Apfelsaftkuchen

Der Kuchen, den ich euch heute zeige, ist mein Lieblingsapfelkuchen. Weil er herrlich frisch ist und mit nur zwei kleinen Änderungen auch komplett Vegan ist. Klar muss man natürlich auf die Zutaten gucken, das mache ich allerdings nur, wenn ich ihn Vegan backen möchte, weil Anne mit isst (Hallo Anne :)). Sonst ist es mir z. B. egal, welchen Apfelsaft ich rein kippe. Außerdem mag ich die Sahne obendrauf und eine Vegane Lösung dafür habe ich bisher nicht wirklich gefunden. Wer da nen Tipp hat nur raus damit. Ich mag zwar die Version ohne Sahne auch sehr gerne aber eigentlich gehört die Sahne nun mal obendrauf. Die Anpassungen für die vegane Version befindet sich weiter unten.

Nachdem ich letzte Woche spontan schon beim Apfelbäckchen Synchronbacken Event auf Instagram mitgebacken habe, wandert dieses Rezept dann zu dem dazu gehörigen Blogevent. Wenn ich für diesen Kuchen alle Zutaten im Haus gehabt hätte, wäre er sicherlich auch beim Synchronbacken gelandet. Aber wenn man nichts im Haus hat, dann wird es halt ein schneller Kuchen mit wenigen Zutaten. Das Blogevent von Jana von NomNoms und Sarah von feiertäglich läuft noch bis zum 8.10.2017 wer also Lust hat sein Apfelkuchenrezept vorzustellen, der sollte dort dringend mal vorbei schauen.

Zutaten
3 Eier
2 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
100 g Zucker
100 g Mehl
4 EL Wasser
4 EL Öl

500 ml Apfelsaft
100 g Zucker
4-5 Äpfel
2 Pck Vanillepudding

200 g Sahne
1 Pck Vanillezucker
Zimt

Zubereitung

Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.
Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.
Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.
Vegan
Der Kuchen lässt sich auch sehr schnell in Vegan backen. Dazu einfach die Sahne weg lassen und die Eier durch 150g Apfelmus & 1 TL Backpulver ersetzten. Wenn das Apfelmus sehr süß ist, empfehle ich den Zucker noch etwas zu reduzieren. Das ist aber Geschmackssache. Der Boden wird dann allerdings nicht ganz so fluffig und dick wie mit den Eiern.
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Apfelsaftkuchen
Course: Dessert
Zutaten
Boden
  • 3 Eier
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 100 g Zucker
  • 100 g Mehl
  • 4 EL Wasser
  • 4 EL Öl
Belag
  • 500 ml Apfelsaft
  • 50 g Zucker
  • 4-5 Äpfel
  • 2 Pck Vanillepudding
  • 200 g Sahne
  • 1 Pck Vanillezucker
  • Zimt
Zubereitung
  1. Eier und Zucker schaumig schlagen, Mehl und Backpulver mischen und nach und nach in die Eiermischung geben. Den Teig in die Form geben und bei 200°C 20 Min backen.

  2. Während der Kuchen im Ofen ist die Äpfel schälen und mit einer Reibe zerkleinern. Den Apfelsaft, Zucker und die Apfelstife im Topf erhitzen. Das Puddingpulver unterrühren und kurz aufkochen. Die Apfelmasse auf dem Kuchenboden verteilen und kalt stellen.

  3. Vor dem Servieren Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Ich mag es nicht ganz so süß, daher verwende ich keinen Zucker in der Sahne. Die Sahne auf dem Kuchen verteilen und mit Zimt bestäuben.

Kerzenständer aus Beton

Letztes Wochenende war sehr kreativ. Ich musste unbedingt noch neue Kerzen fürs nächste LARP gießen und ich wollte unbedingt mal was mit Beton basteln. Bei Smillas Wohngefühl eine Anleitung für Kerzenständer gefunden. Die habe ich dann gleich mal ausprobiert.

Die Ergebnisse müssen noch komplett durchtrocknen. Aber sie sehen schon ziemlich cool aus. Ich denke, ich muss mir für die Kerzeneinbuchtung noch was anders überlegen. Meine Teelichthalter waren viel zu groß. Daher hab ich sie nicht drin gelassen. Schätze man kann ja einfach ein bisschen was an Dekosteinchen rein kippen.

Ein paar WIP Fotos.

Zwei Kerzenständer mit Phex Symbol und einer mit Gänsen.

So hier sind auch noch ein paar Kerzenkissen, die ich am Wochenende gemacht hab.   

Mein Beitrag zum Creadienstag.

Eingesunkene Äpfel Kuchen

Letztes Wochenende gab es eine Syncronbackaktion eingefädelt von @feiertaeglich und @nomnoms_jana. Zum Thema Apfelkuchen konnten alle am Samstag und Sonntag ihre Apfelkuchen backen und auf Instagram unter dem Hashtag #Apfelbäckchen Fotos einstellen. Da zufällig Sonntag jemand aus meiner Instagram Timeline an dem Event teilgenommen hat, habe ich davon erfahren und sehr spontan geschaut, ob ich mitmachen kann. Konnte ich, immerhin befanden sich zufällig drei Äpfel im Haus. Zwei davon sind dann auch Prompt im Kuchen gelandet. Es war für mich das erste Mal, dass ich an so einer Aktion auf Instagram teilgenommen habe. Es war wirklich lustig. Normal bekomme ich sowas leider immer viel zu spät mit. Wovon ich ernsthaft überrascht war, war die Anzahl der “Gefällt mir” Angaben. Normalerweise bekomme ich davon nicht so viele. Aber das liegt sicher auch daran, dass mein Instagram Account so chaotisch ist. Es ist auf jeden Fall schön, mit einer Gruppe auf Instagram gemeinsam etwas zu unternehmen. Ich habe natürlich auch ab und an in den Hashtag geschaut, was die anderen so backen. Da waren schon so einige sehr leckere aussehende Kuchen dabei.

Das Schöne an dem Kuchen ist, dass man fast keine Zutaten braucht, die man nicht meistens im Haus hat. Zumindest ich habe das. Das einzige kritische sind noch die Eier. Auf jeden Fall ist es ein sehr schneller und einfacher Rührkuchen, den man auch mal fix zusammenwerfen kann, wenn spontan Besuch vor der Türe steht. Einzig die Backzeit von ner Stunde zieht es etwas in die Länge. Wenn man keine Äpfel hat, kann man auch anderes Obst im Teig versenken.

Zutaten:
250 g Butter
200 g Zucker
4 Eier
400 g Mehl
1 TL Backpulver
2 Äpfel

Zubereitung:
Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.
Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Äpfel schälen, entkernen und in Viertel schneiden. Die Viertel dann im Kuchenteig verteilen. Sie sinken beim Backen automatisch im Teig ein.
Den Kuchen bei 190 °C etwa eine Stunde backen. Gegen Ende der Backzeit etwas aufpassen, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.
Weg Zimt mag, der kann den Kuchen vorm Backen noch mit Zimtzucker bestreuen.

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Eingesunkene Äpfel Kuchen
Course: Dessert
Zutaten
  • 250 g Butter
  • 200 g Zucker
  • 4 Eier
  • 400 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 Äpfel
Zubereitung
  1. Die zimmerwarme Butter und den Zucker gut mischen. Die Eier nach und nach hinzugeben. Wenn die Eier-Zucker-Butter Masse gleichmäßig ist, Mehl und Backpulver unterrühren.


  2. Den Teig in eine gefettete Form geben. Die Äpfel schälen, entkernen und in Viertel schneiden. Die Viertel dann im Kuchenteig verteilen. Sie sinken beim Backen automatisch im Teig ein.


  3. Den Kuchen bei 190 °C etwa eine Stunde backen. Gegen Ende der Backzeit etwas aufpassen, dass der Kuchen nicht zu dunkel wird.


Die etwas andere Geschenkverpackung

Ich stelle immer wieder fest, dass ich unheimlich viel Geschenkpapier habe. Meistens mit Weihnachtsmotiven oder nur noch Reststücke, die dann nicht für das eigentliche Geschenk reichen.
Ganz abgesehen davon, dass ich Geschenke nicht schön einpacken kann, bin ich meistens mit Bus und Bahn zu einer Feier unterwegs und da leidet das Papier drunter, dass sich Risse schwer vermeiden lassen.
Gerne verschenke ich auch mal mehrere Kleinigkeiten und um sie dann alle einzeln einzupacken bin ich entweder zu faul, oder es ergibt sich das Transportproblem.
Irgendwann kam ich dann auf die Idee, die Geschenke anders zu verpacken. Meine Mama hat es damals vorgemacht, als sie mir zu Weihnachten eine Kiste mit Windowcolourflaschen schenkte. Knapp 100 Flaschen waren drin und sie hatte ebenfalls keine Lust gehabt, jede einzeln zu verpacken. Also hat sie die Kiste hübsch verpackt, die dann später auch als Aufbewahrung für die Flaschen diente.
Geht schnell, sieht schön aus und man schneidet sich nicht beim Öffnen!

Ihr braucht:

Eine Pappbox (die Größe kommt natürlich auf das spätere Geschenk an)
Wasserfarbe
Pinsel
Kleber
Papier
Schere
Dekoband

So wird’s gemacht:

Malt die Box an und lasst die Farbe trocknen. Ich hab es gerne etwas bunter, also habe ich den Deckel, die Wände und das Innere jeweils in einer anderen Farbe angepinselt.

Wenn alles trocken ist, schnappt euch die Schere und schneidet aus dem Papier ein Rechteck aus, das etwas kleiner ist, als die Oberseite des Deckels. Ich hab Mamorpapier genommen, weil ich noch ein Reststück hatte, aber normales Papier tut es auch.
Es ist nicht schlimm, wenn es nicht 100% symmetrisch ist, denn ihr klebt noch Dekoband drüber, dann sieht das keiner mehr.

Schneidet mit der Schere euer Dekoband so zurecht, wie ihr es später auf dem Deckel haben wollt und klebt es fest, dass man die Übergänge zum Papier nicht mehr sieht. Verwendet ihr dünnes Satinband, könnt ihr es auch um die Seite des Deckels wickeln, mit ein bisschen Kleber fixieren und eine Schleife binden. Sieht auch sehr hübsch aus!

Lasst alles trocknen.
Auf das Papierfenster auf der Deckeloberseite könnt ihr zum Beispiel den Namen des Geburtstagskindes schreiben, einen netten Spruch, oder oder oder.

Fertig ist die etwas andere Geschenkverpackung.

Mit diesem Beitrag nehmen wir am Creadienstag teil.

 

Quarkspeise mit Beeren

Dieses Gericht ist bei uns auch als blassrosa Pampe bekannt. Ja ich weiß, der Name klingt nicht sonderlich gut, aber er hat sich bei uns so etabliert und nachdem man weiß, was drin ist, passt er dann doch ganz gut.

Vor einer gefühlten Ewigkeit brachte jemand diesen Nachtisch zu einer Geburtstagsfeier und betitelte ihn als „Blassrosa Pampe“. Klang seltsam, schmeckte aber sehr lecker!
Für den Sommer perfekt geeignet, weil die noch leicht gefrorenen Beeren eine kühle Erfrischung sind.
Allerdings mache ich diesen Nachtisch auch zu jeder anderen Jahreszeit. Besonders nach einem gehaltvollem Feiertagsessen serviere ich ihn gerne, weil er nicht so schwer im Magen liegt.

Ich mag ihn sehr, denn er schmeckt nicht nur gut, er ist auch sehr schnell gemacht. Zutaten schichten und den Rest macht der Kühlschrank.

Am liebsten benutze ich eine rote Beerenmischung, es jedem aber selber überlassen, welche er nimmt. Man kann dabei auch auf die Saison achten und frische Beeren kaufen, die man dann selber einfriert.

Zutaten:

500 g Vanillequark
10 EL brauner Zucker
400 g gefrorene Beeren

Zubereitung:

Die gefrorenen Beeren in eine Glasschüssel kippen und auf dem Boden verteilen.
Nun den Vanillequark hinzufügen und die Beeren damit bedecken. Nicht vermischen!
Rüttelt nun ein bisschen an der Schüssel, damit der Quark zwischen die Beeren laufen kann.
Streut zum Schluss den braunen Zucker großzügig über den Quark und stellt den Nachtisch für etwa 4-5 Stunden in den Kühlschrank. Die Beeren sollten angetaut sein, nicht vollständig aufgetaut.
Servieren und genießen!

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Quarkspeise mit Beeren
Zutaten
  • 500 g Vanillequark
  • 10 EL brauner Zucker
  • 400 g gefrorene Beeren
Zubereitung
  1. Die gefrorenen Beeren in eine Glasschüssel kippen und auf dem Boden verteilen.

  2. Nun den Vanillequark hinzufügen und die Beeren damit bedecken. Nicht vermischen!


  3. Rüttelt nun ein bisschen an der Schüssel, damit der Quark zwischen die Beeren laufen kann.


  4. Streut zum Schluss den braunen Zucker großzügig über den Quark und stellt den Nachtisch für etwa 4-5 Stunden in den Kühlschrank. Die Beeren sollten angetaut sein, nicht vollständig aufgetaut.

Schnelle Kürbis Gorgonzola Flammkuchen

gorgonzola_kürbis_flammkuchen2

Kürbiszeit! Das ich Kürbis liebe ist kein Geheimnis. Es gibt im Jahr zwei Zeiten, auf die ich mich immer besonders freue: Rhabarberzeit und Kürbiszeit. Kürbis esse ich auch gerne einfach mal so in Spalten geschnitten nur mit ein bisschen Öl, Salz und Pfeffer dran im Ofen gebraten.

Das Rezept, dass ich heute vorstelle, ist ebenfalls sehr schnell gemacht, wenn man einfach mal wenig Lust zum Kochen hat. Ich mach es ganz gerne, wenn ich eh Kürbis rum liegen habe der weg soll.

Ich kenne auch einige Flammkuchenrezepte, die Hefeteig nutzen, aber für Hefeteig bin ich manchmal zu ungeduldig, vor allem an Tagen, an denen ich eh wenig motiviert bin zum Kochen. Ich mag meine Flammkuchen auch ohne Hefeteig. Flammkuchen sind bei mir auch so ein Gericht, das ich gerne einfach mal frei nach Schnauze aus dem zusammenstelle, was ich im Kühlschrank noch zu finden ist. Manchmal kommen dabei besonders leckere Zusammenstellungen raus, wie in diesem Fall der Flammkuchen mit Gorgonzola und Kürbis.

gorgonzola_kürbis_flammkuchen

Zutaten:
200 g Mehl
1 TL Salz
1 EL Öl
110 ml Wasser
200 g Schmand
Kürbis
Gorgonzola
Schalotten

Zubereitung:
Mehl, Salz, Öl und Wasser mischen und gut durchkneten bis nix mehr klebt. Den Teig sehr dünn ausrollen mit Schmand bestreichen, dann mit Salz und Pfeffer würzen. Den Kürbis in sehr dünne Streifen schneiden, die Schalotten in Scheiben schneiden, beides auf dem Flammkuchen verteilen. Zum Schluss über den gesamten Flammkuchen noch kleine Gorgonzola Flocken verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 10 Minuten backen.

gorgonzola_kürbis_flammkuchen3

Wie sieht es bei euch aus? Mögt ihr Kürbis? Was ist euer Lieblingsrezept?

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Kürbis Gorgonzola Flammkuchen
Course: Hauptgericht
Zutaten
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Öl
  • 110 ml Wasser
  • 200 g Schmand
  • Kürbis
  • Gorgonzola
  • Schalotten
Zubereitung
  1. Mehl, Salz, Öl und Wasser mischen und gut durchkneten bis nix mehr klebt. Den Teig sehr dünn ausrollen mit Schmand bestreichen, dann mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Den Kürbis in sehr dünne Streifen schneiden, die Schalotten in Scheiben schneiden, beides auf dem Flammkuchen verteilen. Zum Schluss über den gesamten Flammkuchen noch kleine Gorgonzola Flocken verteilen.
  3. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C etwa 10 Minuten backen.

One Pot Pasta mit Spinat und Feta

Dieses Rezept habe ich ursprünglich mal fürs Drachenfest getestet. Da wir in unserem Lager abgemacht hatten, dass jeder einmal kocht bzw. im Zweierteam, wollte ich gerne ein Essen, dass man auf dem Feuer gut machen kann. Außerdem sollte es natürlich möglichst wenig Aufwand sein. Denn eigentlich will ich ja möglichst viel IT unterwegs sein und mich nicht lange mit Schnippel arbeiten befassen müssen. Da kam mir One Pot Pasta in den Kopf. Schnell online nach einigen Rezepten gesucht und einfach mal informiert, wie das ganze so funktioniert. Schnell war klar, dass es dann eine Pasta mit Spinat und Feta werden sollte. Zu Hause dann alles einmal probegekocht um die Menge abzuschätzen und zu probieren wie gut das Ganze schmeckt. Ich war sofort überzeugt.
Auf dem Drachenfest gab es dann leider ein kleines Unglück mit der Kühlung und der Spinat war tot. Na ok nicht tot aber ich hatte nicht explizit gesagt, dass der TK Spinat in Plastikpackung gekauft werden soll und dann ist er in der Pappschachtel aufgetaut und hat sich überall hin verteilt. Das ließ sich dann auch nicht mehr ändern. Also wurde dann vor Ort komplett improvisiert aus den Zutaten, die noch da waren. Das hat auch gut geklappt. Aber es war ein bisschen schade um die Pasta. Das Rezept bekommt ihr natürlich trotzdem.
Zutaten
300 g Nudeln
750 ml Gemüsebrühe
1 Paket TK Spinat
1 Paket Feta
Mascarpone
Zubereitung
Nudeln in der Gemüsebrühe kochen. Währenddessen den Feta in Würfel schneiden. Wenn die Nudeln anfangen weich zu werden, den Spinat dazu geben und so lange rühren, bis er sich gut verteilt hat. Ihr könnte den Spinat auftauen lassen oder gefroren dazu geben. Ich lege mir den Spinat meistens einfach raus, wenn ich anfangen zu kochen und er ist dann leicht angetaut. Gefroren braucht die Pasta einfach nur etwas länger. Kurz bevor die Nudeln dann perfekt, sind gebt ihr die Fetawürfel und die Mascarponecreme dazu. Bei Letzterer habe ich keine genaue Mengenangabe, es hängt davon ab, wie viel Flüssigkeit im Topf noch ist. Einfach so viel, dass es schön cremig wird. Die Pasta dann noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

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Spinat-Feta One Pot Pasta
Zutaten
  • 300 g Nudeln
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 1 Paket TK Spinat
  • 1 Paket Feta
  • Mascarpone
Zubereitung
  1. Nudeln in der Gemüsebrühe kochen. Währenddessen den Feta in Würfel schneiden.
  2. Wenn die Nudeln anfangen weich zu werden, den Spinat dazu geben und so lange rühren, bis er sich gut verteilt hat. Ihr könnte den Spinat auftauen lassen oder gefroren dazu geben.


  3. Kurz bevor die Nudeln dann perfekt, sind gebt ihr die Fetawürfel und die Mascarponecreme dazu. Bei Letzterer habe ich keine genaue Mengenangabe, es hängt davon ab, wie viel Flüssigkeit im Topf noch ist. Einfach so viel, dass es schön cremig wird. Die Pasta dann noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Süßkartoffel-Zucchini-Puffer mit Tsatsiki und Sojapute

Ich stehe total auf Kartoffelpuffer, aber ich hab meistens keine Lust sie zu kochen, weil mir das zu viel Arbeit ist. Dabei habe ich schon eine tolle Küchenmaschine, damit ich das Gemüse nicht selber raspeln muss. Leider braucht man zum Reinigen der Maschine meistens länger als für das Zubereiten und das verhagelt mir dann auch schon meistens die Lust darauf. Dann noch das ganze Fett, die anstehende Putzorgie der Küche…ihr kennt das ja.
Wenn ich meinen inneren Schweinehund dann überwunden und mich entschieden habe Puffer zumachen, probiere ich immer neue Rezepte aus oder schmeiße einfach mal auf gut Glück was zusammen und schaue, was dabei rumkommt.
Dieses Mal waren es eine Süßkartoffel und eine Zucchini, die für meine Experimente herhalten mussten.
Ich habe die Gemüsemasse versehentlich nicht gewürzt, das tat dem Ganzen aber keinen Abbruch, weil das Tsatsiki und die Pute gut gewürzt sind. Wer kein Tsatsiki mag, sollte dann allerdings die Puffer mit Salz und Pfeffer würzen, weil sie sonst eventuell etwas lasch schmecken.
Ich koche gerne auch mal mit wenig bis gar keinen Gewürzen, deswegen fand ich es persönlich nicht schlimm.



Zutaten:
Für die Puffer:
1 Süßkartoffel
1 große Zucchini
3 Eier
1 Tasse Paniermehl
Öl zum Ausbacken

Für das Tsatsiki:
250g Quark
½ Gurke
2 Knoblauchzehen
Salz
Pfeffer
1 EL Olivenöl

Für die Sojapute:
2 Putenschnitzel
1 El Sesamöl
1 El Sojasauce
2 Knoblauchzehen

Zubereitung:

Fangen wir mit dem Tsatsiki an. Das will nämlich noch ein Weilchen ziehen, bevor man es isst.
Gebt den Quark in eine Schüssel und verrührt ihn mit dem Olivenöl.
Die Gurke wird gewaschen, in kleine Stücke geschnitten und ebenfalls in die Schüssel gegeben.
Knoblauch schälen, fein hacken (oder pressen) und unter den Quark rühren.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Aluminiumfolie abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

Kommen wir nun zu der Pute.
Die Schnitzel waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit dem Sesamöl und der Sojasauce vermischen.
Knoblauch schälen, in kleine Würfel schneiden und zum Fleisch geben. Erneut umrühren und bei Seite stellen, damit das Fleisch in der Marinade ziehen kann.

Für die Puffer die Süßkartoffel schälen, die Zucchini waschen. Beides in sehr grobe Stücke schneiden und in einer Küchenmaschine klein raspeln. Wer keine Maschine dafür hat, nimmt eine Reibe und raspelt das Gemüse per Hand.
Süßkartoffel- und Zucchiniraspel in eine große Schüssel geben, Eier und Paniermehl hinzufügen und alles mit einander vermengen. Entweder per Hand oder mit einer Gabel. Ich bin bei so was etwas picky, deswegen nehme ich immer eine Gabel.
In einer großen Pfanne wird nun das Öl erhitzt (eventuell müsst ihr das Öl austauschen, weil die Puffer sonst ranzig schmecken). Nehmt mit einer Gabel etwas von dem Gemüsegemisch und legt sie vorsichtig in die Pfanne. Drückt den Klecks mit einem Pfannenwender in Pufferform und lasst ihn von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Legt die Puffer auf einen mit Küchenrolle ausgelegten Teller, damit das Fett abtropfen kann.

Erhitzt eine weitere Pfanne und bratet darin die Putenstückchen an.
Holt nun das Tsatsiki aus dem Kühlschrank und richtet alles an.
Guten Appetit!

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Süßkartoffel-Zucchini-Puffer mit Tsatsiki und Sojapute
Course: Hauptgericht
Autor: Chiara
Zutaten
Puffer
  • 1 Süßkartoffe
  • 1 große Zucchini
  • 3 Eier
  • 1 Tasse Paniermehl
  • Öl
Tsatsiki
  • 250 g Quark
  • 1/2 Gurke
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl
Sojapute
  • 2 Putenschnitzel
  • 1 EL Sesamöl
  • 1 EL Sojasoße
  • 2 Knoblauchzehen
Zubereitung
Tsatsiki
  1. Gebt den Quark in eine Schüssel und verrührt ihn mit dem Olivenöl.

    Die Gurke wird gewaschen, in kleine Stücke geschnitten und ebenfalls in die Schüssel gegeben.

    Knoblauch schälen, fein hacken (oder pressen) und unter den Quark rühren.

    Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Aluminiumfolie abgedeckt in den Kühlschrank stellen.

Pute
  1. Die Schnitzel waschen, trocken tupfen und in kleine Stücke schneiden. In eine Schüssel geben und mit dem Sesamöl und der Sojasauce vermischen.

    Knoblauch schälen, in kleine Würfel schneiden und zum Fleisch geben. Erneut umrühren und bei Seite stellen, damit das Fleisch in der Marinade ziehen kann.

Puffer
  1. Die Süßkartoffel schälen, die Zucchini waschen. Beides in sehr grobe Stücke schneiden und in einer Küchenmaschine klein raspeln. Wer keine Maschine dafür hat, nimmt eine Reibe und raspelt das Gemüse per Hand.

    Süßkartoffel- und Zucchiniraspel in eine große Schüssel geben, Eier und Paniermehl hinzufügen und alles mit einander vermengen.

    In einer großen Pfanne wird nun das Öl erhitzt. Nehmt mit einer Gabel etwas von dem Gemüsegemisch und legt sie vorsichtig in die Pfanne. Drückt den Klecks mit einem Pfannenwender in Pufferform und lasst ihn von beiden Seiten goldbraun ausbacken. Legt die Puffer auf einen mit Küchenrolle ausgelegten Teller, damit das Fett abtropfen kann.

  2. Erhitzt eine weitere Pfanne und bratet darin die Putenstückchen an.

    Holt nun das Tsatsiki aus dem Kühlschrank und richtet alles an.

Gewürzwein

Anfang des Monats habe ich von meinen lieben Kollegen auf der Arbeit einen riesigen Korb voller Lebensmittel und einige Rezepte zum Geburtstag bekommen, da ich ja einen Foodblog habe und Mittelaltersachen bzw. LARP mache. Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht das Foto gesehen. Die Idee war super cool und ich habe mich riesig gefreut. Leider sind viele Rezepte bisher an meiner noch nicht vorhandenen Küche gescheitert. Da werde ich mir wohl irgendwann anders die passenden Zutaten noch mal neu kaufen um die Rezepte zu testen. Was ich allerdings problemlos machen konnte, war das Rezept für Kräuterwein. Der passt natürlich auch perfekt zum Thema des Monats “Getränke” auf Kochblog Action. Meine Erfahrung mit dem selber machen von Getränken hält sich bisher stark in Grenzen. Ich habe früher mal ne weile Eistee selbst gemacht aber da ich inzwischen fast nur noch Wasser trinke, mache ich den auch nicht mehr. Wobei ich mir immer mal wieder denke so ein schöner Likör oder Kräuterwein fürs LARP wäre ja ne schöne Sache. Nur weiter ging es bisher nicht. Aber durch das Geschenk hatte ich ja einfach alle Zutaten für den Kräuterwein zu Hause, also konnte ich es auch einfach mal probieren. Ist ja nicht so, als wäre es unglaublich schwer. Da die Kräuter allerdings eher Gewürze sind, habe ich es jetzt Gewürzwein getauft. Aber egal wie er heißt, lecker ist der Wein definitiv. Ich denke, ich werde ihn jetzt öfters mal ansetzen, bevor ich zum LARP fahre. Allerdings werde ich den Wein das nächste Mal entweder mit etwas weniger Honig zubereiten oder etwas mehr Wein auffüllen. Denn er ist etwas sehr süß geworden.

Zutaten
1 l trockener Weißwein (eher etwas mehr)
7-8 Wacholderbeeren
4-5 Nelken
1-2 Zimtstangen
250 g Honig

Zubereitung
Den Wein vorsichtig erwärmen und darauf achten, dass er nicht kocht. Den Honig dazugeben und rühren, bis er sich vollständig aufgelöst hat. Den Wein in eine Flasche Füllen und die Gewürze hinzu geben.

Bei mir hat nicht der komplette Wein in eine Flasche gepasst, daher habe ich zwei Zimtstangen verwendet und die Gewürze aufgeteilt. Die Flasche verschließen und abwarten.

Für die nächsten 7-8 Tage muss der Wein bei Zimmertemperatur reifen. Den Wein jeden Tag einmal kräftig durchschütteln.

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Gewürzwein
Zutaten
  • 1 L trockener Weißwein
  • 7-8 Wacholderbeeren
  • 4-5 Nelken
  • 1-2 Zimtstangen
  • 250 g Honig
Zubereitung
  1. Den Wein vorsichtig erwärmen und darauf achten, dass er nicht kocht. Den Honig dazugeben und rühren, bis er sich vollständig aufgelöst hat.
  2. Den Wein in eine Flasche Füllen und die Gewürze hinzu geben.

  3. Die Flasche verschließen und abwarten. Für die nächsten 7-8 Tage muss der Wein bei Zimmertemperatur reifen.
  4. Den Wein jeden Tag einmal kräftig durchschütteln.

Rucolasuppe

Vor ein paar Jahren war ich mit meiner Oma essen und da gab es eine Rucolasuppe als Vorspeise. Ich war davon so begeistert, dass ich sie unbedingt selber nachkochen wollte. Aber irgendwie kam ich geschmacklich nie an die Suppe aus dem Restaurant heran, was mich ein wenig frustrierte.
Letztens habe ich mich wieder ran getraut und tadaaaaa, es schmeckt, wie damals!
Es könnte auch daran liegen, dass nun so viel Zeit vergangen ist und ich eigentlich gar nicht mehr weiß, wie es schmeckt, aber das ist ja unwichtig!
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Werk.
Die Rucolasuppe passt sehr gut zum Sommer, weil sie nicht so schwer ist, kann aber mit ein paar mehr Kartoffeln auch gehaltreicher werden und damit auch in jeder anderen Jahreszeit serviert werden.
Je mehr Rucola man nimmt, desto stärker ist der nussige Geschmack. Wer darauf nicht so steht, nimmt weniger.

Zutaten:

250 g Rucola
100 g Kartoffeln
1 kleine Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 EL Butter
250 ml Rama Cremefine
700ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
Muskatnuss

Zubereitung:

Rucola waschen, die Enden abknipsen und trocken schütteln. Wer mag, kann sich ein paar schöne Blätter zum Dekorieren rauslegen.

Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und kochen.

Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Butter anbraten. Knoblauch kleingeschnitten dazugeben und ein paar Minuten mitbraten.

Mit Brühe aufgießen, die Kartoffeln hinzufügen und kurz aufkochen lassen.

Sahne und Rucola dazugeben und pürieren.

Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.

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Rucolasuppe
Zutaten
  • 250 g Rucola
  • 100 g Kartoffeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 EL Butter
  • 250 ml Rama Cremefine
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskatnuss
Zubereitung
  1. Rucola waschen, die Enden abknipsen und trocken schütteln. Wer mag, kann sich ein paar schöne Blätter zum Dekorieren rauslegen.
  2. Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden und kochen.
  3. Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in der Butter anbraten. Knoblauch kleingeschnitten dazugeben und ein paar Minuten mitbraten.
  4. Mit Brühe aufgießen, die Kartoffeln hinzufügen und kurz aufkochen lassen.
  5. Sahne und Rucola dazugeben und pürieren.
  6. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und servieren.