Archives

Mini Gugel Zitrone küsst Rosmarin

Schon seit sehr langer Zeit wollten ein, inzwischen ehemaliger, Kollege und ich mal Food Fotos machen. Irgendwie haben wir es beide dann immer so vor uns hergeschoben und es kam nie zu einem Termin. Man hat ja alle Zeit der Welt. Nun stand aber mein Umzug bevor und plötzlich gab es quasi eine Art Deadline. Also haben wir es doch tatsächlich hinbekomme uns zu treffen und endlich das Food Fotoshooting zu machen. Zu diesem Zweck habe ich dann das zu fotografierende Essen geliefert. Der Einfachheit halber wollte ich kleine Kuchen machen, die lassen sich gut transportieren und vor allem schon am Vortag fertig machen. Wir haben einmal diese kleinen mini Gugel fotografiert und noch Cupcakes mit Himbeere (die kommen auch noch). Da wir insgesamt den Tag ein bisschen rumgespielt haben, wird dieser Beitrag etwas bildlastiger als normal. Aber ich muss die Fotos dann doch zeigen.

 

Zutaten:

350 g Mehl
250 g Butter
250 g Zucker
1 Vanille Schoten
3 Eier
2 TL Backpulver
60 g Speisestärke
1 Bio Zitrone abrieb (optional 1 Päkchen Zitroback)
1 Ast Rosmarin

Zubereitung

In einem Mörser die abgezupften Rosmarinblätter mit 3 EL Zucker klein mörsern. Alle Zutaten gut vermischen. Den Teig in die gefetteten mini Gugelformen geben und bei 180 °C etwa 45 Minuten backen.

So ein kleines Fotostudio von jemandem, der so knappe 30 Jahre Vorsprung hat, ist schon sehr umfangreich. Also jede Menge Spielzeug zum Austoben. Was ich besonders cool fand, war die schwarze Acrylplatte. Ich wollte ja schon immer mal Fotos mit einer Spiegelung machen. Die steht jetzt definitiv auch auf meiner Liste von Dingen, die ich gerne selber haben will. Hier mal ein kleiner Einblick hinter die Kulissen und das ist nur der Teil, den wir benutzt haben.

Drucken
Rosmarin Zitronen Kuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 350 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Vanille Schote
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 60 g Speisestärke
  • 1 Bio Zitrone abrieb
  • 1 Ast Rosmarin
Zubereitung
  1. In einem Mörser die abgezupften Rosmarinblätter mit 3 EL Zucker klein mörsern. Alle Zutaten gut vermischen. Den Teig in die gefetteten mini Gugelformen geben und bei 180 °C etwa 45 Minuten backen.

12tel Blick 2014

Jetzt ists plötzlich schon März. Na ja was solls. Hab halt ignoriert, dass der Februar so kurz ist. Foto war da nur der Blog nicht geschrieben. Heute wieder mein Beitrag zur Fotoaktion von Tabea. Von Januar auf Februar hat sich noch nicht so viel getan. Muss mir nur für nächsten Monat merken, dass ich wieder Mittags gehe und nicht vormittags. Es war schon insgesamt etwas sehr dunkel.

Es ist ganz schön schwierig, das Foto aus genau dem selben Winkel zu machen. Dabei habe ich schon bestimmt 20 Fotos gemacht. Das muss ich noch ein wenig üben. Hab ja noch 10 Fotos vor mir.

Februar

Februar

Januar

12tel Blick Jan

Herbst Fotoshooting

Letzten Samstag war ich mit Mika von “Take one step” in Brühl im Park von Falkenlust. Wir wollten die bunten Herbstfarben für ein paar Fotos ausnutzen. Hier sind ein paar Fotos, die entstanden sind. Den Rest gibt es demnächst auf DeviantArt.

DSC_8957 copy

DSC_8960 copy

DSC_8973 copy

DSC_8998 copy

DSC_9127 copy

Da die Fotos bei mir zum Teil nicht so gut angezeigt werden, würde ich im Zweifelsfall empfehlen, auf DeviantArt vorbei zu schauen. Da gibt’s ja wie gesagt die nächsten Tage eh mehr.

Bei den Straußen!

Irgendwie bin ich die Woche nicht dazu gekommen darüber zu schreiben. Also jetzt dann endlich mal! Letzte Woche Samstag war ein Geocaching Event auf der Straußenfarm in Essen. Dank etwas Glück konnte ich für mich und meinen Freund einen Platz in der Führung ergattern.

 

Wenn so ein Strauß ein Ei legt, dann ist dieses Ei ja an sich schon sehr groß. Das schwerste Ei, das sie auf der Farm hatten, wog 2,3kg, was ja schon sehr beachtlich ist. Mir war bis zum Besuch der Farm nicht klar, dass es bei den Straußen einen Hahn gibt, der einen ganzen Harem hat. Jeder Hahn hat eine Haupthenne, diese ist hauptsächlich für das Nest zuständig. Alle Nebenhennen legen jedoch ihre Eier auch mit in das Nest. Jede Henne legt so zwischen acht und zwölf Eiern. Auf der Straußenfarm fangen sie damit an, sobald es etwas wärmer wird. Die Eier werden dann aus dem Nest geklaut und erst mal bis zu zehn Tage in ruhe gelassen. Danach kommen sie für weitere zehn Tage in eine Brutmaschine. Nach diesen 10 Tagen wird geprüft, ob die Eier befruchtet sind. Dazu werden sie ganz simpel auf eine Lampe gelegt. Das Ei ist befruchtet, wenn man einen schwarzen Fleck erkennen kann. Die Brutzeit beträgt 42 Tage. In der Brutmaschine liegen die Eier bei einer Temperatur von 36,4° C und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 25-30%. Die Eier werden zehn Mal innerhalb von 24 Stunden horizontal um 180° gewendet. Drei Tage vor Ablauf der Brutzeit kommen ziehen die Eier um in den Schlupfschrank. Hier herrscht eine Temperatur von 35,5° C bei einer Luftfeuchtigkeit von 40-60%. Wenn es zeit zum Schlüpfen ist, hat das Küken 24 Stunden Zeit, um aus dem Ei zu kommen, denn so lange reicht die Luftblase. Das Küken pickt die Schale jedoch nicht auf, sondern drückt das Ei mithilfe der stark ausgeprägten Nackenmuskulatur und seinen Beinen auf, da es die Schale nicht mit seinem Schnabel zerstören kann. Danach kommen alle geschlüpften Küken gemeinsam in einen Stall. Dort finden sie ihr Futter und Wärmelampen. Außerdem gibt es dort ausreichend kleine Steine, die sie verschlucken können, um ihr Futter im Magen zu zerkleinern. Wenn die Straußenküken dann etwas älter sind, kommen sie in ein anderes Gehege und später kommen sie mit der restlichen Gruppe zusammen.

In der Natur bekommen Strauße meistens nur ein Mal im Jahr Eier. Auf der Straußenfarm je nach Temperatur zwei bis drei mal. Denn wenn die Eier geklaut sind, wollen die Strauße natürlich trotzdem Küken haben und machen sich nach einiger Zeit erneut ans Eierlegen. Die Nestwache übernimmt in der Natur tagsüber die Haupthenne und in der Nacht passt der Hahn auf die Eier auf.

 

So genug erst mal dazu. Hier sind ein paar Fotos von den Straußen. Leider gab es keine ganz kleinen Küken mehr, da es halt doch schon Oktober ist und somit zu spät für ganz kleine Küken. Sie würden den Winter vermutlich nicht überleben.

dsc_8551  dsc_8553  dsc_8554 copy  dsc_8558 copy  dsc_8559 copy  dsc_8563 copy  dsc_8567 copy  dsc_8568 copy  dsc_8569 copy  dsc_8572 copy  dsc_8594 copy  dsc_8598 copy  dsc_8610 copy  dsc_8614 copy  dsc_8620 copy

 

Bunter Herbst!

Ich denke, dass ich jetzt schon sagen kann, dass dieser und der nächste Eintrag ein wenig fotolastig sein werden. Aber ich war spazieren zum Herbstdekorationensammeln und hatte meine Kamera dabei 😀

DSC_8659 copy

Ein Pilz mit ganz viel Herz 😀

DSC_8662 copy

Krabbelkäfer doof!

DSC_8665 copy

Eingesponnen.

DSC_8676 copy

Meine erste dunkel lila Brennessel. Beim Fotografieren wäre ich beiner von einem Radfahrer überfahren worden. Kommt davon, wenn man vor der Brennessel auf dem Weg auf dem Boden kniet/liegt.

DSC_8679 copy

So schön rot!

DSC_8686 copy

WAS genau ist das eigentlich?

DSC_8696 copy

Eingesperrt

DSC_8697 copy

DSC_8707 copy

Werden die Fotos eigentlich alle gleich breit angezeigt? Bei mir spinnt das total oft werden die Fotos so klein angezeigt, dass man sie nicht erkennen kann.