Category Archives: Essbares

Weißkohl-Hack Eintopf

Ich glaube für Weißkohl-Hack Eintopf hat jeder so sein eigenes kleines Familienrezept. Bei uns zu Hause gab es früher auch häufiger Weißkohl-Hack Eintopf. Ich mag den Eintopf echt gerne, auch wenn ich jedes Mal beim Essen daran denke, dass er früher immer viel zu viel Pfeffer drin hatte. Aber mit so viel Kohl und den Kartoffeln ist er auch etwas schwer abzuschmecken.

Zutaten:
1/2 Weißkohl
500 g Hackfleisch
500 g Kartoffeln
Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Weißkohl klein schneiden, Kartoffeln würfeln. In einem großen Topf wie folgt Schichten: Hackfleisch mit Salz & Pfeffer, Kartoffel, Kohl, bis der Topf voll ist bzw. alle Zutaten verbraucht sind. Den Topf etwa zur Hälfte mit Gemüsebrühe auffüllen. Kochen, bis alles gar ist. Vor dem Servieren den Topf einmal richtig durchrühren.

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Weißkohl-Hack Eintopf
Zutaten
  • 1/2 Weißkohl
  • 500 g Hackfleisch
  • 500 g Kartoffel
  • Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Weißkohl klein schneiden, Kartoffeln würfeln. In einem großen Topf wie folgt Schichten: Hackfleisch mit Salz & Pfeffer, Kartoffel, Kohl, bis der Topf voll ist bzw. alle Zutaten verbraucht sind. Den Topf etwa zur Hälfte mit Gemüsebrühe auffüllen. Kochen, bis alles gar ist. Vor dem Servieren den Topf einmal richtig durchrühren.

Fruchtige Maronensuppe

Zu allererst: Herzlichen Glückwünschen an Jessi von Jessis Schlemmerkitchen, denn ihr Blog feiert den 3. Geburtstag und ich steuer das folgende Gericht zu ihrem Blogevent bei. Sie hat sich winterliche Rezepte gewünscht und dem Geburtstagskind möchte man den Wunsch natürlich nicht abschlagen. Der kleine Suppenkasper in mir hat sich ein bisschen ausgetobt und eine fruchtige Maronensuppe gezaubert. Geht schnell, ist lecker und passt perfekt zu den noch kalten Tagen 🙂

Als Kind fand ich Maronen immer ekelig. Zwar fand ich es toll die Esskastanien mit meinem Papa im Winter im Kamin zu rösten und sie dann mit spitzen Fingern aufzuknacken und zu schälen, aber der Geschmack und die Konsistenz haben mich abgeschreckt. Doch zum Glück ändert sich der Körper alle sieben Jahre und damit auch der Geschmackssinn und jetzt mag ich sie ganz gerne. Am liebsten verarbeitet als Süßkartoffel-Maronenpüree oder (jetzt neu) als fruchtige Maronensuppe. Der Orangensaft gibt der Suppe den Kick und zusammen mit dem Balsamicoessig schmeckt sie richtig fruchtig und lecker.
Ersetzt man die Sahne durch Sojasahne, ist die Suppe auch vegan.
Natürlich will ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten:

400 g Maronen (gekocht, vakuumiert)
4 mittlere Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Liter Gemüsebrühe
50 ml Weißwein
250 ml Sahne
200 ml Orangensaft
Öl zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Balsamicoessig

Zubereitung:

Schält die Zwiebel und die Kartoffeln und schneidet sie in Würfel. Erhitzt in einem großen Topf das Öl und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie goldbraun sind.
Gebt dann die Kartoffeln hinzu und lasst sie für etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.
Löscht beides mit dem Weißwein ab, gebt die Maronen hinzu und gießt alles mit der Gemüsebrühe auf. Deckel drauf und lasst alles für 20 Minuten kochen.
Püriert die Suppe und rührt dann den Orangensaft und die Sahne ein.
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Balsamicoessig ab und fertig ist eure fruchtige Maronensuppe.

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Fruchtige Maronensuppe
Zutaten
  • 400 g Maronen (gekocht, vakuumiert)
  • 4 mittlere Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 50 ml Weißwein
  • 250 ml Sahne
  • 200 ml Orangensaft
  • Öl zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Balsamicoessig
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel und die Kartoffeln und schneidet sie in Würfel. Erhitzt in einem großen Topf das Öl und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie goldbraun sind.
    Gebt dann die Kartoffeln hinzu und lasst sie für etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.

  2. Löscht beides mit dem Weißwein ab, gebt die Maronen hinzu und gießt alles mit der Gemüsebrühe auf. Deckel drauf und lasst alles für 20 Minuten kochen.

  3. Püriert die Suppe und rührt dann den Orangensaft und die Sahne ein.
    Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Balsamicoessig ab und fertig ist eure fruchtige Maronensuppe.

Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat

Mein Vater hat zu seinem runden Geburtstag eingeladen und da er mit vielen Gästen rechnet, hat er gebeten, dass jeder etwas mitbringen soll. Eigentlich bin ich immer diejenige, die Salate oder Suppen mitbringt, aber ich wurde gebeten, etwas anderes mitzubringen, weil schon so viele Suppen und Salate mitbringen. Also hab ich meine grauen Zellen kurz rattern lassen und dachte, ich mach etwas, was man gut auf die Hand nehmen kann. Blätterteigschnecken und –taschen gehen immer, weil sie sehr vielseitig sein können. Solche Rezepte bieten sich immer gut für Partys an.
Ich hab nun also süße Blätterteigschnecken mit Mohn und auf der herzhaften Seite Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat gebacken. Die herzhafte Variante hab ich für euch mal aufgeschrieben.

Zutaten:

1 Paket frischer Blätterteig
250 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
250 g gefrorener Blattspinat
1 Becher Schmand
125 g Feta
Pfeffer
1 Ei
Etwas Öl zum Anbraten

Zubereitung:

Schält die Zwiebel und den Knoblauch, schneidet dann beides in kleine Würfel und bratet die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl an. Gebt das Hackfleisch hinzu und bratet es scharf an. Fügt nun den Knoblauch hinzu und lasst alles noch ein paar Minuten anbraten.
Legt den Blattspinat gefroren in die Pfanne und rührt solange um, bis er aufgetaut ist. Gebt den Schmand hinzu und rührt ordentlich um. Bröselt den Feta und die Hack-Spinat-Mischung und würzt nach Belieben mit Pfeffer.
Nehmt die Pfanne vom Herd und heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober- und Unterhitze) vor.
Rollt auf einem Brett den Blätterteig aus und schneidet ihn Quadrate. Schnappt euch einen Löffel und platziert etwas von der Hackfleischfüllung in die Mitte eures Blätterteigquadrats. Klappt den Blätterteig diagonal zusammen und drückt die Seiten zu.
Wer möchte kann aus Blätterteig noch ein paar Verzierungen auf die Taschen legen. Das Auge isst ja schließlich auch mit.
Schlagt ein Ei mit etwa Wasser schaumig und streicht etwas davon mit einem Lebensmittelpinsel auf den Blätterteig.
Schiebt jetzt die Taschen für etwa 15-20 Minuten in den Ofen und serviert sie entweder heiß oder kalt.

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Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat
Zutaten
  • 1 Paket frischer Blätterteig
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g gefrorener Blattspinat
  • 1 Becher Schmand
  • 125 g Feta
  • Pfeffer
  • 1 Ei
  • Öl zum Anbraten
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel und den Knoblauch, schneidet dann beides in kleine Würfel und bratet die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl an. Gebt das Hackfleisch hinzu und bratet es scharf an. Fügt nun den Knoblauch hinzu und lasst alles noch ein paar Minuten anbraten.

  2. Legt den Blattspinat gefroren in die Pfanne und rührt solange um, bis er aufgetaut ist. Gebt den Schmand hinzu und rührt ordentlich um. Bröselt den Feta und die Hack-Spinat-Mischung und würzt nach Belieben mit Pfeffer.
    Nehmt die Pfanne vom Herd und heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober- und Unterhitze) vor.

  3. Rollt auf einem Brett den Blätterteig aus und schneidet ihn Quadrate. Schnappt euch einen Löffel und platziert etwas von der Hackfleischfüllung in die Mitte eures Blätterteigquadrats. Klappt den Blätterteig diagonal zusammen und drückt die Seiten zu.
    Wer möchte kann aus Blätterteig noch ein paar Verzierungen auf die Taschen legen. Das Auge isst ja schließlich auch mit.

  4. Schlagt ein Ei mit etwa Wasser schaumig und streicht etwas davon mit einem Lebensmittelpinsel auf den Blätterteig.
    Schiebt jetzt die Taschen für etwa 15-20 Minuten in den Ofen und serviert sie entweder heiß oder kalt.

Risotto mit Pilzen und Pute

Ab und an schlagen meine italienischen Wurzeln durch und ich muss etwas aus der fernen Heimat kochen. Je nach Zeit und Lust wird es dann etwas aufwendiger.
Dieses Mal habe ich mich für ein Risotto mit Pilzen und Pute entschieden. Ich finde es nicht sonderlich schwer, man muss lediglich aufpassen, dass einem der Reis im Topf nicht anbrennt.
Abgesehen davon kann ein Risotto auch sehr vielseitig sein. Man kann eigentlich alles reinwerfen, was man an Gemüse in der Küche hat und somit Lebensmittelverschwendung vermeiden.
Deswegen nehme ich auch immer Milchreis zum Kochen, obwohl es ja extra Risottoreis gibt. Ich persönliche sehe da allerdings keinen Unterschied, weder im Geschmack noch in der Verarbeitung und da ich eigentlich immer Milchreis im Haus habe, kann ich so besser die Reste verwerten.
Es gibt wohl auch süßes Risotto, aber daran hab ich mich noch nicht versucht.

Zutaten:

250 g Milchreis (oder Risottoreis)
400 g Putengeschnetzeltes
400 g Champignons
1 kleine Zwiebel
250 ml Weißwein
700 ml Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
1 EL Butter
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Parmesan
Basilikum zum Garnieren

Zubereitung:

Geschnetzeltes waschen und trockentupfen. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Beides in etwas Olivenöl anbraten und bei Seite stellen.

Champignons waschen und in Scheiben schneiden. Ebenfalls anbraten und bei Seite stellen.

In einem großen Topf die Butter zerlassen und den Milchreis hinzugeben. Rühren, bis der Reis glasig ist, dann mit Weißwein ablöschen.
Hitze reduzieren.
Eine Kelle Brühe in den Topf geben und ab und an umrühren. Wartet, bis der Reis die Brühe aufgenommen hat, bevor ihr mehr hinzufügt. Wiederholt diese Prozedur, bis ihr die gesamte Brühe verbraucht habt.

Nun das Fleisch und die Pilze untermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Beim servieren mit Parmesan bestreuen und mit Basilikum garnieren.

Fertig und Bon Appetito

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Risotto mit Pilzen und Pute
Zutaten
  • 250 g Milchreis (oder Risottoreis)
  • 400 g Putengeschnetzeltes
  • 400 g Champignons
  • 1 kleine Zwiebel
  • 250 ml Weißwein
  • 700 ml Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
  • 1 EL Butter
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Parmesan
  • Basilikum (zum Garnieren)
Zubereitung
  1. Geschnetzeltes waschen und trockentupfen. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Beides in etwas Olivenöl anbraten und bei Seite stellen.

  2. Champignons waschen und in Scheiben schneiden. Ebenfalls anbraten und bei Seite stellen.

  3. In einem großen Topf die Butter zerlassen und den Milchreis hinzugeben. Rühren, bis der Reis glasig ist, dann mit Weißwein ablöschen.

    Hitze reduzieren.

    Eine Kelle Brühe in den Topf geben und ab und an umrühren. Wartet, bis der Reis die Brühe aufgenommen hat, bevor ihr mehr hinzufügt. Wiederholt diese Prozedur, bis ihr die gesamte Brühe verbraucht habt.

  4. Nun das Fleisch und die Pilze untermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Beim servieren mit Parmesan bestreuen und mit Basilikum garnieren.

    Fertig und Bon Appetito

Kartoffelsalat

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kartoffelsalat. Kartoffelsalat gab es bei uns Jahre lang immer an einem der Weihnachtstage zusammen mit Bockwurst und Baguette. In meinem Falle meistens sogar nur mit Baguette und dafür dann als Brotbelag oben drauf. Ich weiß noch, wie Oma immer gesagt hat “Kind das kannste doch nicht machen”. Natürlich konnte ich und es sollte mal wer versuchen mich aufzuhalten! Ich mag die Kombination von Baguettebrot und Kartoffelsalat noch heute sehr gerne.

Zutaten:
1 kg Kartoffel
300g Fleischwurst
2 Eier (gekocht)
1 kleine Dose Erbsen
Remoulade
Fleischbrühe

Zubereitung:
Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.

 

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Kartoffelsalat
Zutaten
  • 1 kg Kartoffeln
  • 300 g Fleischwurst
  • 3 Eier (gekocht)
  • 1 kleine Dose Erbsen
  • Remoulade
  • Fleischbrühe
Zubereitung
  1. Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden.

  2. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist.

  3. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.

Schoko Chrossies mit Cranberrys

Meistens am Ende der Weihnachtsbäckerei fange ich an, noch die eine oder andere Portion Schoko Chrossies in verschiedenen Variationen zu machen. Hauptsächlich, weil das Rezept so flexibel und einfach ist. Für dieses Rezept habe ich z. B. einen guten Teil der restlichen Schokolade verwendet, die vom Keksedekorieren übrig war. Außerdem noch einen Beutel getrocknete Cranberrys, die ich auch schon länger rum liegen habe.

Zutaten:
350 g Cornflakes
300 g zartbitter Kuvertüre
200 g getrocknete Cranberrys
25 g Palmin

Zubereitung:
Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.
Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

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Schoko Chrossies mit Cranberrys
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 350 g Cornflakes
  • 300 g zartbitter Kuvertüre
  • 200 g getrocknete Cranberrys
  • 25 g Palmin
Zubereitung
  1. Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.

  2. Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren.

  3. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

Kirsch Amaretto Glühwein

Den Kirsch Amaretto Glühwein habe ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht. Ich bin nämlich absolut kein Fan von normalem Glühwein. Vielleicht liegt es daran, dass ich generell nicht so gerne Rotwein trinke. Allerdings weiß ich, dass ich Kirschwein sehr lecker finde und Kirschsaft mit Amaretto schmeckt auch immer lecker. Ich hab mich dann einfach mal getraut und Glühwein, Kirschsaft und Amaretto zusammengekippt und siehe da: das Ergebnis kann sich sehen lassen! Da ich ihn so lecker fand, hab ich ihn gleich in einer Großproduktion von 12 Litern gekocht und an meine Freunde verschenkt.
Wer keinen Alkohol mag oder will kann den Glühwein durch Kinderpunsch ersetzen. Keine Sorge, auf den Amaretto müsst ihr nicht verzichten! Entweder nehmt ihr Amarettosirup oder kauft alkoholfreien Amaretto.

Zutaten für 2 Liter:

1 Flasche Glühwein
1 Liter Kirschsaft
250 ml Amaretto
Vanillezucker

Zubereitung:

Erhitzt den Kirschsaft in einem Topf und rührt den Vanillezucker ein. Wie viel ihr nehmen wollt, ist ganz euch überlassen. Ich nehme immer 1-2 EL, weil ich es nicht ganz so süß mag, aber die Geschmäcker sind da je bekanntlich verschieden.
Gießt den Glühwein und den Amaretto dazu und lasst alles heiz werden. Passt auf, dass es nicht kocht, sonst verfliegt der Alkohol.
Füllt den abgewandelten Glühwein in Tassen um und genießt ihn.

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Zutaten
  • 1 Flasche Glühwein
  • 1 Liter Kirschsaft
  • 250 ml Amaretto
  • Vanillezucker
Zubereitung
  1. Erhitzt den Kirschsaft in einem Topf und rührt den Vanillezucker ein. Wie viel ihr nehmen wollt, ist ganz euch überlassen. Ich nehme immer 1-2 EL, weil ich es nicht ganz so süß mag, aber die Geschmäcker sind da je bekanntlich verschieden.

  2. Gießt den Glühwein und den Amaretto dazu und lasst alles heiz werden. Passt auf, dass es nicht kocht, sonst verfliegt der Alkohol.
    Füllt den abgewandelten Glühwein in Tassen um und genießt ihn.

Crème Brûlée mit Zimt und Vanille

Crème Brûlée ist ja etwas, vor dem ich immer einen heiden Respekt hatte. Ich weiß gar nicht mal wirklich warum. Denn eigentlich ist sie sehr einfach und lässt sich gerade für das Weihnachtsfestmahl gut vorbereiten, da sie eh mindestens 4-5 Stunden im Kühlschrank stehen muss, bevor sie auf dem Tisch landet. Als dann der Nikolas vor, ich glaube, zwei Jahren einen mini “Flammenwerfer” brachte, musste natürlich irgendwas damit flambiert werden. Also habe ich mich dann an die Crème Brûlée getraut. Siehe da, die war gar nicht so kompliziert wie erwartet. Gut das Zucker karamellisieren hat nicht auf Anhieb geklappt und die erste kleine Schale war doch arg dunkel und die nächste erst viel zu hell und dann nun ja, Übung macht den Meister. Das Einzige was mir zu meinem Glück noch fehlt, sind passende Schälchen. Aktuell nutze ich entweder meine kleinsten Auflaufformen oder die Soufflé Schalen. Beides nicht optimal.

Zutaten für 4 Portionen:
200 ml Sahne
300 ml Milch
120 g Zucker
1 Vanilleschote
2 TL Zimt
2 Eier
3 Eigelb
Zucker fürs Karamell

Zubereitung:
Sahne, Milch, Zucker und Zimt in einen Topf geben. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark sowie die Schote ebenfalls in den Topf geben. Alles ein Mal aufkochen, dann die Schoten entfernen.
Eier in einer Schüssel aufschlagen, bis sie cremig sind. Dann die heiße Sahne Löffelweise unter ständigem rühren untermischen.
Die Creme in die Förmchen Füllen. Achtung gerade im oberen Teil ist die Masse sehr luftig und sackt später zusammen, beim Einfüllen also auch von unten nehmen!
Die Förmchen ins Wasserbad setze und bei 130 °C ca. 40-45 Minutenstocken lassen. Die Creme anschließend für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und mit einem Brenner karamellisieren.

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Crème Brûlée mit Zimt und Vanille
Course: Dessert
Portionen: 4
Zutaten
  • 200 ml Sahne
  • 300 ml Milch
  • 120 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 2 TL Zimt
  • 2 Eier
  • 3 Eigelb
Zubereitung
  1. Sahne, Milch, Zucker und Zimt in einen Topf geben. Die Vanilleschote auskratzen und das Mark sowie die Schote ebenfalls in den Topf geben. Alles ein Mal aufkochen, dann die Schoten entfernen.

  2. Eier in einer Schüssel aufschlagen, bis sie cremig sind. Dann die heiße Sahne Löffelweise unter ständigem rühren untermischen.

  3. Die Creme in die Förmchen Füllen. Achtung gerade im oberen Teil ist die Masse sehr luftig und sackt später zusammen, beim Einfüllen also auch von unten nehmen!

  4. Die Förmchen ins Wasserbad setze und bei 130 °C ca. 40-45 Minutenstocken lassen. Die Creme anschließend für mindestens 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

  5. Vor dem Servieren mit Zucker bestreuen und mit einem Brenner karamellisieren.

Poffertjes

Jedes Jahr freue ich mich wieder darauf auf dem Weihnachtsmarkt Poffertjes zu essen. Es gibt eigentlich nichts Tolleres als auf einem kalten Weihnachtsmarkt mit einer Tasse Kakao und einer großen Portion Poffertjes ein bisschen wärme zurück in den Körper zu bringen.

Schon vor einigen Jahren habe ich eine kleine Poffertjes Pfanne erstanden. Irgendwie habe ich sie dann aber nie wirklich viel verwendet. Vielleicht weil mein erster Versuch so ein Desaster war. Dieses Jahr habe ich es immer noch nicht auf einen Weihnachtsmarkt geschafft und das war doch ein guter Anlass die Pfanne noch mal auszugraben und selbst welche zu machen. Denn so ganz ohne geht es in der Weihnachtszeit einfach nicht.

Zutaten:
(für eine Portion)
1 Ei
30 g Vanille Zucker (ich mache ihn selbst, notfalls ein Tütchen und den Rest normalen Zucker)
90 g Mehl
80 ml Milch
1/2 TL Backpulver

Zubereitung:
Eier und Vanillezucker aufschlagen, bis die Masse richtig cremig ist. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch unter die Eiermasse mischen.
Die Poffertjespfanne heiß machen und die Mulden mit Öl ausstreichen. Wenn die Pfanne heiß ist, den Teig in die Mulden füllen. Die Hitze reduzieren und die Poffertjes von beiden Seiten goldbraun backen.
Die fertigen Poffertjes mit Puderzucker bestäuben.

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Poffertjes


Course: Dessert
Zutaten
  • 1 Ei
  • 30 g Vanillezucker
  • 90 g Mehl
  • 80 ml Milch
  • 1/2 TL Backpulver
Zubereitung
  1. Eier und Vanillezucker aufschlagen, bis die Masse richtig cremig ist. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit Milch unter die Eiermasse mischen.

  2. Die Poffertjespfanne heiß machen und die Mulden mit Öl ausstreichen. Wenn die Pfanne heiß ist, den Teig in die Mulden füllen. Die Hitze reduzieren und die Poffertjes von beiden Seiten goldbraun backen.

  3. Die fertigen Poffertjes mit Puderzucker bestäuben.

Spekulatiusnachtisch

Diesen Spekulatiusnachtisch habe ich aus Spaß zusammengewürfelt und für gut befunden, dass ich ihn unbedingt mit euch teilen will.
Er schmeckt sehr lecker und liegt nicht zu schwer im Magen. Durch die Himbeeren kommt noch eine etwas fruchtige Note dazu und bietet sich ideal als Nachtisch nach einem üppigen Weihnachtsessen an. Natürlich kann jeglicher Joghurt verwendet werden, aber ich finde gerade den Mohn-Marzipan Geschmack sehr passend! Außerdem ist dieser Nachtisch sehr schnell zubereitet und brauch keine Aufmerksamkeit, also habt ihr auch hier mehr Zeit für eure Lieben.Wer keinen durchweichten Spekulatius haben will, kann diesen auch auf den Joghurt bröseln, anstatt ihn als Boden zu benutzen.

Zutaten für 4 Portionen:

500 g Joghurt (Mohn-Marzipan)
125 g Himbeeren
12 Spekulatiuskekse
1 TL Agartine

Zubereitung:

Nehmt 4 kleine Dessertschüsseln und bröselt jeweils 3 Spekulatiuskekse hinein, dass der Boden gut bedeckt ist.
Rührt in einer Schüssel den Joghurt und die Agartine zusammen und lasst es solange im Kühlschrank, bis es anfängt fest zu werden. Füllt nun den Joghurt in die Schüsselchen und lasst sie über Nacht im Kühlschrank stehen und fest werden.
Wascht die Himbeeren vor dem Servieren und verteilt sie auf den Schüsselchen.
Fertig habt ihr einen leckeren Nachtisch zu eurem Weihnachtsessen.

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Spekulatius
Zutaten
  • 500 g Joghurt (Mohn-Marzipan)
  • 125 g Himbeeren
  • 12 Spekulatius
  • 1 TL Agartine
Zubereitung
  1. Nehm euch 4 kleine Dessertschüsseln und bröselt jeweils 3 Spekulatiuskekse hinein, dass der Boden gut bedeckt ist.

  2. Rührt in einer Schüssel den Joghurt und die Agartine zusammen und lasst es solange im Kühlschrank, bis es anfängt fest zu werden. Füllt nun den Joghurt in die Schüsselchen und lasst sie über Nacht im Kühlschrank stehen.

  3. Wascht die Himbeeren vor dem Servieren und verteilt sie auf den Schüsselchen.
    Fertig habt ihr einen leckeren Nachtisch zu eurem Weihnachtsessen.