Mango-Käsekuchen

Es ist die Woche der fruchtigen Kuchen. Nachdem Kiki vorgestern schon ihren Apfelkuchen vorgestellt hat, gibt es heute von mir eine neue Käsekuchenkreation. Ich bin auf Facebook über eines dieser Kochvideos gestolpert, die man dort häufig vorgeschlagen bekommt. Dort haben sie Käsekuchen mit Mango gemacht. Allerdings war es eines dieser amerikanischen Rezepte, in denen immer so unglaublich viel Zucker drin ist. Daher habe ich es etwas umgebaut mit meinem Lieblingskäsekuchen als Basis.

Ich mag den Kuchen sehr, weil die Mango dem Kuchen eine tolle fruchtige Note verleiht. Das finde ich gerade wenn es warm ist super.

Zutaten
Boden:
300 g Mehl
100 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Ei
125 g Margarine
2 TL Backpulver

Füllung:
1-2 Mangos (püriert ~500 g)
500 g Magerquark
250 g Quark
3 Eier
1,5 Pck Vanille Pudding Pulver
125 g Margarine
etwas Zitronensaft
Zitronen Abrieb
300 g Zucker

Topping:
250 g Saure Sahne
3 TL Zucker
2 TL Zitronensaft

Zubereitung
Die Zutaten für den Boden verkneten und in der Backform andrücken. Den Rand dabei recht hoch ziehen, da die Füllung wirklich fast bis zum Rand der Form geht.

Margarine, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Zucker mischen. Den Quark, 400g vom Mangopüree, Eier und Vanille Puddingpulver dazu geben und alles unterrühren. Die Masse in die Kuchenform füllen und bei 175 °C eine Stunde backen, nach einer Stunde die Temperatur auf 125 °C reduzieren und weitere 30 Minuten backen.

Währenddessen Saure Sahne, Zucker und Zitronensaft vermischen und die restlichen 100 g Mango Püree bereit stellen.

Am Ende der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Temperatur wieder auf 175 °C erhöhen. Während der Ofen wieder hoch heizt die Saure Sahne Mischung gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Mit dem Mangopüree kleine Kleckse auf die Saure Sahne machen und mit einem Holzstäbchen Muster verwischen. Danach den Kuchen noch mal ca. 10 Minuten backen.

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Mango Käsekuchen
Course: Kuchen
Autor: Daniela
Zutaten
Boden:
  • 300 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 125 g Margarine
  • 2 TL Backpulver
Füllung:
  • 1-2 Mangos püriert ~500 g
  • 500 g Magerquark
  • 250 g Quark
  • 3 Eier
  • 1,5 Pck Vanille Pudding Pulver
  • 125 g Margarine
  • etwas Zitronensaft
  • Zitronen Abrieb
  • 300 g Zucker
Topping:
  • 250 g Saure Sahne
  • 3 TL Zucker
  • 2 TL Zitronensaft
Zubereitung
  1. Die Zutaten für den Boden verkneten und in der Backform andrücken. Den Rand dabei recht hoch ziehen, da die Füllung wirklich fast bis zum Rand der Form geht.
  2. Margarine, Zitronensaft, Zitronenabrieb und Zucker mischen. Den Quark, 400g vom Mangopüree, Eier und Vanille Puddingpulver dazu geben und alles unterrühren. Die Masse in die Kuchenform füllen und bei 175 °C eine Stunde backen, nach einer Stunde die Temperatur auf 125 °C reduzieren und weitere 30 Minuten backen.
  3. Währenddessen Saure Sahne, Zucker und Zitronensaft vermischen und die restlichen 100 g Mango Püree bereit stellen.
  4. Am Ende der Backzeit den Kuchen aus dem Ofen nehmen, die Temperatur wieder auf 175 °C erhöhen. Während der Ofen wieder hoch heizt die Saure Sahne Mischung gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen. Mit dem Mangopüree kleine Kleckse auf die Saure Sahne machen und mit einem Holzstäbchen Muster verwischen. Danach den Kuchen noch mal ca. 10 Minuten backen.

Saftiger Apfelkuchen


Diesen Kuchen habe ich zusammengerührt, als ich mal einen großen Beutel Äpfel geholt und dann vergessen habe. Er wohnte auf meinem Kühlschrank und unterlag dann dem typischen Prinzip: Aus den Augen, aus dem Sinn. Ich habe mich erst dann wieder an ihn erinnert, als die Küche den leicht süßlichen Geruch von seeeeeehr reifen Äpfeln hatte. Um dann so schnell wie möglich einen großen Anteil davon zu nutzen, habe ich diesen super saftigen Apfelkuchen gebacken.

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Mandelmus-Rosinen-Schnecken

Nachdem ich die letzten Male so oft Zimtschnecken gegessen hatte, wollte ich mal was anderes haben. Aber normale Rosinenschnecken finde ich immer etwas langweilig und trocken. Erst habe ich überlegt, ob ich Schokoaufstrich mit rein mache, aber ein Blick in den Schrank sagte mir, dass ich keinen da habe. Dann fiel mein Blick auf das Mandelmus und ich dachte mir halt, ok probiere ich das doch einfach mal damit aus. Mir hat es geschmeckt und die anderen Mitesser fanden sie auch gut.

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Gefüllte Paprika aus dem Brick

Kiki hat euch am Dienstag ja schon ihren Beitrag fürs Notfallkochbuch vorgestellt, heute bin ich dran. Im Gegensatz zu ihr wollte ich allerdings warmes Essen machen. Zugegeben wollte ich auch meinen neuen Brick testen, also zwei Fliegen mit einer Klappe. Ich bin bei meinem Rezeptvorschlag von den Dingen ausgegangen, die ich zu dem Zeitpunkt im Kühlschrank hatte. Mit dem Gedanken, jetzt fällt der Strom aus und du musst gucken, dass du deine verderblichen Lebensmittel zuerst verbrauchst.

Das betraf in meinem Fall einen Rest Fetakäse und einen Rest Mozzarella Käse. Beide habe ich eigentlich immer im Haus. Man kann sie aber auch sehr gut durch andere Zutaten ersetzen. Ich habe zum Beispiel auch immer einige Packungen Streukäse im Gefrierfach, falls ich mal spontan was überbacken will und keinen frischen Käse da habe. Außerdem hatte ich noch zwei Paprika im Kühlschrank. Damit war schon klar, was die Grundzutaten sind, auf denen ich aufbaue. Der Rest ist lagerfähig und ist zumindest bei mir immer vorrätig.

Ich als LARPer habe natürlich einen kleinen Grill und auch immer genug Kohle und Grillanzünder im Haus. Man verbraucht ja doch nie alles wenn man übers Wochenende auf einer Con ist.

 

Wie schon oben erwähnt, wollte ich hauptsächlich meinen neuen Brick testen, den ich mir einige Wochen zuvor gekauft habe. Ich kannte ja schon den BBQ Römertopf, mit dem wir auch schon Sachen auf dem Grill zubereitet haben. Aber der Brick ist kleiner und es passt so schön eine Portion rein. Mein Gedanke war: Ich will auf Con nicht groß Kochen und einen Platz an einer Feuerschale kann man sich immer mal schnorren. Der BBQ Römer ist halt etwas groß für eine Person. Der Brick ist da einfach perfekt. Ich bin mit meinem ersten Test auch sehr zufrieden. Normal kann man den Brick einfach an den Rand vom Feuer stellen und dreht ihn dann ggf. zwischendrin mal. Das ging jetzt bei meinem kleinen Grill einfach nicht, aber ich glaube nicht, dass es ein Problem wird. Der Brick und ich werden vermutlich noch viel Spaß haben beim LARP.

Zutaten
40 g Couscous
90 ml Wasser
2 EL Mais
1 kleine Zwiebel
20 g Feta (gewürfelt)
20 g Mozzarella (gewürfelt)
30 g Gouda (gerieben)
2 Paprika
Salz
Pfeffer

Zubehör
Grill
~200 g Grillkohle
Grillanzünder
Brick, BBQ Römer, Dutchoven oder eine andere Feuerfeste Schale mit Deckel

Zubereitung
In einer Schüssel Couscous und Wasser mischen und etwa 15 Minuten Quellen lassen. Er darf ruhig noch etwas fester sein, da er beim Grillen noch weicher wird.

Die Zwiebel würfeln und den Knoblauch klein reiben. Zwiebeln, Knoblauch, Feta und Mozzarella unter den Couscous mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag kann noch frische Kräuter dazu geben.

Die Paprika halbieren und entkernen. Danach die Hälften mit der Couscous-Mischung füllen. Die Paprikahälften in den Brick setzen, mit dem geriebenen Gouda bestreuen und den Brick zu machen.

Grill anzünden und sobald die Kohle richtig an sind den Brick aufs Rost stellen. Grundsätzlich kann der Brick (der BBQ Römer und der Dutchoven) auch direkt in die Kohle, ich finde das aber etwas lästig, weil man sie ja wieder raus bekommen muss. Das ist einfacher auf dem Grillrost. Die Paprika braucht so 10-20 Minuten. Hängt etwas davon ab, wie euer Feuer ist. Lieber zwischendrin mal nachsehen und die Zeit anpassen.

Tipp:
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es auch sehr lecker ist, noch eine Tomatensoße zu machen und in den Brick zu füllen. Dann brennt die Paprika vermutlich auch nicht so leicht an. Ich werde das beim nächsten Mal probieren!

Gefüllte Paprika aus dem Brick
Autor: Daniela
Zutaten
  • 40 g Couscous
  • 90 ml Wasser
  • 2 EL Mais
  • 1 kleine Zwiebel
  • 20 g Feta gewürfelt
  • 20 g Mozzarella gewürfelt
  • 2 Paprika
  • Salz
  • Pfeffer
Zubehör
  • Grill
  • ~200 g Grillkohle
  • Grillanzünder
  • Brick BBQ Römer, Dutchoven oder eine andere Feuerfeste Schale mit Deckel
Zubereitung
  1. In einer Schüssel Couscous und Wasser mischen und etwa 15 Minuten Quellen lassen. Er darf ruhig noch etwas fester sein, da er beim Grillen noch weicher wird.
  2. Die Zwiebel würfeln und den Knoblauch klein reiben. Zwiebeln, Knoblauch, Feta und Mozzarella unter den Couscous mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer mag kann noch frische Kräuter dazu geben.
  3. Die Paprika halbieren und entkernen. Danach die Hälften mit der Couscous-Mischung füllen. Die Paprikahälften in den Brick setzen, mit dem geriebenen Gouda bestreuen und den Brick zu machen.

  4. Grill anzünden und sobald die Kohle richtig an sind den Brick aufs Rost stellen. Grundsätzlich kann der Brick (der BBQ Römer und der Dutchoven) auch direkt in die Kohle, ich finde das aber etwas lästig, weil man sie ja wieder raus bekommen muss. Das ist einfacher auf dem Grillrost. Die Paprika braucht so 10-20 Minuten. Hängt etwas davon ab, wie euer Feuer ist. Lieber zwischendrin mal nachsehen und die Zeit anpassen.
Tipp:
  1. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es auch sehr lecker ist, noch eine Tomatensoße zu machen und in den Brick zu füllen. Dann brennt die Paprika vermutlich auch nicht so leicht an. Ich werde das beim nächsten Mal probieren!

Couscoussalat mit Äpfeln und Möhren

Ich bin ja ein riesiger Fan von Couscous. Ob als Füllung in Gemüse oder als Salat, Couscous ess ich fast noch lieber als Reis. Man kann ihn warm, aber auch wunderbar kalt essen, weswegen ich ihn auch gerne mal zur Arbeit mitnehme. Einfach am Tag vorher zubereiten und in einer Lunchbox mitnehmen, fertig ist das Pausenessen.
Das Rezept für den Couscoussalat mit Äpfeln und Möhren kam mir in den Sinn, nachdem das BBK einen Wettbewerb für ein Notfallkochbuch angekündigt hatte (Rezepteinsendeschluss ist übrigens am Freitag den 15.05.2020). Kochen ohne Strom. Seien wir mal ehrlich, ohne Strom kochen ist für mich als Zeltlarper mit Lagerküche wirklich keine Herausvorderung, aber man ist den elektrischen Luxus doch schon gewohnt und die ersten Rezepte, die mir einfielen, brauchten alle irgendwo Strom. Also hab ich meine grauen Zellen angestrengt und ein Rezept zusammengeschraubt, welche völlig ohne Strom auskommt. Bei dem Wettbewerb sind gekochte Gerichte erlaubt und erwünscht, aber ich hatte nicht sonderlich viel Lust dazu, die Gulaschkanone oder den Grill anzuwerfen, um etwas zu kochen. Einen Gaskocher habe ich nämlich tatsächlich nicht, der das alles etwas einfacher hätte machen können. So viel dazu, hier kommt das Rezept!

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Zimtschnecken mit Frischkäse-Topping

Das Rezept liegt schon etwas länger auf Halde. Ich habe es nämlich definitiv noch vor „alle ab jetzt ins Home Office“ Zeit gebacken und die Zimtschnecken an die Kollegen verteilt. Ich liebe Zimtschnecken aber so ein ganzes Blech schaffe ich dann doch nicht alleine. Aber sharing is caring wie man so schön sagt. Vor allem weil man Zimtschnecken ja wirklich gut teilen kann. Beim Topping bin ich immer etwas flexibel, das mache ich je nach Laune schon mal mit etwas mehr oder weniger Puderzucker.

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Bohnentopf aus dem Römer

Kennt ihr das, wenn ihr ein Kochutensil habt, dass ihr über alles liebt und trotzdem gerät es irgendwie in Vergessenheit? So ging es mir mit dem Römertopf. Eine Weile habe ich ihn ständig für alles Mögliche benutzt und dann plötzlich war er quasi aus den Augen aus dem Sinn. Bis ich vor Kurzem noch mal große Lust auf das Olivenbrot hatte. Olivenbrot backe ich im Römertopf und zack war er noch mal wieder hervorgekramt. Wo er dann eh schon draußen stand, dachte ich mir, kann ich ja ruhig noch mal was mehr mit ihm machen.

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Brot mit getrockneten Tomaten

Wir befinden uns mitten im Corona Lockdown. Mir ist langweilig. Aber ich gehöre zu den Glücklichen, die sowohl Mehl als auch frische Hefe haben und außerdem bin ich gesund. Daher kann mich wohl glücklich schätzen. Selten habe ich so viel Kreatives getan und gebacken wie in den letzten drei-vier Wochen. Trotzdem hoffe ich noch, dass die Zeit vorbei ist, bevor die komplette LARP Saison 2020 abgesagt werden muss. Denn ich mag LARP und ich hoffe einfach, dass ich zumindest ein paar Cons von der Liste für 2020 noch besuchen kann. Mehrere wurden ja schon verlegt oder abgesagt.

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Requisiten für die Seherin

Im Februar war ich auf dem ersten Rauhnächte-LARP der Bogatyr-Orga NSC und habe einem Geist Leben eingehaucht. Die auf Durmstrang immer mal wieder auftauchende Yelyzaveta Vulchanova, oder auch “die Seherin” ist die Schwester der Durmstranggründerin Nerida Volchanova und ist der älteste Geist auf dem Schloss. Zu ihren Lebzeiten galt sie als sehr talentierte Wahrsagerin und öfter wurde sie gebeten, die Runensteine zu legen, um die Zukunft vorrauszusagen. Leider wurde ihre Gabe zu ihrem Verhängnis und als sie einem König etwas vorhersagte, was ihm nicht sonderlich gefiel, wurden ihr die Augen ausgestochen, damit sie nie wieder aus den Runensteinen lesen konnte. Der König ließ sie in den Kerker werfen, dass sie in Ketten gelegt an ihren Wunden erliegen sollte. Ihre Schwester Nerida verfluchte den König und brachte die Leiche ihrer Schwester ins Durmstrang Institut, wo man ihr die letzte Ehre erwies. Seitdem verweilt ihr ruheloser Geist innerhalb der Mauern und zeigt sich dort, wo Gefahr droht.

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Vegetarischer Döppekoochen

Döppekoochen oder Döppekuchen mochte ich schon als Kind gerne. Schön mit Apfelmus und Knusper (die leicht angebackenen Teile und der Speck) und wehe Papa wollte das klauen.  Irgendwann vor Corona saßen wir mit einigen Kollegen mittags in der Kantine und es gab Döppekoochen und tatsächlich kannten es einige gar nicht oder haben das Apfelmus verschmäht. Da Vegetarier mit dabei waren, kamen wir auf das Thema, wie könnte man den Doppekoochen in vegetarisch machen. Immerhin ist Fleisch und Speck ja doch ein recht großer Bestandteil.

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Buchvorstellung Harry Potter: Magisch Stricken

Als eingefleischter Harry Potter Nerd, Potter-LARPer und Merchandiseliebhaber, besitze ich voller Stolz so allerhand Dekoration, Kochbücher und Alltagsgegenstände rund um das Thema “Harry Potter”. Zauberstäbe dürfen natürlich auch nicht fehlen! Als A-Hörnchen und ich 2018 die Studio Tour in England gemacht haben, haben sich noch mehr Dinge dazugesellt, denen ich versuche – wie bei allem anderen auch – einen passenden Platz in meinem Wohnzimmer zu geben, damit ich sie auch immer wieder bewundern kann.
Als ich dann bei mir auf der Arbeit in der Bücherabteilung das offizielle Harry-Potter-Strickbuch stehen sah, musste ich nicht lange überlegen. Nach meiner Schicht habe ich es gekauft und seitdem wohnt es ebenfalls auf meinem Potterregal.

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Eierbecher aus Klopapierrollen

Ostern steht vor der Tür. Die momentane Lage sorgt zwar dafür, dass die großen Familienzusammenkünfte ausfallen, aber das ändert ja nichts an dem Osterfest in den eigenen vier Wänden. Mein Freund und ich bleiben auch zu Hause und machen uns ein paar schöne Tage. Passend dazu gibt es auch frühlingshafte Dekoration und da ich nur für die Arbeit und Einkäufe meine Wohnung verlasse, habe ich die Deko aus vorhandenen Dingen gebastelt. So habe ich jetzt Osterhaseneierbecher aus Klopapierrollen auf dem Tisch stehen.
Für all die Leute, die Klopapier in Hülle und Fülle zu Hause haben und nicht wissen, was sie mit den leeren Rollen machen sollen – außer sie wegzuschmeißen natürlich – ist diese Bastelidee vielleicht eine Hilfe. Besonders das Basteln mit Kindern wäre doch sicherlich ein schöner Zeitvertreib. Sicher, Eierbecher macht man ja für gewöhnlich aus Eierkartons, aber die Idee, sie aus Klopapierrollen zu basteln fand ich sehr cool.

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Phex Torte

Auf dem Nebelfest habe auch ich meinen Beitrag geleistet. Ich habe am Wochenende für die Verpflegung gesorgt und am Samstagabend gab es nach dem Abschlussgottesdienst verschiedene Kuchen. Darunter auch diese wunderschöne Phextorte. Das Rezept ist wirklich unfassbar einfach. Es geht schnell zusammenzustellen und kann dann auch sofort gegessen werden. Man kann sie aber noch für ein paar Stunden in den Kühlschrank stellen und erst dann servieren. Leider haben wir verbaselt, Fotos von der angeschnittenen Torte zu machen, aber dann müsst ihr mir eben so glauben, dass das Verhältnis von Füllung und Tortenboden einfach perfekt war. Danny bestätitgt das sicher auch gerne 🙂

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Sternenkiste

Das Nebelfest hat uns einige kreative Arbeiten beschert. Die heutige Bastelarbeit war Teil des Aspekts der Sterne. Für die Sterne hatten wir uns überlegt, dass die Spieler meditieren sollten. Denn den Himmel Aventuriens mal eben an den Nachthimmel zaubern, ist dann doch etwas außerhalb unserer Reichweite. Der Sternenraum wurde dekoriert mit vielen verschiedenen Sternchen und einem etwas modifizierten Sternenprojektor, der war uns nämlich anfangs etwas zu hell, einem Mond und natürlich einigen Kissen zum Sitzen.

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Pochierte Eier BLT

Ich hab in meinem Leben noch nie pochierte Eier gemacht. Das war mir immer zu aufwendig und/oder kompliziert und ich hatte keine Lust auf Sauerei in meinem Topf. Allerdings fand ich die immer schon sehr lecker und hab sie gerne gegessen, wenn sie in einem Restaurant oder Hotel zum Frühstück angeboten wurden. Letztens habe ich eine Variante gesehen, wie man pochierte Eier machen kann, ohne das Risiko, dass sie im Wasser kaputt gehen oder Ähnliches.

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Paprikalasagne

Ich liebe Lasagne! Ob nun klassisch mit Bolognesefüllung, oder als Spinatlasagne, dieses Gericht koche und esse ich sehr gerne. Ich probiere auch immer mal wieder neue Rezepte und als ich über dieses hier gestolpert bin, musste ich es einfach ausprobieren. Die Idee Lasagne in einer Paprika zuzubereiten ist mir tatsächlich noch nie gekommen, dabei koche ich selber gerne gefüllte Paprika und Ähnliches. Manchmal denkt man halt nicht weiter als um die nächste Ecke.
Die perfekte Gelegenheit zum kochen dieses Rezeptes bot sich, als Freunde zu Besuch waren und wir einen Potluck veranstaltet haben.

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Gruppenanhänger

Heute gibt es noch mal eine kleine Bastelarbeit zum Nebelfest. Die Laternen hatte ich euch ja schon vorgestellt. Für das Nebelfest hatten wir geplant, dass die Spieler verschiedene Aufgaben/Wettspiele zu den neun Aspekten des Listenreichen lösen. Die Gruppe, die sich beim Lösen der Aufgaben am besten angestellt hat, hat am Ende ein Symbol für den jeweiligen Aspekt bekommen, den sie dann an der Fuchsstatue befestigen konnten.

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