  • Zuckerdekor
  • 2 Ausstechformen (verschiedene Größen)
Zubereitung
  1. Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.

  3. Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
    Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
    Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
    Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.

  4. Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
    Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Geschenkverpackungen

Diese kleinen Geschenkverpackungen habe ich gemacht, weil ich meinen Nachbarn zu Nikolaus immer eine Kleinigkeit schenke. Letztes Jahr waren es kleine gekaufte Nikoläuse, aber dieses Jahr habe ich was selber gemacht. Die Lebkuchenschokolade und andere Leckereien werden Platz in diesen Boxen finden.
Solltet ihr sie auch für Lebensmittel benutzen, legt die Boxen bitte vorher mit einer Serviette aus.
Natürlich kann man so etwas auch in eine kleine Tüte packen und diese dann mit Geschenkpapier umwickeln, aber ich stell mich dabei immer so doof an.
Außerdem kann man diese Schachteln auch gut mit den Kleinen basteln und sie gehen recht fix. Ihr könnt die Schachteln auch zum Verpacken von kleinen Weihnachtsgeschenken benutzen.

Ihr braucht pro Schachtel:

1 Blatt Papier oder Bastelkarton (Din A4)
Bleistift
Lineal
Schere
Kleber
Optional: Farbe, Sticker, Glitzer

So wird’s gemacht:
Malt die Schablone wie auf den Bildern mit den Maßen ab.
Die Obere ist für eine rechteckige Schachtel, die Untere für eine quadratische Schachtel.

Benutzt beim Abmalen ein Lineal, denn es ist wichtig, dass die späteren Schnitt- und Faltkanten sauber und gerade sind.
Schneidet mit einer Schere die Rohlinge aus. Schneidet nun an den gelb eingezeichneten Linien bis zur nächsten Linie ein. Faltet nun die restlichen Seiten ein.
Bestreicht die Ecken mit Kleber, faltet die Flächen zusammen und klebt die Seiten fest.
Habt ihr beide Schablonen ausgeschnitten und zusammengeklebt, bekommt ihr eine kleine Schachtel.
Eurer Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt ein unifarbenes Stück Papier oder Bastelkarton nehmen und es nach Lust und Laune bemalen. Ihr könnt auch buntes Papier nehmen und es mit Weihnachtsstickern bekleben, oder ihr malt mit Farbe Schneeflocken drauf.
Ich hatte noch Bastelkarton übrig und hab mich daran bedient.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Bratapfellikör

Es gibt wieder etwas aus der Likörkiste und eignet sich perfekt für Weihnachten. Den Bratapfellikör habe ich letztes Jahr zu Weihnachten verschenkt und er ist sehr gut angekommen. Man kann ihn so trinken, er schmeckt aber auch sehr lecker über Vanille- oder Wallnusseis!
Wer es etwas fruchtiger haben möchte, kann noch ein paar Spritzer Zitronensaft hinzugeben. Da ich aber wusste, dass unter den Beschenkten jemand ist, der unter einer Citrusallergie leidet, habe ich die Zitrone rausgelassen. Wer es süßer haben möchte, kippt noch etwas Zucker dazu.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und zeig euch auch gleich, wie ich diesen Likör gemacht habe.

Zutaten für etwa zwei Liter Likör:

5 Äpfel
400g Zucker
1 Vanilleschote
2 Stangen Zimt
1 Liter Apfelsaft
1 Flasche Korn
100g Mandelstifte

Zubereitung:

Wascht die Äpfel und schneidet sie in Achtel. Erhitzt eine Pfanne und röstet die Mandelstifte darin an. Füllt sie ein großes Gefäß, in dem ihr später euren Likör ansetzen wollt.
Karamellisiert die Äpfel mit etwas Zucker in einer Pfanne und gebt sie ebenso in das Gefäß.
Schneidet die Vanilleschote auf, kratzt das Mark heraus und gebt es zu den Äpfeln. Entweder könnt ihr die Schote mit im Likör ziehen lassen, oder ihr macht daraus Vanillezucker.
Legt nun noch die Zimtstangen in das Gefäß und kippt zum Schluss den Korn und den Apfelsaft darauf. Ob ihr normalen Korn oder Apfelkorn nehmt ist euch überlassen.
Rührt kräftig um und lasst den angesetzten Likör an einem kühlen und dunklen Ort etwa 3-4 Wochen ziehen.
Filtert den Likör durch ein Sieb und gießt ihn in Flaschen.
Fertig ist euer Bratapfellikör!

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Bratapfellikör
Zutaten
  • 5 Äpfel
  • 400 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Stangen Zimt
  • 1 Liter Apfelsaft
  • 1 Flasche Korn
  • 100 g Mandelstifte
Zubereitung
  1. Wascht die Äpfel und schneidet sie in Achtel. Erhitzt eine Pfanne und röstet die Mandelstifte darin an. Füllt sie ein großes Gefäß, in dem ihr später euren Likör ansetzen wollt.

  2. Karamellisiert die Äpfel mit etwas Zucker in einer Pfanne und gebt sie ebenso in das Gefäß.

  3. Schneidet die Vanilleschote auf, kratzt das Mark heraus und gebt es zu den Äpfeln. Entweder könnt ihr die Schote mit im Likör ziehen lassen, oder ihr macht daraus Vanillezucker.

  4. Legt nun noch die Zimtstangen in das Gefäß und kippt zum Schluss den Korn und den Apfelsaft darauf. Ob ihr normalen Korn oder Apfelkorn nehmt ist euch überlassen.

  5. Rührt kräftig um und lasst den angesetzten Likör an einem kühlen und dunklen Ort etwa 3-4 Wochen ziehen.

  6. Filtert den Likör durch ein Sieb und gießt ihn in Flaschen.

Lebkuchenschokolade

Von draus vom Walde komm ich her und ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Oder so ähnlich. Kekse, Lebkuchen und Schokonikoläuse dürfen jetzt in dieser Zeit auf keinen Fall fehlen. Doch anstatt welche zu kaufen, wollte ich mal wieder was selber machen.
Ich muss gestehen, die Idee für die Lebkuchenschokolade ist aus einem Fehlkauf entstanden. Ich habe mir die Silikonförmchen bestellt, weil ich darin Seife gießen wollte, um sie dann zu verschenken. Allerdings stand bei den Formen keine Größe dran. Sie vielen dann so klein aus, ich kurzer Hand beschloss, sie für etwas Anderes zu benutzen.
In meinem Vorratsschrank lagen noch eine Tafel Zartbitterschokolade und eine angefangene Lebkuchengewürztüte vom letzten Sauerbraten. Beides wird mit der Zeit nicht zwingend besser, also habe ich beides genommen und daraus die Lebkuchenschokolade gegossen.
Die Häppchen eignen sich perfekt als klitzekleinen Nachtisch, wenn der Hauptgang doch etwas mächtig war. Abgesehen davon, geht es schnell und ist auch wirklich simpel.
Die Angabe bei dem Lebkuchengewürz ist auch eher mehr eine Richtlinie. Wenn ihr es intensiver haben wollt, nehmt ruhig mehr! Ihr könnt auch jede andere Schokolade nehmen, aber ich mag Lebkuchen am liebsten mit dunkler Schoki.

Zutaten:

100g Zartbitterschokolade
1-2 gestrichene TL Lebkuchengewürz
Silikonförmchen (am besten mit Weihnachtsmotiven)

Zubereitung:

Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.
Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.
Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

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Lebkuchenschokolade
Zutaten
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 1-2 gestr. TL Lebkuchengewürz
  • Silikonförmchen
Zubereitung
  1. Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
    Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.

  2. Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
    Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.

  3. Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
    Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

Die etwas andere Geschenkverpackung

Ich stelle immer wieder fest, dass ich unheimlich viel Geschenkpapier habe. Meistens mit Weihnachtsmotiven oder nur noch Reststücke, die dann nicht für das eigentliche Geschenk reichen.
Ganz abgesehen davon, dass ich Geschenke nicht schön einpacken kann, bin ich meistens mit Bus und Bahn zu einer Feier unterwegs und da leidet das Papier drunter, dass sich Risse schwer vermeiden lassen.
Gerne verschenke ich auch mal mehrere Kleinigkeiten und um sie dann alle einzeln einzupacken bin ich entweder zu faul, oder es ergibt sich das Transportproblem.
Irgendwann kam ich dann auf die Idee, die Geschenke anders zu verpacken. Meine Mama hat es damals vorgemacht, als sie mir zu Weihnachten eine Kiste mit Windowcolourflaschen schenkte. Knapp 100 Flaschen waren drin und sie hatte ebenfalls keine Lust gehabt, jede einzeln zu verpacken. Also hat sie die Kiste hübsch verpackt, die dann später auch als Aufbewahrung für die Flaschen diente.
Geht schnell, sieht schön aus und man schneidet sich nicht beim Öffnen!

Ihr braucht:

Eine Pappbox (die Größe kommt natürlich auf das spätere Geschenk an)
Wasserfarbe
Pinsel
Kleber
Papier
Schere
Dekoband

So wird’s gemacht:

Malt die Box an und lasst die Farbe trocknen. Ich hab es gerne etwas bunter, also habe ich den Deckel, die Wände und das Innere jeweils in einer anderen Farbe angepinselt.

Wenn alles trocken ist, schnappt euch die Schere und schneidet aus dem Papier ein Rechteck aus, das etwas kleiner ist, als die Oberseite des Deckels. Ich hab Mamorpapier genommen, weil ich noch ein Reststück hatte, aber normales Papier tut es auch.
Es ist nicht schlimm, wenn es nicht 100% symmetrisch ist, denn ihr klebt noch Dekoband drüber, dann sieht das keiner mehr.

Schneidet mit der Schere euer Dekoband so zurecht, wie ihr es später auf dem Deckel haben wollt und klebt es fest, dass man die Übergänge zum Papier nicht mehr sieht. Verwendet ihr dünnes Satinband, könnt ihr es auch um die Seite des Deckels wickeln, mit ein bisschen Kleber fixieren und eine Schleife binden. Sieht auch sehr hübsch aus!

Lasst alles trocknen.
Auf das Papierfenster auf der Deckeloberseite könnt ihr zum Beispiel den Namen des Geburtstagskindes schreiben, einen netten Spruch, oder oder oder.

Fertig ist die etwas andere Geschenkverpackung.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

 

Bromannislikör

Da wir seit Wochen gerne bei dem Blogevent von Kochblog Action mitmachen wollen, aber irgendwie nie das Passende dabei war, haben wir nun die Chance! Ich koche lieber spontan und hatte dann leider nie etwas, was du den anderen Monaten gepasst hatte, aber jetzt kann ich was bieten!
Den Bromannislikör.
Ich möchte euch diesen Likör zeigen, weil er nicht nur lecker fruchtig ist und gut zum Sommer passt, sondern auch seine Namensgebung mehr Zufall und Amüsement war.
Mein bester Freund hat mir beim Umfüllen geholfen und fragte, welche Sorte ich gebraut habe. Ich antwortete „Brombeer und Johannis“, wurde aber von den Handwerkern ein Stockwerk höher etwas übertönt. Seine Frage daraufhin besiegelte den Namen: „Bromannis?“
Kurz und prägnant. Passt!
Die Mischung schmeckt sehr lecker. Ausnahmsweise sollte dieser Likör kühl serviert werden, dann schmeckt er schön fruchtig-süß.  Ich hab ihn mal spaßeshalber über Vanilleeis gegossen und kann dieses Experiment nur empfehlen!
Ich kann mir auch vorstellen, dass man diesen Likör benutzen kann, um einen beschwipsten Kuchenboden zu machen. Ist dann mal was anderes, als Obstbrände.

Zutaten:

375 g Brombeeren
300 g Zucker
500 ml Wodka
100 ml Wasser
500 ml Johannisbeersaft

Zubereitung:

Brombeeren waschen und in einem Topf mit Wasser aufkochen.
Den Zucker unterrühren und mit dem Johannisbeersaft aufgießen.
Alles für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und wenn es abgekühlt ist den Wodka dazugeben. Nun wird alles in ein verschließbares Gefäß gekippt und für etwa vier Wochen vergessen.
Nach der Ziehzeit durch ein Sieb in Flaschen umfüllen und verschenken oder selber trinken!

 

 

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Bromannislikör
Zutaten
  • 375 g Brombeeren
  • 300 g Zucker
  • 500 ml Wodka
  • 100 ml Wasser
  • 500 ml Johannisbeersaft
Zubereitung
  1. Brombeeren waschen und in einem Topf mit Wasser aufkochen.
  2. Den Zucker unterrühren und mit dem Johannisbeersaft aufgießen.
  3. Alles für etwa 10 Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und wenn es abgekühlt ist den Wodka dazugeben. Nun wird alles in ein verschließbares Gefäß gekippt und für etwa vier Wochen vergessen.
  4. Nach der Ziehzeit durch ein Sieb in Flaschen umfüllen und verschenken oder selber trinken!

Karamell Likör

Der Karamell Likör ist der Zweite aus meiner Reihe. Mittlerweile habe ich schon vier Liköre für das Set fertig. Fehlen nur noch sieben.
Dieser Likör eignet sich auch perfekt als spontanes Geschenk oder Partymitbringsel, weil man lediglich nur darauf warten muss, dass sich die Bonbons auflösen.
Ich steh eh total auf Karamell, also durfte der nicht in meiner Sammlung fehlen.
Über das Rezept bin ich vor einigen Monaten zufällig auf 9gag gestoßen. Beim abendlichen Durchscrollen war ein etwas längeres Gif, wie jemand diesen Likör als schnellen Partyhit darstellte.
So einfach kann es manchmal gehen!
Ich habe mich lange geweigert es auszuprobieren, weil ich die Vorstellung nicht sonderlich lecker fand, doch dann hab ich mehr als nur einmal Karamell Likör probiert und fand es genial.

Zutaten für etwa 1 Liter:

2 Tüten Karamellbonbons (z.B. Werther‘s Original)
1 Falsche Wodka

Zubereitung:

Bonbons auswickeln und in eine verschließbare Schüssel geben.

Wodka drüber gießen und für 2 Nächte stehen lassen, bis sich die Bonbons aufgelöst haben.

Umrühren, Deckel wieder drauf und 4 Wochen vergessen. (Dieser Schritt ist optional. Sobald sich die Bonbons aufgelöst haben, ist er Likör eigentlich schon fertig. Ich habe ihn noch länger stehen lassen, damit der Alkoholgeschmack nicht so stark ist.)

Gut umrühren oder schütteln und in Flaschen umfüllen. Fertig!

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Karamell Likör
Autor: Chiara
Zutaten
  • 2 Tüten Karamellbonbons (z.B. Werther's Original)
  • 1 Flasche Wodka
Zubereitung
  1. Bonbons auswickeln und in eine verschließbare Schüssel geben.
  2. Wodka drüber gießen und für 2 Nächte stehen lassen, bis sich die Bonbons aufgelöst haben.
  3. Umrühren, Deckel wieder drauf und 4 Wochen vergessen.
    (Dieser Schritt ist optional. Sobald sich die Bonbons aufgelöst haben, ist er Likör eigentlich schon fertig. Ich habe ihn noch länger stehen lassen, damit der Alkoholgeschmack nicht so stark ist.)
  4. Gut umrühren oder schütteln und in Flaschen umfüllen. Fertig!