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Geschenkverpackungen

Diese kleinen Geschenkverpackungen habe ich gemacht, weil ich meinen Nachbarn zu Nikolaus immer eine Kleinigkeit schenke. Letztes Jahr waren es kleine gekaufte Nikoläuse, aber dieses Jahr habe ich was selber gemacht. Die Lebkuchenschokolade und andere Leckereien werden Platz in diesen Boxen finden.
Solltet ihr sie auch für Lebensmittel benutzen, legt die Boxen bitte vorher mit einer Serviette aus.
Natürlich kann man so etwas auch in eine kleine Tüte packen und diese dann mit Geschenkpapier umwickeln, aber ich stell mich dabei immer so doof an.
Außerdem kann man diese Schachteln auch gut mit den Kleinen basteln und sie gehen recht fix. Ihr könnt die Schachteln auch zum Verpacken von kleinen Weihnachtsgeschenken benutzen.

Ihr braucht pro Schachtel:

1 Blatt Papier oder Bastelkarton (Din A4)
Bleistift
Lineal
Schere
Kleber
Optional: Farbe, Sticker, Glitzer

So wird’s gemacht:
Malt die Schablone wie auf den Bildern mit den Maßen ab.
Die Obere ist für eine rechteckige Schachtel, die Untere für eine quadratische Schachtel.

Benutzt beim Abmalen ein Lineal, denn es ist wichtig, dass die späteren Schnitt- und Faltkanten sauber und gerade sind.
Schneidet mit einer Schere die Rohlinge aus. Schneidet nun an den gelb eingezeichneten Linien bis zur nächsten Linie ein. Faltet nun die restlichen Seiten ein.
Bestreicht die Ecken mit Kleber, faltet die Flächen zusammen und klebt die Seiten fest.
Habt ihr beide Schablonen ausgeschnitten und zusammengeklebt, bekommt ihr eine kleine Schachtel.
Eurer Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt ein unifarbenes Stück Papier oder Bastelkarton nehmen und es nach Lust und Laune bemalen. Ihr könnt auch buntes Papier nehmen und es mit Weihnachtsstickern bekleben, oder ihr malt mit Farbe Schneeflocken drauf.
Ich hatte noch Bastelkarton übrig und hab mich daran bedient.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Die Maske des Namenlosen

Erst das Tavenenschild, jetzt dieses Accessoire.
Diese Maske ist nun auch ein fester Bestandteil meines aventurischen LARP-Charakters. Mit ihr verbindet sie alles, was sie an ihren gestorbenen Bruder erinnert. All das Leid, all den Schmerz, aber auch die schönen Dinge.
Um diese Requisite zu basteln, braucht man an sich nicht viel, aber man sollte genug Zeit einplanen. Zwischen den einzelnen Schritten muss nämlich alles gut durchtrocknen.
Der Fantasie sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt!
Wenn ihr euch auch so eine Maske basteln wollt –schließlich ist die Narrenzeit ja offiziell eröffnet -, habt ihr hier die Anleitung zu meinem Exemplar:

Was ihr braucht:

Maskenrohling (Pappe, Filz, Holz, Styropor etc)
Papier
Kleister
Sprühfarbe  (Gold)
Acrylfarbe (Gold)
Edding (schwarz)

So wird’s gemacht:

Rührt für das Pappmaché den Kleister an. Ich mach sowas immer nach Gefühl. Hauptsache, es ergibt nachher eine schön dickflüssige Masse. Während der Kleister zieht, reißt das Papier in kleine Schnipsel.

Verteilt reichlich Kleister auf dem Maskenrohling und beklebt diesen mit den Papierschnipseln, bis sie ganz bedeckt ist.

Wenn ihr wollt, könnt ihr mehrere Schichten übereinander kleben, aber ich habe lediglich nur eine Schicht gemacht.
Lasst die Maske über Nacht trocknen.

Sprüht sie nun von beiden Seiten mit der goldenen Farbe an und lasst sie wieder gut trocknen.

Schnappt euch nun einen Pinsel und bemalt die grundierte Maske mit der goldenen Acrylfarbe.

Wenn ihr eine Sprühfarbe gefunden habt, die schön schimmert, braucht ihr nicht noch mit der Acrylfarbe drüber gehen. Meine Farbe sah auf den Beispielbildern leider schöner aus, als sie war, also musste ich noch ein bisschen nachbessern.

Nachdem auch diese Schicht trocken ist, umrandet die Außenseiten und Augen mit einem schwarzen Edding. Streicht mit einem Taschentuch über den noch feuchten Edding, um der Maske einen etwas schäbigeren Look zu geben.

Fertig ist auch schon die zerschlissene Maske des Namenlosen!

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Kokosseife

Auch mir ist mittlerweile mal bewusst geworden, dass in etwas mehr als einem Monat schon wieder Weihnachten ist.
Klar, in meinem Job als Kassiererin im Einzelhandel sehe ich seit September Lebkuchen und Schokonikoläuse, aber langsam sollte man sich wirklich Gedanken machen, was man verschenken möchte.
Letztes Jahr habe ich selbstgemachten Likör und Glühwein verschenkt, da wollte ich dieses Jahr was anderes machen. Weg von Lebensmitteln und Essbarem – mal ganz davon abgesehen, dass es echt bescheiden zu Verschicken ist.
Dieses Jahr bekommen meine Liebsten selbstgemachte Seife geschenkt. Ich hab mich mal ein wenig schlau gemacht und dann einfach losgelegt.
Mein erster Versuch ist eine Kokosseife.
Ich habe mir kleine ovale Silikonformen im Internet bestellt und das folgende Rezept reichte für 12 Seifen.

Ihr braucht:
300g Glycerinrohseife (weiß)
Kokosraspel
Grüne Seifenfarbe
Seifenduft Kokos
Messer
Schneidebrett
Löffel

Wie man’s macht:
Schneidet die Seife in kleine Würfel oder raspelt sie in eine Schale.

Stellt die Schale dann in ein Wasserbad und lasst die Seife schmelzen, bis keine Stückchen mehr übrig sind. Dieser Schritt dauert am längsten. Ihr braucht auch nicht die ganze Zeit dabeizustehen, es reicht vollkommen aus, ab und an mal nach dem Rechten zu sehen.

Wenn die Seife flüssig ist, nehmt sie vom Herd, lasst sie aber im Wasserbad. Gebt ein paar Tropfen Seifenfarbe hinzu und rührt um. Ist euch die Farbe zu hell, gebt nach Belieben weiter Farbe hinzu.

Für den Kokosduft gebt ein paar Tropfen von dem Seifenduft hinzu. Rührt alles ordentlich um.

Streut die Kokosraspel in die Silikonform, bis der Boden leicht bedeckt ist.

Gießt die Seife mit einem Löffel in die Form und lässt es für etwa 30 Minuten stehen.

Fühlt sich die Oberfläche fest an, könnt ihr die fertige Seife aus der Form drücken und sie vollständig aushärten lassen.
Durch die Raspel, die auf der einen Seite sichtbar sind, bekommt man einen leicht peelenden Effekt.

Wichtig hierbei: Glycerinseife nimmt die Feuchtigkeit in der Luft auf und gibt sie ab. Die Seife beginnt also zu schwitzen, wenn man die ausgehärtete Seife nicht zügig einpackt. Vorzugsweise in Frischhaltefolie oder verpackt sie Luftdicht in eine Tupperdose.
Anders wird die Seife nämlich etwas klebrig und unansehnlich, weil sich die Farbe auch verändert.

Auch zu beachten ist die Dosierung des Seifendufts. Die Glycerinseife hat im warmen Zustand einen gewissen Eigengeruch, der den Seifenduft übertünchen kann.
Ich hab es ein bisschen übertrieben und die Seife riecht sehr intensiv und künstlich. Gut, das kann allerdings auch an dem Seifenduft selber liegen, den ich besnutzt. Der riecht nämlich auch so schon sehr künstlich.

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Mittlelaterliches Ballkleid

Jetzt am Wochenende war ich auf einer Hochzeitshofhaltungscon, die mein Mittelalterverein veranstaltet hat. Ich habe die Kammerzofe des Bräutigams gespielt und für das Festbankett am Samstagabend und den nachfolgenden Ball folgendes Kleid genäht.

Den Schnitt habe ich mir bei Natrum und Soda abgeschaut, allerdings ist dieses Kleid kein Schnürkleid. Ich habe es passend genäht, weil ich mit Schnürungen immer hängen bleibe und sie deswegen als unpraktisch empfinde.
Die Stoffangabe ist für meine Größe (40/42) angegeben. Denkt daran, es anzupassen.
Ich habe meinen Stoff als Restposten bekommen. Ich habe ihn gesehen und musste ihn haben. Da es sich um Polsterstoff handelt, ist das Kleid recht schwer, aber dafür fällt es sehr gut und bleibt auch da, wo es sein soll. Außerdem ist es schön warm, was bei den jetzt aufkommenden Temperaturen gar nicht so verkehrt ist.
Was nun folgt ist keine richtige Anleitung, dafür habe ich nicht genug Ahnung vom Nähen, bitte seht es mir nach 🙂

Was ich benutzt habe:

Stoff, etwa 3 Meter (eurer Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt), vorgewaschen
Nähgarn (entweder in genau dem Farbton des Stoffes oder ihr nehmt etwas dunkleres/helleres Garn, wenn ihr wollt, dann man die Nähte sieht)
Knopf für den Gürtel

So hab ich es gemacht:

Wichtig ist bei dem Schnittmuster: Es ist nicht schlimm, wenn der Zuschnitt zu weit ist. Enger schneidern geht immer. Andersrum eher weniger.
Ich habe mich an dem Schnittmuster aus dem Original bedient und Folgendes draus gemacht.

Ihr braucht zwei Mittelteile (für vorne und hinten) und vier Seitenteile. Legt also die Muster auf den Stoff, pinnt sie mit Stecknadeln fest und entweder habt ihr Schneiderkreide, mit der ihr die Umrisse nachzeichnet, oder ihr schneidet es ohne Vorzeichnen aus. Denkt bei beiden Varianten unbedingt an die Nahtzugabe, damit ihr das Kleid später noch so eng schneidern könnt, wie ihr es gerne haben möchtet.

Entweder steckt ihr es dann an einer Schneiderpuppe ab, oder ihr lasst euch von jemandem helfen und steckt es am eigenen Körper ab.

Näht nun alle Teile zusammen, vergesst aber nicht, dann ihr Platz für die Arme lasst (ich hab es nämlich völlig vergessen und durfte dann alles wieder auftrennen).
Normalerweise sollten die Teile noch versäubert werden, aber mein Stoff ist so schwer gewesen, dass er keine Fäden zieht und somit habe ich mir den Schritt sparen können.

Bügelt die Nähte auseinander und schon bekommt das Kleid eine etwas figurbetonendere Form.

Steckt den Saum ab und näht auch diesen um. Wenn ihr hier etwas helleres/dunkleres Garn benutzt, wird man hier die Naht sehen. Ich nutze das gerne, weil ich so ein bisschen Dekoration auf das Kleid bekomme, ohne Borte zu benutzen oder Ähnliches. Man kann auch zuerst in der passenden Farbe den Saum umnähen und dann mit Zierstichen arbeiten.
Bei meinem gemusterten Stoff habe ich mich lediglich für eine gerade Linie entschieden, weil in meinen Augen alles andere zu viel geworden wäre. Die Ornamente auf dem Stoff sind schon auffallend genug, da braucht man nicht noch eine protzige Borte aufnähen.

Da dieses Kleid keine Ärmel hat, schneidet man die Stoffteile so ein, wie man es haben möchte und näht ebenfalls um.

Zum Schluss kommt noch der Ausschnitt. Mein Kleid hat kein Unterkleid, sondern nur eine Bluse als Unterteil und da diese mit einem wunderschönen Spitzenausschnitt versehen ist, habe ich das Kleid so ausgeschnitten, dass man diesen sehen kann. Umnähen, fertig.

Für den Gürtel habe ich einen langen Streifen ausgeschnitten, umgenäht und mich für einen Knopfverschluss entschieden.

Jetzt fehlen nur noch die passenden Accessoires und fertig ist das Ballkleid.

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Kerzenständer aus Beton

Letztes Wochenende war sehr kreativ. Ich musste unbedingt noch neue Kerzen fürs nächste LARP gießen und ich wollte unbedingt mal was mit Beton basteln. Bei Smillas Wohngefühl eine Anleitung für Kerzenständer gefunden. Die habe ich dann gleich mal ausprobiert.

Die Ergebnisse müssen noch komplett durchtrocknen. Aber sie sehen schon ziemlich cool aus. Ich denke, ich muss mir für die Kerzeneinbuchtung noch was anders überlegen. Meine Teelichthalter waren viel zu groß. Daher hab ich sie nicht drin gelassen. Schätze man kann ja einfach ein bisschen was an Dekosteinchen rein kippen.

Ein paar WIP Fotos.

Zwei Kerzenständer mit Phex Symbol und einer mit Gänsen.

So hier sind auch noch ein paar Kerzenkissen, die ich am Wochenende gemacht hab.   

Mein Beitrag zum Creadienstag.

Die etwas andere Geschenkverpackung

Ich stelle immer wieder fest, dass ich unheimlich viel Geschenkpapier habe. Meistens mit Weihnachtsmotiven oder nur noch Reststücke, die dann nicht für das eigentliche Geschenk reichen.
Ganz abgesehen davon, dass ich Geschenke nicht schön einpacken kann, bin ich meistens mit Bus und Bahn zu einer Feier unterwegs und da leidet das Papier drunter, dass sich Risse schwer vermeiden lassen.
Gerne verschenke ich auch mal mehrere Kleinigkeiten und um sie dann alle einzeln einzupacken bin ich entweder zu faul, oder es ergibt sich das Transportproblem.
Irgendwann kam ich dann auf die Idee, die Geschenke anders zu verpacken. Meine Mama hat es damals vorgemacht, als sie mir zu Weihnachten eine Kiste mit Windowcolourflaschen schenkte. Knapp 100 Flaschen waren drin und sie hatte ebenfalls keine Lust gehabt, jede einzeln zu verpacken. Also hat sie die Kiste hübsch verpackt, die dann später auch als Aufbewahrung für die Flaschen diente.
Geht schnell, sieht schön aus und man schneidet sich nicht beim Öffnen!

Ihr braucht:

Eine Pappbox (die Größe kommt natürlich auf das spätere Geschenk an)
Wasserfarbe
Pinsel
Kleber
Papier
Schere
Dekoband

So wird’s gemacht:

Malt die Box an und lasst die Farbe trocknen. Ich hab es gerne etwas bunter, also habe ich den Deckel, die Wände und das Innere jeweils in einer anderen Farbe angepinselt.

Wenn alles trocken ist, schnappt euch die Schere und schneidet aus dem Papier ein Rechteck aus, das etwas kleiner ist, als die Oberseite des Deckels. Ich hab Mamorpapier genommen, weil ich noch ein Reststück hatte, aber normales Papier tut es auch.
Es ist nicht schlimm, wenn es nicht 100% symmetrisch ist, denn ihr klebt noch Dekoband drüber, dann sieht das keiner mehr.

Schneidet mit der Schere euer Dekoband so zurecht, wie ihr es später auf dem Deckel haben wollt und klebt es fest, dass man die Übergänge zum Papier nicht mehr sieht. Verwendet ihr dünnes Satinband, könnt ihr es auch um die Seite des Deckels wickeln, mit ein bisschen Kleber fixieren und eine Schleife binden. Sieht auch sehr hübsch aus!

Lasst alles trocknen.
Auf das Papierfenster auf der Deckeloberseite könnt ihr zum Beispiel den Namen des Geburtstagskindes schreiben, einen netten Spruch, oder oder oder.

Fertig ist die etwas andere Geschenkverpackung.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

 

Teeschachteltruhen

Passend zum Blog Event, an dem ihr auch noch teilnehmen könnt, habe ich mich auch einmal drangesetzt, etwas zu basteln. Aus alten Teebeutelschachteln habe ich kleine Truhen gemacht, die man als Geschenkverpackung benutzen oder Dinge auf Con drin verstecken kann, die nicht gerade ins Setting passen.
Legt man noch eine Serviette rein, kann man sie auch nutzen, um Süßigkeiten anzubieten. Sie sehen dann schöner aus, als die Plastiktüten oder Ähnliches. Auf einer Harry Potter Party passen sie auf jeden Fall gut ins Bild!

Was ihr dafür braucht:

– Teeschachteln, die einen intakten Deckel haben
– Pinsel in verschiedenen Größen
– weiße Abtönfarbe
– Farben, in denen ihr die Truhe anmalen wollt
– einen Bleistift zum Anzeichnen von Verzierungen
– eine Vorlage (ich habe eine meiner kleinen Holztruhen genommen)

Zuerst bemalt ihr die Schachteln mit weißer Abtönfarbe. Ich musste drei Mal drüber pinseln, bis ich eine deckende Fläche hatte. Nach jeder Schicht warten, bis sie vollständig getrocknet ist. Das kann, je nach Farbe etwas dauern. Ich habe es auf dem Balkon bei Sonnenschein gemacht, da ging das recht schnell. Für alle, die nicht warten können oder wollen: Trockenföhnen geht auch!

Danach bemalt ihr die Schachtel in der Farbe, in der ihr sie haben wollt. Ich wollte sie einer Holztruhe ähnlich aussehen lassen und habe deswegen Brauntöne genommen. Auch hier kann es sein, dass ich mehrere Schichten auftragen müsst, damit die weiße Farbe nicht durchschimmert. Ihr könnt die Schachtel auch von innen anmalen, aber dann rate ich euch eine Serviette hineinzulegen, wenn ihr dort lose Süßigkeiten präsentieren möchtet. Bei eingepackten Bonbons oder Dergleichen ist das nicht so wichtig.

Wenn nun alles getrocknet ist, nehmt ihr den Bleistift zur Hand und zeichnet Verzierungen auf eure Truhe. Allerdings nicht zu fest, sonst könnte es passieren, dass die Farbe wieder abblättert.
Mit einem dünnen Pinsel malt ihr nun die vorgezeichneten Verzierungen aus und lasst auch dieser wieder trocknen. Mehr müsst ihr nicht machen. Jetzt müssen die fertigen Truhen nur noch gefüllt werden und hingestellt werden.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Kleine Wachstuchtasche

Hab noch ein wenig mit dem Wachstuch aus dem Paket gearbeitet und den letzten Resten meiner alten Jeans. Ich wollte nur eine kleine Tasche für einen Freund nähen, der seine Allergietabletten und sonstige Sachen in einem HANDSCHUH umhergetragen hat. Das habe ich mir jetzt lang genug angesehen und jetzt hat er dieses Täschlein 😀
Ein Schnittmuster gibts dazu nicht das ist relativ frei genäht.

Wachstuch Täschlein

Wachstuch Täschlein

Wachstuch Täschlein

Ab damit zum Creadienstag und zur Taschenlinkparty.

Lunchbag

Da ich ja das Wachstuchpaket bekommen habe, bin ich die ganze Zeit am Überlegen, was man damit so alles Schönes anstellen kann. Heute habe ich zum ersten Mal ein Lunchbag genäht. Das war in den Ecken unten etwas fummeliger als ich erwartet hatte. Die Anleitung habe ich von aus dem Web, die Maße aber minimal angepasst, damit es auf mein Reststück passte.

Bin noch unschlüssig, ob ich es in seiner Funktion als Lunchbag je nutzen werde, aber ich finde den Beutel sehr schön und werde ihn bestimmt für irgendwas benutzen.

Lunchbag

Lunchbag

Lunchbag

Während ich auf dem Boden unter dem Tisch auf dem Bauch lag, um Fotos von meinem Lunchbag zu machen, kam ich mir übrigens fast nicht doof vor. Aber wenn die Wohnung klein ist und man den Aufbau auf den Boden stellen muss.. Aber hätte sicher sehr lustig ausgesehen!

Mein Beitrag zum Creadienstag und zur Taschensammlung.