Erdnussbutterdessert im Glas

Nachtisch mach ich generell viel zu selten. Dabei esse ich immer eigentlich gerne noch was nach dem eigentlichen Abendessen. Doch dank Schichtarbeit bleibt das immer wieder auf der Strecke, weil ich nach Feierabend gegen 20 Uhr keine Lust habe, noch groß was zusammen zu rühren und ich zu meiner Schande gestehen muss, dass ich die Vorbereitung dafür vor der Arbeit immer wieder vergesse. Doch hey! Wofür gibt es Sonntage? Da habe ich nicht nur Zeit, sondern auch Lust, was vorzubereiten.

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Weihnachtliche Orangen Marmelade

Ich mag keine Orangen. Jedenfalls nicht, wenn ich sie pellen muss, bevor ich sie esse. Als Orangensaft gepresst geht es gerade noch so, aber ich vertrage ihn nicht so gut. Was macht man also, wenn man in seinen letzten drei 2G2G Tüten jeweils 1-3 Orangen hatte? Pyramiden bauen ist auf Dauer ja auch keine Lösung. Aber ein kleines Geschenk aus der Küche wäre doch was! Aber nur Orangen Marmelade wäre ja auch doof, da muss noch ein gewisser Kick dran. Also noch ein paar weihnachtliche Gewürze rein in den Topf. Schon war ein kleines Weihnachtsgeschenk aus der Küche geboren.

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Melonensocken

(Werbung, unbeauftragt da verlinkung)
Mitte August war ich mit Hanna auf dem Wollfestival in Düsseldorf. Eigentlich hatte ich weder Geld für Wolle noch irgendein Projekt, das Wolle brauchte. Ich hatte einfach nur an dem Sonntag nichts Besseres zu tun und eine kostenlose Eintrittskarte. Mein Vorsatz nicht zu kaufen ging auch lange Zeit gut. Dann habe ich allerdings Melonenwolle gesehen und es war um mich geschehen: Ich wollte Melonensocken.
Meine Strickversuche kann ich locker an einer Hand abzählen und wirklich gut ist das Stricken bisher auch nie gelaufen. ABER ich wollte diese Socken.

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Nähen für Sternkinder Runde 2

Man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren. Marie von Ebner-Eschenbach

Ein Zitat, dass sicher jeder schon mal gehört hat. Aber es passt einfach sehr. Meine alte Nähmaschine war mir ja vor einer Weile kaputt gegangen, wie ich traurig im Blog berichtete. Daraufhin hat die liebe Ayse darunter kommentiert, dass sie eine Nähmaschine für mich hätte. In einem kurzen E-Mail und WA Schriftverkehr erzählte sie mir, dass sie viel Glück in ihrem bisherigen leben hatte und es weiter geben wollte. In Form einer Nähmaschine, die sie nicht mehr wirklich benutzte. Ich konnte mein Glück kaum fassen.

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Vegi Lasagne

Im Moment experimentiere ich recht viel mit den veganen Fleisch alternativen von Lidl. Nachdem mir der Burger so gut geschmeckt hat, habe ich jetzt das vegane Hackfleisch ausprobiert. Es ist natürlich nicht dasselbe wie Fleisch. Aber ich finde es deutlich besser als Sojagranulat. Leider kann man es nicht so wirklich knusprig anbraten. Ich denke ich werde noch ein bisschen weiter damit experimentieren und gucken, zu was es so taugt.

Hier aber erst mal ein Rezept für eine vegetarische Lasagne.

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Veganes Zupfbrot

So hier war es ein bisschen länger ruhig als geplant. Kiki und ich sind einfach nicht dazu gekommen, etwas für den Blog zu schreiben. Ich bin ein paar Mal auf der Arbeit eingesprungen und dann hat mein Auto es nicht über den TÜV geschafft und ich musste plötzlich noch ein neues Auto organisieren. Also alles etwas chaotisch, da musste der Blog leider hinten anstehen. Umso mehr freut es mich, dass ich jetzt endlich wieder dazu gekommen bin den Blog zu füttern. Füttern ist dann auch schon das perfekte Stichwort. Es gibt Zupfbrot. Zupfbrot ist verhältnismäßig unkompliziert zu machen und passt immer zum Buffet und zu gegrilltem.

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Gemüsebrühe selber machen

Gemüsebrühe oder allgemein Brühe und Fonds verwende ich sehr häufig in meinen Gerichten. Normalerweise kaufe ich die Brühe als gekörnte Variante oder fix und fertig im Glas, wenn es wirklich schnell gehen soll. In meinem Low Budget Monat bin ich allerdings auf die Idee gekommen, die ganzen Gemüseabfälle noch einmal zu verwerten, bevor ich sie auf den Kompost gebe.

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Gebackene Apfelringe und Haferkekse

Das Frühstück ist ja bekanntlich die wichtigste Mahlzeit am Tag. Ich lass sie nur leider viel zu oft aus oder frühstücke so spät, dass es meistens schon ins Mittagessen übergeht. Wenn ich auf der Arbeit bin, frühstücke ich meistens da, weil ich bei der Frühschicht noch nicht in der Lage bin so früh nach dem Aufstehen etwas zu essen. Deswegen habe ich meinem Freund und mir diese gebackenen Apfelringe und Haferkekse gemacht. Die kann man super mit zur Arbeit nehmen, aber auch zu Hause frisch essen. Beiden Varianten macht es nämlich nichts aus, wenn sie kalt gegessen werden.

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Monsteraugen Muffins

Der heutige Beitrag ist im Zuge von Ulrikes Halloween Blog Hop entstanden, zu dem wir vor kurzem eingeladen wurden. Natürlich waren wir sofort dabei.

Halloween steht bald wieder vor der Tür und zumindest ich freu mich jedes Jahr aufs Neue darauf! Meine Mutter lebte früher lange Zeit in Amerika und liebte es, weswegen bei uns zu Hause auch immer Halloween gefeiert wurde. Auf der Halloweenfeier bei uns daheim durfte dann natürlich das passende Essen nicht fehlen. Ob Würstchenfinger mit Mandeln und Ketchup, eine “Blutbowle” aus eingefärbter Limonade mit Früchten oder Marshmallowgeister, meine Mama hat sich immer ins Zeug gelegt.

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Stempel mit Soft Linol

Auf der Creativworld Anfang des Jahres habe ich in einem Workshop das erste Mal mit Soft Linol gearbeitet. Das hat irgendwie meine Freude an Linolschnitt wieder hervorgerufen. Nach dem Drachenfest habe ich mich dann endlich aufgerafft nach Eitorf zum Gerstaeker zu fahren und mir die nötigen Utensilien und Platten zu kaufen. Ich hab mir ein direkt ein Set für T-Shirt druck gekauft. Da waren dann die Schnitzmesser drin, passende Farbe und ein Farbroller zum Auftragen. Da ich auf der Creativworld auch noch gesehen, wie sie mit einem kleinen Siebdruckrahmen und Papiervorlagen schnelle wechselbare Siebdruckmotive angefertigt haben habe ich mir so einen Rahmen auch noch eingepackt. Den habe ich aber bisher nicht getestet.

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Low Budget Food – Wie geht das?

Heute wird es ein wenig bitter. Ich rede auch nicht lange um den heißen Brei herum, sondern komme direkt zum Punkt. Rund 1,4 Milliarden Menschen weltweit leben in extremer Armut und haben lediglich etwa 1,50 Euro am Tag für Essen zur Verfügung. Bei einem 2 Personen Haushalt sind das auf den Monat gerechnet 84 Euro für Lebensmittel. Für einge Menschen ist das der normale Wocheneinkauf, oder sogar ein Abendsessen im Restaurant. Ich werde jetzt nicht damit anfangen und sagen, dass gute Essensqualität nun mal seinen Preis hat und Menschen, die sich das nicht leisten können halt Pech haben. Als ich damals studiert habe, hatte ich ein Essensbudget von 3 Euro pro Tag und das empfand ich damals schon als wenig. Ich habe jeden Cent umgedreht und mir dreimal überlegt, ob ich gewisse Produkte wirklich brauche. Natürlich hab ich mir dann und wann was gegönnt, aber ich habe mit meinem Geld haushalten müssen und auswerts mit Freuden essen war ein Luxus, den ich mir nur äußerst selten leisten konnte.
Wenn ich dann noch daran denke, wie viele Lebensmittel weggeschmissen werden, obwohl sie noch gut sind und es nicht von der hand zu weisen ist, dass es Menschen gibt, die diese Lebensmittel brauchen, wird mir ganz flau im Magen. Oder wie viel mit Absicht produziert wird, damit es an Biogasanlagen verkauft werden kann, obwohl diese Lebensmittel ebenfalls gegessen werden können…das macht mich wütend und traurig. Wir ihr wisst, nutzt das Blogteam auch Too Good To Go, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und auch zu Hause haben wir uns so eingestellt, dass wir möglichst alles nutzen, was wir haben.
Um nun jetzt auch darauf aufmerksam zu machen, wie das Leben mit 1,50 Euro am Tag für Lebensmittel aussieht, haben mein Freund und ich beschlossen, am Limit zu leben.
1 Haushalt, 2 Personen, 84 Euro für Lebensmittel. Ob und wie wir das bewerkstelligt haben, könnt ihr hier nachlesen.

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Pflaumenkuchen mit Mürbeteig

In unserem Garten stehen zwei Pflaumenbäume. Eine gelbe Sorte und eine lila Sorte. Da sie allerdings wild und nicht veredelt sind, sind die Früchte maximal kirschgroß und etwas säuerlicher, als das, was man sonst so im Supermarkt bekommt oder im heimischen Garten ernten kann. Allerdings sind sie nicht weniger lecker!
Als die Früchte reif waren, kam mein Vermieter runter und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, mit ihm zu backen, da er knapp 5 Kilo Pflaumen geerntet hatte und er die alleine sicher nicht verbraucht kriegt. Also habe ich mir meine Schütze, ein paar Küchenutensilien und Backzutaten geschnappt und zusammen haben wir zwei Bleche Pflaumenkuchen gebacken. Aus den restlichen Pflaumen habe ich Chutney gemacht, welches ich aber nochmal kochen werde. Es war so lecker, dass es schneller weg war, als ich Fotos machen konnte. Schande über mich, oder so 🙂

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Laden Schild fürs Zelt

Eine Idee die mir schon lange vorschwebt, deren Umsetzung ich aber immer wieder verschoben habe. Ein Schild mit dem Handelslogo meines LARP Charakters, dass ich auf Con vor meinem Zelt aufstellen kann. Dadurch soll auch dem Letzten klar werden, dass es im Zelt was zu kaufen gibt. Inzwischen kennen die meisten SCs zwar meinen Charakter, aber es kommen ja auch immer mal neue Leute dazu. Eigentlich hatte ich sie schon Mitte letzten Jahres umsetzen wollen, aber es kam immer etwas dazwischen.

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Nähen für Frühchen und Sternenkinder

Als ich das letzte Mal bei Hanna zu Besuch war, hat sie mir davon erzählt, dass sie und Mika für Frühchen und Sternenkinder in Köln nähen. Da ich der Meinung bin, dass das eine gute Sache ist, habe ich auch damit angefangen. Aktuell verwende ich hauptsächlich passende Stoffem, die ich bei Projekten mal übrig hatte. Das ist also auch gewissermaßen ein Projekt zum Stoffabbau.

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Eine Kerze für Kupfer – Projekt Kupfer Teil 2

Vor dem Drachenfest hatte ich ja schon einen Teil meines kleinen Projekts gepostet. Hier kommt jetzt die fertige Kerze. Eine Weile vor dem Drachenfest habe ich auf Twitter von meiner “dummen” Idee berichtet, eine Kerze ans Kupferne Lager zu schicken. Die Idee war es, eine blaue Kerze zu gießen, diese kupfern zu dekorieren und dann ans kupferne Lager zu schicken. Dort sollte sie dann beim Entzünden das blaue Wachs zeigen.

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Phex Teelichthalter

Vor dem Drachenfest habe ich mich kurzfristig entschlossen, einen kleinen Phexschrein zusammenzuwerfen. Viele Dinge hatte ich eh schon, also eine kleine Fuchs Statue, eine kleine Waage (die gehört eigentlich meinem Harry Potter LARP Chara), eine kleine Fuchsschale, usw. Ich wollte jedoch gerne noch ein kleines Licht aufstellen. Da ich kein unbeobachtetes Feuer haben wollte, also eine LED Kerze. Da meine großen LED Kerzen zu mächtig für meinen kleinen Schrein gewesen wäre, ein LED Teelicht. Die sind allerdings recht hässlich. Daher brauchte ich noch etwas, um das Teelicht ein wenig zu verstecken.

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