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Weihnachtliche Tischdeko

An sich dekoriere ich sehr gerne für Weihnachten. Allerdings bin ich dieses Jahr über die Feiertage gar nicht zu Hause und da ich zwei Katzen habe, möchte ich nichts aufstellen, was sie umwerfen, zerpflücken oder als Spielzeug benutzen könnten, wenn ich nicht da bin. Aber undekoriert wollte ich die Wohnung auch nicht lassen. Also habe ich geschaut, was ich noch im Haus hatte und habe kurzer Hand ein paar Gläser dekoriert, die man hinstellen kann.
Anders als so manche Deko geht die hier wirklich schnell. Ich habe nicht mehr als 5 Minuten pro Glas gebraucht. Für spontane Bastelanfälle ist diese Tischdeko also durchaus geeignet. 🙂

Ihr braucht:

Gläser in verschiedenen Größen
Klopapier
Sprühschnee
Eisblumenspray
Blauer Bast
kleine Weihnachtskugeln (grün und blau)
Tannenzapfen
Tannenzweige

So geht es:

Spült die Gläser durch und trocknet sie ab. Rupft ein paar Blätter Klopapier in kleine Fetzen und streut sie in die Gläser, dass der Boden gut bedeckt ist.
Legt ein paar kleine Tannenzapfen auf den „Schnee“. Schneidet kleine Zweige von euren Tannenzweigen ab und stellt sie ins Glas hinein. Es macht nichts, wenn sie oben rausschauen.
Schneidet etwas blauen Bast zurecht, fädelt jeweils eine blaue und eine grüne Weihnachtskugel darauf und bindet es oben um den Glasrand.
Sprüht etwas von dem Dosenschnee in das Glas und die Eisblumen draußen auf das Glas.
Fertig habt ihr schon eure Dekogläser. Stellt sie auf den Tisch oder die Fensterbank und legt noch ein paar Tannenzweige dazu. Auch diese könnt ihr mit Kunstschnee besprühen und mit ein paar LED-Kerzen oder einer LED-Lichterkette dem ganzen einen schönen Abschluss geben.
Ruckzuck habt ihr ein kleines Schneegestöber im Glas.

Kekse mit Durchblick

Ich habe vor Ewigkeiten durch Zufall ein Video dieser Kekse mit Durchblick oder auch Aquariumskekse gesehen und wollte sie immer schon einmal machen. Weihnachtskekse backe ich an sich immer gerne und ich dachte mir, dieses Jahr darf es etwas ausgefallener sein. Ich hab mich also drangesetzt und nach einem kleinem Fehlversuch sind die Kekse mit Durchblick dann auch tatsächlich was geworden! Sie schmecken auch wirklich gut und mit dem Dekor zwischen den Keksen rascheln sie. Viel Spaß beim Nachmachen und lasst euch nicht entmutigen, wenn sie nicht sofort wunderschön aussehen. Nehmt es mit Humor! Außerdem habt ihr dann was zum Naschen. 🙂

Zutaten für etwa 12 Kekse:

160 g weiche Butter
160 g Zucker
2 Eier
360 g Mehl
48 ungefüllte Bonbons
Puderzucker
Zuckerdekor (Streusel, Sterne, Perlen etc.)
Außerdem braucht ihr 2 runde Ausstechformen; eine Kleine und eine Große

Zubereitung:

Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.
Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

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Zutaten
  • 160 g weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Eier
  • 360 g Mehl
  • 48 ungefüllte Bonbons
  • Puderzucker
  • Zuckerdekor
  • 2 Ausstechformen (verschiedene Größen)
Zubereitung
  1. Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.

  3. Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
    Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
    Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
    Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.

  4. Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
    Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Braten mit Schoko-Lebkuchen Rotkohl

Braten, Rotkohl und Klöße passen perfekt zur kalten Jahreszeit und ergeben auch ein gutes Weihnachtsessen. Das Schöne an so einem Rezept ist, dass man eigentlich gar nicht so viel Zeit in der Küche verbringen muss und somit mehr Zeit für die Familie hat. Denn wenn der Braten einmal im Topf vor sich hinschmort, brauch er nur ab und an mal etwas Aufmerksamkeit. Ich bin ein großer Freund von einfachen Festtagsrezepten, die dennoch etwas hermachen. Daher habe ich mich für den Rinderbraten mit Metsauce und dem Schoko-Lebkuchen Rotkohl entschieden.
Wer möchte, kann natürlich schon fertigen Apfelrotkohl nehmen und diesen dann mit Schokolade und Lebkuchen aufpeppen, aber ich finde frische karamellisierte Äpfel geben dem Ganzen noch einen etwas anderen Geschmack! Wer keinen Met zur Hand hat oder diesen nicht mag, kann alternativ auch Weißwein nehmen und eine ordentliche Portion Honig dazugeben.

Zutaten für 2 Personen:

Für den Braten

500 g Rinderbraten
200 ml Rinderbrühe
1 Flasche Met (lieblich oder herb)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Butter zum Anbraten
Rosmarin
Salz
Pfeffer

Für den Rotkohl

1 Glas Rotkohl
1 kleiner Apfel
1 EL Zucker
4 Stück Zartbitterschokolade
1 TL Lebkuchengewürz

Zubereitung:

Zerlasst etwas Butter in einem großen. Wascht den Braten und tupft ihn trocken.
Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel und bratet sie kurz in der Butter an. Legt das Fleisch in den Topf und bratet es von allen Seiten scharf an. Löscht den Braten mit der Brühe ab und reduziert die Hitze. Kippt nun die Flasche Met hinzu und lasst alles bei geringer bis mittlerer Hitze für gut 2 Stunden schmoren. Wendet das Fleisch hin und wieder.
Sind die 2 Stunden rum, holt den Braten aus dem Topf und legt ihn bei Seite. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer und Rosmarin ab und lasst sie entweder etwas einkochen, oder rührt Saucenbinder ein, um die gewünschte Saucenkonsistenz zu bekommen.
Schneidet das Fleisch auf und gebt die Scheiben zur Sauce.
Damit wäre euer Braten schon einmal fertig.
Für den Rotkohl schneidet den Apfel in kleine Stücke und gebt sie mit dem Zucker in einen Topf. Lasst den Apfel kurz karamellisieren, gebt dann den Rotkohl dazu und rührt kräftig um.
Streut nun noch das Lebkuchengewürz rein und brecht die Schokoladenstücke in den Topf. Rührt wieder um und wartet, bis sich die Schokolade aufgelöst hat.
Serviert den Braten und den Rotkohl mit Klößen und lasst es euch schmecken!

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Vorbereitungszeit
10 mins
Koch-/Backzeit
2 hr
Gesamtzeit
2 hr 10 mins
 
Course: Hauptgericht
Portionen: 2 Personen
Zutaten
Für den Braten
  • 500 g Rinderbraten
  • 200 ml Rinderbrühe
  • 1 Flasche Met (lieblich oder herb)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Butter zum Anbraten
  • Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
Für den Rotkohl
  • 1 Glas Rotkohl
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 EL Zucker
  • 4 Stück Zartbitterschokolade
  • 1 TL Lebkuchengewürz
Zubereitung
  1. Zerlasst etwas Butter in einem großen. Wascht den Braten und tupft ihn trocken.
    Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel und bratet sie kurz in der Butter an. Legt das Fleisch in den Topf und bratet es von allen Seiten scharf an.

  2. Löscht den Braten mit der Brühe ab und reduziert die Hitze. Kippt nun die Flasche Met hinzu und lasst alles bei geringer bis mittlerer Hitze für gut 2 Stunden schmoren. Wendet das Fleisch hin und wieder.

  3. Sind die 2 Stunden rum, holt den Braten aus dem Topf und legt ihn bei Seite. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer und Rosmarin ab und lasst sie entweder etwas einkochen, oder rührt Saucenbinder ein, um die gewünschte Saucenkonsistenz zu bekommen.
    Schneidet das Fleisch auf und gebt die Scheiben zur Sauce.
    Damit wäre euer Braten schon einmal fertig.

  4. Für den Rotkohl schneidet den Apfel in kleine Stücke und gebt sie mit dem Zucker in einen Topf. Lasst den Apfel kurz karamellisieren, gebt dann den Rotkohl dazu und rührt kräftig um.

  5. Streut nun noch das Lebkuchengewürz rein und brecht die Schokoladenstücke in den Topf. Rührt wieder um und wartet, bis sich die Schokolade aufgelöst hat.
    Serviert den Braten und den Rotkohl mit Klößen und lasst es euch schmecken!

Last Minute Teelichthalter

Kerzen dürfen meiner Meinung nach bei der Weihnachtsdekoration nicht fehlen. Auf der Fensterbank machen sie sich besonders gut und sorgen für eine besinnliche Stimmung. Ich habe auch jede Menge Teelichthalter, die ich benutzen könnte, allerdings so gut wie keine, die zu Weihnachten passen. Also habe ich kurzer Hand beschlossen, ich bastel mal eben welche.
Viele von den Materialien hat man meistens zu Hause, wenn man einmal gebastelt hat oder einen Bastelpapierkoffer gekauft hat. Wenn nicht, bieten sich diese Teelichthalter aber auch dazu an, um Bastelreste loszuwerden, ohne, dass man sie wegschmeißen muss. Farbe und Motive sind natürlich euch überlassen. Ich habe mich für einen Stern entschieden, weil der für mich am einfachsten zu zeichnen war.

Ihr braucht für 2 Teelichthalter:

1 Klopapierrolle
Papier
Bastelkarton
Wellpappe
4 Zahnstocher
Nadel
Farbe
Pinsel
Bleistift
Optional: Lineal
Schere
Kleber/Tesafilm
2 Teelichter

So wird’s gemacht:

Teilt die Klopapierrolle mit der Schere in zwei Teile. Wenn ihr beide Teelichthalter gleichgroß haben wollt, schneidet die Rolle in der Mitte durch. Für asymmetrische Halter schneidet sie an der Stelle durch, die euch am meisten zusagt. Ich habe mich für asymmetrische Teelichthalter entschieden, weil ich finde, dass es als Deko hübscher aussieht.
Malt nun den oberen Teil der Rollenstücke an, wie es euch gefällt und lasst es trocknen. Kommen wir nun zu dem etwas kniffeligeren Teil: Stecht in den bemalten Teil der Rollenstücke jeweils vier Löcher und piekt die Zahnstocher durch, dass sie über Kreuz liegen. Dieses Konstrukt wird später das Teelicht halten.

Schneidet die Wellpappe so zurecht, dass ihr sie um die Klopapierrolle unter den Zahnstochern wickeln könnt und klebt sie entweder mit Kleber oder Tesafilm fest. Oder beides. Doppelt hält besser.
Jetzt fehlt nur noch die obere Verkleidung. Schnappt euch nun ein Blatt Papier und ein Teelicht. Legt das Teelicht auf das Papier und umrandet es. Zieht nun einen Kreis um den schon gezeichneten, der 1-2 mm größer ist. Malt nun einen Stern um den Kreis. Ich hab ein Lineal zur Hilfe genommen, weil ich absolut nicht frei malen oder zeichnen kann. Seit ihr damit fertig, schneidet eure Schablone aus. Übertragt sie zwei Mal auf den Bastelkarton und schneidet sie aus. Schneidet auch das Loch aus.

Bemalt eure Verkleidung, wie ihr möchtet und lasst alles trocknen.
Setzt nun alles zusammen und schon habt ihr zwei Teelichthalter in letzter Minute gebastelt.

Giotto Cupcakes

Ich backe bekanntlicherweise gar nicht mehr so viel selber, weil mein Ofen hin ist. Überbacken und Aufwärmen klappt noch wunderbar, aber Kuchen und Muffins backen ist mittlerweile meine eigene kleine Lotterie. Dennoch kommt es dann und wann mal vor, dass ich mich ans Backen rantraue. Ich war einer Con und dort auf einem Geburtstag eingeladen und das Geburtstagskind hatte sich Kuchen von mir gewünscht. Naaaaa gut.
Ich habe mich für Giotto Cupcakes entschieden und siehe da, Travia war mir wohlgesonnen und mein Backwerk ist richtig gut geworden. Sie sind brav hochgegangen und waren so fluffig, wie sie sein sollten!

Zutaten:

Für den Teig:

125 g Butter
125 g Zucker
1 Tüte Vanillezucker
2 Eier
100 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
1/2 Packung Backpulver
1 Tasse Milch
2 Stangen Giotto

Für das Topping:

2 Becher Sahne
500 g Magerquark
2 Tüten Vanillezucker
Haselnusskrokant
2 Stangen Giotto

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.

Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.
Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.
Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.

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Giotto Cupcakes
Zutaten
Für den Teig:
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Tasse Milch
  • 2 Stangen Giotto
Für das Topping:
  • 2 Becher Sahne
  • 500 g Magerquark
  • 2 Tüten Vanillezucker
  • Haselnusskrokant
  • 2 Stangen Giotto
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.
    Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

  2. Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

  3. Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.

  4. Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

  5. Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

    Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.

Geschenkverpackungen

Diese kleinen Geschenkverpackungen habe ich gemacht, weil ich meinen Nachbarn zu Nikolaus immer eine Kleinigkeit schenke. Letztes Jahr waren es kleine gekaufte Nikoläuse, aber dieses Jahr habe ich was selber gemacht. Die Lebkuchenschokolade und andere Leckereien werden Platz in diesen Boxen finden.
Solltet ihr sie auch für Lebensmittel benutzen, legt die Boxen bitte vorher mit einer Serviette aus.
Natürlich kann man so etwas auch in eine kleine Tüte packen und diese dann mit Geschenkpapier umwickeln, aber ich stell mich dabei immer so doof an.
Außerdem kann man diese Schachteln auch gut mit den Kleinen basteln und sie gehen recht fix. Ihr könnt die Schachteln auch zum Verpacken von kleinen Weihnachtsgeschenken benutzen.

Ihr braucht pro Schachtel:

1 Blatt Papier oder Bastelkarton (Din A4)
Bleistift
Lineal
Schere
Kleber
Optional: Farbe, Sticker, Glitzer

So wird’s gemacht:
Malt die Schablone wie auf den Bildern mit den Maßen ab.
Die Obere ist für eine rechteckige Schachtel, die Untere für eine quadratische Schachtel.

Benutzt beim Abmalen ein Lineal, denn es ist wichtig, dass die späteren Schnitt- und Faltkanten sauber und gerade sind.
Schneidet mit einer Schere die Rohlinge aus. Schneidet nun an den gelb eingezeichneten Linien bis zur nächsten Linie ein. Faltet nun die restlichen Seiten ein.
Bestreicht die Ecken mit Kleber, faltet die Flächen zusammen und klebt die Seiten fest.
Habt ihr beide Schablonen ausgeschnitten und zusammengeklebt, bekommt ihr eine kleine Schachtel.
Eurer Fantasie sind natürlich keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt ein unifarbenes Stück Papier oder Bastelkarton nehmen und es nach Lust und Laune bemalen. Ihr könnt auch buntes Papier nehmen und es mit Weihnachtsstickern bekleben, oder ihr malt mit Farbe Schneeflocken drauf.
Ich hatte noch Bastelkarton übrig und hab mich daran bedient.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Bratapfellikör

Es gibt wieder etwas aus der Likörkiste und eignet sich perfekt für Weihnachten. Den Bratapfellikör habe ich letztes Jahr zu Weihnachten verschenkt und er ist sehr gut angekommen. Man kann ihn so trinken, er schmeckt aber auch sehr lecker über Vanille- oder Wallnusseis!
Wer es etwas fruchtiger haben möchte, kann noch ein paar Spritzer Zitronensaft hinzugeben. Da ich aber wusste, dass unter den Beschenkten jemand ist, der unter einer Citrusallergie leidet, habe ich die Zitrone rausgelassen. Wer es süßer haben möchte, kippt noch etwas Zucker dazu.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und zeig euch auch gleich, wie ich diesen Likör gemacht habe.

Zutaten für etwa zwei Liter Likör:

5 Äpfel
400g Zucker
1 Vanilleschote
2 Stangen Zimt
1 Liter Apfelsaft
1 Flasche Korn
100g Mandelstifte

Zubereitung:

Wascht die Äpfel und schneidet sie in Achtel. Erhitzt eine Pfanne und röstet die Mandelstifte darin an. Füllt sie ein großes Gefäß, in dem ihr später euren Likör ansetzen wollt.
Karamellisiert die Äpfel mit etwas Zucker in einer Pfanne und gebt sie ebenso in das Gefäß.
Schneidet die Vanilleschote auf, kratzt das Mark heraus und gebt es zu den Äpfeln. Entweder könnt ihr die Schote mit im Likör ziehen lassen, oder ihr macht daraus Vanillezucker.
Legt nun noch die Zimtstangen in das Gefäß und kippt zum Schluss den Korn und den Apfelsaft darauf. Ob ihr normalen Korn oder Apfelkorn nehmt ist euch überlassen.
Rührt kräftig um und lasst den angesetzten Likör an einem kühlen und dunklen Ort etwa 3-4 Wochen ziehen.
Filtert den Likör durch ein Sieb und gießt ihn in Flaschen.
Fertig ist euer Bratapfellikör!

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Bratapfellikör
Zutaten
  • 5 Äpfel
  • 400 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 2 Stangen Zimt
  • 1 Liter Apfelsaft
  • 1 Flasche Korn
  • 100 g Mandelstifte
Zubereitung
  1. Wascht die Äpfel und schneidet sie in Achtel. Erhitzt eine Pfanne und röstet die Mandelstifte darin an. Füllt sie ein großes Gefäß, in dem ihr später euren Likör ansetzen wollt.

  2. Karamellisiert die Äpfel mit etwas Zucker in einer Pfanne und gebt sie ebenso in das Gefäß.

  3. Schneidet die Vanilleschote auf, kratzt das Mark heraus und gebt es zu den Äpfeln. Entweder könnt ihr die Schote mit im Likör ziehen lassen, oder ihr macht daraus Vanillezucker.

  4. Legt nun noch die Zimtstangen in das Gefäß und kippt zum Schluss den Korn und den Apfelsaft darauf. Ob ihr normalen Korn oder Apfelkorn nehmt ist euch überlassen.

  5. Rührt kräftig um und lasst den angesetzten Likör an einem kühlen und dunklen Ort etwa 3-4 Wochen ziehen.

  6. Filtert den Likör durch ein Sieb und gießt ihn in Flaschen.

Lebkuchenschokolade

Von draus vom Walde komm ich her und ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!
Oder so ähnlich. Kekse, Lebkuchen und Schokonikoläuse dürfen jetzt in dieser Zeit auf keinen Fall fehlen. Doch anstatt welche zu kaufen, wollte ich mal wieder was selber machen.
Ich muss gestehen, die Idee für die Lebkuchenschokolade ist aus einem Fehlkauf entstanden. Ich habe mir die Silikonförmchen bestellt, weil ich darin Seife gießen wollte, um sie dann zu verschenken. Allerdings stand bei den Formen keine Größe dran. Sie vielen dann so klein aus, ich kurzer Hand beschloss, sie für etwas Anderes zu benutzen.
In meinem Vorratsschrank lagen noch eine Tafel Zartbitterschokolade und eine angefangene Lebkuchengewürztüte vom letzten Sauerbraten. Beides wird mit der Zeit nicht zwingend besser, also habe ich beides genommen und daraus die Lebkuchenschokolade gegossen.
Die Häppchen eignen sich perfekt als klitzekleinen Nachtisch, wenn der Hauptgang doch etwas mächtig war. Abgesehen davon, geht es schnell und ist auch wirklich simpel.
Die Angabe bei dem Lebkuchengewürz ist auch eher mehr eine Richtlinie. Wenn ihr es intensiver haben wollt, nehmt ruhig mehr! Ihr könnt auch jede andere Schokolade nehmen, aber ich mag Lebkuchen am liebsten mit dunkler Schoki.

Zutaten:

100g Zartbitterschokolade
1-2 gestrichene TL Lebkuchengewürz
Silikonförmchen (am besten mit Weihnachtsmotiven)

Zubereitung:

Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.
Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.
Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

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Lebkuchenschokolade
Zutaten
  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 1-2 gestr. TL Lebkuchengewürz
  • Silikonförmchen
Zubereitung
  1. Zerkleinert die Schokolade in eine Schüssel und geb sie in ein Wasserbad.
    Schmelzt die Schokolade, bis keine Stückchen mehr drin sind und nehmt sie aus dem Wasserbad.

  2. Rührt das Lebkuchengewürz unter gebt die flüssige Schokolade in Silikonform.
    Rüttelt vorsichtig an der Form, dass sich die Schokolade gut verteilt und keine Bläschen entstehen.

  3. Lasst die Form ruhen, bis die Schokolade fest ist. Drückt die Stückchen vorsichtig heraus und packt sie luftdicht weg.
    Fertig habt ihr eure Lebkuchenschokohäppchen.

Gefüllte Cannelloni mit Rucola, Ziegenfrischkäse und Feigen

Ich hatte mal Lust auf was Neues. Cannelloni mache ich eigentlich nicht so gerne. Nicht, weil ich sie nicht mag, sondern aus dem ganz einfachen Grund, dass ich faul bin und mir die Füllerei der Röllchen zu viel Aufwand ist. Ich weiß, ich hab echt Probleme. Aber in meinem Kopf MUSSTEN es gefüllte Cannellonni mit Rucola, Ziegenfrischkäse und Feigen sein, also habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und welche gemacht.
Die Kombination aus Ziegenkäse und Feigen finde ich sehr lecker und auf Flammkuchen sind sie meiner Meinung nach das non plus ultra. Allerdings wollte ich noch etwas anderes in der Füllung haben und kam kurzerhand auf Rucola. Wie gewohnt die Tomatensauce dazu gemacht, alles zusammen in den Ofen und für unheimlich lecker befunden. Allerdings werde ich das nächste Mal Lasagne machen und statt dem Schmand Ziegenjoghurt nehmen, weil man meiner Meinung nach ein bisschen zu wenig vom dem Ziegenkäse schmeckt. Dennoch ist es ein Experiment, das sehr lecker ist und ich möchte das Rezept gerne mit euch teilen!
Außerdem möchte ich Schlemmerkatze zum 3. Bloggeburtstag gratulieren und schenke ihnen dieses Rezept.

Zutaten:

12 Cannelloni
125 g Rucola
1 Becher Schmand
150 g Ziegenfrischkäse
150 g getrocknete Feigen
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500 g passierte Tomaten
Käse zum Überbacken
Öl
Salz
Pfeffer
Zucker
Oregano

Zubereitung:

Heizt den Ofen auf 190 Grad bei Umluft vor.

Schält den Knoblauch und die Zwiebel. Schneidet beides in kleine Würfel, genauso wie die Feigen.
Bratet die Zwiebel in einer Pfanne goldbraun an, die Feigen in einem großen Topf.

Gebt die passierten zu den Zwiebeln und rührt den Knoblauch unter. Lasst alles mit Salz, Pfeffer, Zucker und Oregano für etwa 15 Minuten köcheln.
Gebt den Rucola zu den Feigen, reduziert ein bisschen die Hitze und rührt um, bis der Rucola in sich zusammenfällt.

Rührt nun den Becher Schmand ein und gebt dann den Ziegenfrischkäse dazu. Lasst die Masse auf kleinster Hitze etwa 10 Minuten ziehen.
Gießt ¾ der Tomatensauce in eine Auflaufform. Füllt die Cannolloni mit der Rucolamasse und legt sie in die Tomatensauce. Gießt den Rest der Sauce über die Röllchen und bestreut sie nach Belieben mit Käse.

Schiebt die Auflaufform in den Ofen und backt die gefüllten Cannelloni für 30 Minuten.

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Gefüllte Cannelloni mit Rucola, Ziegenfrischkäse und Feigen
Vorbereitungszeit
10 mins
Koch-/Backzeit
40 mins
Gesamtzeit
50 mins
 
Course: Hauptgericht
Portionen: 3 Personen
Autor: Chiara
Zutaten
  • 12 Cannelloni
  • 125 g Rucola
  • 1 Becher Schmand
  • 150 g Ziegenfrischkäse
  • 150 g Feigen getrocknet
  • 1 Zwiebel groß
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 500 g passierte Tomaten
  • Käse zum Überbacken
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • Oregano
Zubereitung
  1. Heizt den Ofen auf 190 Grad bei Umluft vor.

  2. Schält den Knoblauch und die Zwiebel. Schneidet beides in kleine Würfel, genauso wie die Feigen.

  3. Bratet die Zwiebel in einer Pfanne goldbraun an, die Feigen in einem großen Topf.
    Gebt die passierten zu den Zwiebeln und rührt den Knoblauch unter. Lasst alles mit Salz, Pfeffer, Zucker und Oregano für etwa 15 Minuten köcheln.
    Gebt den Rucola zu den Feigen, reduziert ein bisschen die Hitze und rührt um, bis der Rucola in sich zusammenfällt.

  4. Rührt nun den Becher Schmand ein und gebt dann den Ziegenfrischkäse dazu. Lasst die Masse auf kleinster Hitze etwa 10 Minuten ziehen.

  5. Gießt ¾ der Tomatensauce in eine Auflaufform. Füllt die Cannolloni mit der Rucolamasse und legt sie in die Tomatensauce. Gießt den Rest der Sauce über die Röllchen und bestreut sie nach Belieben mit Käse.

  6. Schiebt die Auflaufform in den Ofen und backt die gefüllten Cannelloni für 30 Minuten.

Die Maske des Namenlosen

Erst das Tavenenschild, jetzt dieses Accessoire.
Diese Maske ist nun auch ein fester Bestandteil meines aventurischen LARP-Charakters. Mit ihr verbindet sie alles, was sie an ihren gestorbenen Bruder erinnert. All das Leid, all den Schmerz, aber auch die schönen Dinge.
Um diese Requisite zu basteln, braucht man an sich nicht viel, aber man sollte genug Zeit einplanen. Zwischen den einzelnen Schritten muss nämlich alles gut durchtrocknen.
Der Fantasie sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt!
Wenn ihr euch auch so eine Maske basteln wollt –schließlich ist die Narrenzeit ja offiziell eröffnet -, habt ihr hier die Anleitung zu meinem Exemplar:

Was ihr braucht:

Maskenrohling (Pappe, Filz, Holz, Styropor etc)
Papier
Kleister
Sprühfarbe  (Gold)
Acrylfarbe (Gold)
Edding (schwarz)

So wird’s gemacht:

Rührt für das Pappmaché den Kleister an. Ich mach sowas immer nach Gefühl. Hauptsache, es ergibt nachher eine schön dickflüssige Masse. Während der Kleister zieht, reißt das Papier in kleine Schnipsel.

Verteilt reichlich Kleister auf dem Maskenrohling und beklebt diesen mit den Papierschnipseln, bis sie ganz bedeckt ist.

Wenn ihr wollt, könnt ihr mehrere Schichten übereinander kleben, aber ich habe lediglich nur eine Schicht gemacht.
Lasst die Maske über Nacht trocknen.

Sprüht sie nun von beiden Seiten mit der goldenen Farbe an und lasst sie wieder gut trocknen.

Schnappt euch nun einen Pinsel und bemalt die grundierte Maske mit der goldenen Acrylfarbe.

Wenn ihr eine Sprühfarbe gefunden habt, die schön schimmert, braucht ihr nicht noch mit der Acrylfarbe drüber gehen. Meine Farbe sah auf den Beispielbildern leider schöner aus, als sie war, also musste ich noch ein bisschen nachbessern.

Nachdem auch diese Schicht trocken ist, umrandet die Außenseiten und Augen mit einem schwarzen Edding. Streicht mit einem Taschentuch über den noch feuchten Edding, um der Maske einen etwas schäbigeren Look zu geben.

Fertig ist auch schon die zerschlissene Maske des Namenlosen!

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil