Weißkohl-Hack Eintopf

Ich glaube für Weißkohl-Hack Eintopf hat jeder so sein eigenes kleines Familienrezept. Bei uns zu Hause gab es früher auch häufiger Weißkohl-Hack Eintopf. Ich mag den Eintopf echt gerne, auch wenn ich jedes Mal beim Essen daran denke, dass er früher immer viel zu viel Pfeffer drin hatte. Aber mit so viel Kohl und den Kartoffeln ist er auch etwas schwer abzuschmecken.

Zutaten:
1/2 Weißkohl
500 g Hackfleisch
500 g Kartoffeln
Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Weißkohl klein schneiden, Kartoffeln würfeln. In einem großen Topf wie folgt Schichten: Hackfleisch mit Salz & Pfeffer, Kartoffel, Kohl, bis der Topf voll ist bzw. alle Zutaten verbraucht sind. Den Topf etwa zur Hälfte mit Gemüsebrühe auffüllen. Kochen, bis alles gar ist. Vor dem Servieren den Topf einmal richtig durchrühren.

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Weißkohl-Hack Eintopf
Zutaten
  • 1/2 Weißkohl
  • 500 g Hackfleisch
  • 500 g Kartoffel
  • Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
Zubereitung
  1. Weißkohl klein schneiden, Kartoffeln würfeln. In einem großen Topf wie folgt Schichten: Hackfleisch mit Salz & Pfeffer, Kartoffel, Kohl, bis der Topf voll ist bzw. alle Zutaten verbraucht sind. Den Topf etwa zur Hälfte mit Gemüsebrühe auffüllen. Kochen, bis alles gar ist. Vor dem Servieren den Topf einmal richtig durchrühren.

Fruchtige Maronensuppe

Zu allererst: Herzlichen Glückwünschen an Jessi von Jessis Schlemmerkitchen, denn ihr Blog feiert den 3. Geburtstag und ich steuer das folgende Gericht zu ihrem Blogevent bei. Sie hat sich winterliche Rezepte gewünscht und dem Geburtstagskind möchte man den Wunsch natürlich nicht abschlagen. Der kleine Suppenkasper in mir hat sich ein bisschen ausgetobt und eine fruchtige Maronensuppe gezaubert. Geht schnell, ist lecker und passt perfekt zu den noch kalten Tagen 🙂

Als Kind fand ich Maronen immer ekelig. Zwar fand ich es toll die Esskastanien mit meinem Papa im Winter im Kamin zu rösten und sie dann mit spitzen Fingern aufzuknacken und zu schälen, aber der Geschmack und die Konsistenz haben mich abgeschreckt. Doch zum Glück ändert sich der Körper alle sieben Jahre und damit auch der Geschmackssinn und jetzt mag ich sie ganz gerne. Am liebsten verarbeitet als Süßkartoffel-Maronenpüree oder (jetzt neu) als fruchtige Maronensuppe. Der Orangensaft gibt der Suppe den Kick und zusammen mit dem Balsamicoessig schmeckt sie richtig fruchtig und lecker.
Ersetzt man die Sahne durch Sojasahne, ist die Suppe auch vegan.
Natürlich will ich euch das Rezept nicht vorenthalten. Viel Spaß beim Nachkochen!

Zutaten:

400 g Maronen (gekocht, vakuumiert)
4 mittlere Kartoffeln
1 Zwiebel
1 Liter Gemüsebrühe
50 ml Weißwein
250 ml Sahne
200 ml Orangensaft
Öl zum Anbraten
Salz
Pfeffer
Balsamicoessig

Zubereitung:

Schält die Zwiebel und die Kartoffeln und schneidet sie in Würfel. Erhitzt in einem großen Topf das Öl und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie goldbraun sind.
Gebt dann die Kartoffeln hinzu und lasst sie für etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.
Löscht beides mit dem Weißwein ab, gebt die Maronen hinzu und gießt alles mit der Gemüsebrühe auf. Deckel drauf und lasst alles für 20 Minuten kochen.
Püriert die Suppe und rührt dann den Orangensaft und die Sahne ein.
Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Balsamicoessig ab und fertig ist eure fruchtige Maronensuppe.

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Fruchtige Maronensuppe
Zutaten
  • 400 g Maronen (gekocht, vakuumiert)
  • 4 mittlere Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 50 ml Weißwein
  • 250 ml Sahne
  • 200 ml Orangensaft
  • Öl zum Anbraten
  • Salz
  • Pfeffer
  • Balsamicoessig
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel und die Kartoffeln und schneidet sie in Würfel. Erhitzt in einem großen Topf das Öl und bratet darin die Zwiebelwürfel an, bis sie goldbraun sind.
    Gebt dann die Kartoffeln hinzu und lasst sie für etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten.

  2. Löscht beides mit dem Weißwein ab, gebt die Maronen hinzu und gießt alles mit der Gemüsebrühe auf. Deckel drauf und lasst alles für 20 Minuten kochen.

  3. Püriert die Suppe und rührt dann den Orangensaft und die Sahne ein.
    Schmeckt alles mit Salz, Pfeffer und Balsamicoessig ab und fertig ist eure fruchtige Maronensuppe.

7 Jahre bloggen

Heute vor genau sieben Jahren habe ich meinen ersten Blogpost verfasst. Damals wollte ich einfach in einem Blog über meine Bentos berichten. Das hat sich aber nicht lange gehalten. Genau genommen habe ich nach dem ersten Eintrag erst mal mehrere Monate Pause gemacht. Nachdem dann auch zum nächsten Eintrag wieder mehrere Monate verstrichen, weil ich dann doch gar nicht so viel Lust auf Bentos hatte, habe ich den Blog ausgeweitet auf Basteln, genau gesagt Kerzen gießen. Damit lief es dann schon etwas besser.

Meinen ersten Blog hatte ich damals noch bei Livejournal. Irgendwann waren mir da die Möglichkeiten zu eingeschränkt und es folgte der Umzug zu WordPress. Dort blieb der Blog dann auch bis Ende 2014, als ich dann einen kleinen Platz auf dem Server meiner Freundin Raist bekam und seitdem dann eigenständig den Blog betreibe. Ich will gar nicht wissen, wie oft ich in den letzten Jahren Raist angerufen habe mit irgendwelchen Blog Problemen. Raist war immer für mich da und ich möchte mich an dieser Stelle mal ganz herzlich bedanken für den Support, wenn es um die wirklichen Tiefen des Backends geht.

Ich frage mich auch oft, ob es nicht sinnvoller wäre, den Blog nur noch in eine Richtung zu betreiben. Also entweder Food oder Basteln. Weil ich oft das Gefühl habe, dass mein Blog gar nicht wirklich gelesen wird. Auch wenn ich eigentlich schon täglich einige Besucher auf meinem Blog habe. Aber ich mag beide Seiten meines Blogs und möchte auch keine missen.

Dieses Jahr kam eine kleine Veränderung dazu, namentlich Kiki, die seit März jetzt mit mir zusammen am Blog arbeitet. Ungefähr seit diesem Zeitpunkt führe ich oder besser wir, auch einen Redaktionsplan. Wenn man mit zwei Leuten arbeitet, ist es einfach nötig, sich so ein bisschen zu koordinieren. Es macht auch großen Spaß nicht mehr alleine alle Beiträge zu machen, sondern hin und an gemeinsam für Beiträge zu kochen und zu backen. Außerdem beraten wir uns gerne mal, ob wir irgendwie ne Aktion machen wollen wie jetzt zu Weihnachten mal 24 Tage jeden Tag einen Beitrag zu veröffentlichen.

Eine weitere etwas größere Veränderung kam mit dem neuen Blogdesign. Mein altes WordPress Theme wurde nicht mehr aktualisiert und ich war gezwungen da etwas zu tun, oder darauf zu hoffen, dass es keine Sicherheitslücken oder so hat. Auch da hat Raist wieder sehr geholfen bei der Umsetzung, nachdem ich mich für das neue Design entschieden hatte und Sean hat dann noch für den passenden Banner oben gesorgt, da mussten ja schließlich jetzt zwei kleine Drachen hin.

Inzwischen kommt der Blog auf rund 380 Blogposts. Davon sind alleine 118 Blogposts aus 2017. Ich hoffe sehr, dass Kiki und ich es 2018 genau so weiter schaffen. Es gibt 557 Kommentare verteilt über den gesamten Blog. Da hoffe ich ja tatsächlich darauf, dass das noch viel viel mehr werden. Das ist meine große Hoffnung für das neue Jahr. 203 Kommentare gab es in 2017, das ist also die Zahl, die es 2018 zu toppen gilt.

Für den Sommer haben wir uns auch schon überlegt, wo die Reise thematisch hin geht. Denn im Sommer wollen wir zum Beispiel viel mehr zum Thema Kochen im LARP schreiben. Da wir beide LARPer sind und Kiki sehr viel Erfahrung im Kochen fürs LARP und für kleinere LARP Gruppen hat. Natürlich gibt es dazu wie gewohnt die eine oder andere Bastelarbeit, die wir natürlich nicht raus werfen. Aber auch da ist es geplant, im Sommer etwas LARP und Rollenspiel lastiger zu werden.

So das war mal ein kleiner Rückblick und Ausblick von mir. Ein Geburtstag ganz ohne Gewinnspiele und Kuchen. Aber immerhin habe ich in 7 Jahren das erste Mal daran gedacht, dass ich mit meinem Blog ja Geburtstag habe.

Aber vielleicht könnt ihr ja einfach mal schreiben, was euch besonders Gut gefallen hat an meinem Blog, wovon ihr gerne mehr sehen würdet oder auch was euch nicht so gut gefällt. Wie findet ihr das Rezept Plugin, dass es seit einigen Monaten gibt?
🙂

Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat

Mein Vater hat zu seinem runden Geburtstag eingeladen und da er mit vielen Gästen rechnet, hat er gebeten, dass jeder etwas mitbringen soll. Eigentlich bin ich immer diejenige, die Salate oder Suppen mitbringt, aber ich wurde gebeten, etwas anderes mitzubringen, weil schon so viele Suppen und Salate mitbringen. Also hab ich meine grauen Zellen kurz rattern lassen und dachte, ich mach etwas, was man gut auf die Hand nehmen kann. Blätterteigschnecken und –taschen gehen immer, weil sie sehr vielseitig sein können. Solche Rezepte bieten sich immer gut für Partys an.
Ich hab nun also süße Blätterteigschnecken mit Mohn und auf der herzhaften Seite Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat gebacken. Die herzhafte Variante hab ich für euch mal aufgeschrieben.

Zutaten:

1 Paket frischer Blätterteig
250 g Rinderhackfleisch
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
250 g gefrorener Blattspinat
1 Becher Schmand
125 g Feta
Pfeffer
1 Ei
Etwas Öl zum Anbraten

Zubereitung:

Schält die Zwiebel und den Knoblauch, schneidet dann beides in kleine Würfel und bratet die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl an. Gebt das Hackfleisch hinzu und bratet es scharf an. Fügt nun den Knoblauch hinzu und lasst alles noch ein paar Minuten anbraten.
Legt den Blattspinat gefroren in die Pfanne und rührt solange um, bis er aufgetaut ist. Gebt den Schmand hinzu und rührt ordentlich um. Bröselt den Feta und die Hack-Spinat-Mischung und würzt nach Belieben mit Pfeffer.
Nehmt die Pfanne vom Herd und heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober- und Unterhitze) vor.
Rollt auf einem Brett den Blätterteig aus und schneidet ihn Quadrate. Schnappt euch einen Löffel und platziert etwas von der Hackfleischfüllung in die Mitte eures Blätterteigquadrats. Klappt den Blätterteig diagonal zusammen und drückt die Seiten zu.
Wer möchte kann aus Blätterteig noch ein paar Verzierungen auf die Taschen legen. Das Auge isst ja schließlich auch mit.
Schlagt ein Ei mit etwa Wasser schaumig und streicht etwas davon mit einem Lebensmittelpinsel auf den Blätterteig.
Schiebt jetzt die Taschen für etwa 15-20 Minuten in den Ofen und serviert sie entweder heiß oder kalt.

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Blätterteigtaschen mit Hackfleisch, Feta und Spinat
Zutaten
  • 1 Paket frischer Blätterteig
  • 250 g Rinderhackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 250 g gefrorener Blattspinat
  • 1 Becher Schmand
  • 125 g Feta
  • Pfeffer
  • 1 Ei
  • Öl zum Anbraten
Zubereitung
  1. Schält die Zwiebel und den Knoblauch, schneidet dann beides in kleine Würfel und bratet die Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl an. Gebt das Hackfleisch hinzu und bratet es scharf an. Fügt nun den Knoblauch hinzu und lasst alles noch ein paar Minuten anbraten.

  2. Legt den Blattspinat gefroren in die Pfanne und rührt solange um, bis er aufgetaut ist. Gebt den Schmand hinzu und rührt ordentlich um. Bröselt den Feta und die Hack-Spinat-Mischung und würzt nach Belieben mit Pfeffer.
    Nehmt die Pfanne vom Herd und heizt den Backofen auf 180 Grad Umluft (oder 200 Grad Ober- und Unterhitze) vor.

  3. Rollt auf einem Brett den Blätterteig aus und schneidet ihn Quadrate. Schnappt euch einen Löffel und platziert etwas von der Hackfleischfüllung in die Mitte eures Blätterteigquadrats. Klappt den Blätterteig diagonal zusammen und drückt die Seiten zu.
    Wer möchte kann aus Blätterteig noch ein paar Verzierungen auf die Taschen legen. Das Auge isst ja schließlich auch mit.

  4. Schlagt ein Ei mit etwa Wasser schaumig und streicht etwas davon mit einem Lebensmittelpinsel auf den Blätterteig.
    Schiebt jetzt die Taschen für etwa 15-20 Minuten in den Ofen und serviert sie entweder heiß oder kalt.

Risotto mit Pilzen und Pute

Ab und an schlagen meine italienischen Wurzeln durch und ich muss etwas aus der fernen Heimat kochen. Je nach Zeit und Lust wird es dann etwas aufwendiger.
Dieses Mal habe ich mich für ein Risotto mit Pilzen und Pute entschieden. Ich finde es nicht sonderlich schwer, man muss lediglich aufpassen, dass einem der Reis im Topf nicht anbrennt.
Abgesehen davon kann ein Risotto auch sehr vielseitig sein. Man kann eigentlich alles reinwerfen, was man an Gemüse in der Küche hat und somit Lebensmittelverschwendung vermeiden.
Deswegen nehme ich auch immer Milchreis zum Kochen, obwohl es ja extra Risottoreis gibt. Ich persönliche sehe da allerdings keinen Unterschied, weder im Geschmack noch in der Verarbeitung und da ich eigentlich immer Milchreis im Haus habe, kann ich so besser die Reste verwerten.
Es gibt wohl auch süßes Risotto, aber daran hab ich mich noch nicht versucht.

Zutaten:

250 g Milchreis (oder Risottoreis)
400 g Putengeschnetzeltes
400 g Champignons
1 kleine Zwiebel
250 ml Weißwein
700 ml Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
1 EL Butter
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Parmesan
Basilikum zum Garnieren

Zubereitung:

Geschnetzeltes waschen und trockentupfen. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Beides in etwas Olivenöl anbraten und bei Seite stellen.

Champignons waschen und in Scheiben schneiden. Ebenfalls anbraten und bei Seite stellen.

In einem großen Topf die Butter zerlassen und den Milchreis hinzugeben. Rühren, bis der Reis glasig ist, dann mit Weißwein ablöschen.
Hitze reduzieren.
Eine Kelle Brühe in den Topf geben und ab und an umrühren. Wartet, bis der Reis die Brühe aufgenommen hat, bevor ihr mehr hinzufügt. Wiederholt diese Prozedur, bis ihr die gesamte Brühe verbraucht habt.

Nun das Fleisch und die Pilze untermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Beim servieren mit Parmesan bestreuen und mit Basilikum garnieren.

Fertig und Bon Appetito

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Risotto mit Pilzen und Pute
Zutaten
  • 250 g Milchreis (oder Risottoreis)
  • 400 g Putengeschnetzeltes
  • 400 g Champignons
  • 1 kleine Zwiebel
  • 250 ml Weißwein
  • 700 ml Hühnerbrühe (oder Gemüsebrühe)
  • 1 EL Butter
  • Olivenöl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Parmesan
  • Basilikum (zum Garnieren)
Zubereitung
  1. Geschnetzeltes waschen und trockentupfen. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Beides in etwas Olivenöl anbraten und bei Seite stellen.

  2. Champignons waschen und in Scheiben schneiden. Ebenfalls anbraten und bei Seite stellen.

  3. In einem großen Topf die Butter zerlassen und den Milchreis hinzugeben. Rühren, bis der Reis glasig ist, dann mit Weißwein ablöschen.

    Hitze reduzieren.

    Eine Kelle Brühe in den Topf geben und ab und an umrühren. Wartet, bis der Reis die Brühe aufgenommen hat, bevor ihr mehr hinzufügt. Wiederholt diese Prozedur, bis ihr die gesamte Brühe verbraucht habt.

  4. Nun das Fleisch und die Pilze untermischen und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Beim servieren mit Parmesan bestreuen und mit Basilikum garnieren.

    Fertig und Bon Appetito

Wichtelgeschenk fürs BAC Wichteln

Mit den Leuten von Broughton Academy LARP haben wir zu Weihnachten gewichtelt. Ich wusste weder IT noch OT wirklich viel über die Person, die ich gezogen habe. Nach einiger Überlegung habe ich einfach ein Notizbuch zum Lieblings-Fußballverein des Charakters gebastelt. Ein Notizbuch kann man ja immer brauchen. Dann kam die große Recherche, denn welches Logo hatte der Fußballverein denn nun so im Zeitfenster um 1984-85 rum? Ich weiß jetzt mehr über dieses Vereinslogo, als ich je wissen wollte. Aber gut dafür sollte das Logo jetzt passen.

Die Idee dazu habe ich von Julia von Grünewürfel, die vor einiger Zeit mal ein Kräuterbuch gezeigt hat. Leider habe ich auch nur Handy Fotos, weil ich dummerweise das Wichtelgeschenk abgeschickt habe, bevor ich es ordentlich fotografiert habe. Na ja passiert schon mal. Dafür habe ich hier ein  paar WIP Fotos dazu.

Ab damit zum Creadienstag.

Kartoffelsalat

Heute habe ich für euch ein Rezept für Kartoffelsalat. Kartoffelsalat gab es bei uns Jahre lang immer an einem der Weihnachtstage zusammen mit Bockwurst und Baguette. In meinem Falle meistens sogar nur mit Baguette und dafür dann als Brotbelag oben drauf. Ich weiß noch, wie Oma immer gesagt hat “Kind das kannste doch nicht machen”. Natürlich konnte ich und es sollte mal wer versuchen mich aufzuhalten! Ich mag die Kombination von Baguettebrot und Kartoffelsalat noch heute sehr gerne.

Zutaten:
1 kg Kartoffel
300g Fleischwurst
2 Eier (gekocht)
1 kleine Dose Erbsen
Remoulade
Fleischbrühe

Zubereitung:
Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.

 

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Kartoffelsalat
Zutaten
  • 1 kg Kartoffeln
  • 300 g Fleischwurst
  • 3 Eier (gekocht)
  • 1 kleine Dose Erbsen
  • Remoulade
  • Fleischbrühe
Zubereitung
  1. Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden.

  2. Fleischwurst würfeln, Eier klein schneiden, ich habe so einen Eierschneider und jage sie da zwei mal durch. Wurst, Erbsen und Eier zu den Kartoffeln geben. Auf die noch warmen Kartoffeln erst eine Tasse Fleischbrühe geben, dann Remoulade, bis die Konsistenz gut ist.

  3. Den Kartoffelsalat einige Stunden gekühlt stehen lassen. Der Kartoffelsalat zieht noch mal ordentlich Flüssigkeit nach. Kurz vor dem Servieren noch mal durchrühren und frisch abschmecken.

Weihnachtsbaumdeko aus Klorollen

Jedes Jahr steht bei uns die gleiche Frage im Raum: „Holen wir uns einen Weihnachtsbaum, oder nicht?“ Wir haben zwei Katzen, die gerne damit spielen, deswegen fällt ein großer Baum schon raus, weil wir keinen Unfall riskieren wollen. Aber ganz ohne ist es für uns irgendwie nicht weihnachtlich genug, weil es doch ganz hübsch aussieht, wenn die Geschenke drunter liegen. Meistens entschließen wir uns doch dazu einen kleinen Weihnachtsbaum im Topf zu holen. Klar wird der dann auch geschmückt, aber sonderlich viel Gekauftes kommt nie dran und wenn, dann ist es etwas Weiches, was nicht kaputt gehen kann, sollten die Katzen doch auf Idee kommen, den Baum umzureißen. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, aus Klopapierrollen ein paar Anhänger zu basteln. Das geht schnell, sieht hübsch aus und kostet fast kein Geld.

Ihr braucht:

Klopapierrollen (you don’t say)
Schere
Heißkleber
Pinsel
Farbe
Faden

So wird’s gemacht:

Schneidet die Klopapierrollen in gleichgroße Stücke. Wie groß sie sein sollen, ist euch überlassen. Ordnet nun die einzelnen Stücke in Stern- und/oder Blumenform an und klebt sie mit Heißkleber zusammen. Vorsicht! Der Heißkleber heißt nicht um sonst so. Zieht euch Handschuhe an, wartet einen kurzen Moment, bis ihr die Teile zusammendrückt oder seid einfach sehr vorsichtig. Lasst die Sterne und Blumen trocknen beziehungsweise den Kleber aushärten.

Schnappt euch Pinsel und Farbe und malt eure Weihnachtsbaumdekoration an, wie es euch gefällt. Vielleicht passend zum restlichen Baumschmuck? Lasst die Farbe gut trocknen. Jetzt fehlt nur noch ein Stückchen Faden und dann könnt ihr eure Baumdeko auch schon aufhängen.
So einfach kann man aus „Müll“ noch etwas Schönes basteln.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Schoko Chrossies mit Cranberrys

Meistens am Ende der Weihnachtsbäckerei fange ich an, noch die eine oder andere Portion Schoko Chrossies in verschiedenen Variationen zu machen. Hauptsächlich, weil das Rezept so flexibel und einfach ist. Für dieses Rezept habe ich z. B. einen guten Teil der restlichen Schokolade verwendet, die vom Keksedekorieren übrig war. Außerdem noch einen Beutel getrocknete Cranberrys, die ich auch schon länger rum liegen habe.

Zutaten:
350 g Cornflakes
300 g zartbitter Kuvertüre
200 g getrocknete Cranberrys
25 g Palmin

Zubereitung:
Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.
Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

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Schoko Chrossies mit Cranberrys
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 350 g Cornflakes
  • 300 g zartbitter Kuvertüre
  • 200 g getrocknete Cranberrys
  • 25 g Palmin
Zubereitung
  1. Schokolade und Palmin im Wasserbad schmelzen.

  2. Cornflakes in einer Schüssel mit den Händen etwas kleiner bröseln, damit sie besser zusammenkleben. Die getrockneten Cranberrys etwas kleiner hacken, sonst verteilen sie sich nicht so gut in den Cornflakes. Die geschmolzene Schokolade zu den Cornflakes geben und unterrühren.

  3. Auf Backpapier oder Alufolie kleine Häufchen bilden und die Schoko Chrossies auskühlen lassen.

Kirsch Amaretto Glühwein

Den Kirsch Amaretto Glühwein habe ich letztes Jahr zum ersten Mal gemacht. Ich bin nämlich absolut kein Fan von normalem Glühwein. Vielleicht liegt es daran, dass ich generell nicht so gerne Rotwein trinke. Allerdings weiß ich, dass ich Kirschwein sehr lecker finde und Kirschsaft mit Amaretto schmeckt auch immer lecker. Ich hab mich dann einfach mal getraut und Glühwein, Kirschsaft und Amaretto zusammengekippt und siehe da: das Ergebnis kann sich sehen lassen! Da ich ihn so lecker fand, hab ich ihn gleich in einer Großproduktion von 12 Litern gekocht und an meine Freunde verschenkt.
Wer keinen Alkohol mag oder will kann den Glühwein durch Kinderpunsch ersetzen. Keine Sorge, auf den Amaretto müsst ihr nicht verzichten! Entweder nehmt ihr Amarettosirup oder kauft alkoholfreien Amaretto.

Zutaten für 2 Liter:

1 Flasche Glühwein
1 Liter Kirschsaft
250 ml Amaretto
Vanillezucker

Zubereitung:

Erhitzt den Kirschsaft in einem Topf und rührt den Vanillezucker ein. Wie viel ihr nehmen wollt, ist ganz euch überlassen. Ich nehme immer 1-2 EL, weil ich es nicht ganz so süß mag, aber die Geschmäcker sind da je bekanntlich verschieden.
Gießt den Glühwein und den Amaretto dazu und lasst alles heiz werden. Passt auf, dass es nicht kocht, sonst verfliegt der Alkohol.
Füllt den abgewandelten Glühwein in Tassen um und genießt ihn.

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Zutaten
  • 1 Flasche Glühwein
  • 1 Liter Kirschsaft
  • 250 ml Amaretto
  • Vanillezucker
Zubereitung
  1. Erhitzt den Kirschsaft in einem Topf und rührt den Vanillezucker ein. Wie viel ihr nehmen wollt, ist ganz euch überlassen. Ich nehme immer 1-2 EL, weil ich es nicht ganz so süß mag, aber die Geschmäcker sind da je bekanntlich verschieden.

  2. Gießt den Glühwein und den Amaretto dazu und lasst alles heiz werden. Passt auf, dass es nicht kocht, sonst verfliegt der Alkohol.
    Füllt den abgewandelten Glühwein in Tassen um und genießt ihn.