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Kerzenständer aus Beton

Letztes Wochenende war sehr kreativ. Ich musste unbedingt noch neue Kerzen fürs nächste LARP gießen und ich wollte unbedingt mal was mit Beton basteln. Bei Smillas Wohngefühl eine Anleitung für Kerzenständer gefunden. Die habe ich dann gleich mal ausprobiert.

Die Ergebnisse müssen noch komplett durchtrocknen. Aber sie sehen schon ziemlich cool aus. Ich denke, ich muss mir für die Kerzeneinbuchtung noch was anders überlegen. Meine Teelichthalter waren viel zu groß. Daher hab ich sie nicht drin gelassen. Schätze man kann ja einfach ein bisschen was an Dekosteinchen rein kippen.

Ein paar WIP Fotos.

Zwei Kerzenständer mit Phex Symbol und einer mit Gänsen.

So hier sind auch noch ein paar Kerzenkissen, die ich am Wochenende gemacht hab.   

Mein Beitrag zum Creadienstag.

Die etwas andere Geschenkverpackung

Ich stelle immer wieder fest, dass ich unheimlich viel Geschenkpapier habe. Meistens mit Weihnachtsmotiven oder nur noch Reststücke, die dann nicht für das eigentliche Geschenk reichen.
Ganz abgesehen davon, dass ich Geschenke nicht schön einpacken kann, bin ich meistens mit Bus und Bahn zu einer Feier unterwegs und da leidet das Papier drunter, dass sich Risse schwer vermeiden lassen.
Gerne verschenke ich auch mal mehrere Kleinigkeiten und um sie dann alle einzeln einzupacken bin ich entweder zu faul, oder es ergibt sich das Transportproblem.
Irgendwann kam ich dann auf die Idee, die Geschenke anders zu verpacken. Meine Mama hat es damals vorgemacht, als sie mir zu Weihnachten eine Kiste mit Windowcolourflaschen schenkte. Knapp 100 Flaschen waren drin und sie hatte ebenfalls keine Lust gehabt, jede einzeln zu verpacken. Also hat sie die Kiste hübsch verpackt, die dann später auch als Aufbewahrung für die Flaschen diente.
Geht schnell, sieht schön aus und man schneidet sich nicht beim Öffnen!

Ihr braucht:

Eine Pappbox (die Größe kommt natürlich auf das spätere Geschenk an)
Wasserfarbe
Pinsel
Kleber
Papier
Schere
Dekoband

So wird’s gemacht:

Malt die Box an und lasst die Farbe trocknen. Ich hab es gerne etwas bunter, also habe ich den Deckel, die Wände und das Innere jeweils in einer anderen Farbe angepinselt.

Wenn alles trocken ist, schnappt euch die Schere und schneidet aus dem Papier ein Rechteck aus, das etwas kleiner ist, als die Oberseite des Deckels. Ich hab Mamorpapier genommen, weil ich noch ein Reststück hatte, aber normales Papier tut es auch.
Es ist nicht schlimm, wenn es nicht 100% symmetrisch ist, denn ihr klebt noch Dekoband drüber, dann sieht das keiner mehr.

Schneidet mit der Schere euer Dekoband so zurecht, wie ihr es später auf dem Deckel haben wollt und klebt es fest, dass man die Übergänge zum Papier nicht mehr sieht. Verwendet ihr dünnes Satinband, könnt ihr es auch um die Seite des Deckels wickeln, mit ein bisschen Kleber fixieren und eine Schleife binden. Sieht auch sehr hübsch aus!

Lasst alles trocknen.
Auf das Papierfenster auf der Deckeloberseite könnt ihr zum Beispiel den Namen des Geburtstagskindes schreiben, einen netten Spruch, oder oder oder.

Fertig ist die etwas andere Geschenkverpackung.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

 

Tavernenschild

Einer meiner LARP-Charaktere ist eine Wirtin aus Aventurien die eine eigene Taverne besitzt. Diese wurde bis jetzt zwar nur einmal auf einer Sylvestercon bespielt, aber was nicht ist, kann ja noch werden. Im Hintergrund existiert sie dennoch und ich rühre auch brav die Werbetrommel.
Auf dem Drachenfest habe ich kurzerhand den Namen der Taverne als Gruppenname angegeben und damit man mich auch unter diesem Namen findet, habe ich dieses Schild gebastelt. Andere haben Flaggen, Wimpel und Banner, ich habe ein Schild!
Sonderlich viel Arbeit ist es nicht gewesen und es sieht gut aus.

Wie Name und „Wappen“ entstanden will ich allerdings nicht verraten. Vielleicht sieht man sich mal auf Con, dann könnt ihr es euch erspielen 🙂
Viel wichtiger ist ja auch erstmal, wie ihr eurer eigenes Schild basteln könnt!

Ihr braucht:

Holzbrett (Form und Maße sind egal, so, wie es euch gefällt)
Bleistift
Schere
Klebestift oder Tesafilm
Motiv auf Papier (und/oder Schrift)
Farbe (ob Wasser-, Acryl-, Abtönfarbe etc. ist egal)
Pinsel
Klarlack
min. 2 Schraubhaken
Bänder zum Befestigen (Wolle, Leder, Kordel)
Bohrer
1mm Aufsatz

So wird’s gemacht:

Schneidet euer Motiv aus und legt es an die Stelle auf dem Holzbrett, an der ihr es später haben wollt. Klebt es leicht fest, damit es nicht abhaut und zeichnet die Umrisse mit Bleisift auf das Holz.

Ich habe mit dem Bild angefangen, weil sich das einfacher gestaltete, als der Text. Gut, ich bin es selber schuld. Ich hätte mir auch eine andere Schriftart aussuchen können, oder sie freihändig zeichnen können, aber da ich es ein bisschen fancy haben wollte und absolut nicht freihändig zeichnen kann, musste eben diese Variante her. Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung.

Malt das Motiv aus und wenn gewünscht, zieht die Konturen nach. Entweder ihr macht das mit einem sehr dünnen Pinsel und einer ruhigen Hand, oder ihr macht es wie ich: Ich habe mir einen wasserfesten Marker aus der Bürokiste meine Mannes geschnappt und es damit gemacht.

Bei der Schrift macht ihr dasselbe, wie bei dem Motiv. Ausschneiden, aufkleben, Umrisse zeichnen, ausmalen, Konturen ziehen.
Lasst alles über Nacht trocknen.

Überzieht das Schild nun mit Klarlack, damit es vorm Wetter geschützt ist. Das Letzte was ihr wollt ist, dass euch die Farbe vom Holz läuft, oder das Holz aufquillt oder sogar reißt.
Lasst es wieder trocknen. Haltet euch dabei an die Angabe auf der Lackdose.

Kommen wir nun zu der Anbringung der Schraubhaken. Ich wollte 4 Stück haben, damit ich daran nicht nur das Schild selber aufhängen kann, sondern unten noch Schiefertafeln anbringen kann, auf die ich Dinge schreiben kann. Das ist aber optional.
Ich habe es gemacht, damit wir uns im Lager auf dem Drachenfest verständigen konnten.
Bohrt an den Stellen, an denen ihr die Haken haben wollt mit einem 1mm Aufsatz jeweils ein kleines Loch hinein. Drückt die Haken hinein und schraubt sie entweder mit bloßem Muskelschmalz fest, oder nehmt euch einen Stift zur Hilfe.
Jetzt könnt ihr das Schild auch schon fast aufhängen. Entweder ihr nehmt einfache Bänder, um es zu befestigen, oder ihr lasst eurer Fantasie freien Lauf.
Ich habe die Reste aus meiner Kumihimokiste genommen und daraus Bänder geflochten.
Aufhängen, fertig!

 

Kühltruhe aus Holz

In knapp einem Monat findet das Drachenfest statt. Für viele Larper – mich eingeschlossen – hat schon die große Planerei angefangen.
Wer ist mit im Lager, wie viele Zelte werden gebraucht und natürlich: Was gibt es zu essen? Viel wichtiger hierbei ist auch: Wie lager ich all das Essen? Besonders das, das gekühlt werden muss?
Natürlich kann man auch drauf verzichten, kühlpflichtige Lebensmittel mitzunehmen, aber wer darauf nicht verzichten möchte, muss sich ein paar Gedanken machen.
Vor zwei Jahren haben wir uns damit abgefunden, eine kleine Kühlboxarmee aufzustellen. Der Nachteil daran war allerdings, dass die Plastikboxen für die komplette Woche nicht ausgereicht haben und es das Ambiente kaputt machte.
Für das Drachenfest letztes Jahr haben mein Mann und ich uns hingesetzt und eine Kühltruhe ausklamüsert, die nicht nur ins Ambiente passt, sondern auch Platz für alles bietet UND bis zum letzten Tag alles frisch hält, was man hineinlegt.
Das möchte ich euch nicht vorenthalten, deshalb hab ich euch mal unsere Bauanleitung niedergeschrieben.
Wir sind beide keine Profihandwerker. Wahrscheinlich geht das alles viel einfacher und wir haben uns einen unnötigen Aufwand gemacht, aber so haben wir gearbeitet.

Die fertige Truhe hat folgende Außenmaße (LxBxH):
80cm x 40cm x 44xm

Ihr braucht folgende Baumaterialien:
5 Holzplatten (80cm x 40cm)
3 Scharniere, 20mm tief, 60mm breite (also 6cm x 2cm)
24 Spaxschrauben, 50mm lang, maximal 75mm
32 Mini-Spax, ca. 12-15mm (bei Scharnieren mit insgesamt 6 Schraublöchern, andernfalls Zahl anpassen)
4 Spaxschrauben, 25mm – 30mm
Sisal-Seil
etwas Doppelklebeband, ca. 20cm (vorzugsweise das transparente mit 2,5mm Materialstärke)

Tipp, wenn ihr Schrauben kauft: Scharniere und Schrauben in einer Tour kaufen, dann könnt ihr vor Ort prüfen, dass die Schraubenköpfe nicht durch die Löcher der Scharniere rutschen!

An Werkzeug braucht ihr:
Schraubendreher
Akkuschrauber
Cuttermesser/Schere
Puk-Säge
Holzmeißel
Pinsel

Weiter geht’s:
Bodenplatte: 80cm x 40cm
Deckel: 80cm x 40cm
Frontwand: 80cm x 40cm
Rückwand: 80cm x 40cm
2x Seitenteil, jeweils 36,4cm x 40cm
Wenn ihr es könnt, schneidet euch die Seitenteile selber zusammen, oder ihr lasst euch im Baumarkt die Maße zuschneiden. Wenn ihr euch für Zweiteres entscheidet, lasst euch auf jeden Fall den Verschnitt mitgeben.
Baut ein Rechtecke aus der Frontwand und Rückwand, dazwischen werden die Seitenteile eingesetzt.

Vorbereitung:
a) Scharniere
1. Die zukünftige Rückwand benötigt Versenkungen für die Scharniere. Auf einer der Kanten – die Spätere Oberkante! – wird die Mitte markiert, und 2 weitere Positionen nahe zu den Stirnseiten, zb. 10cm.
2. Mit einer Puk-Säge 2 etwa 4mm tiefe Sägungen setzen, jeweils links und rechts von der Markierung im Abstand vom 3cm (die 6cm Scharniere müssen hier hinein passen, wenn die Aussparung 6,5cm wird, ist das nicht schlimm))
3. Den Zwischenraum zwishcen den Sägungen mit Holzmeißel entfernen (wer sich traut: ich habe einen Cutter benutzt und die Flächen “freigeschnitzt”)

b) Füße
1. Den Verschnitt in 4 Teile sägen, fertig sind die Fuß-Klötzchen.

Zusammenbau:
1. Lange Wand auf ihre lange Kante hinstellen, im rechten Winkel Seitenteil anhalten, mit 1mm vorbohren, dann die 50mm Schraube anbringen. Damit ist eine erste Fixierung geschaffen.
Das Anhalten sollte behutsam mit etwas Fingerspitzengefühl passieren, im wahrstes Sinne des Wortes, denn man kann gut fühlen ob die Flächen plan aneinanderstoßen oder ob Sprünge vorhanden sind (Sprünge vermeiden) – besonders die umlaufende Oberkante soll keine Sprünge haben, daher macht es Sinn auf einer festen Unterlage zu arbeiten.

Kleiner Tipp: gut 5cm zu den jeweiligen Oberkanten halten, damit die später folgenden Schrauben sich nicht treffen.

2. Das andere Seitenteil an der nun selbstständig stehenden Konstruktion auf gleiche Weise mit nur 1 Schraube montieren.
3. Die Rückwand nun ebenfalls anhalten, vorbohren und mit 1 Schraube montieren.
4. Man sieht nun ein Gebilde vor sich, dass bereits Kistenform annimmt. Fortfahren, an allen 4 noch nicht verschraubten Enden auf saubere Passung zu achten und vorbohren, mit großer Schraube festschrauben.
5. Zur größeren Stabilität noch jeweils 1 Schraube mittig montieren.
Hinweis: alle bisher gesetzten Schrauben sind sichtbar, d.h. je ordentlicher und symmetrischer die Verschraubungen sind, umso schöner sieht es hinterher aus.
6. Seid ihr mit dem bisherigen Ergebnis zufrieden, wird die Bodenfläche montiert.
Achtung: wo sind die Nuten für die Scharniere? Diese müssen beim nächsten Schritt unten liegen, damit nicht die Bodenplatte auf die vorbereitete Kante montiert wird.
Werkstück ggf. wenden.
7. Die Bodenplatte auflegen und ausrichten. Bei den kommenden Verschraubungen wird die Form der Kiste ausgerichtet. Hat man bisher sauber gearbeitet, sollte die Kiste schon sehr rechteckig sein und nicht aus dem Rahmen laufen.
Man beginnt an einer Ecke der langen Wand (also Front oder Rücken) ca. 3-5 cm vom Rand entfernt, bohrt vor und versenkt die große Schraube.
8. Diagonal in der Ecke den Vorgang wiederholen, hier ist das Ausrichten besonders wichtig – die Truhe wird nun endgültig definiert.
9. Je langer Seite 2 weitere Schrauben montieren – wer genug Schrauben hat kann auch gerne insgesamt 5 Schrauben je Seite versenken.
10. Die kurzen Seitenwände werden mit je 3 Schrauben befestigt – wurden hier die 5cm Sicherheitsabstand aus Schritt 1 eingehalten, so können die äußeren Schrauben nahe zu der langen Seite hin montiert werden ohne Gefahr zu laufen auf die bereits montierte schraube, die schon quer im Holz liegt, zu treffen.
Nein?! .. macht nix, dann nur 2 Schrauben je kurze Seite mit 7cm Abstand zu den jeweiligen Front- bzw. Rückenflächen setzen.
11. Füße montieren: Mit den kürzeren 25mm oder 30mm langen Schrauben werden die Füße angeschraubt. Damit sie von außen nicht so gut sichtbar sind werden sie an den Ecken mit jeweils 3-5 cm Abstand zu den Seitenkanten mach innen gerückt.
Die Schrauben greifen in den Kistenboden, daher dürfen die Schrauben auf keinen Fall zu lang sein oder zu tief verschraubt werden, da andernfalls von innen im Kistenboden ihre scharfen Spitzen freiliegen.
12. Deckel montieren: Der Deckel selbst ist etwas tricky.
Zuerst die Scharniere in die vorbereiteten, versenkten Bereiche der Rückwand-Oberkante montieren, sodass sie sich gut nach hinten (bzw. in Richtung “nach außen”) aufklappen lassen, also mit der “scharnierlosen” Kante in Richtung Kisteninnenraum.
Damit hinterher keine Spannungen beim Aufklappen des Deckels auftreten müssen alle Scharniere sauber in einer Linie ausgerichtet sein.
Zur Montage werden in diesem Arbeitsschritt jeweils 3 der kleinsten Spax benötigt.
Scharniere zuklappen und jeweils mit einem Streifen des transparenten, weichen, 2,5mm dicken Klebebandes bekleben (nur die Scharniere, nicht das Holz drum herum).
Den Deckel auflegen, sodass er besonders an der Vorderseite der Truhe gut aussieht.
Je Scharnier eine der Minispax bereit halten. VORSICHTIG den Deckel öffnen (bis er ca. gerade nach oben zeigt) UND festhalten. Er wird nur von den wenigen, provisorischen Klebeflächen gehalten.
In jede der Scharniere je eine Schraube festziehen (durch das Klebeband hindurch). Das Klebeband kann auch hier hilfreich sein, damit euch die Schräubchen nicht so leicht runterfallen.
Wer ohne Klebeband arbeitet sollte für diesen Arbeitsschritt 2 Helferlein verpflichten, die den Deckel festhalten, bis die ersten Schräubchen sitzen.
Der Deckel kann nun nicht mehr runterfallen, daher in Ruhe die Scharniere mit weiteren Schrauben am Deckel befestigen.

Damit ist die Truhe prinzipiell fertig! Boooouuuhhya!

Nacharbeiten und Aufhübschen:
1. Klarlack do your thing!
Truhe von außen, wer möchte auch von innen, mit Klarlack einpinseln.
Die Truhe ist somit deutlich resistenter gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
2. Aus dem Sisal-Seil 3 Griffe flechten, der Einfachheit halber an jedem Ende geknotet
2x für die Seiten, 1x für den Deckel.
Griffe so anhalten und montieren, dass später eine Hand auch greifen kann. Die Position an den Stirnseiten der Truhe nach eigenem Geschmack wählen.
Deckelgriff mittig an die vordere Kante des Deckels anhalten und montieren.
Montage erfolgt mit jeweils 2 Minispax pro Griffseite (also 4 pro Griff): die Schrauben im den Knoten versenken. Je Knoten 2 Schrauben so nah aneinander platzieren, dass die Schraubenköpfe sich berühren und das Seil nicht mehr wegrutschen kann.
3. Verzierungen ankleben und aufmalen, wie ihr möchtet.
Abtönfarbe eignet sich gut für Verzierungen – sie hält auf Holz, ist günstig und hat deckende, kräftige Farben.
Da wir im Blauen Lager waren, habe ich die Truhe etwas maritim angehaucht, aber ihr könnt sie gestalten, wie ihr wollt!

Tipp: zuerst Verzierungen aus Abtönfarbe aufbringen, dann die Truhe mit Klarlack bearbeiten.

Wer einen Kühlschrank mit ein Wärmeisolierung bauen möchte, sollte die Truhe noch weiter optimieren:
Benötigt wird hierzu 1 Rolle Fensterdichtung, z.B. im B-Profil.
Das Dichtungsgummi wird von der Innenseite rundherum am Deckel festgeklebt, um den Spalt zu isolieren. Beim Schließen des Deckels wird die Dichtleiste automatisch auf die umlaufende Oberkante der Truhe gedrückt.
Das Material kommt ab Werk mit eigener Klebefläche, sollte also kein Problem darstellen. Wenn es doch nicht hält, dann greift man zusätzlich zu Heißkleber, Pattext, Ponal oder was man sonst so da hat … nicht festschrauben: das Dichtungsmaterial soll nicht verletzt werden.

Tipp: in den Ecken keine Kurven formen –  das Material einfach gerade durchtrennen (z.B. mit Cutter, Schere geht auch) – und dann gerade Streifen aufkleben.

Lasst dabei die Scharnierflächen aus, damit die Scharniere sauber schließen können ohne die Dichtung pressen zu müssen.
In die Truhe kommt dann noch eine Kiste aus Styrodur oder Styropor mit Deckel, die etwas kleiner ist, als die Truhe selber. Entweder kauft ihr eine oder baut euch selber eine. Baut ihr sie selber, klebt sie zusammen, nicht schrauben!
In den Zwischenraum von Truhe und Kiste haben wir damals ein Gemisch aus Katzenstreu und Stroh gepackt, um die Isolierung so gut wie möglich zu erhalten.

Fertig ist die Kühltruhe.

Um die Lebensmittel kühl zu halten, packt reichlich Kühlakkus hinein, Eiswürfelbeutel oder friert euch Getränkepacks ein, die dann als Kühlakkus dienen.
Achtet immer darauf, dass sowohl die Kiste, als auch die Truhe richtig verschlossen ist, sonst funktioniert die Isolierung nicht richtig.

Ist die Con vorbei, eignet sich die Truhe sehr gut als Stauraum.

Muschellichterkette

Als ich vor knapp einem Jahr in eine Wohnung mit 2 Balkonen gezogen bin, wollte ich diese auch hübsch herrichten. Naja, zumindest den, der Richtung Straße zeigt und vor dem die Leute immer vorbeilatschen. Ich hatte schon immer die Idee gehabt, meinen Balkon in einen kleinen Strand zu verwandeln, also habe ich diese nun umsetzt. Neben den schon vorhanden Teakbrettern als Boden bekam das Geländer eine Bambusverkleidung und ich stellte eine Liege und eine umgedrehte Weinkiste als Beistelltisch auf. Als Dekoration gesellte sich ein kleines Regal mit Muscheln, Sand und Kerzen hinzu die Muschellichterkette.
Natürlich kann man so eine auch in jedem Dekogeschäft seines Vertrauens kaufen, aber ich wollte sie selber basteln, da mir die aus den Geschäften entweder zu kostspielig oder schlichtweg zu kurz sind.

Was ich dafür benutzt habe:

– Muscheln (egal, welche Form und Farbe)
– LED-Lichterkette mit 40 Einheiten
– Heißklebepistole
– Zahnstocher

Zuerst habe ich geschaut, dass ich Muscheln finde, die groß genug sind, dass die LED-Lämpchen nicht mehr zu sehen sind. Jahrlanges Muschelsammeln an diversen Stränden haben da zwar schon etwas geholfen, aber ich musste dennoch zum Dekoladen meines Vertrauens und mir eine Tüte voller Muscheln und Strandgut kaufen. War auch gut, denn in dieser Tüte waren auch die Netzkugeln, die ich benutzt habe.

Von den flachen Muscheln habe ich jeweils zwei genommen und sie mit Heißkleber an die LEDs geklebt, damit man nicht so fummeln muss, bis die Kette richtig liegt/hängt, um die LEDs zu verdecken.
Man benötigt ein kleines Bisschen Fingerspitzengefühl und reichlich Kleber, um die Muscheln anzukleben und sich nicht die Finger zu verbrennen.
Bitte passt da gut auf, denn die Muscheln werden doch recht heiß.
Lasst auch jede Einheit gut trocken, bevor ihr euch an die nächste wendet. Ich musste mehrmals die LEDs nachkleben, weil ich etwas ungeduldig war und deswegen die Muscheln wieder abgefallen sind.
Besonders bei den flachen Muscheln war es etwas kniffelig, weil alle Stellen, an die man drücken wollte, damit es klebt heiß waren. Hier habe ich mir ein paar Zahnstocher zur Hilfe genommen, um alles an eine Stelle zu kleben.

Wenn alles ausgekühlt ist, müsst ihr nur noch die Batterien einlegen und die Lichterkette an einen Ort hängen, wo man sie auch sieht. Egal, ob sie angeschaltet ist, oder nicht.
Eigentlich recht simpel und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen!

Natürlich habe ich diese Lichterkette mit aufs Drachenfest genommen. Im Blauen Lager kam sie abends sehr gut als ergänzende Tischbeleuchtung und tagsüber war sie hübsche Tischdekoration.

Harry Potter Dekoration

Noch eine weiterer Beitrag der zur Harry Potter Party eingereicht wurde. Da ich auf nem LARP war ist der Beitrag jetzt erst online. Er ist von der lieben Gamilla.

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Hallo ihr lieben da draußen!
Ich danke Daniela herzlich dafür, das ich ihr einen kleinen aber feinen Blog Eintrag als Gast schreiben darf und das auch noch über das beste Thema der Welt: Harry Potter.
Anlässlich diesen Themas, habe ich mich für eine Dekoration für ein Harry Potter Ambiente entschieden, welche wie in meinem Falle, für ein LARP sehr gut geeignet ist.

Auf unseren LARP, im Hause Slytherin, haben wir sehr viele Tränke Zutaten, welche auf einem Tisch hübsch drapiert werden. Da wir das alles aber nur auf einer Ebene bisher hatten, dachte ich mir: Bastle ich doch eine kleine Treppe dafür!

Und genau das habe ich auch getan. Und damit es stabil, aber nicht zu schwer und wuchtig wird, entschied ich mich für feste Pappe, welche etwas mehr druck aushält. Daraus habe ich eine recht einfache Form geschnitten, und dann einfach alles an den Kanten zusammen geklebt.

Wahre Bastel Experten würden mich dafür steinigen, doch klappte es wirklich sehr gut und ich kann mit stolz sagen: Es hielt den Regen, das Event und den Transport aus und sieht noch genauso aus wie vorher!

Ich habe für die Obere Fläche 13 x 21 cm Fläche genutzt und 5 weitere Stücke in 8 x 21 cm ausgeschnitten. Das zusammen gelegt, zu einer Treppe, ergab das Grundgerüst, welches ich nur noch mit stabilen Seiten, in den gleichen maßen verbinden musste. Letztendlich habe ich in der Mitte jeweils eine Küchenrolle (oder für kleinere Teile Klopapierrollen) hinein geklebt, sodass ich auch schwerere Gläser oder Gegenstände darauf positionieren kann.

Der eigentlich interessante Effekt ist allerdings im oberen Bereich versteckt: Es kann auch leuchten!

Ich hatte von einer alten Kerze noch einen Untersetzer, welcher die Kerze in verschiedenen Farben leuchten lassen kann. Diesen habe ich ganz einfach darunter gelegt, ein loch ausgeschnitten und ihn so befestigt mit einer Lasche, das ich ihn jederzeit rein und raus ziehen kann, sowie an und aus machen.

Etwas Farbe darauf, ideal dickflüssiger Farbe welche wirklich gut deckt, diese bevor sie ganz trocken war etwas aufgeraut mit einem Stück Papier das ich zerknüllt darauf herum gedrückt habe, Plastik Grünzeug drauf geklebt und den Rand mit Washitape verschönert, schon war alles fertig.

Also eine sehr einfache Sache 🙂

Ich hoffe ihr konntet etwas damit anfangen!

Lg

Gamilia

Teeschachteltruhen

Passend zum Blog Event, an dem ihr auch noch teilnehmen könnt, habe ich mich auch einmal drangesetzt, etwas zu basteln. Aus alten Teebeutelschachteln habe ich kleine Truhen gemacht, die man als Geschenkverpackung benutzen oder Dinge auf Con drin verstecken kann, die nicht gerade ins Setting passen.
Legt man noch eine Serviette rein, kann man sie auch nutzen, um Süßigkeiten anzubieten. Sie sehen dann schöner aus, als die Plastiktüten oder Ähnliches. Auf einer Harry Potter Party passen sie auf jeden Fall gut ins Bild!

Was ihr dafür braucht:

– Teeschachteln, die einen intakten Deckel haben
– Pinsel in verschiedenen Größen
– weiße Abtönfarbe
– Farben, in denen ihr die Truhe anmalen wollt
– einen Bleistift zum Anzeichnen von Verzierungen
– eine Vorlage (ich habe eine meiner kleinen Holztruhen genommen)

Zuerst bemalt ihr die Schachteln mit weißer Abtönfarbe. Ich musste drei Mal drüber pinseln, bis ich eine deckende Fläche hatte. Nach jeder Schicht warten, bis sie vollständig getrocknet ist. Das kann, je nach Farbe etwas dauern. Ich habe es auf dem Balkon bei Sonnenschein gemacht, da ging das recht schnell. Für alle, die nicht warten können oder wollen: Trockenföhnen geht auch!

Danach bemalt ihr die Schachtel in der Farbe, in der ihr sie haben wollt. Ich wollte sie einer Holztruhe ähnlich aussehen lassen und habe deswegen Brauntöne genommen. Auch hier kann es sein, dass ich mehrere Schichten auftragen müsst, damit die weiße Farbe nicht durchschimmert. Ihr könnt die Schachtel auch von innen anmalen, aber dann rate ich euch eine Serviette hineinzulegen, wenn ihr dort lose Süßigkeiten präsentieren möchtet. Bei eingepackten Bonbons oder Dergleichen ist das nicht so wichtig.

Wenn nun alles getrocknet ist, nehmt ihr den Bleistift zur Hand und zeichnet Verzierungen auf eure Truhe. Allerdings nicht zu fest, sonst könnte es passieren, dass die Farbe wieder abblättert.
Mit einem dünnen Pinsel malt ihr nun die vorgezeichneten Verzierungen aus und lasst auch dieser wieder trocknen. Mehr müsst ihr nicht machen. Jetzt müssen die fertigen Truhen nur noch gefüllt werden und hingestellt werden.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Basteln für das Gryffindor Con

Ganz im Thema des Monats zeige ich euch heute, wie das Murtlap für das Gryffindor Con letztes Wochenende entstanden ist. Denn letztes Wochenende habe ich zusammen mit fünf weiteren tollen Menschen ein kleines LARP für das Haus Gryffindor geplant und durchgeführt. Die Schüler hat es zu der Tierforscherin Aignéis Urquart geführt, wo sie so einiges erlebt haben, dass nicht alles nur mit Tierwesen zusammenhing.

In der Nacht von Freitag auf Samstag mussten sie ein verletztes Jarvey versorgen und danach den vermutlich ebenfalls verletzten Angreifer im Wald suchen. Nach Sichtung aller Hinweise war schnell klar, dass es sich dabei um ein Murtlap handelt. Da das Murtlap definitiv verletzt war, wie man an den deutlichen Blutspuren erkennen konnte, mussten sie dann im dunklen Wald den Fußspuren zum Versteck des Murtlap folgen. Damit die Spieler wirklich etwas zu suchen haben, habe ich kleine Fußspuren auf Leder gemalt und zumindest jede zweite Fußspur mit einem roten Reflektor (Blut) beklebt, damit sie wenigstens ein bisschen reflektieren.

murtlapspuren

Nach einiger Suche konnten die Spieler das Murtlap finden. Mit viel Gutem zureden und ruhe ließ es sich dann auch einfangen und versorgen. Jetzt zeige ich euch, wie das Murtlap zum Leben erweckt wurde.

Ihr benötigt:
Styropor
Zeitung
Kleister
Pappmaché Pulver
Farbe, weiß, schwarz, rot
Wischmopp

Zuerst habe ich die grobe Form aus dem Styropor und Zeitungspapier gefertigt. Diesen habe ich im Anschluss mit sechs Schichten Zeitungspapier verstärkt und dabei die Form schon verfeinert.

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Als Nächstes habe ich mit dem angerührten Pappmaché Pulver Details geformt. Ich liebe Pappmaché Pulver, da es sich sehr gut modellieren und im trockenen Zustand auch noch schmirgeln lässt. So bekommt man eine sehr schöne und robuste Oberfläche.

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Wenn das Pappmaché Schicht getrocknet ist, bei mir hat es 24 h gedauert, geht es ans Bemalen. In Fantatic Beasts ist das Murtlap weiß/rosa, da ich jedoch nur einen grauen Wischmopp gefunden habe, ist mein Murtlap weiß/grau. Die sehen bestimmt auch nicht alle genau gleich aus. Das Murtlap ist komplett weiß grundiert und danach die Details aufgemalt. Zum Abschluss bekam das Murtlap, von mir liebevoll Murti genannt, dann seinen Wischmopp auf den Rücken. Den Mopp habe ich grob zugeschnitten und dann einfach mit Heißkleber angebracht.

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Hier noch zwei Bilder vom Murtlap auf dem Con.

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Mit diesem Beitrag nehme ich am Creadienstag teil.

Creativworld 2017

Heute mal ein kleiner Messebericht, weil ich ein sehr nettes Wochenende auf der Creativworld verbracht habe. Ich wollte ursprünglich nur einen Tag auf die Messe, um mir mal die Neuheiten anzuschauen, da es allerdings so viel zu sehen gab, bin ich den Sonntag noch ein mal hin und eigentlich wollte ich gestern auch noch Mal. Aber da haben mir dann meine müden Beine einen Strich durch die Rechnung gemacht.

 

Das Schöne an einer Fachbesuchermesse ist ganz klar, dass es in den Gängen nicht so voll ist wie zum Beispiel bei der Kreativ Welt Messe. Ich konnte mir in aller Ruhe alles ansehen. Leider war auch dieses Jahr wieder kaum was für Kreative mit Kerzen dabei. Zumindest habe ich nur sehr wenig entdeckt und davon eigentlich auch nichts Neues. Der Stand, der letztes Jahr so viele tolle Kerzensachen hatte (Exagon), war dieses Jahr leider nicht auf der Messe. Das war sehr schade, da ich dort letztes Mal richtig tolle Sachen entdeckt habe. Aber gut dafür gab es dieses Jahr sehr viele andere tolle Sachen zu sehen.

 

Mein erster Fund war Thibra ein Thermoplast ähnlich wie Worbla allerdings etwas feiner von der Oberfläche her. Ansonsten scheint es vom Einsatz her genauso zu funktionieren. Ich habe kein kleines Probestück mitgenommen und werde hoffentlich bald mal dazu kommen, es zu testen.

 

Dann ging es ne ganze Weile durch die Hallen, bis dann irgendwann ein Workshop auf dem Plan stand, der mich interessierte. Der Workshop war von Liquitex und wir konnten zwei neue, Kadmium freie Farben ausprobieren. Ich mochte die Farben sehr. Sie waren schön kräftig und ließen sich gut mischen.

Creativworld2017 (6)

Creativworld2017 (7)

In der Halle habe ich dann auch noch einen Stand gefunden, an dem ich mich sehr lange und sehr fasziniert aufgehalten habe. Das war der Stand von Ebru Art. Dort waren die ganze Zeit fleißige Vorführer dabei mit Tinte in Wasser (?) Muster zu malen. Ähnliche Verfahren habe ich schon in Youtube Videos gesehen. Ich finde es total faszinierend, was man da alles machen kann. Irgendwann habe ich dann gefragt, ob ich es selbst mal ausprobieren kann und dann durfte ich selbst ein Muster machen. Nicht so spektakulär wie einige der Bilder, die die Vorführer gemacht haben aber es macht großen Spaß. Ich überlege gerade wirklich, ob ich mir so ein Set kaufe.

Creativworld2017 (11)

Creativworld2017 (12)

Creativworld2017 (18)

Während mein Bild am Ebru Art Stand trocknete, konnte ich noch einen Workshop besuchen. Dort konnten wir mit Sculpey Schlüsselanhänger machen. Alles, was wir dazu benötigten, wurde uns gestellt. Mein innerer Slytherin war ein wenig traurig, dass es nur Gold in dem Paket gab. Aber ich mag meinen Anhänger trotzdem sehr gerne. Das Sculpey ließ sich auch gut verarbeiten. Ich hab bisher nur ein paar eher klägliche Versuche mit Fimo unternommen. Aber hier unter Anleitung ist ein schöner Schlüsselanhänger entstanden. Vielleicht gebe ich dem Ganzen doch noch mal eine Chance. Dann war der Tag auch schon vorbei.

Creativworld2017 (15)

Creativworld2017 (17)

Creativworld2017 (16)

Der nächste Messetag ging etwas später los. Ich wollte endlich mal zu den Mainticors Quidditch spielen, aber die waren wieder nicht zu finden. Ich war dann doch deutlich früher als geplant auf der Messe. Daher ging es noch mal ein wenig durch die Hallen. Hängen geblieben bin ich dann länger bei etwas, das Color Burst heißt. Das ist ein Pulver, dass zu Farbe wird, wenn man Wasser drauf sprüht. Total faszinierend. Vor allem, da man das Pulver vorher fast nicht sieht.

 

Als Nächstes ging es wieder zu einem Workshop. Ich liebe es einfach Dinge auszuprobieren. Dieses Mal ging es ums Glasieren mit BOTZ Flüssiglasuren. Ich hab ja bisher nix in der Richtung gemacht. Schon alleine, weil man die Sachen danach noch brennen muss. Eigentlich ist das ganz spannend. Vor allem weil die Farbe vor dem Brennen einfach nicht zu erkennen ist. Wir haben eine kleine Schale bekommen und diese dann nach Anleitung mit der Lasur eingestrichen. Schön finde ich ja, dass man diese Lasur auch auf bereits gebrannte Teile auftragen kann und die dann einfach erneut gebrannt werden. So kann man sich Teller oder Tassen nachträglich noch aufhübschen. Vielleicht mache ich das einfach mal, denn wir durften den Rest der Farbe behalten und ich muss mir ja jetzt eh einen Brennofen suchen, in dem ich mein Schälchen brennen kann.

Creativworld2017 (20)

Zum Tagesabschluss gab es noch einen Workshop mit Marabu zum Thema Mixed Media. Hier haben wir unterschiedliche Farben bekommen und konnten wild drauf losmalen. Na ja ganz wild vielleicht doch nicht aber schon recht frei. Es ging darum, dass man verschiedene Farben durchaus miteinander kombinieren kann. Die Leinwände waren vorab schon mit einem Krakeliermedium bearbeitet und wir konnten dann direkt loslegen. Schwarzer Tafellack kombiniert mit grüner und roter Glasfarbe in meinem Fall. Das Ergebnis ist sehr schön geworden. Zum Schluss sollten wir unten noch den Bildtitel mit einem Wachsstift (Art Crayon) drauf schreiben. Der sollte wasserlöslich sein. Da es mir überhaupt nicht gefallen hat, wie der Stift geschrieben hat, wollte ich den Schriftzug wieder entfernen und hatte dann einen hässlichen grauen Fleck. Hab ich dann einfach mit der schwarzen Tafelfarbe übermalt. Die anderen Farben waren sehr cool, aber dieser komische Wachsstift ist echt nicht meins.

Creativworld2017 (36)

Creativworld2017 (24)

Creativworld2017 (37)

Aus alt mach neu: Stuhl

Heute möchte ich euch ein Projekt vorstellen, dass ausnahmsweise nicht ich sondern meine Schwester sich vorgenommen hat. Da sie keinen eigenen Blog hat, fragte sie mich, ob ich es nicht vorstellen will. Das hier ist erst Mal nur ein Teaser, da meine Schwester beim ersten Stuhl noch nicht alle Arbeitsschritte fotografiert hat. Aber so viel kann ich schon mal verraten, es geht um Stühle =D

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