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Eiskuchen

Der Frühling ist da und es wird immer wärmer. Die Sonne zeigt, dass sie an kraft gewinnt. Zeit für ein Eis oder eben ein leckeres Stück Eiskuchen.

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Zutaten:
Teig:
100-150g gemahlene Nüsse
100g Zucker
1 Ei
1 TL Backpulver

Belag:
3 Eigelb
100g Zucker
1 Tafel Nussschokolade (Kleingeraspelt)
3 Päckchen Sahne
1 Päckchen Krokant

Für den Boden alle Zutaten Mischen und in einer gefetteten Springform verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180°C 15 Minuten backen. Danach gut auskühlen lassen.
Für de Belag das Eigelb mit Zucker cremig schlagen. In einer anderen Schüssel die Sahne steif schlagen. 5-6 Löffel von der Sahne zum verzieren wegnehmen. Danach Eimasse, Schokolade und 3/4 des Krokants unter die Sahne rühren.

Den ausgekühlten Boden im Tortenring platzieren, die Sahnemasse einfülle und glatt Streichen. Danach den Kuchen mit Sahnetuffs und Krokant verzieren. Den Kuchen mindestens über Nacht in den Tiefkühler stellen.

Der Kuchen ist frisch aus dem Tiefkühler sehr hart. Am besten lässt er sich schneiden, wenn er 15-20 Minuten vor dem Anschneiden aus dem Tiefkühler ist.

Baumkuchenecken

Baumkuchenspitzen

Ich habe dieses leckere Rezept für Baumkuchenecken bei Sweet Pie entdeckt. Da ich weiter bei der Füllung für meine Weihnachtstütchen großteilig vegan bleiben möchte, habe ich das Rezept entsprechend abgewandelt und die Butter durch Magarine ersetzt.

Da meine Form ein wenig zu groß war, konnte ich nur wenige Schichten backen und ich muss gestehen, dass es mir auch gereicht hat. Das Rezept ist sehr lecker aber Baumkuchen ist mir dann doch zu viel arbeit. Gerade mit dem x Mal Backofen auf neue Schicht und wieder rein. Da musst ich zu sehr aufpassen. Irgendwie habe ich den Kuchen auch vielleicht nicht gut genug auskühlen lassen jedenfalls haben sich meine Schichten teilweise beim Zuschneiden der Ecken geteilt. Aber schick sind sie geworden. Da ich bei der Deko unsicher war, ob das nur Zucker ist oder ob da noch irgendwie was anderes drin ist, habe ich für den veganen Teil nur mit Schokolade überzogen. Aber ich mag es eigentlich am liebsten bunt!

Vegane Besen Kekse

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Für die Harry Potter Candytable habe ich Besenkekse gebacken. Da wir einen veganen Gast hatten, habe ich natürlich dafür gesorgt, dass sie vegan sind.

Zutaten:
200g Dinkelmehl Typ 630
75g Zucker
100g Magarine
20ml Kokosmilch (wer Kokos nicht mag, nimmt Soja- oder Manedlmilch)

Zur Dekoration:
Zuckerguss
Vegane Lebensmittelfarbe
Zartbitterschokolade

Alle Zutaten kräftig durchkneten und zu einer Kugel formen. Diese dann etwa 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. Teig 4-5 mm dick ausrollen und die Besen ausstechen. Die Kekse dann bei 200 °C 8-9 Minuten backen. Sie werden nicht viel größer und können daher recht eng gelegt werden.
Nach dem Auskühlen die Kekse nach Wunsch dekorieren.

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Eierlikör-Schoko-Kirsch mini Kuchen

Mini Kuchen

Zutaten:
1/4 L Eierlikör
1/4 L Öl
5 Eier
120g Mehl
1 Pk Backpulver
130g Stärke
250g Puderzucker
2 TL Vanillezucker
1 Priese Salz
3 EL Schokocreme
1 Glas Kirschen

Eier, Puder- und Vanillezucker schaumig rühren. Eierlikör und Rapsöl dazu geben. Mehl, Salz, Backpulver und Stärke mischen und unterheben.

Den Teig in gleichmäßig auf zwei Schüsseln verteilen. In eine der Schüsseln die Schokocreme untermischen. Jeweils 2 EL hellen und dunklen Teig in die mini Formen Füllen. Zum Schluss jeweils 3-4 Kirschen im Teig versenken.

Die mini Kuchen bei 180°C ca. 60 Minuten backen.

Curry Brötchen

Curry Brötchen

Ich liebe die Currypan, die ich mir normal immer in Düsseldorf kaufe. Da ich neulich einen Rest Curry übrig hatte, habe ich mir einfach selbst welche gemacht. Gleich vorab, es ist außen nicht der “normale” Teig, den die Currypan immer haben. Aber meine Variante hat mir trotzdem sehr gut geschmeckt. Ich habe damit 5 Currybrötchen gemacht, da ich nur einen kleinen Rest Curry hatte.

Zutaten:
250g Mehl (bevorzugt 550er, 405 geht auch)
125ml Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
1 TL Salz
Ein Rest oder frisch gemachtes Curry. Ich verwende immer ganz gerne Golden Curry und mache es einfach ach Packungsanleitung.

Zubereitung:
Alle Zutaten mischen und gut verkneten, bis das Mehl nicht mehr klebt. Den Teig an einem warmen Ort etwa eine Stunde gehen lassen. Den Teig in 4-6 Kugeln teilen. Die Kugeln etwas ausrollen, jeweils 2 EL Curry in die Mitte geben und den Teig um das Curry schließen. Die Kugeln auf ein Backblech setzen und noch mal 30 Minuten gehen lassen. Danach im Backofen bei 200°C etwa 25-30 Minuten backen.

Vegane Muffin Burger (auch mit Fleischfüllung lecker)

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Zutaten:

280g Mehl
1 EL Sojamehl
3 TL Backpulver
60ml Öl
1/2 TL Natron
300g Sojajoghurt
Salz & Pfeffer,

Ich mach ganz gerne noch Oregano und Basilikum rein. Das ist aber geschmackssache

Vegane Petties:

100g Kichererbsen (eingeweicht und vorgekocht)
2 Möhren
Currypulver
1 EL Sojamehl
Salz
Pfeffer

Fleisch Petties:
100g Hack
1 Ei
Paniermehl
Salz & Pfeffer

Belag:
mini Tomaten
Gurke
Zubereitung

Zuerst die Muffins Burger vorbereiten. Dazu alle trockenen Zutaten mischen. Dann Öl und Joghurt unterrühren. Die Muffinmulden fetten und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Im Backofen bei 180°C etwa 30 Minuten backen.

Kichererbsen mit dem Pürierstab pürieren. Die Möhren schälen, raspeln und unter die Kichererbsen mischen. Sojamehl dazugeben und nach Geschmack würzen. Wenn alles gut durchgemischt ist kleine Patties formen und in der Pfanne anbraten.

Hack, Ei, Paniermehl und Gewürzen mischen und zu Patties formen. In der Pfanne anbraten.

Tomaten und Gurke in Scheiben schneiden.

Die Muffins aus der Form lösen, aufschneiden und nach Belieben belegen. Die Muffins schmecken sowohl warm als auch kalt.

Mini Kürbiskuchen

Eigentlich habe ich die Muffins schon vor einer halben Ewigkeit gemacht aber der Blogeintrag ist mir durchgegangen.

Kürbismuffin
Zutaten Boden:
350 g Mehl
3 EL Zucker
Eine Priese Salz
200g Butter
6-8 EL Wasser

Füllung:
1/2 mittelgroßer Hokkaidokürbis in Würfeln, vorgekocht
150g Zucker
1/2 Becher Sahne (wenn es ein größerer Kürbis ist, ggf. etwas mehr)
Zimt und Muskatnuss nach belieben
2 Eier

Aus den Zutaten für den Boden einen glatten Teig kneten. Danach in Frischhaltefolie einwickeln und 1-2 Stunden kaltstellen. In der Zwischenzeit in einem kleinen Topf Kürbis, Sahne Zuckekr und Gewürz aufkochen und die Kürbiswürfel pürrieren. Das ganze vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen und dann die Eier einrühren.

Jetzt wird es etwas aufwendiger. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und die Muffinmulden damit auslegen. Ich hab Papierförmchen verwendet, dies würde ich nicht noch mal tun, die Muffins lösen sich auch ganz gut ohne aus der Form. Den Kuchenteig dabei schön an den Seiten hoch ziehen, damit viel Füllung rein passt. Wenn alle Muffinmulden mit Teig ausgelegt sind, die Kürbismasse bis zur Teigoberkante einfüllen. Der Teig sollte für 1,5 bis 2 12er Bleche reichen. Wenn man den Teig zu dick in den Förmchen hat, bleibt am Ende Kürbismasse übrig. Die Muffins dann bei 180°C etwa 15-20 Minuten backen.

Meine Muffins waren wegen der Papierförmchen sehr klein und der Teig sehr dick, daher hatte ich am Ende noch einiges an Masse übrig. Hab dann noch einen Zweiten Teig gemacht und bei den Zutaten addiert. Sollte jetzt also passen.

Meine ersten Macarons

Im Moment ist es sehr still hier. Das hat zwei Gründe. Erstens komme ich im Moment einfach nicht zum Bloggen, zweites streikt noch immer die Technik. Anfang Dezember ist mein PC kaputt gegangen und ich habe immer noch keinen richtigen Ersatz.

Aber ich wollte euch wenigstens meine Macarons zeigen. Die Macarons habe ich nach dem Rezept von hier gemacht. Als Füllung wollte ich eigentlich eine Schokoganache dummerweise hatte ich dann beim einkaufen die Sahne vergessen. Also wurde improvisiert. Gefüllt sind sie nun mit einer Schokoeierlikörmasse. Genaue Mengenangaben kann ich leider nicht machen, da ich es recht frei gemacht habe. Waren wohl so 100g Schokolade, 10-15g Butter und (zuviel) Eierlikör. Zuviel in dem Sinne, dass sie einen fast aus den Socken hauen, was den Alkoholgehalt betrifft. ^^‘

Aber sonst sind sie für die Ersten ganz toll geworden!
Ich hab eine Matte genommen. Leider hat sie sich etwas gewellt. Das war etwas doof, weil der Teig die ganze Zeit aus der Form gelaufen ist.

Macarons

Hier sind ein paar Fertige und noch ein paar “Bausätze”.Macarons

 

Zitronen Schokocrossis

vegane Schokocrossis

Zutaten:
600g Cornflakes ungesüßt
120g gemahlene Mandeln
80g gehackte Paranüsse/Erdnüsse/Haselnüsse (was man am liebsten mag)
200g dunkle Schokolade
25g Palmin
1 Tütchen Zitroback oder Zitronenaroma

Schokolade und Palmin im Wasserbadauflösen und mit Zitronenaroma mischen. Cornflakes in einer großen Schüssel etwas zerkleinern und mit Mandeln und Nüssen mischen. Schokolade dazu geben und so lange rühren bis alle Cornflakes gut voll Schokolade sind.
Auf Backpapier kleine Häufchen bilden und abkühlen lassen.

Sandgebäck – die ewige Suche

Mein Vater liebt Sandgebäck. Aber am liebsten mochte er das Rezept von seiner Mutter. Leider hat sie das Rezept nie aufgeschrieben und so suche ich seit Jahren nach dem perfekten Rezept für Sandgebäck. Dieses Jahr habe ich das folgende Rezept von Chefkoch getestet.

Sandgebäck

Der Urteilsspruch meines Vaters steht noch bevor. Sie sind meiner Meinung nach sehr lecker allerdings schmecken sie nicht wie Omas Sandgebäck. Das hat irgendwie zwischen den Zähnen mehr geknirscht. Anders kann ich es nicht beschreiben. Welches Rezept für Sandgebäck nehmt ihr?