Category Archives: Essbares

Erdbeershake mit Buttermilch

Ich liebe Erdbeershakes! Aber nur, wenn da echte Erdbeeren drin sind. Ich habe mehrere Shakes aus diversen Märkten probiert und auch Variationen von Pulvern getestet, aber so wirklich vom Hocker hat mich noch nichts gehauen.
Gut für mich, dass mein Vermieter Erdbeeren angebaut hat und mir den Überschuss gegeben hat.
Schnell noch Buttermilch und Limetten gekauft und fix einen Milchshake draus gedreht.

Zutaten:

500 ml Buttermilch
500 g Erdbeeren
½ Limette
1 EL Honig

Zubereitung:
Die Erdbeeren waschen und halbieren.
Die halbe Limette auspressen und den Saft in einen Messbecher geben.
Buttermilch, Honig und Erdbeeren hinzufügen und pürieren.
Das war es auch schon!

Bei dem heißen Wetter ist dieser Buttermilchshake durch den Limettensaft eine sehr leckere Erfrischung.
Am besten schmeckt es, wenn der Shake aus dem Kühlschrank kommt. Natürlich kann man da mit Eiswürfeln nachhelfen, aber dann verwässert es.
Wer will, kann natürlich statt Honig Zucker und statt Buttermilch normale Milch nehmen.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein paar Minzblätter gut dazu passen..? Ich probier das demnächst mal aus!

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Erdbeershake mit Buttermilch
Zutaten
  • 500 ml Buttermilch
  • 500 g Erdbeeren
  • 1/2 Limette
  • 1 EL Honig
Zubereitung
  1. Die Erdbeeren waschen und halbieren.
  2. Die halbe Limette auspressen und den Saft in einen Messbecher geben.
  3. Buttermilch, Honig und Erdbeeren hinzufügen und pürieren.
    Das war es auch schon!

Pizza Suppe

Was macht man, wenn man sonntags zu Hause sitzt und irgendwie was essen muss, aber eigentlich keine Lust hat? Ich möchte dann eigentlich immer etwas, das ich nur schnell in den Ofen schieben muss oder etwas, dass wenigstens sehr schnell zu machen geht. Die Pizza Suppe ist wirklich schnell gemacht.

Zutaten:
500g Hähnchenfleisch
1 große rote Zwiebel
1 Dose Mais
1 Packung gehackte Tomaten
1 Paprika
700 ml Gemüsebrühe
Frischkäse
Salz
Pfeffer
Oregano
Basilikum

Zubereitung:
Hähnchenfleisch klein Schneiden, wenn ihr kein geschnetzeltes kauft, und im Topf kurz anbraten. Zwiebel würfeln und ebenfalls kurz anbraten.

Restliche Zutaten bis auf den Frischkäse in den Topf füllen und kochen. Den Frischkäse esslöffelweise hinzugeben, bis eine sämige Konsistenz entsteht. Ich kann nicht genau sagen, wie viel ich genommen habe, da ich es so aus dem Bauch raus gemacht habe.

Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum abschmecken.

Schmeckt am nächsten Tag sogar noch besser, wenn die Suppe schön durchgezogen ist.

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Pizza Suppe
Course: Hauptgericht
Autor: Daniela
Zutaten
  • 500 g Hähnchenfleisch
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Dose Mais
  • 1 Packung gehackte Tomaten
  • 1 Paprika
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
  • Basilikum
Zubereitung
  1. Hähnchenfleisch klein Schneiden, wenn ihr kein geschnetzeltes kauft, und im Topf kurz anbraten. Zwiebel würfeln und ebenfalls kurz anbraten.
  2. Restliche Zutaten bis auf den Frischkäse in den Topf füllen und kochen. Den Frischkäse esslöffelweise hinzugeben, bis eine sämige Konsistenz entsteht. Ich kann nicht genau sagen, wie viel ich genommen habe, da ich es so aus dem Bauch raus gemacht habe.
  3. Die Suppe mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum abschmecken.

Veganer Apfel-Mangokuchen

Die Idee zu diesem veganen Apfel-Mangokuchen habe ich mir auf der Arbeit geholt. Bei einem Payback Service Point habe ich durch ein paar Rezepte geblättert und landete auf dem veganen Apfel-Bananenbrot. Ich überflog es, fand es lecker und nahm mir vor es für das nun zurückliegende HoEx zu backen. Allerdings als Muffinrezept, weil ich ganze Kuchen auf einer Con immer etwas schwierig finde. Muffins sind klein und handlich, also perfekt dafür.
Ich habe noch kurz bei einer Freundin angefragt, welche vegane Margarine sie benutzt, denn ich bin als Omnivore immer ein bisschen aufgeschmissen, wenn es um vegane Dinge geht. Einmal nicht aufgepasst und zack ist die pflanzliche Margarine doch mit Molkeerzeugnissen und somit aus dem Rennen.
Bei dem Gespräch ergab sich, dass besagte Freundin (die auch auf dem HoEx war und für deren Haus die Muffins waren) nicht so der Fan von Bananen ist. Also hab ich kurzerhand beschlossen, dass ich statt Bananen Mango nehme. Ich bin leider überhaupt nicht gut darin, eine Mango fachgerecht zu zerlegen. Es endet immer in einem mehr oder minder schweren Massaker, also hab ich mir fertiggeschnittene Mangoscheiben aus der Dose geholt. Schmeckt auch gut und ich fluche weniger beim Zubereiten 🙂
Die Muffins kamen wohl gut an und ich wollte das Rezept nochmal backen.
Da ich allerdings ab und an ein seeeeehr fauler Mensch bin und keine Lust hatte, den Teig auf Förmchen zu verteilen, hab ich mich dazu entschlossen, meine Springform rauszukramen und den Teig dort hineinzukippen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Hier das Rezept

Zutaten für 12 Personen:

125 g vegane Margarine
130 g Zucker
1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
1 Packung Vanillezucker
300 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
200 g Oreo-Kekse

Zubereitung:

1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen und mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.
5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

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Veganer Apfel-Mangokuchen
Vorbereitungszeit
15 mins
Koch-/Backzeit
45 mins
Gesamtzeit
1 hrs
 
Portionen: 12
Autor: Chiara
Zutaten
  • 125 g vegane Margarine
  • 130 g Zucker
  • 1 Dose Mangoscheiben (oder ihr erlegt eine frische Mango)
  • 1 Apfel (Boskoop bietet sich dafür sehr gut an)
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 300 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Vanillesalz (wer keins hat, nimmt normales Salz)
  • 200 g Oreo-Kekse
Zubereitung
  1. Die Mango aus der Dose (oder die erlegte frische Mango mit etwas Wasser) mit der Flüssigkeit kurz aufkochen, dann pürieren.
  2. Margarine und Zucker mit einem Handrührgerät cremig rühren. Etwa die Hälfte der Mangomasse hinzufügen und zusammen mit dem Vanillezucker verrühren.
  3. Den Apfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  4. Mehl, Backpulver und Salz vermischen, mit dem geschnittenen Apfel in die Margarinemasse geben und den Rest der Mangomasse unterheben.

  5. Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und grob zerbröseln. Wie ihr das anstellt ist euch überlassen. Da ich kein Nudelholz habe, wurde der Hammer zweckentfremdet. Brösel nun unter den Teig heben und alles in eine gefettete Form geben.
  6. Im auf 175 Grad Umluft vorgeheizten Backofen ca. 40-50 Minuten backen. Macht ab und an eine Stäbchenprobe.
    Herausnehmen, abkühlen lassen, fertig!

Olivenbrot aus dem BBQ Römertopf

olivenbrot 2

Das Rezept lag jetzt auch schon etwas länger unbearbeitet rum. Es war das erste gemeinsame Projekt für den Blog, das Kiki und ich gebacken haben. Aber irgendwie war dann die Blogplanung so voll, dass das Olivenbrot immer wieder nach hinten verschoben wurde. Hauptsächlich auch durch das Blogevent, dass wir im April durchgeführt haben.

Da wir das Rezept so zum ersten Mal im BBQ Römertopf ausprobiert haben, waren wir etwas unsicher, ob es nicht zu viel für den doch recht kleinen Topf wird. Aber ich denke, man kann bequem auch die doppelte Menge verwenden. Es sollte passen. Die unten beschriebene Menge hat jedenfalls den Topf nicht ganz zur Hälfte gefüllt. Auf der anderen Seite sind zwei kleinere Brote vielleicht auch nicht schlecht, dann hat man noch mal frisches Brot.

Ich persönlich mag eigentlich gar keine Oliven. Das Brot hat mir trotzdem sehr gut geschmeckt. Ich denke für mich würde ich die Olivenzahl eventuell ein bisschen reduzieren. Aber da kann man ja flexibel die Menge an den eigenen Geschmack anpassen. Auch wenn das Rezept schwarze Oliven vorschlägt, ich habe das Brot auch schon mit grünen Oliven gebacken, weil es keine schwarzen mehr gab. Mit grünen schmeckt es auch sehr gut, aber mit schwarzen mag ich es lieber.

olivenbrot_römer

Zutaten:

200 g Mehl
1/2 Hefewürfel
1 TL Zucker
20 entsteinte schwarze Oliven
1 TL Tymian
1 TL Salz
1 EL Öl
125 ml lauwarmes Wasser
etwas Butter

Zubereitung:

Zuerst die Oliven in kleine Stücke hacken. Thymian und Salz im Mörser sehr fein zerreiben. Mehl, Oliven und das Thymian-Salz vermischen. Hefe zusammen mit dem Zucker im lauwarmen Wasser lösen. Olivenöl und Wasser nach und nach zum Mehl geben und dann kräftig durchkneten. Den Teig abdecken und eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Teig noch einmal durchkneten, dann in den gefetteten BBQ Römertopf legen. Die Oberfläche noch etwas mit zerlassener Butter bestreichen und den Teig dann noch einmal 30 Minuten gehen lassen.

Das Brot im verschlossenen BBQ Römertopf in den unvorgeheizten Ofen stellen und bei 200° C etwa 40-50 Minuten backen. In den letzten 10 Minuten den Deckel abnehmen.

olivenbrot

Das Olivenbrot schmeckt übrigens besonders lecker mit Frischkäse und Tomate.

 

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Olivenbrot aus dem BBQ Römertopf
Course: Side Dish
Zutaten
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Hefewürfel
  • 1 TL Zucker
  • 20 entsteinte schwarze Oliven
  • 1 TL Tymian
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • 125 ml lauwarmes Wasser
  • etwas Butter
Zubereitung
  1. Zuerst die Oliven in kleine Stücke hacken. Thymian und Salz im Mörser sehr fein zerreiben. Mehl, Oliven und das Thymian-Salz vermischen. Hefe zusammen mit dem Zucker im lauwarmen Wasser lösen. Olivenöl und Wasser nach und nach zum Mehl geben und dann kräftig durchkneten. Den Teig abdecken und eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
  2. Den Teig noch einmal durchkneten, dann in den gefetteten BBQ Römertopf legen. Die Oberfläche noch etwas mit zerlassener Butter bestreichen und den Teig dann noch einmal 30 Minuten gehen lassen.
  3. Das Brot im verschlossenen BBQ Römertopf in den unvorgeheizten Ofen stellen und bei 200° C etwa 40-50 Minuten backen. In den letzten 10 Minuten den Deckel abnehmen.

Mojito-Torte

Wieder einmal muss ich meiner besten Freundin danken, die mich zu dem Rezept der Mojito-Torte gebracht hat.
Ich hatte ihr versprochen, dass ich ihr eine Geburtstagstorte nach Wunsch mache. Egal welche.
Sie zeigte mir ein Rezept für eine Mojito-Torte. Ich hielt also mein Versprechen und machte mich an die Arbeit.
Allerdings ist mein Backofen absolut nicht geeignet, um Bisquitböden zu backen, also habe ich die Fertigen aus dem Supermarkt geholt.
Ja, ich weiß: SCHANDE ÜBER MICH!
So rum ist es aber besser, denn alles andere wird eher knochentrocken und bretthart, als fluffig und saftig.
Dazu muss gesagt sein, mein Backofen ist nicht mehr der Jüngste.
Wie dem auch sei, die Torte war ein voller Erfolg.

Hier habt ihr das Rezept:

Zutaten:

3 Wiener Böden (oder ihr macht einen Bisquitboden und teilt ihn drei Teile)
700 ml Sahne
250 g Frischkäse
2 Bund Minze
8 Limetten
150 ml Rum (wer die Torte alkoholfrei haben will, nimmt Rumaroma. Hier reichen etwa 5 Tropfen)
1 Sahnesteif
10 Blätter Gelatine

Zubereitung:

Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).

1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
Nun die Mischung kühl stellen.

Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
Wieder kühl stellen.

Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
Fertig!

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Mojito-Torte
Zutaten
  • 3 Wiener Böden (oder selbstgemachter Bisquitoden, den ihr durch 3 teilt)
  • 700 ml Sahne
  • 250 g Frischkäse
  • 8 Limetten
  • 150 ml Rum (alternativ könnt ihr auch 5 Tropfen Rumaroma nehmen, wenn ihr die Torte alkoholfrei haben wollt)
  • 1 Paket Sahnesteif
  • 10 Blätter Gelantine
Zubereitung
  1. Für die Füllung 500 ml Sahne schlagen und den Frischkäse unterziehen. Von der Minze einige Blätter für die Dekoration zurückbehalten, die restlichen Blätter sehr klein schneiden (wer sich zutraut, sie in einer Küchenmaschine zu häckseln, ohne sie zu Mus zu verarbeiten, kann auch gerne das tun).
  2. 1-2 Limetten für die Dekoration beiseitelegen, die restlichen 7 auspressen und den Saft mit 220 g Rohrzucker, der Minze. Nun unter die Sahne-Frischkäse-Mischung heben. Die Gelatine nach Vorschrift einweichen, auflösen und unter die Masse ziehen.
    Wer Rumaroma nimmt, tropft dieses einfach in die Mischung und rührt um. Für alle anderen geht es im nächsten Teil weiter.
    Nun die Mischung kühl stellen.

  3. Über den untersten Biskuitboden einen Tortenring setzen und die Hälfte der Füllung, darauf verteilen, wenn anfängt fest zu werden. Wenn die Füllung fest ist, kann man sie auch noch verteilen, aber das gestaltet sich dann ein wenig schwieriger.
    Den zweiten Boden draufsetzen und mit 75 ml Havana Club beträufeln. Den Rest der Masse darauf verteilen und mit dem letzten Boden abdecken. Kühl stellen, bis die Füllung fest ist.

  4. Die verbliebene Sahne mit dem Sahnesteif schlagen. Den Tortenring entfernen, den restlichen Havana Club auf den obersten Boden träufeln und die Torte rundum mit der Schlagsahne dünn bestreichen. Mit Minzeblättern und Limettenscheiben und/oder -vierteln verzieren.
    Wieder kühl stellen.

  5. Kurz vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen und den restlichen Rohrzucker über die Torte streuen.
    Fertig!

Gorgonzola Braten aus dem BBQ Römertopf

Da der erste Braten im BBQ Römertopf so lecker war, wollte ich unbedingt noch mal Braten machen. Da ich noch Gorgonzola im Kühlschrank hatte, wollte ich ihn gerne verwenden. Außerdem stand der Barefoot Wein seit dem FoodBloggerCamp ungenutzt rum. Ich bin einfach kein Weintrinker. Also wenn trinke ich Met oder Kirschwein.

Dieses Mal gab es den Braten allerdings aus dem Ofen, da ich selbst leider keinen Grill habe. Ich hätte aber auch keine Möglichkeit hier zu grillen. Aber ich denke, der Braten sollte auch auf dem Grill kein Problem sein.

Zutaten:
1 kg Rinderbarten
250 g Gorgonzola
2 Kartoffeln
2 Möhren
1 Zucchini
1 rote Paprika
1 Zwiebel
200 ml Wein
200 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Basilikum
Zubereitung:
Den Braten in etwa 1,5-2 cm Abstand mehrfach einschneiden. Dabei nicht ganz durchschneiden, sondern unten den letzten Zentimeter stehen lassen. In jeden Schnitt Gorgonzolakäse Füllen. Den Braten im Anschluss daran mit einer Schnur zusammenbinden und in den BBQ Römertopf legen.

Kartoffel und Möhren schälen und in grobe Stücke schneiden. Zucchini, Zwiebel und Paprika ebenfalls in große Stücke schneiden. Das Gemüse um den Braten verteilen. Ich habe die Paprika und die Zucchini nach oben gelegt, da sie sehr weich werden und ich vermeiden wollte, dass sie komplett zerdrückt werden. Wein und Gemüsebrühe in den Römertopf geben. Den Deckel schließen und bei 200 °C min. 2,5 h eher etwas mehr in den Ofen stellen.

Wenn der Braten fertig ist, den Braten aufschneiden und die Soße mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen und ggf. noch etwas andicken.

 

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Gorzonzola Braten aus dem BBQ Römertopf
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 1 kg Rinderbarten
  • 250 g Gorgonzola
  • 2 Kartoffeln
  • 2 Möhren
  • 1 Zucchini
  • 1 rote Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 200 ml Wein
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Basilikum
Zubereitung
  1. Den Braten in etwa 1,5-2 cm Abstand mehrfach einschneiden. Dabei nicht ganz durchschneiden, sondern unten den letzten Zentimeter stehen lassen.
  2. In jeden Schnitt Gorgonzolakäse Füllen. Den Braten im Anschluss daran mit einer Schnur zusammenbinden und in den BBQ Römertopf legen.
  3. Kartoffel und Möhren schälen und in grobe Stücke schneiden. Zucchini, Zwiebel und Paprika ebenfalls in große Stücke schneiden. Das Gemüse um den Braten verteilen. Ich habe die Paprika und die Zucchini nach oben gelegt, da sie sehr weich werden und ich vermeiden wollte, dass sie komplett zerdrückt werden. Wein und Gemüsebrühe in den Römertopf geben.
  4. Den Deckel schließen und bei 200 °C min. 2,5 h eher etwas mehr in den Ofen stellen.

  5. Wenn der Braten fertig ist, den Braten aufschneiden und die Soße mit Salz, Pfeffer und Basilikum würzen und ggf. noch etwas andicken.

Karamell Likör

Der Karamell Likör ist der Zweite aus meiner Reihe. Mittlerweile habe ich schon vier Liköre für das Set fertig. Fehlen nur noch sieben.
Dieser Likör eignet sich auch perfekt als spontanes Geschenk oder Partymitbringsel, weil man lediglich nur darauf warten muss, dass sich die Bonbons auflösen.
Ich steh eh total auf Karamell, also durfte der nicht in meiner Sammlung fehlen.
Über das Rezept bin ich vor einigen Monaten zufällig auf 9gag gestoßen. Beim abendlichen Durchscrollen war ein etwas längeres Gif, wie jemand diesen Likör als schnellen Partyhit darstellte.
So einfach kann es manchmal gehen!
Ich habe mich lange geweigert es auszuprobieren, weil ich die Vorstellung nicht sonderlich lecker fand, doch dann hab ich mehr als nur einmal Karamell Likör probiert und fand es genial.

Zutaten für etwa 1 Liter:

2 Tüten Karamellbonbons (z.B. Werther‘s Original)
1 Falsche Wodka

Zubereitung:

Bonbons auswickeln und in eine verschließbare Schüssel geben.

Wodka drüber gießen und für 2 Nächte stehen lassen, bis sich die Bonbons aufgelöst haben.

Umrühren, Deckel wieder drauf und 4 Wochen vergessen. (Dieser Schritt ist optional. Sobald sich die Bonbons aufgelöst haben, ist er Likör eigentlich schon fertig. Ich habe ihn noch länger stehen lassen, damit der Alkoholgeschmack nicht so stark ist.)

Gut umrühren oder schütteln und in Flaschen umfüllen. Fertig!

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Karamell Likör
Autor: Chiara
Zutaten
  • 2 Tüten Karamellbonbons (z.B. Werther's Original)
  • 1 Flasche Wodka
Zubereitung
  1. Bonbons auswickeln und in eine verschließbare Schüssel geben.
  2. Wodka drüber gießen und für 2 Nächte stehen lassen, bis sich die Bonbons aufgelöst haben.
  3. Umrühren, Deckel wieder drauf und 4 Wochen vergessen.
    (Dieser Schritt ist optional. Sobald sich die Bonbons aufgelöst haben, ist er Likör eigentlich schon fertig. Ich habe ihn noch länger stehen lassen, damit der Alkoholgeschmack nicht so stark ist.)
  4. Gut umrühren oder schütteln und in Flaschen umfüllen. Fertig!

Orange Rosmarin Likör

Das Rezept für den Orangen Rosmarin Likör hab ich mir zum Teil selber ausgedacht, zum Teil von einem Kumpel abgeguckt, der einen ähnlichen selbstgemachten Likör im LARP als Gastgeschenk mitgebracht hatte.
Da ich selber im Oktober auf einer Hochzeitshofhaltung bin und ich auf der Suche nach einem passenden Geschenk war, kam mir die Idee eine Kiste voller Likörvielfalt zu verschenken.
Der Hintergrund dazu ist ein ganz einfacher: Bei meinem Mittelalterverein ist es mittlerweile Brauch auf LARP-Hofhaltungen einen Likörkrieg zu führen. Jeder Streiter tritt mit einer Auswahl an Likören an. Dabei ist es egal, ob sie selbst gemacht sind, oder gekauft. Dann wird jeder Likör aus jeder Partei verköstigt und am Ende geht der Krieg immer unentschieden aus. Klingt nicht wirklich spannend, ich weiß, aber es ist tatsächlich ein sehr amüsanter Zeitvertreib!
Abgesehen davon, dass man so neue Liköre kennenlernt 🙂
Um also dem IT-Brautpaar die Möglichkeit zu geben, auf ihrer eigenen Hochzeit die Gäste herauszufordern, bekommen sie von mir ein Set mit elf verschiedenen Likören geschenkt.
Der Orange Rosmarin Likör ist einer davon. Die Kombination mag vielleicht etwas seltsam klingen, da ein Likör eher süß ist und der Rosmarin einen sehr eigenen intensiven Geschmack hat. Allerdings schmeckt er tatsächlich sehr gut!
Hatte ich damals selber nicht für möglich gehalten.
Lust bekommen, den Likör ebenfalls herzustellen?

Zutaten für etwa 1 Liter:

1 Netz Orangen
300 g Zucker
100 ml Wasser
500 ml Wodka
1 Zweig frischen Rosmarin

Zubereitung:

Orangen mit Spüli abwaschen (wenn ihr gespritzte Früchte habt, wenn nicht, reicht es, wenn ihr sie mir warmen Wasser abwascht). Halbieren und den Saft auspressen.

Saft mit Fruchtfleisch, den abgewaschenen Schalen und dem Wasser in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen.

Den Zucker hinzugeben und solange köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Nun die Schalen herausnehmen und den Zuckersaft in eine verschließbare Schüssel geben.

Rosmarinzweig dazugeben und mit Wodka auffüllen.

Umrühren, Deckel drauf, an einen dunklen Ort stellen und 4 Wochen vergessen.

Danach den Likör solange filtern, bis kein Fruchtfleisch mehr drin schwimmt (etwa 4 Mal) und in Flaschen füllen.

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Orange Rosmarin Likör
Autor: Chiara
Zutaten
  • 1 Netz Orangen
  • 300 g Zucker
  • 100 ml Wasser
  • 500 ml Wodka
  • 1 Zweig Rosmarin frisch
Zubereitung
  1. Orangen mit Spüli abwaschen (wenn ihr gespritzte Früchte habt, wenn nicht, reicht es, wenn ihr sie mir warmen Wasser abwascht). Halbieren und den Saft auspressen.
  2. Saft mit Fruchtfleisch, den abgewaschenen Schalen und dem Wasser in einen Topf geben und unter Rühren aufkochen.
  3. Den Zucker hinzugeben und solange köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
  4. Nun die Schalen herausnehmen und den Zuckersaft in eine verschließbare Schüssel geben.
  5. Rosmarinzweig dazugeben und mit Wodka auffüllen.
  6. Umrühren, Deckel drauf, an einen dunklen Ort stellen und 4 Wochen vergessen.
  7. Danach den Likör solange filtern, bis kein Fruchtfleisch mehr drin schwimmt (etwa 4 Mal) und in Flaschen füllen.

Nudeln in Basilikum Pesto Sahnesoße

nudeln-pesto-sahnesoße

Wenn ich mal wenig Zeit und Motivation zum Kochen habe, dann esse ich gerne einfach Nudeln mit Pesto. Da so ein Pestoglas aber meistens zu groß ist für nur eine Portion, gibt’s dann oft sehr lange Pesto. Das ist aber auf Dauer langweilig. Aber man kann aus dem Pesto auch sehr schnell eine leckere Sahnesoße machen.

Zutaten Pesto:
Basilkum (ich hab meinen gut gewachsene Topfpflanze dafür geplüdert)
Mandeln
Öl
Salz
Parmesankäse gerieben

Zutaten Soße:
Basilikum Pesto
200g Sahne
250ml Milch
3 EL Kräuterfrischkäse
Pfeffer
Salz

Natürlich geht das Ganze auch mit gekauften Pesto aber frisches Pesto schmeckt einfach besser.

Für das Pesto Basilikum und Öl zusammen in kurzen Stößen pürieren Salz, Parmesan und Mandeln hinzugeben und noch einige Male kurz pürieren, bis das Pesto die passende Konsistenz hat. Vorsichtig mit dem Salz, da der Parmesan auch noch mal gut würze mitbringt.

Sahne, Milch und Kräuterfrischkäse aufkochen und 3-4 TL Pesto dazugeben. Die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

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Nudeln in Basilikum Pesto Sahnesoße
Course: Hauptgericht
Zutaten
Zutaten Pesto
  • Basilikum
  • Mandeln
  • Öl
  • Salz
  • geriebener Parmesankäse
Zutaten Soße
  • Basilikum Pesto
  • 200 g Sahne
  • 250 ml Milch
  • 3 EL Kräuterfrischkäse
  • Pfeffer
  • Salz
Zubereitung
  1. Basilikum und Öl zusammen in kurzen Stößen pürieren Salz, Parmesan und Mandeln hinzugeben und noch einige Male kurz pürieren, bis das Pesto die passende Konsistenz hat. Vorsichtig mit dem Salz, da der Parmesan auch noch mal gut würze mitbringt.

  2. Sahne, Milch und Kräuterfrischkäse aufkochen und 3-4 TL Pesto dazugeben. Die Soße mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zucchininudeln

Zucchininudeln

Dieses Rezept für Zucchininudeln habe ich damals zum ersten Mal in der Studenten-WG meiner besten Freundin gekocht. Da noch nach einem etwas anderem Rezept, aber mit der Zeit habe ich es ein wenig abgewandelt. Shame on me, aber ich bastel gerne an Rezepten rum… Egal, zurück zum Thema.

Wie das ja bekannterweise so bei WGs so ist, gibt es einen Putzplan… der dann nicht eingehalten wird. Zumindest meistens. Wir kamen von einer ausgiebigen Shoppingtour heim und wollten kochen, aber wir mussten vorher erst einmal die Küche entseuchen. Und wenn ich entseuchen sage, dann mein ich das auch so. Mit cleverer Arbeitsteilung – sie schnippelte und ich wienerte – ging alles recht schnell und nach getaner Arbeit schmeckte das Essen gleich noch besser.
Ich steh eh total auf Zucchini und diese Nudeln mauserten sich fix zu meinem Lieblingsgericht. Einfach, schnell und außerordentlich lecker!

Long story short: Hier habt ihr das Rezept!

Zutaten für 3 Personen:

500 g Zucchini
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
250 ml Rama Cremefine zum Kochen
200 ml Gemüsebrühe
300 g Spaghetti
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:

Spaghetti entweder nach Anleitung kochen, oder nach Belieben. Jeder Mensch hat da seine eigenen Vorlieben. Ich muss gestehen, ich bin da kein gutes Vorbild. Ich koch Nudeln immer nach Gefühl. Bis jetzt war das Ergebnis immer sehr zufriedenstellend.
Die Zwiebel schälen, in kleine Würfel schneiden und in dem Öl anbraten. Wer die Muße hat, kann sie natürlich auch hacken, aber das ist mir immer zu blöd.
Die Zucchini waschen, die Enden abschneiden und halbieren. Dann in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln geben.
Knoblauch schälen und hacken. Oder durch die Presse jagen. Geht beides.
Zusammen mit den Zucchini und der Zwiebel anbraten, bis alles eine bräunliche Färbung bekommt.
Mit Brühe ablöschen und alles mit geschlossenem Deckel etwa 10 Minuten köcheln. Ab und an rühren.
Dann die Sahne hinzufügen und aufköcheln lassen.
Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Spaghetti auf einem Teller anrichten, Zucchini drüber, fertig!

Zucchininudeln3

Guten Hunger!
Natürlich kann man hier auch noch Käse drüberstreuen, denn Käse macht bekanntlich so gut wie alles besser, aber ich hab’s zurzeit lieber pur.