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Ambiente 2017

Vom 10.2 bis 14.2 fand auf dem Frankfurter Messegelände die Ambiente statt. Ich bin recht kurzfristig an meine Karte gekommen. Erst dachte ich, dass ich keine Zeit habe, aber dann hat es doch geklappt. Es war meine erste Ambiente und ich war überrascht, wie groß die Messe ist. Von meinem ursprünglichen Plan nur den Freitag Nachmittag und den Sonntag dort zu verbringen bin ich daher auch schnell abgewichen. Das war einfach nicht genug Zeit. Selbst mit dem zusätzlichen Montag konnte ich bei Weitem nicht alle Stände besuchen und habe einige Hallen leider gar nicht gesehen.

 

Hier zeig ich euch jetzt einfach ein paar Impressionen von Dingen, die mir aufgefallen sind und von den beiden Blogger Events, die ich besucht habe. Fangen wir mal mit den Standimpressionen an.

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Als großer Tee Fan hat mich diese Tee Geisha von Eigenart sehr begeistert. Es sieht ein bisschen so aus, als würde die Geisha in einem Onsen sitzen.

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Auch bei Silikomart habe ich toll Sachen entdeckt. Ich liebe diese flexible Kuchenform. Ich denke, die werde ich mir tatsächlich mal zulegen. Immer nur runde Kuchen sind langweilig, und wenn man sie zuschneidet, dann bleibt immer so viel Kuchen übrig. Außerdem haben es mir die kleinen Schokokeksformen angetan. Ich liebe diese Art von Keksen.

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Essbare Mandalas bzw. Ausmalfiguren und Stifte mit essbarer Farbe von PME? Wie cool ist das denn? Auch wenn ich insgesamt ein großer Fan von frei malen bin. Aber ich muss ja nicht die Auflagen kaufen, reicht ja, wenn ich mir die Stifte kaufe. Denn damit kann man auch ganz normal auf Fondant und so malen.

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Ein Besuch am Stand von KAHLA. Ich muss sagen, so langsam will ich tatsächlich auch mal neue Teller. Das Servis, dass ich aktuell benutze, ist noch immer das Erbe von Oma und Opa. Das ist zwar toll aber ich kann es einfach nicht mehr sehen. Außerdem geht der Goldrand langsam ab. Davon ab sind sie auch einfach ziehmlich langweilig auf Fotos.

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Diese niedlichen Eulen habe ich am Stand von koziol entdeckt. Als ich in deren Webshop nach diesen putzigen Eulenpieksern gesucht habe, habe ich herausgefunden, dass die gar nicht so weit entfernt einen Werksverkauf mit Museum haben. Das habe ich mir mal fürs Wochenende in den Plan geschrieben.

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Am Städter Stand habe ich hauptsächlich auch nach veganer Deko gesucht. Es nervt mich, dass ich mich beim Kuchendekorieren so einschränken muss, wenn ich etwas leckeres backen will, dass meine vegane Freundin auch essen soll. Da muss es doch mehr geben. Hier gibt es auf jeden Fall eine Paste, mit der man seine Deko selbst machen kann. Die möchte ich auf jeden Fall mal austesten. Außerdem gab es noch neue Keksausstecher und es Set von Rollen zum Teig ausrollen, die platzsparend ineinander gesteckt werden können.

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Am Stand von Römertopf gab es so mit mein persönliches Highlight. Einen Römertopf den man ins Feuer stellen kann. Wer mich kennt weiß ja, dass ich als LARPer sehr oft Zelte und dann ist die Versorgung meistens recht langweilig. Der Römertopf könnte neue Rezepte bringen.

 

So und weiter geht es mit den Blogger Events.

Das Blogger Event am Stand von Fissler. Wir haben in Gruppen Burgerbrötchen, Lachsburger und Avocado Creme zubereitet.

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Dann ging es auch schon weiter zum Stand von zak!
Dort gab es eine Führung über den Stand und Smal Talk. Mir persönlich gefallen die knalligen Farben.

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Foodcamp

Vergangenen Samstag fand im Kochatelier in Bergisch Gladbach das zweite Foodcamp statt. Das erste Foodcamp war bereist Anfang des Jahres in Bonn, leider hatte ich davon aber erst nachträglich erfahren. Daher war ich dieses Mal total glücklich, dass es über den Twitteraccount von Chefkoch angekündigt wurde, und hab sofort meine Anmeldung rausgehauen. Der Termin lag natürlich total blöd in meiner potentiellen Umzugs und Kartonpackzeit aber es hat ja zum Glück alles geklappt. Ich hätte gerne auch etwas zum Kuchenbuffet beigetragen aber meine ganzen Backsachen waren schon in Kartons verstaut. Also nächstes Mal!

Ich war anfangs ein wenig nervös, dass es wieder so läuft, wie das Bloggertreffen in Köln aber zum Glück wurde ich kurz nach dem Eintreffen von wem angesprochen und wir haben uns ganz nett unterhalten.

Es ging dann auch recht pünktlich um 10 Uhr los mit einer kleinen Begrüßung und Vorstellrunde. Leider waren einige Session Leiter ausgefallen und das Programm musste geändert werden. Da ich aber eh erst vor Ort entscheiden wollte welche der beiden Sessionen ich anhöre war das für mich kein Problem.

Los ging es für mich mit Bentos. Ich hab schon ewig keine mehr gemacht, obwohl ich ständig niedliches Zubehör und Zeugs kaufe. Nach einer kleinen Einführung wie Bentos ganz grundsätzlich zu packen sind durften wir selbst Obst schnitzen. Apfelblätter, -schiffe, -hasen, Radischenblumen und -mäuse, Möhrenblumen und -herzen, Babybel Gesichter und Schachbrett Gurken. Aber das Nützlichste, was ich mitgenommen habe, war der Tipp Äpfel in kaltes Wasser zu tauchen damit sie nicht braun werden. Ich habe bisher immer Zitrone verwendet und das ändert nun mal den Geschmack. Jetzt habe ich wieder total Lust Bentos zu packen zumindest am Wochenende, wenn ich unterwegs bin. Unter der Woche bleibt es denke ich bei der Kantine mit den Kollegen. In der anderen Session ging es um Supper Clubs. Ich habe keine Ahnung was Supper Clubs sind aber Bento hat ich einfach noch mehr gereizt.

Als nächstes wurde dann gekocht. Unter der Leitung von Robert vom Kochatelier wurde ein leckerer Brotsalat gemacht. Nebenbei gab es jede Menge Tipps, Tricks und Infos. Manchmal kam ich mir sehr wie in einer Chemiestunde vor und habe kein Wort verstanden. Aber es reicht mir ja völlig aus zu wissen, dass ich Zucchini mit Salz und Zucker mischen kann damit sie lecker werden. Manchmal lebt man einfach ganz gut damit nicht zu wissen warum das so ist. Jetzt warte ich darauf, dass das Rezept an irgendeiner Stelle online geht, da ich nicht alle Schritte genau mitbekommen habe. Die andere Gruppe hat einen Veganen Eiersalat gemacht. Ich stelle mir ja sehr die Frage, warum man etwas Eiersalat nennt, wenn der Salat nicht mal aus der Entfernung je ein Ei gesehen hat. Ich kann gut mit Veganer Küche leben. Jeder soll essen was er mag aber warum nennt man es nicht einfach Kichererbsensalat? Versteh einer die Veganer. Aber so lange man mir das Rezept für diesen geilen Salat gibt, ist es mir fast schon egal, dass sie ihn Eiersalat nennen. Ich werde das dann einfach nicht tun.

Nach dem Essen ging es dann weiter mit Bier oder Salz, der spontanen alternative. Ich hätte gerne Beides besucht. Da ich mich entscheiden musste, habe ich dann Bier gewählt, obwohl ich vom Bier trinken fast immer nach einem Schluck Bauchweh bekomme, wollte ich unbedingt mal verschiedene Biere testen. Aber erst gab es ein bisschen was zur Geschichte des Bieres. Das fand ich total spannend, zumal ich gerade an einem Artikel über eine Bierabfüllanlage in Österreich sitze. Vielleicht kann ich davon noch das eine oder andere einbauen. Ich würde auch sehr gerne mal über das Brauen an sich schreiben. Aber ich fürchte da sind die Brauerein zu penibel um da mal jemanden rein zu lassen für Fotos und Recherche. Nach den Fakten gab es dann für alle Anwesenden fünf verschiedene Biersorten zu testen. Sie haben tatsächlich alle total unterschiedlich gerochen. Teilweise richtig lecker. Aber die ersten drei Biere waren so gar nicht meins. Ich habe da auch kaum unterschiede geschmeckt. Aber vielleicht muss man für so was trainierter sein. Die letzten beiden Biere fand ich viel besser. Ich bin schon sehr gespannt, wie die beiden Biere schmecken, die noch im Goodiebag lagen.

In den nächsten beiden Sessionen ging es dann um Eis und eine Bloggerdatenbank. Ich habe das Eis verschmäht. Und mir stattdessen etwas über die Idee eine Bloggerdatenbank zu erstellen, wo man sich als Blogger eintragen lassen kann und als Unternehmen nach passenden Partnern für Aktionen suchen kann. Erst einmal soll es um Tourismusblogger gehen, es soll aber auch noch um Foodblogger erweitert werden. Die Idee finde ich sehr interessant, auch wenn mein Blog vermutlich eh nirgendwo rein passt da er zu bunt gemischt ist. Ich würde gerne mal irgendwas testen und darüber Berichten. Wir haben dann auch in der Gruppe noch diskutiert, wer schon mal Anfragen von einem Unternehmen bekommen hat, wie die Leute damit umgehen etc. Da ich bisher nur eine Anfrage hatte, die auch mehr oder weniger nur Werbung auf meinem Blog machen wollten, war ich recht still. Es war auf jeden Fall sehr interessant zu hören, dass doch viele Anfragen von Unternehmen bekommen. Ich denke aber mit meinem bunt gemischten Blog gehöre ich da einfach nicht zur Zielgruppe. Ich will einfach über zu viele unterschiedliche Themen berichten, weil ich einfach so viele Hobbies und Interessen habe.

Der letzte Punkt des Tages war für mich die Session Social Eating mit von Chefkoch.de, fand ich nicht so spannend.

Fazit:

Es war ein wirklich gelungener Tag und ich habe einige interessante Leute kennen gelernt. Ich fand es super, dass alle neben ihrem Namen auch ihren Twitternamen oder CK Namen auf dem Namenschild hatten. Da findet man die Leute gleich viel besser wieder. Das Einzige was ich mir gewünscht hätte wäre eine kurze Vorstellung worum es in den Sessionen geht. Da leider einiges dabei war, wo ich mir nichts drunter vorstellen konnte. Was sind Supper Clubs? Geht es beim Eis ums essen oder selbst machen bzw. beim Bier ums trinken oder damit kochen? Damit man eine grobe Richtung hat. Aber sonst war es super organisiert und hat sehr viel spaß gemacht.

Danke an alle Organisatoren, Sponsoren und Session Leiter. Ich freue mich auf das nächste Foodcamp!

Bloggertreffen Köln

Besser spät als nie, wie man so schön sagt. Aber mit dem ganzen Stress der letzten Wochen (kleines LARP organisiert, Connichi Helfer, Umzugskartons packen) hat der Blog leider erst mal Pause. Ich hoffe, dass ich ab Mitte/Ende Oktober wieder einen normalen Rhythmus rein bekomme.

Tja das Bloggertreffen in Köln. Es war schon Ende August. Für mich war es das erste Treffen dieser Art und ich wusste nicht genau, was mich erwartet. In den Blogs anderer Leute las ich nur immer, wie schön die Treffen waren. Ich war etwas verunsichert, weil ich nicht so der kontaktfreudigste Mensch bin. Aber ich dachte irgendwie funktioniert es schon. Für mich hat es aber leider gar nicht funktioniert. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass sich schon alle kennen und habe auch nicht wirklich eine Gesprächsrunde gefunden. Ich bin mal hier hin mal da hin getingelt und habe den unterschiedlichen Gesprächen gelauscht. Aber für mich war leider keine Themenrunde dabei. Das längste Gespräch hatte ich noch mit dem netten Menschen am Grill, während wir darauf gewartet haben, dass der Käse fertig wird. Ich bin dann auch relativ zeitnah nach dem Essen verschwunden, da es für mich sehr langweilig war. Nur um später auf Twitter jemanden zu finden, der auch da war und ebenfalls keinen Anschluss gefunden hat. Schade daran war, dass wir tatsächlich ähnliche Interessen hatten. Immerhin haben wir uns danach noch nett auf Twitter unterhalten.

Mein Fazit zum Treffen

Für kontaktfreudigere Menschen sicher nett, aber wenn man nicht so leicht auf Menschen zugehen kann, dann ist es eher schwierig. Gemeinsames Interesse bloggen reicht, zumindest in meinem Fall, nicht aus für interessante Gespräche.

 

Ein paar Fotos

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