Pulled Chicken Burger

Die LARP Saison war vorbei bevor sie wirklich angefangen hatte. Für jemanden, der in einem normalen Jahr ein bis zwei Wochenenden im Monat irgendwo auf einem Zeltplatz die Zeit mit LARP verbringt, war das ein harter Schnitt. Umso mehr war ich darüber erfreut, dass Anfang Oktober dann doch noch ein LARP stattfand: das Barschenfest.

Im August hatte ich zum Geburtstag ein Dutch Oven Set von BBQ Toro geschenkt bekommen. Neben dem Dutch Oven war noch eine Grillplatte, eine Pfanne, ein kleiner Topf und ein Ständer drin. Also alles was ihr oben auf dem Bild seht, ordentlich in einer stabilen Holzkiste verpackt. Natürlich war ich sehr heiß darauf, das Set endlich auf einer Con einzuweihen. Also habe ich fix ein paar Leute gesucht, die mitessen, denn im Dutch Oven kocht man nicht für eine Person. Freitags gab es dann gefüllte Paprika, da alles spät wurde und das Licht entsprechend schlecht war, muss ich das Rezept irgendwann noch mal neu kochen. Samstags stand dann Pulled Chicken Burger auf dem Programm. Gekocht habe ich dann im leichten Dauerregen. Das war etwas schade, aber ließ sich nicht ändern. Immerhin war das Ergebnis Bombastisch.

Besonders spannend fand ich, dass so ein Dutch Oven dann auch Gespräche über die richtigen Briketts auslöst. Ich hatte mir darum ja gar keine Gedanken gemacht, dass es da so unterschiedliche gibt. Meine waren einfach von Lidl, weil der sie zufällig im Angebot hatte, als ich nach meinem Geburtstag einkaufen war. Offenbar sind die aber gar nicht so schlecht, daher habe ich wohl spontan eine gute Wahl getroffen. Aber mit dem Thema werde ich mich wohl noch mal näher befassen müssen.

 

5 Hühnerbrüste
2 Gemüsezwiebeln
1 Flasche Löwensenf BBQ
250 ml Brühe
12 Scheiben Cheddar Käse
Salat
Tomate
12 Burger Brötchen

13 Grillbriketts entzünden und durchglühen lassen.

Die Gemüsezwiebeln in etwa 1 cm breite Ringe schneiden.

Sieben Briketts unter dem Dutch Oven platzieren. Die Hähnchenbrüste scharf anbraten und dann aus dem Dutch Oven nehmen.

Die Gemüsezwiebel in den Dutch Oven geben und glasig braten.

Das Hühnchnen auf die Zwiebeln legen, BBQ Soße und Brühe hinzugeben.

Den Deckel auf den Dutch Oven legen und sechs Grillbriketts darauf verteilen. Das Hühnchen für 1,5-2 Stunden kochen lassen. Nach 45 Minuten prüfen, ob noch genug Flüssigkeit im Dutch Oven ist und ggf. noch etwas Brühe nachfüllen. Wer das Pulled Chicken im Backofen machen will, stellt den Ofen auf 200 °C und die Kochzeit ist gleich.

Das Fleisch ist fertig, wenn sich das Hühnchen mit der Gabel in Fasern zerteilen lässt. Das Fleisch nach dem rupfen wieder zurück in die Soße geben.

Die Burgerbrote kurz auf dem Gitter angrillen und das Pulled Chicken auf dem Burgerbrot verteilen, mit Cheddar, Salat und Tomate garnieren.

 

Pulled Chicken
Autor: Daniela
Zutaten
  • 5 Hühnerbrüste
  • 2 Gemüsezwiebeln
  • 1 Flasche Löwensenf BBQ
  • 250 ml Brühe
  • 12 Scheiben Cheddar Käse
  • Salat
  • Tomate
  • 12 Burger Brötchen
Zubereitung
  1. 13 Grillbriketts entzünden und durchglühen lassen.
  2. Die Gemüsezwiebeln in etwa 1 cm breite Ringe schneiden.
  3. Sieben Briketts unter dem Dutch Oven platzieren. Die Hähnchenbrüste scharf anbraten und dann aus dem Dutch Oven nehmen.
  4. Die Gemüsezwiebel in den Dutch Oven geben und glasig braten.
  5. Das Hühnchnen auf die Zwiebeln legen, BBQ Soße und Brühe hinzugeben.
  6. Den Deckel auf den Dutch Oven legen und sechs Grillbriketts darauf verteilen. Das Hühnchen für 1,5-2 Stunden kochen lassen. Nach 45 Minuten prüfen, ob noch genug Flüssigkeit im Dutch Oven ist und ggf. noch etwas Brühe nachfüllen. Wer das Pulled Chicken im Backofen machen will, stellt den Ofen auf 200 °C und die Kochzeit ist gleich.
  7. Das Fleisch ist fertig, wenn sich das Hühnchen mit der Gabel in Fasern zerteilen lässt. Das Fleisch nach dem rupfen wieder zurück in die Soße geben.
  8. Die Burgerbrote kurz auf dem Gitter angrillen und das Pulled Chicken auf dem Burgerbrot verteilen, mit Cheddar, Salat und Tomate garnieren.

Gastbeitrag: Realistische Finger DIY

Hallo an alle da draußen,

Heute gibt es mal etwas ausgefallenes von mir, aka Kuri. Im laufe des letzten Jahres habe ich mich viel mit diversen Materialien beschäftigt und viel daran gesetzt zu lernen, schöne und möglichst realistische Props für Larp oder andere Angelegenheiten herstellen zu können.

Wolltet ihr schon immer einmal so richtig schön gruselige oder eklige Requisiten für LARP, Theater, Videos oder Halloween? Dann hoffe ich, dass euch diese Anleitung dabei helfen kann, denn heute machen wir gruselige abgetrennte Finger!

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Veganer gedeckter Apfelkuchen

Jetzt, wo der Herbst da ist, ist Apfelkuchen einfach die perfekte Wahl für die Kaffeetafel. Es wird wieder kalt und ungemütlich draußen und dann gibt es nichts besseres als ein warmes Stück gedeckten Apfelkuchen. Auf Con bietet sich ein Apfelkuchen auch immer sehr gut an, weil die meisten Leute Äpfel mögen. Hier spielt es dann eigentlich auch keine Rolle, welche Art von Apfelkuchen es ist, Hauptsache es schmeckt herbstlich! Dieses Rezept ist auch vegan, also vielleicht landet dieses Rezept ja in eurem Conküchen-Kochbuch.

Zutaten:
500 g Mehl
250 g vegane Butter
5 EL Zucker
1/2 TL Salz
8 EL kaltes Wasser
1,5 kg Äpfel
1/2 TL Zimt
2 EL Ahornsirup
1 TL vegane Butter
200 g Puderzucker
3 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Gebt Mehl, Zucker und Salz in eine Rührschüssel. Raspelt die kalte Butter und gebt sie in die Schüssel (kleiner Tipp: wenn ihr die Butter vorher für ca. 30 Minuten einfriert, lässt sie sich super raspeln!). Natürlich könnt ihr die Butter auch in kleine Würfel schneiden und zum Mehl geben. Knetet nun den Teig und gebt nach und nach das kalte Wasser dazu, bis ihr einen vernünftigen Teig habt. Formt ihn dann zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie ein und legt ihn für gute 30 Minuten in den Kühlschrank.
Schneidet für die Füllung die Äpfel in kleine Stücke (wer will kann die Schale abmachen) und gebt sie zusammen mit dem Ahornsirup und einem TL Butter in einen Topf. Lasst die Mischung kurz aufkochen und dann köcheln, bis die Äpfel etwas weicher sind. Rührt zum Schluss den Zimt unter und stellt die fertige Füllung bei Seite.
Heizt nun den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 Grad).
Schnappt euch nun eine Kuchenform (ich hab mich für eine Pieform entschieden) und fettet sie ein. Holt den Teig aus dem Kühlschrank und teilt ihn so, dass ihr etwa 2/3 für den Boden und 1/3 für die Decke habt. Rollt eure Teigstücke aus und legt den gößeren Teil in die Form. Gebt die Füllung hinein, deckt sie mit dem anderen Teigstück zu und drückt die Decke an den Rändern mit dem Boden zusammen. Schneidet jetzt noch mit einem Messer ein paar Schlitze in die Decke, damit der Dampf entweichen kann und euer Kuchen nicht aufplatzt.
Schiebt die Form in den Ofen und backt den gedeckten Apfelkuchen in Spe für gute 20 Minuten. Wenn er richtig schön goldig ist, schaltet den Ofen ab und holt den Kuchen heraus.
Rührt jetzt noch den Puderzucker mit dem Zitronensaft zusammen und gebt das Gemisch über den noch heißen Kuchen. Kurz abkühlen lassen und schon könnt ihr servieren!

Veganer gedeckter Apfelkuchen
Autor: Chiara
Zutaten
  • 500 g Mehl
  • 250 g vegane Butter
  • 5 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 8 EL kaltes Wasser
  • 1,5 kg Äpfel
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL vegane Butter
  • 200 g Puderzucker
  • 3 EL Zitronensaft
Zubereitung
  1. Gebt Mehl, Zucker und Salz in eine Rührschüssel. Raspelt die kalte Butter und gebt sie in die Schüssel (kleiner Tipp: wenn ihr die Butter vorher für ca. 30 Minuten einfriert, lässt sie sich super raspeln!). Natürlich könnt ihr die Butter auch in kleine Würfel schneiden und zum Mehl geben. Knetet nun den Teig und gebt nach und nach das kalte Wasser dazu, bis ihr einen vernünftigen Teig habt. Formt ihn dann zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie ein und legt ihn für gute 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Schneidet für die Füllung die Äpfel in kleine Stücke (wer will kann die Schale abmachen) und gebt sie zusammen mit dem Ahornsirup und einem TL Butter in einen Topf. Lasst die Mischung kurz aufkochen und dann köcheln, bis die Äpfel etwas weicher sind. Rührt zum Schluss den Zimt unter und stellt die fertige Füllung bei Seite.

  3. Heizt nun den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 Grad).Schnappt euch nun eine Kuchenform (ich hab mich für eine Pieform entschieden) und fettet sie ein. Holt den Teig aus dem Kühlschrank und teilt ihn so, dass ihr etwa 2/3 für den Boden und 1/3 für die Decke habt. Rollt eure Teigstücke aus und legt den gößeren Teil in die Form. Gebt die Füllung hinein, deckt sie mit dem anderen Teigstück zu und drückt die Decke an den Rändern mit dem Boden zusammen. Schneidet jetzt noch mit einem Messer ein paar Schlitze in die Decke, damit der Dampf entweichen kann und euer Kuchen nicht aufplatzt.Schiebt die Form in den Ofen und backt den gedeckten Apfelkuchen in Spe für gute 20 Minuten. Wenn er richtig schön goldig ist, schaltet den Ofen ab und holt den Kuchen heraus.Rührt jetzt noch den Puderzucker mit dem Zitronensaft zusammen und gebt das Gemisch über den noch heißen Kuchen. Kurz abkühlen lassen und schon könnt ihr servieren!

Cooking with Dice The Acid Test

Wir haben uns vorgenommen, euch ein paar Bücher vorzustellen, aus denen wir unsere Ideen holen. Ich mache heute den Anfang mit dem Buch Cooking with Dice The Acid Test. Immer wieder heißt es „Du sollst nicht mit dem Essen spielen“ doch genau das tut man in diesem Buch, denn Kochen mit Würfeln ist Programm.

Aufgebaut ist dieses etwas andere Kochbuch fast schon wie ein Rollenspielregelwerk. Es gibt eine Geschichte, man hat Charaktere, es wird gewürfelt und der Charakter bekommt Erfahrungspunkte. Dieses Kochbuch ist definitiv nicht dafür gedacht alleine zu kochen.

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Gumbo

Als es so heiß war, haben wir unsere DSA-Runde ins Freie verlegt und unter einem Pavillon gespielt. Mit genügend Getränken ausgestattet, trotzten wir der Lasersonne und auch unsere Charaktere haben überlebt. Abends gab es dann Gumbo aus der Gulaschkanone, weil ich für das Essen nicht in die Wohnung zurückgehen wollte und Spiel verpassen. Da sich dieses Eintopfgericht auch sehr gut auf Con macht, hab ich euch mal meine Version davon aufgeschrieben. Gumborezepte gibt es nämlich auch sehr sehr viele. Was allerdings normalerweise gleich ist, ist die “holy trinity”, die genutzt wird: Grüne Paprika, Zwiebeln und Staudensellerie. Da wir in unserer Gruppe allerdings einen Spieler haben, der gegen frische Paprika allergisch ist, gab es das Gumbo stattdessen mit Möhren. Auch fehlen bei mir die Okraschoten, weil ich keine bekommen konnte. Dennoch war es unfassbar lecker und hat insgesamt sechs Personen richtig satt gemacht.

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Kissenbrett

Ich habe eigentlich nicht gedacht, dass ich jemals so ein Kissenbrett brauchen könnte, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Zu oft hatte ich es auf Zeltcons, dass es nicht genügend Sitzmöglichkeiten gab, wenn ich zum Essen eingeladen wurde, oder wenn der Plot im Wald mal wieder etwas länger dauerte und man sich die Beine in den Bauch stand. Selbstredend ist der Mantel auf dem Boden eine völlig legitime Sitzgelegenheit, aber je nachdem, aus welchem Material der Mantel ist oder wie die Beschaffenheit des Bodens ist, möchte man sich einfach nicht auf die Erde setzen.
Die Idee zu einem Kissenbrett kam mir tatsächlich schon letztes Jahr, als wir in Ägypten waren. Dort hatte ein Straßenkünstler so etwas bei sich, um sich egal wo auf den Boden setzen und in Ruhe seine Bilder auf dem Asphalt malen zu können. Immer und immer wieder dachte ich an diese simple, aber doch geniale Idee und knapp ein Jahr später hab ich es dann endlich in die Tat umgesetzt.

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Was gibt’s neues?

Heute ist Montag und eigentlich somit kein Tag an dem wir regelmäßig bloggen. Allerdings wollten wir heute schon mal ein paar Gedanken zum Blog teilen. Wir hatten ja vor der Sommerpause schon angekündigt, dass wir im Blog ein wenig umstellen wollen. Genau genommen werden wir uns einfach mal auf ein Themengebiet fokussieren und weniger ein Gemischtwarenblog sein. Wir haben beschlossen uns voll und ganz dem Thema LARP und Themen rund ums LARP widmen.

Wie das aussehen wird? Wir stellen uns das etwa so vor:
– Bastelarbeiten (Prop bau, Ausrüstung, Kleidung, Accessoirs…)- Lagerküche (Was braucht man, was kann man kochen, Tipps und Tricks, Kochbuch Vorstellungen)
– Lagerleben (Dekoration, Zelteinrichtung,…)
– Gastbeiträge (1 x pro Monat)
– eventuell Eventberichte

Mit den Gastbeiträgen wollen wir euch gerne auch Projekte und Themen präsentieren, die wir cool finden, wo wir aber selbst keine Experten sind. Wir sind sehr gespannt, wie gut sich die Gastbeiträge etablieren werden. Wir haben schon ein paar Leute angeschrieben und zusagen für die ersten Beiträge erhalten. Falls ihr Lust habt, hier einen Gastbeitrag zu veröffentlichen, der auch zu unserem neuen Konzept passt, könnt ihr uns auch gerne anschreiben.

Tortugisische Spieße


(Werbung unbeauftragt, Senf wurde uns vom Kreuznacher Senfwerk geschickt)

Ein kleines Rezept mit wundervollen Erinnerungen ans Drachenfest, ich glaube 2017. Das Rezept sollte schon echt lange auf dem Blog landen aber es wurde doch immer wieder verschoben. Heute ist es endlich so weit. In dem besagten Jahr haben Kiki und ich am Kochwettbewerb des Blauen Lagers teilgenommen. Also Kiki als unsere Gruppenköchin und ich als freiwillige Schnippelhilfe. Es war ein absolut todernster Kampf um den Sieg.

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Rotes Kokoscurry mit Reisnudeln

Rotes Kokoscurry gehört ganz klar zu einem meiner Lieblingsrezepte. Egal ob mit Reis, Glasnudeln oder Miinudeln, Kokoscurry geht eigentlich mit allem und ist steht bei meiner Soulfoodliste ziemlich weit oben! Es eignet sich auch wunderbar als Resteverwertung, also nehmt einfach das, was ihr noch im Kühlschrank an Gemüse habt und werdet kreativ! Ich hatte noch Sojageschnetzeltes im Schrank, aber ihr könnt natürlich auch Garnelen, Huhn, Rind, Schwein oder Tofu nehmen. Rotes Kokoscurry ist da sehr dankbar und egal, was man reinschnibbelt, es schmeckt einfach alles gut 🙂

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Vegane Grillspieße

Tja eigentlich hätte ja schon letzte Woche Donnerstag mein Rezept aus dem gemeinsamen Kochen mit Kiki auf dem Blog erscheinen. Letzte Woche war bei mir totales Chaos, weil ich für meinen Kurs noch eine Gruppenpräsentation machen musste. Bin die ganze Woche zu nichts gekommen. Also hatte ich das Rezept gedanklich einfach auf diese Woche Di verlegt.

Tja dumm nur, dass ich irgendwie meine Rezeptnotizen verloren habe… Vermutlich tauchen sie irgendwann wieder auf. Bisher sind sie immer wieder aufgetaucht. Ich werde das Rezept wohl nachreichen. Damit der Blog aber nicht weiter so leer bleibt, gibt’s heute alternativ meine veganen Grillspieße.

Die Spieße habe ich zum Geburtstag meiner Schwester gemacht. Sie hatte sich noch Spieße gewünscht und ich habe dann einfach aus dem, was an dem Tag in meinem Kühlschrank war Spieße gebaut. Sie sind auch bei allen sehr gut angekommen.

Zutaten
(für 7 Spieße)

1 Zucchini
1 Paprika
1 Zwiebel
1 kleine Süßkartoffel

Marinade
2 EL Sojasoße
2 EL Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
Chilli
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Oregano
Rosmarin

Pro Spieß ~100kcal

Zubereitung

Gemüse in gleichmäßige Stücke schneiden, die Süßkartoffel eher dünn schneiden und die Zucchini ruhig etwas dicker, damit sie später gleichmäßiger fertig werden. Danach das Gemüse gleichmäßig auf die Spieße verteilen. Danach die Marinade anrühren und auf die Spieße pinseln.

Danach alles einfach auf den Grill werfen bis das Gemüse gar ist.

Vegane Spieße
Portionen: 7
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1 Zucchini
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine Süßkartoffel
Marinade
  • 2 EL Sojasoße
  • 2 EL Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • Chilli
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
Zubereitung
  1. Gemüse in gleichmäßige Stücke schneiden, die Süßkartoffel eher dünn schneiden und die Zucchini ruhig etwas dicker, damit sie später gleichmäßiger fertig werden. Danach das Gemüse gleichmäßig auf die Spieße verteilen. Danach die Marinade anrühren und auf die Spieße pinseln.
  2. Danach alles einfach auf den Grill werfen bis das Gemüse gar ist.

Pasta mit grünem Gemüse

Während des Kontaktverbots hat sich so einiges geändert. Freunde treffen ging bis vor Kurzem gar nicht, also haben wir versucht, allmögliche Aktivitäten online zu gestalten. Pen&Paper via Discord, Uno kann man zum Beispiel ja auch online zusammen spielen, warum also nicht auch zusammen kochen? Facetime und gib ihm. Auf die Idee bin ich gekommen, weil Danny mir mal vom Synchronbacken erzählt hat. Wir haben kurz drüber geredet, die Möglichkeiten abgecheckt und dann einen Termin ausgemacht. Wir haben uns für Nudelgerichte entschieden, weil wir dafür noch alles im Haus hatten, damit wir nicht nochmal extra einkaufen gehen mussten. Hätten wir natürlich machen können und jeder hätte dann seine Version desselben Gerichts gezeigt, aber so fand ich es viel schöner. Es gab den Rahmen und jeder hat gekocht, worauf er Lust hatte. 

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Stricktuch Phexens Sternenhimmel

Ich habe mal wieder was gestrickt. Ein neues Tuch für meinen DAS LARP Charakter Isida. Ich hatte mich schon vor ner Weile in ein Stricktuch mit Sternen verliebt. Dieses Tuch wollte ich in Grau mit etwas Glitzer drin haben. Leider konnte ich damals noch nicht stricken. Hanna hat mir dann angeboten, das Tuch für mich zu stricken. Leider kam sie mit dem Muster nicht klar und irgendwann hat Kater Daniel noch meine Wolle geklaut und verspielt. Ihr seht, dass Tuch stand unter keinem guten Stern.

Ende letzten Jahres habe ich dann selbst stricken neu gelernt und mich an dem Tuch versucht. Die Anleitung war auch für mich anfangs etwas unübersichtlich aber irgendwann hatte ich sie durchschaut. Es lief. Bis ich auf die grandiose (dumm?) Idee kam, dass ich gerne Phex Symbole in der Mitte des Tuches haben will. Dann fing der Spaß an. Ich habe mein erstes Strickmuster also nicht nur gestrickt, sondern auch gleich noch angepasst.

Hier habt ihr das Muster, das ich anstelle einiger Sterne in das Tuch gestrickt habe. Leider sind die Symbole etwas ovaler geworden als ich geplant hatte, weil ich bei meiner Testwolle nicht darauf geachtet habe, dass sie gleich dick ist wie die verwendete… Anfängerfehler xD

Hier noch ein paar weitere Fotos vom Tuch.

Alaskaseelachs in Kichererbsenchipspanade

Manchmal koche ich auch gerne etwas aufwendiger. Ich habe mir Zeit genommen und die Herzoginkartoffeln selber gemacht, was eigentlich gar nicht schwer ist, aber das Kartoffelpü auf das Backpapier zu spritzen ist auch eine Kunst für sich. Der Alaskaseelachs in Kichererbsenchipspanade ging da doch deutlich schneller und das Ergebnis meines Experiments war sehr zufriedenstellend. Ich bin doch immer wieder erstaunt darüber, wir Zusammengewürfeltes aus Resten so gut werden kann. Die Kichererbsenchips lagen nämlich noch offen in meinem Snackregal. Eigentlich esse ich sie auch sehr gerne, aber anscheinend sind sie beim letzten Aufräumen etwas weiter nach hinten gerutscht und ich habe sie nicht mehr gesehen. Fazit: Der Geschmack war noch da, aber sie hatten einfach keinen Crunch mehr und labberige Chips mag ich echt nicht!. Also habe ich mich dazu entschlossen, sie anderweitig zu verwenden, anstatt sie wegzuschmeißen.

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Kürbiseintopf mit Couscous

Normalerweise koche ich ja hauptsächlich Saisonal. Aber grade bei Kürbis knall ich mir gerne mal ne nicht geringe Menge Kürbis in den Tiefkühler. Schön vorgewürfelt, damit ich ihn dann nach dem Auftauen direkt verwenden kann. Aktuell versuche ich meinen Tiefkühler mal etwas zu leeren, damit ich ihn noch mal Abtauen kann.  Dabei kam dann noch eine Tüte mit einem kleinen gewürfelten Kürbis hervor.

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