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Schwarz – Weiß – Gebäck

Heute habe ich nun offiziell für mich die Plätzchen Saison eröffnet. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, einige neue Rezepte zu probieren. Den Anfang macht Schwarz-Weiß-Gebäck. Das wollte ich schon länger mal testen. Wie erwartet war es eine ziemliche Fummelei. Der spüße Nikolaus, der sich mit aufs Bild geschlichen hat ist übrigens auch von mir. Den habe ich vor ein paar Jahren mal aus einem Holzstück gebastelt 😀

Schwarz Weiß Gebäck

Das Rezept:

Heller Teig:
250g Butter
130g Puderzucker
250g Mehl
150g Speisestärke
8 Tropfen Buttervanille-Aroma

Dunkler Teig
250g Butter
130g Puderzucker
250g Mehl
100g gemahlene Haselnüsse
50g Backkakao
8 Tropfen Rum-Aroma

Jeweils die Zutaten für den hellen und den dunkeln Teig zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Danach den Teig für min. 30 Minuten kaltstellen.

Musterungen:
Für die Spirale je eine helle und eine dunkle Teigplatte von etwa 4mm ausrollen. Diese dann aufeinanderlegen und gut andrücken. Dann die Teigplatten aufrollen. Bei mir ist der Teig hier mehrfach eingerissen. Also schön vorsichtig sein!
Die Schachbrett Musterung benötigt Teigplatten von etwa 8mm Stärke. Diese werden dann in etwa 8mm Breite Streifen geschnitten und zu einem Schachbrett angeordnet. Wieder alles gut andrücken.
Für die Taler wird aus einem Teig eine lange Rolle geformt und die andere wird etwa 4mm dick ausgerollt. Sie sollte so lang sein, dass die ganze Rolle drauf passt und so breit, dass sie einmal um die Rolle geht. Danach wird die Rolle in den Teig eingerollt. Das ist so ein bisschen die Variante, wenn man keine Lust mehr auf die Fummelei der ordentlichen Muster hat 😉

Zum Backen jeweils von den entstandenen Musterrollen kleine Scheiben abschneiden und diese dann ca. 10min bei 150-180°C backen.

Die Plätzchen gehen übrigens nicht stark auf und können daher ruhig was enger auf dem Blech liegen.

Und ab damit zum Creadienstag.

Pumpkin Pie

Heute gibt es mal ein Rezept aus „The unofficial Harry Potter cookbook“(Amazon Affiliate-Link). Genau genommen habe ich das Buch schon vor über einem Jahr gekauft und bisher nicht ein einziges Rezept nachgekocht! Das musste sich ja DRINGEND mal ändern. Ich wollte schon länger eine Pumpkin Pie machen, und da es in dem Buch ein Rezept für selbige gab, hatte ich ja keine andere Wahl als endlich mal das Buch zu nutzen! Wie konnte ich es so lange verschmähen?! Vermutlich, weil die Rezepte auf Englisch sind und ich außerdem Cups und Co umrechnen muss. Das müsst ihr nicht, falls doch kann ich diese Seite empfehlen.

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Zutaten:

Kuchenteig
~150 g Mehl (ggf. etwas mehr mein Teig war sehr klebrig)
2 EL Zucker
Eine Priese Salz
110 g Butter
4-6 EL Wasser (ich hab sie nicht dazu gemacht, weil mein Teig eh viel zu klebrig war)

Füllung
1 Hokkaidokürbis (eigentlich 2 Cups Dosen Kürbis, hatte ich aber nicht)
225 g Zucker
1 Becher Sahne (eigentlich wohl mit min. 36% Fett aber mit normaler schmeckt’s auch)
1 TL Zimt
etwas Muskatpulver, gemahlene Nelken und Piment, Salz
3 Eier

Kuchenteig
Für den Teig werden erst einmal alle Zutaten außer dem Wasser gemischt. Wenn der Teig zu trocken wird, Wasser dazugeben, bis er schön glatt ist. Danach min. 2 Stunden einfrieren. Dann in die gefettete Pie Form auslegen. Ich hab keine Pie Form, aber eine kleine Springform passt auch ganz wunderbar. Das ganze dann erneut 20 min in den Tiefkühler. Mein Teig musste diesen Schritt überspringen, da ich keinen Tiefkühler hatte, es geht also auch ohne. Nach 20 min den Teig aus dem Tiefkühler nehmen, mit Alufolie abdecken und beschweren. Das Ganze kommt dann für 25 min in den Ofen. Im Anschluss daran wird der Teig ohne Alufolie und Gewichte noch einmal für 10 min gebacken.

Füllung
Da ich keinen Dosen Kürbis hatte, habe ich den Hokkaidokürbis in Würfel geschnitten und etwa 15-20 Minuten in Wasser weich gekocht. Wenn der Kürbis weich ist, einfach das Wasser abschütten und Zucker, Sahne sowie Gewürze in den Topf geben und erhitzen. Ich weiß nicht, wie es bei Dosen Kürbis ist, aber ich habe das Ganze dann mit dem Pürierstab püriert. Als Nächstes werden die Eier eins nach dem anderen in den Topf gegeben und vermischt. Die Masse sollte dabei nicht zu heiß sein.
Im optimalen Fall sollte eure Teigkruste jetzt fertig sein. Falls nicht, die Füllung einfach vom Herd nehmen und etwas später in die Kuchenform füllen. Den gefüllten Kuchen dann erneut 30 min backen und vor dem Servieren etwas auskühlen lassen. Wenn ihr das nicht macht, fällt euch die Sahne vom Kuchen wie bei meinem Foto.  😉

And the journey starts… again :D

And the journey starts… again 😀

Seit einigen Tagen fiebere ich dem heutigen Tag entgegen. Denn heute erscheint das neue Pokémon Spiel Pokémon X bzw. Pokémon Y. Während ihr gerade diesen Eintrag lest, werde ich entweder am Gamestop an der Türe kratzen, um mein vorbestelltes Spiel abzuholen oder gemütlich auf dem Sofa liegen und Selbiges zocken. Bin mal gespannt, wie viel ich die nächsten Tage bloggen werde.

Sehr thematisch passend möchte ich euch heute mein Pokémon Kekse zeigen, die ich extra für den heutigen Tag gebacken habe.

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It’s dangerous to go alone! Take this!”

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Da dies außerdem mein 100. Blogeintrag ist, gibt es noch ein kleines Gewinnspiel.

Zu gewinnen gibt es:

1. Preis:
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2. Preis:
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3. Preis:
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So könnt ihr Teilnehmen:
1 Los: ein Kommentar zu diesem Eintrag
2. Los: Ihr folgt meinem Blog per WordPress oder Bloglovin
3. Los: Ihr Linkt mein Gewinnspiel, wer mag, kann das folgende Bild dafür nehmen

Gewinnspiel

Bitte schreibt in eurem Kommentar dazu, wie viele Lose euch zustehen. Außerdem würde ich mich freuen, wenn ihr mir schreibt, was euch gut gefällt, was nicht so gut, was ihr euch noch so für Einträge wünschen würdet. Sofern in eurem Blog Impressum keine Kontaktdaten stehen, solltet ihr eine Email Adresse dazu schreiben.

Gezählt werden alle Kommentare bis zum 26.10.2013 23:59. Dann wird ausgelost.

Teilnehmen können alle, die über 18 Jahre sind und in Deutschland wohnen.

Ein Geburtstagskuchen im Tischtennis Design

Ich spiele ja, wie einige sicher schon wissen, Tischtennis. Letzte Woche ist ein Vereins- und Mannschaftsmitglied 80 Jahre geworden. Gestern wurde darum während des Trainings ein wenig gefeiert. Ich habe dies zum Anlass genommen, endlich noch einmal einen schönen Kuchen zu backen.

Das Grundrezept ist eine Donauwelle. Der Überzug ist aus grünen Candy Melts, die Tischtennisschläger sind Schokokekse mit Candy Melts Überzug. Irgendwas ist aber mit meinem roten Überzug nicht so richtig, weil er total krümelig würde. Wir haben definiert, dass es wohl Noppen auf der Vorhand sind 😀

Aber hier zum Kuchen!

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Das Geburtstagskind mit Kuchen, Foto von Fred Knäbel.

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Der angeschnittene Kuchen, Foto von Fred Knäbel.

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Mein Beitrag zum Creadienstag.

Party Snacks – Lauchpastetchen

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Zu meinem Geburtstag habe ich das Kochbuch “Partyrezepte” vom GU Verlag von einer Freundin bekommen. Normal besorge ich mir meine Rezepte immer aus dem Internet (Chefkoch oder Blogs) aber hin und an ist ein richtiges Buch auch schön. Dieses Kochbuch gefällt mir soweit sehr gut, da die Rezepte gut erklärt sind und die Sachen, die ich schon ausprobiert habe schnell und einfach gemacht waren. Weil das Buch so toll ist, wollte ich hier kurz ein Rezept vorstellen. Dies erforderte eine aufwendige Recherche zum Thema Urheberrecht bei Rezepten aber ich glaube zu wissen, dass ich es so verfassen darf!

Nachgekocht wurden die Lauchpastetchen.
Zutaten:
2 Stangen Lauch
40g Bacon in Scheiben (ich habe mich für mini Würfel entschieden, weil ich immer zu faul bin, Scheiben zu würfeln. Das klappt auch sehr gut!)
Öl
6 längliche Scheiben TK-Blätterteig
2 Eier
150g Crème fraîche
Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Zubereitung
Der Lauch wird fein geschnitten und zusammen mit dem Bacon kurz angebraten. Danach sollte das Ganze im Sieb etwas abkühlen, damit die Flüssigkeit abtropft. Ich war faul und hab’s in der Pfanne gelassen, hat auch funktioniert. Danach werden die Muffinformen mit Blätterteig ausgelegt. Laut Rezept soll man den Blätterteig rund ausschneiden, ich wollte aber nix verschwenden und habe einfach ecken reingemacht. Dadurch hatten meine Pasteten am Ende noch knusprige kleine Ecken. In die ausgelegten Förmchen wird dann die Lauchmasse verteilt. Die restlichen Zutaten werden vermischt, abgeschmeckt und dann die Förmchen bis kurz unter dem Rand auffüllen.

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Ich hatte mir zur Sicherheit noch ein Paket TK-Blätterteig mehr gekauft, falls am Ende noch was übrig war und das war auch gut so, da bei mir noch 4 weitere Pastetchen drin waren.

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Lauch Pastetchen
Course: Snack
Zutaten
  • 2 Stangen Lauch
  • 40 g Bacon in Scheiben oder Speckwürfel
  • 6 Scheiben TK-Blätterteig
  • 2 Eier
  • 150 g Crème Fraîche
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Den Lauch fein schneiden und zusammen mit dem Bacon kurz angebraten. Danach abkühlen lassen.

  2. Danach die Muffinformen mit Blätterteig ausgelegen.

  3. In die ausgelegten Förmchen wird dann die Lauchmasse verteilt. Die restlichen Zutaten werden vermischt, abgeschmeckt und dann die Förmchen bis kurz unter dem Rand auffüllen.
  4. Bei 200° C etwa 20 Minuten backen.

Cooking with Dog Chocolate Comets

Schon vor einer ganzen Weile habe ich mit meinem Freund zusammen japanische Schokohörnchen gemacht. Auf Youtube gibt es einen ganz tollen Channel von Cooking with Dog. Dort bekommt man japanische Rezepte zum Nachkochen erklärt. Das ist an sich wirklich toll. Das Problem ist nur, dass man nicht immer alle passenden Zutaten in Deutschland findet. Unser Mehl ist z.B. sehr anders als das, dass man dort bekommt. Das musste ich ja auch schon feststellen, als ich das halbe Jahr in Japan war. Für Chocolate Comets eignet sich das 550er Mehl.

Das Video mit der Anleitung findet ihr hier.

Und hier sind Fotos von Versuch:

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Ich kann nur sagen, dass die Hörnchen super lecker sind und genau wie in Japan schmecken.

(Aus GRÜNDEN macht gerade WordPress mit der Fotogröße was es will o_O”)

Herzhafte Muffins

Letzte Woche zum DSA wollte ich herzhafte Muffins mitnehmen. Ich wusste ungefähr wo ich hin wollte und hab dann einfach mal gemacht 😀
Auch wenn es dann hinterher kein DSA Abend wurde, sondern ein normaler Spieleabend, haben die Muffins denke ich soweit allen geschmeckt.

Herzhafte Muffins ohne Käse (ergibt 12 Stück)

1 Packung Schwarzwälder Schinken
7 Eier
1 Schuss Sahne (muss nicht)
frischer oder getrockneter Schnittlauch
etwas Salz (nicht zu viel, der Schinken ist auch salzig!)
Pfeffer

Der Speck wird 1 Scheiben pro Vertiefung über Kreuz in die Vertiefungen gelegt. Die Eier mit der Sahne und den Gewürzen aufschlagen. Die Masse kommt dann in die Muffinformen. Das Ganze kommt dann für 15-20 Min bei 180-200°C (Mein Ofen lässt sich nicht so genau einstellen) in den Backofen.

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Herzhafte Muffins mit Käse

1 Packung Schwarzwälder Schinken
5 Eier
1 Schuss Sahne (muss nicht)
1 Zwiebel
etwas Mehl
~150-200g Käse
frischer oder getrockneter Schnittlauch
etwas Salz (nicht zu viel, der Schinken ist auch salzig!)
Pfeffer

Speck wie oben erklärt in die Vertiefungen legen. Zwiebel in Würfel schneiden und mit Mehl bestäuben. Bis auf den Käse alle Zutaten mischen. Im Anschluss daran den größten Teil des Käses nach und nach einrühren. Die Masse dann in die Vertiefungen füllen und mit dem restlichen Käse bestreuen. Das Ganze kommt dann ebenfalls für 15-20 Min bei 180-200°C in den Backofen.
Man kann sicher auch den ganzen Käse einrühren aber eine aus unserer Gruppe mag keinen Käse daher habe ich diese mit Käse drauf markiert.

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Herzhafte Muffins ohne Käse
Course: Breakfast
Portionen: 12
Zutaten
  • 1 Packung Schwarzwälder Schinken
  • 7 Eier
  • 1 Schuss Sahne
  • frischer oder getrockneter Schnittlauch
  • etwas Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
Der Speck wird 1 Scheiben pro Vertiefung über Kreuz in die Vertiefungen gelegt. Die Eier mit der Sahne und den Gewürzen aufschlagen. Die Masse kommt dann in die Muffinformen. Das Ganze kommt dann für 15-20 Min bei 180-200°C (Mein Ofen lässt sich nicht so genau einstellen) in den Backofen.
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Herzhafte Muffins mit Käse
Course: Breakfast
Portionen: 12
Zutaten
  • 1 Packung Schwarzwälder Schinken
  • 5 Eier
  • 1 Schuss Sahne
  • 1 Zwiebel
  • Mehl
  • 150-200 g Käse
  • frischer oder getrockneter Schnittlauch
  • etwas Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Speck Kreuzweise in die Muffinvertiefungen legen. Zwiebel in Würfel schneiden und mit Mehl bestäuben. Bis auf den Käse alle Zutaten mischen. Im Anschluss daran den größten Teil des Käses nach und nach einrühren. Die Masse dann in die Vertiefungen füllen und mit dem restlichen Käse bestreuen.

  2. Für 15-20 Min bei 180-200°C backen.

Meine ersten Cake Pops

So nachdem ich jetzt länger nichts Neues gebloggt habe, kommt heute ein Eintrag über Cake Pops. Ich hab schon länger mit dem Gedanken gespielt mal welche zu machen konnte mich aber nicht dazu durchringen, da ich dachte, dass es wahnsinnig viel Arbeit sein muss. Ist es aber gar nicht!
Ich habe mich an zwei verschiedenen Sorten Cake Pops versucht.

Variante eins: Keks Cake Pops

 

Zutaten:
Kekse mit Cremefüllung (Meine waren die billigen von REWE :D)
Frischkäse
Schokoguss

Kekse in einer Tüte klein hauen dann in eine Schüssel umfüllen, 1-2 EL Frischkäse dazu und alles mit nem Pürierstab mischen. Mein Pürierstab hat die ganzen Kekse nicht geschafft, wer nen besseren hat, kann das sicher auch direkt machen. Beim Frischkäse muss man etwas vorsichtig sein, es sollte nicht zu viel sein, sondern nur gerade so viel, dass die Masse sich gut formen lässt. Aus der Masse dann kleine Kugeln formen. Meine sind etwas groß geworden hat auch funktioniert aber kleiner ist netter beim Essen. Die Kugeln kamen dann etwa eine Stunde in den Kühlschrank.

Nachdem die Kugeln ne Weile im Kühlschrank sind, Schokoguss vorbereiten. Die Stiele 1-2 cm in die Schokolade eintauchen und dann in die Kugeln stecken. Die Schokolade wieder gut aushärten lassen damit die Kugeln beim Überziehen nicht in die Schokolade fallen.

Wenn die Schokolade ausreichend getrocknet ist, kommen die Cake Pops wieder aus dem Kühlschrank. Es ist besser, wenn man sie ne Weile bei Zimmertemperatur stehen lässt, bevor man sie in die Schokolade taucht. Wenn der Cake Pop zu kalt ist, kann der Guss später risse bekommen, gerade wenn man Candy Melts statt normaler Schokolade nimmt. Nach dem Tauchen in der Schokolade die Cake Pops gut abtropfen lassen, da sich sonst schnell Nasen bilden.

Ich habe meine Pops nicht dekoriert, weil es nur ein erster Test war. Wenn man die Cake Pops dekorieren will sollte man die Dekoration jetzt anbringen.

 

Variante zwei

Die zweite Version waren Cake Pops aus Zitronenkuchen. Vor Kurzem gab es bei Tschibo eine Backform für Cake Pops. Da wird einfach der Teig in der Form gebacken. Dazu habe ich einen einfachen Zitronen Rührkuchen angerührt und dann in die Vertiefungen im Blech gegeben. Leider hatte ich kein Backpulver und es war Sonntag. Daher sind die mini Kuchen nicht gut aufgegangen und haben die Form nicht komplett gefüllt. Aber sie sahen trotzdem gut aus 😀

Alle Cake Pop Sorten und ein Schokololli aus der restlichen Schokolade 😀