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Bratapfellikör

Es gibt wieder etwas aus der Likörkiste und eignet sich perfekt für Weihnachten. Den Bratapfellikör habe ich letztes Jahr zu Weihnachten verschenkt und er ist sehr gut angekommen. Man kann ihn so trinken, er schmeckt aber auch sehr lecker über Vanille- oder Wallnusseis!
Wer es etwas fruchtiger haben möchte, kann noch ein paar Spritzer Zitronensaft hinzugeben. Da ich aber wusste, dass unter den Beschenkten jemand ist, der unter einer Citrusallergie leidet, habe ich die Zitrone rausgelassen. Wer es süßer haben möchte, kippt noch etwas Zucker dazu.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und zeig euch auch gleich, wie ich diesen Likör gemacht habe.

Zutaten für etwa zwei Liter Likör:

5 Äpfel
400g Zucker
1 Vanilleschote
2 Stangen Zimt
1 Liter Apfelsaft
1 Flasche Korn
100g Mandelstifte

Zubereitung:

Wascht die Äpfel und schneidet sie in Achtel. Erhitzt eine Pfanne und röstet die Mandelstifte darin an. Füllt sie ein großes Gefäß, in dem ihr später euren Likör ansetzen wollt.
Karamellisiert die Äpfel mit etwas Zucker in einer Pfanne und gebt sie ebenso in das Gefäß.
Schneidet die Vanilleschote auf, kratzt das Mark heraus und gebt es zu den Äpfeln. Entweder könnt ihr die Schote mit im Likör ziehen lassen, oder ihr macht daraus Vanillezucker.
Legt nun noch die Zimtstangen in das Gefäß und kippt zum Schluss den Korn und den Apfelsaft darauf. Ob ihr normalen Korn oder Apfelkorn nehmt ist euch überlassen.
Rührt kräftig um und lasst den angesetzten Likör an einem kühlen und dunklen Ort etwa 3-4 Wochen ziehen.
Filtert den Likör durch ein Sieb und gießt ihn in Flaschen.
Fertig ist euer Bratapfellikör!

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Bratapfellikör
Zutaten
  • 5 Äpfel
  • 400 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Stangen Zimt
  • 1 Liter Apfelsaft
  • 1 Flasche Korn
  • 100 g Mandelstifte
Zubereitung
  1. Wascht die Äpfel und schneidet sie in Achtel. Erhitzt eine Pfanne und röstet die Mandelstifte darin an. Füllt sie ein großes Gefäß, in dem ihr später euren Likör ansetzen wollt.

  2. Karamellisiert die Äpfel mit etwas Zucker in einer Pfanne und gebt sie ebenso in das Gefäß.

  3. Schneidet die Vanilleschote auf, kratzt das Mark heraus und gebt es zu den Äpfeln. Entweder könnt ihr die Schote mit im Likör ziehen lassen, oder ihr macht daraus Vanillezucker.

  4. Legt nun noch die Zimtstangen in das Gefäß und kippt zum Schluss den Korn und den Apfelsaft darauf. Ob ihr normalen Korn oder Apfelkorn nehmt ist euch überlassen.

  5. Rührt kräftig um und lasst den angesetzten Likör an einem kühlen und dunklen Ort etwa 3-4 Wochen ziehen.

  6. Filtert den Likör durch ein Sieb und gießt ihn in Flaschen.

Apfelsaftkuchen

Der Kuchen, den ich euch heute zeige, ist mein Lieblingsapfelkuchen. Weil er herrlich frisch ist und mit nur zwei kleinen Änderungen auch komplett Vegan ist. Klar muss man natürlich auf die Zutaten gucken, das mache ich allerdings nur, wenn ich ihn Vegan backen möchte, weil Anne mit isst (Hallo Anne :)). Sonst ist es mir z. B. egal, welchen Apfelsaft ich rein kippe. Außerdem mag ich die Sahne obendrauf und eine Vegane Lösung dafür habe ich bisher nicht wirklich gefunden. Wer da nen Tipp hat nur raus damit. Ich mag zwar die Version ohne Sahne auch sehr gerne aber eigentlich gehört die Sahne nun mal obendrauf. Die Anpassungen für die vegane Version befindet sich weiter unten.

Nachdem ich letzte Woche spontan schon beim Apfelbäckchen Synchronbacken Event auf Instagram mitgebacken habe, wandert dieses Rezept dann zu dem dazu gehörigen Blogevent. Wenn ich für diesen Kuchen alle Zutaten im Haus gehabt hätte, wäre er sicherlich auch beim Synchronbacken gelandet. Aber wenn man nichts im Haus hat, dann wird es halt ein schneller Kuchen mit wenigen Zutaten. Das Blogevent von Jana von NomNoms und Sarah von feiertäglich läuft noch bis zum 8.10.2017 wer also Lust hat sein Apfelkuchenrezept vorzustellen, der sollte dort dringend mal vorbei schauen.

Zutaten
3 Eier
2 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
100 g Zucker
100 g Mehl
4 EL Wasser
4 EL Öl

500 ml Apfelsaft
100 g Zucker
4-5 Äpfel
2 Pck Vanillepudding

200 g Sahne
1 Pck Vanillezucker
Zimt

Zubereitung

Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.
Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.
Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.
Vegan
Der Kuchen lässt sich auch sehr schnell in Vegan backen. Dazu einfach die Sahne weg lassen und die Eier durch 150g Apfelmus & 1 TL Backpulver ersetzten. Wenn das Apfelmus sehr süß ist, empfehle ich den Zucker noch etwas zu reduzieren. Das ist aber Geschmackssache. Der Boden wird dann allerdings nicht ganz so fluffig und dick wie mit den Eiern.
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Apfelsaftkuchen
Course: Dessert
Zutaten
Boden
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 4 EL Wasser
  • 4 EL Öl
Belag
  • 500 ml Apfelsaft
  • 50 g Zucker
  • 4-5 Äpfel
  • 2 Pck Vanillepudding
  • 200 g Sahne
  • 1 Pck Vanillezucker
  • Zimt
Zubereitung
  1. Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.

  2. Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.

  3. Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.

Eingesunkene Äpfel Kuchen

Letztes Wochenende gab es eine Syncronbackaktion eingefädelt von @feiertaeglich und @nomnoms_jana. Zum Thema Apfelkuchen konnten alle am Samstag und Sonntag ihre Apfelkuchen backen und auf Instagram unter dem Hashtag #Apfelbäckchen Fotos einstellen. Da zufällig Sonntag jemand aus meiner Instagram Timeline an dem Event teilgenommen hat, habe ich davon erfahren und sehr spontan geschaut, ob ich mitmachen kann. Konnte ich, immerhin befanden sich zufällig drei Äpfel im Haus. Zwei davon sind dann auch Prompt im Kuchen gelandet. Es war für mich das erste Mal, dass ich an so einer Aktion auf Instagram teilgenommen habe. Es war wirklich lustig. Normal bekomme ich sowas leider immer viel zu spät mit. Wovon ich ernsthaft überrascht war, war die Anzahl der “Gefällt mir” Angaben. Normalerweise bekomme ich davon nicht so viele. Aber das liegt sicher auch daran, dass mein Instagram Account so chaotisch ist. Es ist auf jeden Fall schön, mit einer Gruppe auf Instagram gemeinsam etwas zu unternehmen. Ich habe natürlich auch ab und an in den Hashtag geschaut, was die anderen so backen. Da waren schon so einige sehr leckere aussehende Kuchen dabei.

Das Schöne an dem Kuchen ist, dass man fast keine Zutaten braucht, die man nicht meistens im Haus hat. Zumindest ich habe das. Das einzige kritische sind noch die Eier. Auf jeden Fall ist es ein sehr schneller und einfacher Rührkuchen, den man auch mal fix zusammenwerfen kann, wenn spontan Besuch vor der Türe steht. Einzig die Backzeit von ner Stunde zieht es etwas in die Länge. Wenn man keine Äpfel hat, kann man auch anderes Obst im Teig versenken.

Zutaten:
250 g Butter
200 g Zucker
4 Eier
400 g Mehl
1 TL Backpulver
2 Äpfel

Zubereitung:
Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.
Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Äpfel schälen, entkernen und in Viertel schneiden. Die Viertel dann im Kuchenteig verteilen. Sie sinken beim Backen automatisch im Teig ein.
Den Kuchen bei 190 °C etwa eine Stunde backen. Gegen Ende der Backzeit etwas aufpassen, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Weg Zimt mag, der kann den Kuchen vorm Backen noch mit Zimtzucker bestreuen.

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Eingesunkene Äpfel Kuchen
Course: Dessert
Zutaten
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 400 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Äpfel
Zubereitung
  1. Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.


  2. Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Äpfel schälen, entkernen und in Viertel schneiden. Die Viertel dann im Kuchenteig verteilen. Sie sinken beim Backen automatisch im Teig ein.


  3. Den Kuchen bei 190 °C etwa eine Stunde backen. Gegen Ende der Backzeit etwas aufpassen, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.


Veganer Apfel-Mangokuchen

Die Idee zu diesem veganen Apfel-Mangokuchen habe ich mir auf der Arbeit geholt. Bei einem Payback Service Point habe ich durch ein paar Rezepte geblättert und landete auf dem veganen Apfel-Bananenbrot. Ich überflog es, fand es lecker und nahm mir vor es für das nun zurückliegende HoEx zu backen. Allerdings als Muffinrezept, weil ich ganze Kuchen auf einer Con immer etwas schwierig finde. Muffins sind klein und handlich, also perfekt dafür.
Ich habe noch kurz bei einer Freundin angefragt, welche vegane Margarine sie benutzt, denn ich bin als Omnivore immer ein bisschen aufgeschmissen, wenn es um vegane Dinge geht. Einmal nicht aufgepasst und zack ist die pflanzliche Margarine doch mit Molkeerzeugnissen und somit aus dem Rennen.
Bei dem Gespräch ergab sich, dass besagte Freundin (die auch auf dem HoEx war und für deren Haus die Muffins waren) nicht so der Fan von Bananen ist. Also hab ich kurzerhand beschlossen, dass ich statt Bananen Mango nehme. Ich bin leider überhaupt nicht gut darin, eine Mango fachgerecht zu zerlegen. Es endet immer in einem mehr oder minder schweren Massaker, also hab ich mir fertiggeschnittene Mangoscheiben aus der Dose geholt. Schmeckt auch gut und ich fluche weniger beim Zubereiten 🙂
Die Muffins kamen wohl gut an und ich wollte das Rezept nochmal backen.
Da ich allerdings ab und an ein seeeeehr fauler Mensch bin und keine Lust hatte, den Teig auf Förmchen zu verteilen, hab ich mich dazu entschlossen, meine Springform rauszukramen und den Teig dort hineinzukippen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hier das Rezept

Zutaten für 12 Personen:

125 g vegane Margarine
130 g Zucker
1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
1 Packung Vanillezucker
300 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
200 g Oreo-Kekse

Zubereitung:

1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.
5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

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Veganer Apfel-Mangokuchen
Vorbereitungszeit
15 mins
Koch-/Backzeit
45 mins
Gesamtzeit
1 hrs
 
Portionen: 12
Autor: Chiara
Zutaten
  • 125 g vegane Margarine
  • 130 g Zucker
  • 1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
  • 1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
  • 200 g Oreo-Kekse
Zubereitung
  1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
  2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
  3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen, mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.

  5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
  6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
    Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

Apfel-Banane-Maracuja Marmelade

DSC_3667klein

600g Äpfel
2 Bananen
ca. 300ml Maracujasaft
300g 3:1 Gelierzucker

Diese Marmelade ist offengesagt Resteverwertung, daher auch keine ganze Packung Gelierzucker. Bei meinen Eltern am Apfelbaum hingen so viele Äpfel, dass sie einfach nicht noch mehr Apfelmus machen wollten. Also habe ich einen Karton Äpfel mitgenommen. Zwei Bananen lagen noch im Obstkorb und wurden schon braun (und ich mag Bananen nicht mehr sobald sie auch nur einen brauen Punkt haben). Im Kühlschrank stand noch Maracujasaft, der von der aus dem Tränkelabor von Harry Potter Party übrig war.

Äpfel schälen und ich kleine Stücke schneiden. Zusammen mit den gestückelten Bananen wiegen und mit Maracujasaft auf 1 kg auffüllen. Dann im Topf aufkochen und das Obst pürieren. Als Nächstes dann den Gelierzucker hinzufügen und nach Packung aufkochen. Marmelade in saubere Gläser abfüllen und auf dem Kopf 5 Minuten auskühlen lassen dann umdrehen.

Da ich leider beim Verschrauben eines Marmeladenglases einen Patzer gewürfelt habe, war der Deckel lose und ich musste leider das Marmeladen Glas zum sofortigen Verzehr öffnen. Sehr leckere Mischung, könnte mir aber vorstellen, dass ein Hauch Zimt das Ganze noch viel besser macht.

Fruchtshake

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Das original Rezept habe ich von einer Freundin. Ich habe es für mich dann etwas abgewandelt. Es gibt heute zwei Varianten.

Zutaten Variante 1

40g Himbeeren
40g Erdbeeren
1 kleine Banane
100g Joghurt
250ml Milch
2 EL geschrotete Leinsamen
1 EL Eiweißpulver

Zutaten Variante 2

80g Himbeeren
1 kleine Banane
100ml Apfelsaft
150ml Milch
2 EL geschrotete Leinsamen
1 EL Eiweißpulver

Eiweißpulver ist in beiden Fällen optional.

Jeweils das Obst und einem Teil der Flüssigkeit mit dem Pürierstab pürieren. Danach Leinsamen und ggf. das Eiweißpulver sowie die restliche Flüssigkeit dazu geben und noch einmal gut durchmischen.

Wem der Shake zu sauer ist, kann noch etwas Zucker dazu geben. Wenn die Banane allerdings reif ist braucht es eigentlich keinen Zucker.