Restezauber-Tour durch Berlin

Vergangenes Wochenende waren wir (Danny und Kiki) in Berlin. Wir hatten beim Restezauber-Wettbewerb mit dem Rezept Kartoffelsuppe mit Mais mitgemacht. Auch wenn wir beim eigentlichen Wettbewerb nicht gewonnen haben, konnten wir doch als Nachrücker zur Restezauber-Tour durch Berlin.

Samstag ging der Wecker für uns um 3:45, um dann mit der Bahn erst nach Köln und von dort mit dem ICE nach Berlin zu fahren. Da angekommen suchten wir unseren Weg durch den Berliner Hauptbahnhof zum Hotel, um erst mal das Gepäck loszuwerden. Denn für die Tour waren wir etwa eine Stunde zu früh. Aber bei Fahrten mit der DB plant man ja lieber etwas mehr Zeit ein. Blieb also noch genug Zeit für einen kurzen Ausflug zum Reichstag.

Danach ging es zurück zum Hotel. Wo wir auf die anderen Gewinner und Nachrücker trafen.
Jette war mit ihrer Begleitung Franzi dabei und beide haben jeweils einen eigenen Blog. Franzi bloggt über ihre Backkreationen und Jette bloggt darüber, was sie aus den Lebensmitteln macht, die sie von der Tafel bekommt.
Helene hatte über Instagram an dem Wettbewerb teilgenommen und ihre Freundin Anna mitgenommen.
Sindy hatte ebenfalls über Instagram teilgenommen und ihren Partner Peter mitgebracht.

Mit einem kleinen Lunchpaket von Sara Hermges, der Projektleiterin des #Restezaubers ging es ab in den Bus zur ersten Station des Tages: Dörrwerk. Dort führte uns Jonas Biber durch die wirklich sehr kleine Produktionsanlage und erklärte, wo das Obst und Gemüse herkommt, wie es verarbeitet wird und wie die Abläufe sind. Bei Dörrwerk wird nämlich gerettetes Obst und Gemüse verarbeitet. Sprich Obst und Gemüse haben kleine Schönheitsfehler und werden daher vom Handel nicht verkauft. Die Sachen kommen dann direkt vom Landwirt oder vom Großhandel. Aus Obst und Gemüse wird zuerst extern ein Püree gemacht, dass dann im Dörrwerk auf Bleche verteilt wird, bevor es dann für 12 Stunden getrocknet wird. Wenn es dann aus dem Trockner kommt, muss es schnell von den Blechen gelöst und verarbeitet werden, denn wenn die Masse auskühlt, wird sie sehr fest. Verpackt und abgewogen wird das Ganze dann auch noch von Hand.

Danny: Vom Dörrwerk hatte ich bis dahin noch nie gehört. Aber die Idee ist echt super. Das Einzige, was ich hier schade fand war, dass man nicht mal ein kleines Glas mit dem Püree zu sehen bekam oder einfach mal ein Blech wie es aus dem Ofen kommen würde. Ich meine, dass man nix produzieren kann, wenn man da so eine kleine Meute durchführt ist schon klar, zumal 12 Stunden trocknen ja nicht so das Nonplusultra der Spannung ist, aber ka so ein paar Beispiele wären super gewesen. Gerade auch für Fotos.

Kiki: Ich kannte dieses Startup auch nicht, aber ich bin völlig begeistert davon. Ich sehe selber in meinem Job, wie viel von Kunden abgegeben oder zurückgegeben wird, weil in dem Apfelkorb ein Apfel mit Druckstellen ist. Das summiert sich schnell und dass es jemanden gibt, der dieses Obst und auch Gemüse davor rettet weggeschmissen zu werden, unterstütze ich sehr. Meiner Meinung nach haben sie ihre Auszeichnungen redlich verdient!
Ich muss mich allerdings Danny anschließen, es war mehr theoretisch. Dafür haben wir Probierpakete bekommen, die noch getestet werden wollen. Wir haben Visitenkarten ausgetauscht und ich werde mal mit meinem Chef über diese Idee reden. Vielleicht haben wir ja bald ein neues Produkt im Sortiment.

Als Nächstes sind wir dann in das ehemalige Restaurant von Restlos Glücklich gefahren. Dort haben wir Leonie und Julia getroffen, die uns von dem Restaurant und ihren neuen Plänen erzählt haben. In dem Restaurant wurden viele Lebensmittel verarbeitet, die sie von Lebensmittelläden bekommen haben, da diese sie nicht mehr verkaufen konnten. Das Restaurant gibt es seit Oktober in der Art nicht mehr. Zum einen lag es daran, dass ihr Koch verstorben ist und sie keinen geeigneten Ersatz gefunden haben. Es ist nämlich gar nicht so einfach mal eben in kürzester Zeit ein Menü für zusammenzustellen und das war für einige zu viel oder auch “nicht kreativ” genug. Sie konzentrieren sich jetzt komplett auf die Aufklärung rund um das Thema Lebensmittelverschwendung und -rettung.

Kiki:  Ich weiß nicht so ganz, was ich davon halten soll. An sich finde ich die Idee wirklich klasse, allerdings machen sie in meinen Augen der Tafel damit Konkurrenz. Gut, ich weiß nicht, wie das in Berlin aussieht, aber bei uns in der Umgebung nimmt die Tafel händeringend jede Spende an. Es ist zwar schade, dass das Restaurant so nicht mehr existiert, aber ich finde es gut, dass sie sich nicht unterkriegen lassen und an Schulen Aufklärung betreiben. 

Danny: Ich fand es etwas schade, dass das Restaurant so nicht mehr existierte.

 

Den Abschluss bildete Isabelle Bleeser von Querfeld. Mit der ganzen Gruppe ging es ins Restaurant Hermann’s. Dort wird krummes Gemüse verwendet, um dessen Vermittlung sich Querfeld kümmert. Denn krumme Gurken oder zweibeinige Möhren werden im Lebensmittelhandel nicht verkauft und in der Gastronomie nicht verwendet, weil es zu viel Aufwand ist, sie zu verarbeiten. Sie landen dann entweder in der Biomasseproduktion, Tierfutter oder werden einfach vernichtet. Das Gemüse kommt z. B. aus Spanien mit dem LKW, aber auch aus Deutschland. Die Sortierung, was schön genug für den Einzelhandel ist und was nicht, erfolgt dann hier. Querfeld sorgt dann dafür, dass das Gemüse, das nicht hübsch genug für den Einzelhandel ist, an Restaurants vermittelt wird. Dort kommt das Gemüse einfach in den Topf und der Kunde sieht nicht mal, wie schön oder “hässlich” das Gemüse war.
Im Hermann’s werden die Gerichte auch auf Platten serviert, dass sich jeder einfach nehmen kann, was er möchte. So hat das Essen auch noch einen sozialen Aspekt. Wie lecker das dann ist, konnten wir vor Ort auch direkt testen.

Danny: Das ist eigentlich ein wirklich cooles Konzept. Zumal es ja wirklich vom Geschmack keinen unterscheid macht, ob die Gurke gerade oder krumm ist.

Kiki: Nachernte auch ein wichtiges Thema, wenn es um Lebensmittelrettung und -verschwendung geht. Ich erinner mich an meine Omas, die beide selber Gemüse angepflanzt haben und da war das wenigste gerade und hübsch. Aber gut, ich bin auch ein kleines Landei. Reine Stadtkinder, die noch nie eine echte Kuh gesehen haben, kennen heutzutage auch nur gerades und hübsches Obst und Gemüse. Dabei macht es geschmacklich keinen Unterschied und es ist auch genauso gesund. Einer der Köche hat uns auch erklärt, wie er mit dem krummen Gemüse vorgeht. “Die hässlichen Tomaten verarbeiten wir zu Soße, die hübschen kommen in den Salat.”
Wir bekamen zum Schluss jeder ein Glas Chutney, was aus krummem Gemüse hergestellt wurde und ich hab mein eigenes ohne Ingwer bekommen. Ja, das finde ich erwähnenswert. 🙂

Als Erstes durften wir Brot probieren, dass keinerlei Mehl, Hefe, Milch oder Ei beinhaltet. Es wurde lediglich aus Sprossen, Nüssen und Getreide hergestellt. Der eine Dip wurde aus Roter Bete und Wasabi angerührt, der andere aus fermentierter Gelbpaprika und Mandel.

Der zweite Gang bestand aus Kimchi auf einem Cracker mit Sesam und Schwarzkümmel und einer hausgemachten Creme.

Der letzte Gang bestand aus Kartoffelscheiben, die mit Käse überbacken und mit einem Zwiebel-Möhren-Chutney abgerundet wurden.
Bei all den Gerichten sah man in keinster Weise, wie krumm und hässlich die Zutaten vorher waren, dafür waren sie alle ganz lecker.

Damit war die Tour offiziell beendet. Wir sind dann zurück zum Hotel, haben dort erst mal unser Zimmer bezogen und uns dann noch mal auf den Weg gemacht. Erst ging es noch mit einem kleinen Schlenker zum Brandenburger Tor, da es eh auf dem Weg zur Mall of Berlin liegt und im Dunklen immer so schick beleuchtet ist.

Fürs Abendessen hatten wir einen Besuch im Wonder Waffel geplant. Leider war der WW in der Mall of Berlin sehr klein und hatte keine eigenen Sitzplätze. Die Plätze in den Gängen waren uns dann auch zu ungemütlich, daher haben wir unsere Waffeln erst mal vertagt. Wir haben dann beschlossen zu Hans im Glück zu gehen, den hatten wir bei der Ankunft im Bahnhof zufällig gesehen. Auf dem Weg dorthin ging es dann noch am Denkmal für die ermordeten Juden vorbei.

Bei Hans im Glück gab es dann das Abendmenü mit Cocktail dazu, und während wir da saßen und auf unsere Burger fixiert waren, hat uns dann Jette angesprochen, die auch zufällig das Restaurant für ihr Abendessen gewählt hatte. Wir haben dann noch ne Weile gequatscht, bevor wir dann zurück ins Hotel sind, da war beide schon sehr gespürt haben, dass der Wecker um 3:45 Uhr geklingelt hatte.

Am nächsten Morgen waren wir noch mal beim Denkmal, um es im Hellen noch mal zu sehen, und zum Sowjetischen Ehrenmal. Dann ging es auch schon wieder mit der Bahn zurück.

Alles in Allem war es ein sehr interessanter und lehrreicher Ausflug und wir haben es nicht bereut, daran teilgenommen zu haben. Für alle noch ein kleiner Reminder, wie man Lebensmittel am besten zu Hause lagert, damit sie länger frisch bleiben.

Die Maske des Namenlosen

Erst das Tavenenschild, jetzt dieses Accessoire.
Diese Maske ist nun auch ein fester Bestandteil meines aventurischen LARP-Charakters. Mit ihr verbindet sie alles, was sie an ihren gestorbenen Bruder erinnert. All das Leid, all den Schmerz, aber auch die schönen Dinge.
Um diese Requisite zu basteln, braucht man an sich nicht viel, aber man sollte genug Zeit einplanen. Zwischen den einzelnen Schritten muss nämlich alles gut durchtrocknen.
Der Fantasie sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt!
Wenn ihr euch auch so eine Maske basteln wollt –schließlich ist die Narrenzeit ja offiziell eröffnet -, habt ihr hier die Anleitung zu meinem Exemplar:

Was ihr braucht:

Maskenrohling (Pappe, Filz, Holz, Styropor etc)
Papier
Kleister
Sprühfarbe  (Gold)
Acrylfarbe (Gold)
Edding (schwarz)

So wird’s gemacht:

Rührt für das Pappmaché den Kleister an. Ich mach sowas immer nach Gefühl. Hauptsache, es ergibt nachher eine schön dickflüssige Masse. Während der Kleister zieht, reißt das Papier in kleine Schnipsel.

Verteilt reichlich Kleister auf dem Maskenrohling und beklebt diesen mit den Papierschnipseln, bis sie ganz bedeckt ist.

Wenn ihr wollt, könnt ihr mehrere Schichten übereinander kleben, aber ich habe lediglich nur eine Schicht gemacht.
Lasst die Maske über Nacht trocknen.

Sprüht sie nun von beiden Seiten mit der goldenen Farbe an und lasst sie wieder gut trocknen.

Schnappt euch nun einen Pinsel und bemalt die grundierte Maske mit der goldenen Acrylfarbe.

Wenn ihr eine Sprühfarbe gefunden habt, die schön schimmert, braucht ihr nicht noch mit der Acrylfarbe drüber gehen. Meine Farbe sah auf den Beispielbildern leider schöner aus, als sie war, also musste ich noch ein bisschen nachbessern.

Nachdem auch diese Schicht trocken ist, umrandet die Außenseiten und Augen mit einem schwarzen Edding. Streicht mit einem Taschentuch über den noch feuchten Edding, um der Maske einen etwas schäbigeren Look zu geben.

Fertig ist auch schon die zerschlissene Maske des Namenlosen!

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil

Birnen Kuchen mit Karamell Walnüssen

Hin und an bleiben beim LARP Lebensmittel übrig, wenn es eine Con mit Vollverpflegung war und die Orga sich etwas verkalkuliert hat oder plötzlich Leute absagen. Meistens werden die restlichen Lebensmittel dann unter allen Teilnehmern die wollen verteilt. Auf diese Weise sind einige Birnen in meinen Haushalt gelangt. Das Witzige daran ist, dass ich eigentlich gar keine Birnen esse. Was hatte ich mir dabei gedacht, als ich sie eingepackt habe? Na ja, da sie schon mal da waren und auch schon ein paar Tage rum lagen wollte ich einfach den Kuchen mit versunkenen Äpfeln noch mal machen aber mit Birnen. Da ich kurz vorher irgendwo einen Kuchen mit karamellisierten Walnüssen gesehen hatte, und schon die Idee lecker klang, habe ich einfach noch Streusel und Karamell Walnüsse über den Kuchen gestreut. Da bei dem Kuchen mit den eingesunkenen Äpfeln der Teiganteil recht hoch war, habe ich dieses Mal die Teigmenge reduziert.

Zutaten:
125 g Butter
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
200 g Mehl
3 Eier
2 TL Backpulver
2-3 Birnen

Streusel:
80 g Mehl
50 g Zucker
50 g Butter

Karamell Walnüsse:
35 g Butter
75 g Zucker
80 g Walnüsse

Zubereitung:
Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.
Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Birnen schälen und wahlweise in Viertel oder in grobe Stücke schneiden. Ich habe anfangs immer Viertel genommen allerdings lässt sich der Kuchen leichter Schneiden und bröselt weniger, wenn die Stücke kleiner sind. Die Stücke über den Kuchenteig verteilen.

Den Kuchen bei 175 °C 30 Minuten backen.

Als Nächstes die Streusel vorbereiten, dazu einfach alle Zutaten verkneten.

Für die Karamell Walnüsse den Zucker in der Pfanne karamellisieren. Ich habe hier meine Fissler Pfanne lieben gelernt. Da bleibt das Karamell nämlich nicht dran kleben. Wenn das Karamell leicht Farbe annimmt, die Pfanne von der Herdplatte und die Butter einrühren. Wenn das Karamell gleichmäßig, ist die Walnüsse dazugeben und unterrühren. Danach direkt auf dem Kuchen verteilen. Die Streusel ebenfalls über den Kuchen streuen und für 10-15 Minuten fertig backen.

Ich brauche für das Karamell etwa 10 Minuten. Daher stelle ich mir beim Backen immer einen Timer auf 20 Minuten und starte dann einen neuen Timer für die restlichen 10 Minuten.

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Birnen Kuchen mit Karamell Walnüssen
Course: Kuchen
Autor: Daniela
Zutaten
Teig
  • 125 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 200 g Mehl
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 2-3 Birnen
Streusel
  • 80 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 80 g Butter
Karmell Walnüsse
  • 35 g Butter
  • 75 g Zucker
Zubereitung
  1. Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.

  2. Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Birnen schälen und wahlweise in Viertel oder in grobe Stücke schneiden.Die Stücke über den Kuchenteig verteilen.

  3. Den Kuchen bei 175 °C 30 Minuten backen.

  4. Als Nächstes die Streusel vorbereiten, dazu einfach alle Zutaten verkneten.

  5. Für die Karamell Walnüsse den Zucker in der Pfanne karamellisieren. Ich habe hier meine Fissler Pfanne lieben gelernt. Da bleibt das Karamell nämlich nicht dran kleben. Wenn das Karamell leicht Farbe annimmt, die Pfanne von der Herdplatte und die Butter einrühren. Wenn das Karamell gleichmäßig, ist die Walnüsse dazugeben und unterrühren. Danach direkt auf dem Kuchen verteilen. Die Streusel ebenfalls über den Kuchen streuen und für 10-15 Minuten fertig backen.

  6. Ich brauche für das Karamell etwa 10 Minuten. Daher stelle ich mir beim Backen immer einen Timer auf 20 Minuten und starte dann einen neuen Timer für die restlichen 10 Minuten.

 

Vegane Mandelplätzchen

Mandelplätzchen.jpg

Die Vorweihnachtszeit steht an und für mich beginnt mal wieder die Zeit, in der ich einfach jede Menge Plätzchen backen kann. Ob als Geschenk oder zum so vernaschen, Plätzchen backen gehört einfach in die dunkle Jahreszeit. So zieht mal wieder der Duft von frischen Plätzchen durch die Wohnung. Die Mandelplätzchen sind vegan, nicht weil ich mich vegan ernähre, sondern damit sie auch alle aus meinem Freundeskreis essen können. Denn das Teilen der Plätzchen ist ja immer noch das Schönste.

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Vegane Mandelplätzchen
Vorbereitungszeit
45 mins
Koch-/Backzeit
10 mins
Gesamtzeit
55 mins
 


Course: Plätzchen
Cuisine: Deutsch
Autor: Daniela
Zutaten
  • 250 g Mehl
  • 200 g Margarine
  • 75 g Puderzucker
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 1 TL Vanillezucker
  • ganze Mandeln
Zubereitung
  1. Alle Teigzutaten bis auf die ganzen Mandeln zu einem glatten Teig verkneten.

  2. Den Teig für mindestens 30 Minuten kaltstellen.
  3. Aus dem Teig kleine Kugeln formen und in die Mitte jeweils eine ganze Mandel drücken.

  4. Im Ofen bei 225°C etwa 8-10 Minuten backen. Dabei etwas aufpassen, gegen Ende der Backzeit werden sie schnell dunkel.

Kreativ Welt 2017

Vergangenes Wochenende war in Frankfurt die Kreativ Welt Messe. Kiki und ich waren natürlich da, um uns mal umzusehen, was es so Neues gibt und auch das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Wie im letzten Jahr war die Auswahl an den Ständen riesig und die Gänge voll. Vor allem schien mir die Auswahl bei Wolle größer geworden zu sein. Vielleicht habe ich dieses Jahr auch einfach mehr darauf geachtet.
Ich muss sagen, das Schöne am Sonntag ist ja, dass vieles noch mal zusätzlich runtergesetzt ist und ich habe bei den Stoffen auch noch ungeplant ein paar Schnäppchen mitgenommen. Wir haben auch einige sehr interessante neue Bastelsachen gesehen, die wir so noch nicht kannten. Unter anderem gab es eine Seife, die durch Kneten in Form gebracht wird.

Die Nächste Kreativ Welt ist vom 1.-4.11.2018 wir sind wohl definitiv wieder mit dabei.

 

 

    

   

 

Kokosseife

Auch mir ist mittlerweile mal bewusst geworden, dass in etwas mehr als einem Monat schon wieder Weihnachten ist.
Klar, in meinem Job als Kassiererin im Einzelhandel sehe ich seit September Lebkuchen und Schokonikoläuse, aber langsam sollte man sich wirklich Gedanken machen, was man verschenken möchte.
Letztes Jahr habe ich selbstgemachten Likör und Glühwein verschenkt, da wollte ich dieses Jahr was anderes machen. Weg von Lebensmitteln und Essbarem – mal ganz davon abgesehen, dass es echt bescheiden zu Verschicken ist.
Dieses Jahr bekommen meine Liebsten selbstgemachte Seife geschenkt. Ich hab mich mal ein wenig schlau gemacht und dann einfach losgelegt.
Mein erster Versuch ist eine Kokosseife.
Ich habe mir kleine ovale Silikonformen im Internet bestellt und das folgende Rezept reichte für 12 Seifen.

Ihr braucht:
300g Glycerinrohseife (weiß)
Kokosraspel
Grüne Seifenfarbe
Seifenduft Kokos
Messer
Schneidebrett
Löffel

Wie man’s macht:
Schneidet die Seife in kleine Würfel oder raspelt sie in eine Schale.

Stellt die Schale dann in ein Wasserbad und lasst die Seife schmelzen, bis keine Stückchen mehr übrig sind. Dieser Schritt dauert am längsten. Ihr braucht auch nicht die ganze Zeit dabeizustehen, es reicht vollkommen aus, ab und an mal nach dem Rechten zu sehen.

Wenn die Seife flüssig ist, nehmt sie vom Herd, lasst sie aber im Wasserbad. Gebt ein paar Tropfen Seifenfarbe hinzu und rührt um. Ist euch die Farbe zu hell, gebt nach Belieben weiter Farbe hinzu.

Für den Kokosduft gebt ein paar Tropfen von dem Seifenduft hinzu. Rührt alles ordentlich um.

Streut die Kokosraspel in die Silikonform, bis der Boden leicht bedeckt ist.

Gießt die Seife mit einem Löffel in die Form und lässt es für etwa 30 Minuten stehen.

Fühlt sich die Oberfläche fest an, könnt ihr die fertige Seife aus der Form drücken und sie vollständig aushärten lassen.
Durch die Raspel, die auf der einen Seite sichtbar sind, bekommt man einen leicht peelenden Effekt.

Wichtig hierbei: Glycerinseife nimmt die Feuchtigkeit in der Luft auf und gibt sie ab. Die Seife beginnt also zu schwitzen, wenn man die ausgehärtete Seife nicht zügig einpackt. Vorzugsweise in Frischhaltefolie oder verpackt sie Luftdicht in eine Tupperdose.
Anders wird die Seife nämlich etwas klebrig und unansehnlich, weil sich die Farbe auch verändert.

Auch zu beachten ist die Dosierung des Seifendufts. Die Glycerinseife hat im warmen Zustand einen gewissen Eigengeruch, der den Seifenduft übertünchen kann.
Ich hab es ein bisschen übertrieben und die Seife riecht sehr intensiv und künstlich. Gut, das kann allerdings auch an dem Seifenduft selber liegen, den ich besnutzt. Der riecht nämlich auch so schon sehr künstlich.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

Mehr Dörrfleisch BBQ und Dr Pepper

Ich nutze die letzten Gelegenheiten des Jahres um mich auf Cons mit Dörrfleisch zu versorgen. Da ich noch nicht so genau weiß, was es alles gibt und was alles möglich ist, habe ich erneut zwei neue Kombinationen gemacht. Vor einer ganzen Weile bin ich auf Pinterest über ein Rezept für Dörrfleisch mit Dr Pepper gestolpert. Irgendwie ist es in meinem Kopf hängen geblieben und als ich neulich beim Einkaufen eine Dose Dr Pepper im Regal sah, musste ich sie einfach kaufen um es zu probieren. Ich hatte dann nicht alle original Zutaten im Haus um das Rezept nachzukochen also habe ich teilweise etwas improvisiert. Das Ergebnis war gar nicht mal schlecht. Auch wenn ich jetzt nicht speziell sagen könnte wie es schmeckt. Probiert es einfach mal selbst aus. Es hatte auf mich aber auch irgendwie keinen WOW-Effekt. Ich hatte jetzt nichts bestimmtes erwartet oder so aber irgendwie war es trotzdem nicht so wie ich gedacht habe. Die zweite Version ist mit der Löwensenf BBQ Sauce. Ich liebe sie. Ich mach sie ständig an alles mögliche dran und habe immer ne Flasche zu Hause. Das war so das Beste was ich mal in ner Brandnooze Box hatte. Das Trockenfleisch ist ganz schön scharf geworden, ich denke das nächste Mal nehme ich etwas weniger von der Soße.
Dr Pepper Dörrfleisch 
Zutaten
1-2 Rouladen
200ml Dr Pepper
2 Knoblauchzehen
1-2 TL Chilliflocken
1 TL Peffer
1 TL Salz
Zubereitung
Die Roulade in kleine Stücke schneiden. Dr Pepper in eine Schüssel geben, Knoblauch rein pressen, Salz, Pfeffer und Chililflocken dazu geben und mischen. Das Fleisch dazu geben und über Nacht marinieren.
Am nächsten Tag das Fleisch aus der Marinade nehmen, etwas abtropfen und dann im Dörrautomaten locker verteilen. Bei 65°C etwa 8-9 Stunden dörren.
BBQ Dörrfleisch
Zutaten

1-2 Rouladen
3 EL Löwensenf BBQ Sauce (geht sicher auch mit anderer, aber die mag ich am liebsten)
100 ml Sojasoße
1 TL Pfeffer
ggf. etwas Wasser
Zubereitung
Die Roulade in kleine Stücke schneiden. BBQ Sauce, Sojasoße und Gewürze mischen. Wenn die Marinade viel zu dickflüssig ist etwas Wasser dazu geben. Das Fleisch dazu geben und über Nacht marinieren.
Am nächsten Tag das Fleisch aus der Marinade nehmen, etwas abtropfen und dann im Dörrautomaten locker verteilen. Wer mag kann noch mal etwas Pfeffer drüber streuen. Bei 65°C etwa 8-9 Stunden dörren.

Gefüllte Pfannkuchen

Ob pur, süß mit Marmelade oder herzhaft mit Käse und Schinken, ich kann mich regelmäßig daran überfuttern. Frühstück, Mittag, Abendessen oder einfach Zwischendurch. Pfannkuchen gehen meiner Meinung nach eigentlich immer. Obstpfannkuchen mach ich auch sehr gerne und auf jeder Mitbringparty sind Pfannkuchenröllchen mit Lachs und Frischkäse immer gerne gesehen.
Seit Neustem habe ich auch die gefüllten Pfannkuchen in mein persönliches Rezeptbuch aufgenommen.
Es ist wieder eines der Rezepte, die schnell, einfach und super lecker sind.
Das folgende Rezept ist für 2 Personen ausgelegt, lässt sich aber auch problemfrei auf größere Portionen ausweiten, ohne großartig mehr Aufwand und Zeit zu fressen.

Zutaten:

250 g Mehl
2 Eier
400 ml Milch
1 Prise Salz
1 TL Zucker
400 g Champignons
1 Bund Frühlingszwiebeln
4 Scheiben Bacon
1 Tasse Cherrytomaten
250 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Majoran

Zubereitung:

Für die Pfannkuchen Mehl, Eier und Milch in einer Schüssel schaumig rühren. Salz und Zucker nach Belieben hinzufügen. Wer möchte, kann dem Teig auch eine kleine Prise Pfeffer verpassen, dann schmeckt es später noch etwas herzhafter.
In eine Pfanne etwas Öl geben und die Pfannkuchen ausbacken. Auf einem Teller bei Seite stellen und mit Alufolie abdecken, damit sie länger warm bleiben. Natürlich kann man hier auch auf die Backofenmethode zurückgreifen, um die Pfannkuchen warmzuhalten, aber mein Backofen und ich haben ein etwas gestörtes Verhältnis, deswegen verzichte ich darauf.

Für die Füllung Champignons, Tomaten und Frühlingszwiebeln waschen und schneiden. Bei den Tomaten reicht halbieren, bei den Champignons vierteln.
Den Bacon in der Pfanne anbraten und bei Seite stellen. In dem ausgetretenen Fett die Frühlingszwiebeln anbraten, dann die Tomaten und Champigons dazugeben und alles für 15 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen.

Mit der Sahne ablöschen, mit den Gewürzen abschmecken und etwas eindicken lassen.

Legt jeweils einen Pfannkuchen auf einen Teller, verteilt etwas von der Füllung darauf und legt einen Streifen Bacon dazu.

Einrollen, servieren, fertig!

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Gefüllte Pfannkuchen
Zutaten
  • 250 g Mehl
  • 2 Eier
  • 400 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zucker
  • 400 g Champignons
  • 4 Scheiben Bacon
  • 1 Tasse Cherrytomaten
  • 250 ml Sahne
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
  • Majoran
Zubereitung
  1. Für die Pfannkuchen Mehl, Eier und Milch in einer Schüssel schaumig rühren. Salz und Zucker nach Belieben hinzufügen. Wer möchte, kann dem Teig auch eine kleine Prise Pfeffer verpassen, dann schmeckt es später noch etwas herzhafter.

    In eine Pfanne etwas Öl geben und die Pfannkuchen ausbacken. Auf einem Teller bei Seite stellen und mit Alufolie abdecken, damit sie länger warm bleiben.

    Natürlich kann man hier auch auf die Backofenmethode zurückgreifen, um die Pfannkuchen warmzuhalten, aber mein Backofen und ich haben ein etwas gestörtes Verhältnis, deswegen verzichte ich darauf.

  2. Für die Füllung Champignons, Tomaten und Frühlingszwiebeln waschen und schneiden. Bei den Tomaten reicht halbieren, bei den Champignons vierteln.

    Den Bacon in der Pfanne anbraten und bei Seite stellen. In dem ausgetretenen Fett die Frühlingszwiebeln anbraten, dann die Tomaten und Champigons dazugeben und alles für 15 Minuten bei reduzierter Hitze köcheln lassen.

  3. Mit der Sahne ablöschen, mit den Gewürzen abschmecken und etwas eindicken lassen.

  4. Legt jeweils einen Pfannkuchen auf einen Teller, verteilt etwas von der Füllung darauf und legt einen Streifen Bacon dazu.

    Einrollen, servieren, fertig!

Let’s fail – Mini Pumpkin Cakes

Schaurig, nicht wahr? Passt also perfekt zum heutigen Tag! Happy Halloween allerseits.
Danny hat mich auf ein Rezept auf Pinterest aufmerksam gemacht und ich war auch gleich Feuer und Flamme dafür: Mini Pumpkin Cakes. Sahen original aus wie Kürbisse. Das musste ausprobiert werden. Wir haben uns also zum Backen getroffen, in der Hoffnung mindestens genauso schöne Exemplare herzustellen.
Tja…Irgendwie wurde das nichts. Aber das hält uns nicht davon ab, euch dieses Rezept zu zeigen. Denn lecker waren sie auf jeden Fall!
Ich glaube, das nennt man “Mut zur Hässlichkeit” oder so 🙂

Unser Rezept:
Für den Kuchenteig:
3 große Eier
450 g Mehl
200 g Zucker
50 g braunen Zucker
250 ml Kokosöl, geschmolzen
125 ml Öl
100 g Joghurt
450 g Kürbispüree
1 TL Backpulver
1 TL Natron
2 TL Zimt
1 TL Lebkuchengewürz
1/2 TL Salz
etwas Muskatnuss

Für das Frosting:
300 g Frischkäse
1 TL Vanilleextrakt
250 g Puderzucker

Für die Buttercreme:
250 g Puderzucker
250 g Butter
125 ml Milch
1 TL Vanilleextrakt
Lebensmittelfarbe, orange

Zubereitung:
Für den Teig:
Heizt den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vor.
Rührt in einer Schüssel die Öle und den Zucker zusammen, fügt dann den Joghurt hinzu. Solange rühren, bis alles zu einer Masse geworden ist.
Fügt die Eier nacheinander hinzu und vermischt sie mit der Masse.
Rührt in einer separaten Schüssel alle trockenen Zutaten zusammen und siebt sie dann in die andere Schüssel. Gebt zum Schluss das Kürbispüree hinzu und verrührt es kräftig.
Füllt den Teig in kleine Gugelhupfformen und schiebt sie für etwa 20 Minuten in den Ofen.
Sind sie fertig, lasst sie etwas 10 Minuten in der Form abkühlen, ehe ihr sie auf einem Rost auskühlen lasst.

Für das Frosting:
Schlagt den Frischkäse in einer Schüssel auf, bis er cremig ist. Fügt die Vanille und den Puderzucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Für die Buttercreme:
Schlagt die auf Butter bis sie cremig ist, fügt die Vanille hinzu und dann den Puderzucker. Fügt die Milch solange hinzu, bis die Buttercreme die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Zum Schluss rührt die Lebensmittelfarbe unter.

Schneidet den Boden der ausgekühlten Küchlein ab, bestreicht sie mit dem Frosting und klappt jeweils 2 Gugelhupfe aufeinander.
Verteilt die Buttercreme gleichmäßig auf den Küchlein und präpariert sie so, dass sie danach aussehen wie kleine Kürbisse.

Klingt eigentlich gar nicht so schwer, aber wir haben anscheinend irgendwas nicht richtig hinbekommen. Unsere Buttercreme wollte einfach nicht wie wir. Deswegen sehen unsere Mini Pumpkin Cakes etwas sehr in Mitleidenschaft gerissen aus, aber lecker sind sie trotzdem!
Vielleicht lag es an der späten Uhrzeit, vielleicht aber auch daran, dass wir nicht 450 g Puderzucker für die Buttercreme nehmen wollten oder an etwas gänzlich anderem.

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Mini Pumpkin Cakes
Zutaten
Für den Teig
  • 3 große Eier
  • 450 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 50 g brauner Zucker
  • 250 ml Kokosöl geschmolzen
  • 125 ml Öl
  • 100 g Joghurt
  • 450 g Kürbispüree
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 2 TL Zimt
  • 1 TL Lebkuchengewürz
  • 1/2 TL Salz
  • Muskatnuss
Für das Frosting
  • 300 g Frischkäse
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 250 g Puderzucker
Für die Buttercreme
  • 250 g Puderzucker
  • 250 g Butter
  • 125 ml Milch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • Lebensmittelfarbe orange
Zubereitung
Für den Teig
  1. Heizt den Ofen auf 180 Grad (Umluft) vor.

    Rührt in einer Schüssel die Öle und den Zucker zusammen, fügt dann den Joghurt hinzu. Solange rühren, bis alles zu einer Masse geworden ist.

    Fügt die Eier nacheinander hinzu und vermischt sie mit der Masse.

    Rührt in einer separaten Schüssel alle trockenen Zutaten zusammen und siebt sie dann in die andere Schüssel. Gebt zum Schluss das Kürbispüree hinzu und verrührt es kräftig.

    Füllt den Teig in kleine Gugelhupfformen und schiebt sie für etwa 20 Minuten in den Ofen.

    Sind sie fertig, lasst sie etwas 10 Minuten in der Form abkühlen, ehe ihr sie auf einem Rost auskühlen lasst.

Für das Frosting
  1. Schlagt den Frischkäse in einer Schüssel auf, bis er cremig ist. Fügt die Vanille und den Puderzucker hinzu und verrührt alles gründlich.

Für die Buttercreme
  1. Schlagt die auf Butter bis sie cremig ist, fügt die Vanille hinzu und dann den Puderzucker. Fügt die Milch solange hinzu, bis die Buttercreme die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Zum Schluss rührt die Lebensmittelfarbe unter.

  2. Schneidet den Boden der ausgekühlten Küchlein ab, bestreicht sie mit dem Frosting und klappt jeweils 2 Gugelhupfe aufeinander.

    Verteilt die Buttercreme gleichmäßig auf den Küchlein und präpariert sie so, dass sie danach aussehen wie kleine Kürbisse.

Mug Rug für die Herbst -Tassenteppich – Tausch – Party

Ende letzten Monats bin ich zufällig beim Stöbern in den Creadienstagsbeiträgen über die herbstliche Tausch Party gestolpert. Ich wollte schon länger einen Mug Rug nähen aber ich konnte mich nie so recht aufraffen. Ich hatte auch direkt eine Idee. Ich woltle zwei Herbstblätter nebeneinander machen. Insgesamt habe ich damit aber mehr abgebissen, als ich schlucken konnte. Für das mehr oder minder erste quilt Projekt war es etwas viel. Ich habe mich mit der Zeit total vertan und es ist auch insgesamt nicht ganz gerade geworden. Ich hoffe jedoch, dass es meinem Tauschpartner trotzdem gefällt.

Noch zwei WIP Bilder