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Giotto Cupcakes

Ich backe bekanntlicherweise gar nicht mehr so viel selber, weil mein Ofen hin ist. Überbacken und Aufwärmen klappt noch wunderbar, aber Kuchen und Muffins backen ist mittlerweile meine eigene kleine Lotterie. Dennoch kommt es dann und wann mal vor, dass ich mich ans Backen rantraue. Ich war einer Con und dort auf einem Geburtstag eingeladen und das Geburtstagskind hatte sich Kuchen von mir gewünscht. Naaaaa gut.
Ich habe mich für Giotto Cupcakes entschieden und siehe da, Travia war mir wohlgesonnen und mein Backwerk ist richtig gut geworden. Sie sind brav hochgegangen und waren so fluffig, wie sie sein sollten!

Zutaten:

Für den Teig:

125 g Butter
125 g Zucker
1 Tüte Vanillezucker
2 Eier
100 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
1/2 Packung Backpulver
1 Tasse Milch
2 Stangen Giotto

Für das Topping:

2 Becher Sahne
500 g Magerquark
2 Tüten Vanillezucker
Haselnusskrokant
2 Stangen Giotto

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.

Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.
Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.
Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.

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Giotto Cupcakes
Zutaten
Für den Teig:
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Tasse Milch
  • 2 Stangen Giotto
Für das Topping:
  • 2 Becher Sahne
  • 500 g Magerquark
  • 2 Tüten Vanillezucker
  • Haselnusskrokant
  • 2 Stangen Giotto
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.
    Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

  2. Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

  3. Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.

  4. Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

  5. Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

    Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.

Let’s fail – Mini Pumpkin Cakes

Schaurig, nicht wahr? Passt also perfekt zum heutigen Tag! Happy Halloween allerseits.
Danny hat mich auf ein Rezept auf Pinterest aufmerksam gemacht und ich war auch gleich Feuer und Flamme dafür: Mini Pumpkin Cakes. Sahen original aus wie Kürbisse. Das musste ausprobiert werden. Wir haben uns also zum Backen getroffen, in der Hoffnung mindestens genauso schöne Exemplare herzustellen.
Tja…Irgendwie wurde das nichts. Aber das hält uns nicht davon ab, euch dieses Rezept zu zeigen. Denn lecker waren sie auf jeden Fall!
Ich glaube, das nennt man “Mut zur Hässlichkeit” oder so 🙂

Unser Rezept:
Für den Kuchenteig:
3 große Eier
450 g Mehl
200 g Zucker
50 g braunen Zucker
250 ml Kokosöl, geschmolzen
125 ml Öl
100 g Joghurt
450 g Kürbispüree
1 TL Backpulver
1 TL Natron
2 TL Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
1/2 TL Salz
etwas Muskatnuss

Für das Frosting:
300 g Frischkäse
1 TL Vanilleextrakt
250 g Puderzucker

Für die Buttercreme:
250 g Puderzucker
250 g Butter
125 ml Milch
1 TL Vanilleextrakt
Lebensmittelfarbe, orange

Zubereitung:
Für den Teig:
Heizt den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vor.
Rührt in einer Schüssel die Öle und den Zucker zusammen, fügt dann den Joghurt hinzu. Solange rühren, bis alles zu einer Masse geworden ist.
Fügt die Eier nacheinander hinzu und vermischt sie mit der Masse.
Rührt in einer separaten Schüssel alle trockenen Zutaten zusammen und siebt sie dann in die andere Schüssel. Gebt zum Schluss das Kürbispüree hinzu und verrührt es kräftig.
Füllt den Teig in kleine Gugelhupfformen und schiebt sie für etwa 20 Minuten in den Ofen.
Sind sie fertig, lasst sie etwas 10 Minuten in der Form abkühlen, ehe ihr sie auf einem Rost auskühlen lasst.

Für das Frosting:
Schlagt den Frischkäse in einer Schüssel auf, bis er cremig ist. Fügt die Vanille und den Puderzucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Für die Buttercreme:
Schlagt die auf Butter bis sie cremig ist, fügt die Vanille hinzu und dann den Puderzucker. Fügt die Milch solange hinzu, bis die Buttercreme die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Zum Schluss rührt die Lebensmittelfarbe unter.

Schneidet den Boden der ausgekühlten Küchlein ab, bestreicht sie mit dem Frosting und klappt jeweils 2 Gugelhupfe aufeinander.
Verteilt die Buttercreme gleichmäßig auf den Küchlein und präpariert sie so, dass sie danach aussehen wie kleine Kürbisse.

Klingt eigentlich gar nicht so schwer, aber wir haben anscheinend irgendwas nicht richtig hinbekommen. Unsere Buttercreme wollte einfach nicht wie wir. Deswegen sehen unsere Mini Pumpkin Cakes etwas sehr in Mitleidenschaft gerissen aus, aber lecker sind sie trotzdem!
Vielleicht lag es an der späten Uhrzeit, vielleicht aber auch daran, dass wir nicht 450 g Puderzucker für die Buttercreme nehmen wollten oder an etwas gänzlich anderem.

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Mini Pumpkin Cakes
Zutaten
Für den Teig
  • 3 große Eier
  • 450 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 50 g brauner Zucker
  • 250 ml Kokosöl geschmolzen
  • 125 ml Öl
  • 100 g Joghurt
  • 450 g Kürbispüree
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 TL Salz
  • Muskatnuss
Für das Frosting
  • 300 g Frischkäse
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 250 g Puderzucker
Für die Buttercreme
  • 250 g Puderzucker
  • 250 g Butter
  • 125 ml Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Lebensmittelfarbe orange
Zubereitung
Für den Teig
  1. Heizt den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vor.

    Rührt in einer Schüssel die Öle und den Zucker zusammen, fügt dann den Joghurt hinzu. Solange rühren, bis alles zu einer Masse geworden ist.

    Fügt die Eier nacheinander hinzu und vermischt sie mit der Masse.

    Rührt in einer separaten Schüssel alle trockenen Zutaten zusammen und siebt sie dann in die andere Schüssel. Gebt zum Schluss das Kürbispüree hinzu und verrührt es kräftig.

    Füllt den Teig in kleine Gugelhupfformen und schiebt sie für etwa 20 Minuten in den Ofen.

    Sind sie fertig, lasst sie etwas 10 Minuten in der Form abkühlen, ehe ihr sie auf einem Rost auskühlen lasst.

Für das Frosting
  1. Schlagt den Frischkäse in einer Schüssel auf, bis er cremig ist. Fügt die Vanille und den Puderzucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Für die Buttercreme
  1. Schlagt die auf Butter bis sie cremig ist, fügt die Vanille hinzu und dann den Puderzucker. Fügt die Milch solange hinzu, bis die Buttercreme die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Zum Schluss rührt die Lebensmittelfarbe unter.

  2. Schneidet den Boden der ausgekühlten Küchlein ab, bestreicht sie mit dem Frosting und klappt jeweils 2 Gugelhupfe aufeinander.

    Verteilt die Buttercreme gleichmäßig auf den Küchlein und präpariert sie so, dass sie danach aussehen wie kleine Kürbisse.

Apfelsaftkuchen

Der Kuchen, den ich euch heute zeige, ist mein Lieblingsapfelkuchen. Weil er herrlich frisch ist und mit nur zwei kleinen Änderungen auch komplett Vegan ist. Klar muss man natürlich auf die Zutaten gucken, das mache ich allerdings nur, wenn ich ihn Vegan backen möchte, weil Anne mit isst (Hallo Anne :)). Sonst ist es mir z. B. egal, welchen Apfelsaft ich rein kippe. Außerdem mag ich die Sahne obendrauf und eine Vegane Lösung dafür habe ich bisher nicht wirklich gefunden. Wer da nen Tipp hat nur raus damit. Ich mag zwar die Version ohne Sahne auch sehr gerne aber eigentlich gehört die Sahne nun mal obendrauf. Die Anpassungen für die vegane Version befindet sich weiter unten.

Nachdem ich letzte Woche spontan schon beim Apfelbäckchen Synchronbacken Event auf Instagram mitgebacken habe, wandert dieses Rezept dann zu dem dazu gehörigen Blogevent. Wenn ich für diesen Kuchen alle Zutaten im Haus gehabt hätte, wäre er sicherlich auch beim Synchronbacken gelandet. Aber wenn man nichts im Haus hat, dann wird es halt ein schneller Kuchen mit wenigen Zutaten. Das Blogevent von Jana von NomNoms und Sarah von feiertäglich läuft noch bis zum 8.10.2017 wer also Lust hat sein Apfelkuchenrezept vorzustellen, der sollte dort dringend mal vorbei schauen.

Zutaten
3 Eier
2 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
100 g Zucker
100 g Mehl
4 EL Wasser
4 EL Öl

500 ml Apfelsaft
100 g Zucker
4-5 Äpfel
2 Pck Vanillepudding

200 g Sahne
1 Pck Vanillezucker
Zimt

Zubereitung

Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.
Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.
Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.
Vegan
Der Kuchen lässt sich auch sehr schnell in Vegan backen. Dazu einfach die Sahne weg lassen und die Eier durch 150g Apfelmus & 1 TL Backpulver ersetzten. Wenn das Apfelmus sehr süß ist, empfehle ich den Zucker noch etwas zu reduzieren. Das ist aber Geschmackssache. Der Boden wird dann allerdings nicht ganz so fluffig und dick wie mit den Eiern.
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Apfelsaftkuchen
Course: Dessert
Zutaten
Boden
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 4 EL Wasser
  • 4 EL Öl
Belag
  • 500 ml Apfelsaft
  • 50 g Zucker
  • 4-5 Äpfel
  • 2 Pck Vanillepudding
  • 200 g Sahne
  • 1 Pck Vanillezucker
  • Zimt
Zubereitung
  1. Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.

  2. Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.

  3. Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.

Mini Gugel Zitrone küsst Rosmarin

Schon seit sehr langer Zeit wollten ein, inzwischen ehemaliger, Kollege und ich mal Food Fotos machen. Irgendwie haben wir es beide dann immer so vor uns hergeschoben und es kam nie zu einem Termin. Man hat ja alle Zeit der Welt. Nun stand aber mein Umzug bevor und plötzlich gab es quasi eine Art Deadline. Also haben wir es doch tatsächlich hinbekomme uns zu treffen und endlich das Food Fotoshooting zu machen. Zu diesem Zweck habe ich dann das zu fotografierende Essen geliefert. Der Einfachheit halber wollte ich kleine Kuchen machen, die lassen sich gut transportieren und vor allem schon am Vortag fertig machen. Wir haben einmal diese kleinen mini Gugel fotografiert und noch Cupcakes mit Himbeere (die kommen auch noch). Da wir insgesamt den Tag ein bisschen rumgespielt haben, wird dieser Beitrag etwas bildlastiger als normal. Aber ich muss die Fotos dann doch zeigen.

 

Zutaten:

350 g Mehl
250 g Butter
250 g Zucker
1 Vanille Schoten
3 Eier
2 TL Backpulver
60 g Speisestärke
1 Bio Zitrone abrieb (optional 1 Päkchen Zitroback)
1 Ast Rosmarin

Zubereitung

In einem Mörser die abgezupften Rosmarinblätter mit 3 EL Zucker klein mörsern. Alle Zutaten gut vermischen. Den Teig in die gefetteten mini Gugelformen geben und bei 180 °C etwa 45 Minuten backen.

So ein kleines Fotostudio von jemandem, der so knappe 30 Jahre Vorsprung hat, ist schon sehr umfangreich. Also jede Menge Spielzeug zum Austoben. Was ich besonders cool fand, war die schwarze Acrylplatte. Ich wollte ja schon immer mal Fotos mit einer Spiegelung machen. Die steht jetzt definitiv auch auf meiner Liste von Dingen, die ich gerne selber haben will. Hier mal ein kleiner Einblick hinter die Kulissen und das ist nur der Teil, den wir benutzt haben.

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Rosmarin Zitronen Kuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 350 g Mehl
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 Vanille Schote
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 60 g Speisestärke
  • 1 Bio Zitrone abrieb
  • 1 Ast Rosmarin
Zubereitung
  1. In einem Mörser die abgezupften Rosmarinblätter mit 3 EL Zucker klein mörsern. Alle Zutaten gut vermischen. Den Teig in die gefetteten mini Gugelformen geben und bei 180 °C etwa 45 Minuten backen.

Veganer Apfel-Mangokuchen

Die Idee zu diesem veganen Apfel-Mangokuchen habe ich mir auf der Arbeit geholt. Bei einem Payback Service Point habe ich durch ein paar Rezepte geblättert und landete auf dem veganen Apfel-Bananenbrot. Ich überflog es, fand es lecker und nahm mir vor es für das nun zurückliegende HoEx zu backen. Allerdings als Muffinrezept, weil ich ganze Kuchen auf einer Con immer etwas schwierig finde. Muffins sind klein und handlich, also perfekt dafür.
Ich habe noch kurz bei einer Freundin angefragt, welche vegane Margarine sie benutzt, denn ich bin als Omnivore immer ein bisschen aufgeschmissen, wenn es um vegane Dinge geht. Einmal nicht aufgepasst und zack ist die pflanzliche Margarine doch mit Molkeerzeugnissen und somit aus dem Rennen.
Bei dem Gespräch ergab sich, dass besagte Freundin (die auch auf dem HoEx war und für deren Haus die Muffins waren) nicht so der Fan von Bananen ist. Also hab ich kurzerhand beschlossen, dass ich statt Bananen Mango nehme. Ich bin leider überhaupt nicht gut darin, eine Mango fachgerecht zu zerlegen. Es endet immer in einem mehr oder minder schweren Massaker, also hab ich mir fertiggeschnittene Mangoscheiben aus der Dose geholt. Schmeckt auch gut und ich fluche weniger beim Zubereiten 🙂
Die Muffins kamen wohl gut an und ich wollte das Rezept nochmal backen.
Da ich allerdings ab und an ein seeeeehr fauler Mensch bin und keine Lust hatte, den Teig auf Förmchen zu verteilen, hab ich mich dazu entschlossen, meine Springform rauszukramen und den Teig dort hineinzukippen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hier das Rezept

Zutaten für 12 Personen:

125 g vegane Margarine
130 g Zucker
1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
1 Packung Vanillezucker
300 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
200 g Oreo-Kekse

Zubereitung:

1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.
5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

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Veganer Apfel-Mangokuchen
Vorbereitungszeit
15 mins
Koch-/Backzeit
45 mins
Gesamtzeit
1 hrs
 
Portionen: 12
Autor: Chiara
Zutaten
  • 125 g vegane Margarine
  • 130 g Zucker
  • 1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
  • 1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
  • 200 g Oreo-Kekse
Zubereitung
  1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
  2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
  3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen, mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.

  5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
  6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
    Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

Mojito-Torte

Wieder einmal muss ich meiner besten Freundin danken, die mich zu dem Rezept der Mojito-Torte gebracht hat.
Ich hatte ihr versprochen, dass ich ihr eine Geburtstagstorte nach Wunsch mache. Egal welche.
Sie zeigte mir ein Rezept für eine Mojito-Torte. Ich hielt also mein Versprechen und machte mich an die Arbeit.
Allerdings ist mein Backofen absolut nicht geeignet, um Bisquitböden zu backen, also habe ich die Fertigen aus dem Supermarkt geholt.
Ja, ich weiß: SCHANDE ÜBER MICH!
So rum ist es aber besser, denn alles andere wird eher knochentrocken und bretthart, als fluffig und saftig.
Dazu muss gesagt sein, mein Backofen ist nicht mehr der Jüngste.
Wie dem auch sei, die Torte war ein voller Erfolg.

Hier habt ihr das Rezept:

Zutaten:

3 Wiener Böden (oder ihr macht einen Bisquitboden und teilt ihn drei Teile)
700 ml Sahne
250 g Frischkäse
2 Bund Minze
8 Limetten
150 ml Rum (wer die Torte alkoholfrei haben will, nimmt Rumaroma. Hier reichen etwa 5 Tropfen)
1 Sahnesteif
10 Blätter Gelatine

Zubereitung:

Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).

1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
Nun die Mischung kühl stellen.

Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
Wieder kühl stellen.

Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
Fertig!

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Mojito-Torte
Zutaten
  • 3 Wiener Böden (oder selbstgemachter Bisquitoden, den ihr durch 3 teilt)
  • 700 ml Sahne
  • 250 g Frischkäse
  • 8 Limetten
  • 150 ml Rum (alternativ könnt ihr auch 5 Tropfen Rumaroma nehmen, wenn ihr die Torte alkoholfrei haben wollt)
  • 1 Paket Sahnesteif
  • 10 Blätter Gelantine
Zubereitung
  1. Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).
  2. 1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
    Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
    Nun die Mischung kühl stellen.

  3. Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
    Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

  4. Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
    Wieder kühl stellen.

  5. Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
    Fertig!

Rhabarber Schmand Kuchen

Mein Lieblingskuchen als Kind. Damals allerdings noch mit Mandarinen statt Rhabarber. Immer wenn meine Oma mich gefragt hat, was ich gerne für einen Kuchen wollte, war es dieser Kuchen. Wenn ich ihn esse denke ich an meine Oma, auch wenn ich ihn heute lieber mit Rhabarber esse.

rhabarber-schmad-kuchen-2_k

Zutaten Boden:
150 g Mehl
75 g kalte Butter
75 g Zucker
1 TL Backpulver
1 Ei

Zutaten Füllung:
3-4 Stangen Rhabarber (je nach Größe)
2 Päckchen Puddingpulver Vanille
1/2 L Milch
200 g Zucker
Abrieb einer Zitrone
3 Becher Schmand
1 Päckchen roter Tortenguss
Madelblättchen.

Zubereitung:
Für den Boden die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Dann zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen. Danach den Teig in eine Springform (26er) drücken und dabei einen Rand formen.

Den Rhabarber in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden. Puddingpulver nach Anleitung mit dem halben Liter Milch und 200 g Zucker anrühren. Nach dem Aufkochen den Zitronenabrieb und den Schmand untermischen.

Die Creme in die vorbereitete Form geben und die Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen. Den Kuchen 60-70 Minuten bei 170 °C backen. Nach dem Backen richtig auskühlen lassen.

Den Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und dann über den Kuchen geben. Die Mandelblättchen am Rand verteilen.

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Rhabarber Schmand Kuchen
Course: Kuchen
Cuisine: Deutsch
Zutaten
Zutaten Boden
  • 150 g Mehl
  • 75 g kalte Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Ei
Zutaten Füllung:
  • 3-4 Stangen Rhabarber (je nach Größe)
  • 2 Pck Puddingpulver Vanille
  • 0,5 L Milch
  • 200 g Zucker
  • Abrieb einer Zitrone
  • 3 Becher Schmand
  • 1 Pck roter Tortenguss
  • Mandelblättchen
Zubereitung
  1. Für den Boden die Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Dann zugedeckt ca. 30 Minuten kalt stellen. Danach den Teig in eine Springform (26er) drücken und dabei einen Rand formen.
  2. Den Rhabarber in etwa 1 cm dicke Stücke schneiden. Puddingpulver nach Anleitung mit dem halben Liter Milch und 200 g Zucker anrühren. Nach dem Aufkochen den Zitronenabrieb und den Schmand untermischen.
  3. Die Creme in die vorbereitete Form geben und die Rhabarberstücke gleichmäßig darauf verteilen. Den Kuchen 60-70 Minuten bei 170 °C backen. Nach dem Backen richtig auskühlen lassen.
  4. Den Tortenguss nach Packungsanleitung zubereiten und dann über den Kuchen geben. Die Mandelblättchen am Rand verteilen.

Warme Schokomuffins

  Schokomuffin (2)

liebevoll Broffins getauft

Bevor ihr euch dieses Rezept durchlest, muss ich euch zu meiner Schande gestehen: Das sollten eigentlich Lava Cakes werden. Eine Bekannte von Daniela und mir hatte uns lange Zähne damit gemacht und wir wollten das mal ausprobieren. So schwer konnte das doch nicht sein!

Da wir uns da beide noch nie drangetraut hatten, suchte ich ein Rezept raus und wir haben uns penibelst dran gehalten. Da ich etwas kleinere Formen genommen hatte, war ich auch clever und hatte die Backzeit verkürzt, damit wir auch einen flüssigen Kern hatten. Der Wecker klingelte. Jetzt musste alles schnell gehen! Ich habe mit 2 Messern einen dieser Küchlein aus der Form gepult, wohl darauf bedacht, die Hülle nicht zu verletzen. Ab auf den Teller, Puderzucker drauf und knipsen. Dann anschneiden und… ja… ein Satz mit x: Das war wohl nix.
Der Kuchen war durchgehend fest.

Wir hatten noch die Hoffnung, dass ein etwas größeres Exemplar noch flüssig war, doch auch da wurden wir enttäuscht. Ein bisschen frustriert waren wir schon, aber wir haben sie trotzdem gegessen und festgestellt, dass sie sehr lecker sind und wir sie als warme Schokomuffins verkaufen könnten. Gesagt getan.
Daniela merkte an, dass sie eine schöne Browniekonsitenz hatten… tja. So kamen die kleinen Dinger zu ihrem Namen: Broffins!

 

Ergibt 12 Broffins

Zutaten:

200 g Schokolade (Zartbitter und Vollmilch nach Belieben mischen)
125 g Butter
6 EL Zucker
50 g Mehl
7 Eier
Etwas Puderzucker

 

Zubereitung:
Zuerst den Backofen auf 190 Grad (Umluft) vorheizen und das Muffinblech einfetten.

In der Zwischenzeit die Schokolade mit der Butter in einem Wasserbad schmelzen.

Etwas abkühlen lassen, sonst könnte es beim Mischen nachher zum Stocken der Eier führen.

Eier in eine Schüssel aufschlagen, den Zucker hinzufügen und mit einem elektrischen Schneebesen schaumig schlagen. Nun das Mehl untermengen.

Zum Schluss nach und nach die geschmolzene Schokolade mit einem Silikonschaber zur Eier-Mehl-Mischung geben und zügig verrühren.

 

Nun wird die Masse in die gefetteten Förmchen gegossen und für gut 10 Minuten in den Backofen geschoben.

Nach dem Backen die Muffins vorsichtig aus ihrer Form lösen, auf einen Dessertteller legen und mit Puderzucker bestreuen.

Schokomuffin (1)

Servieren, solange sie noch warm sind!

 

Schokomuffin (3)

Tja, liebe Leute. So sieht es dann eben aus, wenn das Ursprungsrezept nicht so gelingen wollte, wie es sollte. Aus den Lava Cakes sind Broffins geworden. Trotzdem sehr lecker!

Mittlerweile habe ich herausfinden können, wo wir einen Fehler gemacht haben. Der nächste Versuch wird demnach gelingen…hoffentlich 🙂

Blogevent ReCreate

Dalek doctor who cake (6)

Vor 4-5 Tagen bin ich über das Blogevent ReCreate gestolpert.

ReCreate_BloggerEvent1

Ich war sofort begeistert und wollte unbedingt mitmachen. Doch zuerst hieß es sich die alten Blogposts noch mal ansehen und ein Rezept finden, dass man noch einmal neu auflegen will. Diese Reise in die Bloganfänge ist schon spannend. Schon alleine wie sich die Fotos verändert, haben ist erstaunlich. Man vergleicht sich ja doch immer sehr mit den anderen Blogs, aber schaut nie so genau hin, wie man sich selbst verbessert hat. Außerdem musste ich feststellen, dass ich Anfanges eigentlich gar keine Rezepte gepostet habe, sondern hauptsächlich die fertigen Bilder. Daher musste ich dann ein wenig suchen, bis ich ein Rezept gefunden habe. Es war das Rezept für kleine Daleks, dass ich auf der Höhe meines Doctor Who Fan seins gemacht habe. Ich weiß noch, dass die Marshmallows gar nicht so toll geschmeckt haben, daher ist der Kopf jetzt einfach auch aus Teig.

Zutaten:
240 g Butter (Zimmertemperatur)
400 g Zucker
4 Eier
300 g Mehl
200 g gehackte Mandeln
2 TL Backpulver
2 TL Natron
2 EL Kakao
1/4 L Buttermilch

Für die Deko:
200 g zartbitter Schokolade
Schokodrops
1 Packung Mikado Stäbchen zartbitter

Butter, Zucker und Eier rühren, bis keine Klümpchen mehr im Teig sind. Mehl, Backpulver, Natron, Kakao und gehackte Mandeln mischen und dann abwechselnd mit der Buttermilch in die Eiermischung rühren. Muffinblech einfetten und etwa die Hälfte des Teiges einfüllen, die andere Hälfte in eine gefettete Kastenform füllen. Die Muffins bei 170 °C 25 Minuten backen, den Kastenkuchen etwa 45 Minuten. Kuchen und Muffins vollständig auskühlen lassen.

Den Kastenkuchen in dicke Scheiben Schneiden und Kreise ausstechen. Die Kreise bilden später den oberen Teil der Daleks. Ich kann jetzt so keine Empfehlung geben, wie dick die Scheiben sein sollen. Am Besten legt ihr die Erste einfach auf den Muffin und prüft, ob es euch gefällt.

Dalek doctor who cake (1)

Dalek doctor who cake (2)

Die Mikadostäbchen in jeweils drei Teile schneiden und auf zwei jeweils einen Schokodrop kleben.

Dalek doctor who cake (5)

Die Muffins begradigen und auf den Kopf stellen. Die ausgestochenen Kreise mit Schokolade auf die Muffins kleben.

Dalek doctor who cake (3)

Danach die Daleks komplett mit Schokolade überziehen und die Schokodrops ankleben.

Dalek doctor who cake (4)

Ich bin immer noch nicht 100% mit dem Ergebnis zufrieden. Ich denke, der obere Teil könnte noch besser werden. Aber dafür hätte ich einen anderen Ausstecher gebraucht. Dafür sind die Daleks gerade noch so fertig geworden.

Fürs Foto haben die kleinen Daleks noch ein bisschen Silberpulver auf die obere Linse bekommen, dass lasse ich normal weg, sah aber gut aus.

Dalek doctor who cake (10)

Dalek doctor who cake (9)

Dalek doctor who cake (8)

Natürlich haben sie sich zielsicher sofort gegen den Doctor gewendet. Den hat mir übrigens meine Freundin YaoJin mal gemacht. Es ist mein Lieblingsdoctor samt Lieblingscompanion. Wen mögt ihr am Liebsten?

Dalek doctor who cake (7)

Nussecken

Vor Kurzem wollte ich dringend Nussecken machen. Da ich selbst noch nie welche gemacht habe, hab ich einfach bei Twitter gefragt, ob mir jemand aushelfen kann. Das Rezept ist also nicht von mir, sondern vom Seanfiction, wenn auch mit kleinen Änderungen.

nussecke

Zutaten Boden:
500g Mehl
250g Butter
100g Zucker
25g selbstgemachter Vanillezucker, optional: komplett normaler Zucker und 1 Pk. Vanillezucker
2 Eier
100ml Wasser

Belag:
500g Nüsse, in meinem Fall Halb Haselnüsse, halb Mandeln
500g Zucker
5 Eiweiß
100g Marzipan
2 Eigelb

Außerdem:
Marmelade, ich habe meine Kirsch-Pfirsich-Vanille Marmelade verwendet. Sie passte ganz hervorragend.
Kuvertüre, ich habe 50-50 Zartbitter und Vollmilch gemischt.

Für den Boden alle Zutaten Mischen und auf dem Backblech verteilen. Den Ofen auf 180°-200° vorheizen und den Boden 12-15 Minuten vorbacken.
Während dessen lässt sich wunderbar der Belag machen. Dazu das Eiweiß steif schlagen, dann nach und nach den Zucker einrieseln lassen. In einer anderen Schüssel Marzipan und Ei vermischen. Nüsse und Marzipanmasse zum Eiweiß geben und unterrühren.
Den vorgebackenen Teig aus dem Ofen nehmen und die Marmelade gleichmäßig verteilen. Danach die Nussmasse drauf und das Blech für weitere 20-25 Minuten zurück in den Ofen.

Nach dem Auskühlen mit Schokolade dekorieren.