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Lemon Drizzle Cake

Eigentlich war ich auf der Suche nach etwas, dass ich nur aus den Erzählungen meiner Mutter kenne, nämlich dem Glatteiskuchen. Sie hat irgendwann mal davon erzählt, dass es den früher so oft gab. Es ist wohl ein Kuchen, der einen sehr knackigen Zuckerguss drüber hat. Na ja gefunden habe ich da bisher auch nichts weiter. Wenn ich ihn selbst schon mal gegessen hätte, könnte ich ihn vielleicht konstruieren aber so. Na ja.. Aber die Suche hat mich wenigstens auf den Lemon Drizzle Cake gestoßen, der vielleicht nicht dasselbe ist, aber trotzdem lecker ist.

Zutaten:
250 g Butter
300 g Mehl
1 Pck Backpulver
eine Priese Salz
3 Zitronen (bio)
500 g Zucker
4 Eier
100 ml Milch
100 g Mandelsplitter

Zubereitung:
Butter und die hälfte vom Zucker schaumig schlagen, dann die Eier hinzugeben und gut mischen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und den Abrieb der drei Zitronen mischen. Die Mehlmischung dann abwechselnd mit der Mich nach und nach zu den Eiern geben und Mixen, bis ein glatter Teig entsteht.

Auf einem Blech eine eckige Form mit 22x30cm aufbauen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 35-40 Minuten backen.

Während der Kuchen im Ofen ist, den restlichen Zucker zusammen mit dem Saft der Zitronen mischen. Ich denke man kann hier auch Puderzucker verwenden allerdings mag ich die Konsistenz von normalem Zucker.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, 2-3 Minuten warten und dann die Zucker-Zitronensaft Mischung gleichmäßig darüber verteilen. Die Mandelsplitter auf der Glasur verteilen. Durch die Hitze zieht ein Teil der Flüssigkeit in den Kuchen und zurück bleibt eine sehr knackige Zuckerglasur.

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Lemon-Drizzle Cake
Course: Kuchen
Zutaten
  • 250 g Butter
  • 300 g Mehl
  • 500 g Zucker
  • 1 Pck Backpulver
  • 1 Priese Salz
  • 3 Zitronen
  • 4 Eier
  • 100 ml Milch
Zubereitung
  1. Butter und die hälfte vom Zucker schaumig schlagen, dann die Eier hinzugeben und gut mischen. In einer weiteren Schüssel Mehl, Backpulver, Salz und den Abrieb der drei Zitronen mischen. Die Mehlmischung dann abwechselnd mit der Mich nach und nach zu den Eiern geben und Mixen, bis ein glatter Teig entsteht.

  2. Auf einem Blech eine eckige Form mit 22x30cm aufbauen. Den Teig einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 35-40 Minuten backen.

  3. Während der Kuchen im Ofen ist, den restlichen Zucker zusammen mit dem Saft der Zitronen mischen. Ich denke man kann hier auch Puderzucker verwenden allerdings mag ich die Konsistenz von normalem Zucker.

  4. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, 2-3 Minuten warten und dann die Zucker-Zitronensaft Mischung gleichmäßig darüber verteilen. Durch die Hitze zieht ein Teil der Flüssigkeit in den Kuchen und zurück bleibt eine sehr knackige Zuckerglasur.

Überbackenes Lauch Hähnchen

Es begab sich zu der Zeit, als ich mal Unmengen an Lauch im Haus hatte. Ich weiß selbst nicht mehr genau wie das passiert ist, aber plötzlich war überall Lauch. Meistens mache ich aus Lauch immer nur Hack-Lauch Suppe. Als Gemüse oder so habe ich ihn noch nicht gegessen. Also habe ich mich einfach mal an das Experiment Lauch Gemüse gemacht. Da ich kurz vorher Kasseler Rösti gemacht habe, habe ich einfach die Idee mit Lauch und Hähnchen gekreuzt. Mir schmeckt es sehr und ich habe es inzwischen in meine regelmäßigen Rezepte aufgenommen.

Zutaten:
1 Hähnchenbrust
3-4 Stangen Lauch
200 ml Sahne
100 g Frischkäse Kräuter
2 TK Kartoffelpuffer oder Rösti
Gouda

Zubereitung:
Lauch waschen und in Ringe schneiden. Hähnchen kurz anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Hähnchen in eine Auflaufform legen. In einem Topf Sahne und Frischkäse aufkochen. Den Lauch hinzugeben und für 5 Minuten kurz köcheln lassen. Die Lauchmasse über das Hähnchenfleisch geben. Die Kartoffelpuffer auf den Lauch legen. Ich habe das Ganze auch schon mit Röstis gemacht. Ich mag beide Versionen und manchmal bekomme ich einfach keine Röstis. Das Ganze noch mit Käse bestreuen und dann bei 180 °C 30-40 Minuten überbacken.

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Überbackenes Lauch Hähnchen
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 1 Hähnchenbrust
  • 3-4 Stangen Lauch
  • 200 ml Sahne
  • 100 g Frischkäse Kräuter
  • 2 TK Kartoffelpuffer oder Rösti
  • Gouda
Zubereitung
  1. Lauch waschen und in Ringe schneiden. Hähnchen kurz anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Hähnchen in eine Auflaufform legen.

  2. In einem Topf Sahne und Frischkäse aufkochen. Den Lauch hinzugeben und für 5 Minuten kurz köcheln lassen. Die Lauchmasse über das Hähnchenfleisch geben.

  3. Die Kartoffelpuffer auf den Lauch legen. Das Ganze noch mit Käse bestreuen und dann bei 180 °C 30-40 Minuten überbacken.

Kartoffel-Rettich-Möhren Suppe

Da ich aktuell keine Kohle habe, hole ich mir bei der Tafel essen. Da war kürzlich jede Menge Rettich drin. Bis dato habe ich noch nie mit Rettich gekocht. Also habe ich dann mal nach Rezepten gesucht, um in Erfahrung zu bringen, was man überhaupt alles damit so machen kann. Letzten Endes habe ich dann einfach ne Suppe draus gemacht. Da kamen dann auch direkt noch zwei Möhren rein die weg mussten und ne Gemüsezwiebel. Ich mochte die Suppe sehr gerne. Den Rettich habe ich jetzt nicht wirklich rausgeschmeckt. Vielleicht nächstes Mal etwas weniger Kartoffeln.

Zutaten:
800 g Kartoffeln
400 g Rettich
2 Möhren
1 Gemüsezwiebel
1 L Gemüsebrühe
1 Knoblauchzehe
200 ml Sahne
etwas Olivenöl
Salz & Pfeffer
frische Kräuter der Provence

Zubereitung:

Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Möhren und Rettich schälen und in Stücke schneiden.

Olivenöl im Topf erhitzen, dann Zwiebeln hinzugeben und andünsten. Kartoffeln, Rettich und Möhren in den Topf geben und ebenfalls kurz andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Kräuter und Knoblauch hinzufügen und das Ganze kochen, bis das Gemüse weich ist.

Sobald das Gemüse weich ist, kann es püriert werden. Die Sahne hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

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Kartoffel-Rettich-Möhren Suppe
Course: Soup
Zutaten
  • 800 g Kartoffeln
  • 400 g Rettich
  • 2 Möhren
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 ml Sahne
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • frische Kräuter der Provence
Zubereitung
  1. Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Zwiebeln fein würfeln. Möhren und Rettich schälen und in Stücke schneiden.

  2. Olivenöl im Topf erhitzen, dann Zwiebeln hinzugeben und andünsten. Kartoffeln, Rettich und Möhren in den Topf geben und ebenfalls kurz andünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Kräuter und Knoblauch hinzufügen und das Ganze kochen, bis das Gemüse weich ist.

  3. Sobald das Gemüse weich ist, kann es püriert werden. Die Sahne hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Geimpfter Zitronenkuchen

Kürzlich vielen mir beim Aufräumen zwei Zitronen in die Hände, die ich irgendwie in der Küche vergraben/verloren hatte. Ihr kennt das. Man kauft ein Netz Zitronen, benutzt eine und der Rest verschwindet im Chaos der Küche. Jedenfalls lagen sie offenbar schon recht lange rum, denn sie waren schon recht weich. Aber was macht man jetzt spontan, wenn das Leben dir Zitronen gibt? Einen leckeren Zitronenkuchen! Vor allem wenn dann auch noch die DSA Runde ansteht. Ich liebe es ja, wenn der Zitronenkuchen A richtig nach Zitrone schmeckt und B schön saftig wird. Beides bekommt man wunderbar hin, wenn man den Zitronenkuchen mit Zitronensaft impft.

Zutaten:
200 g Butter
180 g Zucker
4 Eier
250 g Mehl
1 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
2 Zitronen
150 g Puderzucker

Zubereitung:
Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier untermischen. Backpulver und Mehl mischen. Die Zitronenschale abreiben und den Abrieb in die Zuckermasse geben. Das Mehl nach in die Masse rühren. Eine Kastenform fetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.

Die Zitronen pressen. In einer Schale Puderzucker löffelweise mit dem Zitronensaft mischen. Den restlichen Zitronensaft benötigen wir später zum Impfen.

Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen. Mit einem Schaschlikspieß mehrere Löcher reinpiksen. Ich mache meist so 7-8 Stück. In jedes Loch etwa einen Teelöffel Zitronensaft einfüllen. Bis der restliche Zitronensaft weg ist.

Dann den Kuchen mit der Zitronenglasur bestreichen.

 

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Geimpfter Zitronenkuchen
Course: Kuchen
Zutaten
  • 200 g Butter
  • 180 g Zucker
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpuler
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 2 Zitronen
  • 150 g Puderzucker
Zubereitung
  1. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier untermischen.

  2. Backpulver und Mehl mischen. Die Zitronenschale abreiben und den Abrieb in die Zuckermasse geben. Das Mehl nach in die Masse rühren.

  3. Eine Kastenform fetten und den Teig einfüllen. Den Kuchen bei 160 °C etwa 45 Minuten backen.


  4. Die Zitronen pressen. In einer Schale Puderzucker löffelweise mit dem Zitronensaft mischen. Den restlichen Zitronensaft benötigen wir später zum Impfen.


  5. Wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt, aus der Form nehmen und auf ein Gitter stellen. Mit einem Schaschlikspieß mehrere Löcher reinpiksen. Ich mache meist so 7-8 Stück. In jedes Loch etwa einen Teelöffel Zitronensaft einfüllen. Bis der restliche Zitronensaft weg ist.

  6. Dann den Kuchen mit der Zitronenglasur bestreichen.

 

Häkelelefant

Heute gibt es keine große Anleitung. Ich möchte euch einfach nur einen kleinen süßen Häkelelefant zeigen, den ich als Geburtstagsgeschenk für meine Freundin Anne gemacht habe. Sie liebt Elefanten und Krokodile. Letztes Jahr habe ich schon mal ein Krokodil für sie gemacht. So genug der Worte hier ist der kleine Elefant gehäkelt nach diesem Muster.

Ab damit zum Creadienstag und zu Liebste Maschen von Fanny. Außerdem noch zu Häkeline.

Kürbis-Weißkohl Eintopf

Letzte Woche hat Kiki mit ihrer fruchtigen Maronensuppe schon Jessis Schlemmerkitchen zum Geburtstag gratuliert. Diese Woche bin ich dann dran. Kürbis! Hokaido Kürbis und Kohl. Kohl und Kürbis kann ich ja eigentlich den ganzen Winter über essen. Ich würde lügen, wenn ich sage, dass ich es extra fürs winterliche Blogevent kombiniert hätte, es war eine Reste Aktion, ABER es wird dadurch nicht weniger lecker. Also wieder ein “Rum-Fott-Topf” (Liegt rum muss fort) wenn man es genau nimmt. Schaut doch auch beim Event vorbei, ein bisschen Zeit ist ja noch.

Ich hatte im Kühlschrank noch einen halben Weißkohl, einige Frühlingszwiebeln und einen Rest Brokkoli. Auch ein kleiner Kürbis lag schon länger auf der Anrichte. Alles sah schon ein wenig traurig aus und musste weg. Kürbis, Hack und Tomate geht immer gut. Hack und Weißkohl auch. Der Rest Brokkoli war nicht der Rede wert also alles zusammen ab in den Topf und schauen was passiert.

Ich bin oft erstaunt, wie gut es funktioniert, wenn man einfach wild aus Zutaten die noch im Kühlschrank liegen ein Essen zaubern muss, damit die Sachen nicht in der Tonne landen. Der Eintopf ist jedenfalls super geworden, daher habe ich ihn dann recht spontan abgelichtet um ihn hier zu präsentieren.

Zutaten:
1 kleiner Hokkaidokürbis
1/2 Weißkohl
500 g Hackfleisch
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 kleiner Brokkoli
2 Päckchen passierte Tomaten
5 Tomaten
1 Päckchen Fetakäse
Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Kräuter nach belieben

Zubereitung:
Das Gemüse klein schnippeln. Hackfleisch im Topf anbraten und mit Salz/Pfeffer schon mal grob abschmecken. Das Gemüse dazu geben und alles kurz etwas anbraten, dann mit passierter Tomate ablöschen. Je nach dem wie viel Kohl und Kürbis ihr habt, dem ganzen mit etwas Gemüsebrühe noch mehr Flüssigkeit geben. Den Eintopf eine weile köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Dann noch Mal mit Salz/Pfeffer und Kräutern abschmecken. Kurz vorm Servieren gewürfelten Feta untermischen.

Der Eintopf lässt sich auch gut einfrieren, wenn man wie ich alleine wohnt.

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Kürbis-Kohl-Eintopf
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • 1/2 Weißkohl
  • 500 g Hackfleisch
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 kleiner Brokkoli
  • 2 Pck passierte Tomaten
  • 5 Tomaten
  • 1 Pck Feta Käse
  • Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Kräuter nach belieben
Zubereitung
  1. Das Gemüse klein schnippeln. Hackfleisch im Topf anbraten und mit Salz/Pfeffer schon mal grob abschmecken.

  2. Das Gemüse dazu geben und alles kurz etwas anbraten, dann mit passierter Tomate ablöschen. Je nach dem wie viel Kohl und Kürbis ihr habt, dem ganzen mit etwas Gemüsebrühe noch mehr Flüssigkeit geben.

  3. Den Eintopf eine weile köcheln lassen bis das Gemüse weich ist. Dann noch Mal mit Salz/Pfeffer und Kräutern abschmecken. Kurz vorm Servieren gewürfelten Feta untermischen.

Weißkohl-Hack Eintopf

Ich glaube für Weißkohl-Hack Eintopf hat jeder so sein eigenes kleines Familienrezept. Bei uns zu Hause gab es früher auch häufiger Weißkohl-Hack Eintopf. Ich mag den Eintopf echt gerne, auch wenn ich jedes Mal beim Essen daran denke, dass er früher immer viel zu viel Pfeffer drin hatte. Aber mit so viel Kohl und den Kartoffeln ist er auch etwas schwer abzuschmecken.

Zutaten:
1/2 Weißkohl
500 g Hackfleisch
500 g Kartoffeln
Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Weißkohl klein schneiden, Kartoffeln würfeln. In einem großen Topf wie folgt Schichten: Hackfleisch mit Salz & Pfeffer, Kartoffel, Kohl, bis der Topf voll ist bzw. alle Zutaten verbraucht sind. Den Topf etwa zur Hälfte mit Gemüsebrühe auffüllen. Kochen, bis alles gar ist. Vor dem Servieren den Topf einmal richtig durchrühren.

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Weißkohl-Hack Eintopf
Zutaten
  • 1/2 Weißkohl
  • 500 g Hackfleisch
  • 500 g Kartoffel
  • Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Weißkohl klein schneiden, Kartoffeln würfeln. In einem großen Topf wie folgt Schichten: Hackfleisch mit Salz & Pfeffer, Kartoffel, Kohl, bis der Topf voll ist bzw. alle Zutaten verbraucht sind. Den Topf etwa zur Hälfte mit Gemüsebrühe auffüllen. Kochen, bis alles gar ist. Vor dem Servieren den Topf einmal richtig durchrühren.

7 Jahre bloggen

Heute vor genau sieben Jahren habe ich meinen ersten Blogpost verfasst. Damals wollte ich einfach in einem Blog über meine Bentos berichten. Das hat sich aber nicht lange gehalten. Genau genommen habe ich nach dem ersten Eintrag erst mal mehrere Monate Pause gemacht. Nachdem dann auch zum nächsten Eintrag wieder mehrere Monate verstrichen, weil ich dann doch gar nicht so viel Lust auf Bentos hatte, habe ich den Blog ausgeweitet auf Basteln, genau gesagt Kerzen gießen. Damit lief es dann schon etwas besser.

Meinen ersten Blog hatte ich damals noch bei Livejournal. Irgendwann waren mir da die Möglichkeiten zu eingeschränkt und es folgte der Umzug zu WordPress. Dort blieb der Blog dann auch bis Ende 2014, als ich dann einen kleinen Platz auf dem Server meiner Freundin Raist bekam und seitdem dann eigenständig den Blog betreibe. Ich will gar nicht wissen, wie oft ich in den letzten Jahren Raist angerufen habe mit irgendwelchen Blog Problemen. Raist war immer für mich da und ich möchte mich an dieser Stelle mal ganz herzlich bedanken für den Support, wenn es um die wirklichen Tiefen des Backends geht.

Ich frage mich auch oft, ob es nicht sinnvoller wäre, den Blog nur noch in eine Richtung zu betreiben. Also entweder Food oder Basteln. Weil ich oft das Gefühl habe, dass mein Blog gar nicht wirklich gelesen wird. Auch wenn ich eigentlich schon täglich einige Besucher auf meinem Blog habe. Aber ich mag beide Seiten meines Blogs und möchte auch keine missen.

Dieses Jahr kam eine kleine Veränderung dazu, namentlich Kiki, die seit März jetzt mit mir zusammen am Blog arbeitet. Ungefähr seit diesem Zeitpunkt führe ich oder besser wir, auch einen Redaktionsplan. Wenn man mit zwei Leuten arbeitet, ist es einfach nötig, sich so ein bisschen zu koordinieren. Es macht auch großen Spaß nicht mehr alleine alle Beiträge zu machen, sondern hin und an gemeinsam für Beiträge zu kochen und zu backen. Außerdem beraten wir uns gerne mal, ob wir irgendwie ne Aktion machen wollen wie jetzt zu Weihnachten mal 24 Tage jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen.

Eine weitere etwas größere Veränderung kam mit dem neuen Blogdesign. Mein altes WordPress Theme wurde nicht mehr aktualisiert und ich war gezwungen da etwas zu tun, oder darauf zu hoffen, dass es keine Sicherheitslücken oder so hat. Auch da hat Raist wieder sehr geholfen bei der Umsetzung, nachdem ich mich für das neue Design entschieden hatte und Sean hat dann noch für den passenden Banner oben gesorgt, da mussten ja schließlich jetzt zwei kleine Drachen hin.

Inzwischen kommt der Blog auf rund 380 Blogposts. Davon sind alleine 118 Blogposts aus 2017. Ich hoffe sehr, dass Kiki und ich es 2018 genau so weiter schaffen. Es gibt 557 Kommentare verteilt über den gesamten Blog. Da hoffe ich ja tatsächlich darauf, dass das noch viel viel mehr werden. Das ist meine große Hoffnung für das neue Jahr. 203 Kommentare gab es in 2017, das ist also die Zahl, die es 2018 zu toppen gilt.

Für den Sommer haben wir uns auch schon überlegt, wo die Reise thematisch hin geht. Denn im Sommer wollen wir zum Beispiel viel mehr zum Thema Kochen im LARP schreiben. Da wir beide LARPer sind und Kiki sehr viel Erfahrung im Kochen fürs LARP und für kleinere LARP Gruppen hat. Natürlich gibt es dazu wie gewohnt die eine oder andere Bastelarbeit, die wir natürlich nicht raus werfen. Aber auch da ist es geplant, im Sommer etwas LARP und Rollenspiel lastiger zu werden.

So das war mal ein kleiner Rückblick und Ausblick von mir. Ein Geburtstag ganz ohne Gewinnspiele und Kuchen. Aber immerhin habe ich in 7 Jahren das erste Mal daran gedacht, dass ich mit meinem Blog ja Geburtstag habe.

Aber vielleicht könnt ihr ja einfach mal schreiben, was euch besonders Gut gefallen hat an meinem Blog, wovon ihr gerne mehr sehen würdet oder auch was euch nicht so gut gefällt. Wie findet ihr das Rezept Plugin, dass es seit einigen Monaten gibt?
🙂

Wichtelgeschenk fürs BAC Wichteln

Mit den Leuten von Broughton Academy LARP haben wir zu Weihnachten gewichtelt. Ich wusste weder IT noch OT wirklich viel über die Person, die ich gezogen habe. Nach einiger Überlegung habe ich einfach ein Notizbuch zum Lieblings-Fußballverein des Charakters gebastelt. Ein Notizbuch kann man ja immer brauchen. Dann kam die große Recherche, denn welches Logo hatte der Fußballverein denn nun so im Zeitfenster um 1984-85 rum? Ich weiß jetzt mehr über dieses Vereinslogo, als ich je wissen wollte. Aber gut dafür sollte das Logo jetzt passen.

Die Idee dazu habe ich von Julia von Grünewürfel, die vor einiger Zeit mal ein Kräuterbuch gezeigt hat. Leider habe ich auch nur Handy Fotos, weil ich dummerweise das Wichtelgeschenk abgeschickt habe, bevor ich es ordentlich fotografiert habe. Na ja passiert schon mal. Dafür habe ich hier ein  paar WIP Fotos dazu.

Ab damit zum Creadienstag.

Kartoffelsalat

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kartoffelsalat. Kartoffelsalat gab es bei uns Jahre lang immer an einem der Weihnachtstage zusammen mit Bockwurst und Baguette. In meinem Falle meistens sogar nur mit Baguette und dafür dann als Brotbelag oben drauf. Ich weiß noch, wie Oma immer gesagt hat “Kind das kannste doch nicht machen”. Natürlich konnte ich und es sollte mal wer versuchen mich aufzuhalten! Ich mag die Kombination von Baguettebrot und Kartoffelsalat noch heute sehr gerne.

Zutaten:
1 kg Kartoffel
300g Fleischwurst
2 Eier (gekocht)
1 kleine Dose Erbsen
Remoulade
Fleischbrühe

Zubereitung:
Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.

 

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Kartoffelsalat
Zutaten
  • 1 kg Kartoffeln
  • 300 g Fleischwurst
  • 3 Eier (gekocht)
  • 1 kleine Dose Erbsen
  • Remoulade
  • Fleischbrühe
Zubereitung
  1. Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden.

  2. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist.

  3. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.