Schnelle Schokotaler

Schnelle Schokotaler mache ich ganz gerne mal zwischendurch, wenn ich ne Kleinigkeit zum Verschenken brauche. Sie sind sicher ähnlich “anspruchsvoll” wie Bruchschokolade aber ich mag die kleinen Schokohappen ganz gerne als Geschenk. Bei der Dekoration sind einem keine Grenzen gesetzt. Man kann neben Zuckerstreuseln auch alles andere verwenden, was man gerade in seinem Kuchendekobestand übrig hat. Diese gab es für einige Leute zu Nikolaus dieses Jahr. Ich denke sie sind ganz gut angekommen. In der Weihnachtszeit überrasche ich ganz gerne mal meine Freunde mit kleinen Geschenken aus der Küche.

Zutaten:
100 g Zartbitter Schokolade
Zuckerstreusel
Krokant

Schokolade schmelzen und in die Form für die Taler füllen, es sollte noch ein Rest Schokolade übrig bleiben. Nach dem Auskühlen aus der Form nehmen. Die restliche Schokolade erneut schmelzen und dann die Oberseite der Taler damit bestreichen. Die Schokotaler in einen tiefen Teller legen und die Dekoration großzügig drüber streuen.

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Schnelle Schokotaler
Zutaten
  • 100 g Zartbitter Schokolade
  • Zuckerstreusel
  • Krokant
Zubereitung
  1. Schokolade schmelzen und in die Form für die Taler füllen, es sollte noch ein Rest Schokolade übrig bleiben.

  2. Nach dem Auskühlen aus der Form nehmen. Die restliche Schokolade erneut schmelzen und dann die Oberseite der Taler damit bestreichen.

  3. Die Schokotaler in einen tiefen Teller legen und die Dekoration großzügig drüber streuen.

Weihnachtliche Tischdeko

An sich dekoriere ich sehr gerne für Weihnachten. Allerdings bin ich dieses Jahr über die Feiertage gar nicht zu Hause und da ich zwei Katzen habe, möchte ich nichts aufstellen, was sie umwerfen, zerpflücken oder als Spielzeug benutzen könnten, wenn ich nicht da bin. Aber undekoriert wollte ich die Wohnung auch nicht lassen. Also habe ich geschaut, was ich noch im Haus hatte und habe kurzer Hand ein paar Gläser dekoriert, die man hinstellen kann.
Anders als so manche Deko geht die hier wirklich schnell. Ich habe nicht mehr als 5 Minuten pro Glas gebraucht. Für spontane Bastelanfälle ist diese Tischdeko also durchaus geeignet. 🙂

Ihr braucht:

Gläser in verschiedenen Größen
Klopapier
Sprühschnee
Eisblumenspray
Blauer Bast
kleine Weihnachtskugeln (grün und blau)
Tannenzapfen
Tannenzweige

So geht es:

Spült die Gläser durch und trocknet sie ab. Rupft ein paar Blätter Klopapier in kleine Fetzen und streut sie in die Gläser, dass der Boden gut bedeckt ist.
Legt ein paar kleine Tannenzapfen auf den „Schnee“. Schneidet kleine Zweige von euren Tannenzweigen ab und stellt sie ins Glas hinein. Es macht nichts, wenn sie oben rausschauen.
Schneidet etwas blauen Bast zurecht, fädelt jeweils eine blaue und eine grüne Weihnachtskugel darauf und bindet es oben um den Glasrand.
Sprüht etwas von dem Dosenschnee in das Glas und die Eisblumen draußen auf das Glas.
Fertig habt ihr schon eure Dekogläser. Stellt sie auf den Tisch oder die Fensterbank und legt noch ein paar Tannenzweige dazu. Auch diese könnt ihr mit Kunstschnee besprühen und mit ein paar LED-Kerzen oder einer LED-Lichterkette dem ganzen einen schönen Abschluss geben.
Ruckzuck habt ihr ein kleines Schneegestöber im Glas.

Walnuss Sterntaler

Weiter geht es in der Weihnachtsbäckerei. Dieses Rezept backe ich schon seit einigen Jahren teilweise auch einfach mit etwas Variation, wenn ich mal absolut keine Walnüsse bekomme, nehme ich auch schon mal andere Nüsse und bei der Marmelade kann man ja auch ganz flexibel seine Lieblingssorte verwenden. Wenn ich in der Vorweihnachtszeit anfange Plätzchen zu backen, dann kann sich meine Familie auch Plätzchen wünschen. Das Rezept hier gehört jedenfalls immer zu den Wunschsorten. Als ich das Rezept das erste Mal gemacht habe, hatte ich einfach viel zu wenig Füllung. Dabei ist die Füllung das BESTE an dem ganzen Keks. Die muss man doch großzügig verteilen dürfen!

Zutaten:
100g gemahlene Walnüsse (ggf. selbst mahlen gibt oft nur halbe)
250 g Mehl
1 Pck Backpulver
70 g Zucker
1 Pck Vanillezucker
1 Priese Salz
150g Margarine
250 g Marzipan
100 g Puderzucker
100 g Marmelade
1 TL Kakao

Zubereitung:
50g der Walnüsse, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine verkneten und den Teig einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen.
Die restlichen Walnüsse, Marzipan, Puderzucker, Marmelade und Kakao verrühren. Die Masse ist sehr klebrig, das ist normal.
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Kreise ausstechen. Auf die Hälfte der Kekse etwas von der Marzipanmasse streichen dann einen Keks drauflegen. Ich hab bei meinen Deckeln noch einen Stern ausgestochen, damit man die Masse sehen kann. Die Kekse sind leider recht instabil und zerbrechen vor dem Backen sehr schnell.
Die Plätzchen bei 170 °C für 12-14 Minuten backen.

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Walnuss Sterntaler
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 100 g gemahlende Walnüsse
  • 250 g Mehl
  • 1 Pck Backpulver
  • 70 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 1 Priese Salz
  • 150 g Margarine
  • 250 g Marzipan
  • 100 g Puderzucker
  • 100 g Marmelade
  • 1 TL Kakao
Zubereitung
  1. 50g der Walnüsse, Mehl, Backpulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und Margarine verkneten und den Teig einige Zeit im Kühlschrank ruhen lassen.

  2. Die restlichen Walnüsse, Marzipan, Puderzucker, Marmelade und Kakao verrühren. Die Masse ist sehr klebrig, das ist normal.

  3. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und Kreise ausstechen. Auf die Hälfte der Kekse etwas von der Marzipanmasse streichen dann einen Keks drauflegen. Ich hab bei meinen Deckeln noch einen Stern ausgestochen, damit man die Masse sehen kann. Die Kekse sind leider recht instabil und zerbrechen vor dem Backen sehr schnell.

  4. Die Plätzchen bei 170 °C für 12-14 Minuten backen.

Kekse mit Durchblick

Ich habe vor Ewigkeiten durch Zufall ein Video dieser Kekse mit Durchblick oder auch Aquariumskekse gesehen und wollte sie immer schon einmal machen. Weihnachtskekse backe ich an sich immer gerne und ich dachte mir, dieses Jahr darf es etwas ausgefallener sein. Ich hab mich also drangesetzt und nach einem kleinem Fehlversuch sind die Kekse mit Durchblick dann auch tatsächlich was geworden! Sie schmecken auch wirklich gut und mit dem Dekor zwischen den Keksen rascheln sie. Viel Spaß beim Nachmachen und lasst euch nicht entmutigen, wenn sie nicht sofort wunderschön aussehen. Nehmt es mit Humor! Außerdem habt ihr dann was zum Naschen. 🙂

Zutaten für etwa 12 Kekse:

160 g weiche Butter
160 g Zucker
2 Eier
360 g Mehl
48 ungefüllte Bonbons
Puderzucker
Zuckerdekor (Streusel, Sterne, Perlen etc.)
Außerdem braucht ihr 2 runde Ausstechformen; eine Kleine und eine Große

Zubereitung:

Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.
Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.
Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.
Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

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Zutaten
  • 160 g weiche Butter
  • 160 g Zucker
  • 2 Eier
  • 360 g Mehl
  • 48 ungefüllte Bonbons
  • Puderzucker
  • Zuckerdekor
  • 2 Ausstechformen (verschiedene Größen)
Zubereitung
  1. Gebt Butter, Zucker, Eier und das Mehl in eine Schüssel und knetet die Masse gut durch. Wickelt den Teig in Frischhaltefolie ein und legt ihn für 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Rollt nach den 30 Minuten den Keksteig aus und stecht mit der großen Form Kreise aus. Nehmt nun die kleine Ausstechform zur Hand und stecht kleine Kreise aus den Keksen.

  3. Heizt euren Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vor.
    Legt die Keksringe auf ein Blech und lasst sie für 10 Minuten backen. Holt das Blech heraus und legt die Bonbons in die Löcher. Nehmt ruhig 2 Bonbons pro Keks, damit die Masse auch die Keksränder erreicht.
    Backt die Kekse noch einmal, bis die Bonbons geschmolzen sind. Schaut dabei zu, ansonsten kochen die Bonbons auf und eure Fenster bekommen hässliche Blasen und Löcher.
    Wer keine bunten Bonbons nehmen will, kann sich auch daran trauen, die Fenster aus Puderzucker zu machen. Statt den Bonbons den Puderzucker in die Kekse streuen und ebenfalls backen, bis der Zucker geschmolzen ist.

  4. Abkühlen lassen und die Hälfte der Kekse nach Belieben mit Zuckerdekor füllen.
    Rührt aus Puderzucker und etwas Wasser euren „Kleber“ an, verteilt ihn auf die befüllten Kekse und legt die andere Hälfte der Kekse oben drauf. Wenn der Kleber trocken ist, könnt ihr die Kekse verzehren.

Lebkuchen Weihnachtsbaum Dekoration

Wie auch das Rezept gestern habe ich auch dieses Rezept hauptsächlich für das LARP Wochenende gebacken. Denn wir wollten unseren Weihnachtsbaum in Huffelpuff schön dekorieren und da passen ja so Lebkuchen ganz wunderbar hin. Mit dem Gedanken, dass man die Lebkuchen dann einfach übers Wochenende vom Baum Snacken kann. Das dann Plotmäßig alles etwas anders kam als geplant, sei dahin gestellt. Passend zum LARP gab es nicht nur Weihnachtliche Sterne. Es wurde Magisch, Besen, Kessel, Hexenhüte und Eulen zierten den Baum.

Für die Lebkuchen verwende ich schon seit Jahren ein Rezept von Chefkoch einfach weil es sehr gut funktioniert und lecker ist. Dieses Mal kam das Ganze allerdings so spontan, dass ich dem Teig nur eine Nacht gönnen konnte. Nach der Nacht ging es sofort ans Verarbeiten. Ich glaube, das war jetzt nicht so dramatisch, der Lebkuchen war trotzdem sehr lecker. Aber normal lasse ich ihm schon so seine 3-4 Wochen mindestens (auch wenn ich nicht so nen Unterschied schmecke zwischen Monat, Wochen und einer Nacht).

Damit die Lebkuchen auch schön bunt werden, habe ich dieses Mal nicht nur Puderzucker mit Wasser verwendet, sondern habe richtiges Icing gemacht.

Zutaten:
2 Eiweiß
etwas Zitronensaft
500 g Puderzucker
Lebensmittelfarbe

Zubereitung:
Eiweiß steif schlagen, dann den gesiebten Puderzucker unterrühren. Das Icing sollte zähflüssig sein, ist es das nicht eventuell etwas mehr Zitrone oder Puderzucker dazugeben. Falls ihr flüssige Lebensmittelfarbe benutzt denkt daran, dass es die Konsistenz dann noch mal ändert. Ich arbeite inzwischen fast nur noch mit Paste. Zum Färben das Icing einfach in kleine Schüsseln verteilen und dann direkt in den Spritzbeutel geben.

Mit diesem etwas anderen Baumschmuck gehts ab zum Creadienstag.

Zimt Schokolade am Stiel

Die Schokolade am Stiel war eigentlich mehr so eine Notlösung. Wir hatten am ersten Dezemberwochenende ein LARP im Harry Potter Setting und bespielt wurde der letzte Abend, bevor es mit dem Zug in die Weihnachtsferien geht. Also gab es am Freitagabend Wichteln für alle die Lust darauf hatten. Incharakter versteht sich. Da mein Charakter ein gewisses Händchen fürs Deuten der Zukunft hat, hatte ich mir überlegt, dass ich gerne etwas schenken würde, dass Plotrelevant ist. Kurz die Orga angeschrieben und abgeklärt, ob da nicht irgendwas möglich ist. Die fanden die Idee super und ich bekam den Tipp, dass mein Wichtelpartner sehr wahrscheinlich eine Flasche Quellwasser benötigten würde. Gesagt getan.

Allerdings kam mir dann so ne Woche vorm Con der Gedanke, was wenn das mit dem Plot aus irgendwelchen Gründen nicht funktioniert. Ich wäre ja enttäuscht, wenn ich nur eine Flasche Wasser bekommen würde, die dann für nix zugebrauchen ist. Also wollte ich wenigstens noch ein bisschen Süßkram in Form von Keksen zum Wichtelgeschenk packen. Dann kam mir die Idee, hey du hast doch noch diesen Rest Schokolade vom Dekorieren der Nugatsterne, du könntest die mit ein bisschen Zimt mischen und schon gibts Schokolade am Stiel für leckeren Kakao.

Zutaten:

(Die Zutaten sind etwas geschätzt, war halt ein Rest Schokolade)
150-200g Vollmilchschokolade
2 TL Zimt
50 g weiße Schokolade

außerdem Plastik Schnapsgläser und Stiele

Zubereitung:

Vollmilchschokolade im Wasserbad schmelzen und den Zimt einrühren. Die Schokolade gleichmäßig in Schnapsgläser verteilen. Weiße Schokolade im Wasserbad Schmelzen und eine dünne Schicht auf die Vollmilchschokolade geben. Stiel rein und auskühlen lassen.

Ich habe meine Schokolade noch ein bisschen dekoriert, in dem ich einfach seitlich das Holz eingesteckt habe und mit der dunklen Schokolade Schlieren auf die Helle gemacht habe.

Über Nacht auskühlen lassen, dann aus den Gläsern nehmen.

Für Kakao dann einfach in heißer Milch auflösen.

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Zimt Schokolade am Stiel
Course: Drinks
Zutaten
  • 150-200 g Vollmilchschokolade
  • 2 TL Zimt
  • 50 g Weiße Schokolade
Zubereitung
  1. Vollmilchschokolade im Wasserbad schmelzen und den Zimt einrühren. Die Schokolade gleichmäßig in Schnapsgläser verteilen. Weiße Schokolade im Wasserbad Schmelzen und eine dünne Schicht auf die Vollmilchschokolade geben. Stiel rein und auskühlen lassen.

  2. Ich habe meine Schokolade noch ein bisschen dekoriert, in dem ich einfach seitlich das Holz eingesteckt habe und mit der dunklen Schokolade Schlieren auf die Helle gemacht habe.

  3. Über Nacht auskühlen lassen, dann aus den Gläsern nehmen.

Braten mit Schoko-Lebkuchen Rotkohl

Braten, Rotkohl und Klöße passen perfekt zur kalten Jahreszeit und ergeben auch ein gutes Weihnachtsessen. Das Schöne an so einem Rezept ist, dass man eigentlich gar nicht so viel Zeit in der Küche verbringen muss und somit mehr Zeit für die Familie hat. Denn wenn der Braten einmal im Topf vor sich hinschmort, brauch er nur ab und an mal etwas Aufmerksamkeit. Ich bin ein großer Freund von einfachen Festtagsrezepten, die dennoch etwas hermachen. Daher habe ich mich für den Rinderbraten mit Metsauce und dem Schoko-Lebkuchen Rotkohl entschieden.
Wer möchte, kann natürlich schon fertigen Apfelrotkohl nehmen und diesen dann mit Schokolade und Lebkuchen aufpeppen, aber ich finde frische karamellisierte Äpfel geben dem Ganzen noch einen etwas anderen Geschmack! Wer keinen Met zur Hand hat oder diesen nicht mag, kann alternativ auch Weißwein nehmen und eine ordentliche Portion Honig dazugeben.

Zutaten für 2 Personen:

Für den Braten

500 g Rinderbraten
200 ml Rinderbrühe
1 Flasche Met (lieblich oder herb)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Butter zum Anbraten
Rosmarin
Salz
Pfeffer

Für den Rotkohl

1 Glas Rotkohl
1 kleiner Apfel
1 EL Zucker
4 Stück Zartbitterschokolade
1 TL Lebkuchengewürz

Zubereitung:

Zerlasst etwas Butter in einem großen. Wascht den Braten und tupft ihn trocken.
Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel und bratet sie kurz in der Butter an. Legt das Fleisch in den Topf und bratet es von allen Seiten scharf an. Löscht den Braten mit der Brühe ab und reduziert die Hitze. Kippt nun die Flasche Met hinzu und lasst alles bei geringer bis mittlerer Hitze für gut 2 Stunden schmoren. Wendet das Fleisch hin und wieder.
Sind die 2 Stunden rum, holt den Braten aus dem Topf und legt ihn bei Seite. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer und Rosmarin ab und lasst sie entweder etwas einkochen, oder rührt Saucenbinder ein, um die gewünschte Saucenkonsistenz zu bekommen.
Schneidet das Fleisch auf und gebt die Scheiben zur Sauce.
Damit wäre euer Braten schon einmal fertig.
Für den Rotkohl schneidet den Apfel in kleine Stücke und gebt sie mit dem Zucker in einen Topf. Lasst den Apfel kurz karamellisieren, gebt dann den Rotkohl dazu und rührt kräftig um.
Streut nun noch das Lebkuchengewürz rein und brecht die Schokoladenstücke in den Topf. Rührt wieder um und wartet, bis sich die Schokolade aufgelöst hat.
Serviert den Braten und den Rotkohl mit Klößen und lasst es euch schmecken!

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Vorbereitungszeit
10 mins
Koch-/Backzeit
2 hr
Gesamtzeit
2 hr 10 mins
 
Course: Hauptgericht
Portionen: 2 Personen
Zutaten
Für den Braten
  • 500 g Rinderbraten
  • 200 ml Rinderbrühe
  • 1 Flasche Met (lieblich oder herb)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Butter zum Anbraten
  • Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
Für den Rotkohl
  • 1 Glas Rotkohl
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 EL Zucker
  • 4 Stück Zartbitterschokolade
  • 1 TL Lebkuchengewürz
Zubereitung
  1. Zerlasst etwas Butter in einem großen. Wascht den Braten und tupft ihn trocken.
    Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch in kleine Würfel und bratet sie kurz in der Butter an. Legt das Fleisch in den Topf und bratet es von allen Seiten scharf an.

  2. Löscht den Braten mit der Brühe ab und reduziert die Hitze. Kippt nun die Flasche Met hinzu und lasst alles bei geringer bis mittlerer Hitze für gut 2 Stunden schmoren. Wendet das Fleisch hin und wieder.

  3. Sind die 2 Stunden rum, holt den Braten aus dem Topf und legt ihn bei Seite. Schmeckt die Sauce mit Salz, Pfeffer und Rosmarin ab und lasst sie entweder etwas einkochen, oder rührt Saucenbinder ein, um die gewünschte Saucenkonsistenz zu bekommen.
    Schneidet das Fleisch auf und gebt die Scheiben zur Sauce.
    Damit wäre euer Braten schon einmal fertig.

  4. Für den Rotkohl schneidet den Apfel in kleine Stücke und gebt sie mit dem Zucker in einen Topf. Lasst den Apfel kurz karamellisieren, gebt dann den Rotkohl dazu und rührt kräftig um.

  5. Streut nun noch das Lebkuchengewürz rein und brecht die Schokoladenstücke in den Topf. Rührt wieder um und wartet, bis sich die Schokolade aufgelöst hat.
    Serviert den Braten und den Rotkohl mit Klößen und lasst es euch schmecken!

Marzipan-Mandelhörnchen

Heute gibt es Marzipan-Mandelhörnchen. Ich muss ja gestehen, dass ich bei diesen Plätzchen tatsächlich die Meisten noch frisch vom Blech nasche. Was immer ein ganz schöner Akt ist, da sie nach dem Backen noch sehr weich sind und in der Hand zerbröseln. Aber ich kann nicht widerstehen. Warmes Marzipan mit Mandeln ist einfach ein Traum, sag ich euch. Ich mache hier auch gerne mal die doppelte Menge, weil ich mich ja kenne und weiß, wie viele Plätzchen die Dose gar nicht erst erreichen.

Zutaten:
200 g Marzipan
200 g gemahlene Mandeln
100 g Puderzucker
2 Eiweiß
ein Spritzer Zitronensaft
gehobelte Mandeln

Ein Eiweiß zur Seite stellen und die restlichen Zutaten verkneten. Der Teig ist sehr klebrig, das ist normal. Den Teig rollen und zu kleinen Monden formen. Die Teigröllchen mit Eiweiß bestreichen und in den gehobelten Mandeln wenden. Die Plätzchen bei 175 °C für etwa 12 Minuten backen. Die Plätzchen sind nach dem Backen noch sehr weich, daher sollten sie auf dem Blech abkühlen, bevor sie bewegt werden.

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Marzipan Hörnchen
Course: Plätzchen
Zutaten
  • 200 g Marzipan
  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Puderzucker
  • 2 Eiweiß
  • spritzer Zitronensaft
  • gehobelte Mandeln
Zubereitung
  1. Ein Eiweiß zur Seite stellen und die restlichen Zutaten verkneten. Der Teig ist sehr klebrig, das ist normal.

  2. Den Teig rollen und zu kleinen Monden formen. Die Teigröllchen mit Eiweiß bestreichen und in den gehobelten Mandeln wenden.

  3. Die Plätzchen bei 175 °C für etwa 12 Minuten backen.

  4. Die Plätzchen sind nach dem Backen noch sehr weich, daher sollten sie auf dem Blech abkühlen, bevor sie bewegt werden.

Last Minute Teelichthalter

Kerzen dürfen meiner Meinung nach bei der Weihnachtsdekoration nicht fehlen. Auf der Fensterbank machen sie sich besonders gut und sorgen für eine besinnliche Stimmung. Ich habe auch jede Menge Teelichthalter, die ich benutzen könnte, allerdings so gut wie keine, die zu Weihnachten passen. Also habe ich kurzer Hand beschlossen, ich bastel mal eben welche.
Viele von den Materialien hat man meistens zu Hause, wenn man einmal gebastelt hat oder einen Bastelpapierkoffer gekauft hat. Wenn nicht, bieten sich diese Teelichthalter aber auch dazu an, um Bastelreste loszuwerden, ohne, dass man sie wegschmeißen muss. Farbe und Motive sind natürlich euch überlassen. Ich habe mich für einen Stern entschieden, weil der für mich am einfachsten zu zeichnen war.

Ihr braucht für 2 Teelichthalter:

1 Klopapierrolle
Papier
Bastelkarton
Wellpappe
4 Zahnstocher
Nadel
Farbe
Pinsel
Bleistift
Optional: Lineal
Schere
Kleber/Tesafilm
2 Teelichter

So wird’s gemacht:

Teilt die Klopapierrolle mit der Schere in zwei Teile. Wenn ihr beide Teelichthalter gleichgroß haben wollt, schneidet die Rolle in der Mitte durch. Für asymmetrische Halter schneidet sie an der Stelle durch, die euch am meisten zusagt. Ich habe mich für asymmetrische Teelichthalter entschieden, weil ich finde, dass es als Deko hübscher aussieht.
Malt nun den oberen Teil der Rollenstücke an, wie es euch gefällt und lasst es trocknen. Kommen wir nun zu dem etwas kniffeligeren Teil: Stecht in den bemalten Teil der Rollenstücke jeweils vier Löcher und piekt die Zahnstocher durch, dass sie über Kreuz liegen. Dieses Konstrukt wird später das Teelicht halten.

Schneidet die Wellpappe so zurecht, dass ihr sie um die Klopapierrolle unter den Zahnstochern wickeln könnt und klebt sie entweder mit Kleber oder Tesafilm fest. Oder beides. Doppelt hält besser.
Jetzt fehlt nur noch die obere Verkleidung. Schnappt euch nun ein Blatt Papier und ein Teelicht. Legt das Teelicht auf das Papier und umrandet es. Zieht nun einen Kreis um den schon gezeichneten, der 1-2 mm größer ist. Malt nun einen Stern um den Kreis. Ich hab ein Lineal zur Hilfe genommen, weil ich absolut nicht frei malen oder zeichnen kann. Seit ihr damit fertig, schneidet eure Schablone aus. Übertragt sie zwei Mal auf den Bastelkarton und schneidet sie aus. Schneidet auch das Loch aus.

Bemalt eure Verkleidung, wie ihr möchtet und lasst alles trocknen.
Setzt nun alles zusammen und schon habt ihr zwei Teelichthalter in letzter Minute gebastelt.

Giotto Cupcakes

Ich backe bekanntlicherweise gar nicht mehr so viel selber, weil mein Ofen hin ist. Überbacken und Aufwärmen klappt noch wunderbar, aber Kuchen und Muffins backen ist mittlerweile meine eigene kleine Lotterie. Dennoch kommt es dann und wann mal vor, dass ich mich ans Backen rantraue. Ich war einer Con und dort auf einem Geburtstag eingeladen und das Geburtstagskind hatte sich Kuchen von mir gewünscht. Naaaaa gut.
Ich habe mich für Giotto Cupcakes entschieden und siehe da, Travia war mir wohlgesonnen und mein Backwerk ist richtig gut geworden. Sie sind brav hochgegangen und waren so fluffig, wie sie sein sollten!

Zutaten:

Für den Teig:

125 g Butter
125 g Zucker
1 Tüte Vanillezucker
2 Eier
100 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
1/2 Packung Backpulver
1 Tasse Milch
2 Stangen Giotto

Für das Topping:

2 Becher Sahne
500 g Magerquark
2 Tüten Vanillezucker
Haselnusskrokant
2 Stangen Giotto

Zubereitung:

Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.

Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.
Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.
Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.

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Giotto Cupcakes
Zutaten
Für den Teig:
  • 125 g Butter
  • 125 g Zucker
  • 1 Tüte Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 100 g Mehl
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 1 Tasse Milch
  • 2 Stangen Giotto
Für das Topping:
  • 2 Becher Sahne
  • 500 g Magerquark
  • 2 Tüten Vanillezucker
  • Haselnusskrokant
  • 2 Stangen Giotto
Zubereitung
  1. Heizt den Backofen auf 160 Grad Umluft vor.
    Verteilt 12 Papierförmchen auf einem Muffinblech, oder 24 Stück (2 pro Muffin) auf einem Backblech.

  2. Verrührt nun Butter, Zucker und Eier in einer Schüssel. Gebt Milch, Mehl, gemahlene Haselnüsse und Backpulver hinzu und verrührt gründlich, bis keine Klümpchen mehr da sind. Fügt zum Schluss die Giottokugeln hinzu und vermengt sie gut. Ich habe sie vorher mit der Hand zerdrückt, ihr könnt sie aber auch schneiden oder vorher in einer Plastiktüte zerdrücken etc. etc.

  3. Den Teig füllt ihr in die Förmchen und das Blech kommt für 20 Minuten in den Ofen. Prüft mit der Stäbchenprobe, ob die Muffins durch sind und lasst sie gut auskühlen.

  4. Für das Topping schlagt ihr die Sahne mit Zucker steif. Gebt dann den Magerquark hinzu und lasst alles im Kühlschrank stehen, während die Muffins auskühlen.

  5. Füllt das Topping in eine Spritztüte und gebt es auf die Muffins. Bestreut die Haube mit dem Haselnusskrokant und drückt eine Giottokugel oben drauf.

    Fertig sind die leckeren Giotto Cupcakes.