Buchvorstellung Lagerküche mittelalterlich kochen auf offenem Feuer

Ich habe dieses Buch gekauft, um mir Anregungen für das Kochen auf dem LARP zu holen. Mir persönlich ging es dabei nicht mal groß um das mittelalterlich im Titel als um das Kochen auf offenem Feuer. Ich habe zwar schon ein paar Mal auf Feuer und Grill gekocht, aber nicht so oft. Im Gegensatz zu Kiki besteht meine Lagerküche oft einfach aus Brot mit Autschnitt, das wollte ich aber dringend ändern.

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Gastbeitrag Spekulatius-Müsli

Heute gibt es noch Mal einen Gastbeitrag. Anna hat zusammen mit mir (Daniela) die letzten Monate den Social Media Manager Kurs gemacht.

Weihnachtszeit ist Spekulatius-Zeit! Wenn ihr euch fragt, was ihr sonst noch mit Spekulatius machen könnt, außer sie bei einem vorweihnachtlichen Kaffeekränzen in den heißen Kakao zu tunken, dann probiert sie mal als Müsli. Das Müsli eignet sich für alle Spekulatiusliebhaber auch ideal als Geschenk aus der Küche. Und ist ganz einfach zuzubereiten, denn alles was ihr braucht sind eure Lieblingssorte Spekulatius, Getreideflocken und Rübensirup, denn der macht das Müsli so wunderbar knusprig.

Tipp: Die Spekulatius solltet ihr für gleich mit dem Müsli mitbacken, so werden sie noch knuspriger und weichen später beim Essen mit Milch zum Frühstück in der Schüssel nicht sofort auf. Aber ihr könnt sie auch nach dem Backen hinzufügen, wenn das Müsli aus gekühlt ist. Hauptsache, es sind genug davon drin!

Übrigens: Wer keinen Backofen hat, aber trotzdem Müsli machen möchte, röstet die Mischung einfach in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze bis sie anfängt zu duften. Dabei aber immer mal wieder umrühren und die Mischung nicht unbeaufsichtigt lassen!

Zutaten (für 500g Müsli)

250 g Haferflocken
250g Dinkelflocken
½ Tasse dunklen Rübensirup
½ Tasse Öl (Kokosöl oder Sonnenblumen-/Rapsöl)
1 TL Spekulatiusgewürz
1 TL Zimt
1 TL Muskatnuss
1 Pr Salz
Optional (für mehr Süße): ¼ Tasse Ahornsirup (oder Agavendicksaft)
Eine großzügige Hand voll Spekulatius (ca. 8-10 Stück) Pekannüsse, Granberries, getrocknete Physalis (oder Rosinen).
Backpapier.

Zubereitung

Die Getreideflocken in einer großen Schüssel mit den Gewürzen mischen. Die Spekulatius in kleiner Stückchen brechen. Das könnt ihr entweder gleich mit bloßen Händen machen oder ihr füllt sie in einen Gefrierbeutel und rollt ein paar Mal mit dem Nudelholz drüber, bis die Kekse in kleinere Stücken gebrochen sind (Achtung, es sollen keine Brösel entstehen!). Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und wer will, den Ofen auf 150 Grad vorheizen (Ober-Unterhitze oder Umluft)

Dann das Öl und den Rübensirup (und optional auch den Ahornsirup) nacheinander hinzufügen und zügig alles schön verrühren, bis alle Getreideflocken gleichmäßig mit den Sirup und Öl benetzt sind (sie sehen dann etwas dunkler aus). Jetzt die Spekulatius-Stückchen und  Pekannüsse hinzufügen. Nochmal alles schön umrühren und die Müslimischung gleichmäßig auf den Backbelchen verteilen.

Das Müsli im Ofen für ca. 20-30 min backen, bis es eine schöne goldbraune Farbe hat. Dabei etwa aller 10 min einmal mit einem Kochlöffel wenden, damit es gleichmäßig bräunt.

Bleche abkühlen lassen und ausgekühltes Müsli auseinanderbrechen, Granberries und getrocknete Physalis (oder Rosinen) unterrühren und luftdicht aufbewahren. Wenn ihr findet, dass eurer Müsli noch zu wenig Spekulatius beinhaltet, einfach nochmal ein paar zerbrechen und zum Müsli hinzufügen!

Viel Spaß beim nächsten Frühstück und schon mal eine gesunde und fröhliche Vorweihnachtszeit!

PS: Jaaa, ich gebe an dieser Stelle zu, dass ich meine ersten Spekulatius schon im September gekauft habe, denn ich liebe dieses Kekse!

Strickstulpen fürs LARP

Heute präsentiere ich euch stolz meine erste Strickanleitung für Stulpen. Na ja erste Anleitung ist relativ, ich hatte euch ja schon zumindest grob mal die Strickanleitung für das Phex Symbol gezeigt. Die Stulpen hatte ich für das Barschenfest LARP Anfang Oktober gestrickt, weil ich noch ein bisschen Handelsware improvisieren wollte, falls Handelsspiel möglich ist. Da mir eine Freundin kurz vorher ne Menge Wolle vermacht hatte, war diese Idee naheliegend. Anfangs hatte ich keine richtige Idee, aber dann dachte ich, dass ich was mit Meeresfeeling machen will. Mit Colorwork stricken habe ich über den Sommer erste Erfahrungen gesammelt. Daher wurde es Strickstulpen in blau und weiß, kleine Wellen und Bullaugen. Für mein erstes Strickmuster wollte ich nichts zu schweres haben.

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Buchvorstellung Kochen wie die Halblinge – Von der schönsten Kunst

Ein neuer Monat, eine neue Kochbuchvorstellung. Dieses Mal bin ich dran und zeige euch ein Kochbuch, dass ich nicht nur in meiner heimischen Küche gerne nutze, sondern auch gerne mal mit auf Con nehme, weil es auch sehr IT-tauglich ist! Kochen wie die Halblinge – Von der schönsten Kunst ist ein sehr liebevoll geschriebenes und wundervol illustriertes Kochbuch, welches ich sehr schnell in mein Herz geschlossen habe. Man kann jedes Rezept zu Hause auf dem Herd zubereiten, aber auch auf dem offenen Feuer in einem Dutch Oven.

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Lagerküche: Pulled Chicken Burger

Die LARP Saison war vorbei bevor sie wirklich angefangen hatte. Für jemanden, der in einem normalen Jahr ein bis zwei Wochenenden im Monat irgendwo auf einem Zeltplatz die Zeit mit LARP verbringt, war das ein harter Schnitt. Umso mehr war ich darüber erfreut, dass Anfang Oktober dann doch noch ein LARP stattfand: das Barschenfest.

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Gastbeitrag: Realistische Finger DIY

Hallo an alle da draußen,

Heute gibt es mal etwas ausgefallenes von mir, aka Kuri. Im laufe des letzten Jahres habe ich mich viel mit diversen Materialien beschäftigt und viel daran gesetzt zu lernen, schöne und möglichst realistische Props für Larp oder andere Angelegenheiten herstellen zu können.

Wolltet ihr schon immer einmal so richtig schön gruselige oder eklige Requisiten für LARP, Theater, Videos oder Halloween? Dann hoffe ich, dass euch diese Anleitung dabei helfen kann, denn heute machen wir gruselige abgetrennte Finger!

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Veganer gedeckter Apfelkuchen

Jetzt, wo der Herbst da ist, ist Apfelkuchen einfach die perfekte Wahl für die Kaffeetafel. Es wird wieder kalt und ungemütlich draußen und dann gibt es nichts besseres als ein warmes Stück gedeckten Apfelkuchen. Auf Con bietet sich ein Apfelkuchen auch immer sehr gut an, weil die meisten Leute Äpfel mögen. Hier spielt es dann eigentlich auch keine Rolle, welche Art von Apfelkuchen es ist, Hauptsache es schmeckt herbstlich! Dieses Rezept ist auch vegan, also vielleicht landet dieses Rezept ja in eurem Conküchen-Kochbuch.

Zutaten:
500 g Mehl
250 g vegane Butter
5 EL Zucker
1/2 TL Salz
8 EL kaltes Wasser
1,5 kg Äpfel
1/2 TL Zimt
2 EL Ahornsirup
1 TL vegane Butter
200 g Puderzucker
3 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Gebt Mehl, Zucker und Salz in eine Rührschüssel. Raspelt die kalte Butter und gebt sie in die Schüssel (kleiner Tipp: wenn ihr die Butter vorher für ca. 30 Minuten einfriert, lässt sie sich super raspeln!). Natürlich könnt ihr die Butter auch in kleine Würfel schneiden und zum Mehl geben. Knetet nun den Teig und gebt nach und nach das kalte Wasser dazu, bis ihr einen vernünftigen Teig habt. Formt ihn dann zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie ein und legt ihn für gute 30 Minuten in den Kühlschrank.
Schneidet für die Füllung die Äpfel in kleine Stücke (wer will kann die Schale abmachen) und gebt sie zusammen mit dem Ahornsirup und einem TL Butter in einen Topf. Lasst die Mischung kurz aufkochen und dann köcheln, bis die Äpfel etwas weicher sind. Rührt zum Schluss den Zimt unter und stellt die fertige Füllung bei Seite.
Heizt nun den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 Grad).
Schnappt euch nun eine Kuchenform (ich hab mich für eine Pieform entschieden) und fettet sie ein. Holt den Teig aus dem Kühlschrank und teilt ihn so, dass ihr etwa 2/3 für den Boden und 1/3 für die Decke habt. Rollt eure Teigstücke aus und legt den gößeren Teil in die Form. Gebt die Füllung hinein, deckt sie mit dem anderen Teigstück zu und drückt die Decke an den Rändern mit dem Boden zusammen. Schneidet jetzt noch mit einem Messer ein paar Schlitze in die Decke, damit der Dampf entweichen kann und euer Kuchen nicht aufplatzt.
Schiebt die Form in den Ofen und backt den gedeckten Apfelkuchen in Spe für gute 20 Minuten. Wenn er richtig schön goldig ist, schaltet den Ofen ab und holt den Kuchen heraus.
Rührt jetzt noch den Puderzucker mit dem Zitronensaft zusammen und gebt das Gemisch über den noch heißen Kuchen. Kurz abkühlen lassen und schon könnt ihr servieren!

Veganer gedeckter Apfelkuchen
Autor: Chiara
Zutaten
  • 500 g Mehl
  • 250 g vegane Butter
  • 5 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 8 EL kaltes Wasser
  • 1,5 kg Äpfel
  • 1/2 TL Zimt
  • 2 EL Ahornsirup
  • 1 TL vegane Butter
  • 200 g Puderzucker
  • 3 EL Zitronensaft
Zubereitung
  1. Gebt Mehl, Zucker und Salz in eine Rührschüssel. Raspelt die kalte Butter und gebt sie in die Schüssel (kleiner Tipp: wenn ihr die Butter vorher für ca. 30 Minuten einfriert, lässt sie sich super raspeln!). Natürlich könnt ihr die Butter auch in kleine Würfel schneiden und zum Mehl geben. Knetet nun den Teig und gebt nach und nach das kalte Wasser dazu, bis ihr einen vernünftigen Teig habt. Formt ihn dann zu einer Kugel, wickelt ihn in Frischhaltefolie ein und legt ihn für gute 30 Minuten in den Kühlschrank.

  2. Schneidet für die Füllung die Äpfel in kleine Stücke (wer will kann die Schale abmachen) und gebt sie zusammen mit dem Ahornsirup und einem TL Butter in einen Topf. Lasst die Mischung kurz aufkochen und dann köcheln, bis die Äpfel etwas weicher sind. Rührt zum Schluss den Zimt unter und stellt die fertige Füllung bei Seite.

  3. Heizt nun den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor (Umluft: 180 Grad).Schnappt euch nun eine Kuchenform (ich hab mich für eine Pieform entschieden) und fettet sie ein. Holt den Teig aus dem Kühlschrank und teilt ihn so, dass ihr etwa 2/3 für den Boden und 1/3 für die Decke habt. Rollt eure Teigstücke aus und legt den gößeren Teil in die Form. Gebt die Füllung hinein, deckt sie mit dem anderen Teigstück zu und drückt die Decke an den Rändern mit dem Boden zusammen. Schneidet jetzt noch mit einem Messer ein paar Schlitze in die Decke, damit der Dampf entweichen kann und euer Kuchen nicht aufplatzt.Schiebt die Form in den Ofen und backt den gedeckten Apfelkuchen in Spe für gute 20 Minuten. Wenn er richtig schön goldig ist, schaltet den Ofen ab und holt den Kuchen heraus.Rührt jetzt noch den Puderzucker mit dem Zitronensaft zusammen und gebt das Gemisch über den noch heißen Kuchen. Kurz abkühlen lassen und schon könnt ihr servieren!

Buchvorstellung Cooking with Dice The Acid Test

Wir haben uns vorgenommen, euch ein paar Bücher vorzustellen, aus denen wir unsere Ideen holen. Ich mache heute den Anfang mit dem Buch Cooking with Dice The Acid Test. Immer wieder heißt es „Du sollst nicht mit dem Essen spielen“ doch genau das tut man in diesem Buch, denn Kochen mit Würfeln ist Programm.

Aufgebaut ist dieses etwas andere Kochbuch fast schon wie ein Rollenspielregelwerk. Es gibt eine Geschichte, man hat Charaktere, es wird gewürfelt und der Charakter bekommt Erfahrungspunkte. Dieses Kochbuch ist definitiv nicht dafür gedacht alleine zu kochen.

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Lagerküche: Gumbo

Als es so heiß war, haben wir unsere DSA-Runde ins Freie verlegt und unter einem Pavillon gespielt. Mit genügend Getränken ausgestattet, trotzten wir der Lasersonne und auch unsere Charaktere haben überlebt. Abends gab es dann Gumbo aus der Gulaschkanone, weil ich für das Essen nicht in die Wohnung zurückgehen wollte und Spiel verpassen. Da sich dieses Eintopfgericht auch sehr gut auf Con macht, hab ich euch mal meine Version davon aufgeschrieben. Gumborezepte gibt es nämlich auch sehr sehr viele. Was allerdings normalerweise gleich ist, ist die “holy trinity”, die genutzt wird: Grüne Paprika, Zwiebeln und Staudensellerie. Da wir in unserer Gruppe allerdings einen Spieler haben, der gegen frische Paprika allergisch ist, gab es das Gumbo stattdessen mit Möhren. Auch fehlen bei mir die Okraschoten, weil ich keine bekommen konnte. Dennoch war es unfassbar lecker und hat insgesamt sechs Personen richtig satt gemacht.

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Kissenbrett

Ich habe eigentlich nicht gedacht, dass ich jemals so ein Kissenbrett brauchen könnte, aber ich wurde eines Besseren belehrt. Zu oft hatte ich es auf Zeltcons, dass es nicht genügend Sitzmöglichkeiten gab, wenn ich zum Essen eingeladen wurde, oder wenn der Plot im Wald mal wieder etwas länger dauerte und man sich die Beine in den Bauch stand. Selbstredend ist der Mantel auf dem Boden eine völlig legitime Sitzgelegenheit, aber je nachdem, aus welchem Material der Mantel ist oder wie die Beschaffenheit des Bodens ist, möchte man sich einfach nicht auf die Erde setzen.
Die Idee zu einem Kissenbrett kam mir tatsächlich schon letztes Jahr, als wir in Ägypten waren. Dort hatte ein Straßenkünstler so etwas bei sich, um sich egal wo auf den Boden setzen und in Ruhe seine Bilder auf dem Asphalt malen zu können. Immer und immer wieder dachte ich an diese simple, aber doch geniale Idee und knapp ein Jahr später hab ich es dann endlich in die Tat umgesetzt.

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Was gibt’s neues?

Heute ist Montag und eigentlich somit kein Tag an dem wir regelmäßig bloggen. Allerdings wollten wir heute schon mal ein paar Gedanken zum Blog teilen. Wir hatten ja vor der Sommerpause schon angekündigt, dass wir im Blog ein wenig umstellen wollen. Genau genommen werden wir uns einfach mal auf ein Themengebiet fokussieren und weniger ein Gemischtwarenblog sein. Wir haben beschlossen uns voll und ganz dem Thema LARP und Themen rund ums LARP widmen.

Wie das aussehen wird? Wir stellen uns das etwa so vor:
– Bastelarbeiten (Prop bau, Ausrüstung, Kleidung, Accessoirs…)- Lagerküche (Was braucht man, was kann man kochen, Tipps und Tricks, Kochbuch Vorstellungen)
– Lagerleben (Dekoration, Zelteinrichtung,…)
– Gastbeiträge (1 x pro Monat)
– eventuell Eventberichte

Mit den Gastbeiträgen wollen wir euch gerne auch Projekte und Themen präsentieren, die wir cool finden, wo wir aber selbst keine Experten sind. Wir sind sehr gespannt, wie gut sich die Gastbeiträge etablieren werden. Wir haben schon ein paar Leute angeschrieben und zusagen für die ersten Beiträge erhalten. Falls ihr Lust habt, hier einen Gastbeitrag zu veröffentlichen, der auch zu unserem neuen Konzept passt, könnt ihr uns auch gerne anschreiben.

Lagerküche: Tortugisische Spieße


(Werbung unbeauftragt, Senf wurde uns vom Kreuznacher Senfwerk geschickt)

Ein kleines Rezept mit wundervollen Erinnerungen ans Drachenfest, ich glaube 2017. Das Rezept sollte schon echt lange auf dem Blog landen aber es wurde doch immer wieder verschoben. Heute ist es endlich so weit. In dem besagten Jahr haben Kiki und ich am Kochwettbewerb des Blauen Lagers teilgenommen. Also Kiki als unsere Gruppenköchin und ich als freiwillige Schnippelhilfe. Es war ein absolut todernster Kampf um den Sieg.

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Rotes Kokoscurry mit Reisnudeln

Rotes Kokoscurry gehört ganz klar zu einem meiner Lieblingsrezepte. Egal ob mit Reis, Glasnudeln oder Miinudeln, Kokoscurry geht eigentlich mit allem und ist steht bei meiner Soulfoodliste ziemlich weit oben! Es eignet sich auch wunderbar als Resteverwertung, also nehmt einfach das, was ihr noch im Kühlschrank an Gemüse habt und werdet kreativ! Ich hatte noch Sojageschnetzeltes im Schrank, aber ihr könnt natürlich auch Garnelen, Huhn, Rind, Schwein oder Tofu nehmen. Rotes Kokoscurry ist da sehr dankbar und egal, was man reinschnibbelt, es schmeckt einfach alles gut 🙂

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Lagerküche: Vegane Grillspieße

Tja eigentlich hätte ja schon letzte Woche Donnerstag mein Rezept aus dem gemeinsamen Kochen mit Kiki auf dem Blog erscheinen. Letzte Woche war bei mir totales Chaos, weil ich für meinen Kurs noch eine Gruppenpräsentation machen musste. Bin die ganze Woche zu nichts gekommen. Also hatte ich das Rezept gedanklich einfach auf diese Woche Di verlegt.

Tja dumm nur, dass ich irgendwie meine Rezeptnotizen verloren habe… Vermutlich tauchen sie irgendwann wieder auf. Bisher sind sie immer wieder aufgetaucht. Ich werde das Rezept wohl nachreichen. Damit der Blog aber nicht weiter so leer bleibt, gibt’s heute alternativ meine veganen Grillspieße.

Die Spieße habe ich zum Geburtstag meiner Schwester gemacht. Sie hatte sich noch Spieße gewünscht und ich habe dann einfach aus dem, was an dem Tag in meinem Kühlschrank war Spieße gebaut. Sie sind auch bei allen sehr gut angekommen.

Zutaten
(für 7 Spieße)

1 Zucchini
1 Paprika
1 Zwiebel
1 kleine Süßkartoffel

Marinade
2 EL Sojasoße
2 EL Olivenöl
Saft einer halben Zitrone
Chilli
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Oregano
Rosmarin

Pro Spieß ~100kcal

Zubereitung

Gemüse in gleichmäßige Stücke schneiden, die Süßkartoffel eher dünn schneiden und die Zucchini ruhig etwas dicker, damit sie später gleichmäßiger fertig werden. Danach das Gemüse gleichmäßig auf die Spieße verteilen. Danach die Marinade anrühren und auf die Spieße pinseln.

Danach alles einfach auf den Grill werfen bis das Gemüse gar ist.

Vegane Spieße
Portionen: 7
Autor: Daniela
Zutaten
  • 1 Zucchini
  • 1 Paprika
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine Süßkartoffel
Marinade
  • 2 EL Sojasoße
  • 2 EL Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • Chilli
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
Zubereitung
  1. Gemüse in gleichmäßige Stücke schneiden, die Süßkartoffel eher dünn schneiden und die Zucchini ruhig etwas dicker, damit sie später gleichmäßiger fertig werden. Danach das Gemüse gleichmäßig auf die Spieße verteilen. Danach die Marinade anrühren und auf die Spieße pinseln.
  2. Danach alles einfach auf den Grill werfen bis das Gemüse gar ist.

Pasta mit grünem Gemüse

Während des Kontaktverbots hat sich so einiges geändert. Freunde treffen ging bis vor Kurzem gar nicht, also haben wir versucht, allmögliche Aktivitäten online zu gestalten. Pen&Paper via Discord, Uno kann man zum Beispiel ja auch online zusammen spielen, warum also nicht auch zusammen kochen? Facetime und gib ihm. Auf die Idee bin ich gekommen, weil Danny mir mal vom Synchronbacken erzählt hat. Wir haben kurz drüber geredet, die Möglichkeiten abgecheckt und dann einen Termin ausgemacht. Wir haben uns für Nudelgerichte entschieden, weil wir dafür noch alles im Haus hatten, damit wir nicht nochmal extra einkaufen gehen mussten. Hätten wir natürlich machen können und jeder hätte dann seine Version desselben Gerichts gezeigt, aber so fand ich es viel schöner. Es gab den Rahmen und jeder hat gekocht, worauf er Lust hatte. 

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